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The Walking Dead - Staffel 3 2010 Apokalypse & Postapokalypse, Zombiefilm, Horrorfilm

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noch nicht bewertet
8.2 Community
301 Bewertungen
Ausgezeichnet

Staffel 3 der erfolgreichen Zombie-Serie The Walking Dead von AMC, die ab 14. Oktober 2012 im US-Fernsehen ausgestrahlt wird. Die dritte Staffel von The Walking Dead besteht aus 16 Episoden.

Nachdem die zweite Staffel von The Walking Dead mit einem gewaltigen Paukenschlag endete, sind die Karten für die nächste Runde komplett neu gemischt. Shane hat sowohl als Mensch sowie als Beißer das Zeitliche gesegnet und unter Ricks…

Episoden Staffel 3

Episode 1 - Die Saat

Die Episode "Die Saat" ist die Episode 1 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-10-14. Regie führte Ernest R. Dickerson (nach einem Drehbuch von Glen Mazzara).
Erstausstrahlung:
14.10.2012
Regie:
Ernest R. Dickerson
Drehbuch:
Glen Mazzara
Gaststars:
Melissa McBride, IronE Singleton, Emily Kinney, Lew Temple, Scott Wilson, Theodus Crane, Nick Gomez, Markice Moore, Vincent M. Ward

Episode 2 - Rosskur

Die Episode "Rosskur" ist die Episode 2 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-10-21. Regie führte Billy Gierhart (nach einem Drehbuch von Nichole Beattie).
Erstausstrahlung:
21.10.2012
Regie:
Billy Gierhart
Drehbuch:
Nichole Beattie
Gaststars:
Emily Kinney, Melissa McBride, IronE Singleton, Lew Temple, Scott Wilson, Theodus Crane, Nick Gomez, Markice Moore, Vincent M. Ward

Episode 3 - Zeit der Ernte

Die Episode "Zeit der Ernte" ist die Episode 3 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-10-28. Regie führte Guy Ferland (nach einem Drehbuch von Evan Reilly).
Erstausstrahlung:
28.10.2012
Regie:
Guy Ferland
Drehbuch:
Evan Reilly
Gaststars:
Melissa McBride, Dallas Roberts, Jose Pablo Cantillo, Julio Cesar Cedillo, Donzaleigh Abernathy, Scott Wilson, Michael Rooker, David Morrissey

Episode 4 - Leben und Tod

Die Episode "Leben und Tod" ist die Episode 4 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-11-04. Regie führte Guy Ferland (nach einem Drehbuch von Sang Kyu Kim).
Erstausstrahlung:
04.11.2012
Regie:
Guy Ferland
Drehbuch:
Sang Kyu Kim
Gaststars:
IronE Singleton, Melissa McBride, Emily Kinney, Lew Temple, Scott Wilson, Michael Rooker, David Morrissey

Episode 5 - Anruf

Die Episode "Anruf" ist die Episode 5 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-11-11. Regie führte Gregory Nicotero (nach einem Drehbuch von Angela Kang).
Erstausstrahlung:
11.11.2012
Regie:
Gregory Nicotero
Drehbuch:
Angela Kang
Gaststars:
Lauren Cohan, Michael Rooker, David Morrissey, Melissa McBride, Emily Kinney, Scott Wilson

Episode 6 - Auf der Jagd

Die Episode "Auf der Jagd" ist die Episode 6 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-11-18. Regie führte Daniel Attias (nach einem Drehbuch von Scott M. Gimple).
Erstausstrahlung:
18.11.2012
Regie:
Daniel Attias
Drehbuch:
Scott M. Gimple
Gaststars:
Melissa McBride, Emily Kinney, Alexa Nikolas, Scott Wilson, Emma Bell, Andrew Rothenberg, Jeryl Prescott, Arthur Bridgers, Dave Davis, Lawrence Kao, Vincent M. Ward

Episode 7 - Tod vor der Tür

Die Episode "Tod vor der Tür" ist die Episode 7 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-11-25. Regie führte Dan Sackheim (nach einem Drehbuch von Frank Renzulli).
Erstausstrahlung:
25.11.2012
Regie:
Dan Sackheim
Drehbuch:
Frank Renzulli
Gaststars:
Melissa McBride, Emily Kinney, Lew Temple, Dallas Roberts, Scott Wilson, Jose Pablo Cantillo

Episode 8 - Siehe, dein Bruder

Die Episode "Siehe, dein Bruder" ist die Episode 8 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-12-02. Regie führte Bill Gierhart (nach einem Drehbuch von Robert Kirkman).
Erstausstrahlung:
02.12.2012
Regie:
Bill Gierhart
Drehbuch:
Robert Kirkman
Gaststars:
Jon Bernthal, Chad Coleman, Jose Pablo Cantillo

Episode 9 - Kriegsrecht

Die Episode "Kriegsrecht" ist die Episode 9 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-02-10. Regie führte Lesli Linka Glatter (nach einem Drehbuch von Evan Reilly).
Erstausstrahlung:
10.02.2013
Regie:
Lesli Linka Glatter
Drehbuch:
Evan Reilly
Gaststars:
Melissa McBride, Emily Kinney, Lew Temple, Dallas Roberts, Chad L. Coleman, Sonequa Martin-Green, Jose Pablo Cantillo, Alexa Nikolas, Melissa Ponzio, Scott Wilson

