Pfarrer Braun: Der siebte Tempel

Pfarrer Braun: Der siebte Tempel (2003), DE
Laufzeit 90 Minuten, FSK 0, Kriminalfilm, Komödie

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von Martin Gies, mit Ottfried Fischer und Hansi Jochmann

Wahre Berufung kann auch eine Bürde sein: Das muss der ebenso beliebte wie gewitzte Pfarrer Braun immer wieder feststellen. Seine geistliche Tätigkeit ist dabei gar nicht das Problem; die stößt bei seinem Vorgesetzten, Bischof Hemmelrath immer auf höchstes Lob. Nein, es ist eher Brauns Hobby, das seinen Chef zur Weißglut bringt: Pfarrer Braun klärt für sein Leben gern Kriminalfälle auf. Und das mit so viel Energie, dass er als Gefängnispfarrer nach Hamburg/Fuhlsbüttel verbannt wird. Dort, so glaubt der Bischof, habe Braun es mit geklärten Fällen zu tun und könne nichts mehr “anstellen”. Ein klarer Irrtum, denn Braun verhilft dem unschuldig einsitzenden Häftling Armin zur vorzeitigen Entlassung. Schon wieder ein Fall gelöst, schon wieder eine Strafversetzung: Diesmal landet Braun, mit seiner Haushälterin Margot Roßhauptner und Armin als Messdiener, auf der kleinen Nordseeinsel Nordersand. Kaum hat sich Pfarrer Braun ein bisschen eingelebt – und Armin sich in die ebenso hübsche wie schlagfertige Pastorin Maike Jessen verliebt – da passiert auf der sonst so ruhigen Insel das Unfassbare: Die reiche Witwe Groenewold wird tot in ihrem Haus gefunden. Angeblich ein Unfall, doch Braun wittert ein Verbrechen.


Cast & Crew


Kommentar — Film: Pfarrer Braun: Der siebte Tempel

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Im Grunde ist der Otti hier einfach nur wieder der Otti, wie auch in "Der Bulle von Tölz". Aber es funktioniert irgendwie...

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