Unterwegs nach Cold Mountain
Cold Mountain (2003), RO/US Laufzeit 155 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Road Movie, Kinostart 19.02.2004
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33 Kommentare
Keine
von Anthony Minghella, mit Nicole Kidman und Jude Law
North Carolina, um 1860: Ein einziger Kuß, mehr Zeit bleibt Pfarrerstochter Ada und Inman nicht für ihre Liebe, denn dann muß der friedfertige Inman in den Bürgerkrieg ziehen. Drei Jahre lang kämpft er auf Seiten der Konföderierten, überlebt Hunger und Verwundungen und hütet in all dem Grauen das einzige Foto von Ada wie einen Schatz. Nur ihre Briefe geben Inman die Kraft zum Überleben. Als Inman schwer verletzt nach der Schlacht von St. Petersburg im Lazarett liegt, beschließt er zu desertieren. 300 Meilen durchquert er zu Fuß ein Land, das an den Wunden seines Bürgerkriegs leidet. Aber auch Ada hat der Krieg verändert. Nach dem Tod ihres Vaters hätte die zarte Städterin fast vor dem rauen Leben in der Kleinstadt Cold Mountain kapituliert. Mit der Hilfe der naturverbundenen Ruby wird aus Ada aber eine selbstbewusste Frau, die ihren Lebensunterhalt mit der väterlichen Farm erwirtschaftet. Dennoch sehnt sie sich nach nichts so sehr wie nach Inmans Heimkehr. Auf seinem Heimweg begegnet Inman Verbündeten wie dem ehemaligen Pfarrer Veasey und der Kräuterfrau Maddy, aber auch unerwarteten Feinden wie dem Hinterwäldler Junior. Als Inman dann in die Nähe von Cold Mountain kommt, läuft er Gefahr, als Deserteur entdeckt zu werden – auf fahnenflüchtige Soldaten hat es Teague, der Anführer der Bürgermiliz besonders abgesehen.
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Cast & Crew
- Genre
- Kriegsfilm, Melodram, Road Movie, Drama, Romanze
- Zeit
- 1860er Jahre, Amerikanischer Bürgerkrieg
- Ort
- Küste, Nordstaaten, North Carolina, South Carolina, Südstaaten
- Handlung
- Baby, Banjo, Bauernhof, Betrug, Blockhütte, Blut, Blutspritzer, Brunnen, Brustschuss, Deserteur, Epos, Erhängen, Erstechen, Farm, Folter, Fotografie, Frauenfreundschaft, Gesang, Gewehr, Große Liebe, Kirche, Klavier, Kuh, Lagerfeuer, Mandoline, Mantel, Messer, Minister, Mord an Familie, Nackte Frau, Oscargewinner, Pferd, Pistole, Priester, Scharfschütze, Schlacht, Schnee, Schwein, Sex, Soldat, Taube, Vater-Tochter-Beziehung, Vergewaltigungsversuch, Verletzung, Verlust der Familie, Verlust des Kindes, Verlust des Vaters, Verlust einer geliebten Person, Ziege, Überlebenskampf
- Stimmung
- Ernst, Romantisch
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Kommentare (33) — Film: Unterwegs nach Cold Mountain
Uwe B.B.B. Thu, 03 Jan 2013 03:16:55 -0000
Kommentar löschenEin hervorragender Film, in dem Nicole Kidman überzeugt, Renée Zellweger aber schlichtweg brillant ist.
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convera Sun, 12 Aug 2012 12:43:15 -0000
Kommentar löschenLangeweile führt bekanntlich zu Unsinn.
So war es meine Entscheidung mir "Unterwegs nach Cold Mountain" anzusehen, trotz meiner Antipathie Nicole Kidman gegenüber. Jude Law dachte ich, hab ich wenigstens was zum Anschmachten.
Nun ging es hin und her, die Liebesstory rückte manchmal in den Vordergrund, manchmal blieb sie gut versteckt und die Kriegsbilder waren erschütternd dargestellt. Leider wird dieser Film von unrealistischem Rückweg jegliche Liebessubstanz geraubt.
