Ist das Leben nicht schön?
It's a Wonderful Life (1947), US Laufzeit 130 Minuten, FSK 6, Drama, Fantasyfilm
28 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2267 Bewertungen
34 Kommentare
Keine ?
von Frank Capra, mit James Stewart und Donna Reed
George Bailey, der Leiter einer kleinen Bausparkasse, hat durch ein Missgeschick 8.000 Dollar verloren. Am Heiligabend entschließt er sich, Selbstmord zu begehen. Doch da greift sein Schutzengel Clarence in das Geschehen ein. Er zeigt ihm, was aus all den Menschen, denen Bailey geholfen hat, geworden wäre, wenn er nie gelebt hätte. Das gibt Bailey Mut weiterzuleben. Und schließlich findet sich auch ein überraschender Ausweg aus seiner Not.
Cast & Crew
-
Frank Capra
-
James Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Bailey
-
Donna Reed
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Bailey
-
Lionel Barrymore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Potter
-
Thomas Mitchell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Bailey
-
Henry Travers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clarence Oddbody
-
Beulah Bondi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Bailey
Regie
Schauspieler
-
Charles Lane
-
Carl Switzer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Freddie Othello
-
Charles Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cousin Eustace
-
Frank Faylen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ernie Bishop
-
Michael Wilson
-
Frances Goodrich
-
Albert Hackett
-
Frank Capra
- Genre
- Romanze, Fantasyfilm, Familiendrama
- Zeit
- 1940er Jahre, Weihnachten, Weihnachtsbaum, Weihnachtsfest, Weihnachtsmann
- Ort
- Kleinstadt
- Handlung
- Abschlussfeier, Bahnhof, Bank, Baseballspieler, College, Eigenheim, Engel, Flirt, Flitterwochen, Glaube, Glück, Gottheit, Große Depression, Große Liebe, Himmel, Im Eis einbrechen, Jagdflieger, Klassiker, Kriegsheld, Lungenentzündung, Medal of Honor, Nebel, Nebenbuhler, Pechvogel, Schicksal, Schicksalsschlag, Schlaganfall, Selbstmordgefährdet, Selbstmordversuch, Strip-Club, Swimming Pool, Vergiften, Vergiftung, Verlust des Sohnes, Verlust des Vaters, Weihnachten, Weihnachtsbaum, Weihnachtsfest, Weihnachtsmann
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Drehbuch
Filmdetails Ist das Leben nicht schön?
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Trailer zum Film Ist das Leben nicht schön?
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Kritiken (1) — Film: Ist das Leben nicht schön?
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDas konnte nur Frank Capra: Menschlichkeit statt Schnulze, Rührung statt Kitsch. Daß dieser perfekte Film auch heute noch frisch und modern wirkt, liegt an seiner Schnelligkeit und seinem Humor, vor allem aber an James Stewarts Charakterisierung der Hauptfigur. George Bailey ist ein Humanist, aber er ist auch ein verbitterter, von Enttäuschungen gezeichneter Mann mit Hang zum Wutausbruch. Wer diesen Klassiker zum "Hassfilm" wählt, hat nicht alle Nadeln an der Tanne.
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Kommentare (33) — Film: Ist das Leben nicht schön?
Kommentar schreibenstandec 2012/01/15 20:42:36
Kommentar löschen„Das Leben ist schön“ gilt als Klassiker, auch auf diesem Portal dominieren sehr lobende Bewertungen seiner. Weniger enthusiastische Kommentare finden sich auch, werden aber nicht sehr konkret. Meine Bewertung wird den geneigten Leser bereits auf eine weniger von Begeisterung getragene Auffassung eingestimmt haben, welche zu begründen ich nun bemüht bin.
