Unknown Identity

Unknown (2011), CA/DE/FR/GB/JP/US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Drama, Kinostart 03.03.2011

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6.1
Kritiker
45 Bewertungen
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6.9
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10815 Bewertungen
255 Kommentare
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von Jaume Collet-Serra, mit Liam Neeson und Diane Kruger

In Unknown Identity verliert Liam Neeson nach einem Unfall in Berlin nicht nur seine Erinnerung, sondern auch seine Identität. Als dann auch noch Killer hinter ihm her sind, weiß er, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.

Stell dir vor, du kommst nichtsahnend wegen eines Vortrages auf einem internationalen Kongress als renommierter Wissenschaftler nach Berlin, nur um dort deiner Identität beraubt zu werden. Genau dies widerfährt Dr. Martin Harris (Liam Neeson) in Unknown Identity: Nach einem schweren Autounfall, den er lediglich kraft des Einsatzes einer taffen Taxifahrerin (Diane Kruger) überlebt hat, erwacht der Wissenschaftler aus einem Koma. Seiner Ausweispapiere beraubt kann er sich zwar an seinen Namen, seinen Job und auch seine Frau erinnern, doch was nützt das, wenn diese Frau (January Jones) ihn nicht erkennen will, schon gar nicht als ihren Mann, da sie doch mit dem ‘echten’ Dr. Martin Harris (Aidan Quinn) liiert ist. Und als ob dies noch nicht reichen würde, ist plötzlich auch noch ein Killer (Stipe Erceg) hinter dem identitätslosen Martin her. Gemeinsam mit der Taxifahrerin Gina und dem ehemaligen Stasi-Agenten Jürgen (Bruno Ganz) begibt sich Martin auf die Suche nach seiner Unknown Identity und kommt dabei einer weitreichenden Verschwörung auf die Spur.

Hintergrund & Infos zu Unknown Identity
Da Unknown Identity (OT: Unknown) größtenteils in Berlin spielt und zu weiten Teilen im Studio Babelsberg gedreht wurde, war es nur konsequent, den Thriller auf der Berlinale 2011 zu zeigen – wenngleich außer Konkurrenz. Überhaupt erscheint die internationale Koproduktion als ein deutsches Prestigeobjekt, wenn man sich die Besetzungsliste von Unknown Identity anschaut und eine Vielzahl deutscher A-Schauspieler in den Nebenrollen entdeckt, angeführt von Bruno Ganz.

Regisseur Jaume Collet-Serra, der in seinem ersten Film House of Wax bereits Paris Hilton zum Schmelzen brachte, arbeitete für Unknown Identity bereits zum dritten Mal mit Erfolgsproduzent Joel Silver (Stirb langsam) zusammen. Ebenfalls die dritte Zusammenarbeit stellt Unknown Identity für Hauptdarsteller Liam Neeson und seinen Identitätsantagonisten Aidan Quinn dar: So standen sie bereits in Haunted – Haus der Geister und Michael Collins gemeinsam vor der Kamera. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (25) — Film: Unknown Identity

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.5Ausgezeichnet

[...] Wenn man sich Unknown Identity so ansieht, drängen sich sowohl Vergleiche zur Bourne-Trilogie als auch zu 96 Hours auf, doch Regisseur Jaume Collet-Serra schlägt gänzlich andere Wege ein. Wer hier also entweder einen brutalen Rachethriller oder ein bombastisches Action-Feuerwerk erwartet ist an der falschen Adresse, denn es ist vielmehr ein fast klassisch anmutender, düsterer Verschwörungs-Thriller mit extrem edler Optik.

Dem zugute kommt natürlich der vielfach angepriesene heimliche „Hauptdarsteller“ Berlin, denn die Stadt bietet ein wirklich perfektes Setting für diese Art von Geschichte, wenn man auch einräumen muss, dass die Wahl deutscher Namen extrem klischeelastig ausfällt, wobei das sicher sowieso nur „uns Deutschen“ auffällt, denn Amerikaner heißen bei uns ja schließlich auch allzu oft Smith und Jones. Aber zurück zur Hauptstadt: Unknown Identity beweist eindrucksvoll, dass Hollywood-Optik auch mühelos in heimischen Gefilden möglich ist und dazu sogar noch ein Stück weit interessanter, einerseits aufgrund der geographischen Nähe, andererseits weil man sich nicht gescheut hat, auch den Dreck und Unrat mit auf Zelluloid zu bannen. [...]

