Kiss & Kill

Killers (2010), US
Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Komödie, Actionfilm, Kinostart 05.08.2010

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3.5 Kritiker
29 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
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von Robert Luketic, mit Ashton Kutcher und Katherine Heigl

Jen Kornfeldt (Katherine Heigl) befindet sich mit ihren Eltern im sonnigen Nizza. Eigentlich kein Grund zum Trübsal blasen, wäre da nicht Jens Beziehungspech, dass sie partout nicht den Richtigen finden lässt. Da kommt der attraktive und weltgewandte Spencer Aimes (Ashton Kutcher) gerade recht. Schnell scheint die Bilderbuchromanze perfekt: Nizza, Heirat, Leben im gemütlichen Vorort – wäre da nicht eine Kleinigkeit: Spencer ist Spion, dem eine Horde Auftragskiller nach dem Leben trachtet. Schnell findet die Nachwuchsspionin allerdings Vergnügen an den zwei vornehmlichen Agententätigkeiten: Kiss & Kill.

Neben Aston Kutcher und Katherine Heigl sind in Kiss & Kill zwei weitere bekannte Gesichter dabei: Tom Selleck spielt den auf Kontrolle versessenen Vater von Heigls Figur, während Catherine O’Hara die alkoholkranke Mrs. Kornfeldt gibt. Letztere ist eine große amerikanische Komödiantin, deren Name dem deutschen Zuschauer vermutlich nicht allzu viel sagen dürfte. Sie gehört allerdings zu dem illustren Kreis um den Komödienregisseur Christopher Guest, der für diverse Komödien mit Kultstatus verantwortlich zeichnet, darunter die Hundezucht-Satire Best in Show. Auch hinter der Kamera versammelt Kiss & Kill eine Menge komödiantisches Talent. Kiss & Kill Regisseur Robert Luketic ist Spezialist für romantische Komödien. So drehte er nicht nur den Box-Office Hit Natürlich blond!, sondern auch Die nackte Wahrheit, in dem Katherine Heigl und Gerard Butler ihren ganz persönlichen Geschlechterkrieg führen. Das Drehbuch zu Kiss & Kill stammt aus der Feder von Ted Griffin, dem Drehbuchautoren der beliebten Caper-Komödie Ocean’s Eleven. Kiss & Kill ist neben Knight and Day, in dem Tom Cruise und Cameron Diaz die Gejagden sind, schon die zweite romantische Actionkomödie des Jahres, die sich um einen Spion auf der Flucht dreht. Interessanterweise wird die Partnerin des Spions jeweils von einer patenten Blondine gespielt. Ein Trend? (KJ)

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Cast & Crew


Kritiken (22) — Film: Kiss & Kill

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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0.0Hassfilm

[...]Der Film startet mit dem Lionsgate-Logo, welches, rot eingefärbt, auch die „Saw“-Filme eröffnet und zwischen dem Jigsaw’schen Folterhorror und der Luketic’schen Action-RomCom besteht tatsächlich kaum eine Differenz, was die Unerträglichkeit angeht. Das geht schon auf dem Flug nach Nizza mit der Familie Kornfeldt los; die dem Alkohol zugetane spleenige Mum, der überbehütende brummbärige Dad, beide mit ordentlich Fremdschämpotenzial, und in der Mitte Tochter Jen, die Spontanitätsphobikerin, die sich an zu viele Regeln kettet. Eine Familie, so originell, wie wenn man die Katze Muschi, den Hund Bello und den Wellensittich Rambo nennt.[...]Wenn es nach quälenden sechsundneunzig Minuten zu Ende ist hinterlässt „Kiss & Kill“ nicht bloß den Eindruck eines „gewöhnlichen“ schlechten Films. Er hinterlässt den Eindruck von fünfundsiebzig Millionen teurem verschwendetem Raum, den die Kameras beim Dreh, die Leinwände während der Vorführung und die DVDs und BluRays im Regal einnehmen und eingenommen haben. Fünfundsiebzig Millionen teure verschwendete Zeit, in der die Caterer bedürftigere Menschen hätten versorgen können, in der der Filmvorführer sich einen freien Tag hätte gönnen können, in der die Fließbänder etwas verpackenswertes hätten verpacken können.[...]

