Passwort: Swordfish
Swordfish, US 2001
- Genre
- Thriller, Heist, Actionfilm
- Inhalt
Gabriel Shear (John Travolta), einer der gefährlichsten Spione der Welt, wird von der CIA angeheuert, den erst kürzlich aus dem Knast entlassenen Hacker Stanley (Hugh Jackman) dazu zu bringen, die Regierung um 6 Milliarden Dollar zu erleichtern. Als Gegenleistung soll er das Sorgerecht für seine Tochter und so die Chance für ein neues Leben bekommen.
- Cast
- Angelo Pagan, Camryn Grimes, Don Cheadle, Halle Berry, Sam Shepard, Zach Grenier, John Travolta — Mehr
- Regisseure
- Dominic Sena
- Autor
- Skip Woods
- Laufzeit
- 99 Minuten
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Bus, Monte Carlo, Stadt
- Handlung
- Bank, Computervirus, Diebstahl, Geheimagent, Geldüberweisung, Hacker, Helikopter, Kindesentführung, Regierung, Sorgerechtsstreit, Terrorismus, Terrorist, Undercover
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiker — Geht so 5.4
Der Film Passwort: Swordfish wurde von 36 Kritikern bewertet.
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Travolta ist in diesem auf maximalen Effekt programmierten Reißer als smarter Todesengel Gabriel so fürchterlich cool und geil und auch ein bisschen blöde, dass man es kaum aushält. Der Film springt schnell in eine Welt des Luxus, wo sich der angefettete Gabriel von einer Horde heißer Models umschwärmen lässt. Wohl zur Triebabfuhr muss ein sympathischer Hacker in Rekordzeit einen mordsschweren Code knacken, während ihm eines der Girls einen bläst und Gabriel die Pistole im Anschlag hält. Noch nie wurden Gewalt und Sexismus so glatt inszeniert und noch nie waren sie so sinnlos
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Ärgerlicher Film, der seien fragwürdige Aussage hinter Style-Ausbrüchen versteckt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten
Tyler 2009/10/22 13:39:04
nochmal für Finn:
Ain ergarlicha Fülm, dea saine vrakwüdige Ousssake hienta Steil-Ousprüchan fasdegt.
guggenheim 2009/10/23 11:49:24
Ich gebe zu, der Kommentar von Tyler ist komisch. Aber man muss ja nicht konsequent auf jemanden einhauen, der offensichtliche Defizite bei Sprache und Grammatik besitzt. Konstruktive Kritik ist hier meist wirksamer.
Grohacke 2009/10/23 18:53:19
"Konstruktive Kritik ist hier meist wirksamer."
Die is aber selten unterhaltsam...
Tyler 2009/10/29 10:53:50
@guggenheim: Normalerweise würde ich dir da vollkommen zustimmen, aber Finn ist nunmal der, der hier andere User andauernd wegen ihrem Geschmack beleidigt, mit Sätzen wie "geh doch heulen du dummes Kind" oder "der film ist doch gut du hirnloses etwas" also habe ich mir die Freiheit mal genommen ;)
guggenheim 2009/11/03 14:38:13
@Tyler: gut, unter diesem Blickwinkel hast du sicherlich nicht unrecht. Da muss ich dir ob deiner Subtilität sogar ein Kompliment aussprechen ;-)
Kommentare — Ganz gut 6.6
Der Film Passwort: Swordfish wurde von 3213 Mitgliedern bewertet.
PaJeRo 2010/02/02 20:25:15
Ein akzeptabler Thriller mit einer starken Anfangsszene und einem durchaus amüsant spielenden John Travolta.
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xXxWantedxXx 2009/10/25 12:00:47
spannender Film mit guten Darstellern und einem interessanten Ende
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Pascal-93 2009/10/24 21:29:00
Ein Film der mit viel Action und einer ordentlich Geschichte punkten kann. Auch das Ende des Film ist interessant geraten, ist also auf der andern Seite ein bisschen zu konstruiert, wodurch das ganze dann unglaubwürdig wirkt.
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Der Film Passwort: Swordfish gehört zum Genre Thriller, Heist. Regie führte Dominic Sena.
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Nachdem sich John Travolta mit seinen Erfolgen, wie etwa Saturday Night Fever, Pulp Fiction und Face/Off - Im Körper des Feindes definitv zu einem Superstar gemausert hatte, ging es Ende der 90er mit seiner Karriere wieder steil bergab. Mit Battlefield Earth - Kampf um die Erde sowie einigen weiteren seichten bis schlechten Filmen lies er seinen Superstar-Status schnell fraglich werden. Mit Passwort: Swordfish meldete er sich dann Gott sei Dank mit einem lauten Knall zurück. Um es vorweg zu nehmen: Der Film ist brilliant. [...] Die spannende Story wird durch knallharte Action im Bruckheimer-Stil und knisternde Erotik (nicht zuletzt dank einer zauberhaften Halle Berry) untermalt. Spannende und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass der Zuschauer immer gerade dann, wenn er sich Herr der Lage wähnt und meint, das Geschehen überblicken zu können, in neue Tiefen, neue Rätsel oder neue Ereignisse eingeführt wird. Das macht stetig Lust auf mehr. Das Filmende / die Auflösung des Ganzen wird fieberhaft erwartet. Das ganze wird durch einen von Paul Oakenfold produzierten Soundtrack untermalt, ausgemalt und vorangetrieben. Der Mix aus House und Techno rundet die Hochspannung des Films perfekt ab.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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