Number 23

The Number 23 (2007), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 22.03.2007

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5.6 Kritiker
27 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
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von Joel Schumacher, mit Jim Carrey und Virginia Madsen

Walter Sparrow (Jim Carrey) ist heillos von der Zahl 23 besessen. Dadurch verwandelt sich sein bisher beschauliches Leben in ein Inferno psychischer Qualen, die nicht nur ihn selbst, sondern auch seine Familie das Leben kosten könnten. Ausgelöst wird Walters fixe Idee durch einen seltsamen Roman mit dem Titel “Die Zahl 23”, den er nicht mehr aus der Hand legen kann – er muss sich zunächst den Geheimnissen seiner Vergangenheit stellen, bevor er das Leben mit seiner Frau Agatha (Virginia Madsen) und seinem halbwüchsigen Sohn Robin (Logan Lerman) fortsetzen kann. Den Roman hat Walter von Agatha zum Geburtstag bekommen. Es geht darin um einen schockierenden Mordfall, der wie ein bizarres, unfassbares Spiegelbild von Walters eigenem Leben erscheint. Der Held des Romans ist ein grüblerischer Detective namens Fingerling (ebenfalls von Carrey dargestellt), und in seiner Geschichte kommt es immer wieder zu Szenen, die Walter an seine eigene Biografie erinnern. Während das Buch ein Eigenleben entwickelt, wird Walter von dem schrecklichsten und sinnfälligsten Versatzstück infiziert: Fingerlings Besessenheit mit den ungeahnten Mächten der Zahl 23. Diese Besessenheit zieht sich durch das gesamte Buch und beginnt auch von Walter Besitz zu ergreifen. Überall in seiner Umgebung entdeckt er diese Zahl, und allmählich glaubt er, er sei genau wie Fingerling verdammt, einen Mord zu begehen. Walter wird von albtraumhaften Halluzinationen gepeinigt, durch die er nicht nur das grausige Schicksal seiner eigenen Frau voraussieht, sondern auch das seines Freundes Isaac French (Danny Huston). Walter muss also unbedingt die Geheimnisse des Buchs ergründen – denn es geht buchstäblich um Leben und Tod. Wenn es ihm gelingt, die Mächte hinter der Zahl 23 zu entfesseln, kann er vielleicht auch seiner Zukunft eine neue Richtung geben.

  • Number 23 - Bild 37527
  • Number 23 - Bild 37528
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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Number 23

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Schumachers 'Number 23' ist wieder einer seiner stärkeren Filme. Er inszeniert solide einen spannenden Paranoia-Thriller, der sich leider am Ende voll der breiten Masse widmet. Dem Film wird alles mysteriöse genommen, da Schumacher die Handlung vollständig auflöst und nichts zum Grübeln lässt. Schade. Dennoch sind die beiden Handlungsstränge gut verschnörkelt und bieten fast 1 1/2 Stunden Spannung. Schumacher lässt dem Zuschauer auch kaum Zeit zum Nachdenken und bindet ihn immer wieder in neue Verschwörungen ein, die eine wunderbar finstere Atmosphäre erzeugen. [...]

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Der ganze Zahlensalat ist nur Nebenschauplatz; er lenkt ab von einer noch ganz anderen, weit wahnwitzigeren Wende. Das alles ist ein wenig arg konstruiert, aber immerhin zeigt sich, dass Schumacher wohl der bessere "Da Vinci Code"-Regisseur gewesen wäre und Verschwörungs-Szenarien auch ohne Dan Brown funktionieren.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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7.0Sehenswert