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.5Ganz gut

Durch kurvenreiche Handlungsverrenkungen mäanderndes und Taxigaspedal bis zum Blech durchgetretenes Hochgeschwindigkeitsaufeinandertreffen historischer Persönlichkeiten, von (Staatssicherheits-)Massenmördern und (unfreiwilligen) Widerstandskämpfern, ein illustres Treiben. Oskar Schindler kooperiert mit Adolf Hitler und Bridget von Hammersmark, die sich wiederum vor Richard Nixon in Acht nehmen müssen, um die seit Hitchcock salonfähig gemachte und seit Roman Polański wie Brian De Palma irgendwann enttäuschend bis irgendwann würdig nachgestellte Frage aller Fragen zweifelsfrei zu beantworten: "Wenn ich nicht derjenige bin, der ich zu sein glaube, wer bin ich dann?". Jaume Collet-Serra fügt dem Sujet der Scheinidentitäten und falschen Masken zwar nichts wegweisend Neues hinzu, aber sein permanent Luft holender Film, maßgeschneidert aus europäischer Grazie und amerikanischem Haudrauf, ist zuvorderst immer wieder für 'ne Überrumpelung zu haben, begeistert mit Physis in den…

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Timo K.

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@Punsha: Cool, danke. War praktisch das erste, was mir nach dem Film teilweise in den Sinn kam und ich die Besetzungsliste noch ein wenig ausführlicher studiert habe (da ist dann auch der Nixon dazugekommen).^^
@_Garfield: Quatsch, ran, los, gucken!
@seven: Nun ja, ich hatte überhaupt keine Erwartungen. Ich dachte, das wäre wieder einen Verriss wert, aber gnadenlos falsch gelegen. Dies scheint mir die beste Haltung überhaupt zu sein. :)
@Stefan_R.: Und ich deine selbstverständlich auch!


Timo K.

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Gerade das Kühle und Eisige (zusammen mit den Schneeflocken) mochte ich nun wieder sehr. Dem Text soll man anmerken, dass ich angetan war!^^


Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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6.0Ganz gut

Unknown Identity ist aber dann wirklich spannend, wenn eine bekannte Kulisse in zeitgenössische Hollywood-Ästhetik getaucht wird. Nur selten werden deutsche Straßen zum Schauplatz knallharter und brillanter Autoverfolgungen, bekannte Gebäude deutscher Metropolen erleben bisweilen keine Beachtung für den genretypischen Zerstörungstrieb. Am Ende bleibt dann ganz leise und heimlich der Wunsch offen, nach ein wenig mehr von dieser ästhetischen Präzession im oftmals sehr mausgrauen deutschen Film.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Dabei nimmt sich der Film die nötige Ruhe um seine Geschichte erzählen zu können. Dies macht sich einerseits durch den bewusst langsamen Schnitt bemerkbar. Andererseits verwendet man gerade am Anfang viel Zeit damit einen unheimlichen Spannungsbogen aufzubauen, was im konkreten Fall nicht unbedingt ein Nachteil ist.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Unknown» ist eine grundsätzlich kurzweiliger und rasanter Action-Thriller, der einfach ein wenig zu viele vertraute Elemente verwendet.

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Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Wer bin ich und was mache ich hier im Kino? "Unknown Identity" ist nach einem erkennbaren Rezept zusammengekocht: Prominenter Hauptdarsteller, professionelle Actionproduktion, europäischer Flair durch Berlin und sehr gute deutsche Nebendarsteller - die Story dann aber eine uninspirierte Mischung aus Frantic und Bourne Identity mit riesigen Logiklöchern. Da fühlst sich mancher Zuschauer von einer Kinostandardpackung abgespeist.Es fehlt an emotionalen Mitfahrgelegenheiten. (Mehr im Podcast)

