Spy Game - Der finale Countdown

Spy Game (2001), US
Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 14.03.2002

6.3 Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
2614 Bewertungen
40 Kommentare
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von Tony Scott, mit Robert Redford und Brad Pitt

Ein CIA-Agent muß im Kalten Krieg am Tage seiner einem jüngeren Kollegen helfen, der wegen Spionageverdacht in China im Gefängnis sitzt. Sollte die amerikanische Regierung nicht innerhalb von 24 Stunden für ihn bürgen, wird er hingerichtet werden. Die Regierung hat aber alles andere im Sinn als den Kopf für ihn hinzuhalten.

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Kritiken (1) — Film: Spy Game - Der finale Countdown

Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Ein clever gemachter Thriller ist das, der erst nach und nach offenlegt, was hier eigentlich warum gespielt wird und den Zuschauern immer nur minimal mehr verrät als den CIA-Oberen. Die eigentliche Handlung ist ganz ins Innere der CIA-Zentrale verlegt, wo sich die Überwacher selbst überwachen und bespitzeln - nichts ist, wie's scheint, alle haben so ihre eigene Agenda. Das spiegelt sehr schön, welches Durcheinander die Welt draußen bietet, wie unübersichtlich Politik aus der Sicht eines Geheimdienstes wahrscheinlich ist. Wenn man sich allerdings für Intrigen und Versteckspiele nicht begeistern kann, ist "Spy Game" wahrscheinlich eher fad, denn mit der üblichen patriotismusbeladenen Actioncoolness, die Agentenfilme sonst gerne heraushängen lassen, hat der Film aber auch gar nichts am Hut.

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Kommentare (39) — Film: Spy Game - Der finale Countdown

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InfiniteJest

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einfach beeindruckend, wie die Szenen mit Redford, Actionlos und im sicheren Hauptquartier, absolut spannend sind und von hochqualitativer Geheimdienstarbeit zeugen, womit sie den Rest des Films, schneller und hektischer, locker ausstechen.

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Sheeeeep

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Spionage-Thriller, der aus dem CIA-Hauptgebäude erzählt wird und den Zuschauer immer wieder mit Rückblenden füttert, so dass das Puzzle am Ende ein stimmiges Gesamtbild gibt. Schöne Bilder und ein geschickter Plot fesseln zwei Stunden lang und unterhalten prächtig. Robert Redford und Brad Pitt zeigen hier eindrucksvolle Leistungen, die beiden könnten glatt als Vater-Sohn Gespann im realen Leben durchgehen. Sehenswerter Thriller!

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based_god

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Intelligenter, sauspannender Agententhriller.

Hauptsächlich in Rückblenden erzählt, zeigt der Film die geschehnisse der 24 Stunden zwischen Verhaftung und Exekutierung eines ehemaligen CIA-Agenten in China. Wie immer strickt sich das Böse tief in die eigenen Reihen und wie immer ist das Gute zwar nicht fehlerlos aber trotzdem immer das Gute...
Was den Film so gut macht ist die Atmosphäre, die coolen Schauspieler, die tollen Kamerafahrten und der rasante Schnitt. Kann man zwar als hektisch abtun, mach auf der anderen Seiten jedoch einfach nur Spass.

Super Abendunterhaltung!!

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Tachitalili

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein schöner Agentenfilm. Intelligent, gute Schauspieler.
Sehr empfehlenswert.

