Wie durch ein Wunder
Charlie St. Cloud (2010), CA/US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 07.10.2010
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Keine
von Burr Steers, mit Zac Efron und Charlie Tahan
Ein tragischer Unfall tötet den 15-jährigen Charlie (Zac Efron) und seinen kleinen Bruder Sam. Die beiden haben sich geschworen immer zusammen zu bleiben, auch nach dem Tode. Wie durch ein Wunder wird Charlie allerdings erfolgreich wiederbelebt, im Gegensatz zu seinem Bruder. Dreizehn Jahre später hat er den Tod von Sam noch nicht verwunden. Durch die Fähigkeit, mit den Toten kommunizieren zu können, kann sich Charlie an sein Versprechen halten: Er besucht jeden Tag seinen Bruder und spielt mit ihm. Doch eines Tages begegnet er der abenteuerlustigen Seglerin Tess (Amanda Crew), und das erste Mal seit dem Unfall wird Charlie aus einer Lethargie gerissen und findet wieder Gefallen am Leben. Doch auch Charlies Bruder stellt noch Ansprüche an den sensiblen jungen Mann. Als Tess bei einem Sturm als vermisst gemeldet wird, muss sich Charlie entscheiden, ob er bei den Toten leben möchte oder bereit ist, mit der Vergangenheit abzuschließen und zu leben.
Der Regisseur von Wie durch ein Wunder, Burr Steers, debütierte 2002 mit der Indie-Komödie Igby!. Steers dürfte den meisten Kinozuschauern allerdings als “Roger” aus Pulp Fiction bekannt sein. Roger war einer derjenigen Unglücklichen, die Samuel L. Jackson über die Qualitäten des Big Kahuna Burgers unterrichtete, bevor er sie gemeinsam mit John Travolta ins Jenseits beförderte.
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Fantasyfilm, Romanze
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Bestattung, Bruder-Bruder-Beziehung, Depression, Erste Liebe, Friedhof, Gespenst, Grabstein, Gruft, Hausmeister, Jenseits, Leben und Tod, Liebe, Sterben und Tod, Suche nach vermisster Person, Tod eines Kindes, Trauer, Verlieben, Verlust des Bruders, Verlust des Sohnes, Verlust einer geliebten Person, Versprechen
- Stimmung
- Berührend, Ernst
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Kritiken (7) — Film: Wie durch ein Wunder
Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenWie durch ein Wunder hat eine interessante Grundgeschichte, welche aber nicht genutzt wird, um einen richtig packenden und dramatischen Film zu machen. Viel zu glatt verläuft die Geschichte über das Loslassen und Neuanfangen. Dies hat man in diesem Jahr sowieso schon viel besser in Inception gesehen. Für Zac-Efron-Fans ist der Film aber trotzdem ein Muss, da er in einer Szene oben ohne zur Hilfe eilt. Und das ist doch immerhin auch schon was, oder?!
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Sven Ole Lorenzen: Schnitt Sven Ole Lorenzen: Schnitt
Kommentar löschenDie Spannung zwischen Hochglanzform und abgründigem Inhalt erinnert ebenso wie das Setting in British Columbia an die Popgothic-Reihe Twilight. Für dessen Publikum ist die krude Mischung aus Coming-of-Age, Trauer, Romanze, göttlicher Intervention und Geistersex in Wie durch ein Wunder wie maßgeschneidert. Seine Angewohnheit, grundsätzlich ohne T-Shirt herumzurennen, mag sich Zac Efrons Figur bei einem gewissen brustepilierten Werwolf abgeschaut haben.
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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de
Kommentar löschenEfron muss den Film allein tragen, und selbst wenn ihm das Kunststück angesichts der Absurdität dieses Kitschs sowie der Blutleere der trägen Inszenierung unmöglich gelingen kann, meistert er immerhin eine andere Aufgabe: Wenn ein Teenie-Schwarm Befangenheit und Scheu mimen sollen, wirkt das oft albern, aber nicht in diesem Fall.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie Story, die sich auf dem Papier ganz interessant anhört, wird von Regisseur Burr Steers hart an der Grenze zwischen Rührung und Kitsch inszeniert. Dafür greift Steers auf eine allzu plakative Musik und auf eine Bildgestaltung zurück, die mit ihren rosaroten Sonnenuntergängen eher an Rosemunde Pilchner-Ästhetik erinnert. Schwerer wiegt es jedoch, dass die Handlung schon im Drehbuch einige Logiklöcher aufweist. Beispielsweise, ob Charlies Fähigkeit, Tote zu sehen, sich auf seinen Bruder beschränkt oder auch andere betrifft. Für letztere Annahme spricht etwa, dass Charlie einen im Krieg gefallenen, ehemaligen Klassenkameraden einmal kurz auf dem Friedhof trifft. Ob der Kurzauftritt von Charlies Mutter eher mit Produktionszwängen zu tun haben könnte, weil das Budget nur für 1-2 Drehtage mit Kim Basinger ausreichte, sei dahin gestellt. Das ist insbesondere schade, weil die Geschichte bemerkenswerte Fragen behandelt, etwa eine Bruderliebe über den Tod hinaus oder auch den Mut zur Trauerbewältigung. Darüber hinaus führt „Wie durch ein Wunder“ im Notarzt Florio Ferrente eine Figur mit Seltenheitswert im heutigen Film ein: „Für einen Moment wanderten seine Finger zu dem abgewetzten Medaillon, das er um den Hals trug. Sankt Judas der verzweifelten Situationen.“ Dieses Medaillon wird später im Film bei der Entscheidung Charlies, die zweite Chance aufzugreifen, eine besondere Rolle spielen.
Sehenswert ist „Wie durch ein Wunder“ trotz der teilweise haarsträubenden Inszenierung deshalb, weil der Film Mut macht, sich über Leben und Tod Gedanken zu machen. Wäre er nicht nur gut gemeint, sondern gut, wäre aus „Wie ein durch Wunder“ ein richtig guter Spielfilm geworden.
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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschenImmer wieder erliegt ein mutiger Filmemacher der Versuchung, einen metaphysischen Film in Angriff zu nehmen, der es irgendwie schaffen soll, ewige Liebe auf die Leinwand zu bannen, voller romantischem Idealismus, so groß, dass sie sogar die Grenzen zwischen den Lebenden und den Toten überwinden kann. Dies ist eine Versuchung, welcher Filmemacher ernsthaft widerstehen sollten.
"Wie durch ein Wunder", von Regisseur Burr Steers, der den beachtenswerten "Igby!" gemacht hat, ist der Nächste, der sich dieser törichten Aufgabe angenommen hat und der Film scheitert nicht nur, er wird mit jeder Minute dümmer. Es gibt wenig Schlimmeres in Filmen, als in das falsche Projekt investierter Ernst.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenIn einem Film wie diesem sollte man nicht zu viel nachdenken, man sollte auf einer Welle von purem und kitschigem Gefühl über jeglichen Skeptizismus hinweggetragen werden. Stattdessen, im Fall von Wie durch ein Wunder, ertrinkt man in sentimentalen, grauenhaften Unsinn.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenWie durch ein Wunder versucht das erdrückende Gewicht von Verlust einzufangen, aber zwischen geschmacklosen Popklängen und den wiederholten Einstellungen von einen Leuchtturm auf einer malerischen Felszunge, fühlt er sich eher an wie die Filmversion einer Kondolenzkarte.
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Kommentare (24) — Film: Wie durch ein Wunder
Kevin2803 Thu, 11 Apr 2013 20:16:59 -0000
Kommentar löschenIch mag Filme dieser Art und ich mochte auch "Wie durch ein Wunder", aber es gibt bessere Filme in diesem Genre. Irgendwie fand ich das Ganze, trotz der traurigen Story, wenig emotional. Gegen Ende kam vielleicht doch mal das ein oder andere Tränchen, aber das war's auch. Zac Efron war okay, aber gibt bessere Schauspieler. Da haben mir die Schauspieler von Tess und Sam besser gefallen. Letztendlich ein guter Film, der auch nicht langweilig ist, der aber bewegender hätte sein können.
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Slevin_Kelevra23 Tue, 26 Mar 2013 10:40:48 -0000
Kommentar löschen„Wie Durch Ein Wunder“ ist ein rührendes Drama mit Zac Efron in der Hauptrolle. Viele werden sich jetzt sicher ihren Part denken, doch in „Wie Durch Ein Wunder“ zeigt Efron, dass er zum ersten Mal nach seinen High School Musical Erfolgen auch in einem seriösen Film überzeugen kann. Der Film punktet durch eine bewegende Geschichte über die Beziehung zwischen zwei Brüdern, welche von Efron und Charlie Tahan gespielt werden. Das Ende des Films kann nicht mehr allzu sehr punkten wie die Szenen zuvor, doch das sollte einem nicht davon abhalten sich dieses tolle Drama anzusehen.
Weitere Kritiken unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -
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Maxxe Thu, 24 Jan 2013 14:41:15 -0000
Kommentar löschenMein absolutes Highlight war die Musik im Auto. Mehr aber auch nicht.
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Y.OLO Thu, 27 Dec 2012 22:46:34 -0000
Kommentar löschenUnter der Oberfläche...
Auch ich dachte, dieser Filme könnte nur seichte 08/15 Unterhaltung hervorbringen, "schließlich spielt Zac Efron mit. "
Aber unter der Oberfläche, die auch klar für das Publikum von Zac Efrons Fans gemacht ist, kommt ein ganz anderer Film hervor.
Begleitet von sehr schönen Bildern erzählt der Film über die Trauer- und Schuldgefühle Charlies gegenüber seinem toten Bruder und die Trauerbewältigung.
Die Fantasyteile (z.B. die Gespräche und Trainingseinheiten mit seinem Bruder) sind hierbei als Metapher zu verstehen, meiner Ansicht nach zumindest.
Ich finde der Film stellt hierbei sehr gut die Zerrissenheit Charlies dar, zwischen dem Trauern (und damit Festhalten am Bruder) und dem Weiterführen des eigenen Lebens, was automatisch Distanz zum Bruder bedeutet.
Ist man nicht bereit, den Film unterhalb der Oberfläche zu betrachten und nimmt man alles Wort für Wort wird man keine Freude daran haben, ist man aber bereit zu eigenen Gedanken und Interpretationen, erlebt man eine sehr schöne Zeit und einem Film, der bewegt (und ein paar sehr schöne Bilder).
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Basilikum Sun, 21 Oct 2012 16:11:38 -0000
Kommentar löschenWie durch ein Wunder habe ich nicht vorzeitig abgeschalten.
Tja, vielleicht liegt es daran, dass mich Segeln so sehr interessiert, wie das Wetter von vor 3 Jahren oder daran, dass dieser unangenehme HSM-Beigeschmack an Efron haftet, aber mich konnte "Wie durch ein Wunder" nicht überzeugen. Der Film handelt von einem jungen, begeisterten Segler, der bei einem Verkehrsunfall seinen kleinen Bruder verliert, von dem er aber nicht loslassen kann und sich in eine Phantasiewelt zurück zieht. Eigentlich ist das eine Idee mit riesem Potential, doch nix da! Verschwendet wurde das Potential, stattdessen bekommt man eine stumpfe und kalte Story vorgesetzt, die (übervoll mit oberflächlichen, 08/15 Charakteren) es nicht schafft zu berühren oder den Konflikt des Protagonisten zwischen Leben und nicht-vergessen-können überzeugend rüber zu bringen. Besonders Amanda Crew ist mir ziemlich auf die Nerven gegangen, ebenso wie dieses ständige Gänsethema. Die Szenen zwischen den beiden Brüdern waren mir zu nichtssagend und emotionslos.
-Spoiler-
Und was sollte das am Ende? Erst wird er zum Medium für eine halbtote Frau, die er kaum kennt und zu der ihn dann der Stern von Betlehem führt??? Das hat dem Ganzen dann die Krone aufgesetzt.
-Spoiler Ende-
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dAShEIKO Thu, 18 Oct 2012 08:34:07 -0000
Kommentar löschenPremium Rush war für mich zuletzt ein Beispiel dafür, ein Film richtig gut ist, weil er keine nennenswerten Schwächen hat. Aber keine Schwächen zu haben, nützt in diesem Fall Nichts, wenn keine Stärken vorhanden sind. Die Handlung, die Personen, die Machart - ist alles OK. Aber zu keiner Zeit kommen die für diese Art Filme zu erwartenden tiefen Emotionen auf. Viel zu glatt ist alles, viel zu platt der Hauptdarsteller, der scheinbar auf Nummer sicher seinen einen einstudierten Gesichtsausdruck photoshoplike 90 Minutne in die Kamera hält.
Netter Samstagnachmittagfilm, aber mehr nicht. Der Teeniestarbonus entfällt ja ohnehin.
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Mr. K R I T I K Sat, 21 Jul 2012 13:30:30 -0000
Kommentar löschenZac Efron, dieser Junge und seine Filmchen haben mich nie sonderlich angezogen, darum stellt dieses Werk auch meinen "ersten Zac Efron-Film" dar. Mit großen Vorurteilen ging ich an die Sache heran und das nur weil der Inhalt des Streifens eben einfach interessant klang.
Nun wie ich schon immer zu sagen pflege: "Um zu urteilen, muss man zuerst sehen."
-
Und zack... ...hat die Vorurteils-Falle wieder zugeschlagen.
-
Diese Romanverfilmung “Wie durch ein Wunder” (Original Buchtitel: “The Death and Life of Charlie St. Cloud”) ist der Beweis, dass der “High School Musical”- Bubi Zac Efron die Chance ergriffen hat ein “richtig ernstzunehmender” Schauspieler zu werden, und dies mit Erfolg.
Fazit; Ein positiv überraschendes, bewegendes und überaus gut gespieltes Drama mit Überraschungsmomenten.
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jan christian Mon, 15 Oct 2012 15:34:21 -0000
Antwort löschen...auch wenn mir der Film nicht ganz so gut gefiel wie dir: Die Intention deines Kommentars finde ich sehr gut! Leider fällt es vielen schwer, ohne Vorurteile an einen Film zu gehen... Sehr zutreffend in diesem Zusammenhang auch dein Kommentar zu Til Schweigers "Schutzengel"!
Mr. K R I T I K Mon, 15 Oct 2012 17:05:30 -0000
Antwort löschenDanke für die Würdigung, ich gebe meine Gedanken eben gern auf den Punkt kund und versuche immer ein wenig wachzurütteln. Danke dir.
Brat Pack Girl Sat, 24 Mar 2012 09:44:17 -0000
Kommentar löschender "15-jährige[n] Charlie" der gerade seinen High School Abschluss gemacht hat... kommt das hin?
Der Film hat mich auf jeden Fall mehr beeindruckt als ich gedacht hätte. Der Trailer wirkte vorhersehbar und ich hab mich schon geärgert, weil ich dacht, dort wurde einem schon alle verraten, aber ich hab mich geirrt. Ich sollte lernen mich nicht immer von der Moviepilot Bewertung leiten zu lassen, denn die kann sich auch mal irren...