Episode 10 - Zuflucht

Die Episode "Zuflucht" ist die Episode 10 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-02-17. Regie führte Seith Mann (nach einem Drehbuch von Nichole Beattie).
Erstausstrahlung:
17.02.2013
Regie:
Seith Mann
Drehbuch:
Nichole Beattie
Gaststars:
Lew Temple, Dallas Roberts, Jose Pablo Cantillo, Melissa Ponzio, Scott Wilson

Episode 11 - Judas

Die Episode "Judas" ist die Episode 11 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-02-24. Regie führte Gregory Nicotero (nach einem Drehbuch von Angela Kang).
Erstausstrahlung:
24.02.2013
Regie:
Gregory Nicotero
Drehbuch:
Angela Kang
Gaststars:
Melissa McBride, Emily Kinney, Dallas Roberts, Chad L. Coleman, Sonequa Martin-Green, Jose Pablo Cantillo, Melissa Ponzio, Scott Wilson

Episode 12 - Gesichter der Toten

Die Episode "Gesichter der Toten" ist die Episode 12 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-03.
Erstausstrahlung:
03.03.2013

Episode 13 - Das Ultimatum

Die Episode "Das Ultimatum" ist die Episode 13 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-10.
Erstausstrahlung:
10.03.2013

Episode 14 - Prey

Die Episode "Prey" ist die Episode 14 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-17.
Erstausstrahlung:
17.03.2013

Episode 15 - This Sorrowful Life

Die Episode "This Sorrowful Life" ist die Episode 15 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-24. Regie führte Gregory Nicotero (nach einem Drehbuch von Scott M. Gimple).
Erstausstrahlung:
24.03.2013
Regie:
Gregory Nicotero
Drehbuch:
Scott M. Gimple

Episode 16 - Welcome to the Tombs

Die Episode "Welcome to the Tombs" ist die Episode 16 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-31. Regie führte Ernest R. Dickerson
Erstausstrahlung:
31.03.2013
Regie:
Ernest R. Dickerson

Weitere Staffeln - The Walking Dead


Cast & Crew


Deine Meinung zu The Walking Dead - Staffel 3


Kommentare

über The Walking Dead - Staffel 3

Joynie44

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Man hätte endlich diesen nervigen Sohn killen sollen.Weniger Dialoge , mehr Action , wie in der ersten Folge.Öfter andere Schauplätze,als immer nur Gefängnis oder Kleinstadt,aber wirklich um längen besser, als der ganze Serien Müll ,wie Landarzt und Tatort.

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Brennegan

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7.0Sehenswert

Langsam geht der Serie die Puste aus. Vorfreude auf jede Folge wie bei Game of Thrones, House of Cards oder auch Sherlock ist nicht mehr vorhanden, Spaß machen die meisten Folgen trotzdem noch. Leider ist die Charakterzeichnung oftmals sehr dürftig und somit herrscht nicht selten am Ende einer Folge eine gewisse Ernüchterung vor.

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jollyroger

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Und dazu kommt noch, das die sympathischen Charaktere entweder schnell das Zeitliche segnen oder fast keine Screentime kriegen. Mir war z.b. T-Dog immer äußerst sympathisch. Und noch so ein paar andere, die mir grade nicht mehr einfallen.


Brennegan

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Da sprichst du noch ein anderes Problem an. Die Figuren sind oftmals so wenig interessant, dass man ihre Namen sogar nach drei Staffeln teilweise noch nicht weiß. Wenn das so weiter geht, fürchte ich, dass Staffel vier die letzte bei mir werden könnte.


White_Tip

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6.0Ganz gut

Nach einem klasse Start entwickelt sich die 3. Staffel leider immer mehr zur bisher schwächsten der Serie.

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Schlopsi

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7.0Sehenswert

Verdammte *******! Die wissen ganz genau, welche Leute sie wann krepieren lassen müssen, um den Zuschauer bei der Stange zu halten. So erwischen sie immer wieder diejenigen, die einem dann doch ans Herz wachsen. Verdammt. :,-(
Das war sie also nun, die 3. Staffel. Die Staffel hatte definitiv ihre Höhepunkte, aber auch mindestens genauso viele Tiefpunkte. So erinnerte mich das alles eher an eine Berg- und Talfahrt, als an einen steilen Aufstieg der Spannungskurve.
Für mich also die schlechteste von allen, gerade das eigentliche Ende war mir zu lasch, dafür das es die ganze Zeit mit solcher Aggression zur Sache ging. Da hätte ich definitiv sehr viel mehr Wumms erwartet. Und insgesamt waren mir die Handlungsstränge im Finale zu halbherzig zusammengekleistert.
Auch konnte ich mich mit der neu eingeführten parallelen Erzählweise nicht anfreunden. Naja, irgendwie muss man ja 16 Folgen voll bekommen, möglichst ohne es wie S2 aussehen zu lassen.
Es war nicht nur von der Erzählung ein hin und her, sondern auch von der Handlung und der Charaktere. Viele wurden in Sekundenbruchteilen unsympathisch, was sich zwar später wieder legte, aber... nee, hat mir einfach nicht zugesagt. Genausowenig wie das Setting. Schon in der zweiten Folge hatte ich keine Lust mehr auf den Knast.
Und es ist einfach unglaublich, wie sehr mich Laurie zur Weißglut brachte- selbst nachdem sie... ihr wisst schon.
Und was war jetzt eigt. so "sehenswert"?!
Tja, irgendwie gefällt mir die Serie einfach. Und sehenswert fand ich es trotz der ganzen Kritik da oben auch. Es gibt da einfach noch ein paar Charaktere, eigt. (fast) die gesamte Kerngruppe, die mir innerhalb der Serie doch sehr ans Herz gewachsen ist. Ich fiebere mit ihnen mit und hoffe das sie auch die nächsten Folgen überstehen (oder ich heule wie ein Schlosshund...).
Und handwerklich wurde auch hier wieder eine Schippe draufgelegt. Die Maske sieht einfach verdammt gut aus, der Soundtrack stimmt und die Splattereinlagen wurden drastisch erhöht. (Auch wenn es so manches mal unnötig heftig wurde.)

