Scandal

Politdrama, Drama 2012 - 2013

Scandal

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7.5Sehenswert 83 Bewertungen
von 10

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Scandal ist eine ABC-Serie, die seit April 2012 in den USA ausgestrahlt wird. Die Politikberaterin und Krisenmanagerin Olivia Pope soll mit ihrem Team aus hochqualifizierten Anwälten Probleme bewältigen, bevor sie sich zu Skandalen auswachsen und durch ihr Eingreifen verhindern, dass schlimmerer Schaden entsteht.

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Handlung von Scandal

Olivia Pope war schon ganz oben. Sie hat für den Präsidenten als Assistant for Communications gearbeitet bis sie das Weiße Haus verlassen hat, um ihre eigene Firma zu gründen, Olivia Pope and Associates. Seitdem kümmert sie sich um die Elite der Nation und darum, dass ihre kleinen schmutzigen Geheimnisse nie ans Tageslicht kommen. So versucht sie sich ein ganz neues Leben aufzubauen, muss aber schon bald feststellen, dass sie Teile ihrer Vergangenheit nicht so einfach ausradieren kann und sie sie früher oder später einholen könnten.

Hauptcharaktere von Scandal

Olivia Carolyn Pope (Kerry Washington) hat eine eigene Firma gegründet, die vor allem Krisenmanagement betreibt. Dabei gilt sie als beste Krisenmanagerin von ganz Washington, nachdem sie sich zuvor durch ihre Arbeit im Weißen Haus einen Namen gemacht hat. Olivia versucht stets ihr Bestes, um ihren Klienten zu helfen. Ihre Mitarbeiter sind ihr treu ergeben.

Harrison Wright (Columbus Short) ist Anwalt und Mitarbeiter in Olivias Firma. Er ist intelligent, aufgeweckt und Olivia treu ergeben. Er hat früher für Adnan Salif gearbeitet und eine Menge Geld gemacht bis er wegen Insiderhandels angeklagt wurde. Olivia hat ihn pro bono vertreten, weshalb er mit sechs Monaten Gefängnis davonkam.

Abby Whelan (Darby Stanchfield) arbeitet als Ermittlerin in Olivias Firma. Abby war mit Charles Putney, dem Sohn des Gouverneurs von Virginia, verheiratet, bis er sie zusammenschlug. Olivia hat Abby vor ihm gerettet und ihr einen Scheidungsanwalt besorgt.

Quinn Perkins (Katie Lowes) ist neu in Olivias Team und arbeitet dort als Anwältin. Auch sie scheint in der Vergangenheit schon mal etwas mit Olivia und Harrison zu tun zu haben, mit dem sie ein geschwisterliches Verhältnis pflegt.

Huck (Guillermo Díaz) arbeitet als Techniker in Olivias Firma. Auch er ist Olivia loyal gegenüber und würde alles tun, was sie verlangt. Huck war früher obdachlos und wurde von Olivia gefunden und aufgenommen.

Fitzgerald Thomas Grant III (Tony Goldwyn) ist Republikaner und Gouverneur von Kalifornien. Er ist im Moment im Rennen für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Er liebt Olivia und will sich für sie von seiner Frau trennen.

Cyrus Rutherford Beene (Jeff Perry) arbeitet für den Präsidenten im Weißen Haus. Er ist sehr ruhig, aber ehrgeizig und dem Präsidenten treu ergeben. Er würde sogar für ihn über Leichen gehen. Früher war Cyrus Olivias Mentor und ist deshalb immer noch sehr gut mit ihr befreundet.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch

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Kommentare

über Scandal

chrsthl

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2.0Ärgerlich

Ersten 2 Folgen gesehen und wirklich keine weitere Lust diese Serie anzuschauen.
Irgendwie nervt diese Serie mich, die Charaktere sind irgendwie echt unerträglich...

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O_osaft2

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7.0Sehenswert

Die Serie Scandal konnte mich trotz Startproblem Spätestes mit der zweiten Staffel in ihren Bann ziehen. Die Serie bietet einen oft verwirrenden Mix aus Politdrama (sehr ähnlich House of Cards), Agent/Verschwörungsdrama (ähnl. XIII) und Anwalt/Crimeserie (ähnl.CSI/NCIS).

Das große Problem der ersten Staffel ist der Sprung zwischen den einzelnen Fällen, die innerhalb einer Episode gelöst werden und der Episoden übergreifenden Handlung. Und immer wenn Fälle bearbeitet werden die nichts mit der großen zusammenhängenden Geschichte zu tun haben wird die Serie langweilig. Da als zu oft die Probleme der Klienten nach Schema F gelöst werden. In der zweiten Staffel wird größtenteils die zusammenhängende Handlung forterzählt und einzelne Fälle dienen der Charakterentwicklung.

Auch die Kritik an der Hauptdarstellerin kann ich nach Vollziehen. Auch mir ist Unterschied zwischen der kühl berechnenden Problemlöserin und ihrer weichen weinerlich Seiten viel zu stark. Auch gefallen mir nicht Ihr autoritärer Umgang mit den Angestellten und Ihre scheinbare Unfehlbarkeit.

Da für Überzeugen die Nebencharaktere auf ganzer Linie. Quinn Perkins die ich in den ersten Episoden hassen gelernt habe (wegen Ihrer Nervigkeit) macht eine unglaubliche Entwicklung in der zweiten Staffel. Der stille Huck beweist, dass stille Wasser auch tief sein können. Auch der stellv. Staatsanwalt David Rosen ist ein interessanter Charakter der sich weiter entwickelt. Nur Harrison Wright und Abby Whelan verändern sich kaum während der Staffeln jedoch wird ihr Handeln durch Einblicke in ihre Vergangenheit besser nachvollziehbar. Auf der „Gegenseite“ brilliert Cyrus Beene als Stabchef des Präsidenten und brilliert in seinen oft gebrüllten Dialogen und seinem ziehen der Fäden um seine Macht und die des Präsidenten zu erhalten.

Fazit: Es ist keine Serie, die einem mit der ersten Episode in den Bann zieht. Wer aber auf politische Intrigen, Verschwörungen und Dramen steht, sollte der Serie wenigsten sieben Episoden Zeit geben und danach entscheiden.

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swissroland

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3.5Schwach

2 Folgen reichen mir. Dies tolle Fr.Pope brauche ich ned noch weiter. Das US Presis seit langem nur Null Nr sind weiss man ja. Trotzdem würden selbst die ne so ein aufgescheutes Huhn um Hilfe bitten. Märchenstunde nicht mehr. Selbst für zwischen durch zu dämlich!

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viewer

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5.5Geht so

Mich hat es nicht wirklich überzeugt. Vor allem finde ich Kerry Washington in der Rolle der Olivia Pope völlig fehlbesetzt und anfangs falsch geführt. Einerseits wird sie als die Unantastbare, eiskalte, super-toughe und extrem erfolgreiche Chefin angekündigt (die Neue erstarrt zu Eis, als sie den Namen hört, ständig gibt es Sätze wie "Pope mag es nicht, wenn man keine Antworten hat" oder "Pope mag es nicht, wenn man weint"), so dass ich eine Chefin wie in "Der Teufel trägt Prada" erwarte, dann aber macht sie selbst ständig dieses Ich-heul-gleich-Gesicht eines kleinen Mädchens, wenn z.B. mal ein Angeklagte ausflippt und emotional seine Unschuld beteuert. Und in dem ganzen Strang mit dem Präsidenten kommt sie mir auch eher vor wie ein weinerliches Mädchen.
Die Stellen, wo sie ganz super-tough ist, sind für mich dagegen völlig aufgesetzt. Ich nehm es der Darstellerin einfach nicht ab.
Ansonsten sind die Fälle inhaltlich ganz interessant, aber zu wenig kriminalistisch geführt. Sie werden von den Assistentin so im Vorbeigehen gelöst, Frau Pope hat ja sowieso ständig andere Dinge zu tun. So schaut sie halt ab und an vorbei und macht toughe Ansagen, nur um kurz darauf wieder weinerlich zu schauen.

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swissroland

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danke. Jetzt brauche ich das nimmer zu schreiben. Genau so sieht es aus.


Sonse

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8.0Ausgezeichnet

"Scandal" ist der reinste Politsoap-Crack, quasi eine Snyder's Honey Mustard & Onion Pretzel-Monsterpackung in Serienform. Gesund ist das nicht, aber man kann einfach nicht aufhören sich Episode um Episode reinzustopfen. "Scandal" ist als eine Art "24 meets Dallas"-Guilty Pleasure in Staffel 1 gestartet, mit der fantastischen Kerry Washington, die hoffentlich in wenigen Tagen den Emmy gewinnt ("consider it handled"), als große Skandal-Fixerin Washingtons: "Olivia Pope!" wie in der ersten Season alle Charaktere auf ein gedankliches "Who you gonna call?" als Antwort zu den lächerlichsten Zeitpunkten nicht müde werden zu rufen.

Sie und ihr Team sind achso-superconnected und im Zweifel bleibt immer der letzte Trumpf und gleichzeitig ihr Loserblatt im Ärmel: "All roads lead to Fitz"gerald Grant, dem U.S. Präsidenten. Beide können nicht die Hände voneinander lassen und Washington und Goldwyn (bei dem ich immer nur denke: "Das ist der Böse aus Ghost, lass die Finger von dem!") haben schon fast eine beängstigende Chemie zusammen, die das hundertste "I love you/I hate you - doomed if they do, doomed if they don't"-Geschmachte noch erträglich macht. Natürlich haben sie einen Namen: "Olitz".

In Season 2 wurde aus dem Guilty Pleasure, neben all dem "fluffy Fun", eine richtig gute Serie, die an purem Entertainment kaum zu toppen ist. Die Arcs und Charaktere von "Scandal" sind so absurd wie permanent in Bewegung und laufen mit Shonda Rhimes' rasanten Sorkin (Joshua Malina ist hier auch dabei!)-Gedenk-Dialogsalven um die Wette. Charaktere wollen sich der Machterhaltung wegen gegenseitig in einer Episode umbringen, liegen sich aber 2-3 Folgen später schon wieder schluchzend in den Armen und vertrauen sich ihre Geheimnisse an - und als Zuschauer ist man bei diesem Irrsinn mit Freuden dabei. Es funktioniert irgendwie - und der gehörige Cheesefaktor ("I'm your Gladiator!") bleibt intakt. Den großen Sprung nach vorn kann man vor allem an Bellamy Youngs Mellie sehen. War sie als FLOTUS in der ersten Staffel noch sehr nervig eindimensional, blüht sie in ihrer undankbaren Rolle mittlerweile auf.

Meine Lieblingsfigur und Highlight jeder Episode bleibt der Chief of Staff Cyrus Rutherford Beene (love the name!), der nicht zu unrecht selbsternannte "only grown-up in the room" und die tollen Ansprachen und Dialoge, die ihm die Autoren schreiben. Die besten sind alle am Ende der zweiten Staffel und wären zu spoilery, daher mal "nur" diese hier:
"Here's what happens next. You resign from office now!":
http://youtu.be/zz17ff-qTxQ
"You may be an animal, but I'm a monster":
http://youtu.be/ycW55Y-Ux80
Scandal Season 3 kann gerne kommen.

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Genre
Politdrama, Drama
Zeit
Vergangenheit