Man kann Number 23 also vieles vorwerfen. Akzeptiert man jedoch die Schwächen des Films und seine absurden Voraussetzungen, bleibt ein durchaus spannender und unterhaltsamer Streifen zurück. Number 23 ist in diesem Sinne ein klassischer amerikanischer Genrefilm, mit allen Stärken und Schwächen, die diese Gattung seit vielen Jahrzehnten auszeichnen. Schumachers Werk ist weit weniger gelungen als vergleichbare Filme der letzten Jahre wie Firewall (2006) oder Déjà Vu, aber auf seine etwas krude Art beweist auch Number 23, dass der im Star- wie im Studiosystem verwurzelte Genrefilm noch lange kein Auslaufmodell darstellt.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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2.5Ärgerlich

Kann es Zufall sein? Oder hat Joel Schumacher seinen Thriller "Number 23" am Ende ganz bewusst besetzt? Jim Carrey und Virginia Madsen erhielten jedenfalls den Zuschlag für die tragenden Rollen und nimmt man die Summe der Buchstaben in den Namen von Regisseur und Hauptdarsteller beträgt die Summe - genau: exakt 23. Selbes ergibt eine Addition aus Jim Carrey und Virginia Madsen. Seltsame Sache allemal.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

USA_Christoph

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gefällt mir. aber nur 2.5?!


geheimer333

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er meint 2.3


plusquamperfekt: Vice Magazin plusquamperfekt: Vice Magazin

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3.0Schwach

fürchterlicher scheiss, obwohl ich das Pseudonym Topsy kretts ja großartig finde.

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Kommentare (94) — Film: Number 23

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JackoXL

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film, der sowohl für Regiesseur und Hauptdarsteller sehr ungewöhnlich ist.
Joel Schumacher hat in den 25 Jahren vor "Number 23" sich als eher konventioneller Regiesseur erwiesen. Ein solider Handwerker, der einige sehr positive Eindrücke hinterlassen hat (z.B. "The Lost Boys", "Falling Down"...), aber auch weniger gelungene (seine "Batman" Filme). Schumacher ist der typische Regiesseur, der Drehbücher routiniert umsetzen kann, aber nie eine besondere Duftmarke hinterlässt. In der Hinsicht überrascht er hier. Er taucht die Geschichte in einen düsteren, sehr stimmungsvollen Neo-Noir-Look. Der ganze Film trägt eine ganz andere Handschrift, als man es von dem in seiner Routine manchmal schon fast bieder wirkenden Mann gewohnt ist. Das gelingt ihm wirklich ausgezeichnet. Allein durch seine Inszenierung zieht "Number 23" den Zuschauer schnell in seinen Bann.
Noch viel außergewöhnlicher ist der Film jedoch für seinen Hauptdarsteller. Jim Carrey, der Klassenclown vom Dienst, darf sich mal in einer düsteren Rolle beweisen. Und tatsächlich, der kann es ja wirklich. Er durfte zwar ab und zu schon aus seiner Kasperrolle ausbrechen, aber nie so wie hier. Meiner Meinung nach ist das nach "Der Mondmann" sogar die beste Leistung seiner Karriere (noch vor "Truman Show"). Es gelingt ihm einfach, sein eingebranntes Image komplett über Bord zu werfen. Das hätte ich so nie geglaubt und hat mich echt beeindruckt. Nach wenigen Minuten hatte ich nicht mehr das Gefühl, den Dummschwätzer und Tierdetektiv vor mir zu sehen, habe ihm seinen Part voll abgekauft. Reife Leistung.
"Number 23" hat sehr viel Potential und hätte durchaus Schumachers bester Film werden können. Handwerklich ist das großartig. Leider hält die surreale, apltraumhafte Atmosphäre nicht bis zum Schluß durch. Düster bleibt es, auch spannend, dennoch verpufft zum Ende hin doch einiges. Vielleicht hätte man gut daran getan, mehr im Unklaren zu lassen. Durch seine Auflösung verliert es einiges an Zauber, vor allem dank heftiger Logikfehler. Darüber kann ich aufgrund der tollen Stimmung, des glänzenden Carrey und der durchgehend vorhandenen Spannung zwar ein wenig hinwegsehen, komplett ignorieren geht leider nicht.
Trotzdem, "Number 23" ist absolut sehenswert. Wer, wie ich, mit dem "lustigen" (für meine Begriffe oft eher nervigen) Carrey nicht viel anfangen kann, ruhig mal vom Gegenteil überzeugen. Ihr werdet euch wundern.