Ach, alles in allem gefällt mir die Serie einfach!

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rwn2106

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5.5Geht so

Hör doch auf zu sabbeln und heb die kack Zange auf!

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Tobe Berg

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Wegen der Szene wertest Du die dritte Staffel so schlecht?


rwn2106

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Unter anderem. Sowas sollten sich Drehbuchautoren von heute nicht mehr leisten und WD hatte einige solcher Szenen, die vom Zuschauer nicht nachvollziehbar waren und nur dazu dienten, die Dramatik aufrechtzuhalten. Die schlechte Bewertung ist aber auch entstanden, weil ich kein ausgewiesener WD-Fan bin und von einer sehr geringen Grundbewertung nach unten gegangen bin. Von den ganzen Serien, die im Moment so erfolgreich sind ist WD halt "am simpelsten" und deshalb muss ich meine Bewertung gleichmäßig aufteilen und kann nicht alles zwischen 8 und 10 bewerten.


rogel

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8.5Ausgezeichnet

Hmm gut das war jetzt die 3 Staffel. ??? Für mich Persönlich war es ein wenig Peinlich das die Staffel so zu Ende geht ich hatte mir das irgendwie anders erhoft.
Das war mir zu lam,da hätte man als Abschluß mehr draus machen können,davon mal abgesehen ist es ja eh die vor letzte Staffel glaube ich.
Aber gut ich werde mich weiter hin Überaschen lassen,und mich dan auf die nächste freuen.
Allen ein schönen Tag noch

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SpikeRT66

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Was? Bei dem enormen Erfolg soll das die vorletzte Staffel gewesen sein? Das glaubst du doch wohl selber nicht. Zumal das auch NIEMALS gesagt wurde.


Kinoliebhaber86

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9.0Herausragend

Ich bin hin- und hergerissen. Das war sie also. Die dritte Staffel der erfolgreichen Serie "The Walking Dead". Im Folgenden werde ich mich an einer Zusammenfassung versuchen. Seid also vorgewarnt: es wird einige Spoiler geben. Auch aus vorangegangenen Staffeln.

Zuallererst möchte ich mich hiermit gleich als Fan outen. Der Erfolg gibt dieser Serie absolut Recht und man kann die Welle des Qualitätsfernsehens nur begrüßen.
Denn in Zeiten dieser "Geiz ist geil-Generation", in der die Fernsehlandschaft mit billigen Trash- und Pseudo-Reality-Formaten zugemüllt wird, ist es mehr als nur erfrischend zu sehen, dass es doch noch mutige und anspruchsvolle Produzenten gibt, die sich dagegen zur Wehr setzen.
Ich persönlich mochte schon im Voraus allerlei Zombiefilme ("28 Days Later", "Dawn of the Dead" usw.), hätte aber dennoch nie gedacht, dass mich eine Genre-Serie wie diese, in ihren Bann ziehen könnte.

Ich kenne die Comics nicht und bin dadurch völlig unvorbelastet in die Pilotfolge eingestiegen. Ehrlich gesagt, hatte die mich damals nicht sofort vom Hocker gerissen, denn irgendwie wurde einem dort dasselbe gezeigt, wie in ähnlichen Genre-Vertretern, nur anders.
Erst viel später habe ich mir aus Interesse und auf Empfehlung einiger Freunde die DVD`s zugelegt und war begeistert.
Das Konzept der Serie offenbart sich nämlich nicht direkt in der Pilotfolge, sondern erst im weiteren Verlauf. Deswegen rate ich Jedem, auch den weiteren Folgen eine Chance zu geben. Ihr werdet es nicht bereuen.

Ein kurzer Abriss von Season 1 & 2
(Ich werde im Folgenden keine kompletten Inhaltsangaben zur Handlung ausführen. Ich gehe davon aus, dass jeder, der diesen Text liest, auch die Serie gesehen hat und somit im Bilde ist. Alle anderen sollten ab hier nicht weiterlesen!)

Staffel 1 war stark und hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Alles wurde etabliert. Die Apocalypse, die Charaktere und deren unterschiedliche Einstellung zur Situation, sowie deren Ziele.
Und auch wenn einige das Finale nicht stimmig fanden, so war es doch solide inszeniert und glänzte durch einen tollen Spannungsbogen.

