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Best Exotic Marigold Hotel

The Best Exotic Marigold Hotel (2011), AE/GB/IN/US Laufzeit 123 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 15.03.2012


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7.3
Kritiker
31 Bewertungen
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7.0
Community
1761 Bewertungen
85 Kommentare
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von John Madden, mit Maggie Smith und Judi Dench

Vor der traumhaften Kulisse Indiens findet eine Gruppe rüstiger Rentner (u.a. Judi Dench und Bill Nighy) in Best Exotic Marigold Hotel eine passende Residenz für ihren dritten Frühling.

Wenn man auf sein Leben zurückblickt und sieht, was man alles erreicht hat, dann ist es Zeit sich mal was richtig Schönes zu gönnen, z.B. einen Aufenthalt in einem hervorragenden Hotel. Dieses steht für eine Gruppe von Rentnern (gespielt von u.a. Judi Dench, Bill Nighy, Tom Wilkinson und Maggie Smith) im indischen Jaipur und heißt vielversprechend: Best Exotic Marigold Hotel – ein Ort, an dem sich der Wunsch nach Luxus im Alter für den kleinen Geldbeutel erfüllen soll.
Bei ihrer Ankunft müssen die sich zunächst fremden Reisegefährten jedoch feststellen, dass die Katalogsprache, wie so oft, ihre ganz eigene Realität beschreibt, und das Best Exotic Marigold nicht den Glanz versprüht, den sie sich erhofft hatten, sondern ähnlich betagt ist, wie seine Gäste. Der anfängliche Schock ist dementsprechend nachzuvollziehen und die Enttäuschung groß. Doch dem Zauber der indischen Mentalität und den Bemühungen des findigen Hotelbetreibers Sonny (Dev Patel) können sich auch die skeptischen Engländer nicht entziehen…

Hintergrund & Infos zu Best Exotic Marigold Hotel
Das Hotel als Topos im Kino hat schon eine lange Tradition. Mal war es Schauplatz des Aufeinandertreffens verschiedener Dramen, wie in Menschen im Hotel, abgeschieden und versehen mit einer verflucht schönen Übersicht (Shining) oder der Hort einer mehr als merkwürdigen Familie (Hotel New Hampshire) – das Best Exotic Marigold Hotel steuert nun seine eigene Facette der Palette hinzu.

Best Exotic Marigold Hotel (OT: The Best Exotic Marigold Hotel), basierend auf dem Roman These Foolish Things von Deborah Moggach, ist bereits die dritte Zusammenarbeit von Regisseur John Madden und Dame Judi Dench, die mit Ihre Majestät Mrs. Brown sehr erfolgreich begann. Bill Nighy kann erneut sein komödiantisches Talent beweisen und mit Maggie Smith gesellt sich eine weitere Oscar-Preisträgerin (für Die Besten Jahre der Miss Jean Brodie und Das verrückte California Hotel) zu dem hervorragend besetzten Ensemble. (EM)

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Mehr Bilder (33) und Videos (5) zu Best Exotic Marigold Hotel


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Best Exotic Marigold Hotel
Genre
Drama, Komödie
Zeit
Gegenwart
Ort
England, Indien
Handlung
Alte Freunde, Bestattung, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Einsamkeit, Hausmädchen, Hotel, Hotelmanager, Internet, Keks, Lebensgefühl, Luxushotel, Neubeginn, Operation, Rentner, Roman, Schwuler, Sexualität, Suche, Tee, Ungeselligkeit, Urlaub, Urlaubsbekanntschaft, Vergangenheitsbewältigung, Verlust des Ehemannes, Viagra, Witwe, Zweite Chance, Älterwerden
Stimmung
Berührend, Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm, Seniorenfilm
Tag
Literaturverfilmung
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
Blueprint Pictures, Fox Searchlight Pictures, Imagenation Abu Dhabi FZ, India Take One Productions, Participant Media

Kritiken (25) — Film: Best Exotic Marigold Hotel

Arthur A.: www.filmfutter.com

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8.5Ausgezeichnet

Was Best Exotic Marigold Hotel an Vielschichtigkeit und einem klischeefreien Drehbuch fehlt, gleicht er durch viel Herz, Humor, Lebensfreude und eine der besten britischen Besetzungen, die man sich nur vorstellen kann, aus.

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

Gut aufgelegte mehr oder weniger Altstars wollen ihren Lebensabend in einem indischen Hotel verbringen, jeder mit anderen Erwartungen an sein Leben dort, das Hotel, das Land. Und jeder findet sich auf seine Weise mit den realen Bedingungen vor Ort ab, denn das “Best Exotic Marigold”-Hotel ist nicht wirklich das, was der Prospekt versprochen hat. Entstanden ist so ein ungewöhnlicher Feel-Good-Film, der mehr von seinen Darstellern als von der Geschichte lebt und in dem die alte Riege noch mal allen zeigt, was sie so drauf hat. Große Konflikte oder Überraschungen muss man hier nicht befürchten, dieser Film macht einfach nur Spaß.

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Best Exotic Marigold Hotel basiert lose auf Deborah Moggachs Buch These Foolish Things und kommt als lupenreines Feel-Good-Movie in exotischem Ambiente daher. Zwar sind die Geschichten und Lebensentwürfe der einzelnen Charaktere zuweilen recht stereotyp, doch nichtsdestotrotz ungemein kurzweilig und spannend zu verfolgen, insbesondere wenn diese sich der für sie fremden Kultur stellen müssen. Ol Parker, der für den Film das Drehbuch verfasst hat wie auch John Madden als Regisseur tun beide ihr Möglichstes, um den Trip nach Indien in das faszinierende und im Grunde recht desolat wirkende Best Exotic Marigold Hotel des jungen Sonny zu einem wunderbaren und einzigartigen Erlebnis zu machen. [...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Im Grunde ist der Film ein vor sich hin dümpelndes Ensemble-Stück. Der eine sucht seine große Liebe, die andere muss den Tod ihres Mannes verarbeiten und wieder ein anderer sucht im hohen Alter nochmal den Kick einer Beziehung. Gut gespielt, ohne Zweifel, aber dabei weder sonderlich einnehmend, sondern meist nur recht dick aufgetragen und einlullend. Das indische Setting ist nett ausgewählt. Die Broschüren der Reiseanbieter standen dabei wohl Pate: farbenfroh Kulissen und Feste, lassen von der fernen Welt träumen, doch „The Best Exotix Marigold Hotel“ spart die unschönen Seiten des Landes aus. Armut kommt nur dann vor, wenn sie der Film romantisieren kann. Eigentlich wird hier alles romantisiert, fast so als ob es nicht anders machbar wäre ein gutes wie schönes Gefühl zu erzeugen. Doch das wirkt alles zu unecht. Alles wird zu perfekt gestutzt, gerückt und geschnitten. Es wirkt wie eine unwirkliche Welt und dieses Ambiente und Gefühl springt auch auf die Figuren über. Am Ende sind die charmanten Charaktere genau so abgestanden wie Indien farbenprächtig ist.

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Le Samourai

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Sehr richtig.


Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.0Sehenswert

Die Besetzung der 74-jährigen Hippie-Ikone Jane Fonda betont, dass der Film auch ein Märchen vom (kauzigen) zweiten WG-Frühling der 68er-Generation ist.

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Shawnee

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Sie sprechen hier wohl eher von "Und wenn wir alle zusammenziehen?" denn "Best Exotic Marigold Hotel". Autsch!


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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9.0Herausragend

[...]John Maddens „The Best Exotic Marigold Hotel“ ist eine mirakulöse Ode an die Generation Ü60 und wie sie sich zurecht zu finden versucht, als allein die Anzahl der gelebten Tage aus dem folgenden ein ganz anderes Leben machen kann. The Best Escapistic Feel Good Movie findet jederzeit einen herrlichen, leichten, wehmütigen, bewegenden, dramatischen, witzigen, bedauernden, hoffnungsvollen, einfach immer den richtigen Ton, um die Gruppe der altersgefrusteten Pensionäre auszuverhandeln. Ganz ohne Furzwitze und jene Art welt- und zeitfremder Absonderlichkeit und Fremdscham, in der der alte Mensch an sich sonst so als schrullige Randfigur in Filmen abgetan wird. Zwar thematisiert auch „The Best Exotic Marigold Hotel“ mal Verdauungsprobleme, aber dem ebenfalls über sechzigjährigen Madden gelingt insgesamt ein ungemein frischer, aufrichtiger und wahrhaftiger Umgang mit dem finalen Lebensabschnitt, der für viele geprägt ist vom Gefühl der Vereinsamung, des nicht mehr gewollt Seins in einer Welt, die in ihrer ganzen Entwicklung längst an einem vorbei gerast ist und immer nur noch mehr Gas gibt.[...]

[...]„The Best Exotic Marigold Hotel“ ist ein aus vollem Herzen menschlicher Film, der environmentale Aspekt des Handlungsortes Indien beschränkt sich weitenteils auf seine Auswirkung auf die Entwicklung der Figuren. So wie ein anderer großer britischer Ensemblefilm, Richard Curtis‘ „Love Actually“, trotz seines Kingdom vs. USA-Subplots kein aufschlussreiches Abbild vom Zwist zweier Großmächte und von Volkesstimmung gegenüber einer hörigen Regierung war, so ist „The Best Exotic Marigold Hotel“ keine Aufarbeitung des Verhältnisses zwischen Indern und der ehemaligen Kolonialmacht Großbritanien, keine breitfächrige Problemanalyse und –anklage des Subkontinents und in seiner simplifizierten Darstellung kein Lösungsmodell dafür – was ja alles nicht bedeutet, dass diese Werke überhaupt nichts von Wert zu sagen hätten. Ein Film wie „The Best Exotic Marigold Hotel“ muss keine großen Fragen stellen, die er eh nicht beantworten kann und darf statt dessen von kleineren Dingen und persönlichen Schicksalen erzählen, denn wer sich für die zu wichtig nimmt, der hat zu den großen Themen sowieso nichts zu sagen.[...]

[...]Doch selbst wenn die Geschichten durch die Bank weniger gelungen, weniger ehrlich wären und wenn der Film sie allzu sahnig und kirschgekrönt servieren würde, dann gäbe es da ja immer noch dieses wundervolle Ensemble. Namen wie Judi Dench, Bill Nighy, Maggie Smith oder Tom Wilkinson holen sich die dicken Produktionen wie Bond, „Pirates of the Caribbean“, die „Potter“-Reihe oder Nolans „Batman Begins“ zur Zierde hinzu, phänomenale, ausdrucksstarke Charakterdarsteller, die die Schleife um’s Paket binden und in „The Best Exotic Marigold Hotel“ nun zugleich beschenkt werden und selbst Geschenke verteilen. Die Vier genannten und außerdem Penelope Wilton, das Ridley Scott-Double Ronald Pickup und Celia Imrie bekommen einen Film, der nicht auf faltenfreien Jugendwahn setzt und sie alle liefern eingängliche Leistungen, britisch-trocken, ohne falsches zur Schau stellen gefühlvoll, auch mal voll tiefem Kummer und Verbitterung und dann wieder voller Leben aufblühend. Insgesamt ist „The Best Exotic Marigold Hotel“ einer dieser Film, der gerne noch eine Stunde länger laufen, seinen tollen Darstellern und den wunderbaren Geschichten ihrer Figuren gerne noch mehr Zeit schenken dürfte, nicht nur, um diese und manche Entwicklungen noch ein bißchen runder wirken zu lassen.[...]

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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6.5Ganz gut

Best Exotic Marigold Hotel erreicht das, wofür er gemacht wurde: Etwas sicher und süß zu verkaufen, an einem lebhaft fremdländischen Schauplatz inszeniert, und an einen unterversorgten Anteil des Kinozuschauermarktes gerichtet.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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5.0Geht so

Best Exotic Marigold Hotel ist vorhersagbar flauschig, manchmal auf angenehme Art, manchmal eher irritierend.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Best Exotic Marigold Hotel ist ein erfrischendes und erwachsenes Märchen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Filme kommen kaum Feelgoodiger daher als dieser Streifen vom "Shakespeare in Love"-Regisseur John Madden. Er setzt auf den Slumdog-Millionär-Location-Charme, spart die finsteren Seiten Indiens aber dabei wohlwollend aus. Es bleibt freundliches Gewusel, skurriler Lärm, liebenswertes Lächeln und fantastische Bilder. Und das ist für die märchenhafte Art in der diese Story erzählt wird, auch völlig in Ordnung, denn auch wenn es an der Oberfläche um Indien und seine Kultur geht, ist der Film letztlich doch urbritisch und lebt vom Aufeinandertreffen seine exzentrisch-liebenswerten Charakte.

Und neben den optischen Schauwerten des Landes sind es die schauspielerischen Schauwerte, die den Film funktionieren lassen. Wann hat man schonmal die Chance so viele ehrenwerte alte Humpel auf der Leinwand genießen zu dürfen. Maggie Smith, Judi Dench, der göttliche Bill Nighy, Tom Wilkinson, Penelope Wilton, Celia Imrie und Ronald Pickup sind einfach eine Freude anzusehen. In ihren zerfurchten Gesichter spiegelt sich soviel Leben, Witz, Power und Emotion, dass es manchmal ausreicht sie nur zu beobachten um das Gefühl zu haben, etwas über ihre Figuren zu erfahren.

Dev Patel als Jung-Hotelmanager der sich seiner Familie beweisen will, darf hier endlich wieder seine komischen Talente ausleben und ist wie gewohnt liebenswert und im Zusammenspiel mit dem rüstigen Renten-Ensemble sehr unterhaltsam. Seine dahingestammelten Sätze, die furchtbare Ereignisse in unglaubliche Euphemismen hüllen sind sprachakrobatische Kleinode. Und Bill Nighy muss eigentlich nur etwas anschauen und ist schon extrem komisch dabei. Seine Love-Story zu Judi Dench, Wilkinsons verschollene Romanze, Neuanfang, Tod, Sex und Freundschaft - das ist alles nicht brüllend originell und klassisches Futter eines Ensemble-Films. Es lebt weil es gut getimed und gespielt ist und die Figuren einfach auf ihre Weise unglaublich sympathisch sind - selbst Penelope Wilton als dauernörgelnde Frau Nighys, wird nie zur Karikatur sondern bleibt menschlich und in gewisser Weise auch von der warmherzigen, melancholischen Tragik durchzogen, die den Film letztlich erdet.

Das einige Konflikte zu simpel aufgelöst werden (gerade am Ende wenn Sonny seine Mutter umstimmt) oder das der schwule Charakter des Films praktischerweise wegstirbt, nachdem sein Erzählstrang zuende ist - das sind kleine Lässlichkeiten, die den Film genau wie seine durchgängige Knuffigkeit davor bewahren ganz groß und perfekt zu sein. Doch für das was er sein möchte, fluffig-herzliches Wohlfühlkino, macht er seine Sache extrem gut. Und beweist vor allem: Das gute Schauspieler oft der beste Special-Effect sind.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

Batzman

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Wie meinen? Ich hab dem Film doch 7.5 Punkte gegeben.


filmfreak554

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Wurde komischerweise nicht angezeigt. Jetzt scheinbar schon.


Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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7.0Sehenswert

Unterm Strich ist mit Best Exotic Marigold Hotel ein süffisant-sonniger Streifen gelungen, der bevölkert von einer Schar Rentner, die im pulsierenden großstädtischen Indien versuchen, einen neuen Anfang zu finden, nicht nur ältere Semester ins Kino locken könnte.

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Pamela Jahn: ray Pamela Jahn: ray

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6.5Ganz gut

Um nachhaltig zu berühren ist The Best Exotic Marigold Hotel zu seicht, aber der Film ist humorvoll und ansehnlich genug, dass man mit den Engländern ausnahmsweise gern seine Zeit in Indien verbringt.

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Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter

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6.5Ganz gut

Best Exotic Marigold Hotel gelingt problemlos die Gratwanderung zwischen Ernst und Humor – ein unterhaltsamer Film, garantiert nicht nur für ältere Kinogänger.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Getragen von einer erlesenen Schar britischer Charakterdarsteller und -gesichter und ergänzt von der erfrischenden Begeisterung ihres einheimischen Gastgebers entfaltet sich vor dieser prächtigen Kulisse ein Kaleidoskop kleinerer bis mittelgroßer Dramen, welches Klischees nicht gänzlich vermeidet, die Grenze zum Kitsch dabei aber doch stets recht elegant umschifft.

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Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt... Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt...

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6.0Ganz gut

Der Kulturschock ist erwartbar inszeniert, denn das Indien des Films ist redlich bemüht, auch wirklich kein Klischee auszulassen.

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Kerstin Fritzsche: Echo Online Kerstin Fritzsche: Echo Online

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8.0Ausgezeichnet

Best Exotic Marigold Hotel bietet jede Menge Hoffnung: Alle, die auf der Suche sind, finden – wenn auch nicht immer das, was sie gesucht haben.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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9.0Herausragend

Im Best Exotic Marigold Hotel jedenfalls wohnt es sich kinomäßig prima. Gut so. Schön. Amüsant. Gescheit. Köstlich.

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Bettina Peulecke: NDR Bettina Peulecke: NDR

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8.5Ausgezeichnet

Wunderbar ironisch spielt Best Exotic Marigold Hotel mit britischen Vorurteilen und lässt Lebensweisheiten auf charmante Art beiläufig mit einfließen.

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CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Es gibt zahlreiche Filme, in denen wahlweise Generationen, soziale Milieus oder eben Kulturen aufeinanderprallen und alle Beteiligten am Ende ganz neue Seiten an sich entdecken. Dass John Madden, der ein bunt gemischtes Grüppchen nicht mehr ganz junger Briten von der Insel nach Indien verfracht, diesem sehr britischen Genre viel Neues hinzufügen würde, kann man nicht behaupten. Aber ein paar kleine Besonderheiten gönnt sich The Best Exotic Marigold Hotel glücklicherweise doch.

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Sebastian Otto: Filmdienst Sebastian Otto: Filmdienst

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8.0Ausgezeichnet

Best Exotic Marigold Hotel gelingt der Spagat zwischen Drama und Komödie, ohne zu seicht oder zu bitter zu werden. Madden nimmt dem Herbst des Lebens etwas von seinem Schrecken und gibt ihm ein positives, hoffnungsfrohes Gewand.

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Alle Kritiken (25)


Kommentare (60) — Film: Best Exotic Marigold Hotel


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Filmfan30

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Buntes, vielfältiges, impulsives Poutporreé aus kultureller Vielfalt und Feel-Good-Stimmung, das einfach nur Spaß machen soll und es auch tut.

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Ener

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Bewertung5.0Geht so

Ich hatte ständig das Gefühl, das da noch mehr Humor möglich gewesen wäre. Insgesamt erscheint der Film auch zu schnörkellos, ohne wirkliche Botschaft oder Einprägsames. Dennoch ganz gut anschaubarer Film, hier und da eine angenehme Prise von Allem. Symphatisch, aber mehr auch nicht.

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ColinTheRobot

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Bewertung6.0Ganz gut

Netter Film mit sympathischen Charakteren in ungewöhnlichem Rahmen. Dass sich allerdings alles ganz plötzlich auf wundersame Weise zum Guten fügt, nervt dann doch etwas.

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horro

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Bewertung5.5Geht so

Dritter Frühling der britischen Art in Indien. Mit den altgedienten Charakterköpfen sind die ersten zwei Drittel des Films erwartungsgemäss ein Fest an Wortwitz und Zynismus, auch wenn kaum ein Klischee ausgelassen wird. Die Bilder und Figuren spiegeln in jeder Beziehung das klassische, schwerst beschädigte Britannien-Indien-Verhältnis wider, so wie sich das die Welt üblicherweise vorstellt. Das letzte Drittel wirkt dann allerdings sehr ernüchternd. Es scheint fast so als ob John Madden unter Druck nur noch Kompromisse eingegangen wäre. Dem Zuschauer präsentiert sich eine fast triefende Mischung aus "Love actually" und Bollywood-Happyend, die so gar nicht zum Rest passen will und vieles was an an der Entwicklung des Films originell und auch gesellschaftskritisch wirkte praktisch zunichte macht.

