The Tourist

The Tourist (2010), US/FR
Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 16.12.2010

4.7 Kritiker
34 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
4318 Bewertungen
213 Kommentare
The Tourist - Bild 4651366
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von Florian Henckel von Donnersmarck, mit Johnny Depp und Angelina Jolie

Frank (Johnny Depp) ist The Tourist, ein Amerikaner auf dem Weg nach Italien, um sich nach einer schmerzhaften Trennung ein wenig abzulenken. Die Ablenkung folgt auf den Fuß, als er im Zug nach Venedig der atemberaubenden Elise (Angelina Jolie) begegnet. Es dauert nicht lange und er ist Hals über Kopf in die schöne Unbekannte verliebt. Was Frank jedoch nicht weiß: Das Ganze war keine zufällige Begegnung, sondern Elise hat sich Frank ganz bewusst ausgesucht, um die Verfolger ihres Ex-Freundes Alexander Pearce in die Irre zu führen. Dieser ist nämlich nicht nur ein Gangster, der in vierzehn Staaten gesucht wird, sondern Alexander ist auch noch im Besitz von gestohlenem Geld, dass jemand wieder haben möchte. Von einen Moment auf den anderen findet sich Frank in The Tourist deshalb in der Situation, nicht nur von einem Agenten (Paul Bettany) gejagt zu werden, sondern auch noch zum Ziel eines Gangsters (Steven Berkoff) geworden zu sein. Die beginnende Romanze zwischen Frank und Elise kippt in The Tourist auf den Schlag um in ein halsbrecherisches Abenteuer.

Mit The Tourist meldet sich der preisgekrönte deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck zurück, der für für sein Spielfilmdebüt Das Leben der Anderen 2007 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film entgegennehmen konnte. Von Donnersmarck war jedoch nicht der erste Kandidat, der für die Inszenierung von The Tourist vorgesehen war.
Zunächst war Lasse Hallström (Gottes Werk und Teufels Beitrag) im Gespräch, der aber wegen Terminproblemen absagen musste. Anschließend wurde Bharat Nalluri (The Crow 3: Tödliche Erlösung) Teil des Projekts, nur um es kurz darauf wieder zu verlassen. Auch Florian Henckel von Donnersmarck sprang zwischenzeitlich von The Tourist ab. Grund dafür waren kreative Differenzen zwischen ihm und Sam Worthington, der bereits für die Rolle des Frank gecastet war. Schlussendlich, kamen Angelina Jolie und Johnny Depp an Bord von The Tourist und von Donnersmarck übernahm erneut das Ruder. (TM)

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Cast & Crew


Kritiken (30) — Film: The Tourist

Rochus Wolff: freier Journalist

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3.0Schwach

Donnersmarcks Arroganz offenbart sich hier als leere Geste; sein Remake von 'Anthony Zimmer' ist trotz oder ein bisschen auch wegen der zwei Superstars eine einzige Übung in Fremdschämen geworden.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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8.0Ausgezeichnet

Lange bevor der Film tatsächlich fertig war, hatte er mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen. Ursprünglich sollte Lasse Hallström hinter der Kamera stehen und niemand geringerer als Charlize Theron die weibliche Hauptrolle übernehmen. Den männlichen Part sollte zuerst Tom Cruise spielen, dann Sam Worthington und zu guter Letzt dann eben Johnny Depp. Die weibliche Rolle bekam schließlich Angelina Jolie und die Regie übernahm der Deutsche Florian Henckel von Donnersmarck. Der hat mal eben in zwei Wochen das Skript umgeschrieben und anschließend in knapp zwei Monaten den Film abgedreht.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Läuft der Film rückwärts? Nein das ist die normale Geschwindigkeit mit der The Tourist eine haarsträubend blöde und vorhersehbare Romantic-Krimicomedy erzählt, die wohl selbst ZDF-Zuschauern das nervöse Zucken in die Kniescheiben treibt.
Die edle Kameraarbeit tröstet dabei leider nie darüber hinweg, das dieser Streifen, der sich selbst wohl für eine charmante Hommage an die goldene Hollywoodära hält, so behäbig und spritzig ist wie stilles Wasser im Seniorenwohnheim.
Johnny Depp, der seine Rolle irgendwo zwischen Samson aus der Sesamstrasse und dem dicken Schwippschwager von Captain Jack spielt, taumelt wie frisch bekifft und mit minimalem Mimikaufwand durch durch den Film und entwickelt so absolut gar keine Chemie mit Angelina Jolie, die in Salt schon wesentlich besser eine Agentin gegeben hat - hier aber auch nur mit geschürztem Schmollmund herumsteht und versucht irgendwie pitoresk zu wirken.
Es fällt schwer zu entscheiden was langweiliger ist: Die…


