The 13th Floor

The Thirteenth Floor (1999), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 25.11.1999

5.3 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
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32 Kommentare

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von Josef Rusnak, mit Craig Bierko und Armin Mueller-Stahl

In einer Welt, in der es möglich ist, künstliche Welten zu erschaffen, findet sich ein Mann plötzlich blutbeschmiert wieder, und sein Boss liegt tot neben ihm. Liegt die Antwort in der 30er-Jahre-Welt, die sie geschaffen haben? Wenn die Menschen in diesen virtuellen Realitäten nicht wissen, daß ihre Umwelt künstlich ist, wer weiß dann was real ist und was nicht?

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Kommentare (32) — Film: The 13th Floor

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Flominator

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr spannender Film mit halbwegs überraschender Wendung. Ich hatte ihn mir wesentlich düsterer und unverständlicher vorgestellt und war angenehm überrascht.

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KonTaicho

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Bewertung4.5Uninteressant

Echt gute idee total verschenkt. Absolut vorhersehbar. Hätte man deutlich mehr drauß machen können, schade.

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C_C

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als der Film damals rauskam, war die Idee noch nicht so ausgelutscht. Nicht vergessen!


KonTaicho

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Ich finde die idee nicht mal so ausgelutscht sondern immer noch interessant, aber egal wann der film raus kam er hat viel potenzial verschenkt.


agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Habe mir den Film gestern auf das 4. angeschaut und war wirklich begeistert. Leider hat die elendig lange Werbung mit immer den gleichen Wiederholungen einen ziemlich mürbe gemacht, so das ich den Film im nachhinein nur noch als ganz gut bewerten kann. Falls man die Möglichkeit hat den Film im Ganzen zu sehen, würde ich doch eher auf "sehenswert" plädieren, da er wirklich ziemlich viele interessante Komponenten einschließt. Vor allem die Rolle von Armin Müller Stahl, welche er ausgesprochen gut und spannend verkörpert hat ist zweifelsohne die Beste im ganzen Film. Da ich vor einiger Zeit das Glück hatte ihn persönlich zu treffen, verehre ich ihn als Schauspieler noch umso mehr!

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Oskar Gleit

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Bewertung5.5Geht so

Interessante surreale Welten, teilweise mit Tiefgang. Jedoch wirken die Charaktere zu künstlich und aufgesetzt. Stellenweise erinnerte dieser Film an "Der Rasenmähermann". Auch konnte mich der Schluss so gar nicht überzeugen.

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old . man

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Bewertung4.5Uninteressant

Ob die flachen Charaktere wohl der künstlichen Realität geschuldet sind? Zu mindest Craig Bierko hat mich nicht überzeugt. Und was die Story angeht... hach, schwierig... "The 13th Floor" erinnerte mich zeitweise an das Jugendbuch "Tintenherz", welches ich vor einiger Zeit gelesen habe. "Tintenherz" war glaubwürdiger.

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judischnudi

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Bewertung7.5Sehenswert

Habe den Film erst Jahre nach seinem Erscheinen gesehen (der HIM-Song hatte mich irgendwie abgeschreckt) und finde ihn selbst 10 Jahre später noch sehr gut. Ich habe mich überhaupt nicht an Matrix erinnert gefühlt. Wenn man will, könnte man die Idee vielleicht mit Inception vergleichen, ist aber eigentlich überflüssig. Er gehört jedenfalls zu den seltenen Filmen, die man immer wieder anschauen kann und die noch in 20 Jahren gut sind.

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Miike

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein durchaus sehenswerter Film, im Bereich alternative virtuelle Welten mit einem hervorragendem Cast, atmosphärischem Soundtrack, der durch einen guten Spannungsbogen bis zum Ende überzeugen kann. Positiv aufgefallen ist der Noir Stil der verendet wurde, allerdings hatte die Story einige Fehler in der Logik, gerade was die Handlung betrifft. Leider konnte mich die eigentliche Wendung im Film nicht sonderlich überaschen, da es von Anfang an relativ offensichtlich war. Aber wer auf gute Sci-Fi Thriller mit Anspruch steht ist hier sehr gut aufgehoben.

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moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verdammt guter Mix aus SciFi, Mysterie und Thriller.
Teilweise etwas verwirrend; dennoch: diesen Film sich anzusehen lohnt sich ausgesprochen!

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vanilla

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Bewertung7.0Sehenswert

was ist Realität und was Scheinwelt?
Dieser Film spielt gekonnt in mehreren Zeitebenen und erzeugt, nicht aufgrund von Action, durch die Spannung und das Herausfinden des Wirklichen, einen interessanten Storyverlauf. Den Film kann man eventuell mit ,, the cell " vergleichen, obwohl er nicht so auf die Psyche drückt, sondern mit einem überraschenden Ende daherkommt.

