Outlander

Outlander (2008), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Science Fiction-Film

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5.3
Kritiker
10 Bewertungen
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5.9
Community
1472 Bewertungen
108 Kommentare
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von Howard McCain, mit Jim Caviezel und Sophia Myles

Norwegen im Jahre 709: Nur knapp überlebt Kainan, Pilot eines außerirdischen Raumschiffs, den Absturz im Königreich Herot. Obwohl er durch seine technische Ausrüstung bestens gewappnet ist, wird er von einer Gruppe Wikinger gefangen genommen. Sie werfen ihm vor, für die Zerstörung eines ganzen Dorfes verantwortlich zu sein. Kainan offenbart den Kriegern, dass er ein Monster in seinem Schiff transportierte und dieses nun die Gegend in ein Schlachtfeld verwandelt. Gemeinsam mit der Königstochter Freya und Fürst Gunnar nimmt Kainan den Kampf mit dem Alien auf.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Outlander

M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

Outlander ist der verrückteste Schrottfilm seit Monaten. Wikinger und ein stoischer, intergalaktischer Reisender schließen sich Streitkräften an, die mit Peitschenhieben gegen einen gewaltigen Käfer kämpfen.

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mortal_wombat

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ich kann mir vorstellen, dass diese wahnsinnig bösen kritiker auch zu strohdoof sind, deinen kommentar zu verstehen.
oh krass....bin ich vielleicht ein kritiker?


kawummbaby

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Äh, Wikinger und ein Außerirdischer schließen sich "Streitkräften" an? Achso, nur falsch übersetzt: join forces heißt zb sich zusammenschließen. Und die kämpfen mit Peitschenhieben gegen einen Käfer? Nein, der Käfer hat die Peitschen. Tststs.


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Ich bin versucht die Handlung von Outlander als absurd zu bezeichnen. Aber ein Film über ein außerirdisches Raumschiff, das während der Eiszeit in ein Wikinger Fjord kracht, ist absurd.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

kawummbaby

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Ich kann nicht verstehen, wo das Problem liegt, wenn ein Ausserirdischer von all den möglichen Ankunftszeiten eine andere wählt als die letzten oder nächsten 50 Jahre. Immerhin reden wir hier von Milliarden Jahren Erdgeschichte und uralten Weltraumzivilisationen. Also wenn überhaupt, dann ist das Besuchtwerden an sich absurd, aber dann sollte man vielleicht die Finger von SciFi Filmen lassen, nicht wahr?


Martiall_Arts

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seh ich genauso @kawummbaby


TheCorey: MovieMaze

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5.5Geht so

Wer kennt sie nicht, die Geschichten der tapferen und blutrünstigen Wikinger? Bekannt durch Filme wie "Die Wikinger" mit Kirk Douglas und Tony Curtis oder durch die Comicstrips "Hägar der Schreckliche" oder "Vickie und die starken Männer". Und wer kennt nicht die Story vom außerirdischen Jäger, die durch das Meisterwerk Interner Link"Predator" Einzug in die Filmgeschichte genommen hat? Oder die Legenden von Drachen, die in Hollywood neben ihrem klassischen Kontext in Filmen wie "Dragonheart" oder individuell in "Die Herrschaft des Feuers" verarbeitet wurde? Was kann es also für einen Filmfan größeres geben, als die Verbindung all dieser Komponenten? Ein außerirdischer Jäger der mit Wikingern zusammen Drachen jagt.

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Mr.Wood

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hmm wieso ist dann deine bewertung nur bei 5.5? oder hab ich deine kritik nicht richtig verstanden ?^^


Rukus

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Ich trinke gerne Milch und Bier und mag gern diese salzigen Salmiakkugeln. Trotzdem würde ich nie auf die Idee kommen, alle drei auf einmal zu konsumieren. Wikinger und Drachen macht ja völlig Sinn, auch Raumfahrer und Monster ... aber das hier? Sorry, das ist echt ne üble Mischung, die meinen Magen reizt.


alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Was auf dem Papier wie grober Trash mit großem Spaßfaktor klang, entpuppt sich auf der Leinwand als bierernster Testosteron-Schinken mit schlechten Effekten und einem Jim Caviezel, dem immer noch die Leiden Christi im Gesicht stehen – will sagen: ein Mienenspiel geht dem Ex-Jesus-Darsteller gänzlich ab. Selbst die Vorhersehbarkeit des Skripts überrascht nicht. Denn wer „Predator“ mit „Herr der Ringe“ und „Der 13. Krieger“ zusammen verwurstelt, das Monster optisch an das Museums-„Relikt“ und Urmel aus dem Eis mit ner Lichterkette anlehnt, bekommt einen Schmachtfetzten für echte Männer mit grottigen Dialogen, einem Neo-Gandalf als Wikinger-König und viel zu viele Männer mit schlechten Langhaarfrisuren sowie unterwürfige Frauen, die nur dann das Maul aufreißen, wenn es den bärtigen Kerlen passt. „Outlander“ ist ein stupider Monster-Actioner mit der wahrscheinlichen dämlichsten Story des Jahres, der einfach formuliert so gut wie keinen Spaß macht – dabei schreit dieser Möchtegern-Blockbustermüll verzweifelt nach ironischen Zwischentönen - aber nicht mit König Pathos, der eisern die Standard-Hollywood-Rezeptur mit seiner Klischee-Check-Liste abarbeitet.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Ballrock - Der Film. Oder doch eher Critters - The Reckoning? Auf jeden Fall dürfte das Drehbuch auf der Rückseite eines Aldi-Kassenbons platzgefunden haben, Dialoge sind genau wie Handlung eher Mangelware. Es wird gegrunzt, geschwitzt und geröhrt. Dazwischen stehen hochklassige Akteure herum und scharen ungeduldig mit den Füßen, bis sie ihren Scheck einlösen dürfen. Armer alter John Hurt, das er immer noch in so einer elefantösen Kacke mitspielen muß. Der Hauptdarsteller - immerhin Jesus himself - guckt drein, als habe er vor Drehbeginn einen Einlauf bekommen, den er nicht rauslassen durfte, Sein Kampfgefährte hüpft als gefönte Wickingertucke durch die Gegend und ein ungemein hässliches Kind darf alle paar Minuten süß in die Kamera gucken. Dafür das der Schinken sehr laut ist, passiert dann aber doch erschreckend wenig und wenn, dann sorgt das lausig animierte Monster, eine Mischung aus Ballrock und ID-Beast eher für unfreiwilligen Humor. Da auf eine Dramaturgie komplett verzichtet wird, ist es schwer zu sagen wo man sich im Film grade befindet. Es könnte jederzeit der Abspann kommen oder noch Stunden so weitergehen, was es dann auch tut. Danke, aber das war ein Schuss in die Tonne. Dann doch lieber noch 3x The Host gucken und sich wirklich amüsieren, als diese zähe Wicki-Kacke. Outlander raus.

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Batzman

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Auch wenns richtig geschrieben wäre, würd Outlander immer noch stinken ;)


Tytus

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Wenigstens hatte der Film eine Handlung im Gegensatz zu solchen gehypten Filmen wie 2012 , ach wenn sie dürftig war.

* lach *


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.5Schwach

Die Vermischung von Science-Fiction und nordischer Mythologie ist nur beschränkt geglückt. Einerseits werden nur die abgenutztesten Klischees beider Genres verwendet. Andererseits findet nicht wirklich eine Vermischung statt. Stattdessen bringt einfach ein Raumschiff ein fremdes Wesen in die Welt der Wikinger. Dieses fürchterliche Monster hätte aber genauso gut ein Drache sein können.

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Kommentare (102) — Film: Outlander


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siltopian7

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Bewertung2.0Ärgerlich

selten sowas kitschiges und extrem vorhersehbares gesehen.....
und dann erst noch die dialoge die waren an kitsch ja gar nicht mehr zu überbieten....
habe zwischendurch ofmals gedacht ob ich diesen mist wirklich zu ende schauen sollte....je länger der film andauerte je unerträglicher wurde er.....
und das ende konnte mann ja schon nach circa 10 minuten(bei den dialogen in der kampfszene zwischen vater und tochter) voraussehen.....
wie ich solche hohlen kitschigen helden mumpfitz hasse......
die 2 punkte gibts für das Alien der war mir noch am sympathischsten in diesem schrott"film"....
zeitverschwendung pur!

