Straw Dogs - Wer Gewalt sät
Straw Dogs (2011), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 01.12.2011
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Keine
von Rod Lurie, mit James Marsden und Alexander Skarsgård
Straw Dogs – Wer Gewalt sät: Das junge Ehepaar David (James Marsden) und Amy Sumner (Kate Bosworth) zieht in ein kleines Haus unweit von Amys Heimatdorf, irgendwo im tiefen Süden der Vereinigten Staaten. Schnell finden sie Kontakt zu den Dorfbewohnern (u.a. Alexander Skarsgård). Doch die anfängliche Nachbarschaftshilfe schlägt nach und nach in offene Feindseligkeit um. Als der rational veranlagte David den geistig zurückgebliebenen Niles bei sich aufnimmt, hinter dem nach einem von diesem im Affekt begangenen Mord der Mob her ist, kommt es zur finalen Konfrontation, infolge dessen David zeigen muss, dass er aus ganz anderem Holz geschnitzt ist.
Hintergrund & Infos zu Straw Dogs – Wer Gewalt sät
Straw Dogs – Wer Gewalt sät ist ein Remake des Sam Peckinpah Klassikers Wer Gewalt sät mit Dustin Hoffman aus dem Jahr 1971. Das Original von Straw Dogs wurde seinerzeit sehr kontrovers aufgenommen – wegen der offen zur Schau gestellten Gewalt und der zentralen Vergewaltigungsszene. Ob, nachdem vierzig Jahre Kinorezeptionsgeschichte ins Land gezogen sind und den Zuschauer abhärten konnten, ähnliche Reaktionen provoziert werden, bleibt fraglich.
Mehr Bilder (26) und Videos (2) zu Straw Dogs - Wer Gewalt sät
Cast & Crew
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Rod Lurie
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James Marsden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Sumner
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Alexander Skarsgård
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Rhys Coiro
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Billy Lush
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chris 'Big Brain'
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Laz Alonso
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deputy John Burke
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Willa Holland
Regie
Schauspieler
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Walton Goggins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Daniel Niles
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Anson Mount
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stan Milkens
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Drew Powell
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Kristen Shaw
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Megan Adelle
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Randall Newsome
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Tim J. Smith
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Richard Folmer
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Wanetah Walmsley
-
Clyde Heun
-
Rod Lurie
-
Reed Steiner
-
Sam Peckinpah
-
David Zelag Goodman
- Genre
- Thriller, Drama, Actionfilm
- Ort
- Kleinstadt
- Handlung
- Brutalität, Mobbing, Selbstverteidigung, Sexualverbrechen
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Straw Dogs - Wer Gewalt sät
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Trailer zum Film Straw Dogs - Wer Gewalt sät
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Kritiken (11) — Film: Straw Dogs - Wer Gewalt sät
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWieso muß das Remake eines Meisterwerks so aussehen? Rod Lurie hat ja ständig betont, er würde Peckinpahs "Ansichten" nicht teilen. Deswegen ist sein STRAW DOGS eine vermeintlich politisch korrekte Backwoods-Posse geworden, so weit wie möglich entfernt von der verstörenden Studie archaischer Gewalt und des territorialen Imperativs, die das Original war; frei von jeglichen Ambivalenzen und mit dem ganz dicken Pinsel gemalt. Als ansehbarer, durchaus unterhaltsamer Hochglanztrasher ohne die geringste Nachhaltigkeit paßt der Film somit natürlich mal wieder bestens in die heutige Zeit. Marsden bleibt blass, Woods knallchargiert sich ins Gary Busey-Limbo, aber ausgerechnet Kate Bosworth überrascht mit einer absolut herausragenden Leistung. Man kann Luries Film vergleichen mit, sagen wir mal, Paradise Losts Coverversion von "How Soon Is Now" der Smiths. Rockt schon irgendwie, der Song ist eben einfach gut, aber alle Nuancen sind weg und was Morrissey und Marr uns mit auf den Weg geben wollten, säuft in mutlos geschredderten Bratzgitarren ab.
Ein deutsches Remake wäre interessant gewesen; im Osten angesiedelt und von Dominik Graf inszeniert.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDas Original, damals als frauenfeindlich oder gar faschistisch verschrien, gilt heute als tiefgründige Analyse von Männlichkeit und der Gewalt, die ihr noch in den scheinbar zivilisiertesten Formen zugrunde liegt. Regisseur Lurie respektiert diese Ansicht, hat aber auch einiges geändert.
