23 - Nichts ist so wie es scheint

23 - Nichts ist so wie es scheint (1998), DE
Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 14.01.1999

6.7 Kritiker
54 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
4992 Bewertungen
31 Kommentare
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von Hans-Christian Schmid, mit August Diehl und Fabian Busch

Wie man in der letzten Zeit desöfteren im Kino sehen konnte (Akte X, Staatsfeind Nr. 1), gibt es überall Verschwörungen. Aber nicht nur in den USA, auch hier in Deutschland, wie man in diesem Film sehen kann. Karl Koch, ein ganz normaler Jugendlicher aus gutem Hause, fühlt sich von der Zahl 23 verfolgt. In einer Zeit zunehmender Verunsicherung sieht der 19jährige Karl Koch die Welt um sich herum in Unordnung. Fasziniert von der fiktiven Romanfigur Hagbard Celine macht sich der sensible Jugendliche auf die Suche nach den Hintergründen politischer Mechanismen und entdeckt Dinge, die ihn an eine weltweite Verschwörung glauben lassen. Karls Begabung, sich in globale Datennetze einzuklinken, und sein unerschütterlicher Glaube an die Gerechtigkeit treiben ihn in die Arme des KGB. Abhängig von Pillen und Koks leidet er zunehmend unter Wahnvorstellungen. Die Mächte des Bösen scheinen schon weltweit vernetzt, während Karl und seine Freunde noch an der Langsamkeit ihrer Heimcomputer verzweifeln. Die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschwimmen. Karl verliert auf seiner tragischen Odyssee die Kontrolle über sein Leben. Als das Vertrauen zu David, seinem besten Freund, zerbricht, ist Karl auf sich allein gestellt. Je näher er dem Ziel seiner Suche zu kommen scheint, desto schwieriger wird die Rückkehr in ein normales Leben.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: 23 - Nichts ist so wie es scheint

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Starker Mystery-Faction-Film mit großer Besetzung und nostalgischem 80ths Flair.

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Kommentare (30) — Film: 23 - Nichts ist so wie es scheint

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hallidalli

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Bewertung6.0Ganz gut

war nichts für mich, Geschmäcker sollen ja unterschiedlich sein. Ich dachte der Film ginge mehr um die Zahl 23...

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hallidalli

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mhmmm, yo hätte ich das nur vorher gewusst. Ich hab mir vor dem ansehen des Filmes keine Infos geholt.


hallidalli

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naja, ich wollt eigentlich nichts geschichtliches sehen. Das hätte man halt davor sagen müssen.


Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

01.10.75 (Geburtsdatum von Fabian Busch): 1+10+7+5=23

04.01.99 (23. Geburtstag von August Diehl): 4+1+9+9=23

12.08.84 (23. Geburtstag von Dieter Landuris): 1+2+8+8+4=23

"Nichts ist so wie es scheint" = 23 Buchstaben

Na ja, wie auch immer..."23 – Nichts ist so wie es scheint" hat mir gut gefallen, auch wenn es nicht ganz das war, was ich erwartet hatte. Ich dachte, dass es weniger Hackerstory und dafür mehr Verschwörungen zu bestaunen gibt. Aber egal, sehenswert und gut gemacht ist der Film trotzdem.

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Mr. Pink

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@countcount: Ja, tut es. Das kann man ja schnell mal nachprüfen (auch wenn du es nicht tust :) ), da wäre ich ja schön doof, wenn ich mir hier irgendwas ausdenken würde.


countcount

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nu ja aber um das ganze mal nüchtern zu betrachten: irgendwie findet man immer irgendwas mit 23.. man muss nur lange genug suchen. ;)


heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film wurde mir oft empfohlen. Jetzt, nachdem ich ihn gesehen habe, bin ich eher enttäuscht. Für einen Thriller kommt viel zu wenig Spannung auf. Auch was den Verfolgungswahn und die Fixierung auf die Nummer 23 betrifft, hat mich der Film nicht abgeholt. Lediglich die Hintegründe um Hackerszene und die Ahnungs- und Hilflosigkeit der Mächte damals war interessant dargestellt.

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annaberlin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

23 ist einer der besten deutschen Filme, den man unbedingt gesehen haben muss Schmids dichter Thriller ist ein Musterbeispiel für perfekte Dramaturgie und hat ja auch den beiden Jünglingen Diehl und Busch sehr geholfen, ihrer Karriere Aufschub zu verleihen. Respekt!

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vnfr33

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Bewertung7.5Sehenswert

"Dafür, dass er aus Deutschland kommt (...)" brauch man hier gar nicht erwähnen. Der Film entfaltet seinen ganz eigenen Charme. Eine gute Geschichte und ebenfalls gute Schauspielarbeit.

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moepmoep

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse Film, sehr schöner Soundtrack, besonders über den "Rauch Haus Song" hab ich mich gefreut. Die Besetzung (Höhö. Was für ne Überleitung!) hat mich auch überzeugt. Die Atmosphäre ist auf jeden Fall gelungen, die Verschwörungstheorie macht Spaß. Was mich jedoch geärgert hat ist die Tatsache, dass die Disko "La Belle" in Wahrheit die Hausnummer 89 hatte. Aber das VW-Zeichen lass ich als fairen Ausgleich durchgehen.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

moepmoep

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3x23=69 <= warum wird auf dieses Mysterium eigtl nicht eingegangen?