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filmfreak23

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Bewertung1.5Ärgerlich

Das meiner Meinung nach besonders schlimme an diesem Fantasy-Murks ist ja nicht, dass er von der Inszenierung her relativ bescheiden ist, nicht jeder ist schließlich zum Meisterregisseur geboren, aber er nahm sich eben so unerträglich ernst und erzählerisch war das sowas von unterirdisch, weswegen es zwischenzeitlich für mich die reinste Qual war.

Wirklich KEIN Klischee wurde ausgelassen, zu KEINEM Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass die Macher wussten was sie da tun, besonders die Figurenzeichnung wirkte einfach nicht gekonnt und über die furchtbar hölzernen und vorhersehbaren Dialoge möchte ich an dieser Stelle kein weiteres Wort mehr verlieren.

Zudem geht es auf keine Kuhhaut, dass man einen Ron Perlman, anstatt ihm die Präsenz zu geben, die er verdient, mit so einer ehr uninteressanten kleinen Nebenrolle verheizt.

Bei dieser absurden Story, habe ich ein funniges Trashfest mit ein wenig Kultcharakter erwartet, was ich bekam war ein einziges Trauerspiel mit pseudo-Herr der Ringe-Look.
Und wenn ich die recht vielen guten Kritiken hier lese, dann frage ich mich ernsthaft ob ich einen anderen Film, nur eben mit demselben Titel, gesehen habe.

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filmfreak23

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Nicht, dass ich solche Abenteuer-Filmchen mit reichlich Monster-Action nicht schätzen würde, aber wie gesagt, man hat hier einfach meiner Meinung nach auf allen Ebenen schlicht versagt und jetzt werde ich auch um Cowboys & Aliens einen weiten Bogen machen ;)


Simon Moon

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@filmfreak23 Und Du tust gut daran.


dmtjdc

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Bewertung7.5Sehenswert

Optisch sehr stimmiger und tief atmosphärischer Trip in die längst vergangene Vergangenheit des hohen Nordens, inklusive eines dicken Magic + from Outer Space. Die Idee "Der 13. Krieger" mit "Predator" zu kreuzen, die Super-Stars wegzulassen und das Projekt dann auch noch mit über 50 Millionen Dollar zu budgetieren, liest sich auf dem Papier wie die tief grollend und schwer gepanzert vorgetragene Aufforderung zum finanziellen Harakiri. Ohnehin in viel zu wenigen US-Kinos gestartet, fuhr der von der Weinstein Company produzierte Film dann auch rasant an die Wand, war ein Mega-Flop. Dumm gelaufen und sehr schade, denn im Vergleich zu dem, was einem sonst so aus der Ecke Historiengetümmel/Monstermix angeboten wird, ist "Outlander" geradezu ein Opus Magnum.
Das liegt jedoch nicht an der Story. Die ist stets vorhersehbar und viel zu routiniert erzählt, auch wenn die Drehbuchautoren immerhin kreativ mit dem legendären "Beowulf"-Motiv spielten. Es liegt auch nicht an der Zeichnung der Figuren, die mitunter arg grob ausfällt. Im Prinzip werden hier nur die etablierten Rollenmodelle bedient, präsentiert und anschließend in klischeetriefenden Szenen verheizt.

Nein, die großen Stärken von "Outlander" sind die äußeren Werte. Die Bilder? Klar und kraftvoll. Die Action? Äußerst gelungen. Die Effekte? Schauen einfach gut aus! Überhaupt ist "Outlander" für einen Film seiner Gewichtsklasse produktionstechnisch hervorragend aufgestellt. Auch die Darsteller passen perfekt zu ihren Rollen, neben Jim Caviziel und Ron "Gunnar" Perlman, hinterlassen Sophia Myles, John Hurt und der Rest der Wikinger beim geneigten Publikum einen guten und vor allem authentischen Eindruck. Gleiches gilt für das drachenartige Alien, welches eine Killermaschine ist, deren Eleganz in der Filmwelt ihresgleichen sucht und kaum findet. Der kleine Storytwist am Ende, versöhnt dann unter Umständen auch mit dem biederen und völlig humorbefreiten Storytelling, dem überlangen Finale und anderen Unzulänglichkeiten.

