Number 23

The Number 23 (2007), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 22.03.2007

5.5 Kritiker
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
4397 Bewertungen
92 Kommentare
Number 23 - Bild 37526
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von Joel Schumacher, mit Jim Carrey und Virginia Madsen

Walter Sparrow (Jim Carrey) ist heillos von der Zahl 23 besessen. Dadurch verwandelt sich sein bisher beschauliches Leben in ein Inferno psychischer Qualen, die nicht nur ihn selbst, sondern auch seine Familie das Leben kosten könnten. Ausgelöst wird Walters fixe Idee durch einen seltsamen Roman mit dem Titel “Die Zahl 23”, den er nicht mehr aus der Hand legen kann – er muss sich zunächst den Geheimnissen seiner Vergangenheit stellen, bevor er das Leben mit seiner Frau Agatha (Virginia Madsen) und seinem halbwüchsigen Sohn Robin (Logan Lerman) fortsetzen kann. Den Roman hat Walter von Agatha zum Geburtstag bekommen. Es geht darin um einen schockierenden Mordfall, der wie ein bizarres, unfassbares Spiegelbild von Walters eigenem Leben erscheint. Der Held des Romans ist ein grüblerischer Detective namens Fingerling (ebenfalls von Carrey dargestellt), und in seiner Geschichte kommt es immer wieder zu Szenen, die Walter an seine eigene Biografie erinnern. Während das Buch ein Eigenleben entwickelt, wird Walter von dem schrecklichsten und sinnfälligsten Versatzstück infiziert: Fingerlings Besessenheit mit den ungeahnten Mächten der Zahl 23. Diese Besessenheit zieht sich durch das gesamte Buch und beginnt auch von Walter Besitz zu ergreifen. Überall in seiner Umgebung entdeckt er diese Zahl, und allmählich glaubt er, er sei genau wie Fingerling verdammt, einen Mord zu begehen. Walter wird von albtraumhaften Halluzinationen gepeinigt, durch die er nicht nur das grausige Schicksal seiner eigenen Frau voraussieht, sondern auch das seines Freundes Isaac French (Danny Huston). Walter muss also unbedingt die Geheimnisse des Buchs ergründen – denn es geht buchstäblich um Leben und Tod. Wenn es ihm gelingt, die Mächte hinter der Zahl 23 zu entfesseln, kann er vielleicht auch seiner Zukunft eine neue Richtung geben.

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Kritiken (4) — Film: Number 23

Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Der ganze Zahlensalat ist nur Nebenschauplatz; er lenkt ab von einer noch ganz anderen, weit wahnwitzigeren Wende. Das alles ist ein wenig arg konstruiert, aber immerhin zeigt sich, dass Schumacher wohl der bessere "Da Vinci Code"-Regisseur gewesen wäre und Verschwörungs-Szenarien auch ohne Dan Brown funktionieren.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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7.0Sehenswert

Man kann Number 23 also vieles vorwerfen. Akzeptiert man jedoch die Schwächen des Films und seine absurden Voraussetzungen, bleibt ein durchaus spannender und unterhaltsamer Streifen zurück. Number 23 ist in diesem Sinne ein klassischer amerikanischer Genrefilm, mit allen Stärken und Schwächen, die diese Gattung seit vielen Jahrzehnten auszeichnen. Schumachers Werk ist weit weniger gelungen als vergleichbare Filme der letzten Jahre wie Firewall (2006) oder Déjà Vu, aber auf seine etwas krude Art beweist auch Number 23, dass der im Star- wie im Studiosystem verwurzelte Genrefilm noch lange kein Auslaufmodell darstellt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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2.5Ärgerlich

Kann es Zufall sein? Oder hat Joel Schumacher seinen Thriller "Number 23" am Ende ganz bewusst besetzt? Jim Carrey und Virginia Madsen erhielten jedenfalls den Zuschlag für die tragenden Rollen und nimmt man die Summe der Buchstaben in den Namen von Regisseur und Hauptdarsteller beträgt die Summe - genau: exakt 23. Selbes ergibt eine Addition aus Jim Carrey und Virginia Madsen. Seltsame Sache allemal.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

USA_Christoph

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gefällt mir. aber nur 2.5?!


geheimer333

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er meint 2.3


plusquamperfekt: Vice Magazin plusquamperfekt: Vice Magazin

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3.0Schwach

fürchterlicher scheiss, obwohl ich das Pseudonym Topsy kretts ja großartig finde.

