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The Walking Dead - Staffel 3 2010 Endzeitserie, Zombieserie, Horrorserie

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Staffel 3 der erfolgreichen Zombie-Serie The Walking Dead von AMC, die ab 14. Oktober 2012 im US-Fernsehen ausgestrahlt wird. Die dritte Staffel von The Walking Dead besteht aus 16 Episoden.

Nachdem die zweite Staffel von The Walking Dead mit einem gewaltigen Paukenschlag endete, sind die Karten für die nächste Runde komplett neu gemischt: Shane hat sowohl als Mensch sowie als Beißer das Zeitliche gesegnet und unter Ricks alleiniger Führung ist die Gruppe von nun an keine Demokratie mehr. Die Gemeinschaft der Überlebenden hat sich stark dezimiert und neben Rick, seiner Frau Lori und Sohn Carl, sind Daryl, Glenn, Maggie, Carol, T-Dog, Beth sowie Hershel übrig geblieben. Das Anwesen der Greenes ist von nun an nur noch trauriger Schauplatz eines Zombie-Überfall inklusive Massakers und folglich muss eine neue Bleibe her. Ein Gefängniskomplex scheint der ideale Ort für eine neue Unterkunft zu sein, doch kaum ist das Gelände von Beißern freigeräumt, regt sich in den Tiefen der dunklen und engen Kellergänge etwas. Fünf ehemalige Insassen, die die Zombie-Apocalypse überlebt haben, erheben ebenfalls Anspruch auf das sichere Gebäude und eine Einigung scheint unter den extremen Umständen und Standpunkten nicht möglich. Rick greift knallhart durch und tötet ihren Anführer, um seine eigene Gruppe beschützen zu können.

Währenddessen wird Andrea von der rätselhaften Michonne versorgt, die nicht nur überlebenswichtige Skills drauf hat, sondern den blutdurstigen Beißern mit ihrem Katana zeigt, wo der Hammer hängt. Während sich die beiden Frauen jedoch getrennt von den restlichen Überlebenden durch die Wildnis schlagen, spitzt sich im Gefängnis die Lage immer weiter zu. Lori ist mittlerweile hochschwanger und womöglich ist das Kind in ihrem Bauch bereits tot oder die versammelte Mannschaft erwartet noch viel schlimmerer Schrecken. Der Erkenntnis von Dr. Jenner zufolge ist jeder Mensch bereits infiziert und somit bedarf es gar keines Bisses eines Zombies mehr, sondern nach dem Tod verwandeln sich die leblosen Körper automatisch in Untote. Als Hershel jedoch von einem Beißer attackiert wird und an den daraus resultierenden Verletzung zu sterben droht, macht die Gruppe eine neue Entdeckung: Der alte Mann überlebt den Biss.

Recaps zu The Walking Dead – Staffel 3

Staffel 3, Episode 1: Seed
Staffel 3, Episode 2: Sick
Staffel 3, Episode 3: Walk with Me
Staffel 3, Episode 4: Killer Within
Staffel 3, Episode 5: Say the Word
Staffel 3, Episode 6: Hounded
Staffel 3, Episode 7: When the Dead Come Knocking
Staffel 3, Episode 8: Made to Suffer (Mid-Seasonfinale)
Staffel 3, Episode 9: The Suicide King
Staffel 3, Episode 10: Home
Staffel 3, Episode 11: I Ain’t a Judas
Staffel 3, Episode 12: Clear
Staffel 3, Episode 13: Arrow on the Doorpost
Staffel 3, Episode 14: Prey
Staffel 3, Episode 15: This Sorrowful Life
Staffel 3, Episode 16: Welcome to the Tombs

 

Episoden Staffel 3

Episode 1 - Die Saat

Die Episode "Die Saat" ist die Episode 1 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-10-14. Regie führte Ernest R. Dickerson (nach einem Drehbuch von Glen Mazzara).
Erstausstrahlung:
14.10.2012
Regie:
Ernest R. Dickerson
Drehbuch:
Glen Mazzara
Gaststars:
Melissa McBride, IronE Singleton, Emily Kinney, Lew Temple, Scott Wilson, Theodus Crane, Nick Gomez, Markice Moore, Vincent M. Ward

Episode 2 - Rosskur

Die Episode "Rosskur" ist die Episode 2 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-10-21. Regie führte Billy Gierhart (nach einem Drehbuch von Nichole Beattie).
Erstausstrahlung:
21.10.2012
Regie:
Billy Gierhart
Drehbuch:
Nichole Beattie
Gaststars:
Emily Kinney, Melissa McBride, IronE Singleton, Lew Temple, Scott Wilson, Theodus Crane, Nick Gomez, Markice Moore, Vincent M. Ward

Episode 3 - Zeit der Ernte

Die Episode "Zeit der Ernte" ist die Episode 3 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-10-28. Regie führte Guy Ferland (nach einem Drehbuch von Evan Reilly).
Erstausstrahlung:
28.10.2012
Regie:
Guy Ferland
Drehbuch:
Evan Reilly
Gaststars:
Melissa McBride, Dallas Roberts, Jose Pablo Cantillo, Julio Cesar Cedillo, Donzaleigh Abernathy, Scott Wilson, Michael Rooker, David Morrissey

Episode 4 - Leben und Tod

Die Episode "Leben und Tod" ist die Episode 4 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-11-04. Regie führte Guy Ferland (nach einem Drehbuch von Sang Kyu Kim).
Erstausstrahlung:
04.11.2012
Regie:
Guy Ferland
Drehbuch:
Sang Kyu Kim
Gaststars:
IronE Singleton, Melissa McBride, Emily Kinney, Lew Temple, Scott Wilson, Michael Rooker, David Morrissey

Episode 5 - Anruf

Die Episode "Anruf" ist die Episode 5 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-11-11. Regie führte Gregory Nicotero (nach einem Drehbuch von Angela Kang).
Erstausstrahlung:
11.11.2012
Regie:
Gregory Nicotero
Drehbuch:
Angela Kang
Gaststars:
Lauren Cohan, Michael Rooker, David Morrissey, Melissa McBride, Emily Kinney, Scott Wilson

Episode 6 - Auf der Jagd

Die Episode "Auf der Jagd" ist die Episode 6 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-11-18. Regie führte Daniel Attias (nach einem Drehbuch von Scott M. Gimple).
Erstausstrahlung:
18.11.2012
Regie:
Daniel Attias
Drehbuch:
Scott M. Gimple
Gaststars:
Melissa McBride, Emily Kinney, Alexa Nikolas, Scott Wilson, Emma Bell, Andrew Rothenberg, Jeryl Prescott, Arthur Bridgers, Dave Davis, Lawrence Kao, Vincent M. Ward

Episode 7 - Tod vor der Tür

Die Episode "Tod vor der Tür" ist die Episode 7 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-11-25. Regie führte Dan Sackheim (nach einem Drehbuch von Frank Renzulli).
Erstausstrahlung:
25.11.2012
Regie:
Dan Sackheim
Drehbuch:
Frank Renzulli
Gaststars:
Melissa McBride, Emily Kinney, Lew Temple, Dallas Roberts, Scott Wilson, Jose Pablo Cantillo

