My Name is Khan
My Name is Khan (2010), IN Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 10.06.2010
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von Karan Johar, mit Shahrukh Khan und Kajol
Rizvan Khan ist ein indischer Moslem, ein scheuer, kluger Mann mit Asperger-Syndrom, der sich bedingungslos in die schöne Mandira verliebt, eine alleinerziehende Mutter hinduistischer Herkunft, die in den Staaten versucht, ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen. Als ihr Familienglück ohne Vorwarnung auseinander gerissen wird, begibt sich Khan auf eine mutige Reise quer durch das zeitgenössische Amerika und lernt dabei das Land in all seinen vielschichtigen Facetten kennen. Der friedfertige, einfühlsame Kahn berührt die Menschen, denen er begegnet und im Namen der Frau, die er liebt, stellt er sich der Welt mit folgenden schlichten Worten vor “Mein Name ist Khan, und ich bin kein Terrorist.”
Handlung
Der junge Rizvan Khan ist anders. Er spricht wenig, zeigt keine Emotionen, kann Berührungen nicht ertragen und hasst die Farbe gelb. Trotz seiner Verschlossenheit wird er äußerst liebevoll von seiner Mutter, einer einfachen Näherin, aufgezogen, die ein intuitives Verständnis für ihr besonderes Kind hat. Rizvans kleiner Bruder Zakir ist ein normales, aufgewecktes Kind. Er leidet jedoch darunter, dass seine Mutter ihre ganze Aufmerksamkeit dem älteren Bruder widmet.
Sobald Zakir erwachsen ist, verlässt er Indien, um an einer amerikanischen Universität zu studieren. Rizvan (Shahrukh Khan) bleibt bei seiner Mutter, bis diese plötzlich stirbt. Zakir, nun mit Hasina verheiratet, holt den Bruder nach Amerika und nimmt ihn in sein Haus auf. Er hat eine eigene Firma gegründet, die indische Kosmetikprodukte nach Amerika importiert. Hasina erkennt irgendwann, dass Rizvan autistisch sein muss. Daraufhin wird er mit dem Asperger-Syndrom, einer relativ milden Form von Autismus, diagnostiziert. Zakir gibt Rizvan eine Arbeit als Handelsvertreter in seiner Firma und schickt ihn von Tür zu Tür, um die Kosmetika zu verkaufen.
In einem Friseursalon, wo Rizvan die Produkte präsentieren soll, trifft er auf die bezaubernde…
Rizvan Khan ist ein indischer Moslem, ein scheuer, kluger Mann mit Asperger-Syndrom, der sich bedingungslos in die schöne Mandira verliebt, eine alleinerziehende Mutter hinduistischer Herkunft, die in den Staaten versucht, ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen. Als ihr Familienglück ohne Vorwarnung auseinander gerissen wird, begibt sich Khan auf eine mutige Reise quer durch das zeitgenössische Amerika und lernt dabei das Land in all seinen vielschichtigen Facetten kennen. Der friedfertige, einfühlsame Kahn berührt die Menschen, denen er begegnet und im Namen der Frau, die er liebt, stellt er sich der Welt mit folgenden schlichten Worten vor “Mein Name ist Khan, und ich bin kein Terrorist.”
Handlung
Der junge Rizvan Khan ist anders. Er spricht wenig, zeigt keine Emotionen, kann Berührungen nicht ertragen und hasst die Farbe gelb. Trotz seiner Verschlossenheit wird er äußerst liebevoll von seiner Mutter, einer einfachen Näherin, aufgezogen, die ein intuitives Verständnis für ihr besonderes Kind hat. Rizvans kleiner Bruder Zakir ist ein normales, aufgewecktes Kind. Er leidet jedoch darunter, dass seine Mutter ihre ganze Aufmerksamkeit dem älteren Bruder widmet.
Sobald Zakir erwachsen ist, verlässt er Indien, um an einer amerikanischen Universität zu studieren. Rizvan (Shahrukh Khan) bleibt bei seiner Mutter, bis diese plötzlich stirbt. Zakir, nun mit Hasina verheiratet, holt den Bruder nach Amerika und nimmt ihn in sein Haus auf. Er hat eine eigene Firma gegründet, die indische Kosmetikprodukte nach Amerika importiert. Hasina erkennt irgendwann, dass Rizvan autistisch sein muss. Daraufhin wird er mit dem Asperger-Syndrom, einer relativ milden Form von Autismus, diagnostiziert. Zakir gibt Rizvan eine Arbeit als Handelsvertreter in seiner Firma und schickt ihn von Tür zu Tür, um die Kosmetika zu verkaufen.
