Die nackte Wahrheit

The Ugly Truth (2009), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 01.10.2009

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5.7
Kritiker
17 Bewertungen
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6.6
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118 Kommentare
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von Robert Luketic, mit Katherine Heigl und Gerard Butler

Abby, die erfolgreiche Produzentin einer morgendlichen Unterhaltungssendung, stellt hohe Erwartungen an die Männerwelt. Mike, der chauvinistische TV-Star, mit dem sie zusammenarbeitet, ist dagegen überzeugt, dass Männer nur das “Eine” wollen. Fest entschlossen, sich dennoch ihren Traummann zu angeln, lässt sich Abby bei einer vielversprechenden neuen Liebschaft einige Tipps von Mike geben – mit überraschenden Ergebnissen für alle Beteiligten.

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Kritiken (7) — Film: Die nackte Wahrheit

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

[...]Mehr, als das Abfilmen typischer Situationskomik und bissiger Dialoge leistet Robert Luketic dann auch nicht, ist er doch ohnehin ein Filmemacher („Das Schwiegermonster“, „21“), der unter „Lebensmotto“ vermutlich »Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss« einträgt, ohne den rechten Sinn dahinter zu verstehen und wie wenig dieser zu seinem Beruf passt. Aber wie auch immer, unabhängig davon bekommt Luketic Comedy auf ziemlich schwankendem Niveau zu zeigen. Das Drehbuch-Damentrio Nicole Eastman, Karen McCullah Lutz und Kirsten Smith liegt bei den Wortgefechten und Dialogen durchaus richtig, wenn das schnodderige Chauvieschwein auf die konservative Spießerzicke trifft und dabei alles an Steinzeitdenken ausgepackt wird ist das durch Mikes dreist-unzurückhaltende Sprüche schon amüsant und auch schön direkt. Die physische Komödie sackt dagegen ab[...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

[...] Und während man sich in anderen Filmen (wie z.B. „Nick & Norah“) wirklich wünscht, dass die beiden Hauptdarsteller sich am Ende „kriegen“, bleibt man hier doch eher unbeteiligt, fühlt sich zwar mit den diversen spitzen Dialogen und Fremdschäm-Szenen gut unterhalten – die große Herzenswärme bleibt jedoch aus. [...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

[...] Wenn man die erste Viertelstunde ertragen hat, in der die schablonenhaften Figuren schmerzhaft klischeegetränkt und vorhersehbar eingeführt werden (”perfekt organisierte aber verklemmte Karrierefrau” trifft “machohaften Proll, der weiß, wie die Frauen ticken aber tief in seinem Herzen doch ein guter Kerl ist”) und einem klar wird, dass hier nichts, aber auch gar nichts aus dem engen rom-com Korsett ausbrechen will, wird der Film mit der Zeit sogar ganz amüsant. [...]

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

'Die nackte Wahrheit' bleibt streng innerhalb der familienkompatiblen Grenzen des Genres der Romantischen Komödie, die allenfalls minimal um Sexuelles erweitert wurden: es wird schlüpfrig, ohne je allzu explizit zu geraten. Wenn also die Protagonistin eine Unterhose mit integriertem, ferngesteuerten Vibrator geschenkt bekommt, dann weiß man schon, dass es bald sehr öffentlich sehr peinlich werden wird. Auf diesem etwas vorhersehbaren Humorniveau bewegt sich der Film, das allerdings recht sicher und mit kontinuierlich hohem Tempo.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.5Geht so

Macho-Mann mit großem Mundwerk trifft Kontrollzicke mit hohen Ansprüchen: Abby (Katherine Heigl) hat eine Liste mit Attributen, über die ein Mann zu verfügen hat, und überlässt nur ungern etwas dem Zufall – weder als TV-Produzentin noch bei ihren Dates. Der neue Nachbar jedoch scheint all das zu haben, was Abby sich wünscht. Doch wie angelt man sich so einen Traumtypen? Man fragt jemanden, der sich damit auskennt - ihren verhassten Kollegen, den sexistisch-schamlosen Moderator Mike (Gerard Butler). Der bringt die beiden auch zueinander, doch erwünscht ist hier eigentlich eine andere Paarung. Nachdem die Figuren anfangs an ihren Klischees kleben, ändert sich dies kurz vor Schluss: Die Komödie versprüht doch noch ein wenig Charme und sorgt zumindest dafür, dass Freundinnen romantischer Kinounterhaltung auf ihre Kosten kommen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

