Star Trek - Nemesis

Star Trek: Nemesis (2002), US
Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 16.01.2003

5.7 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
2567 Bewertungen
43 Kommentare
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von Stuart Baird, mit Patrick Stewart und Jonathan Frakes

Auf dem Weg zur Hochzeit von Riker und Deanna Troi entdeckt die Crew der Enterprise auf einem verlassenen Planeten B-9, einen Androiden aus der Baureihe von Data. Kurz darauf wird die Enterprise zu den Romulanern geschickt, wo Picard mit Shinzon, der dort jetzt Herrscher ist, indem er den Senat getötet hat, in Friedensverhandlungen treten soll. Shinzon hat allerdings ganz andere Pläne: er will Picard gefangen nehmen und die Erde zerstören.

Handlung

Der UmsturzIm Romulanischen Senat treten Vertreter des Militärs für eine Wiedervereinigung von Romulus und dem Schwesterplaneten ca:5365 ein, da man mit einer solchen Allianz eine Übermacht gegenüber der Föderation besäße. Der Prätor lehnt den Vorschlag jedoch kategorisch ab. Kurze Zeit später werden Prätor und Senat durch eine mysteriöse Strahlenwaffe getötet.

Ein geheimnisvolles SignalDie Enterprise-E befindet sich auf dem Weg zum Planeten ca:5366, dem Heimatplaneten von Commander Deanna Troi (Marina Sirtis). Dort will die Crew der Hochzeit von ihr und Commander William T. Riker (Jonathan Frakes) beiwohnen. Da empfangen sie ein positronisches Signal von einem Planeten nahe der Neutralen Zone. Diese Form von Signalen können nur von Androiden wie Lt. Commander Data (Brent Spiner) ausgesendet werden. Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) beschließt daraufhin, der Sache nachzugehen und nimmt Kurs auf den Planeten.

Auf ca:5367 finden Captain Picard, Data und Lt. Commander Worf (Michael Dorn) Einzelteile eines Androiden, der Data bis aufs Haar zu gleichen scheint. Als Lt. Commander Geordi LaForge (LeVar Burton) den Androiden auf der Enterprise untersucht, findet er heraus, dass es sich um einen Prototypen von Data zu handeln scheint, der noch nicht so weit entwickelt ist. Der Androide nennt sich selbst B-4 (before = vorher) und verfügt über keinerlei Erinnerungen.

Im Orbit von RomulusUnterdessen erhält Picard eine Mittelung, dass es auf Romulus zu einem Umsturz gekommen…

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Kritiken (2) — Film: Star Trek - Nemesis

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.0Geht so

Man muss es leider so deutlich sagen: Dieser zehnte Film, der noch dazu das eiserne Star Trek-Gesetz: „Die Geraden ins Töpfchen, die Ungeraden ins Kröpfchen“ ad absurdum geführt hat, bedeutete ein ziemlich unrühmliches Ende der „Next Generation“ im Kino. Das Star Trek 2002 (und zur Zeit auch noch) in einer Krise steckt, zeigte sich dabei auch und vor allem an den Kinokassen. Zum ersten mal in der Geschichte von Star Trek schaffte es ein Film nicht seine Kosten an den US-Kinokassen wieder einzuspielen. Dabei waren dem Film, zumindest auf dem Papier, eigentlich alle Voraussetzungen inhärent, um bei Kritik und Publikum ein Erfolg zu werden: Eine düster angehauchte Story rund um die Gefahren der Klontechnik, dazu wurden endlich in einem Kinofilm die Romulaner thematisiert. Leider aber macht „Nemesis“, entstanden unter der fehlerbehafteten Regie von Stuart Baird so ziemlich alles falsch, was man falsch machen konnte: Fehlendes Timing, wenig Gefühl für die Charaktere der Protagonisten, dazu wenig überzeugende und nur auf Effekt getrimmte Action-Elemente. Mit anderen Worten: Stuart Baird hatte keine Ahnung von nix, und die Verantwortlichen bei Paramount wären gut beraten gewesen die Regie wieder Frakes anzubieten, der aber gar nicht erst gefragt wurde. Brent Spiner war wohl einer der Wenigen, der die Zeichen der Zeit erkannte, und sein Mitwirken nur unter der Bedingung des Ablebens seines Charakters Data zustimmte, so dass zum dritten mal in der Geschichte von Star Trek einer der Hautcharaktere den Filmtod sterben musste. Und so endete die Reise der nächsten Generation im Kino mit einer handfesten Enttäuschung: Für die Kritik, für das Publikum, für das Franchise, aber natürlich auch für die Darsteller, die diese Rolle gut 15 Jahre lang verkörpert hatten.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Stunts und Effekte läuten - hat man erst einmal die furchtbare Hochzeitsszene hinter sich gebracht - einen erstaunlich düsteren Film ein, der mittig zum pechschwarzen, theaterhaften Schlagabtausch wird und Counselor Troi sogar eine "psychische" Vergewaltigung zumutet.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (41) — Film: Star Trek - Nemesis