Staffel 2 wurde von vielen verteufelt und als langatmig verschrien. Natürlich war es manchmal anstrengend. Jede noch so kleine Meinungsverschiedenheit wurde durchgekaut und viele Handlungsstränge erhielten dadurch einen Soap-Charakter.
Doch das war alles berechnend und äusserst clever durchdacht. Denn rückblickend kann man die ersten beiden Staffeln als Setup für die kommenden Staffeln betrachten. Ohne die ausführliche Figurenzeichnung in Staffel 2, hätte Staffel 3 einfach nicht funktioniert.
Wie hätte man mit den Charakteren mitfühlen sollen, ohne deren Bedürfnisse zu kennen? Ohne die Entwicklung, die sie in den vielen Geschehnissen miteinander hatten?
Fakt ist ausserdem, das Staffel 2 die bisher beste Dramaturgie hatte.
Ich arbeite selbst beim Film und habe dadurch nochmal einen ganz anderen Blick auf die Funktion der Handlung.
Wie sicherlich jeder weiss, wird ein Drehbuch immer geviertelt. In jedem Viertel findet ein Wendepunkt statt; ein einschneidendes Ereignis, dass die Handlung in eine neue Richtung lenkt.
So weit, so gut.
Bei einer Serie ist dieses Gerüst allerdings nicht nur bei jeder Folge so, sondern auch bei der gesamten Staffel.
Im Falle von Staffel 2, gab es einen soliden Piloten, in dem unsere Figuren auf dem Highway feststecken, Sophia verschwindet und Carl angeschossen wird.
Am Ende von Folge 3 ist Shane zum Mörder geworden. Am Anfang der vierten Episode verlässt die Gruppe den Highway und siedelt zur Farm über.
Wendepunkt --> neuer Handlungsort.
Am Ende von Folge 7 steht der zentrale Wendepunkt, wenn die kleine Sophia, nach langem Suchen, als schliesslich Untote aus der Scheune gekrochen kommt.
In Folge 10 geraten Rick und Shane aneinander, während in Folge 11 Dale völlig unerwartet das Zeitliche segnet. Darüber hinaus gibt es da noch die Angst vor der anderen Gruppe, da man auf der Farm eine Geisel von eben dieser hält, was natürlich einen moralischen Konflikt nach sich zieht.
Das Finale war dann nur noch konsequent. Die Gruppe wird von den Beissern überrannt und muss die Farm verlassen. Die Karten werden neu verteilt. Staffel 3 kann beginnen.

Nun endlich zu Staffel 3 (über die ich hier eigentlich schreiben will^^)

Die erste Folge der 3. Season startet mit dem erhofften Paukenschlag. Dank der vorangegangenen Staffeln, kennen wir die Charaktere und deren Beziehungen untereinander.
Es ist folglich nicht nötig weiter darauf einzugehen. Stattdessen wird das Tempo angezogen.
Die Handlung wird nun in das Gefängnis verlegt; die langersehnte Festung. Nachdem Rick und seine Gruppe es gesäubert und eingenommen haben, kann der eigentliche Storyverlauf beginnen.
Trotz des furiosen Auftaktes, war ich ein wenig über den zeitlichen Einstieg irritiert. Es wird leider nicht erwähnt, wie sich die Gruppe durch den Winter geschlagen hat. Gerade in Anbetracht der Apocalypse und unter dem Umstand, dass sie zu diesem Zeitpunkt alle obdachlos waren, wäre es wünschenswert gewesen, darüber mehr zu erfahren.
Aber gut, sei es drum. Nehmen wir das so zur Kenntnis.
Im Folgenden lernen wir neue Figuren kennen. So z.B. Michonne, den "Governor" und seine vermeintlich friedliche Gemeinde Woodbury. Merle ist auch noch am Leben und sorgt für ordentlich Zündstoff.

Die ersten 8 Folgen sind dramaturgisch ebenfalls perfekt gestrickt und es lässt sich feststellen, dass "The Walking Dead" immer dann überragend ist, wenn der Zuschauer mit unvorhersehbaren Situationen konfrontiert wird.
Im Gegensatz zu den meisten Nutzern hier bei moviepilot, deren Lieblingsepisode "Clear" ist, bin ich der Überzeugung, dass "Killer Within" die mit Abstand beste war.
Hier zeigt sich das Können eines begnadeten Drehbuchautors, der es versteht, sein Publikum herauszufordern. Besonders auf emotionaler Ebene.
In Folge 4 werden überraschenderweise Lori und T-Dog aus dem Leben gerissen. Der erkämpfte Frieden ist gebrochen und nichts ist danach mehr, wie es einst war.
--> Wendepunkt!
Besonders das herzzerreissende Ableben von Lori war phänomenal inszeniert. Carl wird sie anschliessend im Off erschiessen. Doch tut er das wirklich? Dazu gleich mehr, wenn es ums Staffelfinale geht.
Im Folgenden bahnt sich der Konflikt zwischen dem Gefängnis und Woodbury an, was im Mid-Season Finale zur Konfrontation führt. Beide Parteien eröffnen in Folge 8 das Feuer aufeinander.
--> Zentraler Wendepunkt in der Handlung, denn von nun an befinden sich das Gefängnis und Woodbury im Krieg miteinander.

Nach langem Warten, bekamen wir dieses Jahr nun endlich die restlichen acht Folgen zu sehen. Doch wo ist das Handlungsgerüst abgeblieben?
Kein Wendepunkt in Folge 12. Und der hätte der Handlung deutlich gut getan. Versteht mich nicht falsch. "Clear" ist super! Eine richtig geniale Episode. Aber es treibt die Handlung nicht wirklich voran und schon gar nicht in eine neue Richtung.
Es muss ja nicht immer konventionell sein, doch warum verlässt man in der zweiten Hälfte das dramaturgische Muster, dass sich zuvor schon mehr als bewährt hat?
Der ewige Krieg zwischen den beiden wird kontinuierlich fortgeführt und mit jeder weiteren Episode wird der große Showdown vorbereitet, bis zum Finale. Finale? Ja, es war ein Finale. Allerdings nicht das, worauf man die Zuschauer vorbereitet hat.
Natürlich gab es auch hier die große Wendung. Der Governor ist vorerst untergetaucht. Andrea, Milton und zuvor auch Merle, fielen dem Wahn des Governor zum Opfer. Ricks Gruppe und die Überlebenden aus Woodbury, beziehen gemeinsam das Gefängnis.
Doch diese 16. Folge rundet die Staffel leider nicht ab. Begonnene Handlungsstränge werden nicht zu Ende erzählt, sondern vertagt.
Das weitaus größere Problem sehe ich allerdings in den ungenutzten Möglichkeiten. Hier wurde viel Potential verschenkt!
So banal es klingen mag. Bevor ich mir die letzte Folge ansah, zählte ich an meiner Hand ab, was ich mir vom Finale alles erwarte:
-das Ausscheiden einiger Charaktere, aber möglichst unvorhersehbar
-den Tod des Governor
-Flucht aus dem Gefängnis, um somit den Spielraum für einen neuen Handlungsort zu schaffen
-Offenbarungen oder Situationen, mit denen wir nicht gerechnet hätten und die uns sprachlos zurücklassen