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filmschauer

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Diese 2/3-1/3-Einteilung habe so nicht nicht mehr ganz im Kopf, aber das Fazit bleibt dasselbe. Schade um die guten Darsteller.


horro

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also ich war jetzt nicht mit der Stoppuhr dabei ... wie man allerdings so ein kultiges Werk dermassen lieblos mit einem platten, kitschigen Ende zunichte machen kann, ist mir ein Rätsel ;)


heikschn

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Bewertung6.0Ganz gut

Insgesamt hat mir Best Exotic Marigold Hotel gut gefallen, allerdings nicht so gut, wie erwartet. Aus meiner Sicht stimmt die Balance nicht. Einige Dialogzeilen und Gags sind genial und umwerfend witzig, andere wiederum relativ lahm und teils schon flach. Einige Szenen sind extrem einfühlsam, andere wiederum viel zu kitschig. Einige Charaktere sind wunderbar porträtiert, andere wiederum viel zu simpel. Der ganz große Wurf ist es damit nicht.

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ToruSmiles

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

funny, touching, heart-warming - perfect mix

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sascha.teller

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Bewertung9.0Herausragend

Best Exotic Marigold Hotel
Was für ein Cast: Judi Dench, Maggie Smith, Bill Nighy, Dev Patel. Eine schöne Story, die mir ein Dauergrinsen ins Gesicht zauberte mit teilweise sehr schwarzem Humor. Den ich ja sehr schätze.
Dazu Indien, das wohl bunteste und lauteste Land der Erde.

Am Ende wird alles gut und ist nicht alles gut, ist es auch noch nicht das Ende

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DieFilmguckerin

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Bewertung6.5Ganz gut

m herrlich bunten Indien (eine Freude für die Augen) kommen einige ältere Herrschaften zusammen ins Best Exotic Marigold Hotel, das von einem idealistischen, jungen Inder geleitet wird, dessen Konzept es ist, alten Menschen, die “man in ihren Länder nicht mag”, einen tollen Urlaub zu bescheren. Dabei treffen teilweise sehr unterschiedliche Charaktere und Wünsche aufeinander, es macht Spaß der hochkarätigen Besetzung zuzusehen und auch die Story vermag zu fesseln. Manch einem verkorksten Realisten mag die Reibungslosigkeit und ausufernde Happiness des Films negativ auffallen, aber darüber kann ich großzügig hinwegsehen – man muss auch mal übertriebene Glückseligkeit zulassen! Auch die Sex-and-the-City-mäßigen laut vorgelesenen Blogeinträge von Protagonistin Judi Dench könnten nervig sein, aber der Film ist einfach zu positiv, als dass man das kritisieren könnte. Fazit: Nicht das Tiefgründigste, was man je gesehen hat, aber ein wunderbarer, interessanter Gute-Laune-Film, der Fernweh auslöst.

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rubelzar

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Bewertung7.5Sehenswert

Unterhält gut und gibt der RomCom einen neuen Anstrich, indem einfach mal alte Leute verwendet werden.
Nebenher gibt es einige Selbstfindungstrips und lautes, buntes Indien zu bestaunen.
Hierbei werden allerdings die Schattenseiten, wie Armut, Verbrechen und sogar das Kastensystem entweder Außen vor gelassen oder romantisiert.
Wenn ein Film aber ohnehin mit Zuckerguss und Schleifchen ankommt und einem einfach nur ein wohliges Gefühl im Magen hinterlässt, lasse ich ihm diese Darstellung durchgehen.
Handwerklich solide und mit einem verdammt starken Cast!!

Für den netten Abend mit der/dem Frau/Mann.

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languid

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Bewertung5.0Geht so

Ein netter Film, mit netten Charakteren, einer netten Story, netten Bildern und netten Dialogen, netter Filmmusik...alles nett, mehr auch nicht.