Episode 8 - Siehe, dein Bruder

Die Episode "Siehe, dein Bruder" ist die Episode 8 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2012-12-02. Regie führte Bill Gierhart (nach einem Drehbuch von Robert Kirkman).
Erstausstrahlung:
02.12.2012
Regie:
Bill Gierhart
Drehbuch:
Robert Kirkman
Gaststars:
Jon Bernthal, Chad Coleman, Jose Pablo Cantillo

Episode 9 - Kriegsrecht

Die Episode "Kriegsrecht" ist die Episode 9 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-02-10. Regie führte Lesli Linka Glatter (nach einem Drehbuch von Evan Reilly).
Erstausstrahlung:
10.02.2013
Regie:
Lesli Linka Glatter
Drehbuch:
Evan Reilly
Gaststars:
Melissa McBride, Emily Kinney, Lew Temple, Dallas Roberts, Chad L. Coleman, Sonequa Martin-Green, Jose Pablo Cantillo, Alexa Nikolas, Melissa Ponzio, Scott Wilson

Episode 10 - Zuflucht

Die Episode "Zuflucht" ist die Episode 10 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-02-17. Regie führte Seith Mann (nach einem Drehbuch von Nichole Beattie).
Erstausstrahlung:
17.02.2013
Regie:
Seith Mann
Drehbuch:
Nichole Beattie
Gaststars:
Lew Temple, Dallas Roberts, Jose Pablo Cantillo, Melissa Ponzio, Scott Wilson

Episode 11 - Judas

Die Episode "Judas" ist die Episode 11 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-02-24. Regie führte Gregory Nicotero (nach einem Drehbuch von Angela Kang).
Erstausstrahlung:
24.02.2013
Regie:
Gregory Nicotero
Drehbuch:
Angela Kang
Gaststars:
Melissa McBride, Emily Kinney, Dallas Roberts, Chad L. Coleman, Sonequa Martin-Green, Jose Pablo Cantillo, Melissa Ponzio, Scott Wilson

Episode 12 - Gesichter der Toten

Die Episode "Gesichter der Toten" ist die Episode 12 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-03.
Erstausstrahlung:
03.03.2013

Episode 13 - Das Ultimatum

Die Episode "Das Ultimatum" ist die Episode 13 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-10.
Erstausstrahlung:
10.03.2013

Episode 14 - Prey

Die Episode "Prey" ist die Episode 14 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-17.
Erstausstrahlung:
17.03.2013

Episode 15 - This Sorrowful Life

Die Episode "This Sorrowful Life" ist die Episode 15 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-24. Regie führte Gregory Nicotero (nach einem Drehbuch von Scott M. Gimple).
Erstausstrahlung:
24.03.2013
Regie:
Gregory Nicotero
Drehbuch:
Scott M. Gimple

Episode 16 - Welcome to the Tombs

Die Episode "Welcome to the Tombs" ist die Episode 16 der Staffel 3 der Serie The Walking Dead. Die Erstaustrahlung erfolgte am 2013-03-31. Regie führte Ernest R. Dickerson
Erstausstrahlung:
31.03.2013
Regie:
Ernest R. Dickerson

Weitere Staffeln - The Walking Dead


Cast & Crew

Drehbuch

Deine Meinung zu The Walking Dead - Staffel 3


Kommentare

über The Walking Dead - Staffel 3

uncut123

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5.5Geht so

ich bleib zwar jeden abend auf um die serie zu verfolgen aber es ist leider nie das gefühl da-ich bin ja so gespannt wie esweitergeht-schau sie halt weil sie sich gut schauen lässt g

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Hitsugaya

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9.0Herausragend

nach der 3. staffel bin ich nun froh die miese 2. überlebt zu haben. endlich mal etwas mehr action und nich so künstlich in die länge gezogene szenarien.

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shazad.khokhar

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8.0Ausgezeichnet

Im Großen und Ganzen war es eine gute Staffel, die aber verglichen mit den beiden gezeigten etwas hinterherhinkt. Die Staffel wurde gut eingeführt und die Spannung wurde sehr gut erzeugt, wobei speziell der Governor einen Klasse Gegenspieler darstellt. Leider wurde das Ende der Staffel nicht konsequent durchgezogen und man wird mit einem Gefühl der Unvollständigkeit zurückgelassen.

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emotionfreak

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8.0Ausgezeichnet

Die dritte Staffel setzt noch mal einen drauf. Das Ganze wird noch spannender und noch dramatischer. Sehr schön wird gezeigt, wie sich in so einer Apokalypse moralische Fragen auftun und sich die Menschen verändern, wie schwer es wird die richtigen und moralisch vertretbaren Entscheidungen zu treffen. Errinnert von dem her schon fast an den Film "The Road". Ausgezeichnet wie die Entwicklung von Ricks Sohn gezeigt wird. Gut gefällt mir auch, dass Rick, der Held der Serie, nicht so ein Übermensch ist, sondern von Selbstzweifeln und Problemen geplagt wird. Auch die Schauspieler gefallen mir nun besser.

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CarlGrimes

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10.0Herausragend

Toll

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BlondeBitch

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7.5Sehenswert

Die schlechteste Staffel der Serie aber trotzdem sehr gut

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philipp.hattig

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8.0Ausgezeichnet

TWD hob seine Qulität nach der eher schwächeren zweiten Staffel wieder an....bis zur letzten Folge wollte ich dann eine 9 geben...aber das Ende fand ich dann einfach nur bescheuert.....

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SalocinRocknRolla

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9.5Herausragend

Die Staffel, die meiner Meinung nach an meisten Überraschungen bisher bot. Gerade zu Anfang hatte ich immer diese "WTF?-Momente" und konnte gar nicht aufhören zu gucken. Habe bei dieser Staffel gelacht, geweint, nicht hingucken können, mitgefiebert. meiner Meinung nach die bisher beste Staffel gewesen.
Und das obwohl ich anfangs sehr skeptisch war, weil viele interessante Charaktere die für Zündstoff in der Gruppe gesorgt hatten, nicht mehr vorhanden sind. Aber den Machern ist es gelungen ziemlich spannende neue Charaktere zu erschaffen und sinnig einzugliedern.

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Sar AH

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8.0Ausgezeichnet

Mir hat Staffel 3 auch gefallen, kam aber nicht an die zweite und schon gar nicht an die erste Staffel heran. Dieses Feeling aus der ersten Staffel fehlt mir einfach. Diese leeren Städte mit den geplünderten Läden zu sehen und die Gruppe immer auf der Durchreise, weil sie einfach nirgendwo lange sicher waren.. genau das hat die Spannung meiner Meinung nach ausgemacht. In Staffel 2 ist es hauptsächlich die Farm und in Staffel 3 das Gefängnis. Ich weiß ja auch nicht, aber mir fehlt da irgendetwas.