Ich war sichtlich ernüchtert, da keiner dieser Punkte erfüllt wurde. Klar sind einige Charaktere gestorben, aber nicht wirklich unvorhersehbar.
Es ist nur natürlich, mit dieser Erwartungshaltung heranzugehen, wenn sie in einem geschürt wird.
Nun die Frage, welches Potential hätte denn genutzt werden können?
Da ich es hasse nur darüber zu meckern, hier ein paar Vorschläge von mir:
-Das Packen und Verlassen des Gefängnisses von Rick`s Gruppe, hätte nicht gezeigt werden dürfen.
Stattdessen hätte der Governor das Gefängnis einfach verlassen vorgefunden, nur um dann in Rick`s Falle zu tappen.
Wäre wesentlich spannender gewesen.
-Der Shootout im Gefängnis hätte dramatischer gestaltet werden müssen. Heftige Schusswechsel und Opfer auf beiden Seiten.
Erst dann hätte Woodbury den Rückzug antreten sollen und danach hätte das Intermezzo mit dem Governor und seinen Landsleuten wie gehabt stattfinden können
(das war nebenbei bemerkt, einer der Höhepunkte des Finales, denn er hat hier nicht nur seine Landsleute niedergestreckt, sondern mit diesem genozid-ähnlichen Massaker auch den Fortbestand der Menschheit gefährdet, reden wir doch schliesslich von den letzten Überlebenden).
-Der Governor hätte mit seinen verbliebenen Männern nicht den Rückzug antreten, sondern in einem Verzweiflungsakt das Gefängnis abermals stürmen sollen.
-Der Governor hätte in Gefangenschaft geraten sollen, sie töten ihn nicht sofort. Michonne verlangt den Aufenthaltsort von Andrea (ähnlich wie in "The Dark Knight", wenn der Joker befragt wird).
Ab hier hätte man die Parallelmontage zwischen dem Gefängnis und Andreas Befreiungsversuch starten sollen.
-Michonne und ein paar andere gehen nach Woodbury um Andrea zu befreien und finden sie. Tot oder lebendig?
(Ich glaube, ich hätte sie gern noch in Staffel 4 gesehen. Ich weiß, wie einige über sie denken. Natürlich war sie naiv und hat ständig die falschen Entscheidungen getroffen. Doch sie hatte ein großes Herz und war darum bemüht, das Richtige zu tun. Wir vermögen es vielleicht, die Figuren in dieser Serie nachvollziehen zu können, aber niemand von uns weiß, wie er sich inmitten dieses Szenarios verhalten würde. Ich denke einige unter uns, würden genauso naiv handeln. Ich hätte sie gerne zurück in Rick`s Gruppe gewusst. Sie wäre geläutert worden und hätte sich, dank der Erfahrungen, völlig verändern können.)
-Das schutzlose Woodbury wird von Beissern überrannt. Tyreese, Sasha, Michonne und die anderen (auch Andrea?) fliehen zurück ins Gefängnis.
-Das Gefängnis wird durch den Lärm der Schiesserei ebenfalls von einer Herde angegriffen.
-Tod des Governor. Allerdings hätte ich das nicht direkt von einer Person ausführen lassen (denn beinahe alle haben einen handfesten Grund ihn umzubringen, daher wäre es eine unfaire Bevorzugung)
Er hätte von der Gruppe an den Armen aufgehängt und von den herannahenden Beissern langsam und qualvoll verspeist werden sollen, ohne sofort draufzugehen. Ein langsamer Tod.
-Nun braucht die Finalepisode allerdings noch das gewisse Etwas. Eine Situation, die den Zuschauer sprachlos zurücklässt.
Lori hätte wieder auftauchen müssen! Nein, natürlich nicht lebend. Wäre ja unrealistisch. Nein, als Untote natürlich.
Ein kurzer Flashback zeigt uns, dass Carl ihr nicht in den Kopf, sondern meinetwegen in die Brust geschossen hat, weil er es einfach nicht konnte. Flashbackende.
Sie hätte über Carl herfallen und beinahe töten müssen. Rick greift im Schock ein und erschiesst sie.
Das wäre nicht nur für Carl eine hervorragende Konsequenz gewesen, da er sie anfangs nicht erschaossen hat.
Es wäre auch eine tolle Anspielung auf Morgans Story gewesen, dessen untote Frau ebenfalls seinen Sohn angriff, er aber zu spät reagiert hat.
Alles hätte auf einmal einen schlüssigen Sinn gehabt. Leider veschenkt.
-Die Gruppe kann die Beisser zurückdrängen.
-Rick beerdigt Lori und kann nun besser mit ihrem Schicksal abschliessen.
-Am Ende hätte ein neuer Charakter auftauchen müssen, der ihnen von einem anderen Zufluchtsort berichtet.
Da das Gefängnis ohnehin nicht mehr sicher scheint, macht sich die Gruppe auf den Weg zu neuen Ufern.
FADE OUT.