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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty
Kommentar löschenRod Lurie, Regisseur dieses Remakes, ist ein bekennender Linksliberaler und macht erst einmal vieles richtig: So spielt diese Neufassung im verschwitzten Mississippi, und die Dörfler kommen nicht mehr rüber als wären Vati und Mutti auch Bruder und Schwester.
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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln
Kommentar löschenWährend das Original immerhin eine Oscarnominierung vorweisen kann, wird sich Regisseur Rod Luries Neuauflage schwer tun, es auch nur auf die Shortlist zu schaffen. Das liegt weniger an der Dramaturgie der Story, als an den Darstellern: Sowohl Bosworth als auch Marsden gelingt es beinahe im gesamten Film nicht, ihren Figuren Leben einzuhauchen.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenWer also [durch die Anlehnung an das Original von Sam Peckinpah] die Messlatte ganz von selbst so klar definiert und dabei dann dummerweise ein ganzes Stück zu hoch legt, sollte sich nicht wundern wenn man mit diesem im Grunde gut gemachten und gespielten Thriller auch entsprechend härter ins Gericht geht.
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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschen"Wer Gewalt sät" nimmt sich beim kontinuierlichen Anziehen der Spannungsschrauben etwas zu viel Zeit und produziert die ein oder andere Länge, bevor sich schließlich die gesamten aufgestauten Aggressionen entladen. (...) Und die Frage, warum es dieser Neu-Verfilmung bedurfte und was sie Peckinpahs Klassiker hinzufügen kann, bleibt schließlich doch unbeantwortet.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDieser neue Straw Dogs ist nicht wirklich ein schlechter Film, aber er packt die Sache falsch an. Statt sozialkritisch zu sein, rutscht er ab ins Abgedroschene und Brutale und wartet darüber hinaus mit einem vollkommen beliebigen Finale auf. Lurie versucht so verzweifelt, es den Zuschauern recht zu machen, dass er sich die Blöße gegeben hat, einen Film zu drehen, der genauso hässlich wie veraltet daher kommt.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenDer neue Straw Dogs hält sich eng an das Original, wobei zahlreiche Szenen, Einstellungen und Dialoge übernommen wurden. Mr. Luries Können als Filmemacher reicht dabei zwar nicht an Peckinpahs lyrische Qualitäten heran, schafft jeodch eine ausgewogene Mischung aus Rohheit und Subtilität.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenAbgesehen vom Verlegen des Schauplatzes vom ländlichen England in den Süden der USA, bleibt die Geschichte von Straw Dogs dem Exploitation-Film-Charme von Sam Peckinpahs Original treu. Trotzdem ist diese neue Version überraschend zahm. Es fehlen das Gespür für Sinnlichkeit und Bedrohung, die dem Original seine reißerische Brillanz verliehen.
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Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune
Kommentar löschenLurie versteht es bei seinem Remake von Straw Dogs nicht nur, die Spannungsschraube langsam und konsequent immer weiter anzuziehen, sondern hat auch gute Schauspieler zur Verfügung. Auch wenn James Marsden im Vergleich zum Original nicht ganz mithalten kann - Dustin Hoffmans Darstellung eines Großstadtangsthasen war dazu einfach zu gut.
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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald
Kommentar löschen[James Marsden und Kate Bosworth] sind bisher vor allem aus Rollen in Comic-Verfilmungen und Komödien bekannt. Die Hauptrollen mit diesen beiden Schauspielern zu besetzen, stellt sich jedoch als Geniestreich heraus - diese neue Ausrichtung ist dermaßen weit von den Stars des Originalfilms entfernt, dass die unvermeidlichen Vergleiche vollkommen haltlos sind.
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Kommentare (32) — Film: Straw Dogs - Wer Gewalt sät
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/05/19 21:12:26
Kommentar löschenWer Gewalt sät von Sam Pekinphan mit Dustin Hoffman ist mir noch gut in Erinnerung war ein sehr guter Film (komt bald eine Kritik dazu. Das Remake Straw Dogs - Wer Gewalt sät macht es sich etwas zu einfach, zu simpel gestrickt um wirklich fesseln zu können, die Darsteller sind sehr gut auch die Location mit der amerikanischen Kleinstadt wurde gut getroffen aber leider ist das Endergebnis eher primitiver Natur es fehlen ausgearbeitete subtile Szenen, hier kommt es meist mit dem Holzhammer.
Das Original kan ich weiterempfehlen das Remake aber nur bedingt.