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el_presidente87

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe den Film gestern Abend gesehen und war in erster Linie bezaubert. Ich hatte mir sowieso vorgenommen den Film zu schauen, weil das Cast allein mich schon überzeugt und es hat mich nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Die Handlung ist wirklich wunderbar und weit entfernt von dem Kitsch mancher Indie-Fantastiker. Ich glaube auch, dass die Unterschiede zu unserer und die krassen Eigenheiten der indischen Gesellschaft herausgearbeitet ohne das diese bewertet werden. Ansonsten ist es natürlich ein Film mit sehr hohem Wohlfühlfaktor, der aber auch seine nachdenklichen Momente hat.
Diese Momente existieren zweifelsohne, aber was nützt sich an diesem ewig aufzuhalten, wenn es doch so viel Farbe und Freude draußen gibt. Was sollen erst die Menschen in Inden sagen, die doch ganz andere Probleme haben als wir. So würde ich mal die Botschaft zusammen fassen und das passt irgendwie auch zum Thema Altern, dem zweiten schwierigen Komplex, dem sich der Film widmet.
Alles beschwingt leicht erzählt, mit liebeswerten Charakteren und einer fast zu schönen Story, die sicher an mancher Stelle vorhersehbar ist. So what...einen Abend Indien buchen und "Best Marigold Hotel" in den Player schieben!

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ash-williams

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Bewertung5.5Geht so

Nette britische Komödie über das Outsourcing von Rentnern. Die Schauspielerriege macht den Film sehenswert, auch wenn die Rührseligkeit und der Voice Over von Judi Dench etwas nervt.

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manager18

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Bewertung9.5Herausragend

Wunderbar, schwarzer, englischer Humor und großartige Schauspieler.
Auch im Herbst des Lebens kann man sich noch Ziele setzen, nach vorne schauen und sich komplett neu erfinden.
Die gut gelungene Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit machen diesen Film zu einem Meisterwerk.

Am Ende wird alles gut und wenn nicht alles gut wird, dann ist es nicht das Ende :)

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Cellmorbasg

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Bewertung6.0Ganz gut

Zunächst beginnt der Film mit allerhand Klischees und lässt schlimmes erahnen. Das bessert sich dann etwas als die Charaktere in Indien mehr und mehr ausgeleuchtet werden. Zwar ist da auch nicht immer so viel zu sehen, aber die Darstellerriege zahlt sich da doch aus, obwohl man alle schon besser gesehen hat. Die einzige die wirklich überzeugen kann und die den Film rettet, ist Maggie Smith. Ihre Wandlung ist das einzig glaubwürdige an der Story, die zwar auch in diesem Punkt nicht besonders einfallsreich ist, aber im Gegensatz zum Rest weniger aufdringlich.

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dbeutner

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Bewertung7.0Sehenswert

Vieles wurde schon drüber geschrieben, der Film hat nun auch wirklich keine Tiefen, die in 70 Kommentaren nicht irgendwo angerissen worden sind. Also nur eine kleine persönliche Zusammenfassung: Der Cast war es vor allem, der mein Interesse geweckt hat, und ich kam auch in mindestens einer Szene darstellerisch wirklich auf meine Kosten - wenn Tom Wilkinson seine Geschichte erzählt, geschieht das auf einer Höhe, die auch ein Anthony Hopkins zumindest nicht deutlich geschlagen hätte. Sehr toll. Der Rest ist eher "aber": Alle Einzelgeschichten bleiben arg an der Oberrfläche, obwohl (gerade etwa die Geschichte um Tom Wilkinson) viele Potential für mehr, für mehr gegen den Strich, für mehr Tiefe etc pp gehabt hätten. Aber es ist halt ein Film für die (älteren) Massen, letztlich für das Publikum, was auch dargestellt wird: Sich selbst als etwas alternativ verstehendes Bildungsbürgertum. Viele Rollen sind dementsprechend klischeehaft gestrickt - unterhalten wird man durchgängig, aber viel mehr wird leider nicht geboten. Sogar Nighys Spiel und Präsenz - den ich ebenfalls sehr gerne mag - leidet etwas unter diesen gesetzten Grenzen.

Dennoch: Einmal durchaus sehenswert; allerdings keineswegs ein Muss.