Die vorliegenden künstlerischen und technischen Qualitäten dieses Filmes lasse ich dabei eher unberücksichtigt, denn mir scheint die hier vorzufindende Argumentation angesichts der Bedeutung ihres Gegenstandes als das wesentliche. Zu erwarten sollte sein, eine Erklärung des Filmtitels als dessen Resümee. Es ist zu vermuten, dass eine solche von einer Mehrheit seiner Betrachter ersehnt, und möglicher weise zu bereitwillig akzeptiert wird. Kann die Aussage eines sogar pauschal als schön gewerteten Lebens nun als begründet angesehen werden? So weit ich weiß, gelangte der berühmte Philosoph Arthur Schopenhauer zu einer gegenteiligen Überzeugung, und das sogar ebenso pauschal. Hätte der besprochene Film einen solchen Geist gar umstimmen können?
Nein, eine entsprechende Begründung kann dieser Film kaum liefern, und es zeigt sich bei dessen Betrachtung, dass ein als pauschal schön anzusehendes Leben doch nur als ein nicht weiter zu hinterfragendes Dogma für eine Antisuizid-Argumentation in Erscheinung tritt. Auch eine solche dürfte in einem breiten Publikum auf vielleicht aber unvorsichtige Dankbarkeit stoßen. Kann dieser Film nämlich entsprechende ernsthafte und nachhaltige Gedanken zerstreuen, welche aber vielleicht nur wenige wirklich durchleben? Vor solchem Hintergrund könnte die vorgebrachte Argumentation als nur infantil, oder doch schon leichtfertig, oder gar als boshaft erscheinen. Fragwürdig ist dabei die hier verwendete „alles-wird-wieder-gut-Argumentation“, die nun auch noch wenig wirklich glaubhaft an den Haaren eines Engels herbeigezogen wird. Die Argumentation hängt nun an einer aufgezeigten Idylle mit schöner Frau, lieben Kindern, Ansehen und Karriere, und löst sich ohne diese, nicht für jedermann (Frau) realistischen Ingredienzien aber gleich wieder in Luft auf.
Was also mag eine wirklich von Todessehnsucht beherrschte Seele von diesem Film halten?
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Brotkind 2011/12/30 01:48:25
Kommentar löschenSommer: Ich surfe etwas im Internet, auf der Suche nach DVD-Schnäppchen. Das sehe ich plötzlich "Ist das Leben nicht schön?" zu einem unschlagbaren Preis. Ich bestelle die DVD und nehme mir vor, sie an Weihnachten zu gucken.
29. Dezember: Was? Weihnachten ist schon wieder vorbei? Dieses komische Fest verschwindet genauso plötzlich wie es kommt. Aber ich habe hier ja immernoch ungesehen "Ist das Leben nicht schön?" liegen. Naja, einfach rein in den Player, die Weihnachtsdeko ist ja auch noch da, also was soll's.
130 Minuten später: Oh man, war das schön. Ich habe noch nie bei einem Film geweint, doch bei diesem war ich kurz davor. Das Ende war so schön. Okay, er war kitschig. Na und? Ein Weihnachtsfilm von Frank Capra mit James Stewart muss kitschig sein. Ab jetzt wird dieses wunderschöne Meisterwerk jedes Jahr geguckt. Dann aber an Weihnachten, und nicht zwei Tage später.
