Ruinen

The Ruins (2008), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 26.06.2008

4.9 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
943 Bewertungen
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Ruinen - Bild 48260
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von Carter Smith, mit Jonathan Tucker und Jena Malone

Was wäre, wenn eine der heiligen Opferstätten der Mayas nicht nur eine verfallene Sehenswürdigkeit wäre, sondern noch immer nach Opfern schreien würde? Basierend auf dem Roman von Scott B. Smith lässt “Ruinen” eine Handvoll Teenager von den ausgetretenen Touristenpfaden Yucatáns abkommen und in einen grauenvollen Alptraum geraten. Teils aus Abenteuerlust, teils aus Hilfsbereitschaft kehren die Jungen und Mädchen den Pool-Landschaften Cancúns den Rücken und folgen einer geheimnisvollen Karte zu einer archäologischen Fundstelle mitten im Dschungel. Vor tausend Jahren wurden hier Menschen geopfert und irgendwas treibt hier auf der von Pflanzen überwucherten Maya-Pyramide noch immer sein Unwesen. Die Bewohner eines naheliegenden Dorfes hindern die Jugendlichen daran mit Gewalt, die unheimliche Opferstätte zu verlassen, und spätestens, als sie unter den Rankpflanzen einige Leichen entdecken, wird allen klar, dass ihr Leben in Gefahr ist. Einer nach dem anderen wird in eine tödliche Falle gelockt, angegriff en und ermordet – es gibt kein Entkommen und keine Hoffnung!

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Kritiken (9) — Film: Ruinen

alviesinger: bummelkino

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1.5Ärgerlich

Ganz übler Müll: Vier amerikanische Twens machen Strandurlaub in Mexiko und wollen an ihrem letzten Tag etwas „Kultur“ erleben. Zusammen mit einem Deutschen(!), der „The Beach“-mäßig eine geheime Karte zu einem mysteriösen und von den Touris noch nicht überlaufenen Tempel besitzt, geht's in den achso tiefen Dschungel, der gleich um die Ecke der Hotelhochburgen zu liegen scheint. So weit, so vorhersehbar. Man erwartet vor Ort kannibalistische Wilde inklusive übergroßem Kochtopf, in dem die Amis später schmoren werden. Aber weit gefehlt. Stellt sich doch heraus, dass der Tempel verwunschen ist und von einem raschelnden Killer-Efeu beherrscht wird. Natürlich sind die Kids schnell kontaminiert und drehen auf dem Dach des Tempels durch. Grund genug für eine eklige und überaus blutige Selbstzermetzelung. Was für ein kranker Schwachsinn – spannungsarm, völliges Fehlen jeglicher Logik und einzig auf billige Schockeffekte zielend.

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agynessa

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Der Film ist doch schön blutig und die Idee ist auch nicht so schlecht mit dem Tempel!


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.5Sehenswert

Schade, dass man nicht auf eine nur allzu Genre-typische Einleitung verzichtet hat und auch das Ende läßt etwas an Konsequenz zu wünschen übrig, davon abgesehen ist Carter Smiths Debütfilm ein wunderbares Destillat eines tollen Buches. Wer nicht glaubt, dass so was möglich ist, bleibt bitte zu Hause!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Andy78

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Die vermisste "Konsequenz" findest du bei den alternativen Enden der DVD...Ich war durchaus zufrieden mit der hoffnungsvollen "Light-Version"....;)


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.0Sehenswert

THE RUINS ist eine überraschend gerade Angelegenheit. Der Film schafft es konstant die Spannung zu halten und ist stellenweise sogar erschreckend "nasty". Es geht herb zur Sache, dennoch betreibt RUINS nie Effekthascherei. Kurzweilig und spaßig.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.5Ganz gut

Die 4 Amerikaner Jeff (Jonathan Tucker), Eric (Shawn Ashmore), Amy (Jena Malone) und Stacey (Laura Ramsey) verbringen zusammen ihren Urlaub in Mexiko. Dort lernen sie den Deutschen Mathias (Joe Anderson) kennen, der ihnen von einer besonderen Tour in den Dschungel erzählt, bei der sein Bruder Heinrich vor ein paar Tagen nicht zurückgekehrt ist. Der Abenteurergeist der Amerikaner ist natürlich geweckt und so macht sich die Gruppe auf in den abgelegenen Ort. Sie entdecken dort eine Ausgrabungsstätte, finden jedoch keinen Hinweis auf den Verbleib von Heinrich. Plötzlich und unerwartet jedoch werden sie von Eingeborenen angegriffen und Dimitri (Dimitri Baveas), ein Freund Mathias’, erschossen. Den Rest der Gruppe scheuchen diese hinauf auf einen Maya-Hügel. Dort findet Mathias die Leiche seines Bruders. Schon bald ist klar, dass die Eingeborenen nicht die größte Gefahr dort oben sind, denn wuchernde Killer-Pflanzen dezimieren die Zahl der Lebenden drastisch…