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werner-holt

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7.0Sehenswert

In der 3. Staffel nimmt die Serie wieder deutlich an fahrt auf, dadurch das Gegenspieler in einer anderen Siedlung gezeigt werden.
Allerdings verstehe ich nicht warum man beim Ende der Welt nicht einfach näher zusammen rückt sich gegenseitig gegen den gemeinsamen Feind, die Zombies, verbündet und hilft.
Nein da werden fremde aus dem Hinterhalt abgeknallt, Überlebende gefoltert. Keiner fragt was soll der Mist eigentlich. Es wird beinahe Kommentarlos hingenommen.
Meiner Meinung nach haben die Macher der Serie eine große Möglichkeit verpasst in einer Endzeitserie, wenn sie schon nicht zeigen wie man gegen die Zombieepedemie kämpft oder forscht, für die Menschen eine utopische neue Gesellschaftsordnung aufzuzeigen. Es muss doch mehr möglich sein als sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen und der überlebende wird dann vom Zombie vertilgt. Das ist mir zu kurz gedacht und nicht innovativ genug.

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werner-holt

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Ja, und?


primatemike

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Du darfs bei Menschen nicht mit Logik rechnen. Wer frag sich den heutzutage, warum der Mensch alle Naturräume zerstört und den Ast absägt auf dem wir alle sitzen?? Wer tut was dagegen? Wayne interessierts?
Keine alte Sau.


Daymare

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7.5Sehenswert

Nach der doch eher enttäuschenden zweiten Staffel hat mir Season 3 wieder ziemlich gut gefallen. Das Gefägnis ist ein interessantes Setting und mit dem Governor hat die Serie nun auch endlich einen ernstzunehmenden Gegenspieler. Ganz nebenbei verabschieden sich auch ein paar nervige Charaktere.

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Benutzername94

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6.5Ganz gut

Und dabei fing alles so knorke an...
Die dritte Staffel fängt sehr interessant an und steht zu Beginn Staffel 1&2 mindestens im nichts nach. Es werden neue, interessante Charaktere und Schauplätze eingeführt und die Spannungskurve steigt enorm, alleine Michonne und der Governor sind echte Bereicherungen. Und schon so gegen Mitte der Staffel wartet man auf DEN großen Knall.... und man wartet... und dann ist man erstmal baff. Das soll schon das Staffelende gewesen sein? Da wurde wohl das Pulver schon in den ersten Folgen größtenteils verschossen. Sehr unbefriedigend ging das für mich zu Ende, auch war die Dosierung der Handlungsstränge für mich nicht wirklich zufriedenstellend. Da werden wirklich sekundäre Ereignisse fast eine ganze Episode gewidmet, nur um den Tod von mehreren Hauptcharakteren in wenigen Augenblicken abzuhandeln. Aber was mir am meisten Sorgen bereitet im Hinblick auf die 4.Staffel ist die Einarbeitung der zwangsläufig neuen Charaktere. Im Verlauf der Staffel nämlich wird es immer schwieriger einen Bezug zu den neuen Lebenden aufzubauen, und das ist das gefährlichste was TWD passieren kann: das einem die die Schicksale der Protagonisten am Ar..h vorbei gehen.

Auch während der tollen ersten beiden Staffeln hatte ich eine klare Meinung: Das Geschehen darf sich nicht künstlich hinziehen. Irgendwann muss Schluss sein, um den berüchtigten Serientod nicht zu erliegen. Da macht auch TWD keine Ausnahme. Wirklich schlecht ist die dritte Staffel keinesfalls, nur fällt die Geschichte zum ersten mal gen Ende hin deutlich ab. Und so schaue ich mir deutlich besorgter als vorher die nächste Staffel an...

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Haschbeutel

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6.0Ganz gut

Gute Güte, was ist denn hier bitte passiert? Tywin meinte, das Script von Staffel 3 könne von einem Affen kommen und das ist gar nicht so weit hergeholt. Ich mag TWD wirklich sehr gerne und sehe die ersten beiden Staffeln auf einem hohen Niveau. Staffel 1 etabliert mit ordentlich Zombie-Horror die Figuren, mischt ein wenig dunklen Humor dazu und stellt erste Weichen, wenngleich hier schon auffällt, dass das Script einige Figuren hier schon zum Nervfaktor mutieren lässt. Dennoch waren Inszenierung und Feeling erste Sahne.

Bereits an der 2. Staffel scheiden sich ja dann schon die Geister, was verständlich ist. Der Horror weicht mehr einem Charakter-Drama mit Zombies, das erneut schwächen in den Scripts offenbarte und teilweise Figuren so dämlich handeln ließ, dass es schmerzte; dennoch besserte sich das im Laufe der Staffel, so dass vor allem die zweite Staffel-Hälfte immens anziehen konnte und einen soliden Start für die 3. Staffel vorbereiten konnte.

Die geht dann auch sehr ordentlich los nud verlegt das Geschehen in ein Gefängnis. Leider konzentriert man sich aber dieses mal nicht auf die Stärken des Szenarios (was sich anbieten würde) sondern versucht mit deutlich reduziertem Budget einen kruden Mix aus dem Charakterdrama der 2. Staffel und Gore-Splatterorgie. Dazu gibt's einen unfassbar beknackten Antagonisten (Der Gouvernour) und Figuren die handeln, als wären sie selbst schon tot. Der Witz ist komplett verloren gegangen, statt dessen kämpft man jetzt mit Halluzinationen und Traumata, sowie holprigen Dialogen und unfassbar viel Leerlauf. Hin und wieder glänzen einzelne Folgen mit großartigen Momenten, doch erst mit den letzten Episoden zieht die Spannung endlich mal wieder an, bevor ein enttäuschendes Staffelfinale mich als Fan frustriert zurück lässt.

Ich hoffe in Season 4 gibt es weniger blödes Geballer und dafür wieder mehr liebevoll gestaltete Zombies, mehr Horror und weniger dämliche Dialoge und noch weniger Befriedigung der Gorehounds - mehr Gedärme kompensieren keine Schwächen im Drehbuch.

1. Staffel: 8.0
2. Staffel: 8.5
3. Staffel: 6.0

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

Haschbeutel

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Also Episode 1 von Season 4 fand' ich ganz ordentlich. Gute Balance zwischen Spannung und den Figuren. Mal gespannt, wie das jetzt weitergeht.


concienda

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Staffel 4 war wirklich schwach bisher, aber ich hoffe dass die 2. Staffelhälfte es wieder rausreißt.

Die erste Hälfte von Staffel 3 fand ich allerdings sehr gut und auch die Episode 3x14 war klasse. Aber sollten die nächsten 8 Folgen nicht wieder etwas besser werden, bin ich wohl raus.


hsv-rossi

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9.0Herausragend

Für mich nach wie vor die beste Serie die ich bisher gesehen habe.Allerdings schaue ich sie mir nicht im TV an,sondern nur die Blu-ray Uncut Version.
Die ist wärmsten zu Empfehlen...
Da am Ende der Episode 16 sehr viele ins Gefängnis eingezogen sind,kann mann sich schon auf die "Walker" in der vierten Staffel freuen :-)))