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L-viz

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Bewertung5.5Geht so

Ein Film der sich deutlich im Mittelfeld bewegt. Positiv anzumerken sind folgende Punkte:
- Romulaner sind neu mit dabei.
- die Picards Crew mag ich lieber, als die von Kirk.
- sehenswerte Raumschlacht.
Leider bietet dieser Film aber auch nichts Neues, wenn man die Serie kennt. Wie oft wurde Picard schon geklont? Und ein Data-Doppelgänger ist auch oft genug durchgenommen worden. Ebenso wurde die Beziehung zwischen Riker und Troi oft genug angedeutet; dass die jetzt heiraten...naja...Inhaltlich hat sich einfach zu wenig getan.

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xtom1973

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja.
Nach dem innigen Gespräch zwischen Picard und Shinzon hatte ich zwar einen langen, ausgedehnten Zungenkuss erwartet, doch das geschah nicht.

Der Rest vom Film "geht so". Ich finde es immer schade, wenn man im Mittelmaß verweilt, obwohl so viel möglich gewesen wäre. Und nein, damit meine ich nicht den vermissten Zungenkuss...

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morlock

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Bewertung4.0Uninteressant

Uninspirierter, belangloser und überflüssiger Aufguss.
Schlechtester ST-Film.

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lhiannan

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was war ich gespannt auf diesen Film, der nach 'Der Aufstand' nur besser sein konnte!
Warum nur war dieser Film nötig? So eine tolle Serie mit s o einem schlechten Film zu ihrem cineastischen und endgültigen Ende zu bringen, ist einfach ............ *taschentuchauspack*

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Oskar Gleit

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Bewertung1.5Ärgerlich

Definitiv der schlechteste Film der Star Trek Reihe

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Kieke

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ich will Star Trek Titan !!!


Bomsti

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Im Gegensatz zu den meisten hier muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich die Kritik nicht verstehe. Gut, story- und charakterentwicklungsmäßig gabs schon bessere Star Trek Filme, aber wenn man die Wal-Story aus Star Trek IV gut findet, dann kann man sich wohl hier kaum aufregen.
Zum Anderen war ich richtig "geflasht" als meine Lieblings Star Trek Crew plötzlich im Bereich Spezialeffekte hochqualitativen Film gesehen hab. Wenn man so ziemlich alle Serienfolgen kennt, dann ist das hier eine richtige Bombe, die TNG-Crew endlich in einem grandios animierten Science-Fiction Film.
Allerdings finde ich, hat man besonders gegen Ende hin einiges verspielt. Die Abschiedsszene von Spock in Star Trek II war beispielsweise deutlich besser und berührender. Und auch die letzten Augenblicke mit der Besatzung waren für den letzen TNG-Film nicht gerade die emotionalsten.
Trotzdem ein echt guter Film, den ich mir bestimmt noch dutzende Male ansehen werde.