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Kommentare (88) — Film: Number 23

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Roach

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Bewertung7.0Sehenswert

"Number 23" hat ersteinmal eine tolle Grundidee. Ein Mysterium um eine Zahl, die sich überall verbirgt, einen von allen Ecken anstarrt und Leute dazu bringt, wahnsinnig zu werden. Zahlen kann man nicht entkommen, und wenn man will, dann findet man sie überall. Das fand ich faszinierend.
Da fällt es einem doch schwer, nicht direkt mitzumachen: Ein freudiger Aufruf, als der DVD-Player die 23. Minute zeigt.
Und, hey, ich habe den Film tatsächlich am 28.1.12 geguckt, also 2+8+1+12=23. Ein spaßiges Spielchen, kann man überall machen!
Jedenfalls ist diese Grundlage klasse und man hat beim Gucken auch das Gefühl, immer tiefer in diesen Schlund des Wahnsinns hereingezogen zu werden.

Leider fand ich, dass der Film gegen Ende stark nachgelassen hat. Er ist irgendwie unwahrscheinlich ... NOCH unwahrscheinlicher geworden. Der Twist fügt das Puzzle zwar zusammen, aber für mich irgendwie nicht zufriedenstellend genug.

Jim Carrey kann ich eigentlich nicht wirklich leiden, aber diese Rolle habe ich ihm echt abgekauft. Da ich sein Gesicht immer noch mit Albernheiten und diesem nervigen Grinsen in Verbindung bringe, wenn ich es sehe, hätte ich trotzdem lieber eine andere Besetzung gewollt.

Wer Lust auf Thriller, Krimi und eine ordentliche Portion Mystery auf einmal hat, sollte sich den mal antun.

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marlose

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich eine interessante Thematik und zudem noch relativ unverbraucht. Umso enttäuschender wie wenig aus dem vorhandenen Potenzial herausgeholt wurde. Es kommt kaum Spannung auf und der sogenannte Twist ist auch mehr als vorhersehbar. Im Endeffekt ein Film wie ein Mathematikbuch, aufregend ist anders!

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Derklenepunk

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Bewertung9.0Herausragend

Eine Bombe von Film Super story mit genialem ende Und
der beste Jim Carry Ever schauspielerisch grandios gemacht.
Einfach eine Perle unter der Triller genre.

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the assassin 666

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Bewertung3.0Schwach

Interresant ist das schon mit den Zahlen das vieles was schon geschah irgendwas mit der Zahl 23 zu tun hat (sicher auch ein bisschen Einbildung dabei, warum gerade diese Zahl)
Aber das geht schon in Ordung für einen Mysterythriller was aber nicht ok ist, das er langweilig ist und viel Potezial einfach verschenkt.
Und jim Carrey in einem Myteryfilm wirkt völlig deplaziert, ihn in diese Rolle zu stecken ist für mich das größte Mysterium im ganzen Film.
Wieder mal eine Entäuschung!!!

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abalahamma

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Bewertung4.0Uninteressant

11. September 2001

11/09/2001

11+9+2+0+0+1=23

;)

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lieber_tee

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Zu einer "guten" Verschwörungstheorie gehört mehr als Zahlen zusammen zu rechnen. Beim 11. Sep. ist die Frage Warum? wichtiger als Wann?


abalahamma

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hast du recht, ich bin eh kein fan verschwörungstheorien, deswegen mochte ich auch "Nummer 23" nich so gerne.


SoulReaver

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Bewertung7.0Sehenswert

„Natürlich ist die Zeit nur ein System von Zahlen. Ziffern denen eine Bedeutung zugewiesen wird. Oder?“

Joel Schumacher's 'Number 23' ist ein streckenweise spannender Mystery-Thriller, der uns wieder einen Jim Carrey in einer ernsten Rolle zeigt. Der Film kann aber nicht an Schuhmacher‘s große 'Falling Down'-Zeiten anknüpfen, was vor allem am Filmende liegt.