SPOILER
Ich meine wie um Himmels WIllen kann man so oft dem Tod entkommen sein und da so bescheuert sein und dem Typen da hinterher reiten? Und das dieses Gedönse mit den Raben, damit wir noch unrealistischer und geheimnisvoller werden a la "Stimmt dieses Orakel oder siegt die herzzereißende Liebe der sich unsterblich verliebten Protagonisten"?
In der Schlussszene hätte ich einfach nur noch vor Vorhersehbarkeit kotzen (Entschuldigung) können. Sie wurde von der "Hochzeitsnacht" schwanger und lebt jetzt glücklich.
Wofür um Himmels Willen habe ich so viel Zeit meines Lebens damit verbracht? Damit er den Weg läuft, fast stirbt, dann nochmal fast stirbt, ach ja und weil es immer noch nicht reicht, noch mal fast stirbt, sie dann findet und dabei von ihr fast umgebracht wird, sie schwängert und dann wegen Leichtsinnigkeit abzukacken?!
SPOILER END
Fazit:
Das ist eine Beleidigung für mein Gehirn und Zeitverschwendung.
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BlueSquirrel Thu, 19 Jul 2012 22:16:04 -0000
Kommentar löschenIch breche mal eine Lanze für diesen Oschi. Alle sind hier immer so fixiert auf diese etwas abgefuckte Liebesgeschichte. Es stimmt auch, dass der gesamte Plot sich auf diese Geschichte stützt, aber es gibt hier swei Dinge moiner Ansicht nach zu berücksichtige. Erstmal sind das hier die 1860er und da hat man nicht in einem Leben 8 bis 250 Liebes-Beziehungen unterhalten - schon gar nicht auf dem Lande und als Farmer. Und wenn dann die Umgebung in einen Krieg gestürzt wird, der als der brutalste Krieg bis dato gewertet wurde, sind emotionale Höchsteislungen vielleicht nicht ganz absurd. Außerdem besteht der Rest und Hauptteil des Films aus einer interessanten Reise durch die Homefront des Südens, die nicht genug Anerkennung bekommen hat. Dann wurde damals natürlich auch Renée Zellwegers Performance zerkloppt. Auch Quatsch: Herrliches Overacting ihrerseits! Der Film hat was. Nennt es Kontiniutät. Außerdem hat Anthony Minghella auf der DVD erwähnt, dass seine Tochter den Film ganz "Ok" gefunden hätte, aber die animierten Krähen beim Finale wirklich für übertrieben hielt. Minghella erklärt dann, dass das natürlich echte Krähen waren. Wow!
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ihre-herrlichkeit Fri, 20 Jul 2012 05:27:13 -0000
Antwort löschen250...^^
Schlegel Fri, 20 Jul 2012 08:00:20 -0000
Antwort löschenMag den Film.
Rukus Thu, 12 Apr 2012 17:43:42 -0000
Kommentar löschenDer Krieg findet nicht allein an der Front statt. Eigentlich reicht allein dieser kleine Satz, um den Film zu beschreiben. Während tapfere Soldaten an eben jener Front kämpfen, führen sich feige Bastarde in der Heimat auf, als wären sie die Herren der Welt. Ob nun Deserteure und deren Helfer gejagd und bestraft werden, oder ob marodierende Hunde über Zivilisten herfallen. Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges, sagt man. Dann dürfte die Moral das Zweite sein. Die sehnsüchtige Liebesgeschichte ist nettes Beiwerk, eine Motivation für den kriegsmüden Soldaten. Viel interessanter erscheinen mir hingegen seine Odyssee und der Überlebenskampf der Zurückgebliebenen und Zurückgelassenen.