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Kutcher agiert tollpatschig und Heigl präsentiert sich oftmals wie ein aufgescheuchtes Huhn. Das hat zur Folge, dass über weite Strecken des Films die Handlung zunehmend uninteressant wird, die Figuren sich nicht entwickeln können und die beiden ein Schatten ihrer selbst werden. [...]

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Unter erschwerten Bedingungen muss [...] der Zuschauer dieser romantischen Action-Komödie folgen: Die fehlbesetzte Katherine Heigl [...] soll ein unsicheres, verletztes, [...] Mädchen spielen, außerdem viel schreien und kreischen. Ashton Kutcher [...] fühlt sich als Killer sichtbar nicht wohl in seiner Haut. Schon in den ersten [...] Szenen läuft ihm Tom Selleck den Rang ab. Zwar ist die psychologische Grundkonstellation mit der Eifersucht des Schwiegervaters gut getroffen, ansonsten passen aber nur die ungewöhnlich offenherzigen, manchmal sogar witzigen Dialoge. Die Action-Einlagen gerieten dagegen so aufregend wie beim A-Team vor 20 Jahren.

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Sophie Albers: stern.de Sophie Albers: stern.de

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2.0Ärgerlich

Was diesen Film so unerträglich macht, ist seine Gleichgültigkeit gegenüber der Welt, den Menschen und auch der Hollywoodschen Unterhaltung. [...]
Die Charaktere von "Kiss & Kill" sind so flach und klischeebeladen wie die Witze von Mario Barth. Brüste und Bizeps anstatt Dialogduelle und komisches Timing. Keine Eleganz, nirgends. Das Seidentuch in Kutchers Hemdausschnitt wirkt wie ein peinlicher Versuch. Während Katharine Hepburn ein Heben der Augenbraue genügt hätte, um klarzustellen, wo der Hammer hängt, findet Heigl vor lauter Geschrei nicht mal den Werkzeugkasten. Eigentlich sollte die anfangs vielversprechende Heigl nach Misserfolgen wie "Die nackte Wahrheit" und "27 Dresses" das hysterische Weibchen langsam mal leid sein.
Bestes Beispiel für die traurige Indifferenz dieses Films, dem die eigene Brutalität natürlich dem angeblichen Zeitgeist entsprechend komplett am Hintern vorbei geht, ist wohl Jens Mutter, Mrs. Kornfeldt. Die ist Alkoholikerin. Und der Film möchte es als Witz verstanden wissen, wenn die ältere Frau mit der seltsamen Familie in keiner einzigen ihrer Szenen nüchtern zu sein scheint.

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U. Mies: Kölner Stadtanzeiger U. Mies: Kölner Stadtanzeiger

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4.5Uninteressant

Eine Actionkomödie mit romantischem Unterfutter als Vehikel für Ashton Kutcher und Katherine Heigl, inszeniert von einem Regisseur, dessen Erfolgsfilme „Natürlich blond“ und „Das Schwiegermonster“ heißen. Die Synthese aus James Bond und Hera Lind hat den Unterhaltungswert einer Losbude. Nur Nieten fürs Geld.

