Outlander

Outlander (2008), US
Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Fantasyfilm

5.3 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
1121 Bewertungen
88 Kommentare
Outlander - Bild 2611578
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von Howard McCain, mit Jim Caviezel und Sophia Myles

Norwegen im Jahre 709: Nur knapp überlebt Kainan, Pilot eines außerirdischen Raumschiffs, den Absturz im Königreich Herot. Obwohl er durch seine technische Ausrüstung bestens gewappnet ist, wird er von einer Gruppe Wikinger gefangen genommen. Sie werfen ihm vor, für die Zerstörung eines ganzen Dorfes verantwortlich zu sein. Kainan offenbart den Kriegern, dass er ein Monster in seinem Schiff transportierte und dieses nun die Gegend in ein Schlachtfeld verwandelt. Gemeinsam mit der Königstochter Freya und Fürst Gunnar nimmt Kainan den Kampf mit dem Alien auf.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Outlander

M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

Outlander ist der verrückteste Schrottfilm seit Monaten. Wikinger und ein stoischer, intergalaktischer Reisender schließen sich Streitkräften an, die mit Peitschenhieben gegen einen gewaltigen Käfer kämpfen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir 3 Antworten

mortal_wombat

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ich kann mir vorstellen, dass diese wahnsinnig bösen kritiker auch zu strohdoof sind, deinen kommentar zu verstehen.
oh krass....bin ich vielleicht ein kritiker?


kawummbaby

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Äh, Wikinger und ein Außerirdischer schließen sich "Streitkräften" an? Achso, nur falsch übersetzt: join forces heißt zb sich zusammenschließen. Und die kämpfen mit Peitschenhieben gegen einen Käfer? Nein, der Käfer hat die Peitschen. Tststs.


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Ich bin versucht die Handlung von Outlander als absurd zu bezeichnen. Aber ein Film über ein außerirdisches Raumschiff, das während der Eiszeit in ein Wikinger Fjord kracht, ist absurd.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

kawummbaby

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Ich kann nicht verstehen, wo das Problem liegt, wenn ein Ausserirdischer von all den möglichen Ankunftszeiten eine andere wählt als die letzten oder nächsten 50 Jahre. Immerhin reden wir hier von Milliarden Jahren Erdgeschichte und uralten Weltraumzivilisationen. Also wenn überhaupt, dann ist das Besuchtwerden an sich absurd, aber dann sollte man vielleicht die Finger von SciFi Filmen lassen, nicht wahr?


Martiall_Arts

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seh ich genauso @kawummbaby


TheCorey: MovieMaze

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5.5Geht so

Wer kennt sie nicht, die Geschichten der tapferen und blutrünstigen Wikinger? Bekannt durch Filme wie "Die Wikinger" mit Kirk Douglas und Tony Curtis oder durch die Comicstrips "Hägar der Schreckliche" oder "Vickie und die starken Männer". Und wer kennt nicht die Story vom außerirdischen Jäger, die durch das Meisterwerk Interner Link"Predator" Einzug in die Filmgeschichte genommen hat? Oder die Legenden von Drachen, die in Hollywood neben ihrem klassischen Kontext in Filmen wie "Dragonheart" oder individuell in "Die Herrschaft des Feuers" verarbeitet wurde? Was kann es also für einen Filmfan größeres geben, als die Verbindung all dieser Komponenten? Ein außerirdischer Jäger der mit Wikingern zusammen Drachen jagt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Mr.Wood

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hmm wieso ist dann deine bewertung nur bei 5.5? oder hab ich deine kritik nicht richtig verstanden ?^^


Rukus

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Ich trinke gerne Milch und Bier und mag gern diese salzigen Salmiakkugeln. Trotzdem würde ich nie auf die Idee kommen, alle drei auf einmal zu konsumieren. Wikinger und Drachen macht ja völlig Sinn, auch Raumfahrer und Monster ... aber das hier? Sorry, das ist echt ne üble Mischung, die meinen Magen reizt.


alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Was auf dem Papier wie grober Trash mit großem Spaßfaktor klang, entpuppt sich auf der Leinwand als bierernster Testosteron-Schinken mit schlechten Effekten und einem Jim Caviezel, dem immer noch die Leiden Christi im Gesicht stehen – will sagen: ein Mienenspiel geht dem Ex-Jesus-Darsteller gänzlich ab. Selbst die Vorhersehbarkeit des Skripts überrascht nicht. Denn wer „Predator“ mit „Herr der Ringe“ und „Der 13. Krieger“ zusammen verwurstelt, das Monster optisch an das Museums-„Relikt“ und Urmel aus dem Eis mit ner Lichterkette anlehnt, bekommt einen Schmachtfetzten für echte Männer mit grottigen Dialogen, einem Neo-Gandalf als Wikinger-König und viel zu viele Männer mit schlechten Langhaarfrisuren sowie unterwürfige Frauen, die nur dann das Maul aufreißen, wenn es den bärtigen Kerlen passt. „Outlander“ ist ein stupider Monster-Actioner mit der wahrscheinlichen dämlichsten Story des Jahres, der einfach formuliert so gut wie keinen Spaß macht – dabei schreit dieser Möchtegern-Blockbustermüll verzweifelt nach ironischen Zwischentönen - aber nicht mit König Pathos, der eisern die Standard-Hollywood-Rezeptur mit seiner Klischee-Check-Liste abarbeitet.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Ballrock - Der Film. Oder doch eher Critters - The Reckoning? Auf jeden Fall dürfte das Drehbuch auf der Rückseite eines Aldi-Kassenbons platzgefunden haben, Dialoge sind genau wie Handlung eher Mangelware. Es wird gegrunzt, geschwitzt und geröhrt. Dazwischen stehen hochklassige Akteure herum und scharen ungeduldig mit den Füßen, bis sie ihren Scheck einlösen dürfen. Armer alter John Hurt, das er immer noch in so einer elefantösen Kacke mitspielen muß. Der Hauptdarsteller - immerhin Jesus himself - guckt drein, als habe er vor Drehbeginn einen Einlauf bekommen, den er nicht rauslassen durfte, Sein Kampfgefährte hüpft als gefönte Wickingertucke durch die Gegend und ein ungemein hässliches Kind darf alle paar Minuten süß in die Kamera gucken. Dafür das der Schinken sehr laut ist, passiert dann aber doch erschreckend wenig und wenn, dann sorgt das lausig animierte Monster, eine Mischung aus Ballrock und ID-Beast eher für unfreiwilligen Humor. Da auf eine Dramaturgie komplett verzichtet wird, ist es schwer zu sagen wo man sich im Film grade befindet. Es könnte jederzeit der Abspann kommen oder noch Stunden so weitergehen, was es dann auch tut. Danke, aber das war ein Schuss in die Tonne. Dann doch lieber noch 3x The Host gucken und sich wirklich amüsieren, als diese zähe Wicki-Kacke. Outlander raus.

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Batzman

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Auch wenns richtig geschrieben wäre, würd Outlander immer noch stinken ;)


Tytus

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Wenigstens hatte der Film eine Handlung im Gegensatz zu solchen gehypten Filmen wie 2012 , ach wenn sie dürftig war.

* lach *


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.5Schwach

Die Vermischung von Science-Fiction und nordischer Mythologie ist nur beschränkt geglückt. Einerseits werden nur die abgenutztesten Klischees beider Genres verwendet. Andererseits findet nicht wirklich eine Vermischung statt. Stattdessen bringt einfach ein Raumschiff ein fremdes Wesen in die Welt der Wikinger. Dieses fürchterliche Monster hätte aber genauso gut ein Drache sein können.