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Marco31

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So kann man es auch sehen... ;)


Sebastian_85

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oh. das sollte ein thriller sein? dachte eher an eine liebeskomödie... da muss ich die wertung nochmal überdenken...


Corsovilla: SchönerDenken

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3.5Schwach

Das ist also Donnersmarcks zweiter Film. Nach dem zurecht hochgelobten “Das Leben der Anderen” mit dem herausragenden Ulrich Mühe in der Hauptrolle, jetzt also ein Spionagethriller. Und es funktioniert nichts: Das Timing ist eine Katastrophe, der Score grausam kitschig, Donnersmarck lässt die Schauspieler immer wieder ins Overacting laufen, die beiden Hauptdarsteller harmonieren nicht, Angelina Jolie zeigt die vielleicht schlechteste Leistung ihrer Karriere. Charlize Theron war im Gespräch, auch Eva Green oder Audrey Tautou hätte man sich wunderbar vorstellen können. Auch Donnersmarck war als Regisseur nicht erste Wahl. Nach diesem Film ist er in Hollywood nicht einmal mehr zweite Wahl.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Vielleicht ist es meinen normalen Sehgewohnheiten geschuldet, dass mich dieser Film nicht vollends überzeugen kann. Schönen Bildern wird hier gerne viel Platz und Zeit eingeräumt – ein wenig mehr Pep hätte es für mich dann aber schon sein dürfen, zumindest in gezielt gesetzten Dosierungen. So bleibt „The Tourist“ für mich ein Film, der trotz toller Optik nie wirklich zu fesseln vermag, gescheitert an dem fehlenden Tempo und noch viel mehr an der belanglosen Story, die man schon zigfach auf der Leinwand gesehen hat.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Es war nur eine Frage der Zeit bis er seine Bewährungschance in der Traumfabrik erhalten würde. Und zumindest von der Besetzung her geht „Oscar“-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck bei seinem ersten Hollywood-Job gleich in die Vollen: Angelina Jolie und Johnny Depp vertreten das amerikanische Starkino in einem ansonsten ziemlich europäischen Thriller.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Der Film lebt von und für die beiden Hauptdarsteller. Die Chemie zwischen den beiden passt und trägt den Film bis ins Ziel. Gelungene Unterhaltung.

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Marco31

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Obwohl beide für sich gesehen unglaublich gut spielen und es auch spass macht, ihnen dabei zu zugucken. Wird einem die emotionale Tiefe und die Beziehung, der beiden nicht bewusst oder plausibel erklärt. Für den Deutschen Regisseur und Oscar-Gewinner Florian Henckel von Donnersmarck stellt sich nun die Frage: Was kann er wirklich? Denn es fehlt „in erschreckendem Maße“ an handwerklichem Können


FLICKer

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Chemie zwischen den beiden???
Gerade die Be- bzw. Anziehung überzeugt in keinster Weise!