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JackoXL

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Dann wage ich mich mal ran, bisher hat mich Carrey abgeschreckt. Mal schauen, wieviel Herz in mir steckt. ;)


Joeyjoejoe17

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Vergiss mein nicht = schönster Film der letzten Dekade.


sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Wirklich sehenswerter Mystery-Thriller mit einem brillanten Jim Carrey! Sehenswert!

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zepheryl

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film fängt mit viel Potenzial an und der äußere Look hat mich sofort angesprochen, Leider wird dieses Potenzial nicht ausgeschöpft, der Film verliert immer mehr an Tempo und plätschert ab der Hälfte nur noch so vor sich hin. Schade!

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Adub

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Bewertung5.5Geht so

Dieses "überraschende" Ende beginnt mich nach Memento, Shutter Island und wie sie alle heißen langsam zu langweilen.

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DerDude_

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Bewertung5.0Geht so

Das "W" ist der 23ste Buchstabe im Alphabet. Jetzt schaut auf eure Tastatur und schaut was über dem W ist ;)

bedenklich? 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Affenbrei

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Geboren bin Ich übrigens an einem 23. im Jahre 1994 (na, Quersumme? :) ).


Spielberg_Fan

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Bewertung6.0Ganz gut

Unter der Regie von Joel Schumacher beweist Jim Carry einmal mehr, dass er sehr wohl auch ernste Rollen spielen kann. Mit seiner Darbietung in dem Mystery-Thriller „Nummer 23“ liefert er zwar keine oscarreife Leistung ab, aber immerhin eine sehenswerte Performance, die sein vielfältiges Talent offenbart. Der Story hingegen, muss man leider einige dramaturgische Schwächen vorwerfen. Bis diese wirklich in die Gänge kommt, ist sie schon fast wieder vorbei. Trotzdem erhält man als Zuschauer hier spannende Unterhaltung, auch wenn diese nicht knistert. In Sachen Atmosphäre, Look und Kameraarbeit hat Regisseur Joel Schumacher praktisch nichts falsch gemacht. Die Grundstimmung des Film wird passend eingefangen und lässt Schumacher durchaus als guten Handwerker dastehen, auch wenn dieser ja bekanntlich schon einige Gurken der Filmgeschichte verbrochen hat (Batman und Robin).

„Nummer 23“ ist somit kein außergewöhnlicher Film, aber im wahrsten Sinne des Wortes eine spannende Nummer für Zwischendurch.

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rico-kupny

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Bewertung5.5Geht so

Wenig mitreißend, ein guter Thriller sieht anders aus.

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Shauny89

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Bewertung3.0Schwach

Ich kann diesem Film nicht viel abgewinnen, was vor allem an Jim Carrey lag, den ich einfach nicht ernst nehmen konnte. Ich habe ständig gedacht er fängt gleich an Grimassen zu schneiden, herrumzuhamplen oder flache Witze von sich zu geben :)

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Roach

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Bewertung7.0Sehenswert

"Number 23" hat ersteinmal eine tolle Grundidee. Ein Mysterium um eine Zahl, die sich überall verbirgt, einen von allen Ecken anstarrt und Leute dazu bringt, wahnsinnig zu werden. Zahlen kann man nicht entkommen, und wenn man will, dann findet man sie überall. Das fand ich faszinierend.
Da fällt es einem doch schwer, nicht direkt mitzumachen: Ein freudiger Aufruf, als der DVD-Player die 23. Minute zeigt.
Und, hey, ich habe den Film tatsächlich am 28.1.12 geguckt, also 2+8+1+12=23. Ein spaßiges Spielchen, kann man überall machen!
Jedenfalls ist diese Grundlage klasse und man hat beim Gucken auch das Gefühl, immer tiefer in diesen Schlund des Wahnsinns hereingezogen zu werden.

