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Number 23

The Number 23 (2007), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 22.03.2007


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5.5
Kritiker
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6
Community
6861 Bewertungen
128 Kommentare
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von Joel Schumacher, mit Jim Carrey und Virginia Madsen

In Joel Schumachers Thriller Number 23 ist Jim Carrey von der Zahl 23 besessen. Er glaubt, er sei verdammt dazu, unbedingt einen Mord begehen zu müssen.

Walter Sparrow (Jim Carrey) ist heillos von der Zahl 23 besessen. Dadurch verwandelt sich sein bisher beschauliches Leben in ein Inferno psychischer Qualen, die nicht nur ihn selbst, sondern auch seiner Familie das Leben kosten könnten. Ausgelöst wird Walters fixe Idee durch einen seltsamen Roman mit dem Titel Die Zahl 23, den er nicht mehr aus der Hand legen kann. Er muss sich zunächst den Geheimnissen seiner Vergangenheit stellen, bevor er das Leben mit seiner Frau Agatha (Virginia Madsen) und seinem halbwüchsigen Sohn Robin (Logan Lerman) fortsetzen kann. Während das Buch ein Eigenleben entwickelt, wird Walter von dem schrecklichsten und sinnfälligsten Versatzstück infiziert: Die Besessenheit des Protagonisten Fingerlings mit den ungeahnten Mächten der Zahl 23. Diese Besessenheit beginnt auch von Walter Besitz zu ergreifen. Überall in seiner Umgebung entdeckt er diese Zahl und allmählich glaubt er, er sei genau wie Fingerling verdammt dazu, einen Mord zu begehen. Walter wird von albtraumhaften Halluzinationen gepeinigt, durch die er nicht nur das grausige Schicksal seiner eigenen Frau voraussieht, sondern auch das seines Freundes Isaac French (Danny Huston)…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Number 23
Genre
Drama, Mysterythriller, Psychothriller
Zeit
21. Jahrhundert
Ort
Stadt
Handlung
Besessenheit, Blutspritzer, Buch, Buchhandlung, Detektiv, Dusche, Familie, Femme Fatale, Hotelzimmer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Mord, Mörder, Nackter Mann, Roman, Sadomasochismus, Suizid, Wahnsinn, Zahlen
Stimmung
Gruselig, Hart, Spannend
Tag
Literaturverfilmung, Mindgame-Film
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
New Line Cinema

Kritiken (8) — Film: Number 23

kobbi88: Die Drei Muscheln

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1.0Ärgerlich

Lieber Jim,

NEIN!

Zur Erklärung: Jim, du magst in Komödien vielleicht ganz gut besetzt sein, auch wenn die Filme meistens nicht das Papier wert sind, auf das das Drehbuch geschrieben ist. Besonders gut bist du in Filmen, die Humor und Ernsthaftigkeit verbinden. Da kannst du richtig auftrumpfen und zeigen, dass du ein wirklich guter Schauspieler sein kannst, wenn du die Chance kriegst.

Aber das hier? Nein (schon wieder dieses Wort), das kann doch nicht dein ernst sein!! Okay, du hast es versucht und bist gescheitert. Merkste selbst, ne? Ja, war ein Ausrutscher. Mach lieber wieder übertrieben und lustig. Is besser.

Aber mal ehrlich: Das konnte doch auch nichts werden, oder? Ich mein, vielleicht hättste mal das Drehbuch lesen sollen, bevor du ausgerechnet mit diesem Mist versuchst, dein Image ein wenig zu ändern. „Ich wurde um 11 Uhr 12 geboren. 11 + 12 ist 23!“ Junge, ernsthaft? Die 23, gut, die hat schon was Mystisches irgendwie. Wissen wir ja, spätestens seit dem besseren deutschen Film „23 – nichts ist so wie es scheint“ mit dem besser spielenden August Diehl. Aber hier – nein. So konstruiert, so an den Haaren herbeigezogen. Dazu noch diese verwirrende Parallelwelt im Roman. Komm schon, das hätte man davor wissen können.