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Wer einen tiefgründigen Agenten-Thriller erwartet, wird von «The Tourist» enttäuscht sein, wer sich gerne von der glänzenden Welt und den schönen Personen blenden lässt wird vorzüglich unterhalten.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Die Handlungsorte des Films, gespielt in einer Handvoll Stoff, sind wie die beiden Hauptdarsteller: Ästhetische Standbilder! Sollte der Film dennoch als Liebesaffäre interpretiert werden, dann ist er kitschig und kalt. [...]

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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3.0Schwach

The Tourist will nicht mehr sein als ein gewitztes nostalgisches Divertissement: Die Entertainer-Qualitäten leiden aber nicht nur am mangelnden Witz. Von Donnersmarck will jenen glitzernden Mix aus Komik, Flirt, Spannung und tourismusträchtigen Schauplätzen, den Hitchcock im Gentleman-Gaunerstück Über den Dächern von Nizza perfektionierte und Stanley Donen in Filmen wie Charade virtuos variierte. The Touristwirkt dagegen wie schwächliches deutsches Hauptabendfernsehen, in das sich irritierenderweise Hollywood-Stars verirrt haben.

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Wolfgang Höbel: Der Spiegel Wolfgang Höbel: Der Spiegel

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5.5Geht so

"The Tourist" ist also wirklich kein böser Film. Er ist Unterhaltungskunsthandwerk, dem jeder Hochmut fern ist und jeder Überwältigungswille auch - oder was man sonst Gemeines unseren deutschen Männern von Adel so gerne unterstellt. Wenn man sich anstrengt, kann man "The Tourist" sogar ein kleines bisschen liebhaben. Weil dieser Film, der ein Star-Vehikel für zwei leider uninspirierte Stars sein sollte, so ehrenhaft und anständig in der venezianischen Lagune verplätschert.

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B.Spoerri: Neue Zürcher Zeitung B.Spoerri: Neue Zürcher Zeitung

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6.0Ganz gut

Nach Florian Henckel von Donnersmarcks einfühlsamem Spielfilmdébut, dem Drama «Das Leben der Anderen» um die Schuld eines Stasi-Abhörspezialisten, ist man doch einigermassen erstaunt, dass sich derselbe Regisseur nun mit solcher Konfektionsware präsentiert. «The Tourist» bietet zwar für knapp zwei Stunden Unterhaltung, an Thriller-Ingredienzien fehlt es nicht, und sogar Romantik darf da und dort etwas aufkeimen, aber es mangelt an psychologischem und dramaturgischem Raffinement. Dafür entschädigt die attraktive Kulisse letztlich zu wenig.

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littleaga

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Man wird sich doch wohl als Regisseur auch an verschiedene Genre wagen dürfen. Von Donnersmarck darf doch nun nicht dazu verdonnert (!) werden ewig Filme mit Wpsychologischem und dramaturgischem Raffinement" drehen zu müssen. Ein bisschen Humor muss sein. Gerade eben NACH so einem "einfühlsamen Spielfilmdébut"


Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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4.5Uninteressant

Donnersmarck zelebriert in "The Tourist" ein Genre, das es seit den 1960ern nicht mehr gibt: den eleganten Thriller à la Hitchcock mit dem Helden wider Willen und der unnahbaren Schönen. Nur leider ist Depp nicht Cary Grant und Jolie nicht Grace Kelly, obwohl sie in wunderbaren, zeitlosen Kleidern steckt. Außerdem will es zwischen den beiden auf der Leinwand so gar nicht knistern. [...] Vom absoluten Stilwillen der Regie zeugen die genussvollen, langen Einstellungen von Venedigs Stadtkulisse. Die Untiefen und Fallhöhen eines echten Hitchcock-Thrillers fehlen jedoch völlig, und die ziemlich hanebüchene Auflösung der Geschichte tut ihr Übriges.