In einem Friseursalon, wo Rizvan die Produkte präsentieren soll, trifft er auf die bezaubernde Mandira (Kajol) und verliebt sich auf der Stelle in sie. Die lebensfrohe Frau, alleinerziehende Mutter ihres Sohnes Sameer, ist von den unbeholfenen Annährerungsversuchen Rizvans zunächst überrascht. Bald jedoch lässt sie sich von dessen schlichter, ehrlicher Art einnehmen und entwickelt ein besonderes Verständnis für ihren autistischen Freund. Die beiden heiraten, trotz der Gegenwehr Zakirs, der keine Hindu-Frau in seiner muslimischen Familie dulden will.
Einige Jahre sind Rizvan und Mandira sehr glücklich. Sie eröffnet ihren eigenen Friseursalon, er kümmert sich hingebungsvoll um den Sohn Sameer. Die Anschläge vom 11. September bringen jedoch eine Wendung des Schicksals für die Familie. Eine neue Feindseligkeit schlägt allen Muslimen entgegen, und oft werden auch Sikhs und ander fremd aussehende Einwanderer angefeindet. Rizvan bekommt wenig von der geänderten Stimmung mit, aber er sieht, dass Mandira die Kunden wegbleiben, da niemand in dem Salon einer Mrs Khan gesehen werden will.
Auch Sameer ist in der Schule Anfeindungen ausgesetzt. Bei einer heftigen Auseinandersetzung mit älteren Mitschülern wird er von diesen heftig verprügelt. Als er bewusstlos zusammenbricht, fliehen die Jugendlichen und lassen Sameer zurück. Im Krankenhaus schließlich kommt jede Hilfe zus spät und da Kind stirbt an einem Milzriss. Mandira ist außer sich vor Trauer und Wut und gibt Rizvan die Schuld. Seine muslimische Herkunft und sein Nachnahme Khan seien verantwortlich für das Unglück der Familie. Sie schickt ihn weg, weil sie in ihrer Trauer nichts mit ihm zu tun haben will. Khan hört die Worte: Finde den Präsidenten und sag ihm, du bist kein Terrorist!
Rizvan macht sich auf eine mehrmonatige Reise quer durch die USA, verfehlt aber immer wieder sein Ziel, den Präsidenten zu treffen. Er besteht verschiedene Abenteuer, schließt Freundschaft mit armen Menschen aus Georgia und anderen Muslimen. Am Ende wird er verhaftet, weil er dem Präsidenten folgt und schreit, er sei kein Terrorist. Nach seiner Verhaftung wird er ein Held der Medien, die seine Krankheit und die Vorurteile gegen Muslime thematisieren.
Mandira sieht ihn im Fernsehen und ist gerührt von seiner Ehrlichkeit, Arglosigkeit und Menschlichkeit. Sie selbst findet erst Ruhe, als sich die Jugendlichen für den Tod ihres Sohnes der Polizei stellen. Danach versöhnt sie sich mit Khan und erkennt, dass Vergebung ihr wahren Frieden brinen kann, und ihr Hass auf die Täter die Familie und sie selbst auseinandergerissen hat.
Cast & Crew
-
Karan Johar
-
Shahrukh Khan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rizwan Khan
-
Kajol
-
Christopher B. Duncan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barack Obama
-
Steffany Huckaby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kathy Baker
-
Carl Marino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Vaughn
-
Katie A. Keane
Regie
Schauspieler
-
Tanay Chheda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rizwan Khan als Kind
-
Sheetal Menon
-
Arjun Mathur
-
Benny Nieves
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Garcia
-
Jeremy Kilpatrick
-
Harmony Blossom
-
Niranjan Iyengar
-
Shibani Bathija
- Genre
- Sozialdrama
- Zeit
- 11. September 2001, Krieg gegen den Terror
- Ort
- Indien, Washington D.C.
