Push
Push (2009), US Laufzeit 111 Minuten, Thriller, Science Fiction-Film, Fantasyfilm
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1506 Bewertungen
65 Kommentare
Keine ?
von Paul McGuigan, mit Colin Ford und Joel Gretsch
Push bezeichnet den Vorgang, einen fremden Gedanken im Gehirn eines anderen Menschen zu implantieren. Nur wenige Menschen wie Kira (Camilla Belle) sind in der Lage, so einen Prozess durchzuführen. Nick (Chris Evans), der mit seinen Gedanken Gegenstände bewegen kann, und Cassie (Dakota Fanning), die die Zukunft zeichnen kann, machen sich auf die Suche nach Kira, die laut Cassies Visionen der Schlüssel für die Zukunft der Menschen mit übernatürlichen Begabungen ist. Doch Nick und Cassie sind nicht die einzigen, die Kira finden wollen. Auch die amerikanische Regierungseinheit ‘Division’ und die abtrünige Hongkonger Triade, die die Kontrolle über alle Begabten übernehmen und als Soldaten für ihre Zwecke missbrauchen wollen, sind hinter Kira her. Die Drei müssen sich entscheiden: entweder sie verbringen ihr Leben weiterhin auf der Flucht oder sie vereinen ihre Kräfte und stellen sich dem gefährlichen Gegner in Überzahl.
Der Film Push unter Regisseur Paul McGuigan (Lucky#Slevin) wurde in Hongkong gedreht, wo bekanntlich das Leben pulsiert. Im Trubel der Großstadt entschied sich McGuigan, Push im Guerilla-Stil zu drehen, d.h. die Kameras befanden sich in Fahrzeugen versteckt und filmten die Straßenszenen in einem Rutsch durch kleine Löcher hindurch. Obwohl während der Szene, in der ‘Kira’ auf offener Straße entführt wird, kein Kamerateam zu sehen war, gab es keinerlei Reaktion der unbeteiligten Passanten. Push sollte ebenfalls mit so wenigen Spezialeffekten wie möglich auskommen, so dass allein die High Speed-Verfolgungsjagd vor einem Green Screen gedreht werden musste, da auf den Straßen Hongkongs stets reger Verkehr herrscht. McGuigan betonte stets, dass ihm die Darstellung und Entwicklung der Charaktere mehr am Herzen lag als der Actiongehalt, was eher genreuntypisch ist.
Als Basis von Push diente das tatsächliche Forschungsprojekt der USA, bekannt unter der Bezeichnung Stargate Project, das in den 1970ern bis 1995 paranormale Phänomene und übernatürliche Fähigkeiten, insbesondere das Vorausschauen in die Zukunft, untersuchte.
Allgemein erhielt Push vernichtende Kritiken und wurde als billiger Abklatsch von Akte X und Heroes bezichtigt, konnte jedoch durchaus an den Kinokassen und im Handel punkten. (JW)
Cast & Crew
-
Paul McGuigan
-
Colin Ford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick (jung)
-
Joel Gretsch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicks Vater
-
Dakota Fanning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cassie Holmes
-
Djimon Hounsou
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Carver
-
Robert Tsonos
-
Corey Stoll
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Mack
Regie
Schauspieler
-
Brandon Rhea
-
Camilla Belle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kira Hudson
-
Neil Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Victor Budarin
-
Chris Evans
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Gant
-
Xiaolu Li
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pop Girl
-
Kwan Fung Chi
-
Jacky Heung
-
David Bourla
Drehbuch
Filmdetails Push
Fans dieses Films gefiel auch
Trailer zum Film Push
Alle Trailer, Clips & Videos (3)

Der Tag, an dem die Erde stillstand
Dragonball Evolution
Elektra
Alone in the Dark
Jumper










Kritiken (6) — Film: Push
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenDie Geschichte von “Push” erinnert nicht nur stark an die Serie “Heroes”, das gesamte Grundgerüst scheint auch ganz willkürlich geklaut worden zu sein. Seien es nun die außergewöhnlichen Menschen mit ihren Kräften oder die “Division”, die doch ganz unweigerlich an eine bestimmte “Firma” erinnert. Auch fehlt es der Geschichte an einer klaren Linie und Antagonist Carver wirkt doch im Gegensatz zu einem Sylar (Zachary Quinto) aus dem genialen “Heroes” mehr als öde. So bleibt trotz einiger netter CGI-Effekte und einer ganz stark aufspielenden Dakota Fanning doch ein eher bitterer Nachgeschmack zurück. Die Charaktere sind wenig facettenreich und auch wenn man die Story teilweise sehr clever und durchdacht gestalten will, so bleibt z.b. der WTF-Effekt wie am Ende von “Lucky # Slevin” hier aus.
