Wie ausgewechselt
The Change-Up (2011), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Komödie, Kinostart 13.10.2011
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2082 Bewertungen
85 Kommentare
Keine
von David Dobkin, mit Ryan Reynolds und Jason Bateman
Oft kommt es vor, dass man sich das Leben des anderen wünscht. Der eine hat das volle Konto, der andere die hübschere Frau. So auch in Wie ausgewechselt. Mitch (Ryan Reynolds) und Dave (Jason Bateman) sind seit Kindheitstagen unzertrennlich. Doch mittlerweile haben sie sich ziemlich auseinandergelebt: Dave ist Anwalt und Familienvater – Mitch ein sorgloser Single, für den Verantwortung ein Fremdwort ist. Für Mitch hat Dave alles, was es braucht, um ein glückliches Leben zu führen: eine tolle Frau, drei Kinder, die ihn anhimmeln und einen Job, der hochbezahlt ist. Für Dave hingegen scheint Mitchs Leben wie ein einziger Traum: ein stressfreies Singledasein, ohne jegliche Verpflichtungen. Man sollte aufpassen, wo und was man sich wünscht … Nach einer durchzechten Nacht, wachen beide in dem Körper des anderen auf und nach dem ersten Schock und dem ersten Spass folgt schnell die Erkenntnis, dass das Traumleben des anderen auch Schattenseiten hat.
Für die Rollentauschkomödie Wie ausgewechselt holte man sich Regisseur David Dobkin und das Autorenteam Jon Lucas und Scott Moore ins Boot. David Dobkin war schon für die Filme Shanghai Knights und Die Hochzeits-Crasher verantwortlich. Jon Lucas und Scott Moore arbeiteten bereits für die Filme Hangover und Hangover 2 zusammen. In den Hauptrollen stehen ihnen Ryan Reynolds, Jason Bateman, Olivia Wilde und Leslie Mann zu Seite.
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie
- Handlung
- Austausch, Ballett, Ballettschule, Brunnen, Ehekrise, Einsamkeit, Familienkonflikte, Familienleben, Hochzeitstag, Karriere, Körpertausch, Liebe, Loser, Rechtsanwalt, Rendez-Vous, Selbsterkenntnis, Sozialer Vater, Sportwagen, Stillen, Tätowierung, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Vaterschaft, Verlierertyp, Zwillinge
- Stimmung
- Witzig
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- Wie ausgewechselt: film-zeit.de
- Wie ausgewechselt: critic.de


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Kritiken (16) — Film: Wie ausgewechselt
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDas Windelwechseln mit der Breitseite Babykacke gibt den Ton vor, den die „Hangover“-Autoren Jon Lucas und Scott Moore und ihr regieführender „Hochzeits-Crasher“ David Dobkin die folgenden 113 „The Change-Up“-Minuten anstimmen. Die beiden Tauschpaten Ryan Reynolds und Jason Bateman verhalten sich natürlich übertrieben falsch und machen erstmal alles kaputt, was dem Gegenüber lieb und teuer ist. Dem mit Fäkalhumor um sich werfenden kalkulierten Tabubruch inklusive Intimrasur, Finger im Po und entblößten Brüsten folgt eine schier unausweichliche Moralpredigt; und die abermalige Einsicht, dass es zuhause nach wie vor immer noch am schönsten ist.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenDie Idee ist bescheuert und alles, was daraus resultiert, vorhersehbar. Deshalb versucht es Regisseur David Dobkin („Die Hochzeits-Crasher“) mit der Brechstange. Will heißen: mit Körperflüssigkeiten. Denn selbst in gemäßigten Romantic Comedys gehört der von Anarcho-Komikern wie den Farrelly-Brüdern ("Verrückt nach Mary") etablierte Fäkalhumor inzwischen zum guten Ton. Eben erst sah sich Kristen Wiig in "Brautalarm" mit einem durch mexikanisches Essen verursachten Kollektivdurchfall konfrontiert. In "Wie ausgewechselt" bekommt Familienvater Dave schon zu Beginn des Films eine Ladung grün-brauner Babykacke ins Gesicht und in den Mund geschleudert.