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Rukus

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Bewertung5.0Geht so

Tja, Alpha und Omega ... der erste und letzte Film des echten Star Trek Universums sind für mich irgendwie schwer zugänglich. Ich werd auch hier mit der Story nicht warm. Picard mutiert zum Adrenalinjunkie, noch ein Data-Bruder, ein merkwürdiges Zwillingsmotiv, das sich durch den Film zieht ... vielleicht muss ich mir den Film noch 1-2 Mal ansehn, um mich begeistern zu können, aber irgendwie fühl ich mich bei dem Gedanken unwohl.

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hoffman587

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Bewertung5.5Geht so

Star Trek X-Nemesis
"Star Trek X" ist ein mittelmäßiger Teil der Reihe von Stuart Baird aus dem Jahre 2002. Der Film bietet die durchaus interesante Thematik der Klontechnik und verfügt über teilweise gute Effekte, aber auch über eine passende düstere Athmosphäre. Die Regie von Stuart Baird ist extrem schwach und die Kameraführung ist einfaches Mittelmaß, trotzdem ist der Film spannend inszeniert.
Traurigerweise berufen sich die meisten Actionszenen auf Effekte, leider wirken manche Sequenzen so stellenweise billig (als Beispiel die Buggie-Szene). Leider wurde auch in diesem Star Trek versäumt vielen wichtigen Personen eine Charakterisierung zu spendieren. Jedoch enthält der Film auch interesante, psyische und physische Abgründe. Schönerweise gibt es im Film nicht nur gigantische Raumschiffschlachten, sondern auch einfache Schusswechsel und handgemachte Kämpfe. Weiterhin bietet der Film ein verschenktes Hau-Drauf-Finale.
Übrigens darf hier Tom Hardy ("Inception") das Zepter des Bösewichts schwingen.
Fazit: "Star Trek-Nemesis" ist ein mittelmäßiger und enttäuschender Abgang von der neuen Crew.

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hoffman587

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Auf jeden Fall


MovieMonster

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Also dieser Teil war für mich persönlich schon sehr enttäuschend. Allerhöchstens Mittelmaß, da könnte sich jeder StarTrek-Fan wohl was besseres ausdenken. Ich fand die Maske ganz besonders schlimm, diese "Remaner" sahen ja wirklich schon schrecklich billig aus, wie aus der Phantasie eines 11-jährigen entsprungen.

Für mich existiert dieser Teil auch gar nicht wirklich, ich werde ihn mir nie wieder ansehen. Sehr passende Kritik dazu ! :)


Bernhard Maximillian

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Bewertung3.5Schwach

Der Film ist so dermaßen daneben, dass man es kaum beschreiben kann. Schon der Anfang mit der Buggyaction und den schlecht verfremdeten Farben ist ein totaler Fehlgriff und völlig überflüssig. Die Charaktere zünden überhaupt nicht und guter Humor fehlt diesmal auch. Die Action Szenen sind auch kein genuß, weil einfach Uninteressant. Der Film funktioniert nicht. Schade um das Beziehungsgeflecht von Data und Picard, dass hier sein unrühmliches Ende nimmt.

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FCToby

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Bewertung7.5Sehenswert

Kein ruhmreiches Ende für die Next Generation, aber auch alles andere als ein schlechter Film. Star Trek kommt im düsteren Gewand mit Gesellschaftskritik, versprüht zunächst Humor, um dann in die Abgründe hervorzudringen: Psychische Vergewaltigung, totale Zerstörung und der Tod eines Kameraden - einem Freund. Geballte Ladung Action mit langatmigen Hängern. Kein Genuss, aber trotzdem gute und spannende Unterhaltung!

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FrankB2B

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Bewertung10.0Herausragend

Das ist mein Lieblingsfilm aus der Star Treck Reihe....nach all den Klingonen & Borg Story's endlich mal was über die unliebsamen Krieger im Frohndienste der "Romulaner" die "Remaner".
Die Idee das Romulanische Spione DNS-Proben von Picard gestohlen haben und dazu verwenden wollten ihn zu Klonen um dann Jahre später diesen Klon in die Föderation einzuschleusen um den echten zu ersetzen fand ich eine richtig Klasse Idee.