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Jeppers Creep 2012/04/29 17:51:26
Kommentar löschenHeiße Blondine zieht sich vor notgeilen Hinterwäldlern aus. Und fragt sich im nachhinein, warum die das bloss getan haben. So ein Stumpfsinn.
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uncut123 2012/04/25 19:45:51
Kommentar löschenorginal ist einfach besser.aber für zwischen durch reicht es.
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hoelzelord 2012/04/09 17:04:27
Kommentar löschenJa nun,ist ein Remake...und leider kommt er nicht ans Orginal ran (Gott sei Dank) und wenn es kein Remake wäre, würd ich genau so bewerten.Er haut mich nicht vom Hocker..
J.Woods überzeugt mich als einzigster die anderen sind eher blass...
Ganz gut
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AmabaX 2012/04/05 16:08:39
Kommentar löschenDer Film zieht sich am Anfang etwas, jedoch wird durch die guten Schauspieler schnell eine gute Atmosphäre aufgebaut. Man weiß zwar schnell worauf das ganze hinaus laufen wird aber der Film ist gut inszeniert und bleibt dadurch spannend. Das Ende gefällt auch.
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cacavas61 2012/04/04 23:46:07
Kommentar löschenFür mich ein gelungenes Remake des Peckinpah Klassikers. Rod Lurie hat die Geschichte geschickt in die heutige Zeit übertragen und der Showdown ist klasse inszeniert. Hat mir gut gefallen.
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thmchnswr 2012/04/01 04:08:29
Kommentar löschenEine Gewaltstudie ? Aha ?! Ein Remake mal wieder. Leider muss ich gestehen habe ich das Original nie gesehen. Ich kann also daher nicht wirklich sagen ob der Film 1:1 übernommen wurde oder nachträglich noch etwas zur Rahmenhandlung hinzugefügt wurde ! Ab 16 Jahren paaahh da wäre locker die 18 drin gewesen. Schauspieler naja vor allem das Paar ist meiner Meinung nach strunzdoof. Und die Hinterwäldler zu Klischeebeladen ! Eigentlich weiß man schon nach knapp 3 Minuten worauf das ganze hinauslaufen wird. Aber ist es nun eine Gewaltstudie ! Naja die letzten 30 Minuten haben es definitiv in sich ! Aber Studie (Untersuchung) naja da ist das ganze dann doch etwas an den Haaren herbeigezogen ! Vielleicht liegt es aber auch am zu überstilisierten Culture Clash, der mir ehrlich gesagt nach der xten Verfilmung mittlerweile zum Hals raushängt ! Eine weniger starke Charakterüberzeichnung beider Seiten hätte da vielleicht schon gut getan. Ansonsten ist Straw Dogs wenn man einen Thriller der härteren Gangart sehen möchte vielleicht sogar einen Blickwert, jedoch sollte man nicht allzu viel Tiefgang erwarten ! Und den Film am Ende auch nicht großartig Hinterfragen ! Schade hier wäre defintiv mehr drin gewesen !
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FineCut 2012/03/30 12:34:49
Kommentar löschenStraw Dogs ist ein über weite Strecken langweiliger Thriller, der eigentlich erst im letzten Drittel Fahrt aufnimmt und dann durchaus spannende Momente hat. Die Figuren bleiben blass, dazu vollkommen fehlbesetzt Alexander Skarsgard als Hinterwäldler. Da das Originial hervorragend sein soll, werde ich da wohl mal einen Blick schauen.
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stuforcedyou 2012/03/30 10:14:51
Kommentar löschenRod Lurie ist nicht Peckinpah, James Marsden nicht Dustin Hoffman und Dominic Purcell ist schon gar nicht David Warner.
Das Remake von "Straw Dogs" ist wie so viele Remakes einfach unnötig. Schon das Original war nicht frei von Stereotypen und Klischees, aber Regisseur Lurie übertreibt es noch mehr: seine gottesgläubigen Hinterwäldler, die sie aussehen als würden so nur am 4. Juli duschen, lassen den Film teilweise wie eine Posse mit finalen Gewaltausbrüchen wirken. Dass das Ehepaar Sumner dazu noch äußerst profillos bleibt und der Film mehr am Sixpack-Oberkörper des Hinterwäldler-Anführers interessiert ist, statt an seinem Charakter hilft ordentlich dabei, das aus der angeblichen Studie über Gewalt ein kruder, nach Schema F funktioniernder Thriller über die dunkle Seite in uns wurde.
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SoulReaver 2012/03/30 11:31:44
Antwort löschenBah, dieses Machwerk. Zum Glück bis jetzt immer gemieden.