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filmschauer 2011/12/28 18:36:39
Kommentar löschenFrank Capras Filme besitzen, obwohl sie schon viele Jahrzehnte auf dem Buckel haben, einen unverwechselbaren Evergreen-Faktor, sei es aufgrund des Gutmenschentums in seinen Thematiken, der geschickten Inszenierung oder der hochklassigen Schauspielerwahl. Auch deshalb ist sein "Ist das Leben nicht schön?" nicht nur in den USA zu einem der beliebtesten Weihnachtsfilme avanciert. Das Handwerk könnte mittlerweile etwas überholt wirken, doch im Herzen kann dieser Film nicht altern. Die Lebensgeschichte dieses George Bailey, die anhand punktueller Abschnitte erzählt wird, mag zwar direkt an die essentielle amerikanische Geschichte der 20er bis 40er Jahre geknüpft sein (u.a. Wirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg), im Grunde aber greift er zwischenmenschliche Angelegenheiten und Probleme auf, die noch heute wirken wie eh und je. Der Schlüssel ist sicherlich das Mitwirken von James Stewart, der hier nicht zum ersten Mal erfolgreich mit Capra zusammenarbeitet. Die Darstellung einer wie so oft einfühlsamen und liebenswerten Hauptperson, die eigentlich nur ganz 'normal' und anständig sein Leben bewältigen will, gelingt ihm wie so oft in der Filmgeschichte ausgezeichnet. Viele Szenen würden unter einer anderen Besetzung kitschig und aufgesetzt wirken, in diesem Fall ist es zutiefst menschlich und vielleicht auch (sozial-)romantisch. Ganz besonders die letzte halbe Stunde, die mit einem auf den ersten Blick vergnüglichen Drehbuchkniff spielt, entpuppt sich als der entscheidene emotionale Faktor, um in einer zu Tränen rührenden Endeinstellung zu kulminieren. Meisterliches Wohlfühlkino also aus dem Hause Capra mit unvergesslichen Szenen traurigschöner Dramatik, der vollkommen zurecht seinen Klassikerstatus genießt. Und das wohl noch viele weitere Jahre lang.
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hoffman587 2011/12/27 13:59:12
Kommentar löschenIt´s a wonderful Life
Ich weiß die Weihnachtstage scheinen bereits gezählt bzw. sind doch jetzt schon um. Doch würde mich jemand fragen, welcher unter diesen Filme, welche ich in dieser besinnlichen Zeit schaute bzw. stets schaue mein Favorit gewesen wäre, so hätte ich doch stark grübeln müssen. Es ist sicherlich schwer das eindeutig zu bestimmten, doch muss ich nun zugeben, dass bei mir da ein Film immer einen besonderen Status hatte. Ein Evergreen des Weihnachtsfilms (und nein das ist eigentlich auch kein Genre), es handelt sich dabei um Frank Capra´s unvergesslichen Klassiker "Ist das Leben nicht schön?" aus dem Jahre 1946 nach einer Erzählung von Philip Van Doren Stern, heute millionenfach zitiert und Anspielungen gibt es sicherlich genug, ironischerweise damals ein kommerzieller Flop.
Aber genug davon, die Handlung sollte eigentlich fast jedem bekannt sein, ich hoffe selbst wenn man den Film an sich nicht kennen sollte, so hörte man bestimmt schon von dieser hoffnungsvollen und doch rührenden Handlung, an sich zwar recht simpel, doch einfach perfekt für einen solchen Film, nicht mehr und nicht weniger, über Gemeinschaftlichkeit in einer kleinen Stadt, Zuneigung, Freundschaft, Zusammenhalt und noch vieles mehr, wunderbare wie auch zunächst traurige Geschichte: Es ist Weihnachten (was sonst?) George Bailey hat ein Leben lang hart gearbeitet, viel riskiert, doch dann passiert es, dass sich George im entscheidenden Moment verschuldet, durch ein Missgeschick. Er sieht keinen Ausweg mehr, keinem Sinn, er will sich umbringen. Doch der Himmel lässt nicht lange auf sich warten und schickt einen zuverlässigen, irgendwie jedenfalls, Mitarbeiter bzw. Engel zu Bailey, dieser führt ihm vor Augen was aus der Stadt und den Menschen geworden wäre ohne ihn....