Nemsis

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Bewertung6.0Ganz gut

Für eine deutsche Produktion, wirklich gut umgesetzt und geschnitten. Der Film haut mich nicht grade vom Hocker, aber zum Gegensatz zu den unendlich vielen deutschen Filmen, die mich zum einschlaffen bringen, hat es dieser nicht geschafft.
Ich bin beeindruckt!

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Reload

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Bewertung9.5Herausragend

Als ich im Jahre 1999 in einer Videothek war, fiel mir eine Videokassette ins Auge die zum Verkauf stand. Es war "23 - Nichts ist so wie es scheint. Dunkel erinnerte ich mich, einige Artikel über den Film gelesen zu haben. Da das Cover interessant aus sah, und der deutsche Film seit "Lola Rennt" wieder einen guten Ruf hatte, schlug ich zu. Und wurde nicht enttäuscht. "23" ist immer noch einer meiner Lieblingsfilme aus Deutschland. Als die ganze Geschichte um Karl Koch passierte, war ich selbst noch auf allen vieren unterwegs und hab mir um Sachen wie Tschernobyl keine Gedanken gemacht. Doch die Geschichte um die "KGB-Hacks" fesselt ungemein und hat dazu noch einen fantastischen Soundtrack. Außerdem begeistern vor allem auch die Originalbilder aus den damaligen Nachrichtenmagazinen. Auch das Spiel um die 23 fasziniert.
Mein Interesse zum Film und der Hintergrundgeschichte ging so weit, dass ich mir das Buch zum Film gekauft habe, um die wahre Geschichte des Karl Koch und allen Beteiligten zu erfahren, sehr lesenswert.
Fazit: Ein interessanter Film über ein Stück deutscher Computergeschichte, die heute vielleicht ein wenig in Vergessenheit geraten ist.

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selli69

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@Reload: Wenn dich die Hintergrundstory "der anderen Seite", also aus Sicht derer, die Karl Koch und seine Kumpanen drankriegen wollten interessiert, kann ich dir das Buch "Kuckucksei" von Clifford Stoll ans Herz legen. Btw: guter Kommentar... ;)


Reload

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@selli69: Danke. :)
"Kuckuksei", stimmt, das hatte ich mir damals notiert, du hast mich wieder draufgebracht...steht jetzt oben auf meiner Leseliste...nochmals danke. :)


philopee

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Bewertung7.5Sehenswert

"Karl Koch, ein ganz normaler Jugendlicher aus gutem Hause, fühlt sich von der Zahl 23 verfolgt."
Das erinnert erstmal sehr an das Debakel "Number 23" in dem Jim Carrey einen realitätsfremnden Wirrkopf spielt, der sinnloser Weise die Zahl 23 überall sieht. Begründet wird diese Paranoia überhaupt nicht. Mit dieser eher negativen Vorstellung bin ich in diesen Film gegangen und war wirklich positiv überrascht. Denn anders als bei "Number 23" steht die Zahl nicht andauernd sinnlos im Mittelpunkt, der Kern der Story ist eigentlich die des Hackers Karl Koch, den man wohl als ersten Internetsünder der Geschichte ansehen kann. Den Zwang überall die Zahl 23 zu sehen (zum Beispiel auch im Gründungsdatum der BRD 23.5.1949 (23 ist klar, 5 ist die Quersumme von 23 und die Quersumme von 1949 ist wiederrum 23)) wird nicht wie im amerikanischen Beispiel einfach aus der Luft genommen, ein paar mal ordentlich durchgekaut und dann wieder schlecht verdaut abgegeben, sondern wird mit der Sucht nach Kokain begründet. Außerdem zeigt der Film, dass es schon vor Dan Browns Massenvermarktung sehr großes Intresse an den Illuminaten und ihren Verschwörungstheorien gab.
Was man bemängeln kann ist, dass das Hauptthema eigentlich mal überhaupt nicht innovativ ist. Die Idee vom Geld vs. Prinzipien-Konflikt ist schon 100mal dagewesen und deswegen schnell ermüdend.

Der Film weiß aber aufgrund von soliden Schauspielerleistungen und einer gut inszenierten 80er Optik zu überzeugen. Außerdem basiert er auf Fakten was die Story daran hindert irgendwie total ins Absurde abzurutschen.

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mikkean

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Sehr gute Review zu einem wirklich guten deutschen Film - ach, was sag ich da - eine traurige Chronik der paranoiden Selbst-Zerstörung.