Was bleibt? "Outlander" ist ein cooler Streifen aus der zweiten Reihe, der ein weit besseres Einspielergebnis verdient gehabt hätte. Wer "Der 13.Krieger" oder "Predator" oder beide mochte, kann ruhig mal reinschauen, die Special Edition lockt zudem mit enorm umfangreichen Bonus-Material.

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Zak

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unterschrieben..cooler streifen..absolut...muss nur so lachen als die die Grube ausgehoben haben und alle so vergnügt und lustig waren...das war verdammt desilusionierend aber sonst fand ich den super


ezemeze

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Bewertung6.0Ganz gut

"Predator" meets "Der 13.Krieger".

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kobbold

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Bewertung7.0Sehenswert

richtig gutes popcorn kino:)

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DaKo

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat einiges auf der Haben-Seite (die Atmosphäre, Animation des Monsters, nette Effekte, interessante Mischung aus SciFi und Mythologie, usw.), doch wie hier schon häufig angemerkt wurde, hat "Outlander" Potenzial verschwendet. Der Film plätschert leider ohne große Höhepunkte so vor sich hin, auch das Ende ist enttäuschend. Die schauspielerischen Darbietungen sind insgesamt in Ordnung, nur James Caviezel agiert wie ein Fremdkörper.

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Eigenbrötler

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Bewertung5.0Geht so

Eine weitere filmische Vergewaltigung der tollen "Beowulf"-Sage... :-l

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totox

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein überdurchschnittlicher Fantasy/Science-Fiction-Film mit - was für dieses Genre ja eigentlich untypisch ist - einigen exzellenten Schauspielleistungen (Jim Caviezel, John Hurt) und packender Handlung.
Minus: 1) etwas zu vorhersagbar - besonders die Dialoge sind wenig originell; 2) eine dickliche, aggressive Zicke als "Love Interest"

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

Ein "actionreicher Crossover zwischen Science-Fiction-, Fantasy- und Wikingerfilm" klingt irgendwie reizvoll. Und bestimmt hätte ich mir damals bei dem Fantasy Filmfest 2008 diesen Streifen auch reingezogen. Bei John Hurt und Ron Perlman in den Nebenrollen?
Es geht hier darum das im 7. Jahrhundert ein Raumschiff in Norwegen abstürzt. Bald stellt sich heraus, das an Bord nicht nur der außerirdische Astronaut, sondern noch wenigstens ein weiteres Alien an Bord war. Nun geht es primär darum, dieses gefährliche Alien zu finden und zu töten. Und zwar bevor die Erdenbewohner, die diese Situation nicht für voll nehmen, selbst dem Alien zum Opfer fallen.
Was anfangs nicht so ganz verkehrt klingt, hapert letztlich am hölzernen Spiel der Hauptdarsteller, der Verwursterei nordischer Mythologie und zum Teil der wirklich schwachen Dialogen. Dafür kann der Film mit Optik, Atmosphäre und relativ großen Schauwerten punkten. Der Genremix ist somit für mich kein ärgerlicher Fehlgriff und sorgte für kurzweilige Durchschnittsunterhaltung.

Übrigens: "Outlander" erhielt das benötigte Kapital zur Finanzierung des Filmes aus dem deutschen VIP Medienfond. Die rund 50 Millionen Dollar schwere Produktion spielte an den Kinokassen nur rund 7 Millionen Dollar ein. Die deutsch-amerikanische Produktion wurde ein Megaflop.

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crab1973

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Ich auch. Hätte man wesentlich mehr draus machen können, aber zum einmal gucken reicht er allemal.