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horro

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Bewertung5.5Geht so

Komplexer und atmosphärischer Cyber-Thriller im Nostalgie-Stil. Alles schön ausgearbeitet aber unter dem Strich leider etwas zu monoton und spannungsarm.

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horro

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... obwohl der Song von Garbage "Erase and Rewind" im Abspann gefällt mir recht gut ... ansonsten ist die Musik pathetisch


horro

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... der Song ist natürlich von den Cardigans und nicht von Garbage ... aber trotzdem gut


Reload

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Bewertung5.0Geht so

Weder Fisch noch Fleisch. "The 13th Floor" bedient sich einer langsameren und ruhigern Erzählweise als andere Genrevertreter. Das ist in der Tat mal ganz angenehm, daraus resultiert aber eine ziemlich dröge erste Stunde. Plötzlich nimmt der Film storytechnisch an Fahrt auf, nur um dann ziemlich flott zu in einem unsäglichem Schluß zu enden. Schade, denn hier wurde einiges an Potenzial verschenkt.

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ChandlerC

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie hier schon erwähnt wurde, ein Film der zu Unrecht den meisten nicht bekannt ist. Auch ich habe ihn nur sehr zufällig kennen gelernt, aber bin ich immer wieder froh, dass ich es habe. Der Film ist für Freunde von Filmen wie Matrix oder auch eXistenZ wohl ohne Frage zu empfehlen, wenn er auch nicht dermaßen cool oder Action betont wie vor allem der erste ist.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Interessante Story, die aber an einigen Stellen zu konstruiert wirkt.

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Auf die Frage "Papier oder Plastik?" würde in der heutigen Zeit wohl niemand mehr mit Plastik antworten. Aber nun zum Film: Die Idee ist wirklich gut, die Umsetzung leider etwas dürftig. Sicher hat der Streifen schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, aber die Effekte klappten auch schon 1999 besser. Von der Auflösung am Ende will ich gar nicht erst reden: vorhersehbar, abgedroschen und irgendwie kitschig. Abschließend folgt im Abspann obendrauf noch dieses unsägliche Lied von HIM, was bei mir unangenehme Erinnerungen an meine frühere Deutsch-Lehrerin hervorruft. Immerhin ist Armin Müller-Stahl noch ein kleiner Lichtblick in diesem ganzen Wirr-Warr.

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Slevin Kalebra

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Jetzt musst du aber bitte erklären was "Join me" mit deiner Deutsch-Lehrerin zu tun hat?


kinogaengerin

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Die war (ist es vielleicht immer noch) großer HIM-Fan und das hat mit der Zeit genervt. Sie fing dann auch an sich "Gothic-angehaucht" anzuziehen, wobei ich nicht weiß, ob das was mit der Band zu tun hatte. ;)


Slevin Kalebra

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Bewertung5.0Geht so

Oh Mann, bin ich unterwältigt. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass es in den letzten Jahren so viele Filme zum Thema künstliche Welten gab, die aus dieser Prämisse alles rausgeholt haben, aber das hier ist schon sehr schwach auf der Brust. Wenn Inception ein Hummer ist und Matrix ein Steak, dann ist The 13th Floor eine Currywurst. Das Gefühl einen Trip zu erleben, wird ersetzt durch eine Aufdeckungsgeschichte. Diese ist zwar recht spannend inszeniert und straff erzählt, hat aber auf dem Weg zu ihrer mehr als vorhersehbaren Auflösung nichts Phantastisches an zu bieten. Anstatt berauschender Traumwelten, kriegt man eine 30er Jahre Kulisse und einen ganz kurzen Green Screen Ausblick in die Zukunft. Anstatt mitreisender Performences, kriegt man einen Craig Bierko, der zu Recht nie einen Durchbruch hatte und immer so guckt, als hätte er das Skript nicht mal im Ansatz verstanden. Immerhin ist aber diese Welt in ihrer eigenen Logik ganz schlüssig, bis auf ein kleines aber nicht unwichtiges Detail. SPOILER Man kann also eine Grenze der simulierten Welt erreichen, in dem man einfach immer weiter geradeaus fährt bis man sie dann sehen kann. Wie kommt es das außer Fuller, Ashton und Hall nie jemand anderes darauf gestoßen ist? SPOILER ENDE Der Film weiß selber nicht, wie viel Potential doch in seiner Geschichte steckt und traut sich einfach nicht, den Verstand des Zuschauers heraus zu fordern. Der Minimalbestand an Tiefe, der The 13th Floor inne wohnt, kommt dazu auch noch mit dem ganz rabiaten Holzhammer daher. Natürlich könnte keiner ahnen, was der Film aussagen will, würde da nicht am Anfang dieses bestimmte Descartes Zitat eingeblendet werden. Es gibt mit Sicherheit, noch viel simplere Vertreter dieses Genres. Aber gerade in der letzten Zeit, hat man doch gesehen, dass es auch VIEL besser geht.

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Bandrix

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Ich mag Currywurst... ;)


Slevin Kalebra

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Ich ja ab und zu auch. Aber halt nicht so sehr wie Steak oder Hummer.


Prestigeww

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Bewertung6.0Ganz gut

Nettes Remake von Welt am Draht, dass den Grundkonflikt ziemlich gut auspielt. Besonders gut ist die Kamera-Arbeit und die visuelle Umsetzung der verschiedenen Realitätsebenen von Wedigo von Schultzendorff, was sicher daran liegt, dass ihm der Welt am Draht-Kameramann Michael Ballhaus als Produzent auf die Finger geschaut hat.

Allerdings ist das ganze zu stark verrolandemmericht, also zu sehr auf den Show-Effekt gebaut. Darunter leiden vor allem die schnulzigen Dialoge mit Ekel-Pathos und das manchmal arg dürftige Schauspiel der beiden Turteltäubchen. Armin Müller-Stahl natürlich wieder ausgenommen. Das Seltsamste sind allerdings die Logik-Lücken. Besonders die Figur des Ermittlers ist mit einem Spürsinn ausgestattet, der dem Film eine unangemessene weil unfreiwillige Komik verleiht. Bsp: "Kombiniere, ein Mädchen lügt, kann sich dann an nichts mehr erinnern und lügt dann noch einmal...ergo: Ich bin eine Simulation in einem Computerprogramm." Wie war das nochmal mit Ockhams Rasiermesser?

Ach ja: Die Musik von HIM kommt zum Glück nicht vor. Danke, Roland!

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maslobojew

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Bewertung9.0Herausragend

Eine Freude, so einen Film zu entdecken. In der Intention klarer und schnörkeloser als Matrix und nicht weniger spannend. Dabei kommt dieser Film zum Thema "Die-virtuelle-Welt-ist-hier-und-du-bist-Teil-davon" ohne Action-Bombast aus, sondern setzt mehr auf Thriller-Elemente und Realismus in der Darstellung.
Ein Streifen für den DVD-Abend der besonderen Art.
Jetzt bin ich gespannt auf Fassbinders "Welt am Draht", der ersten Verfilmung des Stoffs.

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doctorgonzo

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Wäre noch besser ohne das akustische Gejammere von HIM...


maslobojew

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Hab ich nur im Abspann wahrgenommen (was auch ausreichend so ist), oder habe ich da vorher was überhört?


istvan

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr guter Film. Meiner Meinung nach ein weitaus bedeutenderer Film als Matrix. Leider kamen die beiden etwa zur selben Zeit heraus und Matrix hatte mehr PR-Budget, ansonsten hätte dieser Film ihn vernichtet! Ein Film mit guter Handlung, gemäßigten Special-Effects, guter Musik (wie den Wiener Sängerknaben) und einem überragenden Craig Bierko.

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vanilla

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finde den Film ja auch ganz gut, aber Matrix vernichtet??
Das kann man guten Gewissens bezweifeln.


Weltensegler

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Bewertung9.0Herausragend

Spannender als auch verwirrender Sci-Fi/Mystery-Thriller mit verwandter Thematik zu „Matrix“ minus 95 % Action. Anfangs scheint es sich um einen „normalen“ Thriller zu handeln, bis eben die virtuelle Stadt ins Spiel kommt. Von da an hat der Film total überzeugt. Das Ende war extrem spannend, der Schluss überraschend. Im Abspann gibt’s noch „HIM – Join Me“ zu hören, wusste damals nie, welche Filmszenen im Video vorkommen!

Sehr interessant dazu auch das Making Of, wo gezeigt wird, mit welchem Aufwand die ganze virtuelle Stadt entstanden ist.

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Tyler

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Sehr schöner Kommentar. Ist einer von den filmen den ich seit Monaten ungesehen rumstehen habe, das wird sich jetzt auf jeden Fall ändern!


Bandrix

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kenne das erwähnte Original nicht, trotzdem finde ich ist der Film wirklich gut. Er setzt mal nicht wie so viele andere SciFi-Filme auf Effekte und Actiongewitter sondern lässt sich Zeit die Dinge zu entfalten. So fiebert man viel mehr mit und die Darsteller leisten ihr übriges. Vor allem Armin Müller-Stahl und Vincent D'onofrio sind ein wahrer Genuß und verleihen dem Film viel Glaubwürdigkeit

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