Push

Push (2009), US Laufzeit 111 Minuten, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 04.02.2009

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5.6
Kritiker
12 Bewertungen
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6.1
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1906 Bewertungen
75 Kommentare
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von Paul McGuigan, mit Colin Ford und Joel Gretsch

Push bezeichnet den Vorgang, einen fremden Gedanken im Gehirn eines anderen Menschen zu implantieren. Nur wenige Menschen wie Kira (Camilla Belle) sind in der Lage, so einen Prozess durchzuführen. Nick (Chris Evans), der mit seinen Gedanken Gegenstände bewegen kann, und Cassie (Dakota Fanning), die die Zukunft zeichnen kann, machen sich auf die Suche nach Kira, die laut Cassies Visionen der Schlüssel für die Zukunft der Menschen mit übernatürlichen Begabungen ist. Doch Nick und Cassie sind nicht die einzigen, die Kira finden wollen. Auch die amerikanische Regierungseinheit ‘Division’ und die abtrünige Hongkonger Triade, die die Kontrolle über alle Begabten übernehmen und als Soldaten für ihre Zwecke missbrauchen wollen, sind hinter Kira her. Die Drei müssen sich entscheiden: entweder sie verbringen ihr Leben weiterhin auf der Flucht oder sie vereinen ihre Kräfte und stellen sich dem gefährlichen Gegner in Überzahl.

Der Film Push unter Regisseur Paul McGuigan (Lucky#Slevin) wurde in Hongkong gedreht, wo bekanntlich das Leben pulsiert. Im Trubel der Großstadt entschied sich McGuigan, Push im Guerilla-Stil zu drehen, d.h. die Kameras befanden sich in Fahrzeugen versteckt und filmten die Straßenszenen in einem Rutsch durch kleine Löcher hindurch. Obwohl während der Szene, in der ‘Kira’ auf offener Straße entführt wird, kein Kamerateam zu sehen war, gab es keinerlei Reaktion der unbeteiligten Passanten. Push sollte ebenfalls mit so wenigen Spezialeffekten wie möglich auskommen, so dass allein die High Speed-Verfolgungsjagd vor einem Green Screen gedreht werden musste, da auf den Straßen Hongkongs stets reger Verkehr herrscht. McGuigan betonte stets, dass ihm die Darstellung und Entwicklung der Charaktere mehr am Herzen lag als der Actiongehalt, was eher genreuntypisch ist.
Als Basis von Push diente das tatsächliche Forschungsprojekt der USA, bekannt unter der Bezeichnung Stargate Project, das in den 1970ern bis 1995 paranormale Phänomene und übernatürliche Fähigkeiten, insbesondere das Vorausschauen in die Zukunft, untersuchte.
Allgemein erhielt Push vernichtende Kritiken und wurde als billiger Abklatsch von Akte X und Heroes bezichtigt, konnte jedoch durchaus an den Kinokassen und im Handel punkten. (JW)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Push

Stryke: inderzange.de

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4.5Uninteressant

Die Geschichte von “Push” erinnert nicht nur stark an die Serie “Heroes”, das gesamte Grundgerüst scheint auch ganz willkürlich geklaut worden zu sein. Seien es nun die außergewöhnlichen Menschen mit ihren Kräften oder die “Division”, die doch ganz unweigerlich an eine bestimmte “Firma” erinnert. Auch fehlt es der Geschichte an einer klaren Linie und Antagonist Carver wirkt doch im Gegensatz zu einem Sylar (Zachary Quinto) aus dem genialen “Heroes” mehr als öde. So bleibt trotz einiger netter CGI-Effekte und einer ganz stark aufspielenden Dakota Fanning doch ein eher bitterer Nachgeschmack zurück. Die Charaktere sind wenig facettenreich und auch wenn man die Story teilweise sehr clever und durchdacht gestalten will, so bleibt z.b. der WTF-Effekt wie am Ende von “Lucky # Slevin” hier aus.

Fazit: Viel geistiger Diebstahl und wenig eigene Ideen machen “Push” zu einem schlechteren “Heroes” bzw. “X-Men” Klon. Kann man sich aber trotzdem mal zu Gemüte führen, wenn man Fan beider Franchises ist.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Erstaunlich. Es gibt sie noch, die postiven Überraschungen. Und das sogar im Doppelpack: Paul McGuigan, der seinen GANGSTER NO. 1-Kredit doch mit dem schlichtweg unansehbaren LUCKY NUMBER SLEVIN komplett verspielt hatte, darf man doch noch nicht vom Spielplan streichen. Und ein Drehbuch, das sich auf den ersten Blick wie ein weiteres X-MEN für Arme liest, kann tatsächlich die Grundlage für einen der interessantesten Filme des Jahres stellen. Denn PUSH ist ungewöhnlich, spröde und gerade deshalb aufregend.