Die Hauptrolle des verzweifelten George Bailey, der den Sinn seines Lebens nicht mehr sieht und daher Selbstmord begehen möchte, wurde hier natürlich mit einem der größten (damaligen) Hollywoodstars besetzt (wie könnte man anders?), dabei absolut perfekt James Stewart. Der den Film gekonnt über die vollständige Laufzeit trägt und zu überzeugen weiß, eine erneute Meisterleistung unter Capras Regie, sodass er nunmal wieder in echter Hochform zu bestauen ist, eine ganze Palette an Gefühlen und Emotionen bringt er gekonnt rüber, von absoluten Tiefen seiner Selbst, zu Frohmut, Glück, Liebe, Freude, oder wieder zur Trauer und Verzweiflung; all das (und vieles mehr) weiß Stewart exzellent in seinem Spiel miteinzubringen und das macht seine Darstellung doch gerade so brillant und seine Figur endlos sympathisch. Neben ihn aber auch glänzend ausgewählt Donna Reed (bezaubernd) als Mary, Georges große Liebe, Lionel Barrymore als profitgieriger und scheinbar tatsächlich herzloser Mr. Potter (Barrymore: Im Böse sein extrem gut, so gesehen altmodischer Dagobert Duck ohne Liebe) und Henry Travers (himmlisch amüsant und dabei auch sehr sympathisch) als rettender Engel in Mission Clarence bzw. EZ2, somit ohne helfende Flügel, denn ohne Fleiß keinen Preis, so setzt auch er alles um George zu helfen und ihm verständlich zu machen, worin der Sinn seines Lebens liegt, teilweise auch zum Eigennutz. Aber sonst ein hilfsbereites Kerlchen.
Dabei ähnelt Capra´s Erzählung glatt einem unbeschreiblichen und schönem Märchen aus alten Tagen, sogar fast episodenhaft erzählt (von Baileys Jugend bis zu seinen Leben als Erwachsener als auch sein großer Aufstieg und letztendlich der Tag des Geschehens: Weihnachten), das kompakt in einem Film vereint. Capra wandelt auf dünnem Eis, wechselt stets zwischen Humor und Gefühl, verfällt aber nie dem vollständigen Kitsch und die doch vorhandene Sentimentalität bekommt schlussendlich noch einen Schuss Ironie und Witz angereichert, sodass das Ganze stets schwungvoll und mitreißend bleibt, existieren tut sie dennoch. Wie gesagt eine Story phantasievoll gemacht und doch mit puren Realismus angelegt, insofern sogar einen Hauch gesellschaftskritisch. Etwas naiv, aber trotzdem bemerkenswert liebevoll und intelligent und im Film an sich steckt schon der pure Optimismus und mit Moral verziert. Die Umsetzung eh einfallsreich, von bissig-ironischen Untertönen und liebevollen Charakteren, somit teilweise doch auch recht amüsant, aber eben auch irgendwie ergreifend, mir geht da jedenfalls fast immer das Herz auf. Da werde ich schon wieder sentimental. Zudem von der Kamera noch in eine traumhafte wie auch stimmige Weihnachtsatmosphäre gehüllt, schön gefilmt und toll bebildert, da vergisst man die kalte Zeit und beginnt sich von diesem Werk absolut hinreißen zu lassen und man spürt die Wärme.
Was soll ich sagen, ich weiß nur, dass "Ist das Leben nicht schön?" zu meinen absoluten Favoriten unter den Weihnachtsklassikern zählt, ein wirklich liebenswürdiges und märchenhaft-schönes Meisterstück mit starkem Jimmy Stewart, herzlich als auch berührend, immer wieder gern gesehen. Ein filmischer Weihnachts-Evergreen halt, aber auch außerhalb der Saison mehr als tauglich.
38 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
cpt. chaos 2011/12/28 08:05:21
Antwort löschenDen hatte ich mir eigentlich ansehen wollen, um meine Bewertung etwas auzupeppen, aber jetzt wo Weihnachten vorbei ist, werde ich dann wohl wieder ein Jahr warten müssen... :o(
Also für mich ist das ein reiner Weihnachtsfilm, aber dafür der ultimative!