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RoosterCogburn Mon, 31 Oct 2011 21:35:49 -0000
Kommentar löschenNicole Kidman, Jude Law, Renée Zellweger und Donald Sutherland - eine Riege starker Darsteller in einem edlen Film voller Dramatik und grosser Gefühle. Wer Abenteuer und Romantik mag ist hier gut bedient. Wirklich grosses Kino. Klasse Film. Völlig zu recht mit dem Oscar ausgezeichnet. Packend, dramatisch, emotional - großes Kino!
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moviereporter Sat, 08 Oct 2011 10:09:33 -0000
Kommentar löschen'Cold Mountain' ließe sich sicher einiges Vorwerfen: Oscaranbiederung, zu ausufernde Erzählweise, Vernachlässigung der Realität und Autentität in Sachen Sklaverei und Geschichte.
Doch im Grunde ist der Film ein wunderbar altmodisches, herrlich fotografiertes Leinwandepos mit Lean'schen Ausmaßen, dass mich trotz der Lauflänge nicht eine Minute gelangweilt hat. 'Cold Mountain' ist deswegen aber keineswegs Altbacken und weiß durch verschachtelte Erzählweise die Geschichte immer am Laufen zu halten. Die Schauspieler sind wirklich exzellent gecastet. Dennoch muss man festhalten, dass Jude Law wohl keine Idealbesetzung des Inman darstellt, zumal man den beiden Protagonisten ihre innige Liebe weniger abkauft - diese Liebesszenen werden jedoch auf ein Minimum reduziert und nur gegen End hin gleitet Minghella ein wenig in den Kitsch ab.
Wer klassischen Bürgerkriegsdramen in atemberaubenden Bildern etwas abgewinnen kann, ist hier auf dem richtigen Weg. Der Film wurde seinerzeit bei den Oscars extrem übergangen - aber besonders Kamera hätte meiner Meinung nach berücksichtigt werden sollen (wobei man auch sagen muss, dass es 'Cold Mountain' mit 'Master and Commander' und 'Das Mädchen mit dem Perlenohrring' mit äußerst harter Konkurrenz zu tun hatte.)
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kolja10000 Fri, 30 Sep 2011 10:34:28 -0000
Kommentar löschenIch habe wohl zu viel von dem Film erwartet, als ich damals ins Kino gegangen bin. Solche art von Filme liebe ich und je länger der Film dauert desto besser ist das. Aber leider nicht bei diesem Film. Ich will aber nicht sagen dass der Film schlecht ist, aber irgendwas hat mich bei diesen Film gestört. Die Liebesszene wirkte für mich gestellt und ihre gefühle zu einander glaubt man nicht. Der Film ist zu langatmig und spannung kommt sehr selten auf. Die Story ist etwas schwach, obwohl man sehr viel aus dem Stoff machen konnte, naja Chance vertan. Was am ende des Film für ein eindruck hinterläst, das waren ein paar gute bilder und passender soundtrack. Und dass dem Film sehr viel gefehlt hat
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kolja10000 Fri, 30 Sep 2011 13:14:44 -0000
Antwort löschenFür einen DVD abend ist der Film nicht schlecht, aber nicht fürs Kino. Und geschmäcke sind natürlich verschieden
agynessa Wed, 13 Jul 2011 19:27:11 -0000
Kommentar löschenToller film und so traurig
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Magnolia Tue, 14 Jun 2011 09:32:28 -0000
Kommentar löschenzweifellos kein schlechter film, aber ich konnte mit dem liebespaar nicht wirklich warm werden, da ich nicole kidman und jude law nicht so mag. und die rollen haben meiner meinung nach auch nicht so wirklich zu den beiden gepasst. viel besser haben mir da die nebenrollen gefallen, zB natalie portman.
die eigentliche geschichte gefällt mir auch und die bilder von den landschaften bzw der handlungsort ebenfalls, allerdings habe ich den film vor mittlerweile sechs jahren gesehen und hatte seitdem nicht das bedürfnis ihn noch einmal anzuschauen..wobei, der lief vor ein oder zwei jahren mal im fernsehen, da hab ich nebenbei ein bisschen zugesehen, aber wirklich umgehauen oder mitgerissen hat's mich da auch nicht.