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-=dh=-

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Manche Menschen sind halt Querdenker...
Guck grad Push, mag irgendwie den ruffen Style, erinnert stark an typisches Hong Kong Kino.


EsCaLaToR

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Push, gefällt mir auch sehr gut. Aber die deutsche Sync ist echt grausam. In der Originalsprache kommt die Handlung ganz anders rüber, vor allem bei Dakota Fanning. Im deutschen wirkt sie mürrisch und gelangweilt, im "amerikanischen" eher auftrumpfend und bestimmend.


Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.5Geht so

Regisseur Paul McGuigan, dessen Lucky Number Slevin cleverer und witziger war, nutzt einen hyperkinetischen Zugang, um die stumpfe Story aufzuwerten. Aber dies macht den Film nur orientierungsloser.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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8.0Ausgezeichnet

Der Film ist gesegnet mit einer frenetischen Geschwindigkeit, die zeitgleich zwei Dinge vollbringt: Der Film hält das Energie-Level hoch, während er einige der offensichtlichen logischen Fehler der Handlungsstruktur verfinstert.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.0Uninteressant

Push hat eine dynamische Cinematografie und zeigt ordentliche Darstellkunst, aber ich soll verdammt sein: Ich weiß nicht, worum es geht.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Ein gutes Stück zu lang und nie wirklich mitreißend. Erinnert viel zu sehr an 'Jumper', vor allem im Schlechten. Obvious Joke: Auch ohne besondere Fähigkeiten ist zu viel von 'Push' deutlich vorhersehbar.

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Kommentare (69) — Film: Push


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Harvey Specter

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Bewertung5.0Geht so

Sehr ärgerlich, denn mit etwas mehr Liebe und Hingabe, hätte sich etwas aus dem Film entwickeln können. Eine mittelmäßiger Mutanten-Film mit einer ansatzweise guten Story. Die Ideen waren zwar da, aber es gab keine Steigerung fand ich.

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MasterGenny

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Bewertung4.5Uninteressant

Auch die Effekte täuschen nicht darüber hinweg, wie flach der Film eigentlich ist. Einer der wenigen schlechteren Filme von D. Fanning.

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dmtjdc

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Bewertung5.5Geht so

Hätte man so viel mehr draus machen müssen! War vom ersten News-Schnipsel an("Übernatürlich Begabte verstecken sich in Hong-Kong und werden von einer Regierungsorganisation gejagt") heiss auf diesen Film - und dann umso mehr enttäuscht.

Dabei macht "Push" vieles richtig. Letztlich bricht dem Film die öde runtererzählte und dabei seltsam ziellos und beliebig wirkende Story, sowie der schwache Cast das Genick. Superschade. Der Trailer zeigt auf, was hätte sein können.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Welche Begabung würdest du dir wünschen? Würdest du in die Zukunft sehen können oder die Kraft der Telekinese beherrschen oder aber andere Menschen zu bestimmten Tätigkeiten verleiten? Nick Gant hat keine Wahl, er ist ein Mover, doch seine telekinetischen Kräften funktionieren nicht immer zuverlässig. Außerdem wird er aufgrund seiner Begabung auch noch von der Regierung gejagt und dann tritt plötzlich die Seherin Cassie in sein Leben und stellt noch mehr auf den Kopf: "Das Schlimmste habe ich dir aber noch gar nicht erzählt... Wir sterben!" Überraschend flottes und temporeiches Filmchen über Pusher, Mover und andere Begabte, das von seiner kurzen Laufzeit profitiert. Hinzu kommen mit Chris Evans und Dakota Fanning zwei sympathische Charaktere, die durch ein passendes Ensemble unterstützt werden. Auch die Optik kann sich sehen lassen. Dennoch bietet 'Push' keine wirklich neue Geschichte, das Ende ist absehbar, aber für Zwischendurch gut.

