The Age of Stupid - Warum tun wir nichts?

The Age of Stupid (2009), GB Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 03.06.2010

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Kritiker
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6.7
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10 Kommentare
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von Franny Armstrong und Franny Armstrong, mit Pete Postlethwaite

Die Handlung spielt in nicht allzuferner Zukunft in einer verwüsteten Welt und dreht sich um einen Archivar, gespielt von Pete Postlethwaite, der sich alte Aufnahmen aus der Vergangenheit, unserer Gegenwart, ansieht. Er versucht sich die Frage zu beantworten, warum die Menschen damals nichts gegen den globalen Klimawandel getan haben, der im Jahr 2015 zu unumkehrbaren Veränderungen auf der gesamten Erde geführt hat.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: The Age of Stupid - Warum tun wir nichts?

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.5Geht so

Dass sich hinter der aufgemotzten Fassade recht gewöhnliche Fernsehreportagen verbergen, mag nicht weiter stören. Schwerer wiegt der Eindruck, hier werde Aufklärung mit dem Holzhammer betrieben. Die US-Regierung, noch immer personifiziert als George W. Bush, ist gelenkt vom Kapital und im Irak geht es doch tatsächlich nur ums Öl!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (9) — Film: The Age of Stupid - Warum tun wir nichts?


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littlegomera

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Bewertung10.0Herausragend

So unglaublich traurig - und leider auch so wahr. Unfassbar, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die all das nicht sehen und wahr haben wollen.

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Der Boernd

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich glaube das läuft unter "infotainment". eine sehr interessant verpackte doku der anderen art. kommt außerdem nich schulmeisterlich oder mit nehm großen moralhammer daher. wollte man sich durchaus mal ansehen. obs was hilft is ne andere sache.

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Un-Kraut

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Bewertung2.0Ärgerlich

Aergerlich in wirklich allen Belangen.

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afitna

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Bewertung7.0Sehenswert

zu unkritischer dagegen-Film, auch wenn die Kernaussagen gut sind...

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serienfan

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Bewertung5.0Geht so

Irgendwie springt der Funke nicht rüber. Man hat das Gefühl das hier alles irgendwie aufgezwungen wurde. Wer "Eine unbequeme Wahrheit" mit Al Gore gesehen hat braucht diesen hier nicht anzuschauen.

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paule.

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Bewertung10.0Herausragend

Philipp Bühler von der Zeitung hat sich leider keine Mühe gemacht, um vorher bzw. bei seiner Kritik mal die Presseinfos zu diesem Film zu lesen oder sich sonstwie umfassend zu informieren, was es mit dem Film auf sich hat.

Und ich habe auch schon einige Male für den fluter geschrieben, dass ist für mich nun nicht gerade ein Qualitätsmerkmal, die die herausgehobene Platzierung der sog. "Kritik" von Herrn Bühler auf dieser Page hier rechtfertig. Journalist ist keine geschützte Berufsbezeichnung.

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paulchen66

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warum postest du das hier nicht als antwort bei Philipp B.? Denn da gehört dein post hin. Du hast mit keiner Zeile etwas zu der Doku gesagt.


Cineast21

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Fantastischer, gelungener und wachrüttelnder Film. Habe ihn durch Zufall bei einem Presreening vor zwei Wochen in Berlin gesehen und bin begeistert. Ich kann ihn nur jedem weiter empfehlen, denn er geht uns alle an. Es ist als würde der Film einem systemathisch alle Entschuldigungen weiterhin nichts zu tun aus der der Hand nehmen, und das ohne moralisierend oder bevormundend zu sein. Er zeigt einfach auf, und das auf gekonnte, unterhaltsame Weise. Abgesehen davon, dass der Film gut gemacht ist (Musik, Schnitt und jede Menge gelungene Animationen) und die Mischung aus Doku-Fakten und Zukunftvision funktioniert (basierend auf wissenschaftlichen Berechnungen) finde ich es super, dass er an die 10:10 Kampagne geknüpft ist, wo jeder sich bereit erklären kann 10 Prozent seines CO2-Ausstoßes in diesem Jahr zu reduzieren. Das sich der Film, der über die letzten Jahre produziert wurde, teilweise auf George Bush bezieht sehe ich überhaupt nicht als Nachteil, seit Bush hat sich das Öl-abhängige System indem wir ALLE leben leider nicht großartig geändert. Aber um da noch besser durchzublicken, was zugegebener maaßen nicht immer ganz einfach ist, empfehle ich in den Film zu gehen! Er läuft nächste Woche an - Kein vertane Zeit. In der Uk soll er übrigens super angekommen sein.

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edmontgomery

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Bewertung10.0Herausragend

This is a great film. It gives a view of the bigger picture of life on earth, the threatened condition we are now facing, primarily through the lens of a few characters living in Africa, Asia, Europe, and North America. It shows the complications and contradictions of peoples' lives without preaching or oversimplification. It is alarming and there is no happy end but it is not negative or depressing, in fact it has inspired me to want to do more to change things while there is still time. The film makes a terrific point toward the end, comparing what's required of us now, a group effort to modify our habits, thinking, and consumption to the WW2 rationing programs, saying governments could organize national share-the resources programs then, under wartime conditions (in England, as shown, it was to defeat the Nazis), and that and we should do it now, and I would add--since the threat is even greater. The film is opening in Germany on June 3 and I am looking forward to seeing it again. The comparison to war--that we should see ourselves at war with life threatening conditions, manmade, which we participate in daily--is one that should be stressed. Seeing the film in Germany has a special poignance for me because I see a connection between the important and too little known history of the German resistance to Hitler, and later the outsider artists and political movements that resisted the claustrophobia of the DDR as predecessors to what is today required to prevent the destruction of life as we know it--it is not genocide we are fighting but mass suicide (if I'm not putting too dramatic a spin on it!). I recommend the film in conjunction with the book "Collapse: how societies choose to fail or succeed", by Jared Diamond. Info on screenings here: ageofstupid.tao.de

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jang

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Bewertung3.0Schwach

Inzwischen bin ich durch die anhaltende Berieselung in allen Mainstream Medien so plattgebügelt, dass mich so ein an sich gut gemachter Film nicht mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann.
Zu platt, zu überschaubar, zu "schon mal gesehen" ... nein Danke.

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