Walter Sparrow bekommt zu seinem Geburtstag ein geheimnisvolles Buch von seiner Frau geschenkt, mit dem Titel 'Number 23'. Im Buch geht es um einen Detektive der in einem mysteriösen Mordfall ermittelt. Walter kann sich immer mehr mit dem Buch identifizieren und wird von der Zahl 23 eingenommen. Doch wer hat das Buch geschrieben? Und was hat es mit der Zahl 23 auf sich?

Die Comichaften Bilder, wenn Sparrow sich in Fingerling versetzt, sind stark überzeichnet und mach einiges an Optik her. Auch der Film-Score von Harry Gregson-Williams ist gut gewählt uns passt sich den wechselnden Sequenzen ohne Probleme an.

Jim Carrey, der zum einen den Familienvater Walter Sparrow darstellt und auf der anderen Seite die Romanfigur Fingerling, bringt weitestgehend eine gute Leistung. Aber die Szenen, in denen Carrey als Fingerling zu sehen ist, sind doch des Öfteren unfreiwillig Komisch und nehmen einiges an Stimmung. Man sieht Carrey aber in den Szenen an, das er deutlich spaß an der Rolle des harten Ermittlers hatte. Walter Sparrow, der immer mehr den Boden unter den Füßen verliert, wird durchgehend überzeugend von Carrey dargestellt. Sein Gegenbild wird von Virgina Madsen gespielt. Sie verkörpert die Romanfigur Fabrizia und seine Frau Agatha Sparrow. Madsen spielt bodenständig und ist das genaue Gegenteil zum immer mehr durchdrehenden Carrey.

Schumacher's 'Number 23' ist wieder einer seiner stärkeren Filme. Er inszeniert solide einen spannenden Paranoia-Thriller, der sich leider am Ende voll der breiten Masse widmet. Dem Film wird alles mysteriöse genommen, da Schumacher die Handlung vollständig auflöst und nichts zum Grübeln lässt. Schade. Dennoch sind die beiden Handlungsstränge gut verschnörkelt und bieten fast 1 1/2 Stunden Spannung. Schumacher lässt dem Zuschauer auch kaum Zeit zum Nachdenken und bindet ihn immer wieder in neue Verschwörungen ein, die eine wunderbar finstere Atmosphäre erzeugen.

Fazit: Joel Schumacher's düsterer Psycho-Thriller 'Number 23' ist 80 Minuten spannendes Mystery-Kino. Die letzten 10 Minuten fallen wegen der genannten Auflösung leider ab. Dennoch ist der Film optisch stark und Carrey bringt weitestgehend eine gute Leistung. Sehenswert bleibt der Film, obwohl viel mehr drin gewesen wäre.

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NovaTime

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Bewertung6.5Ganz gut

Carrey mal abseits der Komödiantenstraße.
Teilweise gelungen, teilweise eben nicht.
Kein schlechter Film. Aber auch kein wirklich guter.
6.5 Punkte, weil ich Jim Carrey einfach mag.

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Tizilla

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Bewertung5.0Geht so

Der Anfang hatte mir richtig zugesagt und versprach einen Interresannte Film. Leider schwächelte er immer mehr ab so das es gegen Ende hin nur noch vor sich herplätscherte. Schade denn man hätte eine Menge aus der Idee und einem guten Jim Carrey rausholen können.
Mit der 23 wurde ein Thema angrissen aber irgendwie nicht ordentlich zuende geführt.

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Fulsome.

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Bewertung7.0Sehenswert

She Wants Revenge - Tear You Apart
4 Punkte für den Film - 3 für den Ohrwurm.

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Fulsome.

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Sollte hier echt mal Differenzierungen in der Punktzahl geben. ;)


sago89

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4 Punkte für den Film - 3 für den Ohrwurm 7,0 bewertung 3 antworten für 1 kommentar ( 4*3 =12+7+3+1= 23 )


DerDude_

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Bewertung5.5Geht so

Ich habe 10 Finger, 10 Zehen , 2 Augen und eine Nase= 23
Ich bin am Arsch!!!!!!!!!!!!!