Aber immerhin: Du bist ja nicht alleine schlecht. Deine Filmfrau Virginia Madsen mag ja als Agatha noch ganz gut sein, aber als Fabrizia ist sie sowas von Fehl am Platze. Und Logan Lerman, den ich seit „Vielleicht lieber morgen“ doch wirklich sehr gut leiden kann, der ist nicht besser. Die Dialoge…

Virginialady: „Was machst du da?“
Jimmyboy: „Ich lese.“
Virginialady: „Du bist ja krank.“

Gut, schlechtes Beispiel, denn ich wette, der Dialog ist unter heutigen Jugendlichen auch schon einige Male vorgekommen. Also doch ein realistischer Film? Nein, nein, nein.

Denn das ganze 23-Verschwörungs-Zeug, das nervt irgendwann so extrem und wird immer konstruierter, dass es einfach nicht mehr feierlich ist. Es mag sein, dass in der Realität Verschwörungstheoretiker genauso paranoid sind wie hier in diesem Film, keine Ahnung – ich kenne keinen persönlich. Aber komm schon, Jimmy, warum machst du sowas? Ich bin mit dem Taschenrechner dagesessen und habe deine runtergeratterten 23er-Verse mitgerechnet. Bin auf insgesamt 232323 blöde Zahlenspiele gekommen. Und dann hab ich mir gedacht: Huch, das kann ich doch selbst auch!

Der 11.9.2001 zum Beispiel. 11 + 9 + 2 + 0 + 0 + 1 = …na? 23! Ja! Scheiße!!!!

Oder was Persönlicheres. Ich hab am 21.11. Geburtstag. 21+1+1=23!

Das hier war mein 1571. bewerteter Film auf Moviepilot! 15 + 7 + 1 = 23

Und es war mein 1134. Kommentar! 11 + 34 = hm… 45… Aber halt, 34 – 11 = … ha, du kannst es dir selbst ausrechnen!

Noch eins? Gut. Ich habe aktuell 24 Listen auf Moviepilot! Wenn ich den einen Punkt, den dieser Film verdient hat, davon abziehe, dann bin ich wieder genau bei der… japp, bei 23 :D

Mein Name ist Kobbi88. K=11, O=15, B=2, I=9: 11+15+2+2-9=21! Und dann kommen noch zwei einzelne Zahlen (die zwei 8er) dazu… 21+2=23!!!!!!!!!!!!!

So, mein lieber Jim, ich hoffe, ich konnte dir zeigen, dass das NEIN gerechtfertigt ist, weil es einfach totaler Schwachsinn ist, was du und dein Film hier getan habt. Langweilig, verblödet, sieht auch noch doof aus, konstruiert wie selten etwas (@ Kahuna, falls du das liest: VIEL konstruierter als THE GAME) und schwach gespielt.

Was ich damit sagen will: Jimmy, bitte mach wieder Komödien mit ernstem Touch. Das steht dir besser, das gefällt uns besser. Dann müssen wir uns nicht ärgern und du hast auch mehr Freude an deinen Rollen.

In Liebe,

deine Mama
(M = 13, A = 1: 13 + 13 = 26 - 1 - 1 = 24… und dann war da ja wieder die 1er-Bewertung >>> 23!)

PS: Bitte bitte bitte: Schneid dir mal wieder die Haare!!!

29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 43 Antworten

kobbi88

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Buuuuuh ;)


mary84

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HIHI. Naja die langen Haare hätten wirklich nicht sein müssen.