- Handlung
- Antiterror, Art House-Film, Asperger-Syndrom, Autismus, Bruder-Bruder-Beziehung, Chancengleichheit, Christentum, Diskriminierung, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Friseur, Friseurin, Gegensätzliche Liebe, Hindu, Konkurrenz, Kopftuch, Kosmetik und Körperpflege, Moslem, Muslimin, Rassismus, Rettungsmission, Road Trip, Suche nach Mörder, Suche nach Zeugen, Terrorismus, Terrorist, Terrorverdächtiger, Tod eines Kindes, Unfalltod, Ungerechtigkeit, Verlust des Sohnes, Vertreter, Wiederheirat, Überschwemmung
- Stimmung
- Berührend, Romantisch, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails My Name is Khan
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Trailer zum Film My Name is Khan
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Links zum Film My Name is Khan
- My Name is Kahn: film-zeit.de
- My Name is Kahn: critic.de














Kritiken (6) — Film: My Name is Khan
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Wenn auch der übliche Schnick-Schnack aus „Bollywood“ fehlt, so ist doch unverkennbar, dass hier die künstlerische Vielfalt durch künstlerisches Einerlei ersetzt wird, wo das Märchen- und Legendenhafte überwiegt.
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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenSo überkandidelt Rizvans Verstrickungen in die weltpolitischen Verwerfungen dabei bisweilen einherkommen, gibt es doch auch immer wieder großartige Sequenzen, in denen die Verstörung der autistischen Hauptfigur angesichts einer ihr unverständlichen, bedrohlichen Umwelt zur eindringlichen Anklage gegen inhumane und irrationale Ausgrenzungsmechanismen und Feindbilder wird. Nicht zuletzt gelingt das auch dank einer furiosen Kameraarbeit, die immer wieder versucht, die ganz besondere Perspektive des Helden auf seine Umwelt einzufangen.
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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenDer politische Film mit den Mitteln des Bollywood-Kinos: Der wahrscheinlich beliebteste Filmstar der Erde, der indische Schauspieler Sha Rukh Khan, dessen Fans in Milliarden gezählt werden, hat sich der Entwicklung der internationalen Beziehungen in der Folge der Anschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 angenommen.
In „My Name is Khan“ spielt er den in den USA lebenden, indischstämmigen Moslem Rizvan Khan. Er leidet am Asperger-Syndrom, einer Form der autistischen Krankheit. Der jeglichem Sarkasmus abholde Mann hat sich verliebt - in Mandira. Die beiden heiraten, eine wichtige Aufgabe scheint damit erfüllt: Hat doch Rizvan einst seiner Mutter versprochen, glücklich zu werden - endlich mal eine vernünftige Elternforderung!
Dann bringen die 9/11-Anschläge alles durcheinander. Die Welt polarisiert sich schlagartig. „Ich heiße Khan und ich bin kein Terrorist“ - zu diesem Statement ist Rizvan jetzt aufgrund seines muslimischen Hintergrunds gezwungen.
Rizvan sieht sich genötigt, einmal quer durch die USA zu reisen, er hat nun dringenden Gesprächsbedarf - beim US-Präsidenten.
Ideologien seien zwar gut und schön, aber man müsse ja nicht den ganzen Tag dran denken, kontert Schauspieler Khan jene Kritiken, die dem Film eine gewisse Naivität unterstellen. Sein Medium sei das Kino, ihm gehe es um wunderbare Unterhaltung, sagt der wunderbare Entertainer. Und die diene dem friedvollen Zusammenleben.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenObwohl der Film keine Bollywood- typischen Tanzeinlagen bietet, sind viele indische Klischees von den schrillen Farben der flatternden Kleider über die Zeitlupen und die schmachtende Musik bis zu den Sonnenaufgängen im Film doch präsent. All diese Elemente werden dann mit der dem Hollywood-Kino eigentümlichen Art der Dramatisierung verknüpft. Für die Inszenierung spielt allerdings eine entscheidende Rolle die arglose Sicht des Protagonisten, wobei Regisseur Karan Johar die großen Autismus-Klassiker des Hollywood-Filmes ungeniert zitiert. Mit „Forrest Gump“ hat er nicht nur die an den berühmten Ausspruch von dessen Mutter erinnernde Lebensregel gemeinsam. Darüber hinaus bleibt der junge Mann ebenso wie der von Dustin Hoffman dargestellte Autist Raymond Babbitt in „Rain Man“ mitten auf einem Zebrastreifen stehen.