RoosterCogburn

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"Herrlich doof" trifft es :)


Tina Scheidt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die nordische Beowolfe Sage wird hier als Grundlage genommen, mit abgeänderten Personen und Figuren.
Der außerirdische Kainan (Jim Caviezel) erleidet auf norwegischem Boden 709 n. Chr. Schiffbruch. Sein Raumschiff geht in einem See unter und er überlebt als Einziger, erreicht bald ein zerstörtes Dorf.
Die Wikinger halten Kainan zunächst für den Feind, bis er ihnen Hilft, den Angriff eines Bären zu überstehen und dabei den König Rothgar (John Hurt) rettet, was ihm das Vertrauen der Wikinger einbringt. Doch niemand will ihm seinen Erzählungen über einen Drachen glauben, bis eben dieser Drache das Dorf angreift.
Nach und nach wird Kainan immer mehr Teil der Dorfbevölkerung, gewinnt die Liebe der Königstöchter Freya (Sophia Myles, "Beth Turner" aus Moonlight). Freya soll sich einen Gemahl aussuchen und ihr Vater hätte es gerne, wenn sie Wulfric (Jack Huston) wählt, der Rothgar auf den Thron folgen wird. Aber Freya soll ihre Wahl selber treffen. Und sie schenkt Kainan ihre Zuneigung.
Der Fremde gewinnt das Vertrauen eines Waisenknaben und die Freundschaft Wulfrics. Doch immer wieder greift das Moorwen, das Kainan selbst mit auf die Welt gebracht hat, an. Sein Volk war es, das den Planeten der Moorwens eroberte und die Moorwens bis auf dieses letzte, schwangere Exemplar ausrottete. Das Moorwen bringt sein Junges auf der Erde zur Welt und nun müssen die Wikinger mit Kainan beide töten, wenn sie überleben wollen...
Freundschaft und Liebe, Kampf gegen einen übermächtigen Gegner, das Finden einer neuen Heimat. Die spannende Handlung wird von guten Schauspielern, unter ihnen Ron Perlman ("Vincent" aus die Schöne und das Biest) glaubhaft vermittelt. Ron Perman und John Hurt werten den Cast auf. Die alte nordische Saga erhält mit dem Außerirdischen einen neuen Aspekt.
Es wird nicht jedes grausige Detail gezeigt und manche Effekte wie das grüne Blut des Moorwen wirken trashig wie der Name Boromir etwas peinlich von Herr der Ringe entnommen wurde. Aber der gute Cast und das sonst gute Setting und schönen Naturaufnahmen machen das wieder wett.
Ich finde es schade, dass es dieser Film nicht auf unsere Kino Leinwände gebracht hat, sehenswert ist Outlander auf alle Fälle! Besonders Sophia Myles (ungewohnt mit langen kastanienbraunen Haaren anstelle ihrer blonden Haare) überraschte mich als kämpfende Amazone. Ihre Darstellung der kriegerischen Königstochter war durchaus glaubhaft und wirkte keinesfalls überzogen oder lächerlich. Und ihr Zusammenspiel mit dem Vater war glaubhaft und bewegend wie auch die Chemie zwischen ihr und Kim Caviezel überzeugte. Bei den beiden flogen in der Tat die Funken.
Outlander ist ein durchaus sehenswerter Film über die Beowulf Sage und ich finde nicht, dass er all die negativen Kritiken verdient. Die guten Schauspieler sind allesamt sehenswert und werten diesen Film deutlich auf. Ich finde, dieser Film hat durchaus positive Aspekte und vermag zu berühren, ich zumindest habe ein Taschentuch gebraucht, so nahm mich die Handlung mit ;-)
Wem Änderungen an der Beowulf Sage nichts ausmachen oder nicht unbedingt andersartig aussehende Außerirdische erwartet, kann durchaus spannende, anspruchsvolle Unterhaltung erwarten. Ein sehenswerter Film!

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Lordibenny

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Bewertung7.0Sehenswert

Schön gemachtes Popcorn Kino der abgewandelten Beowulf Sage. Zurücklehnen, Pulle Bier aufmachen und die leichten Logikschwächen weggrinsen. Vor allen Dingen weil endlich mal jemand Ron Pearlman enthauptet;-)

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

fand ihn gut, die Action und der Look mit den Einblendungen vom Planeten der Moorwens hat gepasst. Der Film erinnerte mich teils an "Die Herrschaft des Feuers" & "Predator". Solche Filme sind mir sehr willkommen, kennt jemand noch sowas ?

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Grohacke

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Bewertung7.0Sehenswert

Totaler Trash...der mich bestens unterhalten hat.