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Lichtlady

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Spoilergefahr

Ich mag die Serie eigentlich. Sie hat mit einem sehr hohen Potential angefangen und dann stark nachgelassen. Keine Ahnung, wie es sich in den Comics verhält, aber Staffel 3 war mehr als bescheiden.
Positiv zu verbuchen gilt es eigentlich nur, dass Lori endlich aus dem Geschehen gestrichen wurde. Die Frau ging mir schon in der ersten Staffel auf die Nerven, in Staffel 2 wurde sie unerträglich und in meinen Augen ist sie auch der Grund für die Entwicklung zwischen Shane und Rick. Sicher, es hätte so oder so einen Konflikt gegeben, immerhin hat Shane Rick´s Frau gepoppt, aber ich denke, dergleichen hätte man noch hinbiegen könne, wäre Lori nicht so... Hm, wie war die Frau eigentlich? Unnötig? Carol hat sie in Staffel 2 einmal als First Lady bezeichnet und Andrea ihr die Meinung gegeigt (Danke!!). Sie agiert wie eine Jackie O. Alleine die Szene in der zweiten Staffel als sie Daryl auffordert nach Rick zu suchen spricht für sich. Manche sagten danach Dixon wäre der Arsch, aber der Junge hat es auf den Punkt gebracht.
Egal... zurück zu Season 3
Einerseits haben wir hier Dramatik - die Gefängnisinsassen etc. Andererseits ist da eine Menge hohles Gewäsch. Vor allem was Andrea betrifft.
Mal ehrlich, die Frau wurde uns bislang als Kämpferin präsentiert. Sicher, sie wollte kurz mal aufgeben, aber sie hat sich dann wieder gefangen und sich zu einer selbstbestimmten Frau gemausert. Einer Frau, die bereit ist zu töten, egal was passiert. Die auf Daryl schießt, die Carol rettet, mit Shane bis zum erbrechen trainiert. Und eben diese Frau lässt sich dann von einem mehr oder weniger offensichtlichen Soziopathen einwickeln? Hallo??? Dergleichen hätte vielleicht auf Lori zugetroffen, aber Andrea?
Und dann ist da natürlich Rick... Manche mögen ja sagen, dass seine Wandlung angesichts seiner persönlichen Erlebnise logisch ist, aber fuck, der Typ war in dieser Staffel mehr als nur unfähig. Herschel, Daryl, Glenn, ja selbst Merle agierten rationaler als dieser Blödmann.
Alleine sein Zusammenbruch nach Loris Tod spricht für sich. Ich bin weiß Gott kein Carl-Fan, aber der Junge hat in dieser Staffel seine Mutter erschießen müssen und was macht sein Dad? Dieses Geheule und Gejammere von Rick - erstens ist es sehr, sehr schlecht dargestellt und zweitens einfach nur peinlich. Ich meine, alle reißen sich am Riemen. Himmel, Herschel hat gerade sein Bein verloren und agiert cool, aber der Typ... der Zusammenbruch ist so beschämend, dass ich es bei weitem nicht verstehen kann warum diesre Typ die Hauptfigur ist. Sein Sohn beweist ja mehr Rückrat.
Und dann trifftet er natürlich ab nach Crazy Town. Schmeißt potentiele Gefährten (Ty und Co.) raus, weil er es so will und ist dann auch noch bereit Michionne zu opfern. Und der Typ ist der Anführer? Sorry, aber da hilft selbst seine Rede gegen Ende der Staffel á la wir sind eine Demokratie nicht wirklich.
Rick war bereit die Frau zu opfern. Offensichtlich entgegen dem Rat von Herschel und Daryl. Und warum bitte brauchte er dazu bitte Merle? Wenn er sich seiner Sache so sicher war, warum den Typen, dem er angeblich nicht traut, einbeziehen.
Cold as ice trifft es da voll.
Rick will sich seine Hände nicht schmutzig machen. Er weiß auch, dass es eine falsche Entscheidung ist, warum sonst will er Merle als Hilfe? Wegen seiner Kenntnis? Während Merle in dieser Staffel wirklich Tiefgang bekommt, wird Rick zu einem debilen Wrack. Nicht nur, dass er Geister sieht, seine Entscheidungen sind absurd. Mehr noch, sie kosten Merle das Leben. Sie kosten Andrea in gewisser Weise das Leben, denn Carl hat Recht - hätte er den Gov getötet, wäre alles weitere nicht passiert.
Und was Carl anbelangt. Ich mag den Kleinen nicht, aber im Gegensatz zu seinem Vater scheint er zu wissen, wann es nötig ist Opfer zu bringen.
Eine sehr, sehr peinliche Entwicklung, die diese Serie mit sich bringt. Und das ist Schade, denn sie verfügt über großes Potential.

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Schlopsi

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Wow, du triffst es wirklich auf den Punkt. Astrein geschrieben.
Der Schlimmste ist wirklich Rick. Kann sein das sein Gejammere durch die deutsche Synchro so erbärmlich wirkt, oder aber das es wirklich so mies ist. Wird mit der Zeit sehr anstrengend. Schade das sie den Charakter so versaut haben.
Schon Staffel 4 gesehen? Würde mich sehr über einen Kommentar von dir freuen, auch wenn du mehr oder minder copy & paste benutzen könntest ;) ^^


BenjaminMagdziak

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ich gebe in allen punkten recht ausser bei rick, andrew lincoln hat rick meiner meinung nach perfekt dargestellt, auch die emotionalen stellen.
jede person geht anders mit problemen um und rick musste immerhin schon seinen besten freund abknallen, seitdem war er schon psychisch angeknackst. der zusammenbruch ist meiner meinung nach vollkommen nachvollziehbar.
carl hat auch schon einen an der waffel ^^
ich würde dir auch die englische version empfehlen dort wirkt rick nicht so erbärmlich da hat die deutsche synchro es ziemlich versaut. das selbe gilt für den govenor.


chrsthl

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6.5Ganz gut

*Dieser Kommentar kann Spuren von Spoilern enthalten* Leider hat Staffel 3 nicht geschafft das Niveau von den vorherigen Staffeln zu halten. Teilweise eine Unlogik, warum Rick, Mischon und Karl in Ihrer alten Stadt waren, das hatte für mich nichts mit der eigentlichen Story zu tun, danach die Folge saßen Rick und der einäugige Bandit an einem Tisch, hä ? Warum sitzen die dort aufeinmal ? Wie kommen die beiden dort hin ? Zweiter Kritikpunkt ist, das es zu wenige bis eigentlich keine dramatische Momente gab oder Moment wo man erstaunt vor dem Fernseher sitzt. Die Tode von den Knastis waren unrelevant, Lory´s tot hat mich irgendwie auch nicht wirklich interessiert, nur um T-Dog und Merle (der wird wirklich so geschrieben???) habe ich getrauert. Aber die Tode von den beiden waren irgendwie unspektakulär. Das Potential der dritten Staffel wurde nicht vollständig ausgeschöpft, zur mitten hin war die Staffel echt gut, was leider zum Ende hin wieder in sich zusammenbrach.