Der naive Standpunkt des Protagonisten setzt sich freilich in einem etwas simplifizierten Drehbuch fort, das dem Zuschauer immer wieder vorgibt, was er zu empfinden hat. Der moralische Zeigefinger ist in diesem romantischen Drama, das gegen die rassistisch oder religiös begründete Diskriminierung allzu plakativ zu Werke geht, zwar stets sichtbar. Mit dieser ironiefreien Erzählweise versöhnen den Zuschauer jedoch nicht nur die sympathischen Figuren, sondern darüber hinaus die Bemühungen, den 11. September nicht aus der Sicht der Opfer, sondern aus den daraus entstandenen Verdächtigungen heraus zu beleuchten. Nicht zuletzt ist „My Name is Khan“ allerdings eine „epische Liebesgeschichte über zwei Menschen, die beide die Welt auf eine ganz besondere Weise sehen”, wie Regisseur Karan Johar über seinen Film ausführt.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWenn Bollywood auf Hollywood trifft, kann sich entweder das Beste aus beiden Welten vereinen oder es passiert genau das Gegenteil – wie hier geschehen. Zwar konnte man die indischen Superstars Shah Rukh Khan und Kajol für die Hauptrollen verpflichten, hat mit der Story aber nicht viel mehr als eine einfallslose „Forrest Gump“-Variation auf die Reihe bekommen.
Rizvan Khan (Shah Rukh Khan) kommt nach dem Tod seiner Mutter als Kind in die USA, wo er bei seinem älteren Bruder aufwächst. Der indische Moslem, der am Asperger-Syndrom, einer leichten Form des Autismus, leidet, verliebt sich in die hübsche, ebenfalls indischstämmige Frisörin Mandira (Kajol). Die beiden werden auch ein Paar, bekommen einen Sohn und Mandira macht sich mit einem Salon selbständig. Der amerikanische Traum scheint für die zwei Realität zu werden. Doch dann schreiben wir den 11. September 2001 und die heile Welt der jungen Familie zerbricht im ausländerfeindlichen Klima, in dem in den USA viele fremdartig aussehende Bürger unter terroristischen Pauschalverdacht gestellt wurden.
Was nun folgt sind schwere Schicksalsschläge im Minutentakt, was der Film, der in diesem Jahr bereits außer Konkurrenz im Wettbewerb der Berlinale zu sehen war, in hohes Tränenrührer- und Schnulzenpotenzial ummünzt. Wenngleich Shah Rukh Khan die Steilvorlage hervorragend nutzt und in der Rolle eines Behinderten schauspielerisch glänzt, gelingt dies diesem mit der Subtilität eines scharf gewürzten Currys erzählten und ungeschickt von seiner ursprünglichen Länge um knapp 40 Minuten zusammengekürzten Einwanderer-Drama als Ganzem nur selten.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenMy Name Is Khan“ beginnt seine fast drei prallen Filmstunden dementsprechend packend und politisch. Spätestens wenn die Liebe zwischen Rizvan und Mandira (Superstar Kajol Devgan) ausbricht, ist dieser amerikanisch-indische Film wieder in Bollywood angekommen. Zwar fehlen die vielen Lieder (fast) und die Tanzeinlagen, doch hier traut man sich, die Gefühle viel deutlicher heraus zu schreien und die Schmetterlingsgefühle blumiger auszumalen. Doch trotz heftigster Überzeichnungen und eines sehr freien Umgangs mit der Krankheit des Helden ist der Aufruf zur Verständigung überzeugend. Im Wettbewerb leider außer Konkurrenz, aber ein starker Kandidat für den Friedenspreis der Berlinale.
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Kommentare (26) — Film: My Name is Khan
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/08 12:29:23
Kommentar löschenEin großartiges Plädoyer für Menschlichkeit und gegen den Hass! Ohne typische Bollywoodelemente...
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Nikolaus117 2012/01/27 21:22:03
Kommentar löschenPflicht Kino für jeden Menschen! Ich kann garnicht viel dazu sagen aber er bewegt einen. Es ist traurig wie viele Leute es gibt die alle und jeden auf eine Stufe stellen, sich selbst aber nicht im Spiegel ansehen können dürften! Vorurteile, Falsch Urteilen, Gehirnwäsche und Dummheit sind leider zuweit verbreitet.
