Californication
Erotikkomödie, Familiendrama, Screwball-Komödie 2007 - 2013
Handlung
Die Handlung von Californication ist im Los Angeles der Gegenwart angesiedelt. Kern der Serie ist der zynische und chronisch schlecht gelaunte Hank Moody, der in seiner Midlife-Crisis versinkt. Einstmals ein gefeierter Schriftsteller, plagen ihn nun Schreibblockaden. Seine Freundin Karen hat ihn verlassen und wohnt nun bei ihrem neuen Liebhaber Bill. Seine Tochter Becca sieht er nur sporadisch. Da er auch nichts besseres zu tun hat, stolpert er von einem sexuellen Abenteuer ins nächste. Leider landet er dabei auch mit Mia, der sechzehnjährigen Tochter Bills, im Bett.
Mit derartigen Capriolen treibt er nicht nur seinen Agenten und einzigen Freund Charly Runkle fast in den Wahnsinn. Seine Spezialität besteht darin, sich bei jeder Gelegenheit daneben zu benehmen. Einzig für seine Tochter Becca versucht Hank ein Vorbild zu sein, was ihm allerdings nicht immer gelingt. Damit macht er es seiner Ex-Freundin Karen nur umso schwerer, da diese immernoch Gefühle für ihn hegt. Doch im Gegensatz zu Hank ist die ehemals wilde Karen erwachsen geworden und wünscht sich, dass Hank lernt Verantwortung zu übernehmen.
Hauptcharaktere
Hank Moody (David Duchovny) ist ein einstmals gefeierter Schriftsteller. Er ist ein zynischer Frauenheld, der durch seine sexuellen Ausschweifungen immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Allerdings versucht er, seiner Tochter Beccy ein guter Vater zu sein. Nur zu ihr und zu seiner Exfrau KAren ist er in Lage, tiefere Bindungen aufzubauen. Daher ist meißt damit beschäftigt seine Exfrau zurückzugewinnen, die von seinem Lebensstil immer wieder abgestoßen wird.
Karen van der Beek (Natascha…
Handlung
Die Handlung von Californication ist im Los Angeles der Gegenwart angesiedelt. Kern der Serie ist der zynische und chronisch schlecht gelaunte Hank Moody, der in seiner Midlife-Crisis versinkt. Einstmals ein gefeierter Schriftsteller, plagen ihn nun Schreibblockaden. Seine Freundin Karen hat ihn verlassen und wohnt nun bei ihrem neuen Liebhaber Bill. Seine Tochter Becca sieht er nur sporadisch. Da er auch nichts besseres zu tun hat, stolpert er von einem sexuellen Abenteuer ins nächste. Leider landet er dabei auch mit Mia, der sechzehnjährigen Tochter Bills, im Bett.
Mit derartigen Capriolen treibt er nicht nur seinen Agenten und einzigen Freund Charly Runkle fast in den Wahnsinn. Seine Spezialität besteht darin, sich bei jeder Gelegenheit daneben zu benehmen. Einzig für seine Tochter Becca versucht Hank ein Vorbild zu sein, was ihm allerdings nicht immer gelingt. Damit macht er es seiner Ex-Freundin Karen nur umso schwerer, da diese immernoch Gefühle für ihn hegt. Doch im Gegensatz zu Hank ist die ehemals wilde Karen erwachsen geworden und wünscht sich, dass Hank lernt Verantwortung zu übernehmen.
Hauptcharaktere
Hank Moody (David Duchovny) ist ein einstmals gefeierter Schriftsteller. Er ist ein zynischer Frauenheld, der durch seine sexuellen Ausschweifungen immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Allerdings versucht er, seiner Tochter Beccy ein guter Vater zu sein. Nur zu ihr und zu seiner Exfrau KAren ist er in Lage, tiefere Bindungen aufzubauen. Daher ist meißt damit beschäftigt seine Exfrau zurückzugewinnen, die von seinem Lebensstil immer wieder abgestoßen wird.
Karen van der Beek (Natascha McElhone ) ist Hank Moodys Exfrau. Sie liebt den unkonventionellen Zyniker zwar immer noch, doch machen ihr es Hanks Eskapaden unmöglich eine ernsthafte Beziehung mit ihm aufzubauen. Anders als Hank, der noch immer ein großes Kind wurde, ist das einstige Partygirl erwachsen und ernsthaft geworden, was den Reiz für Hank nur noch erhöht.