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Oceanic6: CinemaForever

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5.5Geht so

Als Dr. Martin Harris (Liam Neeson) nach einem schweren Autounfall aus dem Koma erwacht, ist das für ihn der Beginn eines Albtraums: Seine Frau erkennt ihn nicht mehr und ein anderer Mann hat Harris' Platz eingenommen. Nicht nur als ihr Ehemann, auch als angesehener Wissenschaftler, der auf einem Kongress in Berlin einen wichtigen Vortrag halten sollte. Was ist mit ihm passiert? Harris beginnt an seinem Verstand zu zweifeln. Um seine Frau und sein altes Leben zurück zu gewinnen, macht er Gina ausfindig, die Taxifahrerin, die ihn bei dem Unfall gerettet hat...
"Unknown Identity" ist bei weitem kein schlechter Thriller. Das Hauptproblem des Film liegt darin, dass er zu viele in diesem Genre gängliche Muster aufweist. Trotzdem muss man dem Film einen gewissen Unterhaltungswert zusprechen, wartet er doch mit mehreren gelungenen Wendungen und einem spektakulären Finale auf. Spektakulär ist der Film ganz besonders aufgrund der Wahl seines Schauplatzes. Wer hätte gedacht,…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Lascher Thriller mit einem ebensolchen Liam Neeson in der Hauptrolle, der ein potenziell interessantes Mysterium einer handelsüblichen Verschwörungsplotte anheim gibt. Langweilt praktisch vom Fleck weg und kann auch mit seiner so sporadischen wie ungelenken Action nicht punkten. Wirft das Prinzip Glaubwürdigkeit bereits mit Diane Heidkrüger als Berliner Taxifahrerin meilenweit aus dem Fenster und sorgt allenfalls noch bei Hauptstädtern für Belustigung mit der rücksichtslosen Verortung der Geschehnisse - da wechseln die Bezirke im Sekundentakt! Der Film erwacht kurz zum Leben, wenn Ganz und Langella sich begegnen, ist aber ansonsten zum Vergessen geeignet.

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Mein Senf

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Noch ärgerlicher als wilde Locationwechsel sind ortskundige Kritiker, die sich -allen Erntes- daran stören können. Kann man eigentlich als Korintherkacker wiedergeboren werden?


Otto Normal

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Ach komm, mein Senf. Kann doch jeder kritisieren, was ihm wichtig ist. Mich stören zwar die Schauplatzfehler nicht, aber öde ist der Film dennoch.


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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5.5Geht so

[...] Hier bleibt die Geschichte ein wenig undurchsichtig, und auch die Läuterung von Martin vom „einfachen“ Wissenschaftler zum Killer, der nun wieder sein Gedächtnis voll einsetzen kann, ist eher mäßig in Szene gesetzt. [...]

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Unknown Identity ist ein über weite Strecken kurzweiliger und unterhaltsamer Film, der einfach Spaß macht. Liam Neesons Puzzlejagd durch Berlin ist spannend und temporeich umgesetzt. Das Problem ist nur: Die Story macht zwar von Anfang an keinen Hehl daraus, dass es hier klaffende Logiklöcher gibt, aber der finale Twist des Films ist dann doch zu viel des Guten. Wer aber über die unglaubwürdige Story hinwegsehen kann, der bekommt mit Unknown Identity einen durchaus unterhaltsamen Film geboten.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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5.5Geht so

[...] Um die Handlung nicht zu linear erscheinen zu lassen, wurde gegen Ende noch ein „The Game“ artiger Subplot in die Struktur integriert, wohl im Irrglauben, das ganze Schauspiel raffinierter aussehen zu lassen. Aber trotz allen Täuschungsversuchen bleibt der Film was er ist: Logikfreies und teilweise unzumutbar dämliches Hollywoodkino, das bloß von Liam Neesons Präsenz zusammen gehalten wird.

Doch, nicht nur Neesons steinerne Mine macht den Film genießbar, auch das aus deutscher Sicht sehr vergnügliche Berliner-Setting. Besonders für Ortskundige entwickelt der Film einen - unfreiwillig - hohen Spaßfaktor. Es ist unglaublich erheiternd, zuzusehen, wofür einige Ortschaften zweckentfremdet wurden - Stichwort Flughafen Tegel oder Eingangshalle HFF - und an welchen Bahnhöfen sich Depri-Neeson überall herumgedrückt hat. Auch Bruno Ganz als stolzer, in die Jahre gekommener Stasi-Spion trug zur Unterhaltung bei. Nur ein Schauspieler seines Kalibers schafft es, eine solch geballte Klischee-Konzentration, die direkt aus dem Mad-Magazin entsprungen sein könnte, so erhaben und vollkommen schmerzfrei darzustellen.