Der ganze Film ist endlich einmal genauso wie Star Trek bisher nie war.....Richtig Düster,mit einem sehr eigenen Humor und zum Glück ohne eines dieser typisch Langweiligen Happy End's (nach Data's Opfergang endet eine Ära die so nie wieder zu sehen sein wird....ein offenes Ende das verheist : Es wird weitergehen aber mit neuen Gesichtern und neuen Abenteuern)....mir hat das sehr gefallen.

Und auch wenn mich einige dafür Köpfen würden gestehe ich ganz offen das der mit Abstand Furchtbarste Star Trek Film definitiv der letzte über die Anfänge von Kirk & Co. war........der war richtig Behämmert.....und ich hab mir als ich diesen Schnulli sah gedacht : Warum ist nie dann ein Faser zur Hand wenn man wahrhaftig mal dringend einen braucht :)

Star Trek - Nemesis ist Geil,unabhängig was andere darüber sagen.
FrankB2B.

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Woran kann es liegen?
Vielleicht daran, dass dies mein 1000. Film hier auf MP ist?
Denn, im Gegensatz zu 90 % aller hier, finde ich „Star Trek – Nemesis“ ziemlich gut. Auf jeden Fall besser als „ Star Trek – Der Aufstand“.
Der hier kommt nämlich ungleich düsterer, ernster und auch actionlastiger daher.
Zudem wird Picard mit seinem größten Feind konfrontiert, was zu einem interessanten Machtspielchen zwischen beiden führt. Denn sie sind beide auf demselben Level und schenken sich nichts.
Die Maskenbildner haben bei dem konzipieren der Alienrasse offenbar zu viel „Mars Attacks“ geschaut. Die wirken nämlich meistens peinlich, anstatt unheimlich. Hier wurde Potenzial verschenkt.
Doch sonst gibt es von meiner Seite aus nicht viel zu meckern.
Wir haben den wirklich fiesen Bösewicht, die düstere Stimmung, überraschende Tode und auch unerwartet starke Szenen, wie z.B. die psychische Vergewaltigung Counselor Trois.
Mir reicht das vollkommen um eine gute Wertung abzugeben. Aber wie gesagt, vielleicht hat meine Freude über den Aufstieg in die Reihen der 1000er auch mein Urteil getrübt. ;)

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Tytus

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Aufstand war für mich typisch Next Gen, aber eher Kino Untauglich.

Nemesis die Grundidee war gut, deshalb hat man sieh ja in teil XI Recycelt^^

Die Umsetzt fand ich nicht soo gelungen, aber der schlechteste Star trk ist es auf alle fälle nicht.


FrankB2B

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Deine Wahrnehmung ist nicht getrübt,der Film ist Gut : )


Chewbacca

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Bewertung7.5Sehenswert

Was wird nun zum Abschied der Next Generation geboten? Romulaner und Remaner, sowie einen hervorragenden Tom Hardy als ebenbürtiger Nemesis Shinzon und nicht zu vergessen die erste richtig große Weltraumschlacht und ein trauriges und doch hoffnungsvolles Ende.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Weder der beste noch der schlechteste Film der bislang zehnteiligen Reihe. Sicherlich besser als der Vorgänger, der wie eine aufgeblähte TV-Doppelfolge wirkte, aber nicht so gut wie der 8. Teil, dem besten Film der neuen Crew.

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Jason Bourne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mag den Film sehr gern. Gute Handlung mit guter Action. Das Ende ist Spannend und Emotional. Ein würdiger abgang Für Captain Picard und der Next Generation Crew.

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BlueSquirrel

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Bewertung4.5Uninteressant

"Computer! Engage Self-Destruct Sequence. Authorization Picard and that fancy number that keeps changing all the time!"
Computer: "Self-Destruct Sequence offline! It was shot to itty bitty bits. Sorry Captain!"
Der Computer hats gewusst. So einfach kommt ihr nicht davon. Und warum ist Herr Intelinside kaputt gegangen? Um zu erklären das jetzt wirklich alles aus ist? TzTz. Keine Würde diese Leute haben, würde Yoda sagen. Und wer wissen will wie Jean-Luc Picard in ein paar Jahren über diesen Film denken wird, der richte seinen Blick nach unten, zur Sonse!

