Number 23

The Number 23 (2007), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 22.03.2007

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5.5
Kritiker
31 Bewertungen
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6.6
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von Joel Schumacher, mit Jim Carrey und Virginia Madsen

In Joel Schumachers Thriller Number 23 ist Jim Carrey von der Zahl 23 besessen. Er glaubt, er sei verdammt dazu, unbedingt einen Mord begehen zu müssen.

Walter Sparrow (Jim Carrey) ist heillos von der Zahl 23 besessen. Dadurch verwandelt sich sein bisher beschauliches Leben in ein Inferno psychischer Qualen, die nicht nur ihn selbst, sondern auch seiner Familie das Leben kosten könnten. Ausgelöst wird Walters fixe Idee durch einen seltsamen Roman mit dem Titel Die Zahl 23, den er nicht mehr aus der Hand legen kann. Er muss sich zunächst den Geheimnissen seiner Vergangenheit stellen, bevor er das Leben mit seiner Frau Agatha (Virginia Madsen) und seinem halbwüchsigen Sohn Robin (Logan Lerman) fortsetzen kann. Während das Buch ein Eigenleben entwickelt, wird Walter von dem schrecklichsten und sinnfälligsten Versatzstück infiziert: Die Besessenheit des Protagonisten Fingerlings mit den ungeahnten Mächten der Zahl 23. Diese Besessenheit beginnt auch von Walter Besitz zu ergreifen. Überall in seiner Umgebung entdeckt er diese Zahl und allmählich glaubt er, er sei genau wie Fingerling verdammt dazu, einen Mord zu begehen. Walter wird von albtraumhaften Halluzinationen gepeinigt, durch die er nicht nur das grausige Schicksal seiner eigenen Frau voraussieht, sondern auch das seines Freundes Isaac French (Danny Huston)…

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Cast & Crew

Regie
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Kritiken (5) — Film: Number 23

SoulReaver: CinemaForever

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6.0Ganz gut

[...] Schumachers 'Number 23' ist wieder einer seiner stärkeren Filme. Er inszeniert solide einen spannenden Paranoia-Thriller, der sich leider am Ende voll der breiten Masse widmet. Dem Film wird alles mysteriöse genommen, da Schumacher die Handlung vollständig auflöst und nichts zum Grübeln lässt. Schade. Dennoch sind die beiden Handlungsstränge gut verschnörkelt und bieten fast 1 1/2 Stunden Spannung. Schumacher lässt dem Zuschauer auch kaum Zeit zum Nachdenken und bindet ihn immer wieder in neue Verschwörungen ein, die eine wunderbar finstere Atmosphäre erzeugen. [...]

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Der ganze Zahlensalat ist nur Nebenschauplatz; er lenkt ab von einer noch ganz anderen, weit wahnwitzigeren Wende. Das alles ist ein wenig arg konstruiert, aber immerhin zeigt sich, dass Schumacher wohl der bessere "Da Vinci Code"-Regisseur gewesen wäre und Verschwörungs-Szenarien auch ohne Dan Brown funktionieren.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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7.0Sehenswert

Man kann Number 23 also vieles vorwerfen. Akzeptiert man jedoch die Schwächen des Films und seine absurden Voraussetzungen, bleibt ein durchaus spannender und unterhaltsamer Streifen zurück. Number 23 ist in diesem Sinne ein klassischer amerikanischer Genrefilm, mit allen Stärken und Schwächen, die diese Gattung seit vielen Jahrzehnten auszeichnen. Schumachers Werk ist weit weniger gelungen als vergleichbare Filme der letzten Jahre wie Firewall (2006) oder Déjà Vu, aber auf seine etwas krude Art beweist auch Number 23, dass der im Star- wie im Studiosystem verwurzelte Genrefilm noch lange kein Auslaufmodell darstellt.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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2.5Ärgerlich

Kann es Zufall sein? Oder hat Joel Schumacher seinen Thriller "Number 23" am Ende ganz bewusst besetzt? Jim Carrey und Virginia Madsen erhielten jedenfalls den Zuschlag für die tragenden Rollen und nimmt man die Summe der Buchstaben in den Namen von Regisseur und Hauptdarsteller beträgt die Summe - genau: exakt 23. Selbes ergibt eine Addition aus Jim Carrey und Virginia Madsen. Seltsame Sache allemal.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

USA_Christoph

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gefällt mir. aber nur 2.5?!


geheimer333

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er meint 2.3


plusquamperfekt: Vice Magazin plusquamperfekt: Vice Magazin

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3.0Schwach

fürchterlicher scheiss, obwohl ich das Pseudonym Topsy kretts ja großartig finde.