„Unknown Identity“ ist im Grunde nichts anderes als eine zu ernst geratene Verfilmung des Kinderbuchklassikers "Wo ist Walter?" inklusive Partybonus für Berliner. Wenn in der zweiten Hälfte so manches Postkartenmotiv in die digitale Luft gesprengt wird, bleibt kein Auge trocken.

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TimMoCriterion

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gehe d'accord :D


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Berlin im Winter ist ganz schön hässlich. Darin überzeugt der Film, der sich ansonsten eher auf ausgetretenen Pfaden bewegt und nochmehr als Salt im vergangenen Jahr den Eindruck macht vor 20 Jahren konzipiert worden zu sein. Liam Neeson taumelt "mit ohne" Gedächnis durch die deutsche Hauptstadt, schaut dabei die meiste Zeit wie eine Schildkröte mit Gastritis und versucht herauszubekommen was überhaupt los ist.

Die Figurenkonstelation und das Setup des "keiner erkennt dich mehr" wird dabei nicht wirklich großartig variiert und spielt gern mal ins alberne Klischee wie mit Adolf Hitler der diesmal einen mürben, aber stolzen Ex-Stasioffizier spielt. Irgendwo pendelt der Film beständig zwischen "Die Drei Tage des Condor" und dem kürzlich gelaufenen "XIII" mit dem er die Grundprämisse und die Plotauflösung teilt. Der Rest ist solides Handwerk, nicht wirklich aufregend, mit recht biederen Actionszenen (die hauptsächlich beweisen das deutsche Taxen extrem uncool aussehen) und locker um eine halbe Stunde zu lang für die konstruierte Story, aber auch nicht wirklich schlecht. Falls man nicht wirklich ausgemachter Berlin-Fan ist, der danach hungert seine Stadt mal wieder im Kino zu sehen, reichts aber locker aus sich dieses Routinefilmchen auf DVD oder im TV anzusehen.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

KOCHSKY

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yea, ok, gut gesagt. prost zurück ;-)


Roldur

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Absolute Zustimmung bei der Kritik was andres kann ich zum Film auch nicht sagen :)


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

Das der solide Action-Nobrainer UNKNOWN außer Konkurrenz im Wettbewerbsprogramm der Berlinale lief, hat schon seine Berechtigung.
Denn neben Liam Neeson (hat sein Gedächtnis beim Sturz mit einem Taxi in die Spree verloren), Diane Krüger (spielt die Taxifahrerin Gina aus Kreuzberch) und Bruno Ganz (the actor formerly known as Hitler ist der ehemalige Stasi-Agent Jürgen) hat die Hauptstadt Berlin die Hauptrolle in der Produktion von Joel Silver (der hier in Babelsberg schon so amüsante Action-Gülle wie NINJA ASSASSIN verbrochen hat).
Als auf der Leinwand das Hotel Adlon in die Luft fliegt, gabt es selbst in der Pressevorführung befreienden Szenenapplaus.

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KOCHSKY

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hey jörg, da hast DU aber berlin schon besser in szene gesetzt!
amüsante geschichte vom szenenapplaus bei der adlon-sprengung auf der pressevorführung! man sollte viel mehr von dieser stadt in die luft jagen (und wenns nur im film ist ;-))


Patrick Seyboth: epd-film Patrick Seyboth: epd-film

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8.0Ausgezeichnet

Manche Elemente in Unknown Identity sind durch vehemente Zuspitzung und Verkürzung geradezu trashig geraten. Aber dem geneigten Liebhaber jener Sorte von Thrillern, in denen nichts ist wie es scheint, kann der Film enormes Vergnügen bereiten. Er ist geradlinig inszeniert, bietet mitreißende Action und birgt manche Überraschung. Auch das komische Potenzial seiner Paranoia reizt er aus, ohne Schrecken und Tragik derselben zu schmälern.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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7.0Sehenswert

Dem hochphilosophischen Plot zum Trotz nutzt Jaume Collet-Serras Actionthriller die deutsche Hauptstadt vor allem als Schauplatz bleihaltiger Kämpfe und packender Verfolgungsjagden. [...] Der Film bietet zwei Stunden rasantes Vergnügen ohne großen Tiefgang, aber auch ohne faule Kompromisse. Hier weiß einer ganz genau, wer er ist und was er tut.