«The Ugly Truth» ist eine kurzweilige und amüsante Komödie über die Unvereinbarkeit von Mann und Frau.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Trotz seiner attraktiven Stars ist Die nackte Wahrheit eine romantische Komödie ohne Charme. Der Film ist so vorhersehbar, dass er genauso gut in einem Schulaufsatz unter dem Titel "RomCom 101" hätte verfasst werden können.

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Kommentare (111) — Film: Die nackte Wahrheit


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yo.eykeam

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Bewertung4.0Uninteressant

Für mich nur zum berieseln lassen geeignet, wirkte zu flach, teilweise einfach nur schlecht auf witzig getrimmt, ohne jedoch für den Lacher sorgen zu können.

Im ganzen Film gab es nur eine Szene bei der ich gelacht habe, sonst kam mir nicht einmal ein schmunzeln über die Lippen. Für eine (romantische) 'Komödie' also wohl ein eher schlechtes Fazit. Von guter schauspielerischer Leistung oder tollen Bildern sind wir hier mMn. im Übrigen auch weit enfernt.

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Tina Scheidt

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Bewertung5.5Geht so

The ugly truth will die Wahrheit über Männer und Frauen verkünden, bietet aber leider nur die allzu bekannten Klischees und Vorurteile über das jeweils andere Geschlecht. Die Gags sind teilweise arg derb und unter der Gürtellinie, American Pie lässt grüßen.
Gerard Butler und Katherine Heigl spielen nett und frech, besonders Butler rettet so einiges. Doch an der vorhersehbaren Handlung können auch sie nichts retten. Und das kitschige Happy End verursacht zumindest bei mir einen Brechreiz (die Szene im Heißluft Ballon mit dem kitschig rosig aufbereiteten Hintergrund), wenigstens die letzten Sekunden reißen einiges wieder raus, auch wenn
SPOILER
es natürlich darauf hinaus läuft, dass die beiden im Bett landen.
SPOILER ENDE
Einge recht nette Szenen und gut aufgelegte Darsteller heben die Bewertung, doch über das übliche Mittelmaß kommt diese RomCom bei mir leider nicht heraus, dazu werden zu viele Klischees verwurstet und gar zu sehr auf ein allzu kitschiges Happy End gearbeitet und bietet der Film so überhaupt keine Überraschungen außer derben Späßen und dem Verurteilen der Männer (noch dazu aus Sicht des Manns!).
Einziger Lichtblick war der Kommentar eines Gesprächspartners von Butler:
"Wow, welches Monstrum hat sie denn derart gebrochen und was hat sie getan?" (So in etwa war die Aussage) und dazu der endlich mal sprachlose und sichtlich betroffene Butler. Doch leider muss das wieder kaputt gemacht werden, indem auf mehrere erfolglose Beziehungen oder deren Versuche verwiesen wird und keine wirklich überzeugende Erklärung von Butler kommt, der man Glauben schenken kann.
Und natürlich ist der Macho eigentlich ein ganz lieber, der sich um den Neffen kümmert, seine Karriere wegen ihm hintenanstellt, damit aus ihm ein "echter" Mann wird.
The ugly truth kommt auch hier mal wieder nicht wirklich heraus und das Männer angeblich immer nur das eine wollen und natürlich auch Frauen erst dann richtig aufblühen, wenn sie sich (sprichwörtlich) selbst lieben. "Wie kann sie ein Mann lieben, wenn sie es selbst nicht tun." Eigentlich eine richtig gute Aussage, doch hier wird sie auf den buchstabengetreuen Inhalt hin gemeint und da steigt mir echt die Galle hoch!
Sorry, mit solchen Aussagen wird The ugly truth beinahe schon ein Hassfilm, wenn das nicht zuviel "Ehre" für eine RomCom wie diese ist. Und wären nicht die liebenswerte Katherine Heigl und Gerard Butler und eingie doch recht nette Szenen und wirklich lustige Gags, der Film würde eine Hassnummer werden.