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Claudia :) Sun, 13 Feb 2011 22:26:25 -0000
Kommentar löschenPhilip Seymour Hoffman konnte mich hier am meisten unterhalten, gleich danach aber Nicole Kidman. Jude Law gefällt mir nicht so recht und naja dann ist da noch Bridget Jones über'n Bauernhof gelaufen. Ganz anständiger Film, schöne Bilder und doch keine allzu träge Geschichte. Mehr aber auch nicht. Und ich wusste sofort, dass dieser "Georgia" aussieht wie der Sänger von den White Stripes. Er ist es. Jack White. :D
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paeko Tue, 15 Feb 2011 22:31:44 -0000
Antwort löschen"bridget jones läuft über den bauernhof" sehr schön :D
JohnnyKee Sun, 13 Feb 2011 17:56:02 -0000
Kommentar löschen„I‘ve gone to find my ain true love and you will be my ain true love“
Cold Mountain ist ein Filmdrama aus dem Jahre 2003.
Trotz der damaligen vielen Filmpreis-Nominierungen blieb der Film ziemlich unbeachtet.
Stellt sich für mich die Frage Warum ? War doch der Film damals einer der besten im qualitativ hochwertigen Filmjahrgang 2003.
Ein Bürgerkrieg tobt in Amerika: Der junge Soldat Inman, der vorher in Cold Mountain gelebt hat, versucht den schweren Weg wieder dorthin zurückzufinden um seine große Liebe Ada wieder zu begegnen, die schon seit seiner Abkunft auf Cold Mountain, mit ihrer gutherzigen Farmerin Ruby, in Angst und Schrecken lebt...
Cold Mountain wird oft als langweilig, unglaubwürdig und nichts besonderes abgestempelt. Dem ist jedoch nicht so.
Der Film beherbergt eine der einfühlsamsten Lovestorys.
Der ganze Film beruht auf dem Thema Hoffnung. Hoffnung auf die Rückkehr von Ada‘s Geliebten Inman, der das Grauen des schauerlichen Krieges durchleben muss um zu ihr zurückzukommen.
Deswegen ist auch die Szene am Brunnen die Wichtigste im Film.
Als Ada nämlich kopfüber in den Brunnen gehalten wird, sieht sie, im Spiegelbild, ihren Geliebten Inman, der von einer Horde Raben umgeben ist. Sie wird Zeuge eines besonderen Schauspiels.
Die Raben gleichen einem Tornado der Inman langsam einhüllt, einschließt und verschlingt. Ada deutet daraus das Inman noch am Leben sei und auf den Weg zu ihr ist. Ständig träumt sie davon und es wird auch oft im Film erwähnt: „Was it you I saw walking home to me, or was it your ghost ?“
Die Hoffnung auf das was sie im Brunnen sah halt sie am Leben.
Sie greift sich an sie wie an einem losen, dünnen Seil.
Der Brunnen wird zu einem Symbol der Hoffnung, ein Portal um ihren Geliebten zu sehen, das nur von ihr benutzt wurden konnte und niemals wieder wird...
Die Kriegsszenen sind schonungslos und gehören zu dem grausamsten was ich je gesehen habe. Nicht weil sie expliziert sind, sondern weil sie ein dumpfes Gefühl in der Magengrube verursachen und weil die Vorstellung der Leidenden und deren Schreie einfach nicht aus dem Kopf verschwinden wollen.
„If you are fighting, stop fighting. If you are marching, stop marching. Come back to me. Come back to me is my request.“
Die Rolle der Ada wird von Nicole Kidman und die Rolle von Inman von Jude Law verkörpert.
Beide machen ihre Sache gut hinterlassen aber als Liebespaar keinen bleibenden Eindruck. Nur wenn sie nicht zusammen auf der Leinwand zu sehen sind kann jeder sein volles Potenzial ausschöpfen. Aber wie gesagt, als Liebespaar funktionieren sie irgendwie nicht. Die Nebenrollen wurden hochkarätig besetzt mit Natalie Portman, Giovanni Ribisi, Philip Seymour Hoffman, Donald Sutherland, Ray Winstone...