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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7.0Sehenswert

Unknown Identity ist pure Unterhaltung ohne große Plausibilität, deftiges Futter fürs Auge.

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Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty

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6.0Ganz gut

Der Mix aus deutschen und Hollywood-Schauspielern ist [...] durchaus gelungen - dass Stipe Erceg ganz gut darin ist, einen Killer zu spielen, der kein Wort sagt und am Ende einen vielleicht etwas zu qualvollen Tod stirbt, ist aber auch nicht unbedingt die Riesenüberraschung: Das könnte man auch im deutschen Fernsehen haben. So bleibt der fundamentale Unterschied zu einer TV-Produktion, dass am Ende das teuerste Hotel Berlins in die Luft gejagt wird.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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9.0Herausragend

Unknown Identity ist kein politisch hintergründiger Thriller, aber einer, dessen Bildern man sich gern anvertraut. Virtuos und mit großem, meist sicherem Stilwillen führt Collet-Serra den Zuschauer immer wieder auf falsche Fährten.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Liam Neeson does Berlin: Nachdem im Quasi-Vorgänger TAKEN Paris auseinandergenommen wurde, ist jetzt die deutsche Hauptstadt dran. Jaume Collet-Serra inszeniert den von Joel Silver produzierten Identitätsverlustthriller als lustvollen Eurotrash, der topographische Schauwerte maximal ausreizt und immer für eine Autojagd gut ist.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Am Anfang hofft man, "Unknown Identity" könnte die Berliner Version von Polanskis Paris-Thriller "Frantic" werden. Doch weder die vorhersehbare Spannung noch die sedierte Action erreichen dessen Niveau. [...] Jaume Collet-Serras Mainstream-Debüt nach zwei mal Horror und einmal Fußball-Horror ("Goal") fällt mehrfach enttäuschend aus.

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Alle Kritiken (25)


Kommentare (230) — Film: Unknown Identity


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Slevin_Kelevra23

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Bewertung7.5Sehenswert

"Unknown Identiny" ist ein packender Thriller der von Anfang bis Ende den Zuschauer fesselt. Vor allem zum Ende hin baut Regisseur Jaume Collet-Serra eine klasse Spannung auf. Zudem überzeugen gut gewählte Drehorte, die sich fast ausschließlich in Berlin befinden. "Unknown Identiny" spielte bei einem Budget von 40 Mio. Dollar über 130 Mio. Dollar wieder ein, ein weiteres Zeichen für die Klasse des Films.

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Janus Winter

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Bewertung7.5Sehenswert

Wie kam der gute Herr Jürgen auf die Sektion 15?
Wie kamen Herr und Frau Taylor an die neuen Pässe?

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mikkean

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Bewertung6.5Ganz gut

Die deutsche Hauptstadt, saudische Prinzen, genetische optimiertes Saatgut, Attentäter, Rumms Bumms im Adlon und über allem schwebt ein Mann mit Persönlichkeits-Krise: Habe ich schon mal bemerkt, dass ich Liam Neeson allmählich für den coolsten Action-Helden unserer Zeit halte? Nicht, weil es in beinahe all seinen jüngsten Filmen allerorten kracht. Nicht, weil Neeson die coolste Action-Sau gibt. Der Grund ist ganz einfach, der Mann ist der Knaller, die Sorte Action-Man der Ü-50-Fraktion (okay, er ist ja schon 60). Bruce Willis hat nur von Film zu Film so richtig Lust, Total-Akrobaten und Kampfsportler wie Jackie Chan schließen wir einfach mal aus - Liam Neeson macht keine peinlichen Verrenkungen, die er sowieso nicht drauf hätte - von einigen Stunt-Sprüngen abgesehen - kann unheimlich gut böse starren oder leiden. Und wenn er richtig fies sein werden muss, dann lässt er seine Feinde leiden. Ob ein ausgewiesener Charakter-Darsteller - mit Talent und Charisma! - sich nun mit teilweise fragwürdigen Produktionen wie den "Taken"-Streifen, seinen Ruf selbstbeschädigt oder nicht. Allein wegen Neeson's Besetzung schalte ich doch ganz gern ein. Würde er es nicht machen, wäre vermutlich einfach wieder so ein Jason Statham eingesprungen. Überhaupt, Sly, hörste zu? Stock mal dein Budget auf und biete Neeson einen Hammer-Part im nächsten "Expendables" an. Dieser Mann kann nämlich ein bescheidenes Plot-Etwas um Identitäten-Raub, Mord-Pläne, Killer-Vereine und solche Sachen veredeln. So was wie "Unknown Identity", der in Berlin spielt, welches natürlich viel cooler als in Echt wirkt. Selbst wenn hier Taxen von nervigen Fahrern wie Diane Kruger (wie immer der größte Schwachpunkt des Films) gesteuert werden. Ist zwar alles wenig spannend bis unglaublich vertraut aufgezogen - aber was soll's. Wenn Liam Spass hat, dann habe ich denn auch. Da kann das hier noch so sehr einem Hitchcock, "Frantic" oder welchen Motiven hinterher hinken. Bekloppt? - Ja klar, aber wenigstens mit Stil.