Fazit: Viel geistiger Diebstahl und wenig eigene Ideen machen “Push” zu einem schlechteren “Heroes” bzw. “X-Men” Klon. Kann man sich aber trotzdem mal zu Gemüte führen, wenn man Fan beider Franchises ist.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenErstaunlich. Es gibt sie noch, die postiven Überraschungen. Und das sogar im Doppelpack: Paul McGuigan, der seinen GANGSTER NO. 1-Kredit doch mit dem schlichtweg unansehbaren LUCKY NUMBER SLEVIN komplett verspielt hatte, darf man doch noch nicht vom Spielplan streichen. Und ein Drehbuch, das sich auf den ersten Blick wie ein weiteres X-MEN für Arme liest, kann tatsächlich die Grundlage für einen der interessantesten Filme des Jahres stellen. Denn PUSH ist ungewöhnlich, spröde und gerade deshalb aufregend.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
der cineast 2010/06/02 15:19:50
Antwort löschenunansehbaren Lucky Number Slevin???
eh bescheuert??
Beast Lilith 2010/08/28 23:28:10
Antwort löscheneher unansehbaren PUSH..
Alle 4 Antworten zeigen
-=dh=- 2011/03/14 06:01:25
Antwort löschenManche Menschen sind halt Querdenker...
Guck grad Push, mag irgendwie den ruffen Style, erinnert stark an typisches Hong Kong Kino.
EsCaLaToR 2011/04/06 20:51:50
Antwort löschenPush, gefällt mir auch sehr gut. Aber die deutsche Sync ist echt grausam. In der Originalsprache kommt die Handlung ganz anders rüber, vor allem bei Dakota Fanning. Im deutschen wirkt sie mürrisch und gelangweilt, im "amerikanischen" eher auftrumpfend und bestimmend.
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenRegisseur Paul McGuigan, dessen Lucky Number Slevin cleverer und witziger war, nutzt einen hyperkinetischen Zugang, um die stumpfe Story aufzuwerten. Aber dies macht den Film nur orientierungsloser.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenDer Film ist gesegnet mit einer frenetischen Geschwindigkeit, die zeitgleich zwei Dinge vollbringt: Der Film hält das Energie-Level hoch, während er einige der offensichtlichen logischen Fehler der Handlungsstruktur verfinstert.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenPush hat eine dynamische Cinematografie und zeigt ordentliche Darstellkunst, aber ich soll verdammt sein: Ich weiß nicht, worum es geht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin gutes Stück zu lang und nie wirklich mitreißend. Erinnert viel zu sehr an 'Jumper', vor allem im Schlechten. Obvious Joke: Auch ohne besondere Fähigkeiten ist zu viel von 'Push' deutlich vorhersehbar.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (59) — Film: Push
Kommentar schreibenBrennegan 2012/01/08 17:52:26
Kommentar löschenGroße Weltverschwörung auf kleinem Niveau. Etwas mehr Größe hätte der Thematik wohl weit mehr Glaubhaftigkeit verliehen. So jedoch hat man das Gefühl, als gäbe es gerade mal ein gefühltes Dutzend dieser "Übermenschen", die sich mal so nebenbei untereinander prügeln, während der Rest der Welt außen vor ist ... passt irgendwie nicht.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rukus 2011/09/05 00:47:59
Kommentar löschenMenschen mit Superkräften werden von einer obskuren (Regierungs)Organisation gejagd, wobei diese ebenfalls diese Fähigkeiten einsetzt ... das ist nicht nur alt, sondern zig mal deutlich besser umgesetzt. X-Men, 4400 und Heroes sind wohl die bekanntesten Vertreter dieses Musters. Allerdings sind die Fähigkeiten in Push extrem limitiert und kategorisiert. Vielleicht wollte man sich bewusst von den Feuerschleudern und Verwandlungskünstlern absetzen, aber das gelingt nur sehr begrenzt. Im Prinzip ist Push sehr limitiert, da es eigentlich nur darauf ankommt, wer die besseren Hellseher hat und eventuell clever genug ist, um denen ein Schnippchen zu schlagen. Alle anderen Fähigkeiten bekommen ein wenig Spotlight Time, gehen aber bei all der Hellseherei ziemlich unter.
