Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein
The Taste of Sunshine (1999), HU/CA/DE/AT Laufzeit 180 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 27.01.2000
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mit Ralph Fiennes und William Hurt
Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis kehrt Ivan Sors in das Haus seines Urgroßvaters Emmanuel Sonnenschein zurück. Er macht sich auf die Suche nach einem verschollenen Rezeptbuch, das die Ingredienzen eines besonderen Kräuterelixiers beinhaltet. Der delikate Schnaps, der als Heilmittel für so manches Leiden galt, verhalf einst seiner Familie zu Reichtum. Doch anstelle des Buches, trifft Ivan auf verworrene Geschichten aus der Vergangenheit. Geschichten voller Sehnsucht, Leidenschaft und Betrug.
Cast & Crew
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Rachel Weisz
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Kathleen Gati
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Josefa Sonnenschein
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Miriam Margolyes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rose Sonnenschein
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Mark Strong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Istvan Sors
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Hanns Zischler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Baron Margitta
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Katja Studt
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Israel Horovitz
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Joachim Bißmeier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Emil Vitak
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Israel Horovitz
- Genre
- Drama

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Kommentare (3) — Film: Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein
Kommentar schreibenBrigittes Helm 2012/04/09 04:56:54
Kommentar löschenSo richtig überzeugen konnte mich dieses überlange und dramaturgisch unausgegorene Filmwerk nicht. Es wurde für meinen Geschmack dann doch zuviel gevögelt und gefochten, musiziert und politisiert, um auf Dauer nicht zu langweilen. Dazu die unerträgliche Dudelei von Maurice Jarre. Zudem nerven die belehrenden Tiraden des Erzählers aus dem Off. Dass ein kitscherprobter US-Autor am Drehbuch mitwerkeln durfte, ist leider überdeutlich zu merken und hat dem auch im Grauen erlesen bebilderten Film insgesamt nicht gutgetan. Die Schauspieler geben sich allesamt redlich Mühe, wenn auch Jenifer Ehle ein bisschen zu kokett die Meryl Streep für Arme gibt. Ein wenig mehr Straffung und weniger Polit-Kitsch hätte dem Film gut getan. Wer noch nie ein Szabo-Fan war, wird es nach diesem Streifen auch nicht sein.
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8martin 2009/06/17 17:58:35
Kommentar löschenEs ist großartiges Erzählkino. Mit eindrucksvollen Bildern erzählt Istvan Szabo die Geschichte der jüdischen Familie Sonnenschein über drei Generationen hinweg. Der besondere Kick ist, dass Ralph Fiennes jedes Mal die Hauptfigur darstellt. Der zeitliche Bogen spannt sich vom ersten Weltkrieg bis zum Ungarnaufstand 1956 und enthält eindrucksvolle Beispiele des Familienlebens, das von den politischen Ereignissen beeinträchtigt wird. Mit viel Geschick steigen die Sonnenscheins in jeder Epoche sozial auf, müssen aber auch Opfer bringen. Meistens stehen sie auf der Seite der Machthaber, nivellieren soziale Tabus und nutzen jede Chance, die sich bietet. Sie erfahren aber auch, dass Recht nicht immer Gerechtigkeit ist, welche Kraft ein Familienverband hat und dass alles vergebens ist, wenn man nicht authentisch bleibt, sondern von maßlosem Ehrgeiz getrieben, seine Wurzeln verleugnet. Sehenswert.
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Indigomiau 2009/05/17 21:33:36
Kommentar löschenzugegeben: der film ist stellenweise etwas langatmig, das ist aber fast unvermeidlich, wenn nahezu 100 jahre ungarischer geschichte thematisiert werden. trotzdem ist der film von ergreifenden szenen gekennzeichnet, die einem nicht mehr so schnell aus dem kopf gehen werden...so ist der für mich emotional gesehen gelungenste und bewegendste abschnitt in diesem werk die darstellung der ns-zeit.
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