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Kommentare (115) — Film: Number 23


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chrsthl

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Bewertung7.5Sehenswert

An Dienstagabend schaute ich Number 23, Carry in einem ernsten Film, naja versuchen wir es erstmal habe ich gedacht. Ich war positiv überrascht von diesem Film! Echt spannender Film, von Anfang bis Ende besteht eigentlich eine gewisse Spannung! Bei diesem Film darf man aber nicht mal eben abschalten, man muss am Ball bleiben, damit die komplette Handlung verstanden wird! Sollte man gesehen haben!

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Ich hatte große Bedenken, mir einen Thriller mit Jim Carrey anzuschauen, weil ich ihn zu 99% in Komödien einfach besser finde und mir seine "ernste" Rolle in "Vergiss mein nicht" auch nicht gefiel. Aber ich muss sagen, ich war wirklich positiv von seiner Leistung überrascht und fand ihn sehr glaubwürdig. Die Thematik des Films ist interessant und die Atmosphäre schön düster, aber zum Ende hin wurde es mir dann doch zu abgefahren, unglaubwürdig und unlogisch. Teilweise war mir der Film auch einfach zu dunkel gehalten.Insgesamt gesehen nicht schlecht, aber auch auf keinen Fall eine Perle der Thrillergeschichte.

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VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

Ich wollte dem Film zuerst 2 Punkte geben. Habe mich dann aber für 3 entschieden. 2 und 3. 23, Baby! Shit just got real.

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Schlegel

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:D


timmoe

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Bewertung5.5Geht so

Interessantes Thema, das Spiel mit der "23" und den verschwörerischen Rechnereien.
Leider ist der Twist nur allzu konsequent und was vielversprechend anfängt, wird am Ende einen großen Deut unglaubwürdig. Auch die Besetzung mit Jim Carrey ist nicht optimal, obwohl ich seine Komödien eigentlich mag.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

"Number 23" reizt vor allem, weil Jim Carrey endlich einmal gegen sein mittlerweile zur Genüge gezeigtes Image als hemmungslos grimassierender Pausenclown vom Dienst besetzt ist. Und um es vorwegzunehmen: Er macht seine Sache als ernster Charakter mehr als ordentlich.
Abseits von diesem Besetzungscoup bietet "Number 23" allerdings trotz düsterer Stimmung nur Durchschnittskost und dürfte Kenner von Filmen wie "Stark", "Das geheime Fenster" oder "Angel Heart" nur ein müdes Lächeln über das Gesicht zaubern. Viel zu früh ahnt der Zuschauer die sich anbahnende Überraschung, was die Spannungsmomente natürlich konterkariert. Übrigens, addiert man die Zahl 2 und 3 zusammen, so erhält man 5 und genauso so viele Punkte erhält der Film von mir. Zufall?

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Matty

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Bewertung7.0Sehenswert

Carrey mal nicht nur als Grimassenschneider zu sehen ist wirklich etwas erfreuliches. Er spielt die Rolle sehr glaubwürdig. Auch wenn die Story zwischen Träume, den Geschehnissen des Buches und der Realität springt, hat man keine Schwierigkeiten zu folgen. Überraschende Auflösung dann zum Ende.

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenn man den Vornamen des Hauptdarstellers nimmt und jedem Buchstaben seine Zahl entsprechend der Stellung im Alphabet (A=1, B=2...) zuordnet, kommt man auf: 10+9+13=32 Und das ist natürlich 23 rückwärts. Ansonsten wird mich diese Zahl jetzt wohl trotzdem nicht weiter verfolgen...hoffe ich. August Diehl hat mich da schon etwas paranoider gemacht. Aber ich mag den ernsten Carrey! Da kann alles drumherum noch so mittelmäßig und die Auflösung noch so wischiwaschi sein.

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TheRambostar007

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Bewertung6.5Ganz gut

Jim Carrey sollte lieber bei Komödien bleiben. Glaubhaft ist er trotzdem und schlecht ist der Film auch nicht. Leider ist es nicht immer ganz spannend und die Paranoia hat mich auch nicht so richtig gefesselt. Leider kommt es einem oft so vor als würden man rechnen: Boa !!! Heute aufm Pot hab ich 3 mal gefurzt und danach kamen 2 Köttel heraus. 3 <---->2: 23 Zufall ? Ich glaub nicht. Trotzdem hat der Film einige tolle Twists und erzählt seine Story mit guter Optik und ist schön undurchsichtig. Zuletzt hat mich Logan Lerman extrem genervt, weil er so unfassbar unglaubhaft war.