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Kommentare (82) — Film: Outlander

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Göksel Algan

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein fehlerhafter Film in vielen Hinsichten. Es ist keine Perfektion und nur schwer lässt sich mit dem Film identifizieren. Es ist schwer einen Draht zum Film aufbauen zu können. Es ist vorallem auch schwer verstehen zu können was der Film von einem möchte. Was anfangs nicht so Spaß macht, entwickelt sich eigentlich immer positiver. Die Mitte wird wieder ein wenig schlecht, das Ende ebenfalls, doch Teil für Teil hat der Film trotzdem gute Szenen parat. Die Kämpfe sind ebenfalls ziemlich spektakulär und die Schauspieler liefern harte Männerarbeit. Was dem Film fehlt ist der positive erste Eindruck den er nicht verleiht, zudem Gefühle die nur selten aufgezeigt werden. Trotzdem ein Film der mich interessiert hat, den ich auch gerne gesehen habe.

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Nelson1901

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich frag mich, woran es liegt, dass dieser Film nichts taugt. Die Handlung hätte man nochmal überarbeiten können. Der Drachen an sich war optisch gesehen recht eindrucksvoll, und es gibt zwei bekannte Schauspieler. Passt eine Mittelalterwelt zu einem abgestürzten Raumschiff? Hätte man filmisch sicher besser hinbekommen, war aber hier nicht erfolgreich. Dass ich mir den Film angeschaut habe, war vertane Zeit.

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CapitanKnaecke

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Bewertung6.0Ganz gut

Ron Perlman und John Hurt. ´nuff said!

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duffy

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Da fehlen aber noch ein paar Punkte.


CapitanKnaecke

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Mag sein Duffy, aber für mich waren die beiden Herrschaften die ausschlaggebenden Punkte diesen Film zu schauen und irgendwie waren sie auch danach die einzigen Gründe, warum ich die 2 Stunden nicht als verschwendet betrachte. Beide Herren werten den Film massiv auf. Irgendwie war das alles nicht mein Fall und ich gebe auch offen und ehrlich mögliche Geschmacksverirrungen zu :D


8martin

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Bewertung3.5Schwach

Am besten verschieben wir dieses Abenteuer-Spektakel in die Ecke Märchen und Sagen. Dann lassen wir den Verstand außen vor und können uns an den wiedererkannten Zutaten erfreuen. Zunächst müssen wir uns allerdings von der unglaublichen Tatsache überraschen lassen, dass der Held bei seinem Raumschiff-Crash direkt bei den alten Wikingern landet. Dann läuft alles wie geschmiert: natürlich kriegt er (James Caviezel) die schöne, schwertgewaltige Königstochter (Sophia Myles), die etwas kriemhildmäßig unterwegs ist und wird selber König. Der alte (John Hurt) hat durch sein Ableben rechtzeitig Platz gemacht. Zuvor muss er allerdings noch eine Art Drachen mit grünem Blut töten. Das schafft er locker und einen Rivalen ausstechen, schafft er ebenfalls.
Die virtuellen Kämpfe an der Steilwand drängen förmlich den Vergleich auf: vor ihm gähnte der Abgrund, hinter ihm das Ungeheuer. Das mag auch daran liegen, dass das Biest auffallend große Ähnlichkeit mit einem Artgenossen aus den frühen 50er Jahren hat. Meistens feiern Klichés fröhliche Urstätt: Zähne fletschende Wikinger, die wenn sie nicht kämpfen saufen. Die Handlung wirkt irgendwie zusammengesucht, ist recht eindimensional und vorhersehbar.
Und am Ende heißt es dann ’Und wenn sie nicht gestorben sind…’