hoffman587 2011/12/28 14:51:44
Antwort löschen@cpt.chaos: Naja das muss wohl jeder für sich selbst sehen, aber fast ultamtiv würde ich ihn wohl auch sehen. :)
filmschauer 2011/12/28 19:03:39
Antwort löschenIch habe ihn an Weihnachten auch wieder gesehen. Immer noch schön wie eh und je, deinen Worten kann ich da nur zustimmen. :)
hoffman587 2011/12/28 19:13:25
Antwort löschen@filmschauer: Schön zu hören Und das kann ich insofern nur zurückgeben, somit kann ich deinen Kommentar da auch nur unterschreiben. :)
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filmschauer 2011/12/28 19:27:35
Antwort löschenElegant den Ball zurückgespielt. Dankeschön. ;)
hoffman587 2011/12/28 19:43:05
Antwort löschenMan versucht sein bestes und bitte gerne. ;-)
potatosoup 2011/12/23 00:43:19
Kommentar löschenGerade in der Weihnachtszeit zusammen mit heißem Kakao und Plätzchen wunderschön.
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swissroland 2011/12/15 02:26:28
Kommentar löschenEs kann nur einen geben :)
Der einzig wahre weihnachtsfilm.
Wäre ich weiblich, würde ich heulen
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Squidward 2011/11/01 23:13:47
Kommentar löschenDer Film wirft erstaunlich zeitgemäße Fragen auf, beantwortet sie aber leider nicht. Was wäre denn der richtige Gegenentwurf zum "bösen" Kapitalismus Potters? Etwa das Gutmenschentum Baileys, der durch seine Nachgiebigkeit seine Bank an den Rand des Ruins treibt, dann aber gerade noch mal Glück hat? Sowas funktioniert doch echt nur im Film.
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Aronofsky 2011/06/12 04:18:01
Kommentar löschenEine vor Kitsch triefende Weihnachtsromanze?! Nichts für mich.
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swissroland 2011/12/15 02:32:10
Antwort löschenKitsch lol
Das ganze heidnische weihnachtsfest is nur kitsch ;)
Holziade 2011/05/28 18:23:38
Kommentar löschenJa ist denn das Leben nicht schön? Doch ist es! Vor allem nach dem Genuss dieses Weihnachtstraums. Ein absolutes must see zur Weihnachtszeit, Jahr für Jahr immer wieder schön. Ein Genuss für die ganze Familie, da darf man gerne naschen (sogar ohne zuzunehmen - Weihnachtskekse lassen grüßen...).
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Xebeche 2010/12/05 00:25:22
Kommentar löschen"Ist das Leben nicht schön?" ist vielleicht DER Weihnachtsfilm. Obwohl triefend vor Kitsch in seiner Darstellung eines Gutmenschen, ohne den die (Kleinstadt-)Welt ein ganzes Stück schlechter wäre, schafft er es immer wieder, tief zu berühren. Der Film ist so wohltuend, man muss ihn einfach mögen.
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Werthenbach 2010/11/12 21:26:29
Kommentar löschenSelten hat mich ein Film so gerührt...
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Puni 2010/11/06 12:16:51
Kommentar löschenAus diesem Genre definitiv mein Lieblings-Weihnachtsfilm. Ist das Leben nicht schön? hat ganz viel Herz und erzählt eine wirklich sehr rührende Geschichte mit viel Geduld, aber niemals langweilig. Meisterwerk mit einem herzerwärmenden Ende.
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Filmkenner77 2010/10/02 11:07:28
Kommentar löschenSchöner Weihnachtsklassiker mit James Stewart. Gelungen und immer wieder gern gesehen.
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DTokarsky 2010/06/14 21:10:40
Kommentar löschenSchöner Film. der bei uns an Weihnachten Pflicht ist!
Ja, das Leben ist schön
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cpt. chaos 2010/02/26 19:46:18
Kommentar löschenEin herrlich zeitloses filmisches Meisterwerk, das neben "Schöne Bescherrung" zum alljährlichen Weihnachts-Pflichtprogramm gehört!