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L. Höllerer: Die Welt L. Höllerer: Die Welt

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5.5Geht so

Es gibt skurrile Momente in der zerbröckelnden bürgerlichen Saubermannwelt und eine Menge Ehezoff, der amüsiert. Wirklich einfallsreich ist all das wilde Geplänkel nicht, denn nur wenige Handlungselemente hat man nicht schon etliche Male auf der Leinwand gesehen. Dennoch nimmt die Story immer wieder die eine oder andere unvorhergesehene Wendung.
Ashton Kutchers schwaches Spiel, das sich im wesentlichen auf die Darstellung von cleaner, makelloser Schönheit reduziert, gleicht Katherine Heigl aus, die ihren Charme als Komödiendarstellerin zeigt, wie sie es seit „ Beim ersten Mal“ vor drei Jahren nicht mehr getan hat. Und als Schmankerl am Rande gefällt „Magnum“-Star Tom Selleck als kauzig-gestrenger Schwiegervater mit handfesten Geheimnissen.„Kiss and Kill“ ist so gewiss kein großes Kino, noch nicht einmal gutes, aber allemal temporeiche, flockig leichte Komödienunterhaltung. Prädikat: Hochsommertauglich.

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Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung

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2.5Ärgerlich

Diesen Plot haben so oder so ähnlich schon Actionkomödien wie "True Lies" oder "Mr. & Mrs. Smith" durchgespielt. Aber wohl noch nie wurde er so erschütternd lieb- , leb- und charmelos inszeniert wie hier. Ashton Kutcher als Spencer gibt den Posterboy, es fehlt ihm jede Eleganz und Weltläufigkeit, weshalb er Jena auch gleich mit nacktem Fitness-Bauch-Body ins Haus fällt, respektive in den Aufzug eines Hotels in Nizza. Und Katherine Heigl als Jena? Sie wird, als Suburbia zur Schießbude mutiert, auf die Rolle der leicht hysterischen Oh-Gott-Kreischerin reduziert. Die Pausen zwischen den routinierten Ballereien sind mit pointenlosem Geplapper zugemüllt. Noch ein Wort zum Timing dieses Filmchens ... - nein, keines mehr, sonst wird's noch beleidigend.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.5Geht so

Zwischen exzessiver Selbstverteidigung mit etlichen Toten und Zweierbeziehungsturbulenz will sich kein gemeinsamer komischer Nenner und passender Tonfall finden.
Manche Aspekte dieses Konflikts sind interessant: Hardliner-Randbemerkungen wie jene, dass die heile Vorstadtwelt ihre Existenz schließlich nur den zu allem entschlossenen Kämpfern da draußen verdanke, werden schön auf den Punkt gebracht (und die Vorstadt lustvoll von den eigenen Bewohnern plattgemacht). Wirklich gut ist Kiss & Kill deshalb noch nicht. Vor allem um die einmal mehr unter Wert eingesetzte Hauptdarstellerin ist es schade.

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A. Seitz: Berliner Zeitung A. Seitz: Berliner Zeitung

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5.0Geht so

Um die Karten gleich mal auf den Tisch zu legen: Bei "Kiss & Kill" von Robert Luketic handelt es sich um ein insgesamt eher entbehrliches Werk aus der Abteilung Sommerkomödie. Um einen jener schlecht erfundenen und leidenschaftslos zusammengeschusterten Filme also, die sich unangenehm deutlich ihre Rezeptionsvoraussetzung - also das hitzebedingt verdampfte Zuschauergehirn - anmerken lassen.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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5.0Geht so

Die erste Hälfte des Films verwendet der Regisseur darauf, die Figuren sorgfältig zu etablieren: Neben seinen beiden Stars sind das Papa/Kontrollfreak Kornfeldt (Tom Selleck), dessen trinkfeste Gemahlin (Catherine O'Hara) sowie ein paar skurrile Nachbarn, die in der US-Vorortidylle ihre Gärten und Neurosen gleichermaßen pflegen. Ist dies geschehen, sprechen die Waffen. Die Luft wird bleihaltig, die Action furios. Aus allen Ecken tauchen blutrünstige Killer auf - Ashton Kutcher alias Spencer Aimes weiß nicht, warum, und der Zuschauer schon gar nicht. Was wenig ausmacht, denn Bob DeRosas Drehbuch sorgt primär für Tempo und gute Laune, spart sich dafür alle Logik. So heißt es für die beiden Helden nur noch Kugeln, Messern und anderen todbringenden Geschossen ausweichen und vermeintlichen Freunden zu misstrauen. Wer im Hintergrund die Fäden zieht, ist dem kundigen Genrefan schon nach ein paar Minuten klar, doch auf die Auflösung kommt es hier ohnehin nicht an.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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4.0Uninteressant