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Rukus

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich zitiere mal Wikipedia zur Entstehungsgeschichte von Outlander. "Ursprünglich wollte er (Anm.: Howard McCain) eine moderne Verfilmung des epischen Heldengedichtes „Beowulf“ umsetzen, doch erschien ihm der Gedanke eines Monsters zu Zeiten der Wikinger nicht glaubwürdig genug." Okay, dann frage ich mich a) zu welcher Zeit wären denn bitte Monster genehm? und b) wie kommt dieser Komiker von Drehbuchkritzler und "Regisseur" auf die Idee, dass ein Raumschiff mit einem Alienmonster und einem "menschlichen" Alienpilot glaubwürdiger ist? Ich bin echt im falschen Film! Zum Glück haben seine Agenten ihm abgeraten, Beowulf und Grendel direkt als Namen zu verwenden ... auch das liest man bei Wikipedia. Dass ein König Rothgar - in Heorot - vorkommt und Unferth sich die Ehre gibt, blenden wir mal eben aus, oder wie? Aber der Einfallslosigkeit ist noch nicht genüge getan, es kommt auch noch ein Boromir vor ... na ein Glück, dass Freya nicht Frodo oder Éowyn heißt. Naja, gut, dass McCain nicht versucht hat, eine moderne Form von Beowulf zu fabrizieren, denn dann müsste man ihm sein Versagen wohl schonend beibringen ...

Okay, das muss man sowieso, denn der Film ist in vielen Punkten einfach für den Eimer. Für sich genommen sind die SciFi- und die Wikinger-Elemente gut umgesetzt, und auch der Part mit den Monsterangriffen ist ordentlich, aber irgendwo ist dann doch der Wurm drin. Wenigstens ist der nicht im Bauch eines Nebencharakters, wie bei Alien, denn an genau das musste ich mehrfach denken, bis ... ja, bis grüner Nickelodeon-Schleim herumspratzte. Und das teils als grausiges CGI. Ordentlich Blut und auch ein bischen Gemetzel, und dann sowas ... meine Fresse, wie billig wirkte das denn?

Tja, auch wenn er es nicht wollte, er hat eine "moderne" Misshandlung des Beowulf-Epos abgeliefert, der Herr McCain. Ich bin ja ohnehin nur schwer von extremen Genremischungen zu begeistern. Bestes Beispiel in jüngster Zeit war Cowboys & Aliens. Hier kommt erschwerend hinzu, dass es so überflüssig ist, wie es nur geht. Man nehme ein frei erfundenes Fantasysetting und stelle den Helden alle erdenklichen Monster entgegen, die einem einfallen. Da kann man dann Wikinger gegen Mantikor, Chupacabra oder sonstwas antreten lassen. Oder, man spielt einfach ein wenig mit der unglaublich reichen Quelle der nordischen Mythologie. Dafür müsste man auch nicht viel mehr lesen als eine Zusammenfassung von Beowulf und es wäre wesentlich glaubwürdiger, weil im vorgegebenen Rahmen konsistent.

Alles in allem bleibt ein Film, der zwar optisch solide ist, aber als Ganzes betrachet ein ziemlich unsinniger und überflüssiger Brainfuck bleibt. Ob das nun eine Beowulf-Adaption sein soll oder nicht.

P.S.: Die 7.0-Vorhersage grenzt an Beleidigung. Da war selbst das animierte Gekasper von Zemeckis noch stimmiger ...

P.P.S.: Dieser Computerkram am Anfang ... Um 700 Eisenzeit? Einer von uns hat in der Schule gepennt, glaub ich. Und was soll das mit der "Abandoned Seed Colony" bedeuten? Sind die Menschen zurückgebliebene Abkömmlinge der Rasse des Piloten? Eine minimalistische Erklärung, wieso der Typ aussieht, wie ein Erdling? Wenn wir aus dem All kommen, macht es natürlich komplett Sinn, dass man Siedler auf Lowtech-Niveau aussetzt ... Suche Logik, biete Stumpfsinn ...