Fazit: Hat einige Schwächen, ist aber unterhaltsam und schafft es zwei Storys zu erzählen.

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philipp.warnke

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Bewertung7.0Sehenswert

Schon ein sehr eindringlicher Psycho-Thriller mit interessantem Look.
Zunächst war ich schon sehr skeptisch, als ich den Film sah. Ich meine Jim Carrey, der eher für gute bis mittelmäßige Komödien bekannt ist und Joel Schuhmacher als Regisseur, der es beinahe geschafft hatte die komplette Batman Franchise zu zerstören (Ich sag nur ein Wort: Bat-nippel)
Aber ich hab mich nichts desto trotz darauf eingelassen.
Das Drehbuch ist schon durchaus gelungen und wie gesagt, der Look ist interessant, vor allem in den Romanwelt-Sequenzen.
Weiterhin gelingt es dem Film sehr gut Spannung aufzubauen und dabei auch noch authentisch zu bleiben.
Das Ende war für mich schon etwas, nun ja, übereilt oder unoriginell oder auch beides.
Sehr stark vom "das geheime Fenster" abgekupfert aber hey, lieber gut geklaut als schlecht selbstgemacht.
Alles in allem ein cooler Trip in die kranke Welt der Paranoia.

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TonyStark

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Bewertung5.0Geht so

Guten Morgen alle zusammen. Ich habe den Film am WE aufgenommen und gestern abend nach 3 Std. Laminat verlegen angeschaut. Ich hatte mich eigentlich im Vorfeld gefreut da ich den Film noch nicht gesehen hatte und Jim Carrey gerne auch mal in einer ernsten Rolle sehe. ''Number 23'' war dann leider doch nur Mittelmaß, ein unausgegorener Mix aus Mysterie und Drama, garniert mit einer Priese Psycho. Spannung kommt zu keiner Zeit auf und irgendwie wird man das Gefühl nicht los alles schon einmal und vor allem besser serviert bekommen zu haben. Wenn man Jim Carrey mag kann man einen Blick riskieren.
So schlecht ist er dann doch nicht. Ein Muss ist er aber keinesfalls. Ich wünsche noch einen schönen Tag und arbeite mal wieder ein bisschen zwischendurch.

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Grohacke

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein paar ganz nette Bilder, wenn man es comichaft mag. Ein paar minimal tatsächlich paranoide Momente. An sonsten einfach nur langweilig. Alles schon x Mal da gewesen - und zwar besser. Und die Kombination Carrey und 23-Numerologie sorgt für einen ständigen albernen Unterton, der die das Aufkommen jeglicher Paranoia in diesem "Paranoia-Thriller" verhindert.
Wennschon Mainstream-Paranoia dann wirklich wesentlich lieber "Fletcher's Visons". Und wenn richtig Paranoia, dann "Der Maschinist", bitte!

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Graf Krolock

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Bewertung6.0Ganz gut

Jim Carrey mal anders? So ganz und gar anders auch wieder nicht, was zum großen Teil auch an der altbekannten Synchronstimme liegen mag. Jim Carrey haftet weiterhin der Klamauk an, daran kann auch der Film nichts ändern. Dieser ist leider mehr Mystery als Thriller, und insgesamt fehlt es etwas an Spannung. Das Ende fand ich dann doch etwas unpassend. Aber seht selbst, kann man sich durchaus ansehen.

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Ghoul

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich ganz nett. Die Idee ist ganz nett und der Film hat einen superstarken Anfang. Die Atmosphere ist glaube ich die größte Stärke des Filmes und Jim Carrey als knallharter Cop, sowie die melancholische Stimme aus dem Off haben mich irgendwie an Noir und Sin City erinnert, was ebenfalls meiner Meinung nach dem Film einen besonderen Charme gegeben hat. Bis zu einer gewissen Stelle hat mich die Atmosphere und die mysteriöse Story wirklich gut unterhalten, dann verlief alles ein wenig im Sande und das Ende und die Auflösung waren dann eher mittelmäßig.