JackoXL: Die Drei Muscheln

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7.0Sehenswert

Ein Film, der sowohl für Regisseur und Hauptdarsteller sehr ungewöhnlich ist.
Joel Schumacher hat in den 25 Jahren vor "Number 23" sich als eher konventioneller Regisseur erwiesen. Ein solider Handwerker, der einige sehr positive Eindrücke hinterlassen hat (z.B. "The Lost Boys", "Falling Down"...), aber auch weniger gelungene (seine "Batman" Filme). Schumacher ist der typische Regisseur, der Drehbücher routiniert umsetzen kann, aber nie eine besondere Duftmarke hinterlässt. In der Hinsicht überrascht er hier. Er taucht die Geschichte in einen düsteren, sehr stimmungsvollen Neo Noir Look. Der ganze Film trägt eine ganz andere Handschrift, als man es von dem in seiner Routine manchmal schon fast bieder wirkenden Mann gewohnt ist. Das gelingt ihm wirklich ausgezeichnet. Allein durch seine Inszenierung zieht "Number 23" den Zuschauer schnell in seinen Bann.

Noch viel außergewöhnlicher ist der Film jedoch für seinen Hauptdarsteller. Jim Carrey, der Klassenclown vom Dienst, darf sich mal in einer düsteren Rolle beweisen. Und tatsächlich, der kann es ja wirklich. Er durfte zwar ab und zu schon aus seiner Kasperrolle ausbrechen, aber nie so wie hier. Es gelingt ihm, sein eingebranntes Image komplett über Bord zu werfen. Das mag man ihm in der Form gar nicht zugetraut haben und ist beeindruckend. Nach wenigen Minuten hat man nicht mehr das Gefühl, den Dummschwätzer und Tierdetektiv zu sehen. Reife Leistung.

"Number 23" hat sehr viel Potenzial und hätte durchaus Schumachers bester Film werden können. Handwerklich ist das großartig. Leider hält die surreale, alptraumhafte Atmosphäre nicht bis zum Schluss durch. Düster bleibt es, auch spannend, dennoch verpufft zum Ende hin doch einiges. Vielleicht hätte man gut daran getan, mehr im Unklaren zu lassen. Durch seine Auflösung verliert es einiges an Zauber, vor allem dank heftiger Logikfehler. Darüber kann aufgrund der tollen Stimmung, des glänzenden Carrey und der durchgehend vorhandenen Spannung zwar ein wenig hinweg gesehen werden, komplett ignorieren geht leider nicht.

Trotzdem, "Number 23" ist sehenswert. Wer mit dem "lustigen" (oft eher nervigen) Carrey nicht viel anfangen kann, ruhig mal vom Gegenteil überzeugen.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

JackoXL

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Dann wage ich mich mal ran, bisher hat mich Carrey abgeschreckt. Mal schauen, wieviel Herz in mir steckt. ;)


Joeyjoejoe17

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Vergiss mein nicht = schönster Film der letzten Dekade.


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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6.0Ganz gut

[...] Schumachers 'Number 23' ist wieder einer seiner stärkeren Filme. Er inszeniert solide einen spannenden Paranoia-Thriller, der sich leider am Ende voll der breiten Masse widmet. Dem Film wird alles mysteriöse genommen, da Schumacher die Handlung vollständig auflöst und nichts zum Grübeln lässt. Schade. Dennoch sind die beiden Handlungsstränge gut verschnörkelt und bieten fast 1 1/2 Stunden Spannung. Schumacher lässt dem Zuschauer auch kaum Zeit zum Nachdenken und bindet ihn immer wieder in neue Verschwörungen ein, die eine wunderbar finstere Atmosphäre erzeugen. [...]