Becca Moody (Madeleine Martin) ist die gemeinsame Tochter von Hank und Karen. Obwohl beide elternteile so gut wie möglich versuchen, sie ordentlich zu erziehen, fällt auch an ihr die Ahnlichkeit zu ihrem Vater auf. Auch sie trotz ihres jungen alters hat einen leicht zynischen Charakter und eine erkennbare Vorliebe für das wilde Leben.
Charly Runkle (Evan Handler) ist Hanks Agent, Verleger und einziger Freund. Er hat zu Hank ein Verhältnis, dass sich am Besten als Mischung aus Neid un Mitleid beschreiben lässt. Im Verlauf der Serie lässt er sich von seiner Frau und Hank immer tiefer in einen exzessiven Lebensstil verwickeln.
Mia Lewis (Madeline Zima) ist die 16-jährige Tochter von Karens neuem Verlobten Bill. Leider weiß Hank dies zunächst nicht, als er sie zufällig in einer Buchhandlung kennen lernt und mit ihr schläft. Als er erfährt, dass er mit der minderjährigen Tochter seines Rivalen geschlafen hat, nutzt Mia dies aus, um Hank unter Druck zu setzen. So stiehlt sie sein neues Manuskript und gibt es als ihr eigenes aus.
Hintergrund
Californication (engl. fornication = Unzucht) ist die große Comeback-Serie für den Akte-X-Star David Duchovny. Durch zynischen Humor und viel nackte Haut, erwarb die Serie sich schnell den Ruf, ein Sex and the City für Männer zu sein. Der Drehbuchautor der Serie, Tom Kapinos, war zuvor als Produzent und Autor für Dawson’s Creek verantwortlich.
Cast & Crew
- Genre
- Erotikkomödie, Familiendrama, Screwball-Komödie, Komödie
- Zielgruppen
- Männerfilm, Über 18 (Anzügliche Sprache), Über 18 (Sex)
- Zeit
- 2000er Jahre










Kommentare
über Californication
demsalzisch Tue, 14 May 2013 20:35:53 -0000
Kommentar löschenDie einzige Serie, die es schafft innerhalb von sekunden von versauten Humor auf Melancholie und Tiefgang zu wechseln und das alles ohne dabei billig oder sonst irgendwie negativ zu wirken. Bringt zum Nachdenken über Menschen, Beziehungen und Liebe. Wirklich sehr gut, nicht nur unterhaltung in meinen Augen, sondern eine gute Sicht auf und in das Leben von Hank Moody und Freunden. Absolut sehenswert!!
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noe.raphael.9 Wed, 01 May 2013 08:07:53 -0000
Kommentar löschenIch bin Californiciert. Die Serie über den total
verkommenen Schriftsteller Hank Moody ist packend,
großartig ironisch und Sarkastisch, aber auch sehr
tragisch und die Figur des Hauptdarstellers geht
einem echt zu Herzen und man kann seine Schmerzen
spüren. Außerdem bringt David Duchovny eine
echt tolle schauspielerische Leistung. In der
Serie geht es um Liebe, Sex, Drogen, Sex, Alkohol,
Sex, Hollywood, Sex, Literatur, Liebe, Sex,
Hollywood und SEX. Schon in der ersten Szene hat
Hank Sex, zu allem auch noch mit der 16-Jährigen
Stieftochter seiner ehemaligen Partnerin und großen
Liebe Karen. Dies hat natürlich später auch schwer-
wiegende Konsequenten, mit denen Hank umgehen muss.
Jedenfalls versucht er neben seinen nymphomanischen
Angewohnheiten, seiner Drogen-und Alkoholsucht und
seinem Job, der ihm nicht allzu leicht fällt, ein
guter Vater für seine Tochter zu sein und mit der
Liebe seines Lebens Karen glücklich zu werden,
immer mal wieder schafft Hank es mit ihr zusammen
zu kommen, doch er verdirbt es
wie immer. Californication ist eine der wenigen
Serien die zwar um eine sehr tragische Hauptperson
handelt, aber komödiantisch erzählt ist. Oft auch
mit wunderbarem Sarkasmus.Ein Beispiel für diesen
Sarkasmus ist eine Szene in der Hank in der Kirche
ist, zu Jesus spricht. Dann kommt eine Nonne zu ihm
und gibt ihm einen Blowjob.
Die Serie ist meiner Meinung nach die beste
Comedy-Serie die es zur Zeit anzuschauen gibt,
die Person wachsen einem mit der Zeit
wirklich ans Herz, sie behält über die Staffeln
das Niveau, behandelt gesellschaftlich und kulturell
interessante Themen und es macht macht einem wirklich
Spaß Californication zu schauen.
Also eine der Serien die man unbedingt gesehen haben
muss.