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Simon Moon

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir hat er gefallen, kein Reißer, aber schöne Bilder (nicht zuletzt wegen der gelungenen Tokio-Atmosphäre), angenehmer Soundtrack, sympathische Darsteller. Ich mag ihn aber vor alllem wegen der wunderbar aufspielenden Dakota als Lolita-Zicke mit Chuzpe vom Dienst. "Push" kam mir bischen vor wie "Subway", da ist die Story auch nicht gerade überzeugend oder logisch, aber macht halt eben Spass. Was für junge oder junggebliebene Menschen mit nem Faible für ultraleichte Superhelden-SF. Leicht oberflächlich, aber mit dem gewissen asiatischen ultrabunten Chic.

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Murphante

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Bewertung5.5Geht so

"Schnüffler"
- an allem riechen können um zu erfahren wo jemand ist oder was er in der letzten Zeit so gemacht hat ... interessant =)

"Bluter"
- Kreischende Fischölaugen die ihre Opfer quälen lassen und den Körper von innen platzen lassen können ... auch nicht schlecht

"Seher"
- können alles sehen ... stimmt aber nicht immer ... was für eine Fähigkeit oh man

"Abschirmer" können Pusher abschirmen aber keine Bluter ... schon scheiße :D

"Copperfields" keine Ahnung wie man die nennt =)
- können alles verformen und sich so hinbiegen wie sie wollen ... pffff Angeber :P

"Pusher" ist wohl die coolste Fähigkeit von allen ... so war es auch zum Ende des Films, keine wilde Story und es ging immer nur um ein paar Dinge ... Zukunft, Koffer und die Division´s ... also eine sehr schwache Fähigkeit bei solch tollen Ideen ... so ein schwachen Film zu drehen ... tjaaa hätten sich die Filmemacher lieber eine bessere Fähigkeit mal aneignen sollen ...

SCHADE ... dennoch waren es coole Effekte ... aber das macht den Film auch nicht besser!
Was mich auch irgendwie gestört hat, das die Kleene das "Sagen" hatte ... das machte mir persönlichen den Film irgendwie " UUUUUUUUUUUUUUuunangeneeeeeeehm ^^ " :D

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Drumhead92

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Bewertung6.5Ganz gut

Tolle Effekte, toller Look und ein fetter Soundtrack!
Allerdings ist die Story ziemlich zäh und auch etwas langweilig.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung5.5Geht so

Unterhaltsamer Fantasytrash. Seinen Machern muss man zugute halten, dass sie nicht technische Spielereien als Filmkunst verkaufen wollten.

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Tytus

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Bewertung3.5Schwach

http://www.youtube.com/watch?v=ja26ygs8RX8

ach nee falsch, leider absolut unausgegoren, da scheint einer wohl auf dem Hereos & Co Trittbrett fahren zu wohlen.

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GRAND

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Bewertung5.0Geht so

irgendwie alles zu übertrieben und zu unrealistisch... gute ideen sind dabei, aber dabei bleibt es leider auch...

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dynamictom2409

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Bewertung5.0Geht so

Kann man sich an einem verregneten Sonntag Nachmittag anschauen. Gibt aber weitaus besseres, wie Heroes, X-Men, Matrix...
Die Story ist etwas verworren und leider allzu eng erzählt.
Immerhin 5 Punkte wegen der insgesamt guten schauspielerischen Leistungen.

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Xellus

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein überraschend guter Film wie ich finde ... ich hatte dieses schon längere Zeit bei mir zu Hause liegen und kam erst diese Woche dazu, ihn mir anzusehen. Durchaus interessant, auch wenn die Grundidee mit den Mutanten, welche angeblich schädlich für die Erde sind, man bereits irgendwie aus X-Men her kennt. Trotzdem gut umgesetzt wie ich finde. An einigen Stellen im Film dachte ich mir: "Wer wurde jetzt von wem gepusht? Was ist der große Plan hinter dem Ganzen?" usw. Wenn ich mir solche Gedanken bei einem Film mache und der (durchaus etwas verdrehten) Story mitfieber ist das normalerweise ein gutes Zeichen.

Naja ... und das halboffene Ende stört leider etwas. Halboffen? Schauts euch an, dann wisst ihr was ich meine.

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Brennegan

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Bewertung4.0Uninteressant

Große Weltverschwörung auf kleinem Niveau. Etwas mehr Größe hätte der Thematik wohl weit mehr Glaubhaftigkeit verliehen. So jedoch hat man das Gefühl, als gäbe es gerade mal ein gefühltes Dutzend dieser "Übermenschen", die sich mal so nebenbei untereinander prügeln, während der Rest der Welt außen vor ist ... passt irgendwie nicht.