Alles in Allem bin ich dennoch mehr als zufrieden mit dieser Serie, denn sie gehört neben "Breaking Bad" und anderen Quotenhits zu dem Besten, was die derzeitige Fernsehlandschaft zu bieten hat.
Ich zumindest werde ihr weiterhin die Treue halten.

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Kinoliebhaber86

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Ich denke aber, das Problem liegt daran, dass sich die Autoren im Writer`s Room keine externe dramaturgische Unterstützung zu Rate ziehen. Das macht jeder erfahrene Drehbuchautor, denn wenn man für so lange Zeit zusammen an der Story feilt, dann wird man irgendwann blind.


Johnzy

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grandios entworfenes Staffelfinale, so hätte es kommen müssen! ;)


Poor Boy

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9.0Herausragend

Staffel drei die erst seit kurzem in Amerika endete gebe ich trotz einiger längen und Lückenfüllern 9 Punkte.In verschiedenen Kommentaren habe ich hier bei mp zu den einzelnen Folgen zwar meinen Unmut geäußert aber Rückblickend muss ich sagen,die dritte ist,was die Splatterszenen angeht,ein Meisterwerk.So drastisch wurden die Abschlachtszenen an den Beisern nie zuvor in Szene gesetzt.Die Geschichte um die Gruppe um Rick lahmt nach starkem Staffelauftakt etwas.Das Gefängnis in dem sie Unterschlupf finden bauen sie zu ihrem neuen zu Hause auf.Dramatische Ereignisse lassen Rick zunächst Abstand von der Gruppe nehmen,gleichzeitig wird eine völlig neue Storyline aufgebaut die erst später mit Ricks Gruppe zusammengeführt wird.Die des Govenor und der Stadt Woodbury.Andrea und die neue im Team der Serie Michonne finden hier fürs erste Unterschlupf.Die Staffel endet etwas ernüchternd,aber die Serie bleibt auf meiner Spur.

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TheWalkingDead

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8.5Ausgezeichnet

Über weite Strecken sehr spannend und actionreich. Mit dem Govenor gibt es nun auch endlich mal einen Antagonisten, da die Zombies mittlerweile kaum noch eine Gefahr darstellen. Potential wird aber dennoch verschenkt. Vor allem das Staffelfinale war doch sehr enttäuschend.

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swissroland

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3.5Schwach

Sollte es mal den Rick, den alten Mann und die alte Frau und dazu noch Andre erwischen und würden die Zombies mal wieder eine Gefahr darstellen, könnte es noch was werden mit der 4. Staffel! So eher ned. Der Govenor, Daryl und Merle sind noch interessant, wobei einer ja schon wieder weg ist!

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swissroland

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http://comicbook.com/wp-content/uploads/2013/02/walking-dead-governors-eye-patch-moves.jpg


ossi29

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sicher, dass eines der Bilder nicht nur spiegelverkehrt ist?


Naz

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Hmm... Ich habe soviel müll gelesen.. weiß garnicht wo ich anfangen soll... Teilweise habe ich das gefühl das ich ne andere serie geguckt bzw gucke..
Okay. Andrea Nervt wirklich ( ganz zu schweigen von der frau von Rick die ja gottsei dank das zeitliche gesegnet hat.
Was mich an der Serie gestört hat bzw immer noch stört ist 1. Das es zu langsam vorran geht. 2. Das der ganze winter zwichen staffel 2 und staffel 3 weg ist. das wars glaube ich... zum Thema der dies das nervt... Klar es gibt in Jeder serie Charaktere die einem nerven... Bei lost war es Überwiegend Die schwangere und die Knastschwester...
Ich find Das die Charektere Recht gut in der rolle sind. Natürlich ist es immer ne sache der synkronsprecher die meiner meinung nacht total abgeloost haben. Den auf Englich kommen die emotionen Kommplet anders rüber... Ich finde The Walking Dead hat Jeden Zombie Film in schatten gestellt. und ich meine JEDEN...
Jede folge steigert bei mir die neugier. von der ersten bis zur letzten... Habe auch nur bis 3/11 geguckt. Und bin total begeistert. Und das schreibt jemand der serien Hast ^^ bis ich lost gesehen habe. und durch meine neugier und die nervige werbung auf RTL 2 bin ich auf TWD aufmerksam geworden. nach der ersten folge... hab ich die serie auf Bluray gekauft ^^ ( Lost genau so.. Nur die war abgedreht und alle bei media markt im Regal ^^ )

Naja lange rede garkein sinnnnn....

The Walking Dead ist die Beste serie !

mfg Naz

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diabolus.haze

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10.0Herausragend

Was los bei euch ? diese Serie ist ein Goldsück von jeder staffel zu jeder folge, nur weil in der einen mal mehr geredet wird als in der anderen..na und? staffel 3 folge 13 fällt beispielsweise auch kein einziger schuss...und trotzdem bock sie und man will um so mehr die nächste sehn

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Mill9r

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5.5Geht so

Die Serie scheitert an seinen unsympathischen und vor allem schlechten Schauspielern. Allen voran die von Rick, Andrea, Michonne und natürlich Carl. Glenn ebenfalls.Einzig die Darsteller von Daryl und seinem Bruder sind meiner Meinung nach glaubwürdig und tragbar. In der zweiten Staffel war das Drehbuch dazu noch dermaßen miserabel, dass ganze Folgen lang gefühlt überhaupt nichts passiert ist. Mittlerweile kann man sich die Sendung wirklich nur noch nebenbei ansehen. Schade, denn das Zombie-Survival-Thema ist an und für sich klasse.