DIR HAT DIESER ARTIKEL GEFALLEN?
Dann besuch doch mal meinen Serienblog.
http://serimania.wordpress.com/
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Simon Moon Wed, 01 May 2013 10:13:55 -0000
Antwort löschenWo genau soll ich spenden? Ansich gute Serie (anfangs). Aber dann doch ewige Widerholungen des selben Musters. Ich bin mal unfreundlich, Bukowski für Arme.
noe.raphael.9 Wed, 01 May 2013 10:20:43 -0000
Antwort löschenNatürlich hat es viel von Bukowski, aber meiner Meinung nach nicht für Arme. Es ist Two and a half Men mit Niveau und auch etwas Tragik.
Was meinst du mit spenden?
Simon Moon Wed, 01 May 2013 10:36:22 -0000
Antwort löschen#1 Das war sarkastisch gemeint. Ich finde den Schauspieler aber etwas unglücklich besetzt. TAAHM geht garnicht und das wäre auch Henry Chinaski nicht gerecht.
#2 Nen Sixpack preiswertes Bier?
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noe.raphael.9 Wed, 01 May 2013 10:40:31 -0000
Antwort löschen#1: Ich weiß das TAAHM nicht sehr gut ist.
#2: Wie kommst du darauf das ich ne Spende brauche?
Simon Moon Wed, 01 May 2013 10:52:20 -0000
Antwort löschenIch schliesse von mir auf andere?
TheWalkingDead Wed, 17 Apr 2013 03:11:54 -0000
Kommentar löschenWas mal eine großartige Serie war, schwächelt in den neuesten beiden Staffeln 5 und 6 deutlich. Sehr, sehr schade. Von den witzigen und anzüglichen Dialogen ist kaum noch was zu hören, stattdessen gibts eigentlich nur noch Obszönitäten und peinliche Szenen. Leider will Showtime aber lieber die Marke noch ordentlich melken, ohne neue Ideen einzubringen. Hoffen wir mal, das Michael Imperioli die Serie noch retten kann, falls die News stimmen^^
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KlohauZ Wed, 08 May 2013 11:16:32 -0000
Antwort löschenIch kann das gar nicht verstehen dass das offensichtlich viele so sehen... Ich finde die 6. Staffel stellt wieder einen Schritt nach vorne dar, nachdem die Serie auch in meinen Augen etwas an Qualität zu verlieren begann (Das ist natürlich Meckern auf hohem Niveau, ich fand auch die 5. immer noch sehr unterhaltsam ;) )
whip guy Mon, 15 Apr 2013 17:22:38 -0000
Kommentar löschen(Text enthält SPOILER)
Ich habe jetzt von Californication alle 6 Staffeln gesehen und kann beim besten Willen nicht verstehen, wie sehr manche Leute die Serie loben.
Auch die Durchschnittsbewertung hier auf MP von 8,3 kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem wenn man sie in Relation zu z.B. den 9,1 von Breaking Bad setzt.
Bei Californication fehlen einfach zu viele Dinge, als dass man sie als sehr gute Serie bezeichnen könnte:
Die Dialoge sind schwach, die schauspielerischen Leistungen finde ich auch nicht überragend und eine Weiterentwicklung der Charaktere ist überhaupt nicht vorhanden.
Im Grunde ist die Beziehung der 3 Hauptcharaktere am Ende von Staffel 6 genauso wie zu Beginn von Staffel 1.
Die einzelnen Staffeln bauen fast gar nicht aufeinander auf und man könnte ohne Bedenken eine überspringen, und man würde trotzdem alles verstehen und nicht wichtiges verpasst haben.
Und vor allem:
Die Serie ist einfach nicht mehr lustig. Während ich in Staffel 1 manche Sachen noch recht witzig fand, konnte ich in Staffel 2 nur noch sehr selten lachen. Und ab Staffel 3-4 überhaupt nicht mehr. Ab da war fast schon eine Qual, da die Serie nun weder spannend noch witzig noch besondere Schauspielleistungen noch interessante Schauplätze oder Storytwists mehr hatte.
Es war einfach langweilig.
Was vor allem in Staffel 5 und 6 auffällt, dass man immer mehr in Richtung Dramaserie rutscht, was ich keinesfalls positiv sehe, da hier (s.o.) einfach die Story und Schauspieler zu schwach sind. Immer wieder rutscht dann inmitten das "Drama" eine völlig abstruse, merkwürdige Episode rein, die mit ihrem "witzigen" Inhalt rechtfertigen soll, dass es eine Comedy ist.
