Sanfte Augen lügen nicht
A Stranger Among Us (1992), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama
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2 Kommentare
Keine
von Sidney Lumet, mit Melanie Griffith und Eric Thal
In New York City prallen alle Kulturen dieser Erde aufeinander. Die Polizistin Emily Eden weiß das, aber als sie einen Mordfall im Diamantendistrikt der City aufklären soll, wird ihr Leben bald völlig verändert. Das Opfer ist ein chasidischer Jude, Mitglied einer der ältesten und isoliertesten Kulturen der Menschheit. Es gibt keine Kampf-oder Einbruchsspuren, keine Fingerabdrücke, aber es fehlen Diamanten im Wert von fast einer Million Dollar. Es sieht ganz so aus, als habe das Opfer seinen Mörder gekannt. Die hartgesottene Polizistin entschließt sich, innerhalb dieser kleinen eingeschworenen Gemeinde zu leben, um so als Insider den Mörder zu jagen. Der Job wird zur Herausforderung ihres Lebens.
Cast & Crew
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Sidney Lumet
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Melanie Griffith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Eden
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Eric Thal
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John Pankow
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Tracy Pollan
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Lee Richardson
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Mia Sara
Regie
Schauspieler
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Jamey Sheridan
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Jake Weber
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David Rosenbaum
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Klausman
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Ruth Vool
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Klausman
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David Margulies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Oliver
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James Gandolfini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tony Baldessari
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Rena Sofer
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Shifra Lerer
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Robert J. Avrech
Drehbuch
Filmdetails Sanfte Augen lügen nicht
Trailer zum Film Sanfte Augen lügen nicht
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Kommentare (2) — Film: Sanfte Augen lügen nicht
Kommentar schreibenBrigittes Helm 2011/12/09 20:07:28
Kommentar löschenEigentlich bin ich nur fassungslos. Fassunglos über die wohl schlechteste Performance in der Karriere der ohnehin nicht mit mimischen Talenten gesegneten Melanie Griffith. Fassungslos darüber, dass der Regisseur solch großartigen Filme wie Die 12 Geschworenen oder Hundstage 1992 einen solchen - mit Verlaub - kapitalen Bullshit drehen konnte. Nichts stimmt an dem Film. Weder Miss Griffith, die einem hier auch frisurentechnisch die Tränen in die Augen treibt, und ihr affektiertes Spiel, noch die platten Dialoge, der Plot - oder sollte man besser sagen die Plots? - oder die allesamt schlecht spielenden Akteure überzeugen. Mit ihrem hysterischen kleinmädchenhaften Getue hätte die gute Melanie als Cop in NYC, in Brooklyn zumal, in der Realität null Chancen zu überleben, es würde sie auch niemand einstellen, da sie durch jeden Psycho-Test fallen würde. Zum Schluss will sie sogar noch den netten jungen Mann mit den Schläfenlocken vergewaltigen. Ach, nee. Wie lautet die Regel, Melanie? Richtig, no sex in business. Wer sich für die Thematik der Rahmenhandlung interessiert, dem empfehle ich den feinen und humorvollen Film Over the Brooklyn Bridge von Menahem Golan aus dem Jahr 1984 mit Elliott Gould und Margaux Hemingway, von dem dieser Quark hier frech die Brücken-Metaphorik abkupfert. Ein Tiefpunkt in Lumets Karriere. Der schlimme deutsche Titel und die abgrundtief schlechte Synchronisation geben dem Filmchen den Rest.
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swissroland 2011/12/09 22:41:49
Antwort löschendas jetzt aber art hart ;) Ist jetzt sicher ned das beste von lumet, aber so schlecht? Ok Fr. Griffith.....
Die syncho is allerdings echt unterirdisch
Brigittes Helm 2011/12/10 09:28:48
Antwort löschenFrage mich manchmal, wieso das bei der Synchro von Film zu Film so auseinanderklafft. War der Streifen im deutschsprachigen Raum überhaupt im Kino oder gleich auf DVD und im TV? Dann hat man vermutlich sparen wollen und ein Billig-Studio genommen. Spitzenfilme sind meist auch spitzenmäßig synchronisiert, falls man die Originale nicht vorzieht.
Oskar Gleit 2011/12/09 17:55:42
Kommentar löschenSo, der Film war mal echt gut gemacht. Klare Empfehlung und eine glänzend aufgelegte Melanie Griffith, sowie der übrige Cast auch. Etwas merkwürdig, war die Tatsache, das die eigentliche Mörderstory etwas ins Hintertreffen geriet, der Film aber deshalb nicht langweilig wurde.
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