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

er sieht zwar cool aus aber find ihn einfach nicht dolle

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StevenG

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Bewertung6.5Ganz gut

mal von der Story abgesehen hat der Film eine düstere Atmosphäre, wie ich sie am liebsten habe.

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dmtjdc

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Bewertung6.0Ganz gut

Fängt superstark an, wird dann zunehmend mittelprächtig und das Ende ist ein schlechter Witz. Wie Vater und Sohn ständig und immer auf die Zahl 23 kommen ist genauso weit hergeholt, wie der Crash-Kurs in der Pseudo-Wissenschaft Numerologie in den Extras. Dann doch lieber "23" schauen, einen der wenigen guten deutschen Thriller.

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Hfonda15

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Bewertung3.0Schwach

Der Film kam bei mir leider überhaupt nicht an und da die Idee des Films wirklich alt ist kommt der Zuschauer recht bald darauf wie der Streifen ausgehen könnte.
Dazu muss ich sagen, dass der Film grade zum Schluss immer unglaubwürdiger wird, was auch den letzten Rest Spannung raubt. Die ganzen Rechnungen von Carrey bezüglich der 23 nerven irgendwann nur noch und sind völlig an den Haaren herbeigezogen, da er immer irgendwas anderes rechnet!(Wäre einer jetzt von der 5 besetzt könnte er mit Carreys Rechnungen auch einfach weitermachen und 2 mit 3 addieren) Wenn dann Carreys Sohn noch anfängt bei dem Quatsch mitzumachen schlägt der Zuschauer SPÄTESTENS die Hand vors Gesicht.
Bei der ganzen schlechten Inszenierung hätte man den Film vlt. noch sehen können, wenn Jim Carrey hier nicht so schrecklich fehl besetzt wäre. Es wurde zwar schon öfters kritisiert, dass der Mann doch einfach im Comedy Business bleiben soll aber ich muss auch bei diesem Streifen grinsen wenn Carrey als Detective Fingerling(der Name legts doch schon drauf an ;) ) einen coolen Blick macht und alle anderen in seiner Gegenwart vor Ehrfurcht erstarren. Das kauf ich dem Kerl einfach nicht ab, da diese Szenen wie eine Satire auf Cop Filme wirkt.

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Hfonda15

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Wenn man Jim Carrey ein gutes Drehbuch gibt, kann er wirklich ziemlich gut spielen, Vergiss mein nicht hab ich leider bis heute noch nicht gesehen aber in der Mondmann und die Truman Show, die klar über seinen normalen Durchschnittskomödien stehen, hat der mir sehr gut gefallen. Da ich bei 23 die ganze Geschichte aber so schlecht inszeniert fand, kam Carrey bei mir überhaupt nicht an und hat diese Detective Szenen lächerlich gemacht.


jacker

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Also der Film ist eine ganz klare Empfehlung!
Bezüglich seiner Leistung hier werde ich das noch mal auffrischen :)


RedHood

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch wenn die Idee von "Opfer/Täter selbe Person" nicht neu ist so finde ich den Streifen dennoch Originell. Jim Carrey wie ihn die Welt zuvor noch nicht gesehen hat. Ernst, dramatisch und mental herausfordernd zog "Number 23" den Zuschauer systematisch in seinen Bann. Ein Film der zum Nachdenken anregt selbst über den Abspann hinaus. Gutes Entertainment für einen Freitagabend in Gesellschaft oder alleine.

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MiraMeow

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Bewertung7.0Sehenswert

hm.. also erstmal muss ich sagen das ich die thematik des films SEHR GUT fand. auch die art den buchinhalt darzustellen hat mir gut gefallen, doch so sehr ich jim carrey auch mag und seine leitungen (auch in ernsteren filmen) schätze, so konnte ich ihm in dem film nicht viel abgewinnen. schade eigentlich. gegen ende war mir die handlung einfach ZU übertrieben und sie spitzt sich meiner meinung nach zu schnell zu... eine der vielen wendungen hätte man meinetwegen weglassen können das kam dann doch zu 'gewollt' rüber. obwohl die 'hauptwendung' nicht schlecht war meiner meinung nach. Alles in allem ein eigentlich guter film aus dem man aber einiges mehr hätte rausholen können.

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Hauserfritz

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Bewertung5.0Geht so

Trotz des eigentlich interessanten Inhaltes hab ich mich über lange Strecken gelangweilt...
Sicher nicht schlecht der Film und meiner Meinung nach auch innovativ aber vom Hocker reissen konnte er mich nicht

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