Sommer vorm Balkon
Sommer vorm Balkon (2005), DE Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 05.01.2006
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1774 Bewertungen
36 Kommentare
Keine
von Andreas Dresen, mit Inka Friedrich und Nadja Uhl
Ein heißer Sommer in Berlin: Nike (Nadja Uhl) und Katrin (Inka Friedrich) wohnen im gleichen alten Mietshaus im Osten Berlins und sind die besten Freundinnen. Nike trägt ihr Herz auf der Zunge und hat immer einen flotten Spruch parat – auch bei ihrer Arbeit als Altenpflegerin. Katrin ist geschieden, sucht seit Jahren einen Job und kümmert sich um den pubertierenden Sohn Max. Die lauen Nächte verbringen die Freundinnen auf Nikes Balkon – sie trinken, lachen, lästern und sind füreinander da. Bis der Trucker Ronald (Andreas Schmidt) in ihr Leben platzt…
HandlungDie Altenpflegerin Nike (Nadja Uhl) und die arbeitssuchende Mutter eines pubertierenden Sohnes Katrin (Inka Friedrich) sind beste Freundinnen. Täglich nach Feierabend treffen sie sich auf Nikes Balkon zu Wodka und Korn-Cola… Bin eines Tages der Lastwagenfahrer Ronald (Andreas Schmidt) in Nikes Leben tritt.
Kaum dass Nike der Freundschaft einen Mann vorzieht, verfällt Katrin ihrem Hang zum Übermaß an Alkohol und einer Depression. Nach einem Streit lässt Nike ihre Freundin alleine in der Disko und Katrin wird auf dem Nachhauseweg fast von vergewaltigt. Sohn Max (Vincent Redetzki) kann Schlimmeres verhindern, doch Katrin säuft sich anschließend besinnungslos. An den nächtlichen Krankenhausaufenthalt wird eine Therapie angehängt, während der sich Nike um Max kümmert.
Nach einigen sexuellen Höhenflügen mit Ronald muss Nike aber erkennen, dass sie doch nicht ihren Traummann gefunden zu haben scheint. Aus dem männlichen Übermacho wird schnell ein langweiliges Anhängsel. Als Katrin endlich aus dem Krankenhaus entlassen wird, kommt es zwar zu einem erneuten Streit zwischen den beiden Frauen – ihre Freundschaft wird aber stärker sein…
Weiterführende Informationen
Die Rezeption des Films
Weitere Informationen im InternetVerschiedene Rezensionen zum Film in einer Presseschau
Interview mit Regisseur Andreas Dresen über seinen Film
Präsentation des Films beim deutschen Verleiher x-filme
Wo der Mülltonnen-Duft verfliegt, Filmkritik von Christian Buß auf spiegel.de
Weitere Filmkritik auf filmspiegel.de
Hartz aber herzlich, Filmkritik von Carsten Happe auf schnitt.de
Weitere Filmkritik von Sascha Keilholz auf critic.de
Weitere Filmkritik von P. Wellinski auf filmszene.de
Mehr Bilder (19) und Videos (1) zu Sommer vorm Balkon
Cast & Crew
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Andreas Dresen
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Inka Friedrich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katrin Engel
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Nadja Uhl
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Andreas Schmidt
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Stephanie Schönfeld
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Vincent Redetzki
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Christel Peters
Regie
Schauspieler
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Kurt Radeke
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Hannes Stelzer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herr Neumann
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Lil Oggesen
-
Axel Prahl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kneipengast
-
Wolfgang Kohlhaase
- Genre
- Sozialdrama, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre, Sommer
- Ort
- Berlin, Ost-Berlin, Prenzlauer Berg
- Handlung
- Affäre, Alkohol, Alkoholiker, Alkoholismus, Allein Stehend, Alleinerziehende Mutter, Alltag, Alte Freunde, Altenpflegerin, Alter Mann, Alternativer Lebensstil, Altersheim, Altersschwäche, Alterung, Apotheke, Apotheker, Arbeitsamt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsplatz, Arbeitsvermittlung, Balkon, Berufskraftfahrer, Beste Freunde, Bewerbungsgespräch, Bier, Depression, Ex-Partner, Fahrrad, Fahrradfahren, Frauen, Frauenfreundschaft, Freund, Freundin, Freundschaft, Geliebte, Kameradschaft, Kuss, Liebe, Liebeskummer, Liebespaar, Liebhaber, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutterliebe, Mutterrolle, Rausch, Rentner, Romanze, Seelenverwandtschaft, Senilität, Sex, Tanga, Therapie, Vergewaltigung, Verlieben, Wein, Wodka, Zuneigung
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Sommer vorm Balkon
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Trailer zum Film Sommer vorm Balkon
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- Sommer vorm Balkon: critic.de


















Kritiken (4) — Film: Sommer vorm Balkon
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenUnfassbar schlechter Film, bei dem ich damals im Kino nach der Hälfte den Saal verlassen musste. Nicht, weil mich jemand gezwungen hatte, sondern weil mein Selbsthass einfach nicht groß genug war, als das ich mir freiwillig weitere Minuten dieses Films antun wollte. Ich würde jetzt viel lieber darüber schreiben, dass wir stattdessen im Eingangsbereich des Kinos gekickert haben und das mehr Spaß gemacht hat, aber das hat ja in so einer Minireview nichts verloren. Jedenfalls: Zu dem Film ist jedes Wort zu viel.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Snake Charmer 2010/06/16 11:36:14
Antwort löschenBegründung ?