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„Wie ausgewechselt“ ist US-amerikanisches Family-Entertainment aus der Standard-Ecke. Klar, hier wird auch mal herzhaft geflucht und das goldige Baby darf dem Bilderbuch-Papa fröhlich ins Gesicht kacken. Am Ende des Tages - sprich kurz vor dem Abspann - ist David Dobkins Komödie ein weiterer erzkonservativer Spießerkram auf Walt Disney-Niveau. Das Gespann Reynolds und Bateman stellt erneut unter Beweis, dass die Hauptrollen-Ehre/Bürde den beiden manchmal noch zu schaffen macht. Gerade bei Reynolds Slacker-Rolle wünscht man sich lieber einen schnoddrigen Owen Wilson. Und das will was heißen! Und Bateman durfte hier scheinbar die von Vince Vaughn abgelehnte Rolle übernehmen. „Wie ausgewechselt“ wagt den Spagat zwischen anzüglichen Witzchen und netter Familienkomödie. Keine gute Idee! Denn nur weil hier auch mal der Vorbildspapa „Motherfucker“ brüllt, Sex mit Schwangeren angedeutet und Kleinkinder als Mongos bezeichnet werden, wird aus „Wie ausgewechselt“ kein raunchy Kevin Smith trifft auf Judd Apatow-Cocktail. Trotz so manch gelungenem Gag ist dieses Vertauschungsgeschichtlein nicht besonders originell, die vielen „witzigen Situationen“ wirken bemüht und kaum überzeugend. „Wie ausgewechselt“ beginnt frech, baut im Verlauf aber schnell ab und entwickelt sich zu einem lauwarmen Filmvergnügen.
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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de
Kommentar löschenLaue Körpertausch-Komödie, die ihrem Sujet kaum zündende Gags abgewinnt. Die sexuellen Anspielungen kommen mehr verklemmt und vulgär daher als dass sie auf unkonventionelle Weise mit Männlichkeitsvorstellungen spielen würden.
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Nina Scholz : Fluter Nina Scholz : Fluter
Kommentar löschenHomophobe, stereotype Männerwitze, die in einen aufgewärmten Plot eingebunden werden und mit einer moralischen Message abgeschlossen werden – das muss nicht sein.
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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenEine infantil simpel gestrickte, aber zumindest teilweise amüsante Bodyswitch-Komödie, die sich nur durch scheißende Kinder und etwas mehr entblößten Brüsten als üblich vom Genre-Einheitsbrei abhebt. Und die Idee mit dem merkwürdigen Wunsch-Brunnen kennt man schon aus der unsäglichen RomCom "When in Rome".
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Rex Reed: The New York Observer
Kommentar löschenWie ausgewechselt zieht sich ewig in die Länge und bietet eine Aneinanerreihung von Fäkal- und Maturbationswitzen.
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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times
Kommentar löschenMr. Bateman und Mr. Reynolds geben ein gutes Hauptdarsteller-Dou ab [...], aber auch wenn beide begabte Komiker sind, nimmt man ihnen als Zuschauer den Körpertausch nicht ab. In manchen Momenten wird Wie Ausgewechselt dadurch sogar unfreiwllig komisch.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenWer auf Furzwitze steht, wird teilweise auf seine Kosten kommen, muss jedoch auch erkennen, dass die Kombination mit den Versatzstücken einer Familienkomödie nicht wirklich aufgeht.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenAuf seine Grundlagen reduziert ist Wie ausgewechselt, wenig mehr als eine Sitcom, die mit Fäkal-Wurfgeschossen, seltsamen sexuellen Fetischs und messerschwingenden Babys, aufgebrezelt wurde. Es wirkt alles etwas lahm und vor allem nicht so lustig wie es sein sollte.
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K. Longworth: Village Voice K. Longworth: Village Voice
Kommentar löschenDer Abschlussdialog des Films enthüllt, dass Wie Ausgewechselt eine einziger langer Witz über Männerliebe ist, der den Film dann am Ende dem implizierten homoerotischen Spiel dieses kummervollen Subgenres näher bringt als irgendeiner seiner Vorgänger.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenEs hilft nichts, dass Reynolds und Bateman Wie Ausgewechselt zu einem deutlich besseren Film machen. Beide haben sich je einen Stern verdient. Der Film wäre nichts ohne die beiden.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDas Problem von Wie Ausgewechselt ist, dass nicht genug an der Formel ausgewechselt wurde, um den Eindruck zu erwecken, der Film wäre neu.
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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschenWie ausgewechselt versucht das schlafende Genre wieder zu reanimieren, aber es ist ein lahmer Versuch, der immer verzweifelter und unflätiger wirkt, je mehr die Erkenntnis einsetzt, dass es nicht funktioniert.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenEine der schmierigsten Mainstream Veröffentlichungen der Geschichte. Der Film zeigt seine schlechte Meinung von Männern, seine noch schlechtere Meinung von Frauen und die schlechteste von der Intelligenz des Publikums. Er ist obszön, unflätig, vulgär, schaurig und pervers.
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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times
Kommentar löschenWie ausgewechselt ist eine Flächenbombariderung des schlechten Geschmacks. Mit jedem Moment wird der Film unlustiger.
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Kommentare (69) — Film: Wie ausgewechselt
Spike1990 Wed, 10 Apr 2013 13:09:59 -0000
Kommentar löschenNette, gehaltlose Komödie für zwischendurch.
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Slevin_Kelevra23 Tue, 09 Apr 2013 07:19:34 -0000
Kommentar löschen„Wie Ausgewechselt“ punktet durch eine witzige Idee und zwei gutaufgelegte Schauspieler Reynolds und Bateman. Der Film hat einige echte Brüller in sich, wobei einige Witze doch unter die Gürtellinie fallen. Der Humor ist eher etwas für das jugendliche Publikum. „Wie ausgewechselt“ ist definitiv der witzigste Film, den Reynolds und Bateman bis jetzt gedreht haben und es lohnt sich durchaus hier einen Blick reinzuwerfen.
Weitere Kritiken unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -
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CrazyWizard Sun, 31 Mar 2013 00:14:49 -0000
Kommentar löschenEs klingt komisch, aber dieser Film hat einen philosophischen Wahrheitswert, da er das Verhältnis zweier Brüder (wenn auch überspitzt) aber eigentlich doch ziemlich realistisch abbildet. Und jeder, der Geschwister hat, weiß, wie unterschiedlich man ist und was für Probleme daraus resultieren. Deshalb steckt eine gute Idee hinter dem Ganzen, doch wurde diesem Film die übliche amerikanische Kitsch-Kassen-Komedy-Maske aufgesetzt, was leider nur gut gemeint ist und nicht auf guten Humor hinausläuft, sondern eher auf umherfliegende Stoffwechselendprodukte (die auch noch unglaublich schlecht nachgemacht wurden!). Kein toller Film, vielleicht ein schöner Hintergedanke, aber es bleibt einem nicht mal eine lustige Szene oder ein unglaublich cooler Spruch im Kopf. Gute Comedy geht anders!
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Timo Ja Sun, 09 Dec 2012 15:23:44 -0000
Kommentar löschenNett, aber kein Highlight.
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sithlord80 Thu, 25 Oct 2012 12:20:34 -0000
Kommentar löschenIch hatte diesen Film damals in der Sneak gesehen und wurde positiv überrascht,Komödien gehöhren nicht zu meinen lieblings Filmen aber der Humor bei diesem gefiel mir sehr gut,die meisten Komödien verschiessen ihr Pulver in der ersten Hälfte und flachen dann deutlich ab, "wie Ausgewechselt" bietet von Anfang bis Ende gute Gags und eine knackige Olivia Wilde
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christos.tsap.3 Fri, 16 Nov 2012 10:49:08 -0000
Antwort löschenAuch von mir. 9,0 beste Komödie des Jahres.
Filmemacher Tue, 16 Oct 2012 11:16:13 -0000
Kommentar löschenWas soll man sagen.. Der Film ist sehr flach gehalten und die Witze kommen auch sehr flach an. Die Geschichte ist jetzt kein Geniestreich aber ich finde man kann sich den Film trotzdem anschauen. Solange ich amüsiert werde, egal ob mit flachen Witzen oder etwas besser ausgearbeiteten Witzen bin ich insgesamt zufrieden. Das traf bei dem Film zu, da es doch viele Stellen anfangs gab, die mich zum Lachen brachten und deswegen gibt es allein für die Zweckerfüllung der Komödie 7/10 Pkt.. Ich bin auch froh das diesmal ein etwas anderes Konzept für das Ende eingebracht wurde, als eigentlich immer typisch für Rom-Com's.