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CrazyWizard

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein durchschnittlicher Thriller, der zwar mit einer sehr vielversprechenden Besetzung aufwartet, doch bei dieser die Hauptcharaktere (vor allem das Ehepaar Harris) etwas blass bleibt. Die zahlreichen Nebencharaktere bestechen dagegen mit gutem Schauspiel. Die Effekte sind gut gelungen und auch die Handlung hat interessante Einfälle. Doch ein zweites Meisterwerk wie "96 Hours", welches ich mir von diesem Film erhofft hatte, ist es leider nicht geworden. Dafür hat mich der Film nicht genug fesseln können.

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littledrummerboy01

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Bewertung6.0Ganz gut

An dem Film ist nichts wirklich störend, die Darsteller sind nicht schlecht, handwerklich wirkt er nicht billig, die Story ist für einen Actionfilm nicht zu dämlich, die Action nicht zu lahm, die Spannung nicht zu niedrig und zu sehr Einheitsbrei ist es auch nicht... Aber der Film ist halt auch nicht wirklich intelligent, innovativ oder extrem spannend bzw. unterhaltsam. Nett mal für zwischendurch, Liam Neeson schafft es, eine Art von Sympathie für den Charakter aufzubauen, weswegen man sich als Zuschauer anfangs noch fragt, was denn eigentlich geschehen ist, aber das findet man viel schneller heraus als die Hauptfigur. Wenn man Schauwerte mag in Ordnung, aber kein Pflichtprogramm. Trotz des Versuchs Hitchcock mit dem modernen Actionkino zu verbinden ein irgendwie in allen Belangen mittelmäßiger Film. Tut nicht weh. Begeistert nicht. Zum einmal anschauen und vergessen.

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steffi.deffdeff

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Bewertung6.5Ganz gut

Anfangs interessant, doch aus dem Film haben sie es nicht annähernd geschafft alles raus zu kitzeln was geht. Die Story bleibt flach und die Spekulationen sind spannender als der echte Verlauf des Films.

Spaß macht es nur, wenn man in Berlin wohnt und die Stadt gut kennt.
Vom Adlon über die Oberbaumbrücke zum Flughafen ... die Taxifahrerin zieht ihn aber ordentlich ab :)

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sushi97

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Bewertung6.5Ganz gut

Zu Beginn des Films dachte ich, dass es ein wirklicher Kracher ist und zu dem Zeitpunkt fragte ich mich noch warum die Durchschnittsbewertung unter 7 liegt, denn im ersten Drittel des Films hing ich gefesselt vorm Fernseher, weil der Streifen extrem spannend war. Doch irgendwie haben es die Macher nicht geschafft, die Spannung mitzunehmen. Anstatt dessen verflachte die Story immer mehr und fand im Ende einen öden und übertrieben Höhepunkt. Wegen dem starken Beginn, gibts von mir noch eine knappe 6.5. Der Film ist okay, der Zuschauer wird in der Mitte/am Ende aber leider nach tollem Start enttäuscht...