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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4.0Uninteressant

‚Ruinen' ist nichts weiter als logikfreier Horror mit 08/15-Set-Up, der zwar tricktechnisch überzeugt und auch bei der Zurschaustellung der Schockeffekte äußerst aufmerksamkeitswirksam und blutig zur Sache geht aber ansonsten die schwache Darstellerriege nur als Opferlämmer fleischfressender Pflanzen nominiert. Nicht wirklich schlecht wie ‚The Happening' aber immer noch unterdurchschnittlich dank holpriger Dialoge und wenig überzeugendem Spannungsaufbau.

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Atmosphärischer Horrorfilm mit unverbrauchtem Szenario, der trotz seiner 16er-Freigabe erstaunlich hart zu Werke geht und eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Horror-Einheitsbrei darstellt.

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Evie: www.inderzange.de

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6.0Ganz gut

Nette Idee, jedoch wirkt der Film an manche Stelle einfach nicht ganz überdacht bzw. einfallslos.
Man hätte auf jedenfall mehr draus machen können, allein beim Setting oder beim Einstieg in den Film.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Bei manchen Prämissen reicht es eigentlich sie nachzuerzählen, um zu merken wie absolut bekloppt sie sind. Das gilt für die Killerschweine in Hannibal genauso wie für das schlecht gelaunte Gebüsch in diesem Film. Ich schau mir lieber noch 10x Little Shop of Horror an und hoffe das diese dumme, ärgerliche und unnötig blutige Eskapade nicht noch fortgesetzt wird.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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2.0Ärgerlich

Sie sterben einfach nicht aus, diese Gruselfilme, denen jeglicher Grusel abgeht. Selbst der glamouröse - respektive lächerliche - Name „Ruinen“ hilft da wenig. Und sei er im Trailer von der Off-Stimme auch noch so düster ins Mikro gehaucht. Merke: gerade jene Filme sind am abscheulichsten, bei denen man am liebsten in das ewige „Ich will hier raus“-Geheule der Opfer mit einstimmen würde.

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Kommentare (57) — Film: Ruinen

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AdamWest

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Bewertung5.5Geht so

Habe knapp ein Jahr bevor ich den Film gesehen habe das Buch gelesen - wenn es umgekehrt gewesen wäre hätte ich den Film bestimmt besser gefunden.
Dennoch Unterhaltsam und gut umgesetzte Szenen dabei, trotzdem würd ich eher empfehlen sich mit dem Buch zu begnügen und es dabei zu belassen...

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Christina-Maria von Gusinski

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Bewertung3.0Schwach

Achtung Spoiler!

Grob aus dem Kopf zitiert: "Oh mein Gott, es ist in meinem Kopf! Siehst Du es??? Schneid es raus!!!" Oder: "Wir müssen sie abschneiden." - "Was abschneiden?" - "Seine Beine, wir müssen sie abschneiden. Du hälst ihn fest, ich breche ihm die Knochen mit einem Stein, schneide sie ab und stoppe die Blutung mit einer erhitzen Bratpfanne." What the fuck? Mc Gyver goes Splatter, oder was? In diesem Film wurde definitiv viel zu viel geschnitten. Was die Geschichte auch nicht besser machte. Dieser Film zeigt eindrucksvoll, wie man einen Bestseller (Originaltitel 'Dickicht') filmisch grandios vergurken kann. Boah, is mir schlecht.

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Pablo.CH

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Bewertung6.0Ganz gut

Was schon komisch ist, es ist jetzt schon ein paar Jahre her das ich Ruinen gesehen habe aber mir ist sehr viel geblieben..Als ich dann In Mexico in alten Ruinen (Pyramiden)unterwegs war hat mich ein Kolege auf Ruinen das Buch angesprochen, was da giebt es auch ein Buch!!Er hat mir dan gesagt das er die Story ober schräg findet aber er konnte einfach nicht aufhören zu lesen.Den es sei schon sehr spannend gewesen..So gieng es mir auch BEIM FILM..