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Mr.Film: City of Cinema

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7.5Sehenswert

Ist es nicht komisch das der Tag des Einsturzes des World Trade Center (11.09.2001 - 11+9+3 = 23) eng mit der 23 verbunden ist oder Julius Cäsar mit 23 Stichen ermordet wurde? Zufall kann man sagen. Verschwörungstheoretiker reden da aber von etwas ganz großem.
Film hat mich sehr beeindruckt, den er hat gezeigt, dass man sich alleine durch seine Vorstellungskraft solche Sachen zusammenspinnen kann. "Die Zahl ist nur da weil man sie sucht". Genau so ist es. In "Number 23" kam die Zahl wirklich zu häufig vor, was den Film unrealistischer gemacht hat. aber umso spannender. Jedoch fande ich die vielen Sex-Szenen wirklich übertrieben, das war ja schon fast ein Softporno.
Der Hauptdarsteller. Jim Carrey. Ich habe ihn nie gemocht. Sein Humor fand ich einfach nur zum Kopf schütteln. Jedoch hat er mir in diesem Psychothriller gezeigt das er auch ein guter Schauspieler sein kann. Er hat sehr gut in die Rolle des Psychos gepasst, finde ich.
Nachdem ich den Film gesehen habe, hab ich auch mal ein bisschen nach der Zahl 23 in meinem Leben gesucht, siehe da, sie kommt nicht einmal vor. Puh nochmal glück gehabt.
2:3 = 0,666
Hell yeah.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Der ganze Zahlensalat ist nur Nebenschauplatz; er lenkt ab von einer noch ganz anderen, weit wahnwitzigeren Wende. Das alles ist ein wenig arg konstruiert, aber immerhin zeigt sich, dass Schumacher wohl der bessere "Da Vinci Code"-Regisseur gewesen wäre und Verschwörungs-Szenarien auch ohne Dan Brown funktionieren.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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7.0Sehenswert

Man kann Number 23 also vieles vorwerfen. Akzeptiert man jedoch die Schwächen des Films und seine absurden Voraussetzungen, bleibt ein durchaus spannender und unterhaltsamer Streifen zurück. Number 23 ist in diesem Sinne ein klassischer amerikanischer Genrefilm, mit allen Stärken und Schwächen, die diese Gattung seit vielen Jahrzehnten auszeichnen. Schumachers Werk ist weit weniger gelungen als vergleichbare Filme der letzten Jahre wie Firewall (2006) oder Déjà Vu, aber auf seine etwas krude Art beweist auch Number 23, dass der im Star- wie im Studiosystem verwurzelte Genrefilm noch lange kein Auslaufmodell darstellt.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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2.5Ärgerlich

Kann es Zufall sein? Oder hat Joel Schumacher seinen Thriller "Number 23" am Ende ganz bewusst besetzt? Jim Carrey und Virginia Madsen erhielten jedenfalls den Zuschlag für die tragenden Rollen und nimmt man die Summe der Buchstaben in den Namen von Regisseur und Hauptdarsteller beträgt die Summe - genau: exakt 23. Selbes ergibt eine Addition aus Jim Carrey und Virginia Madsen. Seltsame Sache allemal.

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USA_Christoph

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gefällt mir. aber nur 2.5?!


geheimer333

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er meint 2.3


plusquamperfekt: Vice Magazin plusquamperfekt: Vice Magazin

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3.0Schwach

fürchterlicher scheiss, obwohl ich das Pseudonym Topsy kretts ja großartig finde.

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Kommentare (120) — Film: Number 23


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Grambambuli

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Bewertung3.0Schwach

Der Trailer lockte stark, da die Idee wirklich gut ist. Doch der Film... eine herbe Enttäuschung. Schlecht recherchiert für einen Verschwörungsfilm, und wer sich mal mit der Materie befasst hat, der merkt das an allen Ecken und Enden.
Schade drum.

