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Weites Land
The Big Country (1958), US Laufzeit 165 Minuten, FSK 12, Drama, Western, Kinostart 26.03.1959
7.0
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Moviemaster:Movie
von William Wyler, mit Gregory Peck und Jean Simmons
Zwei Rancher leben in erbittertem Streit um die einzige Wasserstelle des Tals. Haß, Gier und Neid drohen beide Familien in eine Spirale der Gewalt zu reißen, bis sich der Ostküsten- Gentleman James McKay (Gregory Peck) mutig zwischen die verfeindeten Feinde stellt. Doch obwohl er mit allen Mitteln um eine friedliche Lösung kämpft, wird auch er schliesslich gezwungen, Farbe zu bekennen…
Mehr Bilder (3) und Videos (2) zu Weites Land
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Weites Land
- Genre
- Drama, Liebesfilm, Western, Romanze
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika, Wilder Westen
- Handlung
- Aggressivität, Arroganz, Aufgelöste Verlobung, Bosheit, Brunnen, Cowboy, Cowboystiefel, Eheversprechen, Familienkonflikt, Feigheit, Freund, Freundin, Geisel, Geiselnahme, Geiselnehmer, Gewaltausbruch, Hochzeit, Kapitän, Lehrerin, Liebespaar, Mut, Patriarchat, Pferd, Quelle, Ranch, Schlägerei, Schuss, Schussverletzung, Schusswechsel, Schusswunde, Selbstverteidigung, Springbrunnen, Stolz, Streit, Sturz vom Pferd, Unversöhnlichkeit, Verlobte, Verlobter, Verlobung, Viehzucht, Wasser, Wasserversorgung, Wut und Hass
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Kritiken (1) — Film: Weites Land
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenGregory Peck at his best. Der Film nimmt sich Zeit das weite Land und dessen Leute kennenzulernen. Eigentlich kein typischer Western aber eine große Saga über den Westen
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Kommentare (9) — Film: Weites Land
Lichtspieler Tue, 13 Mar 2012 21:17:25 -0000
Kommentar löschenEin Seemann aus dem Osten geht für seine große Liebe in den Westen. Den wilden Westen. Dort gerät er in einen Steit zweier Familien. Ohne Waffen aber mit Köpfchen versucht er den Streit zu schlichten... Die Story ist wirklich dumm und die Umsetzung doch sehr langweilig. Warum ist dieser Film eigentlich ab 16? Bis auf 2-3 Szenen könnte er auch ab 6 Jahren freigegeben sein. Auch gut als Einschlafhilfe für Kita gestresste Kleinkinder. Was bleibt ist ein zu Unrecht hochgejubelter Western mit toller Musik und schwacher Story. Zeitverschwendung.
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Anonymous1987 Fri, 29 Mar 2013 01:38:57 -0000
Antwort löschendu hast ihn nicht begriffen!
Lichtspieler Fri, 29 Mar 2013 09:04:59 -0000
Antwort löschenEs ist seichte Unterhaltung ohne tieferen Sinn. Da gibt es nichts zu begreifen.
Canis Majoris Wed, 14 Dec 2011 00:03:32 -0000
Kommentar löschenAm Ende passiert hier das, was eigentlich immer mit den Mächtigen unter den Zankhähnen passieren sollte.
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Filmkenner77 Tue, 24 Aug 2010 13:49:54 -0000
Kommentar löschenSchöner Westernklassiker mit Starbesetzung.
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Blonder Mon, 05 Apr 2010 15:10:23 -0000
Kommentar löschenToll gemachter Edelwestern über einen Seemann der in den Westen geht um seine Verlobte zu heiraten. Aber statt Glück findet er nur Rivalität, Hass und dennoch die wahre Liebe. Vor allem besticht der Western durch seine gut ausgefeilten Charaktere und einer fesselnden Geschichte.
Ein Klassiker des Genre, aber nicht nur für Westernfans sehenswert.
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tippitippitip Sun, 24 Jan 2010 12:08:27 -0000
Kommentar löschenEin hervorragender Film, der die Konkurenz der Siedler in der Gründerzeit veranschaulicht. Die Dasteller allesamt hervorragend. Immer wieder sehenswert.
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Regenbogen Wed, 06 Jan 2010 01:43:26 -0000
Kommentar löschenAuch ein echter Klassiker - unvergessen mit der wohl am längsten dauernden "Prügelszene". Toller Film, immer wieder sehenswert, wenn er im TV als Wiederholung läuft. Das Filmende hätte man, für Liebhabder des "Happy-Ends" zwar günstiger gestalten können, aber ein filmisches Meisterwerk ist der Film allemal. Gregory Peck spielt seine Rolle, wie in fast all seinen Filmen, großartig. Einer meiner Lieblingsfilme :)
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Neugieriger Wed, 27 May 2009 23:08:08 -0000
Kommentar löschenHerausragender Film,sehr gut dargestellte Charaktere und spannende Dialoge, da wirkt alles echt und wahrhaftig, genial neben McCae auch die Hennesey´s...der Vater-Sohn-Konflikt. Vieles auch heute noch aktuell in menschlichen Beziehungen.
Für mich ein Film, den man sich wiederholt anschauen kann, mehrmals!
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ursusmajor Sun, 03 May 2009 15:19:56 -0000
Kommentar löschenEin wunderschöner Film wie ich finde. Herr Peck in bester Manier als bescheidener, weltgewandter Herr, den es zu den engstirnigen Rauhbeinen des Westens verschlagen hat. Mitten hinein bei den Tennessees und der Familie des Majors. Eigentlich wollte er ja die Tochter des Majors heiraten, aber es stellt sich heraus, dass auch sie bis ins Mark verbohrt ist und ihr ein Männerbild vorschwebt, dass Herr Peck nicht nötig hat. Als er den als unreitbar geltenden Hengst "Old Thunder" zähmt, kommt es im Nachspiele zwischen den beiden zu bezeichnendem Dialog:
"Warum hast Du mir nicht gesagt, dass Du "Old Thunder" geritten hast?"
"Manche Dinge muß ein Mann nur sich selbst beweisen-und niemand anderem sonst."
"Nicht mal seiner Verlobten?"
"Der am allerwenigstens".
Glücklicherdings gibt es da noch die Freundin der Majorstochter - eine Blume unter den verbohrten Leute und Inhaberin der Farm "Big Mannie" mit dem einzigen wasserloch weit und breit - der große Zankapfel zwischen den Familienclans.
Im Laufe des Films stellt sich unterchwellig heraus, dass die beiden viel besser zueinander passen als Peck und die Mojorstochter, mit der auf Dauer kein Blumentopf zu gewinnen wäre...
Dazu gibt es wunderschöne Musik, schöne Bilder und wundervolles Schauspiel.
Juchee!
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Gustav Wed, 23 Jan 2008 05:31:01 -0000
Kommentar löschenDas hätte eine richtig interessante Geschichte werden können: Dieser Kapitän, der in den Wilden Westen kommt und sich allen Genre-Ritualen wie dem Zureiten wilder Pferde, der steten Bereitschaft zu Faustkämpfen und der Problemlösung durch Duelle mit Schusswaffen verweigert. Aber dann kommt die letzte halbe Stunde, und plötzlich stellt sich heraus, dass er der beste aller Zureiter und der stärkste aller Faustkämpfer ist, und es außerdem noch kühn wagt, mitten im feindlichen Gebiet den besten Schützen zum Duell herauszufordern. Schade eigentlich, denn dass Drehbücher auch solche Situationen zu einem konsequenten und nicht weniger spannenden Ende bringen können, zeigt sich zum Beispiel in "Der Mann, der Liberty Valance erschoss".
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