Spaß beiseite.
"Nummer 23" ist ein vielschichtiger Film , aber eins ist er leider nicht, Spannend.
Zudem steckt er voller Szenen und Storyelemente die fraglich sind. Z.B bezweifle ich , das eine Zahl , die überall auftaucht Menschen in den Wahnsinn und Selbstmord treibt.
Ich persönlich mochte das Twist Ende. Zwar habe ich das mir schon gedacht , aber es war raffiniert und hat sich wunderbar mit der Story ergänzt. Auch Jim Carrey darf überzeugen. Hier schlägt er wieder ins ernstere Fach und seine Goldene Himbeeren Nomminierung war mehr als unberechtigt.

Fazit: Kann man sich ansehen , muss man aber nicht. Den Film hab ich inzwischen schon wieder vergessen.

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Fulsome.

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"vielschichtig" - Wär gerade fast vom Stuhl gefallen.


LynchFan1706

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Bewertung3.0Schwach

Schade, schade schade... Aus dem Film hätte etwas werden können, wenn Schumacher sich entschieden hätte entweder auf der Mysterie Schiene zu fahren oder einen Thriller daraus zu machen... So weiß der Film nicht, wo er hinwill und am Ende kommt ein flaches, ärgerliches Filmchen heraus, dass mit so vielen Ungereimtheiten, Patzern in der Story, Logikfehlern, dummen Dialogen und geklauten Ideen daherkommt, die ich dann -trotz eines guten Jim Carrey- nicht verzeihen kann... Mysterie muss nicht immer logisch sein, ein Thriller schon... und am Ende habe ich mein Geburtsdatum zusammengerechnet und heraus kam?! Richtig..

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cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehenswerter, cleverer Thriller mit einem beeindruckend spielenden Jim Carrey, dem ich eine solche Rolle ehrlich gesagt nicht zugetraut hätte. Schumachers Inszenierung passt, die ganzen Spielereien mit der Zahl 23 sind wirklich beeindruckend. Ein sehenswerter Verschwörungsthriller mit einem tollen Hauptdarsteller!

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Reload

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Bewertung7.0Sehenswert

Selten war ich so unentschlossen mit der Bewertung eines Films. "Number 23" hat definitiv seinen Reiz, wirkt gleichzeitig aber auch etwas unausgegoren. Das Spiel mit der Nummer 23 sieht oder hört man nicht zum ersten Mal, sei es im Film oder in der Literatur. Der Ansatz von Joel Schumacher ist interessant und die Suche nach dem Autor Topsy Kretts nicht unspannend. Vor allem die Erzählung des Buches mit Fingerling ist wirklich gelungen. Dann springt man aber zu wirren Szenen, die irgendwie unvollendet wirken. Und der Twist funktioniert auch nicht richtig, die Auflösung kommt zu schnell daher und wird von dem ein oder anderen Filmfreund auch schnell erraten sein.

Gefallen hat mir aber auch Jim Carrey. Ich mag ihn eh, vor allem in ernsteren Rollen. Ich finde seine Darstellung durchaus passend, auch als Fingerling kann er überzeugen. Was verdient "Number 23" also für eine Bewertung? Die positiven Aspekte überwiegen, vor allem die Psychosequenzen sind stark. Die Spielerei mit der 23 krankt zwar ab und zu, doch im Endeffekt ein sehenswerter Thriller, den man sich durchaus mal zu Gemüte führen kann.

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Isolation

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Bewertung4.0Uninteressant

Oh Gott, die 23 ist hier, da, überall, oben, unten, draußen, daneben, auf'm Kirschbaum, auf'm Bett, auf der Couch, auf'm Fernsehr, im Fernsehr, in meinem Salat, auf den Gurken, auf den Sprossen, aufm Spielplatz, auf dem Busen von Daniela Katzenberger (ohne Gewähr!). Äh ...
Ich fand den Film weder spannend noch irgendwie faszinierend. Eher empfand ich ihn als lächerlich, verwirrend und ziemlich dämlich. Mag mich die 23 oder von mir aus auch die 13 heimsuchen, auf jeden Fall habe ich vor diesen Zahlen keine Angst, sie kotzen mich eher an.