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ismirwurst Thu, 04 Oct 2012 15:46:44 -0000
Kommentar löschenFlache Witze, flache Story, flache Dialoge,flache Dialoge, flacher Film.Brauch man nich wirklich sehn.....
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Timmy1992 Sun, 19 Aug 2012 15:21:56 -0000
Kommentar löschenDarf man nicht alleine gucken, weil sonst zu peinlich.
Darf man nur mit Freunden ohne besondere Ansprüche schauen, weil dann auch lustig.
Die Masse an Zuschauern in einem Raum entscheidet bei diesem film, ob gelacht wird oder nicht.
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7Stinson7 Sun, 29 Jul 2012 21:52:19 -0000
Kommentar löschenEine gute Idee ziemlich schlecht und langweilig umgesetzt.
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Chewbacca Mon, 23 Jul 2012 22:19:03 -0000
Kommentar löschenZugegeben die Idee ist nichts neues, die Umsetzung dafür aber so dumm wie nie – Hundertmal wurde diese Geschichte vom Wechsel der Körper schon erzählt, wobei der eine nicht nur die Vorzüge des anderen schätzen lernt und letztendlich begreift, dass sein eigenes Leben doch das bessere ist. Leider zeigen Jason Bateman und Ryan Reynolds wenig Ambitionen den Film amüsant zu gestalten und schwanken zwischen dummem Humor und Kindesmisshandlung. Der einzige Pluspunkt geht an die bezaubernde Olivia Wilde, die sich relativ freizügig gibt und scheinbar weit mehr schauspielerisches Talent besitzt als die gescheiterte Grüne Laterne…
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BlueEyedDevil80 Sat, 02 Jun 2012 21:47:46 -0000
Kommentar löschenHabe mir bei den Schauspielern Reynolds und Bateman mehr erhofft. Lustig, aber kein Gagfeuerwerk.
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benutzerbenutzer Sat, 05 May 2012 00:39:49 -0000
Kommentar löschenOkay, der erste Gag ist misslungen. Ansonsten schmeißt man sich aber beständig weg vor Lachen (ich zumindest).
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Dr.Hasenbein Fri, 30 Mar 2012 00:31:02 -0000
Kommentar löschenDie Idee der Body Switch Filme ist nun wirklich nicht neu und eigendlich reichlich ausgelutscht.
Und doch schafft es Hollywood alle paar Jahre eine neue Variante auf den Markt zu schmeißen.
"Ausgewechselt" ist nun die neueste Version, die für Männer!
Was sofort auffällt ist dass Bateman und Reynolds Rollen spielen die sie schon x mal gespielt haben.Nur dass sie eben dann diese Rollen tauschen.
Der Film fängt so plump an dass man schon gleich in den ersten Minuten die Richtung vorgegeben bekommt und eigendlich schon keine Lust mehr hat.
Dieser penetrant plumpe Faden zieht sich leider durch den kompletten Film.
Aber ich muß auch zugeben dass ich teilweise immer mal wieder gut unterhalten wurde.
Leider hat sich dieses Gefühl immer nicht lange gehalten.
Denn immer wieder ist der Film zu aufgesetzt, zu albern oder am Ende hin zu typisch Hollywood.
Und diese komische und krude Mischung aus Brüsten, Peniswitzen, dummen Sprüchen, wahrer Männerfreundschaft und Gefühlsduselei ist nicht immer stimmig und teilweise reichlich nervig!
Zwar ist "Ausgewechselt" nicht ganz so schlimm wie "Alles erlaubt" mit Owen Wilson, erzählt aber eigendlich die selbe Geschichte.
Warum schafft es Hollywood nicht einen gesunden Mittelweg zu finden in dem nicht alles immer zu brav ist, wo es aber auch nicht in jedem Satz um Titten geht?
Von Bateman und Reynolds darf man natürlich keine schauspielerischen Wunder erwarten, was aber Alan Arkin in so einem Film zu suchen hat ist mir ein Rätsel.
Ich habe hier wirklich nichts erwartet, hatte sogar noch schlimmere Erwartungen und wurde somit auch nicht entäuscht.