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olenka1998 2011/10/24 20:35:07
Kommentar löschenEin total bewegender Film, der wirklich zum Nachdenken anregt. Zwar sieht man im Trailer den Ernst des Filmes, doch er zeigt nicht was für Gefühle man bei diesem Film so alles fühlen kann. Stolz, Wut, Hass, Traurigkeit, Trauer. Aber auch Freude, Glückseligkeit, Zufriedenheit und Hoffnung.
Jedenfalls war es der erste Film, wo ich wirklich etwa die Hälfte davon damit verbracht habe, zu heulen. Und zwar nicht nur aus Traurigkeit und Trauer, sondern auch aus Freude und Hoffnung. Denn nach ungefähr 15 Minuten konnte ich mich so gut in Razvan Khan hineinversetzten, dass ich mit ihm fühlte und alles verstand wieso er etwas getan hat oder nicht. Noch Stunden nachdem ich den Film gesehen habe, hatte ich die gleiche Sichtweise wie er.
Die Geschichte ist ganz ehrlich ein gute Widerspiegelung des eigenen Lebens und könnte genauso auch im echten Leben passieren.
Es lohnt sich den Film anzuschauen :)
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Nikolaus117 2012/01/27 21:16:30
Antwort löschenkann ich so unterschreiben :) vll ein paar Tränen weniger aber der Film ist so pädagogisch wertvoll das er in jeder Klasse vorallem in den USA gezeigt werden sollte! Fast 3 Stunden die wirklich unglaublich toll waren :) die Botschaft ist menschlich und jeder sollte sich schämen anders zu denken ...
Ich bin kein Terrorist ! :*)
atilla 2011/10/07 04:41:18
Kommentar löschenSehr schöner tiefgehender und berührender Film, mit einer Message. Hervorragende Schauspielleistung von Shah Rukh Khan.
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Miami Twice 2011/09/09 18:25:08
Kommentar löschenFür einmal ein etwas anderer Bollywood-Film der aufzeigt das der 11. September die ganze Welt verändert hat. Shah Rukh Khan spielt seine Rolle so überzeugend, in einer Geschichte die zu Herz geht und zum nachdenken anregt. "Es gibt nur gute Menschen die Gutes tun und böse Menschen die Böses tun."
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Nicolas R. 2011/06/14 12:17:21
Kommentar löschenGrößte Vorsicht scheint bei diesem Film erst einmal geboten zu sein, denn hier werden zwei vollkommen unterschiedliche Genres verknüpft, was normalerweise unter Drehbuchautoren als Todsünde gilt: zum einen das große politische Thema 9/11, mit all seinen Begleiterscheinungen wie Hysterie, Verdächtigungen, Ausgrenzung und Moslem-Hatz. Zum anderen das Schicksal eines Behinderten, was in der hier vorgeführten darstellerischen Bandbreite alleine schon Oscarreif wäre. Doch ich muss feststellen: Experiment gelungen! Was diesen Genremix so sehenswert macht, ist das Bollywood-Format. Ich bin normalerweise kein Bollywood-Fan, aber hier geht das Konzept auf, denn es führt den 'klassischen' Filmemachern vor Augen, wie leicht man über die hemmungslos emotionale Schiene, die Bollywood für sich so konsequent vereinnahmt, auch schwierige Themen direkt ins Herz des Zuschauers transportieren kann. Sicherlich, eine ordentliche Portion Naivität schwingt mit, auf dieses moderne Märchen muss man sich als Zuschauer einlassen. Aber in diesem außergewöhnlichen Fall kann man das von jedem Coach Potatoe schon einmal erwarten!
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stalker 2011/06/13 02:14:20
Kommentar löschenLieben wir die Mächtigen, denn sie wissen schon, was sie tun, sprechen wir ruhig mal mit dem amerikanischen Präsidenten, schenken wir ihm Kuchen und lassen beim gemeinsamen Grillen 1000 weiße Tauben in Luftballons aufsteigen, als Zeichen für die bösen Menschen, damit sie wissen, dass wir es auch wirklich gut meinen, schließlich ist die Welt doch viel zu schön, um böse zu sein und wenn sich die bösen entschlössen, gut zu sein, wäre alles noch viel schöner.