Sigmund 2011/05/24 16:52:12
Antwort löschenJa, einfach nur Tirade ist n bisschen dünne...
Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenTrotz so ernster Themen wie Arbeitslosigkeit, Armut, Altersdemenz oder Alkoholismus versprüht dieser Film viel Charme und Komik, der alles hat, was eine gute Komödie auszeichnet: ein wunderbares Drehbuch von Altmeister Wolfgang Kohlhaase als ein Schlüssel zum wirklichen Leben, hinreißende Situationskomik, vortreffliche Darsteller, die von einer Verzweiflung in die nächste stolpern und trotzdem Punkt neune wieder aufstehen, und eine herrlich-kitschige Schlagermusik, die das Geschehen trefflich ironisiert und karikiert.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
apreussler
Kommentar löschenDas war eines der ersten Highlights 2006. Der Film erzählt das ganz normale Leben von Menschen aus Berlin, die mit Arbeitslosigkeit, Alkohl, dem Alter und natürlich der Liebe zu kämpfen haben. Der Film bewertet diese Menschen aber nicht, sondern stellt sie sehr detailliert dar, mal mit gewisser Ironie und Witz, mal auch auf tieftraurige Weise.
71 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenÜberdauert Liebe die Jahreszeiten? Oder ist sie nur ein Botenstoff im Hirn, der kommt und zwangläufig wieder geht noch bevor ein Menschenleben vorüber ist? Über derartiges und andere Allerweltsthemen philosophieren die Nachbarinnen, Freundinnen und Singles Nike (Nadja Uhl) und Katrin (Inka Friedrich) bis tief in die Nacht auf dem Balkon in der alten Prenzelberger Mietshauswohnung. Bei reichlich Wein und Hochprozentigem, fällt das Träumen vom Richtigen gleich leichter. Überhaupt prägt komische Tragik die Lebensabschnitte der Heldinnen inmitten des Berliner Alltags samt ihren kleinen Wünschen und großen Gefühlen. Es ist "Sommer vorm Balkon".
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Kommentare (32) — Film: Sommer vorm Balkon
Kommentar schreibenBrigittes Helm 2012/05/27 13:45:06
Kommentar löschenNicht der Lieblingsfilme einer meiner, aber die Uhl ist cool:-). Und der Sommer vorm Balkon ist im Ruhrpott genauso nervig wie in Berlin. Es stinkt überall nach Hundepisse.
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Markbln 2012/03/31 00:07:27
Kommentar löschenNadja Uhl und Inka Friedrich zum Niederknien. Für Berliner natürlich extragut. Wa.
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deevaudee 2012/03/20 00:35:42
Kommentar löschenDer Trucker is ein Eberswalder Würstchen. Da musste ich spontan mal kurz feiern. Ansonst bin ich gar nicht so für deutsche Filme, aber bei dem konnt ich es gucken. Sehr witzig die Bewerbungsgesprächszene. Vor allem, für all die armen Schweinchen, die das selbst schon aus dem effeff kennen. Ein Film der Lebensnah ist. Auch auf Pikantitäten ein wenig hinweist, und in dem Frauen nicht Ausnahmslos das schwache Geschlecht sind. Ansonst, für Berliner und auch Berlinfans auf jeden Fall ein Film, den man wenigstens mal gesehen haben sollte.
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herrbenson 2012/02/07 01:58:30
Kommentar löschenEcht schöner Film, mit einer Geschichte (fast) wie aus unser aller Leben gegriffen. Sehr angenehm ruhig erzählt.
(Etwas gestört hat mich bloß die 99%ige Handkamera, die ruhigen Sequenzen ab und zu etwas entgegenwirkte.)
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Karowdame 2011/10/13 13:31:51
Kommentar löschenSchau ich immer wieder gerne..."So ist das Leben - aber wirklich!"