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Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty

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7.5Sehenswert

Wie Florian Henckel von Donnersmarck beim Dreh von "The Tourist" aussah, kann man nur vermuten: glücklich. [...] Denn wo "Das Leben der Anderen" (2006) ihn zum Oscar-Preisträger [...] machte, könnte "The Tourist" ihm zusätzliches Ansehen verschaffen: bei jenen, die in erster Linie unterhalten werden wollen, und zwar gut. Denn Kurzweil gewährleistet der Film, der vor allem ein Actionfilm ist, aber auch ziemlich witzig und alleine wegen des Settings in Venedig unheimlich romantisch.

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ThomasGroh: taz, perlentaucher, splatti...

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2.0Ärgerlich

Mr. Henckel von Donnersmarck, warum haben Sie das gemacht?

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ThomasGroh

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ein thriller, der nicht spannend ist, eine komödie, die nicht lustig ist, eye candy, das nicht wirklich eye candy ist, hitchcock-zitate, die nicht wissen, warum sie hitchcock zitieren, etc pp


littleaga

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spannend, lustig.. aber in einem geb ich recht: angeline jolie sieht wirklich nicht gut aus


José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Die Ähnlichkeit mit den Filmen Alfred Hitchcocks beschränkt sich nicht auf die wendungsreiche Handlung. Darüber hinaus übernimmt in „The Tourist“ Angelina Jolie eine ähnliche Funktion wie Grace Kelly etwa in „Bei Anruf Mord“ (1954) oder „Über den Dächern von Nizza“ (1955): Sie ist Dreh- und Angelpunkt des ganze Filmes. John Seales Kamera liebkost sie, nicht selten in leichter Untersicht, um sie besser zur Geltung zu bringen. Demgegenüber spielt Johnny Depp den „Jedermann“, der vermeintlich wider Willen in einen Strudel von Verfolgungsjagden hineingerät, mit ähnlich zurückgenommener Haltung wie Cary Grant den harmlosen Werbefachmann, der ahnungslos in „Der unsichtbare Dritte“ (1959) in Geheimdienstintrigen verwickelt wurde. Zwar kommt in „The Tourist“ die moderne Kommunikationstechnik nicht zu kurz – beispielsweise wird ein im Zug aufgenommenes Foto in Bruchteilen von Sekunden ins Hauptquartier von Scotland Yard übertragen und dort sofort per Scanner…

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

Florian Henckel von Donnersmarcks restlos versäbeltes Hollywood-Debüt lässt Johnny Depp und Angelina Jolie in Venedig aufeinander treffen. Ergebnis: Anämischer Konfektionsmüll ohne einen Hauch von Esprit.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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5.5Geht so

Ein wenig zu flau für all die ausgestellte Eleganz sind John Seales' Bilder, die man sich gerne strahlender und kräftiger gewünscht hatte, dafür wird der Zuschauer jedoch in fast jeder Szene mit Jolies Schönheit und James Newton Howards stimmiger Filmmusik belohnt.
Traurig blickt die ganzen 97 Minuten Johnny Depp, etwas unbeholfen bewegt er sich, Käpt'n Sparrow auf Landgang, unsicher, als würde er nicht verstehen, in was er hier hineingeraten ist. Es geht ihm da wohl wie seinem Regisseur, dem einzelne Szenen ganz gut geglückt sind, der aber den filmischen Fluss nicht hinbekommen hat. Im Tempo und Timing liegen die Schwachstellen, für die Action hätte es eines versierten Second-Unit-Mannes bedurft. Zweite Filme sind bekanntlich immer die schwierigsten, das hat auch von Donnersmarck zu spüren bekommen – aber, und das sollte man nicht vergessen, der Filmemacher ist ohnehin eher Auteur europäischer Prägung, kein Feuerwerker US-amerikanischer Provenienz.

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Christian Alt: NEGATIV

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4.0Uninteressant

Wenn der Film dann seinen lange vorhergesehenen Höhepunkt erreicht, der letzte plot twist den letzten verzweifelten Versuch diesen Film noch ernst zu nehmen kläglich scheitern lässt, kann man heimlich Mitleid mit von Donnersmarck empfinden. Dieser wollte eigentlich ein eigenes Drehbuch verfilmen, konnte jedoch dem Glanz und Glamour, den The Tourist auf dem Papier versprach nicht verstehen. So wie viele Köche den Brei verderben, verderben eben auch zu viele Drehbuchautoren einen Film. Was bleibt ist ein langweiliger Ausflug in die europäischen Kunst- und Kulturmetropolen, für den sich der Eintritt nicht lohnt. Ein Wochenendtrip mit Ryanair ist da ertragreicher und bei den derzeitigen Kinopreise vermutlich sogar billiger.

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Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

The Tourist ist ein großteils kurzweiliger Film, der aber leider einige Probleme hat: Die Story öffnet Logiklöcher, die durch den eher europäischen Stil von Florian Henckel von Donnersmarck auch noch verstärkt werden. Durch diese Schwächen bleibt The Tourist im Mittelmaß hängen. Johnny Depp und Angelina Jolie hingegen spielen solide, auch wenn ihre unterschiedlichen Interpretationen nicht unbedingt zusammenpassen.

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Alle Kritiken (30)


Kommentare (183) — Film: The Tourist

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Shawnee

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Bewertung5.0Geht so

Ein Film, der ähnlich wie das Wasser in den Straßen Venedigs, zwischen Romanze und Spionagethriller hin und her plätschert, wohl gewillt sich zwischen den Genres zu entscheiden, doch es will ihm einfach nicht gelingen ...

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AHopkins91

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Bewertung6.0Ganz gut

Ziemlich langatmiger Film, wo nur selten Spannung aufkommt. Allerdings muss ich sagen, dass ich das Ende, entgegen allen Kritiken, gar nicht so übel fand. Die 6 Punkte gibt es eigentlich nur, weil ich doch bisschen überrascht war, wer "The Tourist" in Wirklichkeit ist.

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hollygolightly1

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Bewertung5.5Geht so

Nach den vielen negativen Kritiken waren meine Erwartungen entsprechend niedrig. Daher habe ich ihn mir ohne besondere Hoffnungen angesehen und ich muss feststellen: Die Kritiker neigen zu Übertreibungen. So schlecht war er nicht, obwohl er natürlich schon schwach war. Das Original ist wahrscheinlich um Längen besser und ein Remake wäre nicht nötig gewesen. Die Story ist nicht gerade die Beste, dafür ist die Kulisse umwerfend. Wenn Jolie und Depp nicht mitgespielt hätten, hätte ich ihn auch nicht geguckt, wobei ihre Leistungen enttäuschen. Gerade Johnny passt nicht in seine Rolle.

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Lichtspieler

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Bewertung0.0Hassfilm

Vorhersehbar, dumm und langweilig. Angelina Jolie macht das was sie am besten kann. Schlecht schauspielern.

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Pardus

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Bewertung1.5Ärgerlich

der film ist nicht zu unrecht gefloppt. angelina versucht nicht mal mehr ihr gesicht beim schauspielern zu bewegen. trotz tonnen von makeup wirkte sie öde und farblos. johnny depp hat das ganze wohl auch nicht so recht spaß gemacht. er hat bei weitem schon besseres gemacht. story is lahm. und bootschaukelei sowie zuggefahre ohne wirkliche action is auf dauer nur einschläfernd...

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swissroland

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genau so siehts aus, ned mal ein gewisses körperteil von angi retten den film ;)


swissroland

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Bewertung2.0Ärgerlich

Selbst der süsse arsch (leider magersüchtige) von Angelina retten den extrem langweiligen und vorhersehbaren müll ned.
Ich hab selten so was ödes und banales gesehen wie das hier. Iwie hatte ich das gefühl, das dies auch Johnny und Angelina denken.
Das original find ich übrigens auch ned viel besser!

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Audreyfan

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Bewertung3.5Schwach

Angelina und Johnny sind schön anzusehen, aber die Story ist wirklich was für die Mülltonne.

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zodenn

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Bewertung3.0Schwach

Nichts aber auch gar nichts gegen das Original. Jolie ist hübsch anzusehen. Gute Kamera. Klischeehaft, charakterlos. Naja schaut Fluchtpunkt Nizza, der war toll.

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Nayuma

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz ansehnlicher Krimi a la James-Bond mit jeder Menge italienischem Flair. Das ganze Ambiente war schoen anzuschauen. Nur Angelina Jolie aufgedonnert wie immer...

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Jonni

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es kann ja keiner mehr behaupten, er wäre nicht vorgewarnt gewesen. Aber gestern habe ich mir dann eben trotzdem The Tourist angeschaut. Ja mei, nein der Film funktioniert natürlich wirklich nicht. Man versteht was FHvD damit wohl vorhatte, aber leider spielt Angelina Jolie die Rolle der Grandezza aber in derartiger elegischer Langsamkeit, dass man zwei- dreimal getrost ein ein Nickerchen machen kann. Lara Croft und Wanted Killer sind halt eben och eher ihr Metier. Den Preis der maximalen Entschleunigung bekommt Donnersmarck auch für die drögsten Verfolgungsjagden der letzten zehn Jahre verliehen. Dazu ein irgendwie aufgeschwemmt wirkender Johnny Depp der gefühlte hundertmal den Gag bringen muss, es als Amerikaner in Italien mit Spanisch zu versuchen. Kein Wunder dass er da die ganze Zeit so gequält lächelnd durch Venedig stapft, als hätte er permanent Zahnweh gehabt.
Fazit: Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern, diesen Über-Stars ihres Fachs, funktioniert leider zu keiner einzigen Sekunde des Films. Und wenn dann endlich die letzte Drehbuchwendung, die sich gefühlte 60 Minuten vorher schon verraten hat, um die Ecke gerrollt kommt wie ein zu dicker Mops, dann kann man zumindest eins: Ruhig einschlafen, denn zum Hassfilm taugt the Tourist auch nicht - dafür ist hier alles viel zu brav.

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Pressley

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Bewertung3.5Schwach

Wenn man das Orginal kannte,dachte man sich schon,das wird schwer.Aber sowas grottenschlechtes draus zumachen...ohne worte

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Mr. Goodkat

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Bewertung4.0Uninteressant

In den Specials der DVD erzählt Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck davon, dass er mit "The Tourist" den Glamour vergangener Tage einfangen wollte. Das mag ihm auch mehr oder weniger gelungen sein; Angelina Jolie läuft mit derart viel Make-up im Gesicht durch die Gegend, dass man sich ernsthaft fragt, wie ihre Visage da noch der Schwerkraft trotzen kann. Zudem fungiert sie im Film mehr als Schaufensterpuppe, denn man sieht Brads holdes Eheweib fast die ganze Zeit über in ein und der selben Pose: Stehend, in ein hübsches Kleid gewickelt, dabei lächelnd. Klar, dass da kaum Zeit bleibt sie irgendwie actionreich in Szene zu setzen und sei es auch nur, sie die Treppen hochrennen zu lassen. Ihr männliches Pendant im Film, Johnny Depp, steht ihr da in nichts nach. Er darf zwar ein wenig mehr rennen und auch lustig sein und sein Make-up ist auch deutlich reduzierter, aber ansonsten gilt auch für ihn hier vorrangig gut auszusehen und schicke Anzüge zu tragen. An Glamour fehlt es dem Film also nicht. Aber wen interessiert sowas? Bunte- und Gala-Leser vielleicht? Die finden daran womöglich Gefallen, andere Filmeschauer, die sich für Glamourgedöns, aus welchen Gründen auch immer, nicht begeistern können (ich gehöre zu dieser Fraktion), sind da natürlich aufgeschmissen. Vorallem da "The Tourist" storytechnisch überhaupt nicht begeistern kann und für einen Thriller viel zu behäbig inszeniert wurde. Außerdem entwickelt sich die Story dermaßen vorhersehbar, dass man nicht anders kann, als sich stellenweise furchtbar zu langweilen. Da ich Spoiler jeglicher Art verabscheue, möchte ich keine Storydetails verraten (auch wenn es hier kaum Highlights zu verraten gibt), aber das Ende des Films ist mit eines der Bescheidensten, dass ich die letzten Jahre gesehen habe. Die eingangs erwähnten Schauspieler Jolie und Depp werden hier kaum gefordert und liefern dementsprechend auch keine Glanzleistung ab; sie wirken eher wie Models in einem Kleiderwerbespot.
Bevor ich den Film gesehen habe, habe ich natürlich auch die vielen negativen Kritiken vernommen. Ich dachte mir insgeheim, dass der Film doch niemals so schlecht sein kann, wie er da gemacht wird, aber nachdem der Abspann vorbei war, musste ich mich der Kritik stellenweise anschließen. Mit "The Tourist" hat sich von Donnersmarck, der sich nach "Das Leben der Anderen" in andere filmische Gefilde begeben wollte, definitiv keinen Gefallen getan. Zum einmal anschauen und dann vergessen.

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Sabrina_

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film war einfach nur fantastisch. Schon allein, dass meine Lieblingsschauspieler zusammen einen Film drehen, aber auch, dass dieser solch tolle Atmosphäre verbreitet, lässt mich vor Freude wie ein kleines Kind wibbeln.
Wer auf einen tollpatschigen, verwirrten und schüchternen Johnny Depp und eine dominante, selbstbewusste Angelina Jolie steht... der sollte sich diese süße Romanze in Venedig auf alle Fälle anschauen!
Mich bewegt dieser Film immernoch und ich würde ihn mir immer wieder aufs Neue ansehen ;)
Top!

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Florian Albrecht

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The Tourist ist ein Remake des franz. Films Fluchtpunkt Nizza und ich fande ihn besser. Okay jedem das seine.


Sabrina_

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Genau!


DukeNukem

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Bewertung0.0Hassfilm

Na der war doch mal scheisse...Vom Setting und der Spannung her kann man "The Tourist" mit "Die schönsten Bahnstrecken Deutschlands" (ARD, ca 3:00 Uhr) vergleichen.
Okay, The Tourist hat Jolie/Depp, aber die agieren in diesem müden Verwirrspiel auch eher blass.
Gerade Jolie stolziert im Zug gefühlte Stunden nur mit diesem "Ich bin lasziv-verdammt nochmal"-Blick herum. Die pseudoerotischen Anbaggerdialoge zwischen beiden haben das Fremdschamniveau einer Doppelfolge "Frauentausch".
Einfach zu europäisch der Film...hübsche Kulissen (ach ja Venedig...), attraktive Schauspieler, aber die langatmige, stocksteife Inszenierung hat sooo sehr n Stock im Arsch, dass man keinen Arzt ,sondern einen Gärtner benötigt.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung4.0Uninteressant

"The Tourist", das schöne Venedig, verwickelt in einer dummen Story und umgeben von nervenden Charakteren.

Jolie (Tomb Raider) mimt hier mal wieder die starke Frau, Depp (Alice in Wonderland) spielt irgendwie Jack Sparrow und Bettany (A Knight’s Tale) könnte ein paar Schläge in die untere Gesichtshälfte vertragen.
Die Erwartungen waren eh schon dünn bemessen, aber was uns von Donnersmark hier wieder aufgetischt hat, reicht ja schon zum Kopf auf den Tisch schlagen.
Im Vordergrund, ein Mann, dessen Identität nur Angelina kennt und doch weis sie nicht, wo er sich befindet. Bettany ist hinter ihm her, wegen Steuerschulden und dann sind da noch russische Gangster (wie immer), denen viel Geld gestohlen wurde. Klingt eigentlich gar nicht so dümmlich, wie man meinen mag, doch die Umsetzung bringt den Zuschauer zum einschlafen.
Jolie und Depp treffen sich, unterhalten sich, treffen sich wieder und unterhalten sich. Das geht die ersten 40 Minuten so fort. Dann kommt fahrt auf, es folgen Schießereien, Verfolgungsjagden auf Dächern und in Booten. Doch so schnell das aufkam, so schnell ist es auch wieder verschwunden.
10 Minuten Spannung, der Rest ist pure Langeweile.

So sehr ich mich freute, Bettany zu sehen, so schnell hab ich ihn mir wieder fortgewünscht, denn sein Charakter nervt bis aufs äußerste. Auch so ist kein Charakter bedeutend oder interessant.

Musikalisch hat man davon auch nichts mehr im Gedächtnis, die Kulissen waren jedoch sehr schön. Und Angelinas Kostüme.

Das Ende macht den Streifen noch zu einer Lachnummer und kann so nicht mehr ernst genommen werden.

"The Tourist", langweilig, unsinnig und unglaubwürdig.

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kinogaengerin

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Schade :-( der steht auch noch auf meiner Liste...


*frenzy_punk<3

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Ach, das heißt ja nicht, dass er dir nicht gefällt. ;)
Dachte auch der gefällt mir, weil Marie so davon geschwärmt hat.


Chrisetoph

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Bewertung6.5Ganz gut

Für einen guten Thriller gibt es bei „The Tourist“ den einen oder anderen Hänger zu viel. Johnny Depps Schauspiel wirkt etwas gelangweilt, passt aber auch zu seiner Rolle. Angelina Jolie tut irgendwie nicht viel mehr, als ihren auffällig geschminkten Schmollmund in die Kamera zu halten. Ab hier klitzekleiner Spoiler möglich: Das Ende entschädigt zwar etwas, zeichnet sich aber auch schon früh ab. Zwar bemüht sich der Film, den Zuschauer auf die falsche Fährte zu führen, aber der Schlusstwist ist leider nur halb so überraschend, wie er gerne wäre.

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DasM42

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Bewertung3.5Schwach

Der Film war langweilig aber die Kulisse war schön.

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lieber_tee

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Bewertung4.0Uninteressant

In Prinzip eine schöne Idee einen altmodisch-eleganten Thriller im 50er-Jahre-Stil drehen zu wollen. Nur, wenn der überschätzte von Donnersmarck „großes Kino“ machen wollte, sollte er bei der Montage von Actionszenen, Führung von Schauspielern und Drehbuchauswahl noch viel lernen. Denn der „Tourist“ scheitert an diesen Grundlagen, trotz humorvoller Details, Postkarten-Venedig und prominenter Stars. Und, selten so einen schlechten Johnny Depp gesehen.

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Florian Henckel von Donnersmarck inszeniert diesen faden Agententhriller, der einen kaum wieder aus dem Schlaf reißt und so langatmig ist, wie der Name seines Regisseurs. Die Story ist einfach erzählt: Ein aufgequollener Johnny Depp wird von Interpol und den Russen für den gejagten Mann gehalten und ist doch nur ein Tourist. Das war es eigentlich schon, bis auf Angelina Jolie, die in furchtbaren Outfits durchs Bild läuft und mich ehrlich gesagt, die ganze Zeit an den weiblichen Gremlin aus Teil 2 erinnert hat.
Was am Schluss bleibt sind unvergessliche Bilder der schönen Stadt Venedig und ein paar echt tolle Kamerafahrten.

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Lillicat

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Bewertung6.5Ganz gut

Es scheint, als ob jemand gedacht hat "Ok, Angelina Jolie ist 'ne heiße Braut. Man muss also einen Film basteln um ihr zu huldigen". Bekannte Schauspieler machen bei einem Remake die Story auch nicht besser, aber erträglicher. Nette und seichte Unterhaltung für einen gemütlichen Abend.

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