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Codebreaker

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7.0Sehenswert

Ich habe bereits in meinen Kommentaren zu den Staffeln 1 und 2 von "The Walking Dead" geschrieben, dass ich die Serie mag. Ich würde sogar soweit gehen und sie als eine Lieblingsserie bezeichnen und das auch noch, nachdem ich die dritte Staffel gesehen habe.
Ich sage allerdings auch dazu, dass diese Serie, besonders mit der dritten Staffel, doch alles andere als "fehlerfrei" ist, dazu komme ich aber gleich detaillierter.
Erstmal sollte ich vielleicht sagen, weshalb mir "The Walking Dead" so gefällt.
Ehrlich gesagt gibt es da gar keinen so klaren Grund. Mich unterhält die Serie einfach, ich mag eigentlich fast alle Figuren, ich "fühle mich hier wohl", .... mir gefällt es einfach. Ich habe es nun schon oft gesagt und da bin ich auch ganz ehrlich, ich bin hierbei einfach leicht zu beeindrucken. Mich stören vom Unterhaltungsfaktor weder dieses ständig vorgeworfene Seifenoper - Argument, noch, dass es manchmal einfach nicht nachvollziehbar ist. Das stimmt alles, sehe ich auch ein, aber es stört mich einfach nicht.
Aber man muss eben trotzdem viel kritisieren, da gehe ich mit.
Angefangen dabei, dass die Story und die Entwicklungen teilweise nicht so recht nachvollziehbar sind. Das war bei "The Walking Dead" auch schon in der zweiten Staffel so und ändert sich hier nicht.
Es gibt natürlich auch einige Dinge, die auch mich stören, aber eben nur sehr geringfügig und auch nur, wenn ich genauer drüber nachdenke. Das mache ich einfach nie, vielleicht stört mich das deshalb nicht so sehr. Es sei denn, es ist eben sehr auffällig.
Aber Punkte wie bspw., dass die Zombies hier ab und an wirklich sehr schwach erscheinen, nicht immer, ohne Frage, aber oft kann die ja Jeder so mir nichts - dir nichts mal fix umlegen, aber gut.
Dass in dieser Staffel hier hauptsächlich der "Menschen vs. Menschen" - Konflikt im Vordergrund steht, stört mich ebenfalls nicht. Mal abgesehen, dass das eben eine Entwicklung ist, die, wie schon angesprochen, nicht immer logisch und nachvollziehbar ist, gehört sowas doch auch irgendwie dazu. Es ist doch vorstellbar, dass Menschen, die sowieso schon irgendwie einen Drang zum Bösen haben, auch nach einem solchen "Weltende" nicht zu von Grund auf guten Menschen mutieren. Menschen töteten davor und machen das auch danach - vorstellbar. Abgesehen davon fände ich es ja nun wirklich nicht so spannend, wenn die Gruppe in JEDER Staffel "nur" gegen die Zombies kämpfen, da muss eben auch mal Abwechslung ran. Ich bin generell auch einer, der sagt, dass in Zombiefilmen der Fokus auf "Mensch vs. Zombie" liegen sollte, aber in einer Serie, die eben länger läuft muss auch mal was Anderes her. Wenn man es nun also bei dieser Staffel, wo das die Hauptstoryline war, belässt, ist das okay. Abgesehen davon fand ich "den Governor" ziemlich cool. War sicherlich auch die Figur mit der meisten Tiefe.
Was die Figuren angeht, muss ich der Kritik doch zustimmen. Teilweise sehr blass, teilweise nicht wirklich so ausgeklügelt. Rein von der Unterhaltung finde ich den Großteil sympathisch, von daher stört mich das nicht, aber es muss eben angebracht werden.
Also, ich will gar nicht mehr viel drum herum reden, ich ziehe irgendwann in einem abschließenden allgemeinen Kommentar zu "The Walking Dead" nochmal ein Fazit. Zur dritten Staffel bleibt auf jeden Fall zu sagen, dass ich nach wie vor gut unterhalten wurde, wenn ich auch große Probleme der Serie anerkenne. Mir macht sie einfach noch Spaß, dagegen kann ich nichts machen.
Bevor ich es vergesse!
SPOILER!!!
Ich sprach bereits an, dass ich T-Dog eigentlich immer cool fand. Als er hier gestorben ist, fand ich das zwar etwas schade, demnach wie er aber dargestellt wurde, war es auch nicht weiter wichtig oder schlimm. Ich fand man hätte einiges aus ihm machen können, aber er war eben immer "nur da" und von daher wirklich schade. Loris Tod entgegen dazu war wirklich heftig, wenn mir die Figur auch nicht unbedingt zugesagt hat, war das einer der dramatischsten Momente der Staffel!
SPOILER + KOMMENTAR ENDE!!!

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Kotelette

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Der Actiongehalt schwankt, mal ist mehr los, mal liegt der Fokus auf der Entwicklung der Figuren. Da mag manch ein Zuschauer wie auch in Staffel 2 zu viel Soap Opera erkennen – mir gefällt dieser Wechsel der Tonalität ausgesprochen gut. Er entspricht zudem auch den Graphic Novels, in denen sich actionreiche und eher ruhige Sequenzen ebenfalls abwechseln.

Etwas Kritik muss sich die dritte Staffel dennoch gefallen lassen: Zwar ist der Governor als vielschichtige Figur ansprechend angelegt, David Morrissey verkörpert ihn zudem überaus glaubwürdig; in der Graphic-Novel-Vorlage jedoch war sein Umgang mit dem einen oder anderen Mitglied der Gruppe um Rick so unfassbar gnadenlos und grausam, dass dem Leser die Spucke wegblieb. Dieser Aspekt ist in der TV-Serie etwas zu zurückhaltend inszeniert worden. Die Gruppe leidet bis tief ins Mark, das ist ein zentraler Aspekt des Ensembles und kommt zumindest bei der Begegnung mit dem Governor nur unzulänglich herüber. Obendrein wirkt das Verhältnis von Andrea zum Governor etwas unausgegoren, ihr Verhalten wenig überzeugend.

Ausführlich:

http://dienachtderlebendentexte.wordpress.com/2013/11/15/the-walking-dead-3/

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stuforcedyou

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6.0Ganz gut

Gute Geschichten zu entwerfen ist endgültig in die Zweitrangigkeit verschoben wurden. Hoch lebe er, der "Zombiekill of the Week", das hangeln von einem zermatschten Kopf zum nächsten. Aber immerhin, diese splattrige Attitüde steht der Serie weitaus besser, als die eines ernstzunehmenen Dramas.

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Smoin

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Ich habe gerade versucht die dritte Staffel auf deutsch zu schauen. IST DAS SCHLECHT! Muss ich doch wieder versuchen, die auf irgend eine Weise auf OT zu bekommen....

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Strikerth

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3.0Schwach

Nein so wird es nicht gemacht! Die ersten beiden Folgen waren doch so gut... und dann der Mist! NEIN! Gut das die vierte Staffel derzeit alles richtig macht, damit ich diesen Schund bald wieder vergessen kann!

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tetris84

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7.5Sehenswert

Gestern die letzten beiden Folgen der dritten Staffel gesehen und ich muss sagen die dritte Staffel hat mir wieder sehr gefallen. Im mittelteiel manchmal ein wenig langweilig war doch besonders das Ende mit ***SPOILER*** dem tod von 2 wichtigen Hauptpersonen super inszeniert. Obwohl ich Merle und Andrea beide nicht mochte war ich doch insbesondere bei Merle ziemlich enttäuscht das er es nicht geschafft hat zu überleben. ***SPOILER ENDE***
Freue mich schon auf die 4. Staffel und hoffe das dort wieder ein bisschen mehr Action und nicht mehr sooft irgentwelche Gespenster erscheinen.

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The_Comedian

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7.0Sehenswert

Beisser? Beisser, komm, alter Junge! Beisser, wo bist du?

Ja, wo sind sie hin, die Zombies? Machen die etwa Urlaub - Urlaub von "The Walking Dead"? Nach der grandiosen ersten Staffel und der gerade gegen Ende emotional-drastischen Zweiten folgt nun also das emotionale Loch der Menschheit, die Sprungfeder, welche uns zurückzieht in graue Vor-Zombie-Zeit, als es noch keine Beisser gab. Typische (An)triebe und alte Laster wie Macht(mißbrauch), Neid und Materialismus kehren zurück und drängen den Beisser plötzlich in den Hintergrund. Jaaa, okay, Vereinzelte werden eingestreut, doch die Massenszenen sind rar. Na klar, das hat sich halt alles besser verteilt. So ein Quatsch! Wenn es nach der Apokalypse, der Rückkehr der Toten so aussieht, dass Onkel Rick und Onkel Governor in ihren "Burgen" hocken und tapfer altherkömmlich Krieg gegeneinander spielen, dann geht das Ding hier eindeutig in die falsche Richtung. Von stellenweise völlig unterschiedlichen Entwicklungen in den Bereichen Storyverlauf und Charakterzeichnung, im Gegensatz zur Comicvorlage, ganz zu schweigen. Neben der Privatfehde zweier Herrscher, die ganz nebenbei noch über die gesamte Staffeldistanz schwülstige Schwärmereien (langatmig inszeniert) und abstruse Psychotrips (nervig inszeniert) ertragen müssen, fehlt irgendwo und irgendwie der direkte Bezug zur grausamen Realität. Wo die Farm und vorallem die Scheune in Staffel 2 zwar teils klaustrophobisch, aber dennoch wie ein brodelnder Vulkan wirkten, der definitiv ausbrechen muss, hat man es sich nun anscheinend richtig gemütlich gemacht. Man sollte sich nie gegen ausführliche und detaillierte Charakterzeichnung streuben, aber bei "The Walking Dead" wird mittlerweile das Kernthema verfehlt. Einen tieferen Wertungsabsturz verhindert die Hoffnung auf die vierte Runde, wobei sich eher und aufrichtig leider ein mieses Bauchgefühl einschleicht. Oh je, TWD...

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SiameseAlex

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ABSOLUTE ZUSTIMMUNG!!!


The_Comedian

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Hab ich mir gedacht, Bruderherz


Brennegan

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7.0Sehenswert

Langsam geht der Serie die Puste aus. Vorfreude auf jede Folge wie bei Game of Thrones, House of Cards oder auch Sherlock ist nicht mehr vorhanden, Spaß machen die meisten Folgen trotzdem noch. Leider ist die Charakterzeichnung oftmals sehr dürftig und somit herrscht nicht selten am Ende einer Folge eine gewisse Ernüchterung vor.

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jollyroger

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Und dazu kommt noch, das die sympathischen Charaktere entweder schnell das Zeitliche segnen oder fast keine Screentime kriegen. Mir war z.b. T-Dog immer äußerst sympathisch. Und noch so ein paar andere, die mir grade nicht mehr einfallen.


Brennegan

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Da sprichst du noch ein anderes Problem an. Die Figuren sind oftmals so wenig interessant, dass man ihre Namen sogar nach drei Staffeln teilweise noch nicht weiß. Wenn das so weiter geht, fürchte ich, dass Staffel vier die letzte bei mir werden könnte.


White_Tip

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6.0Ganz gut

Nach einem klasse Start entwickelt sich die 3. Staffel leider immer mehr zur bisher schwächsten der Serie.

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Schlopsi

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7.0Sehenswert

Verdammte *******! Die wissen ganz genau, welche Leute sie wann krepieren lassen müssen, um den Zuschauer bei der Stange zu halten. So erwischen sie immer wieder diejenigen, die einem dann doch ans Herz wachsen. Verdammt. :,-(
Das war sie also nun, die 3. Staffel. Die Staffel hatte definitiv ihre Höhepunkte, aber auch mindestens genauso viele Tiefpunkte. So erinnerte mich das alles eher an eine Berg- und Talfahrt, als an einen steilen Aufstieg der Spannungskurve.
Für mich also die schlechteste von allen, gerade das eigentliche Ende war mir zu lasch, dafür das es die ganze Zeit mit solcher Aggression zur Sache ging. Da hätte ich definitiv sehr viel mehr Wumms erwartet. Und insgesamt waren mir die Handlungsstränge im Finale zu halbherzig zusammengekleistert.
Auch konnte ich mich mit der neu eingeführten parallelen Erzählweise nicht anfreunden. Naja, irgendwie muss man ja 16 Folgen voll bekommen, möglichst ohne es wie S2 aussehen zu lassen.
Es war nicht nur von der Erzählung ein hin und her, sondern auch von der Handlung und der Charaktere. Viele wurden in Sekundenbruchteilen unsympathisch, was sich zwar später wieder legte, aber... nee, hat mir einfach nicht zugesagt. Genausowenig wie das Setting. Schon in der zweiten Folge hatte ich keine Lust mehr auf den Knast.
Und es ist einfach unglaublich, wie sehr mich Laurie zur Weißglut brachte- selbst nachdem sie... ihr wisst schon.
Und was war jetzt eigt. so "sehenswert"?!
Tja, irgendwie gefällt mir die Serie einfach. Und sehenswert fand ich es trotz der ganzen Kritik da oben auch. Es gibt da einfach noch ein paar Charaktere, eigt. (fast) die gesamte Kerngruppe, die mir innerhalb der Serie doch sehr ans Herz gewachsen ist. Ich fiebere mit ihnen mit und hoffe das sie auch die nächsten Folgen überstehen (oder ich heule wie ein Schlosshund...).
Und handwerklich wurde auch hier wieder eine Schippe draufgelegt. Die Maske sieht einfach verdammt gut aus, der Soundtrack stimmt und die Splattereinlagen wurden drastisch erhöht. (Auch wenn es so manches mal unnötig heftig wurde.)

Ach, alles in allem gefällt mir die Serie einfach!

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rwn2106

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5.5Geht so

Hör doch auf zu sabbeln und heb die kack Zange auf!

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Tobe Berg

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Wegen der Szene wertest Du die dritte Staffel so schlecht?


rwn2106

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Unter anderem. Sowas sollten sich Drehbuchautoren von heute nicht mehr leisten und WD hatte einige solcher Szenen, die vom Zuschauer nicht nachvollziehbar waren und nur dazu dienten, die Dramatik aufrechtzuhalten. Die schlechte Bewertung ist aber auch entstanden, weil ich kein ausgewiesener WD-Fan bin und von einer sehr geringen Grundbewertung nach unten gegangen bin. Von den ganzen Serien, die im Moment so erfolgreich sind ist WD halt "am simpelsten" und deshalb muss ich meine Bewertung gleichmäßig aufteilen und kann nicht alles zwischen 8 und 10 bewerten.


rogel

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8.0Ausgezeichnet

Hmm gut das war jetzt die 3 Staffel. ??? Für mich Persönlich war es ein wenig Peinlich das die Staffel so zu Ende geht ich hatte mir das irgendwie anders erhoft.
Das war mir zu lam,da hätte man als Abschluß mehr draus machen können,davon mal abgesehen ist es ja eh die vor letzte Staffel glaube ich.
Aber gut ich werde mich weiter hin Überaschen lassen,und mich dan auf die nächste freuen.
Allen ein schönen Tag noch

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SylarMI

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Was? Bei dem enormen Erfolg soll das die vorletzte Staffel gewesen sein? Das glaubst du doch wohl selber nicht. Zumal das auch NIEMALS gesagt wurde.


Kinoliebhaber86

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9.0Herausragend

Ich bin hin- und hergerissen. Das war sie also. Die dritte Staffel der erfolgreichen Serie "The Walking Dead". Im Folgenden werde ich mich an einer Zusammenfassung versuchen. Seid also vorgewarnt: es wird einige Spoiler geben. Auch aus vorangegangenen Staffeln.

Zuallererst möchte ich mich hiermit gleich als Fan outen. Der Erfolg gibt dieser Serie absolut Recht und man kann die Welle des Qualitätsfernsehens nur begrüßen.
Denn in Zeiten dieser "Geiz ist geil-Generation", in der die Fernsehlandschaft mit billigen Trash- und Pseudo-Reality-Formaten zugemüllt wird, ist es mehr als nur erfrischend zu sehen, dass es doch noch mutige und anspruchsvolle Produzenten gibt, die sich dagegen zur Wehr setzen.
Ich persönlich mochte schon im Voraus allerlei Zombiefilme ("28 Days Later", "Dawn of the Dead" usw.), hätte aber dennoch nie gedacht, dass mich eine Genre-Serie wie diese, in ihren Bann ziehen könnte.

Ich kenne die Comics nicht und bin dadurch völlig unvorbelastet in die Pilotfolge eingestiegen. Ehrlich gesagt, hatte die mich damals nicht sofort vom Hocker gerissen, denn irgendwie wurde einem dort dasselbe gezeigt, wie in ähnlichen Genre-Vertretern, nur anders.
Erst viel später habe ich mir aus Interesse und auf Empfehlung einiger Freunde die DVD`s zugelegt und war begeistert.
Das Konzept der Serie offenbart sich nämlich nicht direkt in der Pilotfolge, sondern erst im weiteren Verlauf. Deswegen rate ich Jedem, auch den weiteren Folgen eine Chance zu geben. Ihr werdet es nicht bereuen.

Ein kurzer Abriss von Season 1 & 2
(Ich werde im Folgenden keine kompletten Inhaltsangaben zur Handlung ausführen. Ich gehe davon aus, dass jeder, der diesen Text liest, auch die Serie gesehen hat und somit im Bilde ist. Alle anderen sollten ab hier nicht weiterlesen!)

Staffel 1 war stark und hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Alles wurde etabliert. Die Apocalypse, die Charaktere und deren unterschiedliche Einstellung zur Situation, sowie deren Ziele.
Und auch wenn einige das Finale nicht stimmig fanden, so war es doch solide inszeniert und glänzte durch einen tollen Spannungsbogen.

Staffel 2 wurde von vielen verteufelt und als langatmig verschrien. Natürlich war es manchmal anstrengend. Jede noch so kleine Meinungsverschiedenheit wurde durchgekaut und viele Handlungsstränge erhielten dadurch einen Soap-Charakter.
Doch das war alles berechnend und äusserst clever durchdacht. Denn rückblickend kann man die ersten beiden Staffeln als Setup für die kommenden Staffeln betrachten. Ohne die ausführliche Figurenzeichnung in Staffel 2, hätte Staffel 3 einfach nicht funktioniert.
Wie hätte man mit den Charakteren mitfühlen sollen, ohne deren Bedürfnisse zu kennen? Ohne die Entwicklung, die sie in den vielen Geschehnissen miteinander hatten?
Fakt ist ausserdem, das Staffel 2 die bisher beste Dramaturgie hatte.
Ich arbeite selbst beim Film und habe dadurch nochmal einen ganz anderen Blick auf die Funktion der Handlung.
Wie sicherlich jeder weiss, wird ein Drehbuch immer geviertelt. In jedem Viertel findet ein Wendepunkt statt; ein einschneidendes Ereignis, dass die Handlung in eine neue Richtung lenkt.
So weit, so gut.
Bei einer Serie ist dieses Gerüst allerdings nicht nur bei jeder Folge so, sondern auch bei der gesamten Staffel.
Im Falle von Staffel 2, gab es einen soliden Piloten, in dem unsere Figuren auf dem Highway feststecken, Sophia verschwindet und Carl angeschossen wird.
Am Ende von Folge 3 ist Shane zum Mörder geworden. Am Anfang der vierten Episode verlässt die Gruppe den Highway und siedelt zur Farm über.
Wendepunkt --> neuer Handlungsort.
Am Ende von Folge 7 steht der zentrale Wendepunkt, wenn die kleine Sophia, nach langem Suchen, als schliesslich Untote aus der Scheune gekrochen kommt.
In Folge 10 geraten Rick und Shane aneinander, während in Folge 11 Dale völlig unerwartet das Zeitliche segnet. Darüber hinaus gibt es da noch die Angst vor der anderen Gruppe, da man auf der Farm eine Geisel von eben dieser hält, was natürlich einen moralischen Konflikt nach sich zieht.
Das Finale war dann nur noch konsequent. Die Gruppe wird von den Beissern überrannt und muss die Farm verlassen. Die Karten werden neu verteilt. Staffel 3 kann beginnen.

Nun endlich zu Staffel 3 (über die ich hier eigentlich schreiben will^^)

Die erste Folge der 3. Season startet mit dem erhofften Paukenschlag. Dank der vorangegangenen Staffeln, kennen wir die Charaktere und deren Beziehungen untereinander.
Es ist folglich nicht nötig weiter darauf einzugehen. Stattdessen wird das Tempo angezogen.
Die Handlung wird nun in das Gefängnis verlegt; die langersehnte Festung. Nachdem Rick und seine Gruppe es gesäubert und eingenommen haben, kann der eigentliche Storyverlauf beginnen.
Trotz des furiosen Auftaktes, war ich ein wenig über den zeitlichen Einstieg irritiert. Es wird leider nicht erwähnt, wie sich die Gruppe durch den Winter geschlagen hat. Gerade in Anbetracht der Apocalypse und unter dem Umstand, dass sie zu diesem Zeitpunkt alle obdachlos waren, wäre es wünschenswert gewesen, darüber mehr zu erfahren.
Aber gut, sei es drum. Nehmen wir das so zur Kenntnis.
Im Folgenden lernen wir neue Figuren kennen. So z.B. Michonne, den "Governor" und seine vermeintlich friedliche Gemeinde Woodbury. Merle ist auch noch am Leben und sorgt für ordentlich Zündstoff.