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patcharisma

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn uns die wundervolle britische Top-Edel-Garde um Judi Dench, Tom Wikinson, Bill Nighy und der unverwüstlichen Maggie Smith zu einem Trip nach Indien einladen, kann eigentlich kein Freund der stilvollen und gehobenen Schauspielkunst dazu "Nein" sagen. Gemäss der wohl wahrsten Weisheit aller Zeiten, nämlich "Bevor dich die Depression ganz auffrisst, tu besser eine Reise!", erleben wir hier mit ihnen eine volle Portion "Feel Good" - in einem sympathischen Setting, das beinahe an die Tradition der grossen Agathe Christie-Krimis der 70er anmutet. Vielleicht kann sich der eine oder andere hier an der Überlänge des Films etwas stören und ihm dann und wann zu viel Leerlauf vorwerfen, für mich trugen auch die "unwichtigen" kleinen Szenen zur grossen Atmosphäre des Ganzen viel bei. Und wenn dann die Dramatik aber einsetzt, kommt sie in vollem Power zu tragen und die eine oder andere Träne der Rührung ist garantiert. Zwar ist nicht jede Episode so eindringlich, wie die als Tom Wilkinson nach 40 Jahren seinen schwulen Ex-Lover wieder trifft (der durch eine Zweckehe von seiner indischen Frau vor Familienschande geschützt wird), auch die kleineren Geschichten wissen zu tragen: Herrlich der Ehestreit mit Bill Nighy, lustig überzogen die Viagra-Probleme des schrägen Bachelors, schön die Tagebuch-Einträge von Judi Dench, die uns den ganzen Film hindurch begleiten. Beim Krach vom jungen Dev Patel mit seiner streng authoritären Mutter sieht man, dass angehende Schwiegermütter überall auf der Welt gleich funktionieren. Die immer schön distinguiert gesprochenen englischen Sätze sind eine Wonne zum lauschen. Wenn dann Judi Dench wieder einen Schlüsselsatz sagt ("Wenn Rentner zusammenkommen, muss man immer damit rechnen, dass einer uns verlässt"), wird einem die Glaubwürdigkeit des Ganzen bewusst - die gestandene Frau ist selbst schon 77 Jahre alt!

Fazit: Völlig diametral zum verexoitisierten "Slumdog Millionaire" bringt das tragikomische Alltags-Märchen "The Best Marigold Hotel" das Land Indien, seine Bewohner und seine es ex-kolonalisierten Gäste tief menschlich und psychologisch nahe herüber. Das ist eigentlich eine Form von unaufdringlich propagiertem Multi-Kulti, der so angenehm unverbissen daherkommt, so dass er sich leise in die Seele eindringen zu verstehen mag - Bravo!

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bahamutbbb

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Bewertung6.5Ganz gut

nett, schön, kitschig... aber was ist hängen geblieben? Nicht viel, da fast jede Szene mit ultra-bombatischer India-Mucke unterlegt wurde und man gar nicht die Ruhe fand sich mit den Eindrücken richtig zu beschäftigen. Aber was sag ich da... indische Städte sind ja auch nicht gerade ruhigsten Plätze der Erde...

Und nochmal für alle: ITS NEVER TOO LATE TO FALL IN LOVE!!! OH YEAH!! Was'n Schnulz ey, aber doch ganz nett!

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Le Samourai

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Bewertung5.0Geht so

Postkolonialistischer Wohlfühl-Schmonz vor toller Kulisse und mit ansprechendem Cast.
Ansonsten gepflegte Langeweile und (zu) viel Stereotypie. Ein Film gemacht für Mütter zwischen 40-65.

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 9 Antworten

Le Samourai

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Heul du doch!


Geralt von Riva

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NEIN ICH HAB ZUERST GESAGT DAS DU HEULEN SOLLST!


Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

Ich habe den Film im Flugzeug gesehen und da hat er eigentlich ganz gut funktioniert. Schön berieseln lassen und die Zeit über den Wolken ein bisschen verkürzen. Viel übrig geblieben ist danach aber nicht. Belangloser, schwülstiger Eso-Kitsch. Die älteren britischen Ladies and Gentlemen passen aber gut zusammen und verleihen dem Ganzen eine gewisse Klasse.

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MuerrischesMammut

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Bewertung9.5Herausragend

Herausragend wunderbar. Keine Klischees. Kein Kitsch. Kein Bollywood. Bester britischer trockener Humor. Viel Herz, aber nicht zu viel. Sehr anspruchsvoll (zum beplätschern lassen zu schade), aber nicht zu sehr. Alle rollen fantastisch besetzt und gespielt. Ein schöner Film für einen schönen Abend.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Le Samourai

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Komplette Ironie? Ach nein, da stehen ja 9.5 Punkte...



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