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BlueSquirrel

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...ich hab' das gebaut. ;)


Tytus

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aber ich vermute eher WIndows^^ gab es im Film nenn Bluescreen XD


Sonse

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Bewertung3.0Schwach

Was wird Jean-Luc Picard wohl in Zukunft zu diesem Film hier sagen?

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Recht wird er damit haben.
Diese filmische Ödnis mit Moon-Buggy-Rennen hätte die Trek-Reihe beinahe beerdigt und das trotz runder Nummer...

(Original, das ich leicht abgewandelt habe hier: http://www.tesuji.org/picard_facepalm.html)

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JoeKramer

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Bewertung1.0Ärgerlich

War mit zwei Freunden im Kino... Wir sind alle zusammen eingeschlafen, wirklich und es war nicht die Nachtvorstellung

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MovieMonster

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Bewertung1.5Ärgerlich

Sorry, aber dieser Teil gehört für mich nicht zu Star Trek. Fast schon ein Kunststück, so einen schlechten Film zu produzieren. Einfallslos, langweilig und schwachsinnig.

Die Masken sind wirklich grauenhaft schlecht, und könnten glatt aus irgendeinem Mülleimer eines Amateur-Filmteams stammen, das mit der Qualität nicht einverstanden war.

Die Idee mit den Dünenbuggys ist auch einfach nur schlecht und wirkt absolut billig.

Insgesamt also wahrlich kein Wunder, daß es mit Star Trek so rapide bergab ging, da hätte man besser irgendeinen Star Trek - Fan gefragt, so ziemlich jeder hätte sich innerhalb von nur ein paar Minuten etwas besseres ausdenken können, sogar wenn man einfach drauflos gedreht hätte.

Peinlich !

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Tytus

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bei mir steht aber fest das ich mir denn nicht im Kino antun werde


MovieMonster

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Ne, das werd ich wohl auch nicht. Bin schon genug enttäuscht worden von StarTrek im Kino. Aber ist ja noch lange hin... wenn der raus kommt, dauert's ja auch noch ne gewisse Zeit, bis der auf DVD kommt (und BluRay).


Conan Doyle

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Nemesis" markiert nicht nur den absoluten Tiefpunkt der Reihe, sondern verdient den Namen Star Trek eigentlich gar nicht. Mit dem ursprünglichen Gedanken von Star Trek, neue Zivilisationen zu entdecken und Gewalt nur als ultima ratio anzuwenden, hat dieser Film gar nichts mehr zu tun. Er ist ein reines Actionspektakel mit hauchdünner Handlung, viel Geballer und ein bißchen Psychoblabla. Die Handlung mit dem geklonten Picard, der die Macht auf Romulus übernimmt, um sich an seinem Original zu rächen und die Erde zu zerstören ist einfach nur völlig abstrus. Die Masken der Remaner, die alle wie kleine Nosferatus aussehen sind kein bißchen gruselig, wie wohl beabsichtigt, sondern wirken eher unfreiwillig lächerlich. Differenzierte Charaktere und eine intelligente Story, wie man sie von TNG eigentlich gewöhnt ist, findet man hier nicht. Sämtliche Crewmitglieder werden zu Kampfmaschinen umfunktioniert, die massenweise Remaner töten und Raumschiffe zerdeppern. Dem Picard der TV-Serie wäre sicher etwas besseres eingefallen, um das Problem zu lösen. Und auch der Tod meines Lieblingscharakters Data ist so seelenlos und unglaubwürdig inszeniert, daß man eher von einer Entsorgung sprechen könnte.
Unrühmlicher Abgang einer tollen Crew, die mit Sicherheit etwas Besseres verdient hätte.

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