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The Life and Death of Peter Sellers
The Life and Death of Peter Sellers (2004), GB/US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 28.04.2005
7.3
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von Stephen Hopkins, mit Emily Watson und Peter Vaughan
Der Film verfolgt den Aufstieg von Peter Sellers (Geoffrey Rush) vom Radiomoderator bei der BBC bis zu einem der berühmtesten Comedians, die das moderne Kino hervorbrachte. Seine bekannteste Rolle war die des Inspector Clouseau in den früheren “Pink Panther”-Filmen.
Mehr Bilder (8) und Videos (0) zu The Life and Death of Peter Sellers
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails The Life and Death of Peter Sellers
- Genre
- Biopic, Drama
- Handlung
- Familie, Fremdgehen, Regisseur, Schauspieler, Streit
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- The Life and Death of Peter Sellers: critic.de

















Kritiken (5) — Film: The Life and Death of Peter Sellers
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenEmily Watson brilliert als Sellers" erste Frau Anne, Charlize Theron als seine zweite, das schwedische Model Britt Ekland. Beide haben wenig Freude an dem Mann, der so witzig sein und scharf formulieren kann: Die Erste, weil er schon mal ausrastet und das Spielzeug des kleines Sohnes zertritt oder sich offen einer nicht erwiderten Schwärmerei für Sophia Loren hingibt; die Zweite, weil er sie aus Eifersucht an der Fortsetzung ihrer Karriere hindern will.
Zwischendurch schlüpft Rush in die Rollen der anderen, als spiele Sellers sie so, wie er sie gesehen haben mag - ein brillanter, verstörender Schachzug. Rush-Fans werden diesen Film lieben; Sellers-Fans müssen viel aushalten.
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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte
Kommentar löschenDas ist jederzeit unterhaltsam, und die aufwendig nachgespielten Szenen aus Sellers größten Erfolgen sind pures Vergnügen, am Ende hat man aber trotzdem keinen Zugang zum Charakter dieser selbstzerstörerischen Menschen gefunden, der mit 54 Jahren an einer Herzattacke starb. Vielleicht liegt es daran, dass Peter Sellers wohl selbst nicht mehr wusste, ob der mißanthropische Widerling nicht auch nur eine Rolle war.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenEin passender Film für den Ausnahmedarsteller Peter Sellers, der von sich sagte, dass es einen Menschen hinter den Rollen nicht gibt. So war auch sein vorletzer Film "Being There" (Mr. Chance ist ein reiner Zuschauer und hat selbst keine Charaktereigenschaften) das Projekt, das ihm am meisten am Herzen lag. Genau dies vermag Hokpins mit seinem Werk zu vermitteln. Die Inszenierung ist genauso unkonventionell, wie Sellers selbst. So springt er (bzw. der grossartig aufspielende Geoffery Rush) in die Rollen von Wegbegleitern, um seine Sichtweise und Gedanken zu verbalisieren. Der Balanceakt zwischen Bewunderung und Antipathie für den Künstler gelingt hervorragend, ebenso wie das Einfangen der Swinging Sixties.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenFür zwei Stunden herzhaft-komische Kinounterhaltung reicht das allemal, ob man dabei jedoch auch etwas über den Menschen Peter Sellers erfährt, bleibt schwer zu sagen. Denn die zentrale These des Werkes lautet, daß es den Menschen Peter Sellers außerhalb seiner Rollen nie gegeben habe.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWitzige, treffende Filmbiographie die Sellers-Leben wie einen Sellers-Film erzählt. Top besetzt bis in die kleinste Nebenrolle. Geoffrey Rush ist grandios.
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Kommentare (5) — Film: The Life and Death of Peter Sellers
RoosterCogburn Sat, 28 Apr 2012 17:26:03 -0000
Kommentar löschenHier geht es nicht um eine akribische Rekonstruktion, sondern um die Annäherung an den Menschen und Künstler Peter Sellers. Hopkins erzählt diese Geschichte so wechselhaft wie das Leben und die Rollen von Peter Sellers selbst. Wirklich positiv fallen die schauspielerischen Leistungen auf. Geoffrey Rush als Sellers und in zahlreichen seiner Rollen zu sehen. Auch John Lithgow als Blake Edwards und Stanley Tucci als Stanley Kubrick fallen dabei charmant ins Auge. Ebenso wie Charlize Theron als Sellers zweite Ehefrau Brit Eklund. Bedauerlich dagegen ist, dass die Inszenierung sich nicht genug traut und deshalb massive Erklärungshilfen benutzt werden, damit auch der letzte Zuschauer versteht, wieso, weshalb, warum. Erschwerend kommt dabei hinzu, dass Hopkins für diese Erklärungen seine ansonsten klare Erzählung durchbricht, indem er auf vermeintlich geistreich um die Ecke gedachte Spielereien zurückgreift.