Aber einen besonderen Platz in meinem Herzen hat Brendan Gleeson mit seiner Vorstellung als liebender Vater Stobrod Thewes gefunden. Sein Charakter ist einzigartig und man hat sofort eine Art väterliches Verhältnis zu ihm.
Der Charakter Ruby wird von Renee Zellweger perfekt und emotional dargestellt (Oscar!!)Im Film hieß es, das Ruby Thewes früher als eine K-A-T-A-S-T-R-O-P-H-E bezeichnet wurde. Aber nicht für mich. Ihr Charakter ist unglaublich liebenswert und man schließt sie, trotz ihrer Strenge, sofort ins Herz.
Die wunderschöne Waldlandschaft lädt zum träumen ein.
Hier verschmilzt unsere gewohnt einzigartige Natur mit den klassischen Gebäuden der Bewohner und deren einfachen aber faszinierend Kostümen. An diesem Film kann man ein weiteres Beispiel betrachten wie schön unsere Natur sein kann.
Der Score ist simpel mit seinen typischen amerikanischen Rhythmus und Klängen aber dennoch großartig und sehr einfühlsam. Lieder werden im amerikanischen Südstaatenakzent gesungen was auch zu der Atmosphäre des Films beiträgt.
Aber ein Song des Films hat es mir ganz besonders angetan und zwar der der von Sting geschrieben wurde und von Alison Krauss gesungen wird: „You will be my ain true love“.
In diesem Song steckt so viel Gefühl wie in kaum einem anderen.
Die leichte Stimme von Krauss gibt dem Song eine märchenhafte Stimmung und man will regelrecht träumen. Der Song ist für mich der beste Filmsong aller Zeiten.
Die Melodie und der Text wollen einfach nicht aus dem Gedächtnis verschwinden.
Ein regelrechter Ohrwurm der besonderen Art.
Den ich summe es die ganze Zeit, immer und immer wieder: „You‘ll walk unscathed through musket fire, no ploughman‘s blade will cut three down, no cutless wound will mark thy face, and you will be my ain true love....."
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Nemsis Wed, 03 Nov 2010 20:28:03 -0000
Kommentar löschenNaja.
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Anika1182 Mon, 25 Oct 2010 08:29:01 -0000
Kommentar löschenIch find ihn toll..
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Filmkenner77 Mon, 04 Oct 2010 11:52:59 -0000
Kommentar löschenSchön bebilderte, epische Mischung aus Kriegsdrama und Liebesfilm.
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Moe Szyslak Sun, 18 Jul 2010 14:56:10 -0000
Kommentar löschenAlso ein wenig sehr lang war er ja schon....aber mir hat er eigentlich ganz gut gefallen.
Was ich etwas schade fand war, dass man zu wenig vom Bürgerkrieg an sich am Anfang gesehen hat. Es gab das Ziehen in den Krieg und diese eine Schlacht, aber dazwischen war leider nichts zu sehen. Schade, da hätte man gut etwas einbauen können und mit Zugabe von einem kurzen Umriss der Geschichte des Bürgerkriegs wäre der Film bestimmt noch besser geworden.
Aber er war auch so gut, die beiden Parallelhandlungen waren mitreißend und spannend erzählt worden. Laws (den ich hier nicht sonderlich gut fand) Odyssee zurück nach Cold Mountain war spannend und ereignisreich, Kidmans (die ich nach einiger Zeit sehr gut fand) Sorgen daheim waren auch klasse, also als Melodram mit beinahe epischer Überlänge hat das fast perfekt funktioniert. Ich fühlte mich gut unterhalten. Klar, einiges war schon krass übertrieben kitschig und es wurde auch die Klischeemottenkiste wieder mal sehr weit geöffnet ab und wann, aber was ich gut fand war, dass das im Prinzip keine wirklich erfreuliche Geschichte war. Klar, es war eine Liebesgeschichte (mit einem sehr vorhersehbaren Ausgang übrigens), aber die ganze Stimmung war doch sehr bedrückend und deprimierend. Die Heimatgarde terrorisiert die Zurückgebliebenen und verfolgt gnadenlos die Fahnenflüchtigen und überall herrscht Not, Armut, Trauer und Ungewissheit. Also das fand ich schon sehr gut rübergebracht, auch wenn das (natürlich) desöfteren auch sehr melodramatisch war.