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Johnny66

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Bewertung9.0Herausragend

super spannend :DDD

und ohne zu spoilern.. es geht ja um die numer 23.. und ich hab ma anfangs noch dacht.. who gives a fuck? ABER!! zum ende löst sich dann alles auf :P

Tipp allein im dunkeln mit kopfhörer auf voller lautstärke anschaun xDD bääm xDDD

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Jek-Hyde

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Bewertung9.0Herausragend

Nummer 23 ist für jeden der eine Zahlenmacke hat eine klare Empfehlung. Ich wusste schon immer, dass Joel Schuhmacher es drauf hat und hier wird das eindrücklich klar. Neben der Mondmann und die Maske, neben der Thrumanshow und Lemony Snicket gehöt die Nummer 23 einfach zu Carrys besten Filmen.schon allen wegen der tatsache dass er hier mal ernsthaft ist, was er allerdings mehr alks gut passt. Die sache um Fingerling fand ich sehr passend, auch wenn sie in gewissen maße konsturiert und absichtlich überspitzt bis hin zum pseudocoolen reicht. Mir gefällt diese Atmosphäre und die Buchtematik. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass das Schumachers bester Film ist. Der Film hat eigentlich alles, was dazugehört. Schöne Frauen. Jim Carry. Ein Rätsel. Eine immer wiederkehrende Zahl (Speuler es ist die Zahl 23;). Hunde. Ein Buch. Selbstmorde. Und recihlich Wahnsinn, weil...es nunmal so ist. Viel mehr will ich nicht verraten, außer, dass es eine schöne, dichte, drückende Atmosphäre ist und Jim wirklich ein wahnsinnig gutzer Schauspieler ist.
Nun möchte ich aber nochwas zur Zahlenthematilk sagen. Ich bin verrükct nach der Zahl 5 und mir bleiben noch 5 Sätze, bis ich bei 23 Sätzen bin. Ich persöhnlich verstehe nicht, warum alle sich so aufregen, wenn sie überall irgendeine zahl sehen. Erstens es gibt genug Zahlen, kannste nachzählen. Und zweitens ergibt alles dadurch doch einfach mehr Sinn, nicht? Und dirttens überelge ich, ob mich die 5 umbringt, wenn ich nur 23 Sätze hier schreibe und nicht 25; das würde aber nicht zum Film passen, ihr versteht meine Dilemma?

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markus.schwarz.16

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Bewertung7.5Sehenswert

Bitte öfter Thriller mit Jim Carrey !!!

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replicant-10

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich mal ein halbwegs spannender und harter Thriller
mit Jim Carrey !!!

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Commentator

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Bewertung9.0Herausragend

Schumacher kann es - er kann richtig gute Filme drehen. Außerdem liebe ich Carrey, wenn er nicht ständig seine Fratzen zieht. Super Film!

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alex.blech

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier zeigt Jim Carrey sehr gut das er auch andere Filme drehen kann. Der sonst so mega alberne Grimassen schneidende Carrey zeigt hier das hinder der Fassade ein recht guter Schauspieler steckt der auch Psychothriller spielen kann.
Hatte mir von dem Film nicht viel versprochen da ich mir das nicht vorstellen konnte. Jimm Carrey in nem Psychothriller ? Das kann ja nicht gehen !
BUMM
Falsch gedacht. Von vorne bis hinten überzeugt er hier zumindest mich mit seiner schauspielerischen Leistung und haut gut auf die Kacke.
Der Film hatte auch ein sehr interessantes Konzept und ich fand ihn sehr spannend.
Könnte ihn mir gut und gerne nochmal angucken.
Fazit:
Sehr guter Film mit Potenzial, einer interessanten Story und einem sehr guten Jim Carrey.
Gruß BOFY

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Niho

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Bewertung3.5Schwach

Der Trailer ist gut und die Idee ist auch mal was anderes. Keine Ahnung an was es liegt, dass der Film einfach nicht funktioniert.
Vielleicht weil es so viele sinnlose Szenen gibt....
Vielleicht weil Jim Carrey schlecht spielt....
Keine Ahnung

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Orphelia

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Bewertung9.0Herausragend

Jim Carrey hat damit bewiesen, dass er nicht nur den Clown spielen kann. Ich fand den Film faszinierend. Das mit den Zahlenspielereien kenne ich von mir auch nur zu gut, ich fand es spannend zu sehen, wie besessen man, bzw. wie leicht man paranoid werden kann. Der Wendepunkt war zwar irgendwie vorauszusehen, trotzdem ein sehr spannender, größtenteils düster gehaltener Thriller.