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HulktopF

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Bewertung6.0Ganz gut

seit diesem film weiß ich dass tannenbäume gerrrne mal im wasserstehen, gerade genau dort wo der held mal hinschießen will ;D

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siXer

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Bewertung4.5Uninteressant

0815 story und 0815 schauspieler. Ein film zum gehrin abschalten.

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mj1978

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Bewertung6.5Ganz gut

überraschend gut.. hätte ich so nicht gedacht.. weder billig noch trashig

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xtom1973

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Bewertung5.0Geht so

/update:

Woran liegt es? Sind es die Darsteller? Die leicht wackelnde Handkamera? Die viel zu nahen Nahaufnahmen, wie in Mittelklasse-Fernsehfilmen? Wollen wir uns die Pickel der Darsteller anschauen?

Oder sind es wirklich die als durchschnittlich empfundenen Leistungen der Darsteller?

Erstaunlich uninspirierter, seelenloser 0815 Fantasyfilm, dem jedes tschechische Fernsehmärchen aus den 80ern mit 10 mal mehr Überzeugungskraft begegnet. Die Tricks hingegen finde ich weitgehend Klasse und überzeugend.

darum insgesamt: Schade!

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stuforcedyou

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Bewertung7.0Sehenswert

"Outlander" ist ein reinrassiger B-Movie, aber ein B-Movie mit nicht zu unterschätzenden Qualitäten. Der Genre-Clash aus Fantasy, Horror, Sci-Fi und Action ist atmosphärisch - obwohl viel Fragmente aufeinadertreffen - stimmig und verfeinert seine krude Geschichte mit hübschen Bildern. Regisseur Howard McCain beweist mit seinem rabiaten wie unterhaltsamen Film, dass auch heute noch gelungene B-Movie herauskommen und dass nicht alle Filme mit dieser berüchtigten wie legendären Bezeichnung Bockmist sind. Für alle die sich "Outlander" auf Pro7 ansehen wollen, eine Warnung: Der Film ist um 20:15 geschnitten. Die ungeschnittene Fassung (FSK16) wird wahrscheinlich um 00:40 ausgestrahlt.

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stuforcedyou

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Ich empfehle folgende Anordnung:
1. Irgendwas anderes machen, nur nicht goldene Kamera gucken
2. Sonntags im Internet nach dem Piggy-Auftritt suchen
:D


hoffman587

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Mach ich, hatte ich zum Glück bisher eh nicht vor.^^
Wie ich sehe scheint man ja anderweitig im TV mit Unterhaltungskino gut abgedeckt. :)


Snakeeater

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe Outlander empfohlen bekommen und mir angeschaut. Ich hatte davor die DVD oft in der Hand und war sehr skeptisch aber...
ich wurde positiv überrascht und hab den Film sehr genossen! Einige stellen waren sehr gut in Szene gesetzt und das Design von dem Monster hat mir sehr gefallen!

6.5 also für einen Film der Sci-Fi und Fantasy Fans sehr begeistern dürfte!!!

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Eigenbrötler

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Das sieht nach einer weiteren filmischen Vergewaltigung der tollen "Beowulf"-Sage aus... :-/

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Filmkenner77

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@ cpt. chaos Ich fühlte mich echt gut unterhalten, was in letzter Zeit beim Popcorn-Kino eher die Ausnahme war. Wenn ich mir anschaue, was dort in letzter Zeit so alles fabriziert wurde, dann lernt man solche Filme zu schätzen. Wie gesagt, ich fand ihn in gewisser Weise sogar nostalgisch und du weisst ja, bei solchen Sachen kann ich kaum objektiv bleiben. Ich möchte auch nicht behaupten, dass man den Film nicht in Grund und Boden schreiben kann, aber hier sage ich einfach: Gehirn aus und die Monsteraction genießen, auch wenn mich das Monster etwas an den Bruder aus "Das Relikt" erinnert hat.


cpt. chaos

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Ich schau mir den einfach nochmal an, vielleicht schon morgen - kommt, wie es der Zufall so will, morgen im Fernsehen. ;o)


Sekishi

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Bewertung7.0Sehenswert

der film hatte so viel potential, nutzte aber gerademal nur die hälfte davon... trotzdem guter film, wenn auch viele dinge vorhersehbar waren. aber das ist ja bei den meisten filmen heutzutage der fall.

