Paparazzi

Paparazzi (2004), US Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Drama, Kinostart 11.05.2006


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3.4
Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3
Community
172 Bewertungen
14 Kommentare
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von Paul Abascal, mit Cole Hauser und Robin Tunney

Von Paparazzi bedrängt, wird der erfolgreiche Star eines Actionfilms in einen Unfall verwickelt, bei dem sein Sohn schwer verletzt wird und ins Koma fällt. Daraufhin startet er einen Selbstjustiz-Rachefeldzug gegen die vier beteiligten Journalisten.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Paparazzi
Genre
Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Drama
Handlung
Leiden, Paparazzi, Schauspieler, Ärger
Verleiher
Warner Bros. / 3Rosen / VCL
Produktionsfirma
20th Century Fox, Icon Entertainment International

Kommentare (14) — Film: Paparazzi


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uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

nicht ganz stimmig aber es kommt spannung auf...

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Monzetti

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Bewertung5.0Geht so

Hätte von der Handlung eigentlich Potential gehabt, rutscht aber im Handlungsstrang in Schwarz-Weiß Malerei ab. Die Paparazzi zeigen nur am Anfang des Filmes, wozu sie (leider) fähig sind, rutschen danach aber immer mehr in dröge und simpelste Kriminalität ab. Eigentlich läge der Spannungsbogen zum Thema Paparazzi aber in der Grauzone zwischen Legalität und Kriminalität.

Fotografien in den geschützten Wohnraum - auch Terasse - etc. - schon gar unbekleidet, - sind sogar in den USA verboten. Auch hier hätte das Opfer sich leicht anders aus der Geschichte retten können. Ein Einbruch, nach dem sich niemand fragt, was die Einbrecher eigentlich im Haus wollten und damit die Kameras finden?

Möchte nicht zu viel spoilern, deshalb nur ganz allgemein: Zu viele unauflösbare Logikfehler, wobei ein Actionfilm ja nicht immer logisch sein muss.

Fast schon störend empfinde ich allerdings die Art und Weise, wie man sich mit 5-Sekunden-Auftritten namhafter Schauspieler bekannte Namen aufs eigene Videocover zaubert. In diesem Fall kann man darüber hinweg sehen, da der Film immerhin rund um einen Schauspieler und dessen Drehset aufgebaut ist. Da erwartet man vielleicht sogar das eine oder andere bekannte Gesicht...

Für einen Low Budget Actionreißer war ich gut unterhalten, was übersetzt bedeutet: Kann man EINmal ansehen, aber selbst wenn er in Griffweite im DVD-Regal stünde - man würde kein zweitesmal zugreifen.

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The Freewheelin Fonda

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Bewertung6.5Ganz gut

Wieder einer der Filme wo ich froh bin keine richtige Filmkritik schreiben zu müssen.
Würde ich eine objektive Meinung über den Film haben, sähe sie ungefähr so aus:

,,Paparazzi" ist ein schlechtes und vollkommen oberflächliches Machwerk, das ganz tief in der Klischeekiste kramt und ein derartig simples und übertriebenes schwarz/weiß Bild zeichnet, dass es durch seine miesen Figurenzeichnung nebenbei Selbstjustizmorde rechtfertigt.
Man hat die ultrabösen Paparazzis, die nur um an ein paar Starfotos bekommen, jeglichen Anstand verlieren und sogar über Leichen gehen.
Natürlich Paparazzis sind schon in Echt ziemliche Arschlöcher, die sich in das Privatleben von Menschen einmischen und verzerrte Geschichten über Promis in der Klatschpresse verbreiten aber es sind nicht solche abartigen Menschen, wie hier dargestellt.
Beispiel?:
Ein Paparazzi verfolgt einen Star mit dem Motorrad über eine Landstraße und stürzt dabei mit seinem Motorrad über eine Klippe, wobei er sich noch im letzten Moment am Hang festhalten kann. Der Promi will im helfen und ihn hochziehen, wobei ihm der Paparazzi natürlich sofort droht
,,Hey du dummer Dreckskerl, ich bin nur wegen dir hier runtergefahren, wenn du mir jetzt das Leben rettest mach ich dein Leben noch mehr zur Hölle!"
Wie sieht die folgende Reaktion des Retters wohl aus?????

Ein eigentlich wichtiges Thema, mit einer guten Ausgangslage, wird hier sehr oberflächlich dargestellt und wäre als Film wohl kaum 4 Punkte wert.

Tja Hfonda wertet aber immer subjektiv und ich muss sagen, dass mich der Streifen trotz der zahlreichen Fehler unterhalten konnte. Ich wurde hier nett unterhalten von der gradliniegen Story, weshalb ,,Paparazzi" ein Film ist, den man sich nebenbei doch ganz gut ansehen kann, wozu man noch ein paar nette Gags über das Hollywoodbuisness und seine Stars bekommt.

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Martin Oberndorf

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Noch nie gehört aber der Kommi vom subjektiven Hfonda ist gelungen!


The Freewheelin Fonda

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Muss man auch nicht kennen ;)
Und ihr beide wisst ja eh, Subjektivität geht über alles :)


MrModicum

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wieder so ein Film wo man denkt joa, das hat doch Potenzial.
Wie zum Teufel hat es dieser Film geschafft, so stumpfsinnig zu sein?
Klar sind Paparazzo in der Kritik, aber warum kann man das nicht etwas intelligenter zeigen? Die Gesellschaft mit einbeziehen..und sowas
Der Rest: Cast nichts besonders, ein paar nette Überraschungen und das wars dann auch schon.

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The_Comedian

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt Filme, die sehr klischeebehaftet sind. Es gibt Filme, die durch den Zahn der Zeit zum Klischee verkommen. Und es gibt Filme, die völlig absichtlich Klischees bedienen, um die behandelten Situationen, Orte und Personen gezielt der Lächerlichkeit und Absurdität preiszugeben. Solch ein Film ist ´Paparazzi´, führt er doch gekonnt und zielsicher viele bekannte Stereotypen Hollywood´s durch die Stadt der Engel. Los Angeles wird hart aber gerecht als DAS ´Scheinwelt-Mekka´ des Erdballs vorgeführt. Konsequent und ohne Rücksicht auf Verluste trifft man unter anderem auf den alten, schrulligen, akribischen, bisweilen vielleicht etwas zu sehr an ´Columbo´ erinnernden Cop (Farina), den aalglatten, profillosen Vorzeige-Sport-Star (Hauser) und den rücksichtslosen, profitgeilen Promi-Fotografen (Sizemore). ´Paparazzi´ ist auch ansonsten bis auf die Nebenrollen stark besetzt, hinzu kommen witzige Cameo-Auftritte von Mel Gibson bis Chris Rock. Hätte man Story und Charaktere maximal-mutig und end-extrem überzeichnet, wäre ´Paparazzi´ in den ´9er-Bereich´ durch die Decke gegangen, so bleibt eine bissige Hollywood-Satire zum Schmunzeln und/oder Kopfschütteln.

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doctorgonzo

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Bewertung4.0Uninteressant

Unselige Erinnerungen an eine bestenfalls mäßige Sneak kommen da auf....
Öder Selbstjustizkrempel mit bombastischen Rachemomenten, würg.
Stumpfsinnige Geschichte mit einem der dickeren Baldwin-Brüder, einem erträglich-fiesen, aber elendig plakativen Tom Sizemore, einer ansehnlichen Robin Tunney und dem Ex-Cop Dennis Farina in einer überzeugenden Rolle als (noch nicht) Ex-Cop. Dazu gibts einen unerschütterlichen Beweis, dass Cole Hauser auf den Leinwänden dieser Welt nichts zu suchen hat. Er sieht nämlich nicht bloß aus wie eine lahme Mischung aus David Hasselhoff und Ralf Möller, nein, er kann auch noch weniger schauspielern als die Herrenhandtasche von Jean Claude van Damme.

Welch unendlich ungelungene Abrechnung mit den bösen, bösen Promifotografen, bei der natürlich die ganzen Einzeller ungeschoren davonkommen, die Details über das blöde Privatleben jeder mehr oder minder doofen Berühmtheit als persönliches Informationsrecht ansehen...Vielleicht sollte man eher die überfahren, dann braucht man die bösen Paparazzi nämlich nicht mehr...Genau! Überfahrt die! Naja, und Cole Hauser.

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Le Samourai

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Absoluter Sneak-Schrott. Böse Erinnerungen werden wach.... ;)


der cineast

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Der bockt schon.


theunexpecteds

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Bewertung7.5Sehenswert

Selbstjustiz ist hier doch auch mal was feines!

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Murphante

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Bewertung7.0Sehenswert

Tja als Paparazzi andere Menschen unglücklich zu machen in denen man sie bei angeblichen peinlichen Situationen erwischt und dann noch zusätzlich die Story aufpeppt mit gemeinen Lügen ... kein Wunder was uns dieser Thriller hier zeigen will ... Hier wird uns gezeigt wie man sich auch auf geniale Weise rächen kann ...

Mir hat dieser Streifen gut gefallen ... vielleicht ein wenig zu krass ... aber in der Welt der Medien und der Geilheit des Volkes auf solche Bilder kann ich mir es sehr gut vorstellen, das solche Dinge auch wirklich da draußen passieren ...

Für all diejenigen die sich überlegen berühmt zu werden, wie es ist ein Star zu sein oder eine Anleitung suchen, wie man sich gegen Paparazzi wehren kann.

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Akzeptabler Thriller mit bescheidener Story, der zuviel Schwarz-Weiss-Malerei betreibt.

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pedi-paulo

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch Mel Gibson weiß, wie man gute Filme inszeniert. Mit "Paparazzi" gab er einen Einblick in die Welt der Stars und ihren ständigen Kampf gegen neugierige Fotografen. Die Unfallszene war eindeutig an den tödlichen Unfall von Prinzessin Diana angelehnt und zeigt, was Gibson von den Paparazzi denkt, nämlich gar nichts. Was den Film auch interessant macht, ist der Anschein, dass der ermittelnde Inspektor wohl die ganze Zeit Bescheid weiß, was der Protagonist angestellt hat. Er ist aber moralisch immer auf seiner Seite und drückt daher ein Auge zu. Tolle Story, gute Schauspieler und insgesamt ein guter Film.

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guggenheim

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film, den man schnell wieder vergisst - trotz des durchaus fähigen Cast. Der Funke springt nie über und manchmal fragt man sich, ob man vielleicht ein Promi sein muss, um diese ach so lästige Situation nachvollziehen zu können.

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HauntedSaint

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Gegenschlag eines Promis gegen skrupellose Paparazzi.
Nette Idee.

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Rocky22

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Bewertung2.0Ärgerlich

Auch wenn der Film von Mel Gibson Produziert wurde, ist er einfach nur schlecht. Zwar ist die Idee wie bei vielen Filmen Anreiz für eine gute Story. Die hier leider komplett den Boden unter den Füßen verliert. Da er als Drama anfängt, und in eine typische Rache Action abdriftet. Weder der Gute Cast noch die fielen gast Auftritte zu verhindern wissen, was hier herausgekommen ist... nämlich gar nichts.

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Andi Shiva

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*gespanntbin* :-)


Nemsis

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich weiss noch, wo ich den Film auf einer TV-Zeitschrift CD gekriegt habe und dachte: Naja, ich kucke mal, um Zeit zu vertreiben.
Aber der Film war wirklich gut gemacht und umgesetzt. Komisch, dass der Film so unbekannt ist.

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