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Rukus

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Bewertung3.0Schwach

Menschen mit Superkräften werden von einer obskuren (Regierungs)Organisation gejagd, wobei diese ebenfalls diese Fähigkeiten einsetzt ... das ist nicht nur alt, sondern zig mal deutlich besser umgesetzt. X-Men, 4400 und Heroes sind wohl die bekanntesten Vertreter dieses Musters. Allerdings sind die Fähigkeiten in Push extrem limitiert und kategorisiert. Vielleicht wollte man sich bewusst von den Feuerschleudern und Verwandlungskünstlern absetzen, aber das gelingt nur sehr begrenzt. Im Prinzip ist Push sehr limitiert, da es eigentlich nur darauf ankommt, wer die besseren Hellseher hat und eventuell clever genug ist, um denen ein Schnippchen zu schlagen. Alle anderen Fähigkeiten bekommen ein wenig Spotlight Time, gehen aber bei all der Hellseherei ziemlich unter.

Alles in allem ist der Film ziemlich schwach. Da hilft auch eine Dakota Fanning nicht weiter, die ich eigentlich sehr schätze. Es bleibt zu hoffen, dass der verkappte Cliffhanger am Ende des Filmes nicht zu einer Fortsetzung führt ...

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Rukus

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Dein Wort in Hollywoods Ohr! ;)


jedi37

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich schliesse mich dem Tenor der Vorkritiker an... an Push ist kaum was neu, als hätte man versucht Heroes auf die Leinwand zu bringen, aber die wirklich spektakulären Superkräfte der Serie vergessen. Insgesamt nur unterer Durchschnitt, die Idee mit den "Sehern" war ganz nett. Jeweils 1 Punkt für Mr. Evans und die zickige, aber sehenswerte Dakota Fanning.

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cruzha

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Bewertung4.5Uninteressant

Völlig belangloser SciFi-Esoterik-Murks, der sich irgendwann nur noch zum Gähnen langweilig ist und dermaßen schwach erzählt wird, dass man Streichhölzer für die Augenlider braucht. Eigentlich reicht eine Folge Heroes, wenn man thematisch auf so ein Zeug steht.

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Salomé

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Bewertung1.0Ärgerlich

seelenlos ...

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Glücksritter

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Bewertung1.5Ärgerlich

Selten so einen Schwachsinn gesehen, bin ab der Hälfte eingeschlafen. Langweiliger Plot, geklaute Superheldenkräfte, einfallsloses Setting..
Obwohl die Besetzung eigentlich Gutes versprechen ließ.
Naja auch exzellente Schauspieler retten wohl kein verkorkstes Drehbuch mehr.

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DerMarvin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Alleine die Info "Fans dieses Films gefiel auch" reicht aus um sich einen ersten Eindruck von diesem Film zu verschaffen: "Dragonball Evolution", "Die Jagd zum magischen Berg", "Der Tag, an dem die Erde stillstand", "Elektra" und natürlich auch noch "Far Cry".

Leider ist mir das vorher nicht ins Auge gefallen. Und so muss ich den Eindruck bestätigen.
Das war gar nichts! Unglaubwürdige Story und Schauspieler, eigentlich passt rein gar nichts.
Insgesamt auch nicht als Popcornkino geeignet, auch wenn man den Kopf ausschaltet (ganz ausschaltet), so regt man sich doch immer noch über dieses Häufchen elendiger Schauspielversuche auf.

Dakota Fanning spielt mit ihrem Charakter ein Symbol ihrer selbst. Zuerst hochgelobtes Sternchen mit großer Gabe, nun heruntergekommendes Mädchen (was die Filme angeht).

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Darbon

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein Kindchenface auf Lego-Buildstone-Body wird gepusht - mal nicht by den Fannings - und sie könnte gemäß der deutschen Synchro promotingen: I arbeiting on a Maskottchenmovie but the Maskottchens where eingekaufting nicht.
Die zielgruppenfreundliche Synchro ist auch der einzig noch erträgliche Fremdschäm-Spaß an diesem Unfall im Superhelden-Fahrwasser.
"Push" ist lediglich bemerkenswert als Ausverkauf zweier lobotomiert wirkender Actionfilm-Mitmacher an eine Effektaneinanderreihung, die keine Spannung braucht, weil sie immerfort, wenn sie nicht weiter weiß, neue Effektheldenfähigkeiten erfindet. Somit reichte es auch nicht für ein Ende um den von den Machern falsch verstandenen McGuffin.

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