Alles in allem ist der Film ziemlich schwach. Da hilft auch eine Dakota Fanning nicht weiter, die ich eigentlich sehr schätze. Es bleibt zu hoffen, dass der verkappte Cliffhanger am Ende des Filmes nicht zu einer Fortsetzung führt ...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
duffy 2011/09/05 00:50:54
Antwort löschenNene, da kommt nichts mehr.
Rukus 2011/09/05 00:55:35
Antwort löschenDein Wort in Hollywoods Ohr! ;)
jedi37 2011/08/31 16:33:27
Kommentar löschenIch schliesse mich dem Tenor der Vorkritiker an... an Push ist kaum was neu, als hätte man versucht Heroes auf die Leinwand zu bringen, aber die wirklich spektakulären Superkräfte der Serie vergessen. Insgesamt nur unterer Durchschnitt, die Idee mit den "Sehern" war ganz nett. Jeweils 1 Punkt für Mr. Evans und die zickige, aber sehenswerte Dakota Fanning.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cruzha 2011/08/31 14:35:13
Kommentar löschenVöllig belangloser SciFi-Esoterik-Murks, der sich irgendwann nur noch zum Gähnen langweilig ist und dermaßen schwach erzählt wird, dass man Streichhölzer für die Augenlider braucht. Eigentlich reicht eine Folge Heroes, wenn man thematisch auf so ein Zeug steht.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Salomé 2011/08/05 04:27:13
Kommentar löschenseelenlos ...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Glücksritter 2011/08/01 20:21:32
Kommentar löschenSelten so einen Schwachsinn gesehen, bin ab der Hälfte eingeschlafen. Langweiliger Plot, geklaute Superheldenkräfte, einfallsloses Setting..
Obwohl die Besetzung eigentlich Gutes versprechen ließ.
Naja auch exzellente Schauspieler retten wohl kein verkorkstes Drehbuch mehr.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
DerMarvin 2011/08/01 12:45:27
Kommentar löschenAlleine die Info "Fans dieses Films gefiel auch" reicht aus um sich einen ersten Eindruck von diesem Film zu verschaffen: "Dragonball Evolution", "Die Jagd zum magischen Berg", "Der Tag, an dem die Erde stillstand", "Elektra" und natürlich auch noch "Far Cry".
Leider ist mir das vorher nicht ins Auge gefallen. Und so muss ich den Eindruck bestätigen.
Das war gar nichts! Unglaubwürdige Story und Schauspieler, eigentlich passt rein gar nichts.
Insgesamt auch nicht als Popcornkino geeignet, auch wenn man den Kopf ausschaltet (ganz ausschaltet), so regt man sich doch immer noch über dieses Häufchen elendiger Schauspielversuche auf.
Dakota Fanning spielt mit ihrem Charakter ein Symbol ihrer selbst. Zuerst hochgelobtes Sternchen mit großer Gabe, nun heruntergekommendes Mädchen (was die Filme angeht).
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Darbon 2011/07/31 00:32:11
Kommentar löschenEin Kindchenface auf Lego-Buildstone-Body wird gepusht - mal nicht by den Fannings - und sie könnte gemäß der deutschen Synchro promotingen: I arbeiting on a Maskottchenmovie but the Maskottchens where eingekaufting nicht.
Die zielgruppenfreundliche Synchro ist auch der einzig noch erträgliche Fremdschäm-Spaß an diesem Unfall im Superhelden-Fahrwasser.
"Push" ist lediglich bemerkenswert als Ausverkauf zweier lobotomiert wirkender Actionfilm-Mitmacher an eine Effektaneinanderreihung, die keine Spannung braucht, weil sie immerfort, wenn sie nicht weiter weiß, neue Effektheldenfähigkeiten erfindet. Somit reichte es auch nicht für ein Ende um den von den Machern falsch verstandenen McGuffin.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Auggie Wren 2011/07/30 21:26:55
Kommentar löschenZiemlich doofer Unsinn mit sehr wenig Unterhaltungswert.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Azazil 2011/07/30 15:04:05
Kommentar löschenHat mir gefallen. Der Film bleibt zwar hinter seinen Möglichkeiten zurück, ist aber trotzdem nett zum anschauen. Push erfindet das Genre sicherlich nicht neu, aber bietet dafür solide Unterhaltung. Dakota Fanning und Chris Evans machen ihre Sache ganz gut.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
angelmoonsoul 2011/07/13 20:28:03
Kommentar löschenAlso ich habe mir den Film besser vorgestellt. Die Story ist nicht mal so gut, und die Schauspieler spielen auch nicht wirklich überzeugend. Dakota Fanning ist lieb anzusehen, mehr aber auch nicht. Sie hat schon wesentlich bessere Filme gedreht
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
MarcelN44 2011/07/09 15:08:09
Kommentar löschenEine ganz ganz schwere Enttäuschung war dieser Film, da hatte ich mir deutlich mehr erwartet. Die tolle Dakota Fanning und Chris Evans gehen in diesem Manga-Lookalike völlig unter.