Insgesamt fand ich die ersten beiden Staffeln gut, weil sie noch lustig waren und Hank Moody einfach ein cooler Typ ist.
Dann nimmt das Niveau sehr stark ab, man wollte wohl irgendwie die Serie künstlerisch wertvoller machen und nicht wie in Staffel 1 in jeder Episode 5 nackte Frauen zeigen.
Dieses Konzept ist für mich nicht aufgegangen.
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grossermanitu Fri, 12 Apr 2013 23:39:22 -0000
Kommentar löschenCoole Sprüche und Witze am laufenden Band. Irre Konstellationen bei denen ich mich regelmäßig frage: "Das ist jetzt nicht passiert" :-), Dazu noch der eine oder andere Gastauftritt. Kurzum: Ich liebe die Serie und kann mich an keine Minute erinnern bei der ich keinen Spass hatte.
Ein Schönheitsfehler ist für mich die Tochter, deren Rolle ich ihr nicht abnehmen. Aber gut. Sind ja genügenden andere Mädels da, die diese Fehlbesetzung wegmachen.
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Crixus Fri, 12 Apr 2013 13:09:21 -0000
Kommentar löschenIch muss sagen, nachdem ich mich sehr über die entwicklung der serie aufgeregt habe und sie eigentlich kontinuierlich abgebaut hatte, ist das ende der sechsten staffel doch gelungen. Vorallem der soundtrack der letzten szene ist ziemlich ergreifend und passt sehr gut.
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Merkel_52 Fri, 12 Apr 2013 06:17:20 -0000
Kommentar löschenUnterhaltsame Serie. Staffel 6 überzeugt mich aber bisher noch nicht wirklich.
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cckl Wed, 10 Apr 2013 15:07:49 -0000
Kommentar löschenbeste serie :) staffel 1-5 echt top!!!
aber die 6. staffel ist echt mies!!! :/
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Kingnussi Mon, 25 Mar 2013 23:19:26 -0000
Kommentar löschenCalifornication, das "Sex and the City" für Männer!
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Phallumegaly Wed, 20 Mar 2013 18:56:55 -0000
Kommentar löschenWas ich nach der ersten Staffel als einer der besten Serien überhaupt in Erwägung zog, dümpelte in den darauffolgenden Staffel seicht dahin ....bis es in Staffel 6 für mich persönlich zu seinem absoluten Fiasko kam. Wurde mir in Staffel 1 ein noch glaubwürdiges Konzept geboten, so fiel es mir hingegen in den nachfolgenden Staffeln wirklich immer schwerer, die Geschichte von Hank Moody wirklich ernst nehmen zu wollen. Die Serie scheint sich durch mehr und mehr Abstrusitäten und noch mehr Sex, Drugs and Rockn´Roll selbst immer wieder selbst überbieten zu wollen. Klar, Spaß gemacht hat das irgendwie auch, doch fühlte es sich nie wieder so gut an wie in Staffel 1. Richtig bewusst wurde mir das jedoch erst beim Sehen der aktuell 6. Staffel.
Die Handlungsweisen von Hank sind für mich mittlerweile so gut wie gar nicht mehr nachvollziehbar. Aus dem liebenswerten Chaot ist ein absolutes Arschloch geworden. Es scheint für mich, dass die vorherige Handlung einfach halb liegengelassen wurde. Die Geschichte und das Verhalten von Hank wirkt dabei aufgesetzter und übertriebener denn je...
(SPOILER: Ein gutes Beispiel hierfür ist die Trauerfeier für den verstorbenen Gitarristen der Band, die eine größere Rolle in der Staffel einzunehmen scheint. Hank bekommt von der Witwe des Verstorbenen offensichtlich für alle vorbeilaufenden einen geblasen, bestiehlt den Toten um eine Kette für dessen Exgeliebte, es kommt zu Auseinandersetzungen mit dem Sänger der Band, ein riesiges 3D-Video des Gitarristen erscheint, der ein flottes Gitarrensolo zu seiner eigenen Beerdigung raushaut, der Sänger der Band versteht sich wieder mit Hank... Haha, die Charakterzeichnung des Sängers meiner Meinung nach übrigens einfach nur grausam lächerlich; Hank verhält sich während der gesamten Handlung und auch schon im vorherigen einfach unvertraut widerlich, er ist intollerant und beleidigend, woher das kommt, versteht ich dabei nicht.)
Sollte die Serie eines Tages je wieder den alten Charme erhalten, den sie eins hatte, macht mich bitte drauf aufmerksam...bis dato kann ich es allerdings einfach nicht über mich bringen, weiterzusehen.
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