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Isolation

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Gut, das Potential wurde wirklich nicht genutzt, aber fand den Film auch ansonsten schrecklich schlecht ... der Carrey war aber erfrischend anders, erfrischen gut.


Andy Dufresne

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Ich fand ihn scheiße als er dann vorbei war,ich dachte die ganze Zeit das sicher noch ein Geiler Killertwist kommt,der kam dann halt aber nicht.Die Atmo fand ich aber ganz gut und Carrey war so total uncarreymäßig und dann find ich den immer am Besten (wie bei Adam Sandler,der ist auch nur gut wenn er nicht den Sandler macht).Hätte ein guter Film werden können ,hat halt aber leider voll abgeschmiert und ist deshalb eben ein Scheißfilm für mich.


schokoeis87

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Bewertung4.0Uninteressant

Mir fallen locker 23 Argumente ein diesen Film sich auf keinen Fall anzuschauen.Leider habe ich keine 23 Sekunden Zeit sie hier aufzuführen. So ein nerviger Rotz und Ungereimtheiten....

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geheimer333

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Bewertung5.0Geht so

Mysteriös...

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Mr.Film

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Bewertung7.5Sehenswert

Ist es nicht komisch das der Tag des Einsturzes des World Trade Center (11.09.2001 - 11+9+3 = 23) eng mit der 23 verbunden ist oder Julius Cäsar mit 23 Stichen ermordet wurde? Zufall kann man sagen. Verschwörungstheoretiker reden da aber von etwas ganz großem.
Film hat mich sehr beeindruckt, den er hat gezeigt, dass man sich alleine durch seine Vorstellungskraft solche Sachen zusammenspinnen kann. "Die Zahl ist nur da weil man sie sucht". Genau so ist es. In "Number 23" kam die Zahl wirklich zu häufig vor, was den Film unrealistischer gemacht hat. aber umso spannender. Jedoch fande ich die vielen Sex-Szenen wirklich übertrieben, das war ja schon fast ein Softporno.
Der Hauptdarsteller. Jim Carrey. Ich habe ihn nie gemocht. Sein Humor fand ich einfach nur zum Kopf schütteln. Jedoch hat er mir in diesem Psychothriller gezeigt das er auch ein guter Schauspieler sein kann. Er hat sehr gut in die Rolle des Psychos gepasst, finde ich.
Nachdem ich den Film gesehen habe, hab ich auch mal ein bisschen nach der Zahl 23 in meinem Leben gesucht, siehe da, sie kommt nicht einmal vor. Puh nochmal glück gehabt.
2:3 = 0,666
Hell yeah.

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jackii93

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Bewertung4.0Uninteressant

Labyrinth, bei dem keiner den Ausgang kennt. Nicht mal der Ingenieur.
Die Idee ist nicht schlecht, doch hapert es an der Umsetzung.

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vanilla

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Bewertung9.0Herausragend

,,wisset, dass eure Sünde auf euch zurückfallen wird."(4.Mose 32:23)
ein super spannender Verschwörungsthriller, mit einem völlig anderen Jim Carrey, der uns zeigt, dass er die ernsten Rollen ebenso gut mimen kann wie die verrückten und witzigen. Ein nervenzerfetzender Psycho, der unter die Haut geht. Es hätte meinerseits noch mehr Punkte gegeben, wenn nicht so viele unnötige Sexszenen gezeigt worden wären. Trotzdem ein super Film mit einem überraschenden Ende.

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DrBenway

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Bewertung3.0Schwach

Der Film hat mich auf ganzer Linie enttäuscht. Kein Spannung, die Paranoia in dem Film ist nur ein absolut schlechter Witz und dann noch der "Gespenster"-Hund...Das Ende ist trotz allem überraschend, täuscht aber nicht über die Schwächen des Films hinweg.

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