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*frenzy_punk<3 2010/01/02 02:42:06
Kommentar löschen"reich ist, wer viel hat; reicher ist, wer wenig braucht; am reichsten ist, wer viel gibt" [g. tersteegen]
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"ist das leben nicht schön" beinhaltet eines der wichtigsten dinge im leben und an das leider viel zu wenig gedacht wird. gutmütigkeit und freundschaft! rührend, traurig und unbeschreiblich schön führt uns frank capra in die kleinstadt 'bedford falls' und erzählt uns die geschichte des gutmütigen george bailey, der alles tat um seinen freunden ein heim und ein gutes leben zu bieten und seine wünsche dafür in den hintergrund stellte. ein fantastischer film, der das herz erwärmt und den zuschauer mit witzigen anekdoten ein lächeln auf die lippen zaubert. sehenswert!
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xtheunknown 2009/12/28 20:34:34
Kommentar löschengute twilight zone episode, nur rund 100 minuten länger. weihnachtskitsch mag ich auch nicht besonders.
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soziBrötchen 2009/12/25 22:59:04
Kommentar löschenGeorge Bailey ist ein Gutmensch wie er im Buche steht.
Klar das so ein Film mir eigentlich gefallen muss, denkt man eigentlich. Aber viele Filme schwimmen im Kitsch und in Schwachsinnsdialogen, gehen in sich selber auf und wirken an den traurigen Stellen überzogen und an den lustigen Stellen klamaukig.
Nicht so hier.
Ein rundum zu emfehlender Film, vom gutem im Menschen, dem was eigentlich wichtig ist und einem kleinen Engel, der nun endlich seine Flügel hat.
Von nun an werde ich Glocken mit anderen Augen betrachten.
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Blonder 2009/12/23 17:42:28
Kommentar löschenEs war einmal in einer kleinen Stadt namens Bedford Falls und hier lebte George Bailey. Ein Mann der nie seine Träume verwirklichen konnte, weil das Schicksal die eine oder andere Überraschung für ihn bereit hielt. George fand sich damit ab und avancierte zum Wohltäter der Stadt. Bis zu einem verhängnisvollen Weihnachtsabend wo sich das Blatt gegen ihn wendete.........
Frank Capra ist mit dem Film wohl der berühmteste Weihnachtsfilm aller Zeiten gelungen. Die Geschichte von Georg Bailey wirkt wie aus dem Leben gegriffen. Denn warum jagen wir eigentlich unseren Träumen hinterher?-Und warum sind wir nie mit dem zufrieden was wir eigentlich haben? Gerade dies beschreibt den Hauptkern des Films.
Das einzige negative an der Geschichte ist, dass sie mittendrin etwas an Tempo verliert. Aber wen störts, denn der Schluß versöhnt einen wieder. Er ist nämlich sentimental und kitschig wie Weihnachten selbst.
George Bailey wird von James Stewart verkörpert, der mich auf der ganzen Linie überzeugen konnte. Aber auch Donna Reed gibt eine recht überzeugende Leistung ab. Nicht zu vergessen Thomas Mitchell, der mich auch schon "In den Fesseln von Shangri-La" überzeugen konnte.
Eine gelungene Mischung aus Komödie, Drama und Liebesfilm, die man wirklich nur in der Weihnachtszeit schauen sollte. Denn da enfaltet der Film am besten seine Wirkung. Es war auch der letzte Film von Capra den ich mir bis in die Weihnachtszeit aufgehoben hatte.
Ach ja, beinahe hätte ich die Botschaft des Films vergessen, die wie folgt lautet: Jage nicht deinen verlorenen Träumen hinterher, sondern genieße das Leben, egal was kommt und was du hast.
......Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch immer in Bedford Falls glücklich bis an ihr Lebensende.
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Chrisetoph 2009/12/21 22:19:11
Kommentar löschen„Ist das Leben nicht schön?“ ist neben „Der kleine Lord“ und „Die Hard“ einer der Standard-Filme zu Weihnachten. Das Drama des Italo-Amerikaners Frank Capra braucht zwar etwas zu lange, um in Fahrt zu kommen, und die Schluss-Pointe ist etwas vorhersehbar, aber weitgehend kitschfrei erzählt „Ist das Leben nicht schön?“ eine unheimlich rührende Geschichte. Mindestens einmal schauen ist Pflichtprogramm.
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