Erst plätschert’s als Romantik-Comedy dahin, dann wird’s plötzlich zur völlig übertriebenen Turbo-Action. Selbst wenn man Ashton Kutcher oder Katherine Heigl zum Küssen findet, der Film ist am Ende ein Laune-Killer.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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7.0Sehenswert

Katherine Heigl spielt mit einer Mischung aus Mut, Verzweiflung und Hysterie ganz im Geist von 60er-Ikone Doris Day. Aber auch Ashton Kutcher als smarter Nicht-ganz-Haudrauf überzeugt. Daneben glänzen 80er-Idol Tom Selleck als prinzipienfester Schwiegervater und die wunderbare Komödiantin Catherine O'Hara als verpeilt-versoffene Mutter. Obendrein gibt es witzige Dialoge und alberne Verfolgungsjagden, die "Kiss & Kill" zu einem zwar harmlosen, aber unterhaltsamen Agentenkomödienspaß machen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.0Uninteressant

Was an der Cote d’azur noch Glamour und Weltläufigkeit ausstrahlte und sogar über eine gewisse Originalität und Spritzigkeit verfügte, verblasst mit dem Wechsel ins beschauliche Georgia zu einer spießigen, harmlos-langweiligen und leider auch völlig ironiefreien Ballerkomödie. Von jetzt an darf sich das Paar heftige Wortgefechte miteinander und zahlreiche Feuergefechte mit den plötzlich so gewaltbereiten Nachbarn liefern, bevor das Theater in einer innerfamiliären Versöhnung sein Ende findet. Das Ganze hat man in „Knight & Day“ bereits so ähnlich, aber bei weitem besser, komischer und aufregender gesehen.

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Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze

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3.5Schwach

Der sowohl in den USA als auch hierzulande phantasielos betitelte Killers hat nun das gravierende Problem, das seine zwei uncharmanten Hauptdarsteller weder als gewöhnliches Ehepaar, noch als Actionhelden überzeugen können.

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Filmering: Filmering.at

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3.0Schwach

Nicht einmal hartgesottene Ashton Kutcher Fans werden hier ihre Freude haben. Zwar gibt sich der Star zumindest sympathisch, aber die Rolle als Spion passt leider nicht besonders gut zu ihm. Catherine Heigl kämpft mit einer nervigen und unsympathischen Rolle und insgesamt gesehen ist Kiss & Kill leider ein Film der weder durch Spannung, noch durch Humor überzeugen kann. Zwar ist der Film über die ganze Laufzeit kurzweilig, aber das ändert nichts daran, dass die Mischung nicht passt und die Story schlicht haarsträubend dämlich ist. Den Film kann man sich also sparen.

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Filmering

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So in etwa ;-)


Kinogandalf

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naja


Rochus Wolff: freier Journalist

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1.5Ärgerlich

Wenn der Ehemann einst Auftragskiller war, soll sich daraus eine romantische Komödie entwickeln. Ziel verfehlt.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Geht so. Schaut sich insgesamt recht gut weg und schafft es in einzelnen Momenten sogar gut zu unterhalten, beispielsweise wenn Catherine O'Hara als Mutter ständig dem Alkohol frönt. Dennoch geht die Mischung - die dieses Jahr SEHR an KNIGHT AND DAY erinnert - nicht komplett auf. Zu viele Durststrecken.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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1.5Ärgerlich

Bei Heigl und Kutcher stimmt die Chemie überhaupt nicht. Das gilt auch für Selleck und O'Hara. Humor, der auf Flatulenz und Erbrochenem beruht, hat eigentlich nichts in einem Film zu suchen, bei dem es um ein Ehepaar geht, dass um ihr Leben fürchten muss.

