Sherlock Holmes - Der Hund von Baskerville

The Hound of the Baskervilles (1983), GB
Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Thriller, Kriminalfilm, Horrorfilm

admin edit edit group memberships sweep cache
- Kritiker
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
12 Bewertungen
2 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

mit Ian Richardson und Donald Churchill

Auf der adeligen Familie Baskerville lastet ein dämonischer Fluch, seit Sir Hugo im Jahre 1742 betrunken ein Mädchen jagte, das ihm nicht zu Willen sein wollte, und er dabei von einem geheimnisvollen Hund angefallen und getötet wurde. Seitdem treibt sich der Sage nach ein monströser, heulender Hund in den Mooren herum, die den Sitz der Familie umgeben. Als der alte Sir Charles Baskerville in der Allee vor seinem Landsitz tot aufgefunden wird und Sir Henry, der aus Kanada eingetroffene letzte Überlebende des Clans und Erbe des Familienbesitzes, um seine Existenz fürchtet, schaltet Dr. Mortimer, der Testamentsvollstrecker von Charles Baskerville, den Meisterdetektiv Sherlock Holmes ein. Holmes erfährt von Dr. Mortimer, dass er am Tatort die Fußspuren eines riesigen Hundes gefunden hat. Es stellt sich auch heraus, dass Charles Baskerville dort auf jemand gewartet hat. Noch in London erhält Sir Henry einen anonymen Brief, der ihn vor dem Moor warnt. Als ihm im Hotel ein Stiefel gestohlen wird, ist für Holmes bereits klar, dass ein Hund im Spiel sein muss, der auf Sir Henry angesetzt wurde. Holmes schickt seinen Freund Dr. Watson nach Baskerville Hall, wo Sir Henry sein Erbe angetreten hat. Watson findet heraus, dass sich im Moor nicht nur ein entlaufener Sträfling herumtreibt, sondern auch ein zwielichtiger Naturforscher namens Stapleton. Wer steckt hinter den geheimnisvollen Morden?


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: Sherlock Holmes - Der Hund von Baskerville

Kommentar schreiben
Sortierung

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Eine der zahlreichen Verfilmungen des Romans. Gediegen und ganz nett, aber letztlich bleibt der Klassiker von 1959 von Terence Fisher die spannendste und atmosphärisch dichteste Adaption des Stoffes.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Conan Doyle

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Ich finde diese Verfilmung des Stoffes nur mäßig spannend. Die Geschichte weicht des öfteren von der Romanvorlage ab, auch kommen dort Personen vor, die es im Roman nicht gibt (Ehemann von Laura Lions). Auch finde ich den Film stellenweise extrem reißerisch gemacht (ausgiebig dargestellte Vergewaltigungsszene; Tötung von L. Lions durch den eifersüchtigen Ehemann; der im Moor versinkende Stapleton, der fünf Minuten lang um Hilfe kreischt etc.). Teilweise so reißerisch, daß es schon etwas nervig ist (besonders die "hochdramatische" Musik).Ein gruseliges Gefühl, wie bei der viel besser gelungenen Verfilmung von 1939 kommt trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) nie auf. Ich empfehle deshalb die Verfilmung mit Basil Rathbone, die zwar nicht perfekt ist, aber für mich immer noch die beste Version darstellt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben