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The Tourist

The Tourist (2010), FR/IT/US Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Thriller, Kinostart 16.12.2010


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4.7
Kritiker
37 Bewertungen
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6.0
Community
8371 Bewertungen
275 Kommentare
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von Florian Henckel von Donnersmarck, mit Johnny Depp und Angelina Jolie

In The Tourist verliebt sich Johnny Depp Hals über Kopf in Angelina Jolie, doch diese hat ein gefährliches Geheimnis.

Frank (Johnny Depp) ist The Tourist, ein Amerikaner auf dem Weg nach Italien, um sich nach einer schmerzhaften Trennung ein wenig abzulenken. Die Ablenkung folgt auf den Fuß, als er im Zug nach Venedig der atemberaubenden Elise (Angelina Jolie) begegnet. Es dauert nicht lange und er ist Hals über Kopf in die schöne Unbekannte verliebt. Was Frank jedoch nicht weiß: Das Ganze war keine zufällige Begegnung, sondern Elise hat sich Frank ganz bewusst ausgesucht, um die Verfolger ihres Ex-Freundes Alexander Pearce in die Irre zu führen. Dieser ist nämlich nicht nur ein Gangster, der in 14 Staaten gesucht wird, sondern Alexander ist auch noch im Besitz von gestohlenem Geld, das jemand wiederhaben möchte. Von einem Moment auf den anderen findet sich Frank in The Tourist deshalb in der Situation wieder, nicht nur von einem Agenten (Paul Bettany) gejagt zu werden, sondern auch noch zum Ziel eines Gangsters (Steven Berkoff) geworden zu sein. Aus der beginnenden Romanze zwischen Frank und Elise entwickelt sich ein halsbrecherisches Abenteuer.

Hintergrund & Infos zu The Tourist
Mit The Tourist meldet sich der preisgekrönte deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck zurück, der für sein Spielfilmdebüt Das Leben der Anderen 2007 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film entgegennehmen konnte.

Von Donnersmarck war jedoch nicht der erste Kandidat, der für die Inszenierung von The Tourist vorgesehen war: Zunächst war Lasse Hallström (Gottes Werk und Teufels Beitrag) im Gespräch, der aber wegen Terminproblemen absagen musste. Anschließend wurde Bharat Nalluri (The Crow 3: Tödliche Erlösung) Teil des Projekts, nur um es kurz darauf wieder zu verlassen. Auch Florian Henckel von Donnersmarck sprang zwischenzeitlich von The Tourist ab. Grund dafür waren kreative Differenzen zwischen ihm und Sam Worthington, der bereits für die Rolle des Frank gecastet war. Schlussendlich kamen Angelina Jolie und Johnny Depp an Bord von The Tourist und von Donnersmarck übernahm erneut das Ruder.™

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Tourist
Genre
Actionfilm, Drama, Thriller
Zeit
2010er Jahre
Ort
Frankreich, Italien, Paris, Venedig, Zug
Handlung
Agent, Amerikaner im Ausland, Bahn, Bahnhof, Begegnung, Botox, Brief, Ex-Geliebter, Explosion, Falsche Identität, Flucht, Flughafen, Gang, Gangster, Gangsterboss, Geld, Gestohlenes Geld, Glücksspiel, Hotel, Italiener, Kurier, Kuss, Messer, Neue Identität, Pistole, Polizei, Romanze, Russe, Scharfschütze, Schießerei, Schöne Frau, Scotland Yard, Sommerurlaub, Tourist, Traum, Täuschung, U-Bahn, US-Amerikaner, Urlaub, Urlaubsbekanntschaft, Verdacht, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verlieben, Waffe, Zugfahrt
Stimmung
Romantisch, Spannend, Witzig
Tag
Remake
Verleiher
Kinowelt
Produktionsfirma
GK Films, Spyglass Entertainment, Studio Canal

Kritiken (31) — Film: The Tourist

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

[...] Der Grundgedanke, eine Hommage an die 50er Jahre zu inszenieren, ist mit Sicherheit keine schlechte Idee, doch Von Donnersmarck lässt nicht an die goldenen Jahre erinnern, sondern zieht sie in seiner selbstgefälligen Art schamlos durch den dilettantischen Dreck der filmischen Beleidigungen. "The Tourist" ist ein sinnloses, belangloses, inhaltloses und ebenso lustloses Machwerk der untersten Schublade. Eine Story, die so hanebüchen ist, dass sie sich selbst nicht mal ihr richtungsloses Gefasel abkauft und von einem unsortierten Drehbuch begleitet wird, welches mit aufgesetzten und lachhaften Dialoge nur so um sich wirft. "The Tourist" ist ein substanzloses Hochglanzdebakel, dem jeglicher Charme und Esprit in den unendlichen Weiten der Selbstüberschätzung verloren gegangen sind. [...]

Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

Welcher Film wird gesucht?

Ricky Gervais Lieblingsfilm?„The Tourist“. Remake eines bereits nicht sonderlich guten franz. Thrillers? „The Tourist“. Ein so edel wie lieblos abgefilmte Geschichte? „The Tourist“. Mehr Promo für Venedig als spannender Thriller? „The Tourist“. Zwei von der Yellow Press geliebte Stars, die so agieren als würden sie in einer Komödie spielen? „The Tourist“. Ein Regisseur der Eleganz mit Narkolepsie verwechselt? „The Tourist“. Kräht der Hahn draußen auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist? „The Tourist“. Vorhersehbar wie Milch die in der Sonne steht? „The Tourist“. Der zwanghafte Versuch so zu sein wie Hitchcock? „The Tourist“. Eine Hauptdarstellerin die alles versucht um ihr Image als Femme Fatale der späten 1990er Jahre wiederzubeleben und dabei die gleiche Ausstrahlung geniert wie ein Telefonbuch? „The Tourist“. Ein überall abgefeierter Hauptdarsteller der wohl hier nur mitgemacht hat, weil er schon immer mal nach Venedig wollte? „The Tourist“. Ein Film ohne einen Funken Charisma? Ein Film der so bemüht es genau so arrogant zu wirken wie sein Regisseur, dass es hier und da durchaus witzig ist? „The Tourist“. Eine große Verschwendung von Zeit, Geld und großen Namen? „Cop Out“. Ja schon, aber trotzdem die falsche Antwort. Richtig wäre „The Tourist“. Als Preis erhalten sie ein Bildband: „Florian Henckel von Donnersmarck hält seinen Oscar in die Kamera“. Erleben sie alle 432.478 Bilder in bester Auflösung, zusammengefasst in einem wundervollen Bildband. Gibt’s übrigens auch als Taschenbuch mit dem transportablen Gewicht von nur 6 Kilo.

39 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Brennegan

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Ich will den Bildband haben .... unbedingt. Mit so einem Buch kann man gut Spinnen töten ... und man muss nicht mal mehr zuhauen!


Rochus Wolff: freier Journalist

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3.0Schwach

Donnersmarcks Arroganz offenbart sich hier als leere Geste; sein Remake von 'Anthony Zimmer' ist trotz oder ein bisschen auch wegen der zwei Superstars eine einzige Übung in Fremdschämen geworden.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Lange bevor der Film tatsächlich fertig war, hatte er mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen. Ursprünglich sollte Lasse Hallström hinter der Kamera stehen und niemand geringerer als Charlize Theron die weibliche Hauptrolle übernehmen. Den männlichen Part sollte zuerst Tom Cruise spielen, dann Sam Worthington und zu guter Letzt dann eben Johnny Depp. Die weibliche Rolle bekam schließlich Angelina Jolie und die Regie übernahm der Deutsche Florian Henckel von Donnersmarck. Der hat mal eben in zwei Wochen das Skript umgeschrieben und anschließend in knapp zwei Monaten den Film abgedreht.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Läuft der Film rückwärts? Nein das ist die normale Geschwindigkeit mit der The Tourist eine haarsträubend blöde und vorhersehbare Romantic-Krimicomedy erzählt, die wohl selbst ZDF-Zuschauern das nervöse Zucken in die Kniescheiben treibt.
Die edle Kameraarbeit tröstet dabei leider nie darüber hinweg, das dieser Streifen, der sich selbst wohl für eine charmante Hommage an die goldene Hollywoodära hält, so behäbig und spritzig ist wie stilles Wasser im Seniorenwohnheim.
Johnny Depp, der seine Rolle irgendwo zwischen Samson aus der Sesamstrasse und dem dicken Schwippschwager von Captain Jack spielt, taumelt wie frisch bekifft und mit minimalem Mimikaufwand durch durch den Film und entwickelt so absolut gar keine Chemie mit Angelina Jolie, die in Salt schon wesentlich besser eine Agentin gegeben hat - hier aber auch nur mit geschürztem Schmollmund herumsteht und versucht irgendwie pitoresk zu wirken.
Es fällt schwer zu entscheiden was langweiliger ist: Die Fremdschäm-Dialoge für die Katharine Hepburn und Doris Day Drehbuchschreiber hätten auspeitschen lassen oder Die undynamischsten Actionszenen der Filmgeschichte, wie eine Zeitlupenverfolgungsjagd in einem Motorboot das in halber Schrittgeschwindigkeit durch Venedigs Wasserwege strullert, während ein paar Russenkleindarsteller möglichst drollig herumturnen.
Der unausweichliche Schlusstwist ist etwa halb so überraschend wie Dinner for One, allerdings weder so lustig noch so dramatisch gespielt.
Wären nicht Timothy Dalton und Paul Bettany als Ermittler zu sehen, gäbe es wohl überhaupt keine Momente die einem irgendwie im Gedächnis blieben - die beiden scheinen zumindest kapiert zu haben in was für einem Cheesefest sie mitspielen und betreiben entsprechend augenzwinkerndes Overacting.
Wer tatsächlich schöne Bilder von Venedig sehen will, schaut sich dann vielleicht doch lieber nochmal "Wenn die Gondeln Trauer tragen" an. Und wer eine Romantik-Krimicomedy sehen will ist mit so ziemlich jedem Klassiker besser bedient. Ob "über den Dächern von Nizza" oder "Charade" - gegen "The Tourist" sind das alles nervenzefetzende Funfeuerwerke.

26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Marco31

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So kann man es auch sehen... ;)


Sebastian_85

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oh. das sollte ein thriller sein? dachte eher an eine liebeskomödie... da muss ich die wertung nochmal überdenken...


Corsovilla: SchönerDenken

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3.5Schwach

Das ist also Donnersmarcks zweiter Film. Nach dem zurecht hochgelobten “Das Leben der Anderen” mit dem herausragenden Ulrich Mühe in der Hauptrolle, jetzt also ein Spionagethriller. Und es funktioniert nichts: Das Timing ist eine Katastrophe, der Score grausam kitschig, Donnersmarck lässt die Schauspieler immer wieder ins Overacting laufen, die beiden Hauptdarsteller harmonieren nicht, Angelina Jolie zeigt die vielleicht schlechteste Leistung ihrer Karriere. Charlize Theron war im Gespräch, auch Eva Green oder Audrey Tautou hätte man sich wunderbar vorstellen können. Auch Donnersmarck war als Regisseur nicht erste Wahl. Nach diesem Film ist er in Hollywood nicht einmal mehr zweite Wahl.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Vielleicht ist es meinen normalen Sehgewohnheiten geschuldet, dass mich dieser Film nicht vollends überzeugen kann. Schönen Bildern wird hier gerne viel Platz und Zeit eingeräumt – ein wenig mehr Pep hätte es für mich dann aber schon sein dürfen, zumindest in gezielt gesetzten Dosierungen. So bleibt „The Tourist“ für mich ein Film, der trotz toller Optik nie wirklich zu fesseln vermag, gescheitert an dem fehlenden Tempo und noch viel mehr an der belanglosen Story, die man schon zigfach auf der Leinwand gesehen hat.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Es war nur eine Frage der Zeit bis er seine Bewährungschance in der Traumfabrik erhalten würde. Und zumindest von der Besetzung her geht „Oscar“-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck bei seinem ersten Hollywood-Job gleich in die Vollen: Angelina Jolie und Johnny Depp vertreten das amerikanische Starkino in einem ansonsten ziemlich europäischen Thriller.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Der Film lebt von und für die beiden Hauptdarsteller. Die Chemie zwischen den beiden passt und trägt den Film bis ins Ziel. Gelungene Unterhaltung.

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FLICKer

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Chemie zwischen den beiden???
Gerade die Be- bzw. Anziehung überzeugt in keinster Weise!


GlenLantz

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Ich stimme dem Hauptkommentar zu, der Film sorgt für gelungene Unterhaltung und die Chemie der beiden stimmt absolut ..!


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Wer einen tiefgründigen Agenten-Thriller erwartet, wird von «The Tourist» enttäuscht sein, wer sich gerne von der glänzenden Welt und den schönen Personen blenden lässt wird vorzüglich unterhalten.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Die Handlungsorte des Films, gespielt in einer Handvoll Stoff, sind wie die beiden Hauptdarsteller: Ästhetische Standbilder! Sollte der Film dennoch als Liebesaffäre interpretiert werden, dann ist er kitschig und kalt. [...]

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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3.0Schwach

The Tourist will nicht mehr sein als ein gewitztes nostalgisches Divertissement: Die Entertainer-Qualitäten leiden aber nicht nur am mangelnden Witz. Von Donnersmarck will jenen glitzernden Mix aus Komik, Flirt, Spannung und tourismusträchtigen Schauplätzen, den Hitchcock im Gentleman-Gaunerstück Über den Dächern von Nizza perfektionierte und Stanley Donen in Filmen wie Charade virtuos variierte. The Touristwirkt dagegen wie schwächliches deutsches Hauptabendfernsehen, in das sich irritierenderweise Hollywood-Stars verirrt haben.

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Wolfgang Höbel: Der Spiegel Wolfgang Höbel: Der Spiegel

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5.5Geht so

"The Tourist" ist also wirklich kein böser Film. Er ist Unterhaltungskunsthandwerk, dem jeder Hochmut fern ist und jeder Überwältigungswille auch - oder was man sonst Gemeines unseren deutschen Männern von Adel so gerne unterstellt. Wenn man sich anstrengt, kann man "The Tourist" sogar ein kleines bisschen liebhaben. Weil dieser Film, der ein Star-Vehikel für zwei leider uninspirierte Stars sein sollte, so ehrenhaft und anständig in der venezianischen Lagune verplätschert.

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B.Spoerri: Neue Zürcher Zeitung B.Spoerri: Neue Zürcher Zeitung

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6.0Ganz gut

Nach Florian Henckel von Donnersmarcks einfühlsamem Spielfilmdébut, dem Drama «Das Leben der Anderen» um die Schuld eines Stasi-Abhörspezialisten, ist man doch einigermassen erstaunt, dass sich derselbe Regisseur nun mit solcher Konfektionsware präsentiert. «The Tourist» bietet zwar für knapp zwei Stunden Unterhaltung, an Thriller-Ingredienzien fehlt es nicht, und sogar Romantik darf da und dort etwas aufkeimen, aber es mangelt an psychologischem und dramaturgischem Raffinement. Dafür entschädigt die attraktive Kulisse letztlich zu wenig.

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littleaga

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Man wird sich doch wohl als Regisseur auch an verschiedene Genre wagen dürfen. Von Donnersmarck darf doch nun nicht dazu verdonnert (!) werden ewig Filme mit Wpsychologischem und dramaturgischem Raffinement" drehen zu müssen. Ein bisschen Humor muss sein. Gerade eben NACH so einem "einfühlsamen Spielfilmdébut"


Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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4.5Uninteressant

Donnersmarck zelebriert in "The Tourist" ein Genre, das es seit den 1960ern nicht mehr gibt: den eleganten Thriller à la Hitchcock mit dem Helden wider Willen und der unnahbaren Schönen. Nur leider ist Depp nicht Cary Grant und Jolie nicht Grace Kelly, obwohl sie in wunderbaren, zeitlosen Kleidern steckt. Außerdem will es zwischen den beiden auf der Leinwand so gar nicht knistern. [...] Vom absoluten Stilwillen der Regie zeugen die genussvollen, langen Einstellungen von Venedigs Stadtkulisse. Die Untiefen und Fallhöhen eines echten Hitchcock-Thrillers fehlen jedoch völlig, und die ziemlich hanebüchene Auflösung der Geschichte tut ihr Übriges.

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Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty

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7.5Sehenswert

Wie Florian Henckel von Donnersmarck beim Dreh von "The Tourist" aussah, kann man nur vermuten: glücklich. [...] Denn wo "Das Leben der Anderen" (2006) ihn zum Oscar-Preisträger [...] machte, könnte "The Tourist" ihm zusätzliches Ansehen verschaffen: bei jenen, die in erster Linie unterhalten werden wollen, und zwar gut. Denn Kurzweil gewährleistet der Film, der vor allem ein Actionfilm ist, aber auch ziemlich witzig und alleine wegen des Settings in Venedig unheimlich romantisch.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Die Ähnlichkeit mit den Filmen Alfred Hitchcocks beschränkt sich nicht auf die wendungsreiche Handlung. Darüber hinaus übernimmt in „The Tourist“ Angelina Jolie eine ähnliche Funktion wie Grace Kelly etwa in „Bei Anruf Mord“ (1954) oder „Über den Dächern von Nizza“ (1955): Sie ist Dreh- und Angelpunkt des ganze Filmes. John Seales Kamera liebkost sie, nicht selten in leichter Untersicht, um sie besser zur Geltung zu bringen. Demgegenüber spielt Johnny Depp den „Jedermann“, der vermeintlich wider Willen in einen Strudel von Verfolgungsjagden hineingerät, mit ähnlich zurückgenommener Haltung wie Cary Grant den harmlosen Werbefachmann, der ahnungslos in „Der unsichtbare Dritte“ (1959) in Geheimdienstintrigen verwickelt wurde. Zwar kommt in „The Tourist“ die moderne Kommunikationstechnik nicht zu kurz – beispielsweise wird ein im Zug aufgenommenes Foto in Bruchteilen von Sekunden ins Hauptquartier von Scotland Yard übertragen und dort sofort per Scanner für eine weltweite Suche im Rechner eingesetzt. Die Inszenierung gestaltet Henckel von Donnersmarck jedoch ganz klassisch: Der für große Hollywood-Produktionen wie „Rain Man“, „Gorillas im Nebel“ oder „Der englische Patient“ bekannte Kameramann John Seales liefert keine schnell geschnittenen Wackelbilder aus der Handkamera, sondern Hochglanzaufnahmen von Venedig und von mit viel Liebe zum Detail ausgestatteten, noblen Interieurs. Dass beim Agentenfilm der Humor nicht zu kurz kommt, dafür sorgen „running gags“ wie eine elektronische Zigarette oder der Hang Johnny Depps alias Frank Tupelo, jeden Italiener auf Spanisch anzusprechen.

Obwohl von der amerikanischen Filmkritik verrissen, wurde „The Tourist“ vom „Auslandspresseverband Hollywood“ (HFPA) am Dienstag für drei „Golden Globe“-Preise nominiert. Die Tiefgründigkeit seines Erstlingswerks „Das Leben der Anderen“ besitzt „The Tourist“ gewiss nicht. Wer dies erwartet, muss sich noch gedulden, bis Florian Henckel von Donnersmarck das nach eigenen Angaben bereits fertig gestellte Drehbuch zu seinem nächsten Film umsetzt. Aber unterhaltsames Hollywood-Kino in bester klassischer Tradition ist der neue Film des deutschen Regisseurs mit Wohnsitz in Los Angeles durchaus geworden.

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José Garcia

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Vielen Dank für Deinen Kommentar. Allerdings würde ich nicht diejenigen beleidigen, die nicht meiner Meinung sind ;-)


GlenLantz

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Jaaa aber ich hatte einfach Lust dazu xP Natürlich darf sich immer noch jeder seine eigene Antwort bilden.. :)


Björn Lahrmann: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

Florian Henckel von Donnersmarcks restlos versäbeltes Hollywood-Debüt lässt Johnny Depp und Angelina Jolie in Venedig aufeinander treffen. Ergebnis: Anämischer Konfektionsmüll ohne einen Hauch von Esprit.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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5.5Geht so

Ein wenig zu flau für all die ausgestellte Eleganz sind John Seales' Bilder, die man sich gerne strahlender und kräftiger gewünscht hatte, dafür wird der Zuschauer jedoch in fast jeder Szene mit Jolies Schönheit und James Newton Howards stimmiger Filmmusik belohnt.
Traurig blickt die ganzen 97 Minuten Johnny Depp, etwas unbeholfen bewegt er sich, Käpt'n Sparrow auf Landgang, unsicher, als würde er nicht verstehen, in was er hier hineingeraten ist. Es geht ihm da wohl wie seinem Regisseur, dem einzelne Szenen ganz gut geglückt sind, der aber den filmischen Fluss nicht hinbekommen hat. Im Tempo und Timing liegen die Schwachstellen, für die Action hätte es eines versierten Second-Unit-Mannes bedurft. Zweite Filme sind bekanntlich immer die schwierigsten, das hat auch von Donnersmarck zu spüren bekommen – aber, und das sollte man nicht vergessen, der Filmemacher ist ohnehin eher Auteur europäischer Prägung, kein Feuerwerker US-amerikanischer Provenienz.

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Christian Alt: NEGATIV

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4.0Uninteressant

Wenn der Film dann seinen lange vorhergesehenen Höhepunkt erreicht, der letzte plot twist den letzten verzweifelten Versuch diesen Film noch ernst zu nehmen kläglich scheitern lässt, kann man heimlich Mitleid mit von Donnersmarck empfinden. Dieser wollte eigentlich ein eigenes Drehbuch verfilmen, konnte jedoch dem Glanz und Glamour, den The Tourist auf dem Papier versprach nicht verstehen. So wie viele Köche den Brei verderben, verderben eben auch zu viele Drehbuchautoren einen Film. Was bleibt ist ein langweiliger Ausflug in die europäischen Kunst- und Kulturmetropolen, für den sich der Eintritt nicht lohnt. Ein Wochenendtrip mit Ryanair ist da ertragreicher und bei den derzeitigen Kinopreise vermutlich sogar billiger.

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Alle Kritiken (31)


Kommentare (244) — Film: The Tourist


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EinfreierElf

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Bewertung3.5Schwach

ähm Ja genau

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abendrot

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Bewertung4.5Uninteressant

Hat mich überhaupt nicht vom Stuhl gerissen, wenn ich ihn auch nicht so wenig unterhaltsam fand, wie viele Kritiken im Vorfeld den Film verkauft haben. Der Plot ist äußerst schwach, die Geschichte steht und fällt daher mit dem Charisma der Darsteller und ich habe das Gefühl, sie hätte besser funktionieren können, wenn man hier NICHT zwei Selbstdarsteller gewählt hätte, sondern Schauspieler, zwischen denen die Chemie auch stimmt. Johnny Depp, der schon länger nicht mehr an den Glanz seiner alten Tage heranreicht, wirkt hier merkwürdig unmotiviert. Und Angelina Jolie trägt gewohnheitsgemäß nur ihr Make Up durch die Gegend, das sie bevorzugt in Close Ups vor die Kamera hält, der Rest ihres "Schauspiels" ist nicht vorhanden. Der Twist gegen Ende hätte mit cooleren Figuren vermutlich auch mehr gezogen. So ließ es mich doch relativ kalt, wer sich da als wer oder was entpuppte.

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Tyler-Durden

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Bewertung6.5Ganz gut

Das gute an dem Film ist, er ist absolut freundin-kompatibel.

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jstemovie

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Bewertung3.5Schwach

Keine Ahnung, warum Florian Henckel von Donnersmarck nach seinem Meisterwerk "Das Leben der Anderen" gerade dieses Projekt als sein Hollywooddebut ausgewählt hat. Eine belanglosere Story mit eindimensionalen Charakteren kann man sich eigentlich nicht ausdenken; zusätzlich lässt der völlig an den Haaren herbeigezogene Twist am Ende alles noch absurder erscheinen. Jolies Schauspiel als reduziert zu bezeichnen, wäre eine arge Untertreibung. 2 Punkte für Venedig; weitere 1,5 dafür, dass ich nicht eingeschlafen bin. Florian Henckel von Donnersmarcks Hollywoodkarriere dürfte hiermit beendet sein.

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sweeneytodd

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich bin gut unterhalten worden, allerdings hätte ich auch nichts verpasst, wenn ich den Film nicht gesehen hätte. Die Hauptdarsteller spielen die Sache sehr solide, auch wenn man merkt, dass vor allem Johnny Depp in seiner Rolle total unterfordert ist. Die großen Namen halten nicht das, was sie versprechen und ohne Johnny hätte ich mir den Film wohl gar nicht angesehen.

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LAZY Kiuikori

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

--> Spoiler, ein bischen zumindest <--

Ich seh den Film als Komödie. Er ist einfach (unfreiwillig) komisch bis zum Ende. Hätte man ihn von Anfang an so konzepiert wäre es "nicht so scheiße" geworden, wobei es weniger an den Schauspielern liegt, sondern eher an Drehbuch und Regie das er so geworden ist, wie er geworden ist.
Er war in weiten Strecken vorhersehbar, die Wendungen fand ich trotzdem gut und beim ersten Mal Sehen überraschend, weil man wirklich nicht gemerkt hat ,dass sich ein Herr Depp bis zum Schluss so verstellt hat. Erst beim zweiten Mal sehen konnte man 1-2 Stellen sehen wo er sich "verraten" hat (Dialog auf dem Polizeipräsidium), nur selbst das war sehr minimal.
Alles in allem gutes Popkornkino, was sich etwas zu ernst nimmt, obwohl es genau das nicht tun sollte.

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Warum war der Film nochmal so schlecht? Ernsthaft ich bin mit niedrigen Erwartungen an den Film gegangen und wurde positiv überrascht. Sicherlich kann man hier nicht von einem Meisterwerk sprechen, aber von einem totalem Disaster auch wieder nicht. Ich fand den Film sehr unterhaltsam und spannend. Er hatte gute Actionszenen, witzige Dialoge und einen überraschenden Twist. Der einzige Grund warum alle den Film so niedermachen, wäre vielleicht weil das französische Original besser ist, aber dazu kann ich nichts sagen, weil ich habe das Original mit Sophie Marceau nur teilweise gesehen.
Wie gesagt, es ist kein Meilenstein, die Chemie zwischen Johnny Depp und Angelina Jolie stimmt nicht wirklich, und Jolie ist auch nicht gerade eine große Charakterdarstellerin(obwohl sie optisch, finde ich zumindest, ganz nett anzusehen ist). Aber das den Film so viele dermaßen hassen und das er das Ende für die Karriere von Dommersmack war, kann ich nicht so recht verstehen, da habe ich deutlich schlechtere Filme gesehen, die sogar noch hochgehypt werden. Aber das ist eben meine Meinung.

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gregor-afim

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Bewertung5.5Geht so

auch ich schließe mich hier an und denke das depp und jolie überhaupt nicht zusammen passen. die geschichte an sich war euch nicht so recht spannend noch unterhaltsam. sogar eher vorhersehbar. ich hatte sogar beim "mein-beruf-ist-raten" recht. hätte gern mehr von rufus sewell gesehen, und dafür weniger von völlig übertrieben dargestellte frau jolie.

ein film für kino - auf keinsten für im tv gucken - ja. sofern man die werbung vorspulen kann ;o)

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Vianie

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film zum ins Bett gehen und am nächsten Tag weiter anschauen. Beginnt richtig zäh und endet vorhersehbar aber doch irgendwie charmant. Die Besetzung ist trügerisch, da Jack Sparrow weder sonderlich witzig ist, noch Mrs. Smith sich durchschlagskräftig zeigt.

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Moviegod

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Bewertung5.0Geht so

Um es mit den Worten von Ricky Gervais zu sagen: "Everything this year was three-dimensional, except the characters in The Tourist." Depp und Jolie passen einfach nicht zusammen. Schade, dass Donnersmark sein Hollywood-Debut so versiebt hat. Dabei hatte er doch angeblich so viele tolle Angebote...

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Nerada

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Bewertung5.0Geht so

Ein Film, den man sich sicher mal ansehen kann, aber leider ist/sind sowohl die Story als auch die Charaktere viel zu flach :/ Wieso sich so gute Schauspieler an so einen unnötigen Film wegschmeißen, versteh ich nicht... Das Ende ist völlig vorhersehbar ... Naja, halt

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Lindus

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Bewertung7.0Sehenswert

der dialog am ende ist einfach der hamma!!!

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RoboMaus

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Bewertung7.5Sehenswert

Wow - fast nur schlechte bis mittelmässige Bewertungen in den Kommis der letzten 10 Monate, und der gefühlte Durchschnitt aller Kommis liegt nur etwa bei 4,5-5. Einer der nicht so häufigen Filme, der bei über 200 Kommis klar schlechter wegkommt als bei allen Bewertungen zusammen.
Fühlte ich mich gut unterhalten? Ja.
Habe ich mich gelangweilt, auch nur streckenweise? Nein.
Mit diesen beiden Häkchen gebe ich jedem Film schon mal 6,5.
Mir gefällt Johnny Depp hier wesentlich besser als in den Rollen, in denen er als überschminkter Schokoladen-Clown, Pirat, Vampir, oder sonstwas auftritt. Auch Angelina Jolie wirkt sehr stark (nicht umsonst bei meinen Lieblingsschauspielern geführt), und das Ambiente von Venedig mit den vielen Kanälen hat mir sehr gut gefallen. Also legen wir noch ein Pünktchen drauf. Den Rest zur 10 würde ich für Spannung (fesselnd) und eine starke Story mit intelligenten Twists vergeben, aber da bewegen wir uns eher im Mittelfeld, gerade so, dass es keinen Abzug gibt. Habe den Film nun schon zweimal gesehen und würde das auch ein drittes Mal tun. Geschmäcker sind eben verschieden.

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vanilla

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Bewertung3.5Schwach

"The Tourist" ist eigentlich ein Film, den niemand braucht.
Sogar das Ende, dass sowas wie ein Twist oder Überraschungsmoment sein soll, ist es leider ganz und gar nicht.
Auch die Darsteller kamen mir eher vor, als hätten die gerade Urlaub in Venedig gamacht und rein zufällig in diesen Film hineingestolpert.
Location ist toll, halt genau so wie "Italian Job", mehr auch nicht.
Geschichte ist unglaubwürdig und teils auch uninteressant.
Man erwartet ständig diesen WOW-Moment.

Diesen hatte ich dann leider, im negativen Sinn, durch den Tod von Philip Seymour Hoffman. Schade um den Jungen......

"I'll wait here,
You're crazy,
Those vicious streets are filled with strays,
You should have never gone to Hollywood.

They find you,
To time you,
Say your the best they've ever seen,
You should have never trusted Hollywood.

I wrote you,
And told you,
You were the biggest fish out here,
You should have never gone to Hollywood.

They take you,
And make you,
They look at you in disgusting ways,
You should never trusted Hollywood."
(Lost in Hollywood - SoaD)

Zum Film ist nichts mehr zu sagen, ausser, lasst die Finger vom Touristen und den Drogen.

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Sven - Friedrich Wiese

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Dein Schlußsatz ist goldig und goldrichtig!


vanilla

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Danke Sveni-Boy;-)


baba_n

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Bewertung3.0Schwach

Ich dachte immer ich wäre mit meine Meinung alleine, dass Angelina nicht schauspielen kann....bis ich hier einige Kommentare gelesen hab. Die Frau ist nicht mal "Jolie"...für mich nicht. Ich verstehe die Hype um diese Frau nicht...aaaaber Geschmächer sind verschieden, und das ist auch gut so. 1 muss ihr lassen, sie schaft es durch den Drehbuch mit eine einzige Gesichtsauszug zu gehen. Aller Achtung.
Zum Film kann nur sagen, hat mir nicht gefallen..wie Nena sagen würde: hat mich nicht abgeholt!

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timmoe

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Bewertung3.5Schwach

Belanglos und durchschaubar.

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natedb

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Trifft den Nagel auf den Kopf


cronic

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film ist so unfassbar langweilig, das ich eingeschlafen bin damals, was mir während einem Film noch nie passiert ist

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Frankie Dunn

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hachja. Das Beste am Film war, dass man den Schlusstwist schon im Zug erraten konnte. Ein Fuchs dieser Drehbuchschreiber, der das bewusst so gemacht hat, damit ich meinen Spaß habe. Johnny Depps zweite Filmhälfte und Paul Bettany gingen in Ordnung, ansonsten war nichts gelungen an The Tourist. Was an Angelina Jolie schön sein soll, warum diese Frau immer wieder solche Rollen bekommt, obwohl sie nicht schauspielern kann, werde ich nicht mehr verstehen. Die ca. 10 Minuten am Schluss rund um den Schlusstwist sind halbwegs spannend inszeniert, der Rest war pure Langeweile.

0.5 - gibt leider Schlimmeres

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AbrahamCityRangers

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Bewertung3.0Schwach

Herrjeh, das Original ist soooooooo toll, mal wieder eine Hollywood-Verunglipmpfung eines Meisterwerkes. Schade!

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kidhan

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Bewertung5.0Geht so

Absolut durchschnittlicher Mittelmaß Mumpitz, den man sich wohl mal angucken kann, wenn man, wie ich gestern Abend, so überhaupt nichts vor hat, der aber nichts bietet, was man nicht in jeder Hinsicht schon Hundertmal (und meistens besser) gesehen hat. Und als Oberkrönung dann dieses ach so unglaublich überraschende Ende, mit dem ja jetzt überhaupt keiner gerechnet hat. Da bin ich ja vor Überraschung fast vom Sofa gefallen. Die einzige Frage die nach diesem Film zurückbleibt ist, warum Johnny Depp sich für sowas hergibt, wahrscheinlich wollte er auch mal mit der Angelina rumknutschen, eine andere Erklärung fällt mir dazu nicht ein.

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