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Murphante

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Bewertung7.5Sehenswert

So nun kam ich auch endlich in den Genuss dieser wahrhaftig nackten Tatsachen wie Männer denken und wie Frauen versuchen zu manipulieren oder es wenigstens versuchen wollen, es zu lernen ... Heeey das Männer nur an Blow Jobs denken und nur auf Äußeres achten, ist ja nicht unbedingt etwas neues und jede/r weiß das auch ... aber die Darstellung und auch Gegenüberstellung wie es Mike [ Gerard Butler ] hier präsentiert, hat mir doch wieder einen Lichtblick am Horizont geschickt und mir gezeigt ... wie man Frauen doch am besten behandeln sollte ... Man schenke ihnen nur dann die Aufmerksamkeit, wenn sie es auch wirklich wollen ... Die hier gezeigte Belehrung an die Frau gerichtet, war auch sehr lehrreich ... ich hoffe das jetzt die halbe Menschheit der Frauen sich jetzt diesen Film angeschaut haben und es einfach mal ausprobieren um zu sehen wie es ist ... wie es nunmal wirklich ist ... wie wir Männer halt sind ^^

Der ewige Geschlechterkampf treibt es hier manchmal bös zur Spitze und lässt so manches Auge nicht trocken. Zwischen den vulgären Sprüchen und nackten Machtkämpfen verbirgt sich dennoch auch etwas Romantik. So will uns das hier gezeigte erst einmal aufzählen lassen was Frauen und Männer überhaupt wollen und man fängt wirklich an darüber nachzudenken, muss das nun wirklich so sein. Bleib ich doch lieber alleine?! Erstmal austeilen und dem anderen Geschlecht seine Erfahrungen aus dem Leben vor die Füße schmeißen, dann andere Blickwinkel bekommen, sich Ratschläge holen vom erst so verachteten Macho, um sich dann am Ende ... naja seht selbst ^^

Für all diejenigen die schon immer wissen wollten welche Fehler die Frauen immer wieder machen, warum Frauen manchmal ein falsches Bild von Männern haben und warum wir Männer immer bei Frauen schwach werden, sie lieben aber nicht wissen warum ...

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florian.fiele

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Bewertung5.5Geht so

The Ugly Truth

Das wirklich Ärgerliche an dieser Art von Filmen ist, dass sie vorgeben etwas Neues zu sein und dabei mit dem Finger auf andere Genrevertreter zeigen, sich aber ohne erklärbaren Grund mit vollkommen bescheuerten Momenten letztendlich doch in dieselbe Richtung bewegen. Viele Momente sind tatsächlich wirklich lustig und Butler spielt überraschend erfrischend, aber die ernsten und vor allem "romantischen" Momente des Ganzen sind nicht das Wahre. Was bleibt ist ein ausreichend unterhaltsamer Film, der aber nicht sonderlich stimmig ist und sich gegen Ende in eine Richtung bewegt, aus der er nicht mehr rauskommt. Folgerichtig ist das HappyEnd dann auch komplett misslungen.

"Wenn Sie ihn nicht dazu kriegen 3 Cracknutten und einen deutschen Schäferhund live im Fernsehen zu ficken interessiert es keine Sau." Wenn Butlers Sprüche und Aktionen geradeheraus nach vorne gehen, wirds unterhaltsam. Katherine Heigl spielt hier über weite Strecken auch unterhaltsam und passend (zumindest bis zum üblichen Wendepunkt und furchtbaren Ende). "Wahrheiten" verbreitet der Film dabei durchaus, im Vergleich zu anderen Genrevertretern. Also in etwa so viele wie Die Hard über Polizeiarbeit. Der gute Soundtrack sollte noch Erwähnung finden. Ein paar Fehlschläge sind dabei, aber auch einige wirklich gut passende Songs. Schade, dass Filme immer auf Teufel komm raus versuchen eine Storyentwicklung mit Wendungen unter zu bringen. Warum kann man nicht einfach unterhaltsam lustige 90 Minuten zeigen? Warum muss es stets ein nicht passendes HappyEnd für alle Beteiligten geben? Wie oben bereits angedeutet bleibt The Ugly Truth leider den Genreklichees treu. 5.5 - denn überdurchschnittlich unterhaltsam war es dennoch!

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RG-freak♥

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

kann an meinem alter liegen..aber ich hab NUR gelacht :DD

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torsam

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Bewertung4.0Uninteressant

"Die nackte Wahrheit" fühlt sich wie ein moderner Pop-Song an: Das Ganze ist gut produziert, bietet aber neben Schauwerten kaum wirkliche Tiefen und inhaltlich geht es nur um Bettgeschichten. Das zeigt sich besonders in der letzten Szene, die völlig unnötig war.
Der Film ist dermaßen Schema F, dass es schon wehtut. Auf das Feld der romantischen Komödie wird hier nicht eine einzige Neuerung eingeführt, beinahe jede Figur und jeder Handlungsstrang scheint von anderen Vertretern schon bekannt. Die Lacher dagegen sind ganz ok, dafür geht es aber immer nur um das Eine. Zudem hab ich nicht wirklich das Gefühl einer Chemie zwischen den Hauptfiguren.
(SPOILER) Die ganze Zeit zicken sich die beiden an, dann kommt es zu einem super-schwulstigen "romantischen" Moment und bäm, auf einmal wissen beide, was sie für einander empfinden. Dieses Konzept ist doch dermaßen ausgelatscht, dass es wehtut. (SPOILER ENDE)

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung6.0Ganz gut

Die erste Liebeskomödie, die ich mir tatsächlich mehr als 2x angeschaut habe. Erfrischend witzige Handlung mit einem starkem Gerard Butler und einer Katherine Heigl, die, naja, wie immer ist... auf jedenfall empfehlenswert ! :)

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minimeyer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein echt schöner Film mit viel Witz. Vor allem bringt Gerard Butler mal alle fakten auf den tisch. Und dann das mit dem Vibrator Slip im Restaurant, Hammer. Mit "Der Kautions-Cop" einer der besten Filme in dem Gerard Butler mitgespielt hat.
Fazit: Saugeil

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SwanNebula

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

vorhersehend- trotzdem frisch und lustig...
Wie ich lese finden einige den Film doch schlecht, da sieht man wie unterschiedlich Humor sein kann. Für mich war es ein Film "kichern mit Freunden"...und wer die Schauspieler gerne sieht kann eigentlich nichts falsch machen.

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totox

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Bewertung5.0Geht so

Unerträgliche Charaktere in den Hauptrollen - so kann eine RomCom nicht funktionieren. Wen interessieren schon das Liebesglück und der berufliche Erfolg zweier zynischer Yuppies, die hauptberuflich Volksverdummung betreiben.
Die Gags sind nicht besonders, aber es gibt schon ein paar lustige Dialoge (z.B. die Szene, wo Abby ihrem Blind Date eine Liste mit Gesprächsthemen aushändigt) und zwischen all dem vulgären Trash in Bezug auf Liebesbeziehungen finden sich auch einige wenige Perlen der Wahrheit.

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the-eraser-guy

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Bewertung3.5Schwach

Den Film als vorhersehbar zu bezeichnen wäre ja schon wieder so vorhersehbar. Aber das ist er nun einmal. Katherine Heigl spielt schlecht.Gerard Butler auch. Allein die mittellustige Restaurantszene ist ganz okay. Ansonsten reiht sich Klischee an Klischee und am Ende hat man das letzte Interesse an den Charakteren verloren und fünf Minuten später hat man den ganzen Film auch schon wieder vergessen. Was bleibt sind ein zwei Momente zum Schmunzeln, vielleicht ein Lacher und restliche 90 Minuten Stirnrunzeln.

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mdaxx

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Bewertung7.0Sehenswert

Film mit viel Charme und Witz. Sehenswert!

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Kloina1893

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Bewertung6.0Ganz gut

Gar nicht mal ganz so schlimm, wie ich erwartet habe und für nen Abend, an dem man nix besseres zu tun hat, genau das richtige. Zwar ist das Ganze (wie Romanzen eben allgemein) unglaublich vorhersehbar, aber ab und zu war's wirklich lustig und Gerard Butler ist sowieso ein Gott. :D

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

charmante rom-com, die mit einer guten chemie zwischen gerard butler und katherine heigl glänzt. allerdings fehlt es etwas an witz, doch ich musste in der restaurant-szene richtig laut lachen. wie fast alle rom-coms bedient der film klischees und ist vorhersehbar, doch dennoch erlebte ich nette 90 minuten.

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Affenbrei

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"Die nackte Wahrheit" ist eine RomCom der unerträglichsten Sorte, die weder witzig oder unterhaltsam ist, dafür aber komplett überraschungsfrei nach uralten Genre-Mustern abgespult wurde und rein gar nichts bietet, was irgendwie innovativ oder unbekannt ist. Das geht so weit, dass jeder, der auch nur einen ähnlich gestrickten Film gesehen hat, nach 20 Minuten genau Auskunft darüber geben kann, welche Begegnungen es geben wird, welche Konfliktchen entstehen, wie diese gelöst werden, und wie unspektakulär und altbekannt das alles enden wird. Witzig ist das leider, wie oben schon erwähnt, überhaupt nicht. Hinzu kommt noch, dass Katherine Heigls Rolle derart nervtötend ist, dass selbst der ordentliche Gerard Butler, dem nicht entgegenzuwirken vermag, und die Angelegenheit endgültig zur Tortur wird.

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Katherine Heigl als biedere TV-Produzentin trifft auf Gerard Butler als Macho vom Dienst mit eigener Sendung, in der er auch gerne einmal die Wörter "Holen" und "Runter" in einem Satz verwendet: "Ich bin ihre Produzentin. – Frauen über mir finde ich scharf." Das verspricht zumindest im Ansatz ein lustiger Spaß zu werden, wenn Butler seiner Chefin zum perfekten Date mit ihrem Traummann verhilft. Tatsächlich bietet die erste Hälfte auch wirklich einige gute Gags, Heigl spielt diese Rolle aber auch wirklich herzallerliebst. Doch leider gleitet die zweite Hälfte in die übliche vorhersehbare Schiene ab und das Ende kommt reichlich schwach daher. Mit wirklichen Innovationen sollte hier also wahrlich niemand rechnen. Dafür gibt 'Die nackte Wahrheit' der weiblichen Bevölkerung einen wichtigen Rat mit auf den Weg: "Männer sind unfähig zu Entwicklung, Veränderung und Fortschritt. Wenn sie gelernt haben auf's Töpfchen zu gehen ist die Entwicklung abgeschlossen." Tja... ;-)

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A-Wax

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine frische Komödie mit zwei gut aufgelegten Hauptdarstellern. Ein solcher Film macht einfach mal Spass, auch wenn er natürlich Klischees bedient und die Story nicht gerade innovativ ist.

Für einen schönen Filmabend zu zweit sehr gut zu empfehlen.

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Hami11er

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Bewertung5.0Geht so

Die Witze sind leider arg flach.

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moviee

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine romantische Komödie, die einfach das tut was sie tun soll - unterhalten. Oft ist "Die nackte Wahrheit" aber nur vollkommen belanglos und in keiner Hinsicht originell. Gerard Butler steht die Rolle des grob­schläch­tigen Machos dennoch prächtig, Katherine Heigl mimt die Rolle als weiblichen Hauptpart, in dem sie eine verzweifelte Romantikerin verkörpert, ebenfalls solide. Aber selbst die tollsten Schauspieler können nicht von der ältesten Storyline der Romantic Comedy ablenken, denn bereits nach wenigen Minuten ist die weitere Entwicklung vollkommen klar, im Verlauf werden alle zur Verfügung stehenden Genreklischees abgespult, die größtenteils sympathischen Darsteller holen für diese Bewertung noch das nötigste bei heraus.

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tobiasschoeler

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Bewertung5.0Geht so

Völlig klischeebeladen und Katherine Heigl nervt einfach nur. Nur Gerard Butler kann hier und da noch was mit seiner charmant, frechen Art rausholen.

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