Oskar Gleit

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Besonders hervor zu heben ist jedoch, das Karl Koch, trotz seiner Genialität und seiner weitreichenden Verbindungen niemanden hatte, der auch nur ansatzweise seine depressive Erkrankung gesehen hat. Er war eigentlich das Synonym eines Soziopathen. Jedoch habe ich auch das Buch seines "Schaffens" gelesen, welches seine Freunde zusammen getragen haben und kostenlos ins Netz gestellt haben.
Leider ist auch bis heute nicht wirklich geklärt, ob es tatsächlich ein Suizid war oder doch jemand nachgeholfen hat.


damokles

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der wenigen Hacker-Filme, in denen man nicht peinlich berührt ist, wenn es ins technische Detail geht.

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fabel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"23" erzählt den Leidensweg des Hackers "Hagbard".
Hinter diesem Pseudonym steckt der Jugendliche Karl, der noch eigene Werte, Prinzipien und Gedanken hat. Er ist rebellisch, doch steht noch für was ein.
Der politisch motivierte verkommt immer mehr zu einem misstrauischen, koks schniefenden Verschwörungstheoretiker. Die Zahl der Illuminaten, die 23, hats ihm angetan.
Nach ner Zeit mutiert er immer mehr zu einem Monster, das sich in fremde Computer einhackt und mit üblen Gesellen sich abgibt und wessen Leben immer mehr aus den Fugen gerät.
Diese Abwärtsspirale wird von Schmid konsequent erzählt. Er kann dabei auf ein super Darstellerteam bauen.
Was Schmid vor allem sehr gut gelingt ist schon eine Seltenheit. Er konzentriert sich voll und ganz aufs wirklich Wichtige und lässt irgendwelche Nebensächlichkeiten vollends beiseite.
Dadurch wirkt das Geschehen kurzweilig und dieses Art "Biopic" der Hackerszene wird zu einem fulminanten, relativ unbekannten deutschem Film.
Nicht vom Weg abgekommen- davon können sich viele eine Scheibe abschneiden.
Richtig Super !

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nmrd

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

23 bietet eine dichte 80er-Athmosphäre, gepflegten geek-charme und die allseits heiß geliebten Verschwörungstheorien. Für mich ein absolut gelungener Film, allerdings weniger als Mystery-Thriller im Stil von Akte-X, sondern eher als Biopic und Bild der Geek-Szene.

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nmrd

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Geek: Technik-affiner Spezialist, insbesondere (aber nicht notwendigerweise darauf beschränkt) im Bereich der EDV, Physik, Mathematik, mit großem Interesse an intellektuellen Herausforderungen.
Szene: Soziales Netzwerk, dessen Mitglieder gemeinsame Interessen haben.


fabel

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Szene weis ich wohl :D
Für die GEEK Erklärung aber besten Dank. ;)


Weltensegler

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Deutscher Film über einen der ersten Hacker Hagbard Celine, der in den 80ern Geheiminformationen von Firmen hackt und weiterverkauft. Die Hauptdarstellern spielen perfekt, die Geschichte ist spannend, obwohl sie eigentlich nicht wirklich spektakulär ist. Sicher gab's ein paar Längen und nicht immer ging's um das Hauptthema des Films, insgesamt kam aber vieles klasse rüber.

Für mich einer der allerbesten deutschen Filme überhaupt, die kann ich sonst gar nicht ab.

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RaZer

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn uns "Galileo Mystery" eines gelehrt hat, dann, dass die Illuminaten sowieso immer an allem Schuld sind. Seien es Geistererscheinungen, Sonnenflecken oder die Löcher im Käse. Um in dem Film jedoch wirklich Den Einfluss von Illuminaten zu erkennen, braucht man Fantasie und Spaß an der Interpretation. Es werden haufenweise Andeutungen gemacht, jedoch wird nie klar Stellung dazu genommen. Überhaupt hatte ich etwas anderes vom Film erwartet. Seine ware Begebenheit kaufe ich dem Film ab, so authentisch wie die Darstellung hier erfolgte. Spannend ist das zwar nicht immer, aber trotzdem sehr Interessant.

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JimiHendrix

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Bewertung7.0Sehenswert

Erfrischend guter deutscher Film, mit super Soundtrack.

Die Erzählung der Geschichte, welche ja auf wahrer Begebenheit passiert ist, wurde gut rübergebracht und man wurde schon sehr informativ über diese Zeit aufgeklärt.

Obwohl das erst gute 20 jahre her ist hab ich voll das 68er-Feeling gespürt.

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Blonder

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Bewertung7.0Sehenswert

Man wird von Anfang an von der Geschichte in den Bann gezogen. Ein Hacker, der langsam Wahnvorstellungen bekommt, verkauft Daten an die Russen. August Diehl spielt einfach genial.
Beklemmender Thriller, der durch eine gute Bildersprache und guter Musik glänzt.

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Hab ich mir weit mehr von versprochen. Ganz nett, aber bei weitem kein Muss

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Herr Marcus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hey Kallo und Chrissie!! Der Film ist ein kleines Juwel, ehrlich. Der jetzt große August Diehl in seiner 1. Rolle. Ein kleiner deutscher BrainFuck. Sagt JA!

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Poolitzer

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Bewertung10.0Herausragend

Sehr dramatisch, sehenswerter Film

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Oo_x3_oO

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Bewertung5.0Geht so

...naja nichts für mich aber der film ist ganz ok

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