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CoOLik Wed, 11 Apr 2012 23:23:19 -0000
Antwort löschenzac efron war voll toll ;D
Brat Pack Girl Thu, 12 Apr 2012 09:04:06 -0000
Antwort löschenALTER...bitte streß nicht ;D
doenef Mon, 20 Feb 2012 06:41:50 -0000
Kommentar löschenAuch wenn ich den Film mit Zac Efron verweigere bzw. verweigert habe, konnten die unerwartet positiven Kritiken auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden (Sneak-Preview) und in der Tat wirkt der Film irgendwie nicht unsympathisch, doch Zac Efron wäre nicht Zac Efron, wenn der Film einfach wieder zu Kinderkacke würde und dadurch scheint's wohl eine der unterhaltsamsten Sneaks geworden zu sein, da viele scheinbar in ihrem guten Geschmack belästigte Zuschauer die Leinwand mit allerlei Krimskrams beworfen haben
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pari2390 Tue, 18 Sep 2012 02:02:06 -0000
Antwort löschenis klar ;-)
MarcelN44 Mon, 24 Oct 2011 19:06:07 -0000
Kommentar löschenBurr Steers, der mit Zac Efron schon "17 again" drehte, hat sich während seiner Rollen in "Reservoir Dogs" und "Pulp Fiction" nicht viel von Quentin Tarantino abgeschaut, zumindest ist "Wie durch ein Wunder" eine leidliche spannende Lovestory. Und auch wenn Zac Efron der Brad Pitt der Zukunft sein mag, gelingt es ihm hier durchweg nicht, seine innere Zerrissenheit zwischen seinem toten Bruder und seiner großen Liebe auf die Leinwand zu bringen, dafür erscheint er einfach auf Dauer zu lebenslustig.
6/10
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robin.fleu Sun, 24 Jul 2011 23:20:11 -0000
Kommentar löschenwas man nicht für ein mädchen tut.
mit dem mädchen schon längst nicht mehr zusammen und die vergeudete zeit krieg ich auch nicht mehr zurück.
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*frenzy_punk<3 Thu, 12 May 2011 15:42:54 -0000
Kommentar löschen„Charlie St. Cloud“ eine Buchverfilmung, die einem nicht die Galle hochkommen lässt, dennoch aber ziemlich viele Faustschläge einstecken muss.
Burr Steers nahm sich Ben Sherwoods Buch „The Death and Life of Charlie St. Cloud” zur Hand um daraus einen Film zu machen. Sherwood verfasste auch das Drehbuch und deshalb sind mir diese Lücken völlig unverständlich.
Die Story ist nicht ganz stimmig mit dem Buch, beim ersten Sichten im Kino fand ich das in Ordnung, auch jetzt stört es mich nicht arg, da es doch ein paar schöne Lösungen gab.
Steers schmückte die Geschichte mit kleinen humorvollen Nuancen um das Ganze etwas aufzulockern. Die Charaktere waren sehr schön inszeniert und trafen meine Erwartungen. Leider plätschert die Story etwas dahin, sie kommt zwar anfangs ganz gut in die Gänge, flaut aber im mittleren Teil enorm ab. Efron war sehr emotional, seine Inszenierung wirkte authentisch. Zwar war er in anderen Rollen besser, doch zeigte er Potential. Das Einzige was ich an dieser Stelle kritisieren möchte ist das fehlende Bibbern und Frieren im eiskalten Wasser. Das war schon eine sehr schwache Leistung von Zac. (Kommentar im Kino: "Hat der nicht Titanic gesehen?")
Die Kameraeinstellungen zeigten träumerische Meerblicke, gekonnte Lichteffekte in den Waldszenen und platzierten die Darsteller sehr gut. Das Ende war zwar ein netter Abschluss, doch für mich als Leser verhunzt.
Der Soundtrack ist zu Beginn ganz ordentlich, nervt auf Dauer aber schwer.
Damals im Kino gab’s um mich herum haufenweise Geschluchze, Tränenbäche wurden vergossen, doch meine Augen blieben trocken. Kurz vor Ende hat mir ein wenig die Unterlippe gebebt, mehr kam nicht heraus. Schade, aber vielleicht lag das daran, dass ich schon wusste, wie es endet.
Steers schuf hier keinen Meilenstein und Sherewood scheint mit dem Endergebnis zufrieden zu sein. So bot mir „Charlie St. Cloud“ beim ersten Mal noch 99 Minuten ganz gute Unterhaltung (trotz lesen des Buches) und wurde keine so herbe Enttäuschung. Beim zweiten Mal jedoch, ergoss er sich in kläglicher Langeweile und somit habe ich es nicht noch einmal bis zum Ende geschafft.