5,5/10
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Chris12zero 2011/04/17 19:59:58
Kommentar löschenWas sich bei "Push" nach einer interessanten Story anhörte, entpuppte sich schnell zu einer langweiligen, blassen und überlangen "Heroes"-Folge, aber ohne deren Glanz und Gloria !!
Hier wurde aber nicht nur bei "Heroes" geklaut, auch bei "X-Men" wurde ordentlich abgekupfert !!
Ohne wirklich neue, innovative Ideen verkommt "Push" zu einem schlechten Klon !!
Stellenweise wirkte das ganze wie ein Pilotfilm zu einer miesen Fantasy-Serie für den Sci-Fi-Channell !!
Blasse Charaktere, spannungsarme Story, überforderte Darsteller (u.a. Chris Evans (Captain America) !!
Einzig die Action-Sequenzen sind gelungen und eine bissel erwachsen wirkende Dakota Fanning können überzeugen !!
Fazit: Blasser Fantasy-Streifen mit Streichholzeffekt !!
Dann doch lieber alle Staffeln "Heroes" und X-Men-Filme !!
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Irrelevant 2011/04/03 09:15:19
Kommentar löschenWirkt ein wenig wie Heros, aber im endeffekt doch nocht ein ganz passabler Film. Nichts Atemberaubendes aber doch ganz nett.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bassmensch 2011/04/02 18:14:51
Kommentar löschenGanz so schlimm wie der Film hier teilweise dargestellt ist, ist er zumindest aus meiner Sicht nicht. Er hat getan was er soll, Blockbusterunterhaltung, vielleicht nicht originell und super spektakulär, aber grundsolide.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hoang-Thach-Vu 2011/03/14 02:05:46
Kommentar löschenIrgendwie hatte der Film einfach zu wenig von allem: Zu wenig Story, zu wenig Action, zu wenig Charaktertiefe, zu wenig Erklärungen etc. Warum er dennoch eine 5.0 bekommt? Na, wegen der coolen Kräfte =DDDDD Aber im Grunde genommen war keins der Kräfte irgendwie was noch nie gesehenes XD
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
C_C 2011/01/31 00:05:25
Kommentar löschenGute Idee, schwaches Ende. Hätte mehr kommen müssen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
nikl 1987 2011/01/30 21:29:54
Kommentar löschendaraus hätte man mehr machen können. schade. die grundidee hört sich nicht schlecht an und bietet massig potential, allein mit den unterschiedlichen gruppen von...äh....mutanten, keine ahnung mehr, wie die noch hießen. allerdings hat man das ganze ganz schön an die wand gefahren...erstaunlich, wie langweilig man so ein konzept umsetzen kann, allein dafür müsste es schon einen preis geben. dann die synchronstimme von dakota fanning, omg. man wird quasi gezungen, den film auf englisch anzuschauen, wenn man keine 40-jährige im körper einer 14-jährigen erleben möchte. Wer da die entscheidung für die auswahl dafür getroffen hat, sollte seine berufswahl überdenken. schade, hätte mir um längen mehr erhofft, schon nach dem actionversprechenden cover.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xador 2010/11/20 15:26:48
Kommentar löschenBeim Ansehen dieses Films fühlt man sich ständig an alte Bekannte erinnert. Hier mal was aus Star Wars, dort ganz viel aus Heroes. Die Wendungen im Handlungsverlauf sind dabei leider zu oft vorhersehbar und/oder uninteressant - das hat in Lucky # Slevin schonmal wesentlich besser funktioniert. Den Charakteren fehlt die nötige Tiefe, um für den Zuschauer wirklich interessant zu sein. Trotzdem bietet der Film flache, kurzweilige Unterhaltung. Keine Zeitverschwendung, aber auch nichts, was ein zweites Ansehen oder eine Empfehlung rechtfertigen würde. Mein Fazit lautet daher: "Ganz nett".
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BaitfroN 2010/10/11 13:58:16
Kommentar löschenSchwach erzählte Geschichte. Eigentlich hat der Film ja potenzial, aber er verschenkt es völlig und liefert nur einen langweilig erzählten Film den man am liebsten nach einer halben Stunde ausschaltet.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten