Mein erster Mord
Mini's First Time (2006), US Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Komödie, Kriminalfilm
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150 Bewertungen
9 Kommentare
Keine
von Nick Guthe, mit Alec Baldwin und Nikki Reed
Die hübsche und durchtriebene Mini hat nur eines im Sinn, endlich ihre alkoholsüchtige Mutter Diane loszuwerden, um sich mit deren Vermögen ein schönes Leben zu machen. Da tritt der neue Stiefvater Martin gerade rechtzeitig in Minis Leben. Sie verführt ihn, ohne dass die labile Diane ahnt, was hinter ihrem Rücken vorgeht. Martin wird seiner Stieftochter sexuell hörig, und Mini gewinnt ihn für ihren Plan, ihre Mutter für unzurechnungsfähig erklären zu lassen, indem man sie in den Wahnsinn treibt. Doch das geht völlig schief, und Diane stirbt. Police Officer John Garson schenkt den Aussagen von Martin und Mini keinen Glauben und nimmt die Ermittlungen auf. So werden die beiden ehemals Verbündeten zu erbitterten Gegnern, die sich ohne jeden Skrupel gegenseitig die Schuld an Dianes Tod zuschieben.
Cast & Crew
-
Nick Guthe
-
Alec Baldwin
-
Nikki Reed
-
Luke Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Garson
-
Carrie-Anne Moss
-
Jeff Goldblum
-
Sprague Grayden
Regie
Schauspieler
-
Nick Guthe
- Genre
- Komödie, Gangsterfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, 2000er Jahre
- Ort
- Strand, Strand, Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alkoholismus, Alkoholismus, Callgirl, Callgirl, Ermittlung, Ermittlung, Femme Fatale, High School, High School, Lolita, Mord, Mord, Mutter-Tochter-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Schauspielern, Schauspielern, Starke Frau, Stiefvater, Stiefvater, Strand, Strand, Verdacht, Verdacht, Verführung, Verführung, Wahnvorstellung, Wahnvorstellung, Überdosis, Überdosis
- Stimmung
- Spannend, Spannend, Witzig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Mein erster Mord
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Kritiken (1) — Film: Mein erster Mord
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenNoch ein unbekannter Film, und die Laune wird diesmal unter Garantie besser. „Mein erster Mord“ ist nichts Besonderes, in seiner Anlage vorhersehbar, und trotzdem macht er Spaß, wenn man nicht zu Viel erwartet. Was diesen, von Kevin Spacey produzierten, Film besser macht, als seine thematischen Nachbarn ist der sympathische und überdurchschnittliche Cast: Carrie-Anne Moss, Alec Baldwin, Luke Wilson, Jeff Goldblum, sowie Nikki Reed geben sich ein fröhliches Stelldichein für eine wunderbar unmoralische, schwarze und humorige Groteske, wie sie von Zeit zu Zeit gerne gesehen wird. Mini (Reed) ist aber auch ein ziemliches Luder. Aus Neugier entschließt sie sich mal eben als Nutte zu verdingen und wie es der Zufall will führt sie gleich ihr erster Auftrag zu ihrem Stiefvater (Baldwin). Dumm gelaufen? Höchstens für Minis Mutter (Moss), eine Alkoholikerin, die Mini im Übrigen nur bekommen hat, um Unterhalt zu erpressen, und nun in Form ihrer eigenen Tochter Konkurrenz bekommt. Und da Mini und ihr Stiefvater gefallen aneinander finden, ist der Entschluss schnell gefasst: „Die Alte muss weg, drum heißt es Frisch ans Werk“. Das alles ist dann noch eine Spur unterhaltsamer, als es sich eh schon liest, was dazu führt, dass der Zuschauer 90 Minuten ansprechend unterhalten wird, ohne dabei Gefahr zu laufen einer geistigen Überforderung ausgesetzt zu werden. Die Schauspieler hatten offensichtlich Spaß an ihren Rollen, das sieht man ganz deutlich, ich hatte es auch, und mir bleibt an dieser Stelle nur noch zu Fragen: Hey Mini, was bist du nur für eine miese, geile, missratene Schlampe?
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Kommentare (8) — Film: Mein erster Mord
Kommentar schreibenFilmkenner77 2011/01/16 18:04:30
Kommentar löschenTrotz großer Namen auf der Besetzungsliste eine einzige Enttäuschung. Der Zuschauer wird schlichtweg für dumm verkauft. Die Story ist mehr als vorhersehbar, gibt aber vor, besonders clever konstruiert zu sein. Zudem nervt die Einfältigkeit der von Alec Baldwin gespielten Figur, die scheinbar wirklich auf den Kopf gefallen zu sein scheint. Da fragt man sich unweigerlich, wie so jemand erfolgreich 15 Jahre eine Firma leiten konnte. Die Charaktere werden äußerst oberflächlich gezeichnet und die Hauptdarstellerin ist einfach unsympathisch. Am Ende wünscht man sich, dass es auch für sie ein weiteres erstes Mal gibt. Nämlich mit ihrem Luxusschlitten gegen eine Häuserwand zu donnern. Dann hat wenigstens dieses görenhafte Getue endlich ein Ende und der Zuschauer seine Ruhe. Doch dieser Schlussgag bleibt dem genervten Zuschauer leider erspart.
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Sanylein 2009/07/26 07:27:57
Kommentar löschenNIkki Reed ist echt perfekt für diese Rolle gewesen . Der Film ist eher für Leute die in den serien die "Fieslinge" am besten finden . Eigentlich echt super Film aber vieles kam so vorhersehbar .
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IzzO 2008/08/06 17:25:33
Kommentar löschenNikki Reed als kleines,durchtriebenes und skrupeloses Luder...Klasse! Ansonsten auch top besetzt mit Alec Baldwin, Jeff Glodblum, etc...
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Matty 2008/08/05 17:16:21
Kommentar löschenGanz gute Ansätze geht aber dann doch ein bisschen zu weit. Für einen netten Unterhaltsamen Abend gerade richtig.
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harperpitt 2008/08/05 16:08:22
Kommentar löschenGanz witzig, fällt allerdings in der zweiten Hälfte deutlich ab. In allen Rollen gut besetzt - was nicht heißt, daß Nikki Reeds Bratzengesicht nicht irgendwann nervt.
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playwool 2008/03/21 23:22:41
Kommentar löschenLuder angelt sich den Stiefvater und "opfert" dabei die eigene (versoffene) Mutter. Und damit nicht genug... Böses Mädchen! Ein Film, der Spaß macht.
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lockodox 2007/12/11 23:05:43
Kommentar löschendaher kommt der begriff...gerissenes kleines luder
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Sonse 2007/10/27 20:36:56
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