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doctorgonzo 2011/06/16 16:25:18
Antwort löschenUnd noch keine doofen Hasstiraden aus der Indergroupie-Ecke? Mann! Du bist echt ein Friedensbotschafter...
atilla 2011/10/11 12:47:17
Antwort löschenMann gibst du großzügige Bewertungen ab! Vor allem wie spendabel du mit der 0.0 um dich wirfst, jeder zweite Film ein Hassfilm. Ziehst den ganzen MP Durchschnitt runter
stalker 2011/10/11 17:16:34
Antwort löschenDas freut mich.
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Nikolaus117 2012/01/27 21:18:07
Antwort löschenoh man du tust mir leid :( wie kann man So einem Film 0 Punkte geben!?
stalker 2012/01/27 21:23:20
Antwort löschenWahrscheinlich warens die falschen Bücher.
unleashedbee 2011/06/04 13:51:29
Kommentar löschenendlich ein film mit srk, der kein gesang un keinen tanz mit sich bringt..
gut, finde ich, dass der autismus hervorgehoben wurde.
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Schopenhauer 2011/04/16 08:59:42
Kommentar löschenHervoragender Film! Marke Forrest Gump...ehrlich, menschlich, Film mit Tiefgang!
Verstehe nicht, warum der Film so schlechte Kritiken hat!
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Destiny123 2010/12/08 15:13:26
Kommentar löschenwar sehr skeptisch denn ein Film mit SRK & Kajol ohne die "obligatorischen" Tanz- und Gesangseinlagen? Geht das? Ja es hat geklappt ! Dieser Film ist einfach nur Klasse. Er regt vor allem zum Nachdenken an.
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hannnni 2010/12/01 10:11:12
Kommentar löschendie Darsteller sollten es beim Besingen der Liebe belassen und die Dramatik Anderen überlassen..
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Kill_Diether 2010/11/25 16:03:54
Kommentar löschenSehr gut und wichtig ist das Kernthema des Films, die sozio-politische Message, der gesellschaftliche Status der Muslime nach dem 0911 in den USA. In Ordnung ist, dass dies einfach, anschaulich und stark subjektiv gezeigt wird. Nicht in Ordnung ist die extreme Gut-Böse-Zeichnung mit den Mitteln eines realitätsfernen Schnulzen-Romans, der mit dem Druck auf die "zu schön um wahr zu sein"-Mitfühl-Tränendrüse überzeugen will. Man stelle sich nur mal die Frage: "Was sagt ein weniger attraktiver Autist zum Eheglück mit einer Traumfrau?". Teilweise gutes Schauspiel, aber so wie der ganze Film, mehr als dick aufgetragen, was somit wie eine leckere Süßspeise schmeckt, wo aber leider mit dem Zucker und dem Fett bis ins ungenießbare übertrieben wurde.
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123franzi123 2010/11/11 15:46:30
Kommentar löschenEin echt interessanter Film. Kann ich nur empfehlen!
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doctorgonzo 2010/11/11 16:54:24
Antwort löschenSo weit, so gut. Kannst Du uns Unwissenden erklären, warum Du ihn empfehlen kannst?
the traveler 2010/11/11 17:21:38
Antwort löschenNa, er ist doch interessant.
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123franzi123 2010/11/11 19:26:53
Antwort löschenDer Film berührt einfach das Herz, aber das kann man nur richtig nachvollziehen, wenn man den Film geguckt hat...
Kill_Diether 2010/11/25 15:26:27
Antwort löschenHab' ich jetzt gesehen. Es gibt ein großes + und einige - Abzüge...siehe Kommentar.
_Fabulousloop 2010/10/30 12:45:30
Kommentar löschendas indische filmtraumpaar SRK-KAJOL sind endlich wieder zurück an der leinwand
der film ist der erfolgreichste indische film aller zeiten (im ausland)
naja kein wunder wenn die zwei einen film machen muss er ja erfolgreich werden !!!
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Angelina Bluhm 2010/10/22 12:29:15
Kommentar löschenDer beste Film aller Zeiten!!!!!!!!!!!
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karma-karman 2010/10/22 12:48:02
Antwort löschenWeil?
karma-karman 2010/10/22 12:48:02
Antwort löschenWeil?
Alle 4 Antworten zeigen
hanma89 2010/11/11 14:45:25
Antwort löschenich fand ihn auch gut...
hab nicht viel erwartet ...
doch es wurden gute sachen angesprochen...
die Biebelstelle mit Abraham hab ich auch falsch gedeutet...
das was sie rüberbringen wollten haben sie geschafft...
von der restlichen qualität des filmes kann man nicht viel erwarten....