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swissroland

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Jo und Merle ist jetzt auch wieder kaputt, der noch beste Charakter!


niceeddy

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5.0Geht so

Staffel 2 konnte mich schon nicht mehr überzeugen, N°3 fing vielversprechend an und versumpfte dann doch wieder, ich breche ab nach Folge 6. Das Hauptproblem bei TWD ist der Cast bzw deren Protagonisten. Mir ist das Schicksal der Überlebenden egal, weil entweder a) die Schauspieler mies , b) die Rollen uninteressant oder albern oder c) die Figuren unsympatisch (obwohl nicht so geplant) sind. Und das ist fatal, da speziell bei Serien die Darsteller aufgrund der langen Screentime und der damit verbundenen Charakterentwicklung richtig auftrumpfen können - es passiert immer häufiger, dass zuvor eher mäßig populäre Schauspieler wie James Gandolfini, Bryan Cranston oder aktuell Damian Lewis sich mit ihrer Serienfigur zur Legende machen; das ist hier nicht mal ansatzweise der Fall. Schade, weil sonst eigentlich alle Voraussetzungen für eine tolle Serie gegeben sind, ich habe jedenfalls kein Interesse mehr, The Walking Dead and Living weiter zu verfolgen.

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einSchluss

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Das wär´s, he he.


TheAtticChild

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Unterschreib ich...ich dachte bei Staffel 2 schon, dass ich eine Drama-Beziehungserie schaue....alle nur am streiten und rumheulen. Und vor allem nur ein Schauplatz. Leider lahm...drite Staffel habe ich angefangen aber auch nach Folge 3 oder 4 nicht mehr geschaut.


Lp12321

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Das ist so ein scheiß.
Erst wartet man sehnsüchtig auf die 3 Staffel,
dann guckt man sie sich viel zu schnell an und was hat man davon?
Das man bis mitte Februar warten muss!
Oh man mir wurde noch gesagt : Guck dir das doch lieber an wenn alle Folgen da sind.
Abeeer nein ich konnte ja nicht hören... und jetzt wos soooo spannend wurde hörts für "so lang" auf -.-
Die Dritte Staffel toppt aufjedenfall die 2te und auch die 1te.
Vorallem Daryl hats mir seit der 2ten Staffel angetan, weiß auch nicht warum (:
Ich muss mich aber auch den anderen anschließen, dass Carl und Andrea einfach nur nerven...
Naaaaja bin so gespannt auf die nächsten Folgen !

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DAWE265

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habe bisher die ersten 8 folgen der aktuellen staffel gesehen.

toppt auf jeden fall die extrem lahme und langatmige 2. staffel, nur werden hier zuviele neue figuren auf einmal eingeführt und andrea geht einem extrem aufn sack. auch dass der kleine junge da auf einmal der hardcore-renegade is, passt nicht wirklich. aber ich kann nur bis zur 8. folge beurteilen und macht schon laune.

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SaturnBacchus82

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hat seine längen und wird leider immer mehr langweilig schade :(

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CrazyMeloneRici

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Die erste Folge war wie ein Gefühl zu hause zu sein.....dann ging es leider bergab und die spannung war irgendwie auch weg....mann hat das gefühl das alles schonmal da war und passiert ist.....ab folge 4 oder 5 ging es dann wieder rasant bergauf und es wurde endlich wieder spannend :)
Mal abwarten wie es nächstes Jahr weiter geht....

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freakualizer

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Andrea und Michonne nerven noch mehr als der Rest der Crew (beides im Comic starke Figuren) und ich überlege immer noch, welche der beiden Darstellerinnen in der TV-Serie von mir den Preis für die hohlsten Blicke bekommt. Noch ist nichts entschieden, die Beiden liefern sich nach wie vor einen erbitterten Wettstreit…

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freakualizer

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Ich halt ihre komischen Blicke einfach nicht mehr aus. Für mich pures Overacting der schlimmsten Sorte. Und ich befürchte, dass meine Bewertung am Ende dieser Staffel insgesamt noch weiter nach unten korrigiert werden muss. War bisher jedenfalls immer so.
Ich weiß auch nicht, worauf ich mich freuen soll; Geht mir so ziemlich alles am Arsch vorbei, was in der TV-Serie passiert. Mittlerweile guck ich die nebenbei, um größeren Unmut zu vermeiden.


Lp12321

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Andrea find ich auch richtig schlimm ! Pure Naivität und dieses " ich bin zwar eine Frau kann aber soooo fantastisch schießen etc. " geht einen sowas von auf den Geist. In der zweiten Staffel fand ich sie schon schlimm, aber in der dritten toppt die das noch.