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Flipperdiller

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gleich vorne weg. Der Film gehört auf jedenfall zu einem meiner Lieblingsfilme. Gerade weil er nicht aktionüberladen ist wie so viele andere Agentenfilme mit studenlangen ballereien.
Die Geschichte ansich ist nicht weiter spannend und in ähnlicher Form schon tausend mal gesehen. Aber hier wird mehr Wert auf die Personen innerhalb der CIA gelegt und nicht auf die Ausführenden im Außendienst. Welches mal einen ganz anderen Blickwinkel bietet.
Auch das Spiel mit der Zeit und das Ringen um Vorteile und Vorwürfe macht den Film so großartig.
Kann mir sehr gut vorstellen das früher (Als die USA Spionagetechnisch den Asiaten noch um längen vorraus waren) einige Missionen wirklich in ähnlicher Weise abgelaufen sind. Zummindtest kommt einem der Film sehr authentisch vor.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Selten habe ich Robert Redford besser spielen sehen und obwohl man Zweifel haben könnte, dass die Zusammenarbeit mit Brad Pitt funktioniert, muss ich sagen: Die Beiden spornen sich gegenseitig zu Bestleistungen an. Die Story von 'Spy Game' ist durchaus interessant und obwohl es den einen oder anderen Spannungs-Durchhänger gibt, kann der Film über die volle Laufzeit gut unterhalten. Das liegt vor allem an der geschickten Kombination aus Interviews in der Gegenwart und den Rückblenden. Das Ende lässt dabei allerdings einige Fragen offen, aber so ist das ja bekanntlich meistens bei Spionage-Filmen. Zusätzlich bekommt der finale Countdown noch einen Nostalgie-Punkt von mir, so gehörte er doch früher zu meinen Lieblingsfilmen.

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Brazzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich Tony Scotts bester und vielschichtigster Film. Besonders die permanenten Rückblenden in die Ausbildungszeit Brad Pitts sorgen für Unterhaltung. Der Film stellt perfekt die zwei Seiten der Geheimdienste dar. Die Oberen Anzugträger, die die Entscheidungen treffen und die Leute, die diese Anweisungen in der harten Realität umsetzen. Für mich als Genre-Fan ein toller Film, jedoch verständlich wenn der ein oder andere ihn als mager bezeichnen würde.

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BobbyIII

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Durchweg gelungener Agententhriller, der sich durch gute Platzierung und Positionierung gängiger Thriller- und Filmstandards, wie unchronologische Erzählweise, Tempowechsel der Erzählgeschwindigkeit, gelungenen Kamerafahrten, guten Settings in vielen Ländern dieser Erde und ein paar netten One-Linern auszeichnet. Das hier nur auf bisher Dagewesenes zurück gegriffen wird, stört nicht weiter da es gut und nicht platt oder plakativ eingesetzt wird. In der Haupthandlung sehr Dialog und in den Rückblenden sehr Actionlastig überzeugt in Spy Game, meiner Meinung nach, vor allem Robert Redford als cleverer und zynischer Lehrer und Verteidiger von der Rolle Bad Pitts. Dass das Ende in diesem durch und durch routiniertem und unterhaltsam kurzweilig Thriller, ab Anfang des Films, nicht so überraschend kommt stört nicht sonderlich.

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film_fan

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich muss gestehen, dass ich ziemlich enttäuscht war.
Mich persönlich hat der Film kein Stück gefesselt, Null Spannung, konfuse Handlung. Robert Redford fand ich noch am überzeugendsten, doch Brad Pitt meiner Meinung nach fehlbesetzt zudem wirkte die Lovestory aufgesetzt. (Kann aber auch an der deutschen Synchronstimme gelegen haben, die ich besonders bei Pitt einfach nur unpassend finde).

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Jan Terzky

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein bisschen durcheinander ist das Drehbuch schon: Eigentlich schade, denn viele Einstellungen der Kamera sind recht überzeugend. Brad Pitt wirkt noch ein wenig unreif, Robert Redford dagegen schon etwas müde. Beide machen jedoch ihre Sache ganz gut, und daher resultiert auch meine Note.

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Jim Panse

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Bewertung4.5Uninteressant

Trotz guter Leistung der Hauptdarsteller lässt die Spannung leider auf sich warten und der Film wirkt eher ermüdend.