Klasse Bürgerkriegs(melo)drama in meinen Augen. Muss sowas nicht immer haben, aber ab und an schon. Wie gesagt, mir hats gefallen, trotz aller Melodramatik, Vorhersehbarkeit und Schnulzenszenen.
Und was ich auch noch klasse fand war, dass sich da viele Stars die Nebenrolleklinke in die Hand gaben. Kurze aber einprägsame Auftritte von Natalie Portman, Phillip Seymour Hofmann oder Giovanni Ribisi haben dem ganzen Geschehen noch die richtige Würze gegeben. In den größeren Nebenrollen gefielen mir Kathy "Picket Fences" Baker, Ray Winstone und natürlich Renee Zellweger, die den Inbegriff des Bauerntrampels einfach perfekt spielte, sehr gut. Und sehr gefreut habe ich mich auch über die kleine Rolle von Charlie Hunnam ("Sons of Anarchy") als fieses Mörderschwein
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cpt. chaos Wed, 14 Jul 2010 10:15:01 -0000
Kommentar löschenGut gespieltes Liebesdrama, wenngleich zeitweise etwas übertrieben melodramatisch, aber dennoch ist die mit tollen Landschaftsaufnahmen gespickte Story recht brauchbar.
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doctorgonzo Wed, 17 Feb 2010 14:04:29 -0000
Kommentar löschenViel viel dümmlicher als man auf den ersten Blick wahrhaben möchte. Beginnend mit Einstellungen der sogenannten Kraterschlacht 1864, einem der letzten größeren Siege der Konföderierten im Sezessionskrieg, zeigt sich schon hier im Ansatz, dass der Film stellenweise fragwürdige Prioritäten setzt; es wird erschreckend viel Wert auf möglichst detailliertes und kreatives Sterben gelegt und die Komplexität des Ganzen wird mehrheitlich unter den Tisch gekehrt. Anschließend kommen immer wieder abstrakte Liebesschwüre, gemischt mit pseudo-verzweifelten Reisebildern vor. So wirkt die ganze Geschichte wie eine (in der Filmhölle angerührte) Mischung aus "John Rambo" und einer Rosamunde Pilcher Geschichte. So können auch die schönen Landschaftsbilder und das engagierte Spiel sämtlicher Darsteller kaum etwas dagegen tun, dass das alles einfach lästig wirkt und trotz der erwähnt guten Darstellerriege nie so etwas wie Atmosphäre zwischen den Rollencharakteren aufkommt, was zusammen mit der phlegmatischen Inszenierung den Film wirken läßt, als müßte der Zuschauer die Odyssee des W.P. Inman (Law) in Echtzeit erleben...
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GeorgH Thu, 11 Feb 2010 17:35:56 -0000
Kommentar löschenDies ist kein amerikanischer Bürgerkriegsfilm. Der Bürgerkrieg bildet lediglich den Handlungsrahmen.
Der Film hat eine eindringlich beklemmende Wirkung, dazu eine ganz hervorragende Filmmusik und außerdem tolle Schauspieler (besonders Renée Zellweger).
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paeko Mon, 21 Dec 2009 13:57:11 -0000
Kommentar löschenein schöner kitschiger film mit sehr emotionalem ende einfach super ... mein fiebert die ganze zeit mit inman mit ..das er nach hause kommt :p
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Chris12zero Mon, 28 Sep 2009 19:37:20 -0000
Kommentar löschenEin großartiges Kriegsdrama mit tragischer Liebesgeschichte !! Klasse Darsteller !!
Großes Kino !!
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