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hoffman587 2012/03/30 13:18:03
Antwort löschenIch habs geahnt, wenn man den für mich bis dato besten Peckinpah neuverfilmt, das kann nur schiefgehen. ;-)
Mike Myers 2012/03/30 13:44:21
Antwort löschenSchau ich mir erst gar nicht an. Sonst sucht mich der Geist vom alten Peckinpah heim und ballert mich in Zeitlupe über den Haufen...
MarcelN44 2012/02/06 22:30:33
Kommentar löschenFrei von Sympathieträgern, ist dieses mit einem Gewaltexzess am Ende aufwartendes Hinterwäldler-trifft-Großstädter Drama-Remake eine halbe Stunde zu lang geraten.
6,5/10
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Dr.Hasenbein 2012/01/20 01:19:39
Kommentar löschenHier haben wir mal wieder ein Beispiel für ein unnötiges Remake für die Generation Facebook!
Die erste Stunde plätschert der Film vor sich hin und führt die Klischeehaften Figuren ein.
In der zweiten Hälfte bekommen wir Action und Terror der dümmlichen Sorte ohne Sinn und Verstand zu sehen.
Als der Film endlich mal anfängt fahrt aufzunehmen ärgert man sich nur noch über die verschiedenen Handlungen der Personen.
Ich kann nicht mal sagen wer mir unsympathischer ist, James Marsden als nerviger Großstädter oder Alexander Skarsgård als klischeehafter Hillbilly!
Obwohl, den Vogel schießt hier wirklich James Woods ab mit seiner übertriebenen Darstellung des Coaches.
Warum mußte man die Rolle so dermaßen überzogen darstellen dass es fast schon lächerlich anmutet.
Warum hat er einen solchen hass auf den "zurückgebliebenen" Mann???
Hat der schonmal einem Mädchen was angetan???
Warum wird sowas nicht wenigstens mal kurz angeschnitten???
Wenn man schon NUR klischeehafte Figuren im Film hat, warum hat man sich nicht mal etwas Zeit genommen um ihre Hintergründe zu erklären.Dann hätte man zwar nicht unbedingt Verständniss für ihr handeln, könnte manches aber vielleicht etwas besser verstehen.
Stattdessen werden alle Figuren im Film nur grob angerissen und bleiben komplett blass und farblos.
Das alles führt dazu dass einem eigendlich alles was hier passiert egal ist und nicht mal die Vergewaltigung schockiert einen.Und das ist schon echt traurig!
Selbst der Showdown plätschert nach Schema F vor sich hin und bietet
weder neues noch wird er dem Original gerecht.
Und was bitteschön ist jetzt mt der Tochter vom Coach???
Schließlich ist der Streit dadurch erst eskaliert!
Aber scheinbar interessiert das hier niemanden!
Totaler Blödsinn!
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niceeddy 2012/01/19 22:02:52
Kommentar löschenGefälliger Thriller, der aber gegen das Original sowas von abkackt. Allein die Idee, das Ganze in den amerikanischen Südstaaten spielen zu lassen, ist schon schlecht. Jeder Filmkenner erwartet doch, dass sich dort die übelsten Gestalten der USA aufhalten. Im Kontrast dazu im Peckinpah-Original das beschauliche Cornwall, welches man filmisch nur von Rosemunde Pilcher kennt und wo man höchstens Viehdiebstahl als Delikt vermuten würde. Auch die Ursprungsidee des Films ist geopfert worden und herausgekommen ist ein zwar brauchbarer, aber konventioneller Thriller.
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sikkmeidack 2012/01/20 00:55:30
Antwort löschenVerschlimmbesserungen braucht man wie Bauchschüsse. Das Ding lass ich dann mal sausen.
Black Phantom 2012/01/03 18:11:40
Kommentar löschenNichts Neues, alles schon mal gesehen.