Mr.Moffet 2011/02/23 20:52:39
Antwort löschenoch, schreibt alles falsch, aber bitte doch nicht die BIBEL... ;-)
Sedennur 2010/09/26 13:14:41
Kommentar löschenOhne Ironie wird eine humane Message präsentiert, eingebettet in eine mitreißende Liebesgeschichte. Daneben eine wundervolle Kameraarbeit mit entsprechend bewegender Musik. NUR IN ORIGINALLÄNGE ZU SEHEN. Die verkürzte Version raubt dem Film jegliche Logik und Sympathie.
An ein und der anderen Stelle kommt es zwar zum Overacting von Kajol, aber bei der sonst soliden schauspielerischen Leistung der Darsteller, nimmt man das auch ihr nicht übel. Shah Rukh Khan kann man für seine Darstellung des am Asperger Syndrom leidenden Rizvan nur beglückwünschen: eine seiner besten Leistungen.
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annaberlin 2010/09/18 15:39:22
Kommentar löschenMy Name is Khan ist eine seltsame Hybridform zwischen Bollywood und Hollywood. Sha Rukh Khan meets Forrest Gump sozusagen. Ein wenig kitschig, ein wenig Wahrheit, ein bisschen Liebe und ne Menge menschlicher Katastrophen. Trotzdem mochte ich den Fokus auf die hasserfüllten Vorurteile, unter denen friedliche Muslime nach dem 11. September leiden müssen. Khan spielt großartig, er kommt fast an Dustin Hoffman in Rain Man heran. Und Kajol ist wirklich bezaubernd. Klar, wenn man Kitsch so gar nicht abkann, ist man hier fehl am Platz - ich fand den Film dennoch sehenswert, vielleicht ein wenig zu lang geraten. Peinlich war allerdings der Ausflug in die Südstaaten mit dem oberkitschigen Gospelgesinge in der Kirche - das hätten die Macher wirklich streichen müssen.
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KajolFanSophie 2010/09/15 23:51:50
Kommentar löschenScheinbar schreiben hier nur welche die sonst keine Bollywood-Filme kennen oder sie nicht so lieben wie ich.
My name is khan war unter vielen BW-Fans ein lang erwarteter Film, da er die zwei wohl beliebtesten Schauspieler wieder zusammenführt. Mir gefällt der Film schon allein deshalb.
Die Geschichte ist gut durchdacht und hat nicht soviele Logiklöcher wie frühere Werke der Drehbuchautorin und des Regisseurs, jedoch muss ich sagen, dass dieser Film nie mein Liebling werden kann, da ich anderes aus Indien gewohnt bin. Leider ändert sich das indische Kino immer mehr und wird westlicher. Ich mochte das gute, alte Bollywood, da es eine Abwechslung zu Hollywood und vorallem zu den deutschen Filmen ist.
Trotz dieser Kritik hoffe ich, dass der Film viele Preise bekommt, weil er, wie gesagt, mit meinen Lieblingsschauspielern ist.
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Sagitta 2010/08/21 00:57:19
Kommentar löschenLange nachdem der Film überall gelaufen ist, kam er nun auch in unser Städtchen. Ein lohnender Kinoabend mit einem Blick auf das Amerika von heute durch die indische Brille. Und Bollywood nur in für Europäer aushaltbaren Dosen (oder in zumindest für diese Europäerin aushaltbaren Dosen ;-) ). Melodram gepaart mit Gesellschaftskritik und auch ein bisschen Komödie (und seien wir ehrlich, wer hat nicht aus vollem Halse gelacht über die herzallerliebsten Szenen der Brautwerbung und der Hochzeit?). Das Ende wurde mir ein wenig lang, aber dennoch würde ich den Film weiterempfehlen (...falls ihn außer mir noch jemand nicht gesehen hat?).
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rosentiger 2010/07/07 00:46:44
Kommentar löschenmir gefällt der film sehr.er ist mit so viel emotionen gestückt.
man kann lachen aber auch weinen.und man sieht bei dem film auch das man aufmerksamkeit machen will das nicht alle teroristen sind!
ich find ihn hammer.
alle film mit Shah Rukh Khan waren sehr gut aber dieser film war einer seiner aller besten.
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