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Edward Douglas: ComingSoon.net

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3.0Schwach

Betäubend langweilig und unlustig. "Kiss & Kill" weiß nicht, was er sein will, also schmeißt der Film einfach einen Haufen Dinge zusammen auf die Leinwand, die nicht unbedingt zusammen funktionieren. Dabei wird gehofft, dass die Kinozuschauer zu dumm sind, sich darüber Gedanken zu machen.

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Frank Scheck: The Hollywood Reporter

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3.5Schwach

Der Film, der bis heute die teuerste Lionsgate-Produktion ist, zeigt uns durchaus schöne Bilder europäischer Metropolen und hat eine Menge choreographische Höchstleistungen zu bieten. Schade, dass sich so viel Ehrgeiz nicht auch auf das Drehbuch übertragen hat, denn das beinhaltet so gut wie keine amüsante Dialogzeile. Stattdessen scheint der Humor in dem Film aus dem Running-Gag zu bestehen, dass Jens alkoholsüchtige Mutter bei jeder Gelegenheit einen Schluck aus der Flasche nimmt.

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Alle Kritiken (22)


Kommentare (92) — Film: Kiss & Kill

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Jane_Doe

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Bewertung3.0Schwach

Kann man sich im Schnellvorlauf angucken, muss man aber nicht.

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Cinemen

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Bewertung6.0Ganz gut

Gsetern auf DVD gesehen. Der Film ist OK. Katherine Heigl und Asthon Kutcher sind schon ein lustiges Päärchen.
Schön wenn sich die Bewohner der Strasse als Schläfer entlarven die nur darauf warten Zuzuschlagen.
Der Film hat seine Comedy Momente und ist sehr gut Anzuschauen.

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Lester Burnham

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Bewertung6.5Ganz gut

Schande über mich, aber ich hab mich prächtig amüsiert.
Katherine Heigl hat dermaßen viel Charme und gute Laune versprüht, ich fand's großartig. Ashton Kutcher war auch in Ordnung, obwohl man ihm den harten CIA-Agenten nicht wirklich abgenommen hat. Äußerst witzig war auch Tom Selleck als Papa und Aufpasser. Gerade das Kennenlernen am Anfang war zum Brüllen.
Über die Story brauche ich wohl nichts zu sagen, da mache ich mal drei Kreuze. Abgesehen davon war es aus meiner Sicht eine witzige, überaus kurzweilige Komödie, die man nicht allzu ernst nehmen sollte.

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taumeltierchen

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Schließe mich hier komplett an.


Cleves

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Bewertung0.0Hassfilm

Kiss & Kill sind zwei Worte. Und genau mit so vielen kann manihn auch beschreiben: Gequirlte Scheiße!

Das war mit Abstand der größte Bullshit den ich je gesehen habe. Und da in meinen anderen Bewertungen hauptsächlich auf Handlung und Schauspieler eingehen, fällt diese hier so kurz aus. Keine Handlung, Scheiß Schauspieler.

Ich flehe euch an! Schaut euch diesen Dreck niemals an.

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Demeyusi

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Bewertung3.5Schwach

Manchmal reicht nur ein Wort aus um etwas zu beschreiben.
Kiss & Kill -> schwach!

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Oberlaender

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieser Film war so unfassbar bescheuert... Total unglaubwürdig und die Auflösung der Story ist eine Beleidigung für das menschliche Gehirn! Lachen musste ich ab und zu, darum 4 Punkte. Die kurzen, witzlosen Outtakes auf der DVD zeigen, wie viel Spaß am Set herrschte. ;-)

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jedi37

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Bewertung7.0Sehenswert

Hier bin ich ausnahmsweise mal andere Meinung als die Community, denn ich mochte den Film von Anfang an. Zuerst mal ist das Duo Heigl/Kutcher durchweg sympythisch und die Dynamik der beiden wirklich witzig, zum anderen gefielen mir die Action-Teile durchaus. Und im vergleich mit Knight an Day der themastisch sehr ähnlich ist, bleibt Kiss&Kill auf jeden Fall der bessere Film!

