The Wackness

The Wackness (2008), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Komödie

6.8 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.4 Community
126 Bewertungen
8 Kommentare
The Wackness - Bild 11601
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von Jonathan Levine, mit Ben Kingsley und Famke Janssen

Der Außenseiter Luke, der gerade die High School beendet hat und sich nebenher Geld als Dealer verdient, geht zum Psychiater Dr. Jeffrey Squires, den er mit Marihuana bezahlt. Die beiden verbindet, neben der Sucht, ihre Depressionen, wodurch sich eine Art Freundschaft entwickelt, in der sie sowohl New York als auch ihre eigenen Depressionen ergründen. Auf einer Schulabschlussparty lernt Luke Stephanie kennen. Da sie sich auch für ihn interessiert wähnt er sich schon im siebten Himmel, doch ist sie die Stieftochter seines Therapeuten und so verkompliziert sich die Situation.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: The Wackness

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«The Wackness» ist eine leicht holprige Komödie, die durch ihre Unausgeglichenheit charmant wirkt.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.0Ausgezeichnet

Das Drehbuch und seine Umsetzung sind oft poetisch, die mit 90er-Jahre-Phrasen geschmückten Dialoge glaubhaft. Auch wenn Teenie-Ängste zu den Standardthemen im Kino gehören, gewinnt der Film Authentizität durch die überzeugende Darstellung von Josh Peck.
The Wackness ist schwarzhumorig und auf schräge, spontane und unkonventionelle Weise lebensbejahend.

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Kommentare (6) — Film: The Wackness

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kristallrainer

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Bewertung9.0Herausragend

Bin echt begeistert! Ein Alt-Hippie der als Psychiater arbeitet trifft auf einen "Generation Lost" Hip-Hop hörenden Aussenseiter, der mit weichen Drogen dealt. Zwischen den beiden Protagonisten entwickelt sich nach anfänglicher Skepsis eine Freundschaft. Die beiden stellen fest,dass sie im Grunde die gleichen Probleme mit sich herumtragen und sich auch sonst auf einer Wellenlänge befinden. Ein Geheimtipp mit einem großartigen Ben Kingsley in der Hauptrolle, der einen Sommer in New York nicht nur von seiner schönen Seite zeigt.

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torsam

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Bewertung4.5Uninteressant

The Wackness war leider nicht mein Fall. Die Handlungen der Charaktere waren mir, als jemandem der sich mit Drogen nicht auskennt, größtenteils unnachvollziehbar. Der Film dümpelt so vor sich hin mit seinen gewollt tiefsinnigen Dialogen, die jedoch langweilen.

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stuforcedyou

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Bewertung10.0Herausragend

„The Wackness“ ist für mich der GRÖßTE kleine Film seit langer Zeit.

Es ist ein gutes Zeichen, wenn man nach der Sichtung eines Filmes das Gefühl hat etwas Gutes, bewegendes gesehen zu haben, welches den eigenen Blick auf die Welt zumindest ein wenig und/oder kurzfristig in einer andere, bessere, weil optimistischere Richtung lenkt. „The Wackness“ hat dies bei mir geschafft und dafür bin ich dem Film von Herzen dankbar.

„The Wackness“ ist ein Film voller Authentizität, alleine wie er den Sommer 1994 in New York einfängt in schlicht meisterhaft. Ja, ich war 1994 nicht in New York, ich war eigentlich noch nie wirklich da, aber Regisseur Levine gelingt es mit spielerischer Leichtigkeit, dass sich alles irgendwie echt, richtig und wahr anfühlt. Eine tolle Leistung, die nicht beim Zeitkolorit halt macht, sondern auch auf die Figuren überspringt. Hauptdarsteller Josh Peck, der immer etwas verplant dreinschaut ist ein wirklich toller Sympathieträger, dessen Ängste auch mir als Zuschauer sehr bekannt waren/sind und dabei verkaufe ich nicht einmal Drogen. Einige andere bekannte Gesichter geben sich in „The Wackness“ ebenfalls die Ehre. Das ewige Evil-Bondgirl Famke Janssen hat nicht wirklich viel zu tun, Rapper Method Man hat zwei Mini-Auftritte als netter Dealer und „Juno“-Anhängsel Olivia Thirlby darf etwas Sinnlichkeit in den Film integrieren. Der klare Star des Films ist aber Sir Ben Kingsley, den ich nach dieser Leistung wieder gerne Sir nenne, denn sein Spiel ist schlicht unglaublich, weil unglaublich menschlich, unglaublich tiefsinnig, unglaublich erfüllend, unglaublich rührend, unglaublich amüsant, unglaublich… halt einfach unglaublich gut.

Es gibt so unzählig viele Filme die von Lebenskrisen oder dem Coming-of-Age erzählen und den meisten davon fehlt einfach der selbstständige Ton, der eigene Herzschlag, genau diesen besitzt „The Wackness“ und er ist laut und pumpend, voller Energie und Intensität aber dabei auch zärtlich, witzig, melancholisch und mitfühlend. Ein Film wie ein gelungener, für mich perfekter Pop-Song, auch wenn im Film eher guter 90s Rap zu hören ist.

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

samploo

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Was? Du bist also kein Drogendealer? O_O

Ne, ist vorgemerkt. ;)


Zitrone

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Der Film sagt mir auch nichts, aber nach dem schönen Kommi muss ich ihn sehen. :-)


sleepy_dinosaur

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Bewertung7.5Sehenswert

THE WACKNESS schildert uns eine außergewöhnliche, jedoch starke Freundschaft zwischen einem suizidgefährdeten Psychiater Jeff (wunderbar verkörpert von Ben Kingsley) und seinem ebenfalls depressiven Patienten Luke (gespielt von Josh Peck), die sich beide durch ihr kaputtes Leben schlagen und in einer tiefen Depression stecken. Der Film hat viele schöne Momente und Levine hat teils tolle Bilder eingefangen (man erinnere sich an die Szene, in der Jeff & Luke Eis verkaufen) -> Titelcover.
Ein emotionsreiches Coming-of-Age Drama, dass sich zu den Besten der letzten Zeit gesellt.

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keddschabb

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wer hätte das gedacht: Mary-Kate Olsen! Und dann ist der Film auch noch gut - ich glaube allerdings, er gefällt Menschen wie mir besonders, die wir Oldschool-HipHop und Melancholie für eine gute Mischung halten. Also wer bei der Aussicht auf Notorious B.I.G., Nas, den Wu-Tang Clan und A Tribe Called Quest Muffensausen bekommt, sollte nochmal Garden State schauen.

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annaberlin

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Bewertung7.5Sehenswert

Coole Hommage ans Lebensgefühl der 90er, als Hip Hop Mainstream wurde und Techno noch unbekannt war.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

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