Es mag naheliegend erscheinen, dass der Verwandlungskünstler Sellers in kleinen Sequenzen auch andere Personen aus seinem Leben darstellt, um sein Verhältnis zu ihnen zu beschreiben. Tatsächlich aber würde das nur funktionieren, wenn der echte Peter Sellers einen Film über sein Leben gestallten würde. So aber spielt Geoffrey Rush Peter Sellers, der wiederum z.B. seine Mutter spielt. Das ist eindeutig zuviel der Schauspielkunst. Und als ob das nicht schon offensichtlich genug wäre, werden dabei auch noch bedeutungsschwere Monologe herumgeschoben, so dass man fast vergisst, welch wunderbar geistreichen und witzigen Dialoge sonst noch in diesem Film vorkommen. Über den Menschen Peter Sellers erfährt man hier zwar viel Interessantes, aber wenig Endgültiges. Für Fans von Peter Sellers, wie ich, durchaus sehenswert und generell für Filmfreunde ein interessanter Fernsehfilm. Aber sicherlich nicht jedermanns Geschmack.
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ChandlerC Mon, 28 Nov 2011 21:00:27 -0000
Kommentar löschenIch finde bei diesem Film fast nur Sachen zum loben, also will ich eher die Sachen aufgreifen, die nicht völlig überzeugen. Erstmal wirkt der besondere und an sich gute Stil des Films, an einigen Stellen doch ein wenig übertrieben und zu viel des guten. Zum anderen merkt man teilweise eben dennoch, dass der Film eben ein TV-Film ist. Was an sich nicht schlechtes ist, doch hat man doch immer das Gefühl, es wäre noch mehr möglich gewesen, wäre er fürs Kino und mit Kinobudget produziert werden.
Andererseits hätte dann eventuell der Stil etwas weichen müssen, was auch schade gewesen wäre. Aber das Gesamtbild des Films bleibt ja so oder so gut und empfehlenswert. Eine schöne Tragikomödie.
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stuforcedyou Tue, 07 Sep 2010 11:59:19 -0000
Kommentar löschenDie fürs amerikanische TV gedrehte, tragischkomische Biographie von Peter Sellers besitzt neben einem perfekten Geoffrey Rush auch eine Visualität, die vor Kreativität, Timing und Charme fast überbrodelt. Vielleicht schafft es ja auch mal unser nationales TV, so einen Film auf die Beine zu stellen.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Sheeeeep Tue, 07 Sep 2010 12:10:37 -0000
Antwort löschenin welchem Traumland lebst den du? :D
stuforcedyou Tue, 07 Sep 2010 12:12:27 -0000
Antwort löschenNa toll, jetzt werden hier schon Träume verboten ;)
Sheeeeep Tue, 07 Sep 2010 12:21:06 -0000
Antwort löschendu darfst natürlich träumen, aber dann darfst du dich auch nicht wundern wenn du nie wieder aufwachst ;)
stuforcedyou Tue, 07 Sep 2010 12:33:34 -0000
Antwort löschenDu meinst gute, deutsche TV-Filme finden höchstens im Limbus statt?
phoenix409 Tue, 07 Sep 2010 12:40:18 -0000
Antwort löschenUnd selbst da nur ganz tief unten. Der nächste Lim-Bus dorthin fährt aber nur alle paar Jahre.
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Sheeeeep Tue, 07 Sep 2010 12:40:32 -0000
Antwort löschenich hab gedacht ich lass mal den Inception Wink weg, aber wenn du es sogar ansprichst ... :D
mikkean Wed, 08 Sep 2010 12:54:07 -0000
Antwort löschenNun ja, der Film ging in Ordnung, fand ich. Aber Geoffrey Rush zähle ich zu den absoluten Ausnahme-Darstellern, jedes Mal 100% Leistung.
Andras Thu, 28 May 2009 12:12:57 -0000
Kommentar löschenSehr unterhaltsamer Film und eine unkonventionelle Darstellung einer Biographie. Geoffrey Rush überzeugt mit seiner Performance.
Eine Verfilmung der Woody Allen Biographie in dieser Form könnte noch interessanter sein.
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renton Sat, 05 Apr 2008 08:03:52 -0000
Kommentar löschenSehr guter Hauptdarsteller, aber ansonsten ist dieser Film nur als TV-Movie zu betrachten und leider kein besonders guter.
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