Michonne find ich persönlich eigentlich recht interessant (:


Vinyard

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Staffel drei nimmt richtig an Fahrt auf . Fühle mich von der Serie bestens unterhalten, nur wenn ich die negativen Kritiken von manchen hier lese kann ich nur den Kopf schütteln :D

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Daedra

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Kann man sich ja echt nicht mehr ankucken, story lahmt und Konzept fehlt an allen Enden. Schade, wenn man bedenkt was mit der Grundlage alles möglich gewesen wäre. Und nicht mal der saustumpfe splatterfaktor wird ausgelebt, man wird nur mit unrealistisch vielen menschlichen Abgründen überdröhnt. Schade

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Mr. Ogi

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Hättest du das über die 2. Staffel geschrieben würde ich dir ja noch teilweise zustimmen. Aber die 3. Staffel hat schon fast mehr kills als die komplett 2. Was ja schonmal dagegen spricht! Und ich weiss nicht. Und man weiss doch, etwas später in der 1. Staffel, dass die Serie auch auf Charaktere eingeht bzw. dessen "Leben". Also muss man sich darüber mittlerweile nicht mehr aufregen.


lieber_tee

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Mich ermüdet die dritten Staffel. Hatte echt mal mehr Energie. Die Luft ist raus. Nicht schlecht aber auch nicht gut. Ödes Mainstream-TV.

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Roldur

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Ich mag die dritte Staffel bisher :)


swissroland

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Das vom lieben tee zuhören, freut mich ja echt mal


schnyd

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Wie können 80 Leute eine Staffel bewerten die noch nicht beendet ist?

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Kloina1893

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Immerhin nicht so schlimm, wie nen Film zu bewerten, der noch gar nicht fertig ist... denn von der Serie hat man immerhin schon nen Teil gesehen... ;)
Aber du hast Recht; ich bewerte ne Staffel auch lieber erst, wenn ich diese komplett gesehen habe. Kann ja sein, dass ich nach den ersten paar Folgen hellauf begeistert bin und dann plötzlich alles ganz blöd wird.


Alex.de.Large

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9.0Herausragend

Staffel 3,Episode 5.
Vorsicht:Eigentlich nur für diejenigen die diese Folge schon gesehen haben.
Ich dachte spontan am Ende der Folge:"High,this is GOD.How do you like my jokes."

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Wupstaler

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Folge5 Staffel3
Wenig überraschendes, wenig überraschungsmomente, wenig Gelegenheiten für unsere Extremisten sich dämlich zu verhalten, ausser Andrea unsere lernresistente merkwürdigkeit schafft es wieder, sich und ihre Handlungen niemals zu hinterfragen, und sich zum dreihunderstenmale falsch zu entscheiden.

Das Geheimnis um des Govenors Tochter wird enthüllt, wobei das Resultat jetzt nicht wirklich überraschend ist, ansonsten ist dies eine Folge die wenig Fortschritt in der Story bringt, und eher wie ein lahmer Abklatsch wirkt. Nichts neues, nichts dramatisches, kaum Spannung, null Story.
Nur ein paar neue Cliffhanger.....die auf die nächsten Folgen appetit machen sollen, z.B wieso Drei Gräber? T-Dogs überreste sind klar, das zweite für Lorie auch klar, obwohl die Leiche noch nicht geborgen wurde, (Rick on the run) und auch für Carol, ihr Grab ist sogar wieder zugeschüttet, aber wann wurde sie denn gefunden....habe ich was übersehen und nicht mitbekommen?

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sebastianf

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9.0Herausragend

Folge 3 erinnert mich sehr stark an Lost. Mit einen völlig neuen Story, das wird mir zu viel. Hoffe die nächsten Folgen werden besser.

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lieber_tee

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Auch die 2. Folge der 3. Season ist cut in der deutschen Pay-TV-Austrahlung.
http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=4407

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lieber_tee

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Die US-Veröffentlichung, denn es wird sehr wahrscheinlich sein das die deutsche DVD / BD auch dann cut ist.


medullaoblongata

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da die erste staffel bald uncut in deutschland erscheint und die zweite eh schon ungeschnitten rauskam wird die dritte auch in deutschland mit sicherheit vollständig sein


lieber_tee

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http://fernsehkritik.tv/blog/2012/10/der-wahre-horror/
Interessante, wenn auch nicht neue, Diskussion über die gekürzte Ausstrahlung der ersten Folge von The Walking Dead Staffel 3 im deutschen Pay-TV.

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nilswachter

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Folge zwei von Staffel 3 war ja mal der Oberhammer! Wahnsinnig spannend. Rick wird nicht sympathischer ;P

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Tadajon

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8.5Ausgezeichnet

Der Bodycount in S03E01 ist höher, als in Staffel 1+2 zusammen

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van-kleenebach

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also nachdem mich die 2. Staffel etwas ernüchtert zurückließ, startet die 3. Staffel mit einem top-auftakt!

-SPOILER-WARNUNG- (1. Folge)

kleiner, nicht weiter störender, zeitsprung (zum glück wurde hier das ende der 2. staffel nicht noch weiter hingezerrt) zu einer top-location. Zombie-experten wissen hier wovon ich rede, denn ein knast ist bei solch Apokalypsen meist eine Goldgrube, sofern erstmal ausgemistet wurde..

-SPOILER-ENDE-

bitte bitte bitte verhunzt die 3. Staffel und die location nicht wieder mit zuviel zwischenmenschlichem schnick-schnack und konzentriert euch auf das, was ihr mit dieser 1. Folge wunderbar vorgelegt habt!

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Sinister Kid

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"...denn ein knast ist bei solch Apokalypsen >meist< eine Goldgrube..." – Hier spricht jemand mit Erfahrung. ;-P


van-kleenebach

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man muss ja schließlich vorbereitet sein :D
und der gute Max Brooks ist da eine super hilfe mit seinem guide ;P