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chrsthl

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Bewertung7.5Sehenswert

An Dienstagabend schaute ich Number 23, Carry in einem ernsten Film, naja versuchen wir es erstmal habe ich gedacht. Ich war positiv überrascht von diesem Film! Echt spannender Film, von Anfang bis Ende besteht eigentlich eine gewisse Spannung! Bei diesem Film darf man aber nicht mal eben abschalten, man muss am Ball bleiben, damit die komplette Handlung verstanden wird! Sollte man gesehen haben!

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Ich hatte große Bedenken, mir einen Thriller mit Jim Carrey anzuschauen, weil ich ihn zu 99% in Komödien einfach besser finde und mir seine "ernste" Rolle in "Vergiss mein nicht" auch nicht gefiel. Aber ich muss sagen, ich war wirklich positiv von seiner Leistung überrascht und fand ihn sehr glaubwürdig. Die Thematik des Films ist interessant und die Atmosphäre schön düster, aber zum Ende hin wurde es mir dann doch zu abgefahren, unglaubwürdig und unlogisch. Teilweise war mir der Film auch einfach zu dunkel gehalten.Insgesamt gesehen nicht schlecht, aber auch auf keinen Fall eine Perle der Thrillergeschichte.

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VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

Ich wollte dem Film zuerst 2 Punkte geben. Habe mich dann aber für 3 entschieden. 2 und 3. 23, Baby! Shit just got real.

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Schlegel

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:D


Lili 9ochefort

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Ich hatte eine Vorhersage von 2,3 Punkten hahaha.


timmoe

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Bewertung5.5Geht so

Interessantes Thema, das Spiel mit der "23" und den verschwörerischen Rechnereien.
Leider ist der Twist nur allzu konsequent und was vielversprechend anfängt, wird am Ende einen großen Deut unglaubwürdig. Auch die Besetzung mit Jim Carrey ist nicht optimal, obwohl ich seine Komödien eigentlich mag.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

"Number 23" reizt vor allem, weil Jim Carrey endlich einmal gegen sein mittlerweile zur Genüge gezeigtes Image als hemmungslos grimassierender Pausenclown vom Dienst besetzt ist. Und um es vorwegzunehmen: Er macht seine Sache als ernster Charakter mehr als ordentlich.
Abseits von diesem Besetzungscoup bietet "Number 23" allerdings trotz düsterer Stimmung nur Durchschnittskost und dürfte Kenner von Filmen wie "Stark", "Das geheime Fenster" oder "Angel Heart" nur ein müdes Lächeln über das Gesicht zaubern. Viel zu früh ahnt der Zuschauer die sich anbahnende Überraschung, was die Spannungsmomente natürlich konterkariert. Übrigens, addiert man die Zahl 2 und 3 zusammen, so erhält man 5 und genauso so viele Punkte erhält der Film von mir. Zufall?

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Matty

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Bewertung7.0Sehenswert

Carrey mal nicht nur als Grimassenschneider zu sehen ist wirklich etwas erfreuliches. Er spielt die Rolle sehr glaubwürdig. Auch wenn die Story zwischen Träume, den Geschehnissen des Buches und der Realität springt, hat man keine Schwierigkeiten zu folgen. Überraschende Auflösung dann zum Ende.

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenn man den Vornamen des Hauptdarstellers nimmt und jedem Buchstaben seine Zahl entsprechend der Stellung im Alphabet (A=1, B=2...) zuordnet, kommt man auf: 10+9+13=32 Und das ist natürlich 23 rückwärts. Ansonsten wird mich diese Zahl jetzt wohl trotzdem nicht weiter verfolgen...hoffe ich. August Diehl hat mich da schon etwas paranoider gemacht. Aber ich mag den ernsten Carrey! Da kann alles drumherum noch so mittelmäßig und die Auflösung noch so wischiwaschi sein.