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Scipio

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Bewertung4.5Uninteressant

Wie sagt man so schön - ALS TIGER GESTARTET - die ersten vierzig Minuten waren gar nicht mal schlecht - ALS BETTVORLEGER GELANDET - gingen die die letzten Logikreste endgültig in einer riesigen Explosion (von was und woher) unter.
Und dann das Wunder, das Monster hat die Monsterexplosion überlebt.
Wunder über Wunder...!

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styx.canomo

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mir war irgendwie nicht ganz klar, inwiefern beowulf und outlander zueinander in verbindung stehen^^


Baumkopf Holzfaust

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ist es denn jetzt klar?


Pharazon

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Abenteuerlicher Genre Mix, etwas Trashig gehalten.
Dennoch unterhält dieser Film durchaus gut über die gesamte Laufzeit, bietet sehenswerte Spezial Effekte und gut aufgelegte Schauspieler.

Objektiv betrachtet verdient der Film ca 6,5
aber ich habe ich prächtig amüsiert, und der Film hatte das gewisse etwas, was bei anderen Hochglanz-Produktionen gänzlich fehlt.

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Fu-Jay

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Bewertung5.0Geht so

Unsinniger Trash in seiner Formvollendung. Das ganze im modernen Gewandt. Nicht ganz niveaulos aber auch absolut unbedeutend.

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Conny00X

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Bewertung4.0Uninteressant

Schon beim Lesen der Beschreibung dachte ich mir WTF? Cowboys, Wikinger...gibt es auch schon einen mit Aliens vs. Nazis? Bestimmt... Angesichts des absolut lächerlichen Grundgerüsts hat man noch rausgeholt was rauszuholen war... nicht allzu viel.

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Tina Scheidt

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Cowboys? Außerirische anstelle eines Ausländers und ein Alien aus dem All anstelle des Monsters, gegen das die Nordmänner kämpfen. Die bekannte norische Beowulf Saga wurde abgeändert, aber Cowoboys habe ich dort keine entdecken können.


craax

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na der mit JamesD Craig, Tina ! (dt. "Cowboys&Aliens", absolut gleiche Adlerfeder-Liga)
PS norisch?


Baumkopf Holzfaust

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Bewertung9.0Herausragend

Optisch herausragende Version der Beowulf-Sage mit einer interessanten SciFi Facette. Sehr sehenswert wenn auch ohne den kritischen Subtext bei anderen Varianten dieses Themas

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the assassin 666

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ja ein klasse Fantasyfilm eine Mischung aus der 13. Krieger und Alien.
Top Unterhaltingskino. :)


Baumkopf Holzfaust

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muss mich allerdings revidieren, "Outlander" hat sehr wohl einen kritischen Subtext, habs echt vergessen, ist schon eine Weile her.


the assassin 666

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gute, effektvolle Fantasymonsteraction, mit gelungener Wikingeratmosphäre ganz akzeptablen Schauspielern und einem Finale das ein wenig an Alien erinnert.
Man kann Outlander in die klassische Drachenaction mit Horrorelementen einordnen wie der kürzlich getestete Drachentöter stellt auch Outlander seine Fans voll un ganz zufrieden.
Ich mag diese Art von Film sehr gerne weil ich auch ein alter Rollenspielfan bin und schon durch unzählige Dungeons gewandert bin und mir Drachen, Ritter, Wikinger, Rüstungen u .ä sehr gut gefallen. :)

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jedi37

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Bewertung7.0Sehenswert

Keine Frage, Outlander hat ziemlich viel Potential verschenkt, anhand der guten Besetzung, der Klasse Effekte und der interessanten Mischung aus SF und Wikingerfilm.

Mich hatte echt gewundert, das der Film es nicht in die Kinos geschafft hatte, ich fühlte mich prächtig unterhalten! Jim Caviziel ist mit seiner stoischen Art sicher nicht der beste Sympathieträger, das macht aber nix.
Gut fand ich auch, das das "Monster" eigentlich nur der letzte Überlebende seiner Art war,(Spoiler) die Kainans Leute auf grausame Art ausgerottet hatten, obwohl sie ihnen nie etwas getan hatten. Am Ende kam es zwar doch wieder zur typischen Monsterhatz, aber die Tatsache, das die Menschen die eigentlichen Auslöser für den Amoklauf des Morwens waren, hat mich doch beeindruckt.

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