T2 3-D: Battle Across Time

T2 3-D: Battle Across Time (1996),
Laufzeit 12 Minuten, Science Fiction-Film, Actionfilm

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- Kritiker
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4 Kommentare
T2 3-D: Battle Across Time
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von Stan Winston, mit Arnold Schwarzenegger und Robert Patrick

Es handelt sich dabei um eine Nachgeschichte zu Terminator 2 – Tag der Abrechnung, die ursprünglich als Attraktion für die Universal Studios produziert wurde. Der Film war James Camerons erste Auseinandersetzung mit der 3D-Technik.

Die Gesamtkosten der Produktion betrugen 60 Millionen US-Dollar. Pro Filmminute gerechnet würde es sich um den teuersten Kurzfilm der Filmgeschichte handeln.

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  • T2 3-D: Battle Across Time - Bild 4469504

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Kommentare (4) — Film: T2 3-D: Battle Across Time

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theunexpecteds

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Bewertung7.0Sehenswert

Mein erster Kommentar auf Moviepilot, nicht zu einem Film, sondern einer Freizeit Attraktion!?
Ich gehe mal davon aus, das es sich bei dem Kurzfilm um jenen aus der Terminator 2 3D Attraktion in den Universal Studios Hollwood geht. Ich muss sagen, diese Mischung aus Film und live Action kommt sehr gut rüber. Also wer mal 'zufällig' in Hollywood ist, sollte sich das nicht entgehen lassen!

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FordFairlane

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Bei diesem Scheiss kam Cameron wohl die Idee zu Avatar

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Nigelnightmare

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kein Interesse

Das war also der beginn des Wahnsinns,ich hoffe die Technologie wird bald weit genug sein um einen T-800 ins Jahr 1996 zurückschicken zu können um James Cameron,natürlich ganz gewaltfrei,davon zu überzeugen das er doch bitte die Finger von 3D,den Schlümpfen und dem Pocahontas Drehbuch lassen soll.

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tobiwankenobi

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Let Avatar alone!!!!!!!!!!!!!!!!


guggenheim

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Bewertung9.0Herausragend

Was haben die Na'vi und der Terminator gemeinsam? Nein, sie sind nicht beide seelenlose Wesen, sondern sie wurden von James Cameron in 3D auf die Leinwand geschickt. Ja, richtig gelesen, den Terminator gibt es auch mit einer zusätzlichen Dimension. Camerons erste Erfahrungen mit dieser Technik rühren nämlich aus einem für die Universal Studios gedrehten Kurzfilm, in dem man Arnold "T-800" Schwarzenegger sehen kann, wie er Edward "John Connor" Furlong vor Robert "T-1000" Patrick und anderen terminierenden Maschinen beschützt - in der von Killerbots dominierten Zukunft.
60 Millionen Dollar hat dieser ca. 12 Minuten kurze Film gekostet - der James wusste also schon damals, wie man viel Kohle in eine Produktion steckt. Aber man muss schon sagen, das Ergebnis sieht auch ohne 3D-Effekte verdammt gut aus, typisch Terminator eben. Leider lassen sich im Internet nur Amateuraufnahmen vom kompletten Erlebnis finden bzw. eine Version, bei der die kurze Einleitung und ein Teil vom Schluss fehlen. Dennoch sind die so noch verbleibenden ca. 9:30 Minuten durchaus beeindruckend.
Um diese Show in 3D sehen zu können, würde ich ohne Groll einen saftigen Aufschlag zahlen, das wäre es mir wert...

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