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RaZer 2011/12/31 19:44:54
Kommentar löschenWie packe ich möglichst viele Klischees in einen Film? "Straw Dogs" kann da als Lehrvideo dienen und ein paar Antworten liefern. Der gesamte Film hängt am Tropf der Vorurteile und arbeitet zunehmend kopflos und sinnfrei auf den Showdown hin. Bis dieser dann kommt und zumindest für etwas Unterhaltung sorgt, zieht sich die Geschichte aber wie Kaugummi. Die Personen werden eingeführt, der Konflikt langsam geschürt. Prinzipiell ja kein schlechtes Konzept, aber es fehlt an allen Ecken und Enden der Pfeffer. Erschwerend kommt hinzu, dass die Figuren auch furchtbar uninteressant sind. James Marsden als typischer Großstadt-Weichkäse nervt ebenso wie Alexander Skarsgård und seine Hillbilly-Tölpel. Und Kate Bosworth hat auch nix anderes zu tun als in knappen Shorts rumzurennen. Okay, dagegen ist jetzt nicht unbedingt was einzuwenden, doch der Punkt ist: Die Charaktere haben weder Pepp, noch Charme und schon gar keine Asstrahlung. Die Story versucht dann etwas auf's Gas zu treten und verheddert sich zusehends in Ungereimtheiten. Die Handlungen der Protagonisten sind irgendwann nicht mehr wirklich nachvollziehbar. Das kleine Gemetzel im Haus, was dann als großer Showdown herhalten muss, ist ja ganz nett. Aber auch nicht wirklich glaubwürdig.
Keine Substanz und irgendwie uninspiriert. Die unfreiwillige Komik und die wenigen Actionszenen am Ende retten noch etwas Schauwert.
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Birdcage 2011/12/25 21:20:50
Kommentar löschenEtwas ödes und unlogisches Gemetzel!
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Sven82 2011/12/20 20:05:50
Kommentar löschendie ersten 60 min werden eigtl mehr oder weniger die charaktere vorgestellt und es passiert nicht wirklich viel. danach geht der film erst richtig los. ich kenne das original "noch" nicht, aber das remake hat mir relativ gut gefallen.
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dos6510 2011/12/19 05:59:36
Kommentar löschenEigentlich nett gemacht. Ein bisserl "Doc Hollywood" - Pärchen aus der Grossstadt kollidiert mit Hinterwäldlern. Die erste 3/4 Stunde schaukelt sich das Spiel (für mich) recht nett und subtil hoch.
Dann hat aber jemand dem Drehbuchschreiber die Anweisung gegeben, etwas Dampf zu machen (vielleicht hatten sie auch "Red State" gesehen) und es eskaliert alles viel zu schnell und heftig.
Das Finale fand ich einfallsreich (wenn auch nicht unbedingt familientauglich inszeniert - no spoilers).
Am Ende des Tages: ein ganz nett erträglicher Film mit einer sehenswerten (was für ein Wortspiel) Kate Bosworth. Etwas zu lang und an einigen Stellen etwas unrealistisch oder nicht perfide genug zu Ende gedacht (die Sache mit der Milch).
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VSCL 2011/12/12 23:31:02
Kommentar löschenDer ein oder andere Akteur (insbesondere James Woods in einer ihm auf den Leib geschriebenen Rolle :D) geben dem Film noch einige Pluspunkte.
Da "Straw Dogs" im Original aber zu meinen absoluten Lieblingen gehört, fällt es mir schwer viel positives an dem Film zu finden. Würde es das Original nicht geben, würde meine Bewertung also um einiges besser ausfallen.
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lieber_tee 2011/12/13 01:16:12
Antwort löschenDu findest wenig positives zum Film und gibst ihm 6 Punkte ? Erkläre mal...
VSCL 2011/12/13 06:31:30
Antwort löschenNaja, wie schon beschrieben... die Story an sich würde mir halt schon taugen. Das Original ist jedoch zu sehr im Hinterkopf. Also ich denke 6 Pkt. sind schon entsprechend. Ohne den ein oder anderen Darsteller wäre es allerdings schlechter ausgefallen.
aggrotainment 2011/12/12 13:25:50
Kommentar löschenStraw Dogs ist auf Grund des Alters des Originals zwar ein berechtigtes Remake, kommt aber in keinster Weise an dieses ran. Es fängt bei den Charakteren an, welche lieblos und uninspiriert entworfen wurden und hört bei deren Umsetzung die teilweise noch schlechter ist auf. Nichts ist von der Spannung und der "seltsamen" Stimmung des Originals geblieben. Außerdem vermisse ich in diesem Film die Sexualität der Hauptdarstellerin. Bei unserer heutigen - viel offeneren- Gesellschaft ist es ein Wunder, dass sie nicht mal das hinbekommen haben...
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Miami Twice 2011/12/11 17:11:00
Kommentar löschenDas Original kenne ich nicht und habs mir eigentlich auch nur wegen Alexander Skarsgård angeguckt. Der Film fängt noch harmlos an und baut dann eine düstere Stimmung von Gewalt auf - bis hin zu einem super Showdown.
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