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phoenix409 Tue, 20 Mar 2012 11:35:21 -0000
Kommentar löschenEine der ersten Szenen:
Die mächtig misslungene Attrappe eines Baby-Hinters sprüht Papa einen wohlgeformten Strahl Dünnschiss in den Mund. Ich glaube, dass sollte witzig sein. Bin mir aber nicht ganz sicher. Nach etwas eigenartigen 113 Minuten bin ich schlauer:
Das war die originellste Szene des Films.
Was war das nun gewesen?
50% Bodyswitch-Geblödel, 50% Selbstfindungs-Murks, komische Kinder, Sorno-Tutorial, hübsche Titten, Plastiktitten, schwangere Titten, in den Brunnen pinkeln, und am Ende sind alle bessere Menschen.
Amerika durchläuft wohl grad die große Zeit der Aufklärung:
Frauen machen auch Geräusche auf dem Klo!
Und andere gibts, die mögen sogar Baseball!!
Und wenn Ryan Reynolds mit einem Samuraischwert durchs Zimmer hüpft, dann nennt man sowas "Nerd"! Neues Wort, müsst ihr nicht verstehen. Keine Angst. Man muss nur wissen, dass Olivia Wilde sowas mag. Frauen haben Bedürfnisse!
Ich glaube, hier ist wirklich für jeden was dabei, und zwar mindestens eine Figur, mit der man sich identifizieren kann. Ich musste ne Weile suchen, aber ich hab mich tatsächlich in diesem Baby wieder gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=g-bnBByq9Zc
Ich glaube, DAS war witzig. Bin mir aber nicht ganz sicher.
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Broda Tue, 20 Mar 2012 11:45:14 -0000
Antwort löschenDas Baby das sich ganze Zeit den Kopf gegen die Wand/Gitter/whatever haut war für mich auch fast die einzig halbwegs lustige Szene. Totaler Bullshit bleibt es aber. ;)
Bella Bee Wed, 25 Jul 2012 14:12:57 -0000
Antwort löschenDiese Szene fand ich so verstörend... ab da fand ich den Film schlimm.
10x10 Sat, 03 Mar 2012 07:39:16 -0000
Kommentar löschenToller Film für ein entspannten Sonntagabend. Die Story ist bekannt,aber sehr gut umgesetzt. Ausser die übertriebenen Babyszenen haben ab und an ein bisschen genervt.
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*frenzy_punk<3 Sun, 26 Feb 2012 00:33:31 -0000
Kommentar löschen"The Change-Up", Schuljungenhumor trifft auf uralte Story ohne Charme und Charakter.
Was hat sich David Dobkin eigentlich gedacht, als er das Drehbuch las? Ui, ich mach was total neues, aufregendes und witziges?
NEU ist in "The Change-Up" nichts, AUFREGEND eigentlich auch nichts und WITZIG? Der Humor beschränkt sich ausschließlich auf Schimpfwörter und Gespräche über das männliche Genital. Was bitte soll daran witzig sein?
Schauspielerische Glanzleistungen kann man hier auch nicht erwarten, Ryan Renolds (The Green Lantern) wirkt wie der größte Vollidiot, der auf der Erde rum läuft. Warum sich Jasone Bateman (The Ex), in dem durchaus Potential steckt, immer für so einen Mist hergibt werde ich nie verstehen und Olivia Wilde (In Time) ist zwar ziemlich zauberhaft, wirkt aber am Ende wie eine notgeile Studentin.
Frauen kommen bei diesem Streifen sowieso nicht gut weg. Die eine ist notgeil, die Ehefrau etwas beschränkt und schwangere sind absolut unsexy und widerlich.
Der Soundtrack ist so unbedeutend, am Ende kann man sich an keinen der Songs mehr erinnern. Hinzu kommt, dass man ehe man sich den Film ansieht, schon weis, wie er endet. Also gibt es auch keine Überraschungen.
Kinderkacke, die nur so aus der Rektalregion des Kindes, dem Vater ins Gesicht schießt wirkt nicht nur unprofessionell, sondern kann unmöglich ernst genommen werden. So ist der Streifen auch noch realitätsfremder, als sein Titel sowieso schon vorher sagt.
Hin und wieder kann man an wenigen Stellen schon lachen, das gebe ich zu. Auch einen Hauch Romantik besitzt der Streifen.