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THE_JUDGE 2011/08/22 21:53:26
Kommentar löschenNaja, kann man mal sehen, aber nochmal muß nicht unbedingt sein. Soll wohl sowas wie eine Kreuzung zwischen Drama und einer Art Komödie sein, wirkt dabei aber selten wirklich dramatisch noch sonderlich amüsant. Das Gefühl des berüchtigten Kloß im Hals hatte ich hier genausowenig wie einen Bauchmuskelkrampf vor lachen. Bisher einer der weniger interessanten Dresen`s für mich muß ich sagen. Manchen Szenen lastet etwas soapartiges an und ich weiß auch nicht, wo die Dialoge so bestechen sollen wie es hier das ein oder andere Mal behauptet wurde. Insgesamt einfach ein netter, nichtssagender Streifen, mit ein wenig Kneipen-Flavour, Beziehungs-Quatsch und Berlin-Kante.
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Hauptdarsteller 2011/06/13 05:04:45
Kommentar löschenEs gibt Filme, bei denen ich mich schon im Kino darauf freue, sie danach in der Kritik in der Luft zu zerreißen. Es gibt Filme, die mich völlig unberührt zurücklassen und bei denen ich in der Kritik mühsam Punkte suche, an denen ich meine Meinung entlanghangeln kann. Und es gibt Filme, die so wunderschön sind, so hervorragende Darsteller haben und eine so schlichte und gleichzeitig großartige Geschichte erzählen, dass ich eigentlich gar keine Kritik dazu schreiben möchte, weil alle Worte dieser Welt dieser Art Filme nicht gerecht werden können. Ich versuche es trotzdem: Hier ist meine Kritik zu Sommer vorm Balkon, einem der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe.
Sommer vorm Balkon hat ein Tempo, das seinem Titel angepasst ist: Es ist Sommer, man bewegt sich langsamer, man bleibt länger wach, man genießt die Wärme um sich herum – man aalt sich fast in der Geschichte statt in der Sonne. Er entzückt durch viele kleine Detailgenauigkeiten, die die Figuren noch schärfer definieren. So cremt Nike einen alten Mann ein und nutzt die überschüssige Creme auf ihren Händen flink, effizient und in einer schon tausendmal dagewesenen Bewegung für ihre Arme. Und Katrin lernt auf einem Seminar, dass sie im Bewerbungsgespräch nie den Kaffee annehmen sollte, weil sie so nervös sei – und im nächsten Gespräch macht sie genau das Gegenteil. Alle anderen Tipps beherzigt sie unbeholfen, aber einen guten Kaffee lehnt man eben nicht ab.
Der Film hat eine sehr genaue Beobachtungsgabe für sein Milieu und seine Story und wirkt dadurch eben wie die oben angesprochene Geschichte, die man abends beim Bier erzählt bekommt. Er klingt, wie ein guter Film mit guten Sätzen klingen muss; mir ist kein einziger Dialog aufgefallen, über den ich gestolpert wäre. Viele Sätze waren mehr als nur Futter für die Ohren; Dinge, die man nicht zeigen kann, muss man eben erzählen. Aber hier steckte in vielen Sätzen eine zweite Ebene, teilweise eine ganze Welt. Wenn Katrin Nike nach einem Streit als erstes erzählt, dass ihr Sohn Liebeskummer habe und Nike dazu lächelnd „Ach, schön“ sagt, dann heißt das so viel, dann steckt da so viel Anteilnahme an einem anderen Leben drin, so viel Erleichterung darüber, dass man wieder dazugehört – in zwei kleinen Worten.
Sommer vorm Balkon ist einer dieser Filme, die sich vollkommen anfühlen. So vollkommen, dass ich mich seit zwei Tagen davor drücke, eine Kritik zu schreiben, weil ich dieses zutiefst befriedigte Gefühl nicht zerreden wollte, mit dem ich aus dem Film kam. Aber jetzt bin ich doch froh, darüber geschrieben zu haben, weil ich mich nochmal an die vielen Dinge erinnern durfte, über die ich mich schon im Kino gefreut habe. Ganz große Empfehlung.
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Arrow-Gunz 2011/05/01 11:00:08
Kommentar löschenSo ist das Leben.
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Snake Charmer 2011/06/02 16:16:41
Antwort löschenAber wirklich.
tomas_w 2010/07/26 16:12:43
Kommentar löschenEine sehr realistisch wirkende Tragikkomödie, die durch 2 bezaubernd gegensätzliche, emotionale weibliche Charaktere getragen wird. Die Handlung bietet gerade für den unteren deutschen Mittelstand grosses Identifikationspotential und beleuchtet auf ganz natürliche Art und Weise das Leben mit all seinen Problemen und mit der verzweifelten Suche nach dem Glück. Ob nun in der Liebe oder auch bei der Arbeit. Ob Jung oder Alt!