Leider fand ich, dass der Film gegen Ende stark nachgelassen hat. Er ist irgendwie unwahrscheinlich ... NOCH unwahrscheinlicher geworden. Der Twist fügt das Puzzle zwar zusammen, aber für mich irgendwie nicht zufriedenstellend genug.

Jim Carrey kann ich eigentlich nicht wirklich leiden, aber diese Rolle habe ich ihm echt abgekauft. Da ich sein Gesicht immer noch mit Albernheiten und diesem nervigen Grinsen in Verbindung bringe, wenn ich es sehe, hätte ich trotzdem lieber eine andere Besetzung gewollt.

Wer Lust auf Thriller, Krimi und eine ordentliche Portion Mystery auf einmal hat, sollte sich den mal antun.

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marlose

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich eine interessante Thematik und zudem noch relativ unverbraucht. Umso enttäuschender wie wenig aus dem vorhandenen Potenzial herausgeholt wurde. Es kommt kaum Spannung auf und der sogenannte Twist ist auch mehr als vorhersehbar. Im Endeffekt ein Film wie ein Mathematikbuch, aufregend ist anders!

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Derklenepunk

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Bewertung9.0Herausragend

Eine Bombe von Film Super story mit genialem ende Und
der beste Jim Carry Ever schauspielerisch grandios gemacht.
Einfach eine Perle unter der Triller genre.

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the assassin 666

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Bewertung3.0Schwach

Interresant ist das schon mit den Zahlen das vieles was schon geschah irgendwas mit der Zahl 23 zu tun hat (sicher auch ein bisschen Einbildung dabei, warum gerade diese Zahl)
Aber das geht schon in Ordung für einen Mysterythriller was aber nicht ok ist, das er langweilig ist und viel Potezial einfach verschenkt.
Und jim Carrey in einem Myteryfilm wirkt völlig deplaziert, ihn in diese Rolle zu stecken ist für mich das größte Mysterium im ganzen Film.
Wieder mal eine Entäuschung!!!

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abalahamma

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Bewertung4.0Uninteressant

11. September 2001

11/09/2001

11+9+2+0+0+1=23

;)

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lieber_tee

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Zu einer "guten" Verschwörungstheorie gehört mehr als Zahlen zusammen zu rechnen. Beim 11. Sep. ist die Frage Warum? wichtiger als Wann?


abalahamma

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hast du recht, ich bin eh kein fan verschwörungstheorien, deswegen mochte ich auch "Nummer 23" nich so gerne.


NovaTime

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Bewertung6.5Ganz gut

Carrey mal abseits der Komödiantenstraße.
Teilweise gelungen, teilweise eben nicht.
Kein schlechter Film. Aber auch kein wirklich guter.
6.5 Punkte, weil ich Jim Carrey einfach mag.

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Tizilla

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Bewertung5.0Geht so

Der Anfang hatte mir richtig zugesagt und versprach einen Interresannte Film. Leider schwächelte er immer mehr ab so das es gegen Ende hin nur noch vor sich herplätscherte. Schade denn man hätte eine Menge aus der Idee und einem guten Jim Carrey rausholen können.
Mit der 23 wurde ein Thema angrissen aber irgendwie nicht ordentlich zuende geführt.

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Fulsome.

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Bewertung7.0Sehenswert

She Wants Revenge - Tear You Apart
4 Punkte für den Film - 3 für den Ohrwurm.

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Fulsome.

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Sollte hier echt mal Differenzierungen in der Punktzahl geben. ;)


sago89

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4 Punkte für den Film - 3 für den Ohrwurm 7,0 bewertung 3 antworten für 1 kommentar ( 4*3 =12+7+3+1= 23 )


LynchFan1706

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Bewertung3.0Schwach

Schade, schade schade... Aus dem Film hätte etwas werden können, wenn Schumacher sich entschieden hätte entweder auf der Mysterie Schiene zu fahren oder einen Thriller daraus zu machen... So weiß der Film nicht, wo er hinwill und am Ende kommt ein flaches, ärgerliches Filmchen heraus, dass mit so vielen Ungereimtheiten, Patzern in der Story, Logikfehlern, dummen Dialogen und geklauten Ideen daherkommt, die ich dann -trotz eines guten Jim Carrey- nicht verzeihen kann... Mysterie muss nicht immer logisch sein, ein Thriller schon... und am Ende habe ich mein Geburtsdatum zusammengerechnet und heraus kam?! Richtig...

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cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehenswerter, cleverer Thriller mit einem beeindruckend spielenden Jim Carrey, dem ich eine solche Rolle ehrlich gesagt nicht zugetraut hätte. Schumachers Inszenierung passt, die ganzen Spielereien mit der Zahl 23 sind wirklich beeindruckend. Ein sehenswerter Verschwörungsthriller mit einem tollen Hauptdarsteller!

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Reload

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Bewertung7.0Sehenswert

Selten war ich so unentschlossen mit der Bewertung eines Films. "Number 23" hat definitiv seinen Reiz, wirkt gleichzeitig aber auch etwas unausgegoren. Das Spiel mit der Nummer 23 sieht oder hört man nicht zum ersten Mal, sei es im Film oder in der Literatur. Der Ansatz von Joel Schumacher ist interessant und die Suche nach dem Autor Topsy Kretts nicht unspannend. Vor allem die Erzählung des Buches mit Fingerling ist wirklich gelungen. Dann springt man aber zu wirren Szenen, die irgendwie unvollendet wirken. Und der Twist funktioniert auch nicht richtig, die Auflösung kommt zu schnell daher und wird von dem ein oder anderen Filmfreund auch schnell erraten sein.

Gefallen hat mir aber auch Jim Carrey. Ich mag ihn eh, vor allem in ernsteren Rollen. Ich finde seine Darstellung durchaus passend, auch als Fingerling kann er überzeugen. Was verdient "Number 23" also für eine Bewertung? Die positiven Aspekte überwiegen, vor allem die Psychosequenzen sind stark. Die Spielerei mit der 23 krankt zwar ab und zu, doch im Endeffekt ein sehenswerter Thriller, den man sich durchaus mal zu Gemüte führen kann.

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Isolation

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Bewertung4.0Uninteressant

Oh Gott, die 23 ist hier, da, überall, oben, unten, draußen, daneben, auf'm Kirschbaum, auf'm Bett, auf der Couch, auf'm Fernsehr, im Fernsehr, in meinem Salat, auf den Gurken, auf den Sprossen, aufm Spielplatz, auf dem Busen von Daniela Katzenberger (ohne Gewähr!). Äh ...
Ich fand den Film weder spannend noch irgendwie faszinierend. Eher empfand ich ihn als lächerlich, verwirrend und ziemlich dämlich. Mag mich die 23 oder von mir aus auch die 13 heimsuchen, auf jeden Fall habe ich vor diesen Zahlen keine Angst, sie kotzen mich eher an.

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Isolation

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Gut, das Potential wurde wirklich nicht genutzt, aber fand den Film auch ansonsten schrecklich schlecht ... der Carrey war aber erfrischend anders, erfrischen gut.


Andy Dufresne

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Ich fand ihn scheiße als er dann vorbei war,ich dachte die ganze Zeit das sicher noch ein Geiler Killertwist kommt,der kam dann halt aber nicht.Die Atmo fand ich aber ganz gut und Carrey war so total uncarreymäßig und dann find ich den immer am Besten (wie bei Adam Sandler,der ist auch nur gut wenn er nicht den Sandler macht).Hätte ein guter Film werden können ,hat halt aber leider voll abgeschmiert und ist deshalb eben ein Scheißfilm für mich.


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