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Tom Blues

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Mischung aus Dragenheart und Aliens. Ein Mann von einem fremden Stern schleppt ein Drachen-Alien mit Jungem in die Welt der Wickinger ein. Kein Film fuer die Ewigkeit aber durchaus knapp 2 Stunden gute Abendunterhaltung.

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VisitorQ

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Bewertung5.0Geht so

Von der Idee her nicht schlecht aber zu wenig Monster und Action und zu viel Schnarch. Und zu lang war der Film auch noch. Hätte locker 15 Minuten rausgeschnitten.

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Blonder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein mutiger Raumfahrer von einer weit entfernten Welt muss auf der Erde notlanden, aber er ist nicht alleine. Denn durch ihn gelangt ein gefräßiges Monster, das irgendwie eine Mischung aus Alien und Predator ist, auf dem blauen Planeten. Aber das besondere ist, dass die Geschichte bei den Wikingern spielt.
Eigentlich ist der Film nix herausragendes, denn er ist vorhersehbar. Dennoch wird die Geschichte spannend erzählt und auch die Actionszenen können sich sehen lassen. Trotzdem hat dieser Genre übergreifende Film eine Schwäche, nämlich den total übertriebenen Schluss.
Sehr unterhaltsamer Streifen, bei dem die Zeit wie im Fluge vergeht.

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Zak

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Bewertung6.0Ganz gut

Orgineller Streifen. Alien vs. Wikkinger. Gut, das monster ist übelst schlecht umgesetzt. Aber der ganze steifen sorgt schon für Abwechslung. aber ich habe noch eine Szene gesehen die so imstande war einen kompletten Film zu ruinieren wie die als die Leute anfangen die Falle zu basteln da denkt man wilkürlich ans A-Team. Man war das desillusionierend. Das hat mich völlig aus den Film geworfen....überhaupt sind die ganzen "Spass" szenen total daneben. Das Schildhüpfen usw. Aber halt schöner B-Movie und tolle idee

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JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn man so einen Trashfilm wie "Outlander" macht hat man aus meiner Sicht eigentlich nur zwei mögliche Optionen.
1. Man hat das nötige Budget oder Knowhow, um daraus eine wahnwitzige Adrenalinachterbahnfahrt ohne Atempause zu machen, die einen so richtig vom Sockel haut.
2. Man macht so was wie "Die Armee der Finsternis", hat nicht so viel Budget, setzt dafür aber auf Witz und Selbstironie.
Hier ist nichts von dem der Fall. "Outlander" ist doch tatsächlich bierernst runtergekurbelt, mit äußerst mäßigen Effekten, relativ unspektakulären Szenen, einfallslosem Ablauf und einem total fehlbesetzten James Caviezel, der neben den ganzen kernigen Kriegern wirkt wie der Referendar einer Waldorfschule.
Ordentliche Ausstattung und ein paar nette Landschaftsaufnahmen, das bleibt als positiv hängen. Der Rest ist vollkommen verzichtbar.

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cpt. chaos

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Irgendwie fand ich den kompletten Film vollkommen verzichtbar! ;o)


c-head

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Bewertung2.5Ärgerlich

Vorhersehbarer Murks.

Vorsicht Spoiler ...

