Tenderness - Auf der Spur des Killers

Tenderness (2008), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm

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5.2 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.1 Community
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7 Kommentare
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von John Polson, mit Russell Crowe und Jon Foster

Detective Cristofuoro ist überzeugt: Eric Poole ist ein Killer. Er hat mehr als einmal getötet und er wird es wieder tun. Doch der 18jährige hat seine Jugendstrafe für den Mord an seinen Eltern abgesessen und wird entlassen. Still und geduldig heftet sich Cristofuoro an seine Fersen. Er wird ihn nicht mehr aus den Augen lassen. Und noch jemand hängt sich an Eric: Die Ausreißerin Lori hat den Fall verfolgt und schwärmt für den attraktiven Mörder. Für Cristofuoro bedeutet das höchste Alarmstufe, denn Eric liebt das Gefühl, wenn das Leben aus dem Körper eines Mädchens schwindet.

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Kritiken (2) — Film: Tenderness - Auf der Spur des Killers

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.5Uninteressant

[...]Mit seinem sehr gedrosselten Erzähltempo, den raren Spannungshöhepunkten und den vielen Momenten, in denen einem Dramatik suggeriert wird, obwohl fast gar nichts passiert, fordert „Tenderness“ eine Menge Geduld, deren Aufbringen sich nicht annähernd im gleichem Maße ausgleicht. Leider kann auch das eigentlich bittere Ende wenige der vorigen Versäumnisse rausreißen, da es auch hier an der Logik mangelt. So bleiben bei „Tenderness“ nur die starken Darstellerleistungen, der poetisch-schöne Score und der ein oder andere ausdrucksstarke Einzelmoment. Und die Gewissheit, dass wenn das Wörtchen „nur“ das beherrschende in einer Review ist, der Film dazu bestenfalls nur mäßig sein kann.[...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

patcharisma

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Habs grad geschaut... hätte ich nur zuvor Deine Kritik gelesen! xD


ChristiansFoyer

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Tja, manchmal lohnt sich das vielleicht sogar ;)
Ganz so schlimm wie du fand ich den ja nicht, aber ich kann dein harsches Urteil schon nachvollziehen


Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

TENDERNESS ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Stellenweise kreiert der Film sogar eine sehr greifbare Ebene, auf der der Protagonist und seine Art "Zärtlichkeit" zu spüren transparent gemacht werden. Auch der Hauptdarsteller gibt ein gutes Bild ab und fügt sich in das Gesamtbild ein. Was TENDERNESS aber dennoch zum Verhängnis wird, ist seine träge und leider sehr einfache Inszenierung, die den Film allein schon durch die Erzählweise und den arttypischen Score zu einer einfachen Krimiverfilmung degradieren. Das ist schade, sicher wäre bei dieser Vorlage noch mehr drin gewesen. Das Ende rührt dann nämlich doch über alle Maßen.

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Kommentare (5) — Film: Tenderness - Auf der Spur des Killers

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antaris

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Bewertung1.0Ärgerlich

Furchtbarer, furchtbarer Film. Es gibt nicht eine Figur, mit der man mitfühlt, nicht eine, die trotz völligem Freaktum, Sympathie erregt. Ergo: es ist so scheißegal, was denen zustößt. Das Mädel nervt tierisch. Dem Autor würde man gern einen netten Dramaturgen ans Herz legen, der ihm gut und gern erklärt, wie man Dialoge schreibt, unlogische und unglaubwürdige Handlungsmomente vermeidet, seine Figuren rund gestaltet. Auch die Musik ist schlimm. Und Russel Crowe (ohnehin kein Garant für gute Filme, btw)... Tja, der ist eine langweilige Nebenfigur ohne Vergangenheit und Zukunft, der furchtbar pseudo-esoterische Scheiße aus dem Off quatscht. Völliges Ärgernis!

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BaitfroN

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Bewertung3.0Schwach

Lahm... Und die Tussi nervt!

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patcharisma

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Bewertung1.5Ärgerlich

Oje, was war denn das? Da hinter jedem Film unsäglich viel Arbeit steckt, sagt man es ja eigentlich ungern, aber: Dieser Film ist einfach eine absolute Sonderkatastrophe! Unglaublich schleppend, aufgebläht und langatmig zieht sich die komplett unglaubwürdige Road-Movie-Story dahin, bis sie schliesslich - wie kann's anders sein - im Tal der bitteren (aufgesetzten) Tränen endet. Die "unendliche Geschichte" erscheint einem durch die von Brian Eno geklaute, versetzte Loop-Tupfer-Musik noch länger. Überstülpt wird das eindimensionale Ganze voll mit müssiger Amateur-Psychologie, paar klitzekleinen, sich schnell verpuffenden Möchtegern-Spannungsmomenten und bescheuerten, nervenden Melo-Dialogen. Arrrrgh! Und Russell Crowe spielt angeblich die Hauptrolle - das, obwohl er kaum in Erscheinung tritt.

Fazit: Ein Dramödchen, das einem in jeder Hinsicht zur Weissglut treibt!

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

patcharisma

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Könnt mir alle glauben, schenkt Euch den Quatsch und geht lieber einen kippen dafür! xD


fabel

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hehe :D
Wir doch nicht. ^^


Nerwus

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Bewertung4.5Uninteressant

Viel versprechender Titel, viel versprechende Besetzung, viel versprechende Story, viel versprechender Anfang, doch im Laufe des Films sinkt das Interesse am Geschehen, vergeht weder die Lust weiter zu schauen, noch findet man Antworten auf die Fragen, die im Laufe des Films entstanden sind. Ich habe mir erhofft, dass mir dieser Film eine Antwort auf das immer wieder vorkommende Phänomen gibt, warum ein Killer hinter Gittern zugeschüttet wird mit weiblicher Fanpost. Stattdessen ließ mich das Ende mit noch mehr Fragen da stehen, und mit der Erkenntnis dass eine Dern/Crowe Mischung längst keine Garantie für einen sehenswerten Film ist. … Habe ich nicht als ein naiver, nerviger Teenager-girl, das in das Leben eines Killers eindringt und ihm so richtig provozierend auf die Nerven geht, die besten Vorraussetzungen von ihm gekillt zu werden? Ja? Falsch! Keine Chance! Und wenn ich als Killer das naive, nervige Teenager-girl NICHT töte, wie stehen die Chancen dafür in den Knast zu kommen? Keine Chance? Auch falsch…. Naja, es soll wohl ein Mysterium bleiben!

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spanky

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Bewertung6.0Ganz gut

Verheißungsvoller Auftakt und hoffnungsvolle Namen, aber wirres Drehbuch und unlogische und dumme Entwicklungen der Handlung führen am Ende eher zu einer Enttäuschung. Crowe wird viel zu sparsam eingesetzt und agiert nicht weit abseits der Routine. Die Dern darf nur entsetzt dreinblicken, was sie aber super beherrscht. Einzige (große) Überraschung ist Sophie Traub als verwirrter Teenager und erinnert an die frühe Juliette Lewis. Von der wird man noch hören!

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