Durch den präzisen Blick auf verschiedene Situationen, wird durch auffallend zurückhaltende Akteure in einigen Szenen eine Art Komik entwickelt, die ein tiefes Wohlempfinden bei mir erzeugt haben und mich sehr zum Schmunzeln brachten.
Nadja Uhl, die eine sehr talentierte Darstellerin ist, erinnerte mich in dieser Rolle sehr stark an eine enge couragierte Freundin von mir, der ich diesen Film gleich weiterempfohlen habe. Und allen Anderen natürlich auch! :)
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BellaS. 2010/07/24 21:20:49
Kommentar löschenEin Film mit einem gewissen Charme, gute Schauspieler, schöne Story.
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Hecki 2010/06/07 19:12:12
Kommentar löschenEin schreklich schlechter Film. Unglaublich langweillig.
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cyranorick 2012/04/20 19:51:41
Antwort löschenIch würde bei DEM Titel eigentlich auch langeweile erwarten XD
doctorgonzo 2010/02/18 15:09:17
Kommentar löschenMal abgesehen davon, dass hier eine bestenfalls mittelmäßige Geschichte über eine Frauenfreundschaft erzählt wird, die sich auch großzügig aus dem einen oder anderen Klischeetopf bedient, verdient dieser Film dank seiner beiden äußerst überzeugenden Hauptdarstellerinnen doch ein gewisses Maß an Respekt. Irgendwie trotzdem ein wenig zu pseudo-rührend, um ein wirklich starker Film zu sein.
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Nayuma 2010/01/24 10:32:22
Kommentar löschenSchön gemacht. Berlin ist wunderbar in Szene gesetzt worden. Die Schauspieler sind sehr gut. Der Witz trotz der eigentlich ernsten Themen, wie Arbeitslosigkeit, Alkoholmissbrauch oder Tod, passend. Sehr netter Soundtrack. Leider musste ich mich an manchen Stellen immer wieder fragen: "Warum tut sie das?!" in Bezug auf die "Beziehung" mit Ronald äh Roland... nee, wie jetzte?! Das hat echt ein wenig genervt.
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Miss Sophie 2009/08/16 21:55:32
Kommentar löschenHmm, ich mag Berlin nich', ich mag im Allgemeinen deutsche Filme nich', aber dieser Film ist einfach klasse! ;-)
Großartige Dialoge ("Ich hab den Satelliten programmiert" - "Wieso müssen wir da wenden?"), zwei tolle Hauptdarstellerinnen und die humorvolle, warmherzige Darstellung ihres Alltags - der eigentlich nicht gerade für eine Komödie taugt. Vor allem aber ein Film über zwei sehr starke Frauen, die am Ende zum Glück keinen Kerl brauchen, um glücklich zu sein.
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Beganda 2009/08/08 22:38:12
Kommentar löschenTolle Darstellerinnen, die in Ernst und Lässigkeit vollkommen überzeugen; die unaufdringliche Regie hält Geschehnisse und Dialoge locker und zugleich prägend im Griff. Die Schlageruntermalungen sind große Klasse! Nur das Drehbuch, von vielen gelobt, fand ich nicht immer lobenswert, vielmehr insgesamt etwas belanglos und klischeebeladen, auch wenn die einzelnen Szenen sitzen.
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MartinAusBerlin 2009/08/04 23:37:32
Kommentar löschenGanz netter Film, den man an einem Videoabend genießen kann.
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Dalia 2009/08/03 01:16:42
Kommentar löschenRealistischer Film, mit einem klasse Drehbuch, umwerfenden Darstellerinnen und Themen, die einem tagtäglich über den Weg laufen.
Wirklich zu empfehlen!
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Quantin 2009/01/03 11:52:39
Kommentar löschenAls Urberlinerin die auch noch im Prenzlauerberg aufgewachsen ist es eine wunderbare Homage an diesen Bezirk! Freche und liebevolle Dialoge von grandiosen Darstellern geben dem Film einen ganz eigenen Charme!
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Kubrick_obscura 2008/06/11 19:39:07
Kommentar löschenTolles Drehbuch, super Darsteller, federleichte Regie, ein guuuter Film.
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harperpitt 2008/05/27 00:47:54
Kommentar löschenSicher ein toller Film mit großartigen Darstellern, ich persönlich fand ihn einfach nur unfassbar deprimierend. Feel-bad-Movie
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