Diese Kriterien steigern den Unterhaltungswert dennoch nicht wirklich und so ist "The Change-Up" auch nur eine 'Komödie', die weder amüsiert, noch originell wirkt.
"The Change-Up", charakterlose und völlig Klischee beladende Farce, die nicht im Ansatz unterhalten kann.
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torsam Sat, 25 Feb 2012 10:01:57 -0000
Kommentar löschenIch mag lockere Komödien, in denen die Hauptdarsteller sich gegenseitig mit fiesen Sprüchen bombardieren, sehr gerne. "Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln" hat von mir z.B. 9,5 Punkte bekommen. Warum hat es also dieser Film, der für mich ein weiterer Anwärter auf eine 10 hätte sein können, nur auf 6 Punkte geschafft?
Der Film hat ab und zu mal ein paar gute Gags, die allerdings spärlich gesät sind. Zu häufig sind die Rohrkrepierer. Gleich der erste Gag z.B. ist ein Baby, das dem Vater ins Gesicht kackt!! Und überhaupt: Ich haaaaasse Babys in Filmen! Hier sind die besonders prominent, pläken die ganze Zeit rum, kacken sich ein, und und und.
Witzig wird es dagegen immer dann, wenn sich die beiden Hauptfiguren belappen oder in haarsträubende Situationen geraten. Diese sind oft allerdings auch zu ähnlich gestrickt.
Ich habe auch nichts gegen Filme nach Schema F, aber "Wie ausgewechselt" ist da besonders schlimm. Es gibt megaschwülstige Ansprachen, Rettungen im letzten Moment ("Ich muss schnell weg, weil ich meine Frau liebe..."), und vorhersehbare Wendungen. An besonders schmalzigen Stellen wird das Gezeigte dann noch mit Piano- oder Gitarrengeklimper garniert. Da lass ich mich doch fast lieber von einem Baby ankacken!
"Wie ausgewechselt" hätte so gut werden können, leistet sich aber zu viele Ausfälle. 6,0 ist natürlich trotzdem keine schlechte Wertung, nur eben enttäuschend weit vorbei an der 10, die auch drin gewesen wäre.
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Dridge Sat, 25 Feb 2012 11:25:08 -0000
Antwort löschen"pläken die ganze Zeit rum, kacken sich ein" + "Da lass ich mich doch fast lieber von einem Baby ankacken! "= lol
Burki84 Mon, 20 Feb 2012 13:48:03 -0000
Kommentar löschenDie Story ist schon zig mal verfilmt worden... Trotzdem, bei dieser Variante hab ich mich gut amüsiert (ohne diesen Cast wäre das wahrscheinlich nicht der Fall gewesen), genau was ich erwartet hatte.
AUßERDEM: Miss Olivia Wilde halbnackt im Spitzentanga - ich muss mich schon ziemlich zusammenreißen da nicht einfach eine 10 zu vergeben ;-)
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Nicki Minaj Lover Fri, 17 Feb 2012 13:54:30 -0000
Kommentar löschenEin echt witziger Film ... wohl nicht jedem sein Humor aber ich finde ihn gut ;D
Ein weiterer Film der in meiner Filmsammlung einen Platz bekommen hat :)
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Violent Fiffy Thu, 16 Feb 2012 04:09:45 -0000
Kommentar löschen!!! SPOILER !!! (falls das überhaupt wirklich möglich ist)
Meine Erwartungshaltung war recht niedrig und so wurde es dann besser als gedacht. Damit bewegt sich "Wie ausgewechselt" zwar nach meiner Nase immer noch im Hüftbereich, übrigens genauso wie der Slapstick-Humor wortwörtlich in vielen Szenen, aber Bateman und Reynolds fand ich als Duo gar nicht mal so schlecht.
Bezüglich des romantischen Teils ist der Story-Rahmen nach Schema F gebaut worden. Familien- und Lebensprobleme, die sich dann doch nach ein bisschen Holterdipolter geraderücken mit einem Ende, bei dem man Lust bekommt, Wohnzimmereinrichtung herumzuwerfen sofern es einem nicht einfach egal ist.
Bezüglich des konkreten Aufhängers "Body-Switch" gabs das alles schonmal und auch besser wie ich finde.
Trotzdem war der Film durch die beiden Hauptdarsteller für mich doch noch auf eine Art unterhaltsam, auch wenn mich Herr Reynolds oft an einen ernst schauenden Osterhasen erinnert.
Klar ist das eine klassische Hollywood-Klamotte und natürlich prangt in blinkenden Neonlettern das "Pipi-Kacka-Popo-inside-Label" vorne drauf.
Wer bereit ist aus diesem Kantinen-Pudding, den ein oder anderen netten Gag zum eher stilbefreiteren Amüsemang(doch.. ausnahmsweise) herauszusieben, kann je nachdem eine für ihn erreichbare Menge an Spaß hieran haben.
Da ich nach der Maxime "Finger in'en Po, Mexiko" lebe(ohne zu wissen was genau außer einer sehr schnellen und einfachen Art zu reisen damit gemeint sein könnte... es hört sich einfach lustig an B-) ), stört mich die Umsetzung davon auch nicht ganz so arg.
Unsympathisch fand ich eher den Versuch, einen sonst nicht sonderlich prallen Film, mit dem Aufdrehen der großen, roten Kurbel für die umso pralleren Spaßtüten und anderen Nackedei-Moves zu überschminken.
Überhaupt scheint in die Standardkomödien mehr Sex hineinzuwachsen. Ich stelle mir vor wie Regisseure, Produzenten und Autoren zusammenhocken(falls das so abläuft... ich habe keine Ahnung) und versuchen, sich innovative Geschichten und Gags zu überlegen. Nach viel Weißwein und ggf. anderen Bewußtseinsmodifikatoren ist man der Verzweiflung schon nahe denn wie sollte es denn schon anders laufen als so wie man es halt immer seit etlichen Jahren macht?!? Irgendwann bricht der erste das von allen anvisierte Eis und sagt so etwas wie:"Ja komm, dann einfach mehr Titten."
Woraufhin der nächste begeistert bis erleichtert zustimmt:"Japp! Seh ich auch so. Letztendlich leben wir in einer freien Zeit mit einer freizügigen Jugend. Die vertragen das nicht nur, die wollen das auch!"
Und von da an sprühen die Ideen! Ein weiterer:"Wie wäre es statt der Standard-Furz-Gags denn mit noch mehr! Es könnte.. es könnte .. es könnte... um herumfliegende Kacke gehen!"
Ein anderer:"Gab's schon."
Wieder der erste:"Aber noch nicht in den Mund!"
Alle merken auf, raunen und nicken begeistert, einer schnippst ei-des-kolumbus-mäßig und zeigt darauf mit dem Zeigefinger der Schnippshand auf den Ideenvater.
"UND:", sagt ein weiterer, um auf der Ideenwelle mitzureiten, "Finger in den Po! Das machen auch die Schimpansen! Das rockt!"
Ein einsamer Zweifler wirft ein:"Aber machen wir dann nicht einfach so eine bekackte Tittenkomödie mit schlechten Gags?"
Kurzes Stutzen macht sich breit und durch den Dunst aus verschiedenen Muntermachern hindurch fragt sich ein jeder einzelne Kopf unleidlich zweifelnd, ob diese simplen, klaren Worte vielleicht irgendwie stimmen könnten.
Doch der mit der weißesten Nase erspürt die Not des Moments, steht auf wie Gandalf in Bilbo's Hütte und sagt unter zu häufigem Zucken der Augenlider pro Sekunde und rythmischem, kernaussagenunterstützendem Schlagen der flachen Hand auf den Tisch, so dass der Wein teilweise aus den Plastikbechern spritzt:"Nein! Nein, es ist keine bekackte Tittenkomödie, was wir machen. Wir eröffnen ein neues Zeitalter der Komödie. Wir machen eine klassische Rom-Kom mit mehr Sex-Appeal, mit mehr Schwung, mit Anzüglichkeiten, die mit Romantik und Liebe kontrastieren! Das ist nicht nur neu, das ist schwungvoll, das ist explosiv, das ist eine neue Ära!"
Alle sind verstört bis begeistert aber vor allem erleichtert, dass ganz einfach so ein vielversprechender Konsens entstanden ist und die Geschichte nimmt ihren Lauf.
Wolltet ihr von dieser Kopf-Vision eigentlich etwas wissen? Naja, nu is zu spät. Wohl bekomm's, falls eure Langeweile euch bis hier unten geführt hat. :D
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