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L-viz

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Bewertung3.5Schwach

Erschien mir wie eine Mischung aus einer langweiligeren Variante von "The Game" und einer schlecht gemachten Variante einer bestimmten Episode von "Outer Limits". In dieser wird aber nicht so ein großes Geheimnis aus dem Geheimnis, sprich der Identität gemacht, sie lebt viel mehr durch ihre inszenatorische Stärke. Diese fehlt hier ganz, so dass UI sich zu sehr auf die Wendung verlässt. Das allein ist aber zu wenig.

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Miami Twice

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Bewertung7.0Sehenswert

Liam Neeson überzeug in diesem Film absolut (hat er natürlich auch schon in vielen anderen...) Man fühlt richtig mit ihm mit weil man genau so wenig wie er weiss was los ist - zum Ende hin wird der Film leider sehr unrealistisch, sonst wäre die Wertung besser ausgefallen.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Streckenweise schwach erzählt und spannungsarm inszeniert, ist dieser Streifen definitiv nichts für Freunde des Thriller-Genres!

Wenn dem Zuschauer denn wenigstens gelegentlich einige Logikfetzen zufliegen würden, um das Puzzle zusammenzusetzen; stattdessen wird das Ganze zum Ende hin zwar halbwegs logisch aufgedröselt, aber irgendwie wirkt es doch reichlich unspektakulär zusammengepappt.

Somit bleibt abschließend zu erwähnen, dass sich Berlin als Drehort bestens eignet, einige rasante Autoverfolgungsjagden zwar nicht den Film retten, aber zumindest kurzfristig in Erinnerungen bleiben und Bruno Ganz ein großartiger Schauspieler ist, was neben Liam Neeson und vor allem Diane Kruger (auch wenn sie ausnahmsweise nicht so ganz anstrengend wirkte) natürlich schon etwas deutlicher auffällt!

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Anonymous1987

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naja mit dem captain bin ich selten einer meinung
und bei dir pitschi weiß ich auch nicht was dir an dem film nicht gefallen hat.
klar kenne ich alles was ich da sehe auch aus anderen filmen, aber wenn jeder regieseur das genre, für dass er sich enstcheidet, bei jedem film neuerfinden soll müssten wir uns auf 10 filme pro jahr umstellen.
der film ist insich schlüssig, die action stimmt, die schauspieler sind wirklich sehr gut.
und wo der film langweilig sein soll seh ich nicht!


pischti

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@anonymous

Mir hat der Film gefallen (siehe den zweiten Kommentar von cpt.chaos´ Kritik) :)


TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine völlig raffinierte und spannende Story spielend in unserer wunderschönen Hauptstadt Berlin., besetzt mit einem Hauptdarsteller der absoluten Weltklasse. Ähnlich wie in "96 hours" zeigt Liam Neeson eine absolut beeindruckende Performance und ist nun auf jeden Fall einer meiner totalen Actionhelden :-) Das Ende fand ich allerdings echt ein bisschen enttäuschend, sodass ich den Film leider nicht als herausragend beuteilen kann.

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Martyman

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Bewertung9.0Herausragend

Was hab ich gefeiert! Liam Neeson, einer der besten Schauspieler überhaupt (unverständlicherweise noch immer kein Oscar, obgleich überfällig für viele exzellente Filme!), irrt (wieder in seiner Paraderolle als Einzelkämpfer) in unserer Hauptstadt auf der Suche nach seiner Identität umher - einfach genial!
Die raffinierte Story fesselt bis zum Schluss und dank der gnadenlos guten internationalen Schauspielerriege (zu Meister Neeson gesellen sich u.a. unsere Größen Diane Kruger, Sebastian Koch sowie der Schweizer Bruno Ganz) und fetzigen Actionszenen wird "Unknown Identity" nicht langweilig, was durch einen Vergleich mit ähnlichen (jedoch besseren) Filmen wie der "Bourne"-Reihe oder "96 Hours" verdeutlicht wird.
Fazit: "Unknown Identity" ist ein spannender und actiongeladener Verschwörungs-Thriller mit einem (wie immer) perfekten Hauptdarsteller - hervorragender Nervenkitzel!

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Käptn Rush

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Bewertung9.0Herausragend

Spannend bis zur letzten Minute, actionhaltig und mit cooler Story. Etwa so gut wie der erste Teil von 96 Hours (der zweite war nicht so pralle).