Warum wird der Weltraum-Pilot Kainan von den Wikingern verehrt, wenn er doch das (oder zwei?) Monster mit im Gepäck hatte? Er ist doch schuld an der Malaise! Das Dorf wird verwüstet, später ist von den Schäden nix zu sehen. Er befreit sich mittels Anfassen einer glühenden Eisenstange (nichthitzeleitend?), das Stroh hätte doch weiter brennen müssen? Hat er wirklich in der (dunklen) Bärenhöhle allein dem König das Leben gerettet? Er wusste, doch das es kein Bär war und warum sucht er dann nicht nach seiner Waffe? Brennt Walöl wirklich so explosiv? Wer hatte Gunnars Mannen das Tor geöffnet? Als die Wikinger auf Gunnars Mannen schossen, warum das hatte Kainan deutlicher verhindert? Zunächst Blut im Brunnen, dann plötzlich nicht mehr. Als Freya vom Monster geholt wird, hätten Ihre Kumpane eigentlich davon ausgehen können, dass sie tot ist, aber es gab keine Trauer, alle machten weiter wie bisher. Sie lebte dann doch, in der Fresshalle wurde sie dann verfolgt von dem Monster und kam vor einer Felsspalte an, hinter der Kainan und Wulfric standen, wo sie eindeutig nicht durch passte – trotz intensivster Aufforderungen. Als sie dann das kleine Monster erlegt hatte standen Ihre Kumpanen neben ihr, warum konnte sie sie vorher nicht helfen? Warum sind Frau und Sohn des Weltraumpiloten im Raumschiff unversehrt? Wie kam das Monster überhaupt unbemerkt im Raumschiff mit ? usw. usw.
Animationen sind nicht überzeugend, auch sind Filmkulissen teilweise auf B-Picture Niveau. Einzig die Filmszenen von der Ausrottung der Monster (einst Grassfresser?) sind grafisch ok. Meiner Ansicht nach ist die stärkste Szene die, in der Kainan weint. Hier zeigt er Reue über die Ausrottung einer primitiveren Rasse, die sich dann furchtbar an ihn rächte.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

"Outlander" ist eine überraschend gelungene Mischung aus archaischem Abenteuerfilm und recht spannendem Fantasyhorror mit ansehnlichen Tricks. Natürlich bietet der Handlungsrahmen um einen Außerirdischen, der auf der Erde des Jahres 709 n. Chr. landet und einem Wikingerstamm hilft, ein mordendes Monster von einem fernen Planeten zu bekämpfen, keine sonderlich tiefgründige Geschichte und man darf auch keine Logik erwarten. Zweifellos hätte der Film aber auch funktioniert, wenn man auf den Part des Fremden aus dem All verzichtet hätte. Sucht man nach Schwächen im Drehbuch, wird man diese ohne Weiteres und fraglos finden können. Allerdings fühlte ich mich sehr gut unterhalten und deshalb neutralisieren hier aus meiner Sicht die Stärken die Schwächen des Films. Stars wie James Caviezel, John Hurt und Ron Perlman verkörpern ihre Rollen glaubwürdig und gut, so weit man dies von einer so phantasievollen Geschichte behaupten kann. "Outlander" erinnert ein wenig an Filme wie "Beowulf", aus dem er ebenso Versatzstücke verwendet wie aus "Der 13. Krieger" und "Predator".
In Deutschland kam der Film trotz eines Budgets von immerhin 47 Millionen Dollar nie in die Kinos und wurde direkt auf DVD veröffenlicht. Auch in den USA erblickte er nur kurz das Licht der Leinwand und spielte weltweit nur 6 Millionen Dollar ein. Bedauerlich, wenn man bedenkt, welche qualitativ weitaus geringer einzuschätzenden Filme dem Kinozuschauer bisweilen präsentiert werden.
Insgesamt ist "Outlander" ein kurzweiliger, wilder Ritt durch mehrere Genre, der alte Ideen neu mischt und ein interessantes neues Gesamtpaket liefert.

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Filmkenner77

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Genau daher habe ich ihn auch.


IGU

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ich denke mal daher haben ihn die meisten. Die Story hätte auf jeden Fall ohne den SciFi-Teil funktioniert.


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