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alex.blech

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Wenn man die Buchstaben der beiden Hauptdarsteller (Jim Carrey und Virginia Madsen) zusammen zählt, dann kommt da auch diese mysteriöse Zahl 23 heraus. :D


Mr. Pink

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Unheimlich! :)


TheRambostar007

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Bewertung6.5Ganz gut

Jim Carrey sollte lieber bei Komödien bleiben. Glaubhaft ist er trotzdem und schlecht ist der Film auch nicht. Leider ist es nicht immer ganz spannend und die Paranoia hat mich auch nicht so richtig gefesselt. Leider kommt es einem oft so vor als würden man rechnen: Boa !!! Heute aufm Pot hab ich 3 mal gefurzt und danach kamen 2 Köttel heraus. 3 <---->2: 23 Zufall ? Ich glaub nicht. Trotzdem hat der Film einige tolle Twists und erzählt seine Story mit guter Optik und ist schön undurchsichtig. Zuletzt hat mich Logan Lerman extrem genervt, weil er so unfassbar unglaubhaft war.

Fazit: Hat einige Schwächen, ist aber unterhaltsam und schafft es zwei Storys zu erzählen.

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philipp.warnke

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Bewertung7.0Sehenswert

Schon ein sehr eindringlicher Psycho-Thriller mit interessantem Look.
Zunächst war ich schon sehr skeptisch, als ich den Film sah. Ich meine Jim Carrey, der eher für gute bis mittelmäßige Komödien bekannt ist und Joel Schuhmacher als Regisseur, der es beinahe geschafft hatte die komplette Batman Franchise zu zerstören (Ich sag nur ein Wort: Bat-nippel)
Aber ich hab mich nichts desto trotz darauf eingelassen.
Das Drehbuch ist schon durchaus gelungen und wie gesagt, der Look ist interessant, vor allem in den Romanwelt-Sequenzen.
Weiterhin gelingt es dem Film sehr gut Spannung aufzubauen und dabei auch noch authentisch zu bleiben.
Das Ende war für mich schon etwas, nun ja, übereilt oder unoriginell oder auch beides.
Sehr stark vom "das geheime Fenster" abgekupfert aber hey, lieber gut geklaut als schlecht selbstgemacht.
Alles in allem ein cooler Trip in die kranke Welt der Paranoia.

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TonyStark

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Bewertung5.0Geht so

Guten Morgen alle zusammen. Ich habe den Film am WE aufgenommen und gestern abend nach 3 Std. Laminat verlegen angeschaut. Ich hatte mich eigentlich im Vorfeld gefreut da ich den Film noch nicht gesehen hatte und Jim Carrey gerne auch mal in einer ernsten Rolle sehe. ''Number 23'' war dann leider doch nur Mittelmaß, ein unausgegorener Mix aus Mysterie und Drama, garniert mit einer Priese Psycho. Spannung kommt zu keiner Zeit auf und irgendwie wird man das Gefühl nicht los alles schon einmal und vor allem besser serviert bekommen zu haben. Wenn man Jim Carrey mag kann man einen Blick riskieren.
So schlecht ist er dann doch nicht. Ein Muss ist er aber keinesfalls. Ich wünsche noch einen schönen Tag und arbeite mal wieder ein bisschen zwischendurch.

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Grohacke

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein paar ganz nette Bilder, wenn man es comichaft mag. Ein paar minimal tatsächlich paranoide Momente. An sonsten einfach nur langweilig. Alles schon x Mal da gewesen - und zwar besser. Und die Kombination Carrey und 23-Numerologie sorgt für einen ständigen albernen Unterton, der die das Aufkommen jeglicher Paranoia in diesem "Paranoia-Thriller" verhindert.
Wennschon Mainstream-Paranoia dann wirklich wesentlich lieber "Fletcher's Visons". Und wenn richtig Paranoia, dann "Der Maschinist", bitte!

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