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nickless Mon, 14 Feb 2011 20:08:45 -0000
Kommentar löschen...wenn man das Buch zuerst gelesen hat, dann kommt der Film nicht an die eigentliche Geschichte heran, meine Meinung - daher mein Tipp: fürs Auge definitiv Zac Efron...ääääh, definitiv der Film :-) ...für die "ganze Geschichte" definitiv das Buch.
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Tyler Durden 80 Sun, 16 Jan 2011 12:51:11 -0000
Kommentar löschenWar sichtlich positiv Überrascht, wunderschöne Landschaften die gut mit der Musik harmonieren.
Ein Zac Efron der gut für die Rolle geschaffen ist, sowie ein Ray Liotta der seine kleine Rolle überzeugend gespielt hat.
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loveya Wed, 12 Jan 2011 20:12:50 -0000
Kommentar löschenhallo der film is enz schön
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flami Wed, 04 Jul 2012 14:26:02 -0000
Antwort löschentolle review...
daspueppchen Sat, 13 Nov 2010 03:10:48 -0000
Kommentar löschenFür Heulsusen ist der Film genau das richtige ^^ Also brav Taschentücher bereitstellen.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass Zac Efron mich echt überrascht hat, im Gegensatz zu der Story, ich als mittelstarke Heulsuse hab natürlich immer dagesessen und "mach das! mach das!" gejault, aber dieses "das" ist oft viel zu schnell passiert und der "war-ja-klar-Effekt" danach hat die schönen Schnulzstellen ein wenig getrübt.
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Sanylein Fri, 05 Nov 2010 02:40:25 -0000
Kommentar löschenFand die leistung von Zac eigentlich echt gut, früher hat er mich garnicht überzeugt. Aber auch er kann diesen Film nicht retten, es wurde vieles einfach zu langweilig dargestellt.
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invwar Wed, 03 Nov 2010 15:21:58 -0000
Kommentar löschenAufgrund extremer Schuldgefühle am unverschuldeten Tod seines kleinen Bruders leidet der Zac Efron an ausgeprägter Schizophrenie. So meint er, die Geister von geliebten Personen sehen zu können, allen voran sein kleiner Bruder. Da er sich durch die Schizophrenie auch komplett verschließt, kommt keiner in seinem Kuhkaff auf die Idee ihn zum Psychiater zu schicken. Stattdessen bildet er sich lieber eine romantische Beziehung zu nem Mädel ein. Als die dann auf See verschollen geht, macht er sich auf die Suche nach ihr. Naja, eigentlich soll der Junge wohl eher ein Medium sein, aber die Theorie gefällt mir viel besser.
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katinkaka Sat, 20 Nov 2010 02:09:37 -0000
Antwort löschenSüß wie du so einen kitschigen Film in einem fast wissenschaftlichen Blickwinkel betrachten kannst
dreadmanseeger Sun, 31 Oct 2010 09:52:35 -0000
Kommentar löschenWas ist das? Sixth Sense meets Ghost? Schrecklich.
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ItsMeMatze Mon, 18 Oct 2010 20:36:40 -0000
Kommentar löschenIch fande den Film (EIGENTLICH) echt Super erstrecht wen mir im laufe des Films klar gemacht wird das zb jetzt in diesem Film Tess die ganze zeit naja nicht die ganze zeit aber zum schluss garnicht echt war sondern nur ein Geist der versucht hat zu zeigen das sie Hilfe braucht bei solchen Sachen bin ich echt immer geflasht und habe lust zu applaudieren naja im großen und ganzen fande ich den Film ganz gut gelungen.
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gabee666 Mon, 25 Oct 2010 18:01:28 -0000
Antwort löschendanke für den spoiler
karabibercik Sat, 30 Oct 2010 19:40:12 -0000
Antwort löschenO MANN IDIOT ...mach doch ne spoiler warnung, sowas wie dich muss man echt weg sperrennn !!!!
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gabee666 Sun, 31 Oct 2010 15:34:29 -0000
Antwort löschenfands auch sehr mies :/ zumal er sich drunter selber wegen nem spoiler aufregt
micha.357 Mon, 06 Dec 2010 19:41:59 -0000
Antwort löschendanke dass du das Ende verraten hast. :D lol.