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wahrerkrieger

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Bewertung5.5Geht so

Wie kann man Killers mit Kiss & Kill ÜBERSETZEN?

Wenn ich schon dabei bin. Ein Film im O-Ton ist immer besser. Um das zu prüfen muss man nur die erste minute in deutsch und dann in Englisch gucken.
1. Im O-Ton wirkt die Mutter nicht so zickend
2. Reagieren der Vater und die Tochter auf die Aussage der Mutter und nicht weil sie jetzt dran sind ihren Text zu lesen.

Zur Qualität: es ist ein Liebesfilm mit Agenten und kein Agentenfilm mit einer Liebesgeschichte. Man sollte auch demensprechendes erwarten.

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MUFC

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich wollte mich eigentlich zu diesem Film( falls man es so nennen kann) nicht äußern, aber Personen die hier einen Film auf mittelmäßigen Nivaeu erwarten, werden bitter entäuscht werden. Die Story ist einach nur schlecht und die schauspielerische Leistung von Ashton Kutcher und Katherine Heigl ist mieserabel. Ich bin zwar mit den Kritikern nicht immer einer Meinung, aber in diesem Fall haben sie vollkommen recht.

Schaut euch diesen Streifen nicht an. Glaubt den Personen die den Film mit 0.0 - 3.5 bewertet haben und nicht denen, die aus irgendeinen unverständlichen Grund dieses Disaster mit mehr als 5 Punkten bewertet haben.

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ewigkeit

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Bewertung3.5Schwach

In einigen Fällen sollte man doch auf die Warnungen hören, die man so aufschnappt. Da es für mich allerdings schon zu spät ist, kann ich nur andere vor diesem seichten „Geballer” warnen.

Im EPG stand was von einer Mischung aus „True Lies” und „Mr und Mrs Smith”. Das kann durchaus stimmen - nur hat man kaum Mühen gescheut, um aus beiden Filmen die wirklich uninteressantesten und nervigsten Momente herauszusuchen und sie in diesem Hackstück zu verwursten.
Es dauert ne gefühlte Ewigkeit, bis der Streifen erst mal in die Gänge kommt. Der Fremdschämfaktor ist in den ersten Minuten bereits so enorm, dass jegliche Erwartungshaltung noch unter Höhe Teppichkante rutscht. Die Auflösung am Ende kommt dermaßen trivial daher, dass man nur noch mit dem Kopf gegen die Wand hämmern möchte.

Wo die erwähnten Vorlagen unterhaltsame und ironische Actionfilme mit dem nötigen Bums und gezielten Pointen waren, ist Kiss & Kill ne typisch handzahme, seichte Komödie mit ein paar Waffen.

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tobimoasta

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich hab mir den Film nur wegen Tom Selleck angesehen... Unglaublich für welchen Mist sich ein so guter Schauspieler wie er hergibt.

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vuvuzela

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Bewertung2.5Ärgerlich

De Story ist absolut lächerlich und das mit so einer Starbesetzung. Der Film versucht auch noch lustig zu sein, man musst aber recht minderbemittelt sein um über so ein Mist lachen zu können.

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Kornelija

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

(K)ein perfekter Mann. Da verliebt man sich und entdeckt bei seinem Partner ein kleines Manko mit großen Auswirkungen. Was nun? Zickenhafte Vorwürfe und sich verkriechen oder mit allen Mitteln für den Partner (und sich selbst) kämpfen. Köstlich, amüsierend!

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gast90

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Bewertung0.5Schmerzhaft

ich glaube das war der schlechteste film, den ich in letzter zeit gesehen habe. ich habe nicht sehr hohe ansprüche, wenn ich mir filme ansehe, aber dieser film war eine einzige katastrophe. die beiden hauptdarsteller passen nicht zusammen, die geschichte ist einfach irgendwas und witzige szenen gab es auch nicht.

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Patrick Fiergolla

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was war denn da los?