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Snakeeater

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Den Film sieht man einmal und vergisst ihn nicht! Das ist wahr! Ich find ihn aber gut gemacht!


Pablo.CH

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ja er ist sehr gut gemacht, es giebt Scenen da kann man kaum hinschauen (Beine schnipseln und steinigen)


Diggler27

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Bewertung5.0Geht so

Ich fand "Ruinen" insgesamt sehenswert; auch wenn er mit Sicherheit keinen herrausragenden Beitrag zum Thema Horrorfilm leistet.
Der Anfang verläuft natürlich nach dem genretypischen Muster; zumindest werden die meisten Charaktere sympatisch und nachvollziehbar eingeführt. Mich persönlich hat allerdings Jenna Malones Figur Amy schon nach wenigen Minuten nur noch genervt; da konnte auch ihr bemühter Charaktertwist ab der Hälfte nichts retten.
Dafür gabs nettes Tempo, ein paar hübsch-blutige Szenen und größtenteils glaubwürdige Darsteller. Und spannend wars auch hin und wieder.

Einige obligatorisch saublöde Entscheidungen der Protagonisten dürfen in einem solchen Horror-Film natürlich nicht fehlen und sorgten bei mir für nachhaltiges Kopfschütteln. Man kennt das ja.

Es reicht allerdings locker für einen äußerst unterhaltsamen DVD-Abend. Nur eben nicht für mehr.

Zumindest ist "Ruinen" im Vergleich zur Öko-Gurke "The Happening" der bessere "Bad Plants"-Horror; das ist ja auch schon mal was. ;-)

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WozzyD

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Man merkt bei diesen Film das sie sich nur teilweise an die Buchvorlage gehalten hatten. Dies zeigt sich vorallem bei den verschiedenen Toten der Darsteller und vorallem auch bei dem Ende das im Buch viel ernüchternder wirkt.


Diggler27

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Kenne das Buch leider nicht; hab aber gehört das die Vorlage (wie auch das alternative DVD-Ende) um einiges böser und konsequenter ist.
Werd mir den Roman wohl mal in absehbarer Zeit zu Gemüte führen.


xRoCkaBilLyx

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Bewertung1.0Ärgerlich

wow, ich will meine 41:58 min zurück -.-

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russel

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Bewertung5.0Geht so

carter smith´s erstlingswerk beeindruckt. eine ansehnliche spannungskurve, gut gezeichnete charaktere. szenen die schockieren. einziger wermutstropfen ist der ´feind´: eine pflanze die nachsabbelt, was die akteure so von sich geben und ihren blutdurst mithilfe ihrer triebe zu löschen vermag. ab und zu sitzt jemand vom set in den büschen und wackelt mit den zweigen um eine bedrohliche atmospäre zu erzeugen. dieser schuss geht natürlich nach hinten los. das mag im buch funkionieren, im film leider nicht. dafür gibts reichlich punkteabzug. interessant: gedreht wurde in queensland, australien. wäre carter smith im besitz eines grünen daumens, hätte der film funktionieren können.

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Fulsome.

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Bewertung1.0Ärgerlich

Totally Ruined.
got it?

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budni

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Bewertung5.5Geht so

Solider Horrorfilm, kurzweilige Unterhaltung. Das Ende war ein wenig schwach. Die Leute teilweise ein wenig dumm. Anschauen, unterhalten lassen, fertig. Ach: Wenn man sich den Film reinzieht, dann am uncut! Ansonsten fehlen einem einige Szenen, die sogar für den Verlauf wichtig sind.

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agynessa

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Total geiler Horror absolut empfehlendswert

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hoffman587

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aber es ist ja deine Meinung, das hier nur meine...


agynessa

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Wo hat der Film bitte mit Politik zu tun?


Starkwurst

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Bewertung7.0Sehenswert

Mag mein Psychologe darüber denken was er will, ich sehe es einfach nur zu gern wenn sich Leute im Urlaub verirren und der Horror über sie hereinbricht. Kurzweilig und Unterhaltsam fand ich diesen Film.

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kaku

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Bewertung0.5Schmerzhaft

"Four Americans on vacation don't just disappear!" Denkste. Eine Gruppe Ami-Teenies stößt im tiefsten Dschungel auf den Mayatempel des Grauens, in dem eine menschenfressende Killerpflanze (in Form eines lächerlichen Efeugestrüpps) haust, die auch noch musikalisch schwer begabt zu sein scheint, denn sie imitiert perfekt Handyklingeltöne und lockt somit ihre Beute an. (Imho rausreissen und ab zum Supertalent 2011 damit) Nach den 90 Minuten war meine Lebenszeit auch in "Ruinen". :-(

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pufaxx

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Bewertung6.0Ganz gut

Der nächste Valentinstag kommt bestimmt. Kann man die Dinger bei Fleurop vorbestellen?

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Isolation

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Bewertung2.5Ärgerlich

Richtig, "Ruinen" erfindet das Rad nicht neu, ist aber auch sonst in keiner Hinsicht ein Werk, das die gewisse Horror-Thriller-Sympathie ausstrahlt. Vielmehr ist "Ruinen" ein Film, der für die heutige anspruchslose Zuschaueranzahl gedreht wurde, die keinen Wert mehr auf das echte Gefühl, auf die echte Intensität eines solchen Streifens legt.
Gleichzeitig ist dies hier ein weiterer Beweis für die sonderbare Arbeit der FSK, die weder über ein System noch über anständige Mitarbeiter verfügt.

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Sonse

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Bewertung5.0Geht so

Darum immer schön Unkrautvernichtungsmittel dabei haben! Oder einen Flammenwerfer... Überraschend passabler Gringo-Go-Home-Gore-Flick, der mit seinen fiesen Ranken leider nicht mehr als die üblichen Genreklischees effektiv auszuleben weiß. Satire, Allegorien oder gar eine Hintergundgeschichte sucht man hier vergebens. Dabei hatte ich anfangs das Gefühl dies sei einer dieser Art Horrorfilme, bei der man es gar nicht erwarten kann, dass die reichen, verzogenen Kinder endlich ihr jähes Ende finden. Das war dann aber nicht der Fall, obwohl mir diese Spring-Break-Party-Kinder echt gestohlen bleiben können.

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KlapTrap

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Nene, RUINEN geht schon in Ordnung - die Wertung auch.War nix besonderes, aber auch nichts allzu dämliches.Und nach all den Teenagern, die sich gerne verfahren und dann von Hinterwäldlern abmurksen lassen, könnte man die Idee sogar inzwischen wieder als einigermaßen unverbraucht verkaufen.Betonung liegt auf "inzwischen wieder" - für die Achtziger ist das hier natürlich alles Milch von Vorgestern.


pellekraut007

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=)! aber diese blümchenidee, das war ne idee.... grunz!


Daemonik

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr unterhaltsamer, kleiner Horrorfilm mit zügigem Tempo und Spannung auf konstant hohem Niveau. Sicher erfindet "Ruinen" das Genre nicht neu, aber den Anspruch stellt er sich selbst auch gar nicht. Klare Empfehlung meinerseits.

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Jeppers Creep

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich empfand ihn als sehr gut im Kino

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brigerbaerger

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Bewertung5.0Geht so

Die Spannung wird konstant hoch gehalten, darum 5 Punkte. Wenn nur nicht diese ollen Pflanzen wären...ein déja vue des Little Shop of Horrors...

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Marie Krolock

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich muss ganz dringend die Kletterpflanzen auf meinem Balkon zurückschneiden.
Aber im Ernst: Was für ein Müll! Unspannender Pflanzenhorror, wobei die Pflanzen noch am witzigsten waren. Dieses Gefiepe und Stimmen nachmachen war nicht schlecht. Ansonsten idiotische junge Menschen, die idiotische Sachen machen. Erst werden dem einen die Beine amputiert und dann fällt der Blonden nichts besseres ein, als ihre Freunde zu beschuldigen, dass sie es miteinander treiben. Anschließend ritzt sie sich selbst auf, eindeutig irre, sticht mit dem Messer um sich, und ist plötzlich wieder ganz normal und heult rum.

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Marie Krolock

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Über Filmgeschmack kann man schließlich nicht streiten! ;-)


Andy78

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Wenn du das sagst...;)


AMOvies

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Fim war OK. Für einen Video-Abend ist der gut geeignet.
Mal nicht das typische "Hier läuft ein Killer rum" Szenario.
Für einen über 90 minütigen Film recht kurzweilig :)

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stevenwolff

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Bewertung6.5Ganz gut

Besser als erwartet. Für ein DVD Abend ganz okay.

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