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8martin

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Bewertung6.0Ganz gut

Zweierlei macht den Film schon irgendwie spannend. Zum einen die schnellen Schnitte und andererseits verwehrt einem das Drehbuch letzte klärende Einblicke in den Ablauf des Geschehens. Da die Schnitte die Handlung aber auch noch kräftig durchmischen, kommt etwas Unklarheit auf. Und da Robert Redford und Brad Pitt ständig global unterwegs sind, und nur zwischenzeitlich durch die Optik der schönen Catherine McCormack aufgewertet werden, breitet sich so langsam Langeweile aus. Hier ist Schnitt gleichzusetzen mit Zerschnitt. Lediglich der ständig tagende CIA und Redfords Gesicht bieten fürs Verständnis Konstanz. Was die dann da so im Einzelnen verhandeln, ist weitgehend etwas nebulös. So bleibt letztendlich nur verwundertes Staunen ob der Hiebe, die Pitt einstecken muss. Die skrupellose Konsequenz von Geheimdiensten ist bekannt, taucht hier aber nur kurz in Dialogform auf. Man schippert so voller Action zwischen Freund und Feind hindurch und bestaunt das sonderbare Ende.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Polit- / Spionagethriller mit überzeugenden Darstellern und einer in sich stimmigen Story, bei dem mir die Erzählform recht gut gefiel, allerdings hätte man für meinen Geschmack noch einige weitere Actionpassagen einbauen können.

Zudem wäre ein sichtbarer Alterungsprozess der Protagonisten noch ganz sinnvoll gewesen, den ich lediglich ansatzweise beim jungen Spionagerekruten Brad Pitt ausmachen konnte.

Egal, war dennoch ganz unterhaltsam und sicherlich nicht das letzte Mal!

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Irgendwie war das jetzt nicht so wirklich der Bringer. Zwar gut gespielt und mit interessanter Thematik, der ich auch in keinster Weise abgeneigt bin, aber letztlich doch kaum fesselnd. Zumindest kriegt man "Brothers in Arms" von den Dire Straits zu hören (auch wenn's in der Szene nicht passte)...

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Nemsis

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Bewertung6.5Ganz gut

Wirklich interessant Film, aber man hätte mehr aus den ganzen Film rausholen sollen.

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Oskar Gleit

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Endlich mal ein Spionagethriller, mit einer interessanten Story und einem hervorragenden
Brad Pitt und einem ebenso tollen Robert Redford. Trotz der Regiearbeit von Tony Scott, weiß der Film durch interessante Nuancen und Aspekte zu überzeugen. Völlig unüblich für Tony Scott, weiß der Handlungsstrang ohne viel Knalleffekte zu überzeugen. Ich war beim ersten ansehen, vom Film begeistert und habe mich nicht gelangweilt.

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AgentGuhl86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tony Scott scheint wirklich was an Verschwörungen zu finden und hat hier mal wieder was hübsches aus dieser Kategorie abgeliefert. Obwohl die Realität hin und wieder weit von der Geschichte entfernt zu sein scheint (sprechen zwei CIA Agenten offen über ihre Spionagetätigkeiten, wenn sie an irgendeiner Kneipenbar stehen??), ist die Geschichte intelligent, spannend und überaus unterhaltsam erzählt! Somit gibt es nur wenig Grund zu mäkeln!

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Joe Gillis

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Vierteljahrhundert nach »Three Days of the Condor« trägt der knittrig gewordene CIA-Profi Robert Redford immer noch das grobe Tweedjackett und den dicken Krawattenknoten vergangener Zeiten – und steht unmittelbar vor der Pensionierung. Tony Scott, der clevere Politeur von Genre-Oberflächen, nutzt den letzten Arbeitstag des Helden, um ihn ein letztes trickreiches Spiel nach seinen Regeln spielen zu lassen (und damit zugleich rückblickend 25 Jahre amerikanische Außenpolitik abzufrühstücken). »Spy Game« bemüht sich hierbei kaum um ein wirklichkeitsnahes Bild von Spionage, eher schon um das ebenso atemlose wie unterhaltsame (Verwirr-)Spiel mit den filmischen Gelegenheiten, die das zweitälteste Gewerbe der Welt zu bieten hat.

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notsch

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigenltich nix aussergewöhnliches, guck ich aber trotzdem immer mal wieder gerne wenn gerade mal im TV...Robert Redford ist einfach ungemein sympathisch, da fiebert man dann einfach gerne mit...und wenn man mal ehrlich und objektiv ist gibbet viel mehr auch nicht zu sagen...

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dustyOn3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Toller CIA-Thriller. Das Zusammenspiel von Redford und Pitt überzeugt auf ganzer Linie. Spy Game gönnt dem Zuschauer (fast) keine ruhige Minute und bietet neben exzellenter Spannung auch noch einen gewissen Humor und vor allem Action.

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