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Waldez

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Bewertung7.0Sehenswert

war echt positiv Überrascht über den Film, Liam Neeson einfach wieder Bombe und die anderen sind auch ganz gut, nur das Ende war mir zu viel aber alles im allem ein sehenswerter Actionthriller, da kann man auch Diane Krüger mit Akzent vertragen...

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Dady

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein eher durschnittlicher Thriller der aber seine Highlights hat. Auf einer Seite macht das fröstelnde Berlin eine gute Figur wie auch die gut gewählten Darsteller allen voran Bruno Ganz. Ich muss aber auch zugeben das mich Liam Neeson in diesen actionlastigen Rollen nicht so überzeugt. Verstehe auch nicht warum er mit mitte 50 anfängt solche Filme zu drehen( 96 Hours 1&2, A Team)....

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Hfonda15

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Bewertung5.5Geht so

Der Film war in meinen Augen leider total unnötig! Nicht schlecht aber eben einer von diesen Filmen, die die Welt nicht braucht!
Die erste halbe Stunde hat man gute Spannung aufgebaut und man fiebert mit dem gut spielenden Liam Neeson mit und fragt sich wie diese ganze Verwechslungsgeschichte zu Stande kommt.
Ab der Mitte des Streifens verliert sich ,,Unknown Identity" dann in totale Belanglosigkeit und er wird zu einem netten Actionthriller, den man so schon 100 Mal gesehen hat. Die Bewertung zu diesem Zeitpunkt lag immer so im 6er Bereich für mich, denn schlecht war der Streifen ja doch nicht und man wurde ganz gut unterhalten, die Frage blieb nur, wie gestaltet man das Ende von diesem Streifen?
Man hatte so viel Unstimmigkeiten aufgebaut die es zu lösen galt und ich war auf die Auflösung dann auch schon sehr gespannt und wäre bereit gewesen für ein gut inszeniertes Ende noch ein paar Punkte mehr als 6 zu geben.
Ohne was spoilern zu wollen, ich fand den Schluss total uninspiriert und was aus der Punkteaufstockung geworden ist, kann man an meiner Bewertung sehen.

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Martin Oberndorf

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Vorerst kein Bedarf also. Hab eh noch Undezillionen an vorgemerkten Filmen, die ich abarbeiten muss.


ossi29

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Hab den Film vorhin auch im Frei-Fernsehen geschaut...war ebenfalls vom Ende und der Auflösung, sowie der Uninspiration sehr enttäuscht =/


Chucky89

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Besser als erwartet, durch die ganzen recht durchschnittlichen Kritiken war ich anfangs doch recht skeptisch was den Film angeht, doch wurde überrascht. Zwar mag man sich an manchen Stellen etwas an Jason Bourne erinnert fühlen, da Martin Harris ja eben auch einen Gedächtnisverlust hatte. Der Film hat zwar Ähnlichkeiten und doch sind die Filme verschieden. Ich fand ihn sehr spannend und hat ne raffiniertere Story wie man Anfang denken mag. Liam Neeson ist eh der Knaller.

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Otto Normal

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Gärtner ist der Mörder....ach nee es war doch der Weihnachtsmann....ach nee jetzt doch lieber das Milchmädchen! Überraschende Wendungen sind große Mode, aber so langsam reicht's auch mal damit finde ich. Besonders wenn sie an den Haaren herbeigezogen sind. Wendungen sollten nicht nur überraschend, sondern auch nachvollziehbar sein, und das ist auch hier wieder mal nicht der Fall. Wurde irgendwie langweilig mit der Zeit.....

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dasmitglied

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Bewertung6.0Ganz gut

neeson ist ein großartiger schauspieler und der film ist recht unterhaltsam.
allerdings hat mich die auflösung enttäuscht und raubte dem film seine mystik.
6 von 10

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hsv-rossi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mir hat der Film richtig gut gefallen,und werde ihn mir sicherlich auch ein zweites und drittesmal ansehen...
Liam Nesson gefällt mir immer besser muß ich sagen und gehört im Augenblick zu meinen lieblings Schauspielern.
Die Story fand ich sehr spannent mit aus meiner Sicht einem Ende mit dem ich so nicht gerechnet hätte.
Auch die beiden "Damen" konnten überzeugen.....von der Rolle und dem Aussehen....

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