Eine Komödie ohne Witz? Ein Actionfilm ohne Action? Was auch immer der Masterplan gewesen sein mag, er leidet an inhaltlicher Hirnverbranntheit, schauspielerischem Unvermögen und rosa Filmplakaten. Das klingt polemisch, aber was soll ich nach dem konsumieren dieses intellektuellen Vakuums noch sagen?

Wenigstens wird Ulk mit Tom Selleck getrieben.

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stuforcedyou

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Bewertung2.0Ärgerlich

Mutlose und von allen größeren Derbheiten des Action-Genres befreite RomCom über einen Superspion und seine Liebsten. Witzig an dieser Konstellation aus Romanze und Action ist fast gar nichts. Schön ist lediglich einmal wieder Tom Selleck wiederzusehen und der beste Witz des Films geht dann auch gleich auf seine Kosten. Ansonsten herrscht hier Hysterie, ödes Beziehungs-Bla und eine ziemlich dürftige Chemie zwischen den Hauptdarstellern, die dafür aber wenigstens eine große Gemeinsamkeit haben: Sie sind blass.

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Stefan_R.

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Ich nenn dich bald nur noch Mister Riös, wenn du so weitermachst!


stuforcedyou

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:D


stalker

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich stelle mir vor, ich wäre ein Mädchen und träume von meiner Hochzeit, ganz in weiß und die Familie so stolz und ich so schön wie mein Prinz und da freuen sich alle über uns und das ist der allerallerschönste Tag in meinem Leben. Ich stelle mir vor, ich hätte ein kleines Häuschen, das ich gern sauber halte, damit alles glänzte und die Wäsche so duftend weich und das Obst immer frisch und kleinen Sonnen an den Fenstern, auf dem Tisch ein Kuchen, für die Gäste, die später sagen, wie schön es bei uns sei und der Kuchen der beste, den sie je gegessen hätten. Sonntags in den Zoo oder zum Minigolf, immer Sonne und Regen nur für die Pflanzen, eine gute Partei an der Macht und immer was schönes Anzuziehn, das wäre schön.

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Andy Dufresne

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Wenn mich jeder Kommentar so zum Schmunzeln bringen könnte...Hach, das wäre schön...:)


angelmoonsoul

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Bewertung4.5Uninteressant

Katherine Heigl nervt schon seit der 1.Minute des Films. Man kann den Film durchaus 1x ansehen, aber öfter sicher nicht.

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Magnolia

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Bewertung5.0Geht so

hm.. mal wieder so ein film mit katherine heigl. würde ich sie nicht bereits aus 'grey's anatomy' kennen würde ich denken, dass sie nur solche rollen spielen kann. gehört auf jeden fall zu ihren schlechteren komödien. sie und asthon kutcher passen auch nicht wirklich zusammen. der film an sich war nicht so toll und eigentlich auch viel zu schnell zu ende. also da ist schon eher wenig passiert und dann lief im kino schon der abspann wo ich davor nur gedacht, dass der film bestimmt jetzt mal richtig losgeht.. na ja, muss man kein zweites mal sehn.

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Magnolia

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was heißt mögen..also ich hab prinzipiell nichts gegen liebesromanzen, aber wie du schon sagtest, wirklich gute kann man an einer hand abzählen.
ich bin auch eigentlich nur bei "selbst ist die braut" bewusst ins kino gegangen, die anderen habe ich mir ansehen müssen weil ich von freundinnen ins kino mitgeschleppt wurde, oder aber weil sie mal im fernsehen liefen, dann hab ichs nebenbei geguckt.. wirklich fesselnd sind die meisten solcher filme ja nicht gerade ;)


Andy Dufresne

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So ist es.Umso schöner wenn man dann doch mal an einen guten romantischen Film gerät.


gasar

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Bewertung4.0Uninteressant

Mit einer Pulle Waldgeist intus konnte man ihn gucken. Mir haben vorallem die ganzen Schläfer gefallen :D aber das wars auch schon ...

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