Die ersten 8 Folgen sind dramaturgisch ebenfalls perfekt gestrickt und es lässt sich feststellen, dass "The Walking Dead" immer dann überragend ist, wenn der Zuschauer mit unvorhersehbaren Situationen konfrontiert wird.
Im Gegensatz zu den meisten Nutzern hier bei moviepilot, deren Lieblingsepisode "Clear" ist, bin ich der Überzeugung, dass "Killer Within" die mit Abstand beste war.
Hier zeigt sich das Können eines begnadeten Drehbuchautors, der es versteht, sein Publikum herauszufordern. Besonders auf emotionaler Ebene.
In Folge 4 werden überraschenderweise Lori und T-Dog aus dem Leben gerissen. Der erkämpfte Frieden ist gebrochen und nichts ist danach mehr, wie es einst war.
--> Wendepunkt!
Besonders das herzzerreissende Ableben von Lori war phänomenal inszeniert. Carl wird sie anschliessend im Off erschiessen. Doch tut er das wirklich? Dazu gleich mehr, wenn es ums Staffelfinale geht.
Im Folgenden bahnt sich der Konflikt zwischen dem Gefängnis und Woodbury an, was im Mid-Season Finale zur Konfrontation führt. Beide Parteien eröffnen in Folge 8 das Feuer aufeinander.
--> Zentraler Wendepunkt in der Handlung, denn von nun an befinden sich das Gefängnis und Woodbury im Krieg miteinander.

Nach langem Warten, bekamen wir dieses Jahr nun endlich die restlichen acht Folgen zu sehen. Doch wo ist das Handlungsgerüst abgeblieben?
Kein Wendepunkt in Folge 12. Und der hätte der Handlung deutlich gut getan. Versteht mich nicht falsch. "Clear" ist super! Eine richtig geniale Episode. Aber es treibt die Handlung nicht wirklich voran und schon gar nicht in eine neue Richtung.
Es muss ja nicht immer konventionell sein, doch warum verlässt man in der zweiten Hälfte das dramaturgische Muster, dass sich zuvor schon mehr als bewährt hat?
Der ewige Krieg zwischen den beiden wird kontinuierlich fortgeführt und mit jeder weiteren Episode wird der große Showdown vorbereitet, bis zum Finale. Finale? Ja, es war ein Finale. Allerdings nicht das, worauf man die Zuschauer vorbereitet hat.
Natürlich gab es auch hier die große Wendung. Der Governor ist vorerst untergetaucht. Andrea, Milton und zuvor auch Merle, fielen dem Wahn des Governor zum Opfer. Ricks Gruppe und die Überlebenden aus Woodbury, beziehen gemeinsam das Gefängnis.
Doch diese 16. Folge rundet die Staffel leider nicht ab. Begonnene Handlungsstränge werden nicht zu Ende erzählt, sondern vertagt.
Das weitaus größere Problem sehe ich allerdings in den ungenutzten Möglichkeiten. Hier wurde viel Potential verschenkt!
So banal es klingen mag. Bevor ich mir die letzte Folge ansah, zählte ich an meiner Hand ab, was ich mir vom Finale alles erwarte:
-das Ausscheiden einiger Charaktere, aber möglichst unvorhersehbar
-den Tod des Governor
-Flucht aus dem Gefängnis, um somit den Spielraum für einen neuen Handlungsort zu schaffen
-Offenbarungen oder Situationen, mit denen wir nicht gerechnet hätten und die uns sprachlos zurücklassen

Ich war sichtlich ernüchtert, da keiner dieser Punkte erfüllt wurde. Klar sind einige Charaktere gestorben, aber nicht wirklich unvorhersehbar.
Es ist nur natürlich, mit dieser Erwartungshaltung heranzugehen, wenn sie in einem geschürt wird.
Nun die Frage, welches Potential hätte denn genutzt werden können?
Da ich es hasse nur darüber zu meckern, hier ein paar Vorschläge von mir:
-Das Packen und Verlassen des Gefängnisses von Rick`s Gruppe, hätte nicht gezeigt werden dürfen.
Stattdessen hätte der Governor das Gefängnis einfach verlassen vorgefunden, nur um dann in Rick`s Falle zu tappen.
Wäre wesentlich spannender gewesen.
-Der Shootout im Gefängnis hätte dramatischer gestaltet werden müssen. Heftige Schusswechsel und Opfer auf beiden Seiten.
Erst dann hätte Woodbury den Rückzug antreten sollen und danach hätte das Intermezzo mit dem Governor und seinen Landsleuten wie gehabt stattfinden können
(das war nebenbei bemerkt, einer der Höhepunkte des Finales, denn er hat hier nicht nur seine Landsleute niedergestreckt, sondern mit diesem genozid-ähnlichen Massaker auch den Fortbestand der Menschheit gefährdet, reden wir doch schliesslich von den letzten Überlebenden).
-Der Governor hätte mit seinen verbliebenen Männern nicht den Rückzug antreten, sondern in einem Verzweiflungsakt das Gefängnis abermals stürmen sollen.
-Der Governor hätte in Gefangenschaft geraten sollen, sie töten ihn nicht sofort. Michonne verlangt den Aufenthaltsort von Andrea (ähnlich wie in "The Dark Knight", wenn der Joker befragt wird).
Ab hier hätte man die Parallelmontage zwischen dem Gefängnis und Andreas Befreiungsversuch starten sollen.
-Michonne und ein paar andere gehen nach Woodbury um Andrea zu befreien und finden sie. Tot oder lebendig?
(Ich glaube, ich hätte sie gern noch in Staffel 4 gesehen. Ich weiß, wie einige über sie denken. Natürlich war sie naiv und hat ständig die falschen Entscheidungen getroffen. Doch sie hatte ein großes Herz und war darum bemüht, das Richtige zu tun. Wir vermögen es vielleicht, die Figuren in dieser Serie nachvollziehen zu können, aber niemand von uns weiß, wie er sich inmitten dieses Szenarios verhalten würde. Ich denke einige unter uns, würden genauso naiv handeln. Ich hätte sie gerne zurück in Rick`s Gruppe gewusst. Sie wäre geläutert worden und hätte sich, dank der Erfahrungen, völlig verändern können.)
-Das schutzlose Woodbury wird von Beissern überrannt. Tyreese, Sasha, Michonne und die anderen (auch Andrea?) fliehen zurück ins Gefängnis.
-Das Gefängnis wird durch den Lärm der Schiesserei ebenfalls von einer Herde angegriffen.
-Tod des Governor. Allerdings hätte ich das nicht direkt von einer Person ausführen lassen (denn beinahe alle haben einen handfesten Grund ihn umzubringen, daher wäre es eine unfaire Bevorzugung)
Er hätte von der Gruppe an den Armen aufgehängt und von den herannahenden Beissern langsam und qualvoll verspeist werden sollen, ohne sofort draufzugehen. Ein langsamer Tod.
-Nun braucht die Finalepisode allerdings noch das gewisse Etwas. Eine Situation, die den Zuschauer sprachlos zurücklässt.
Lori hätte wieder auftauchen müssen! Nein, natürlich nicht lebend. Wäre ja unrealistisch. Nein, als Untote natürlich.
Ein kurzer Flashback zeigt uns, dass Carl ihr nicht in den Kopf, sondern meinetwegen in die Brust geschossen hat, weil er es einfach nicht konnte. Flashbackende.
Sie hätte über Carl herfallen und beinahe töten müssen. Rick greift im Schock ein und erschiesst sie.
Das wäre nicht nur für Carl eine hervorragende Konsequenz gewesen, da er sie anfangs nicht erschaossen hat.
Es wäre auch eine tolle Anspielung auf Morgans Story gewesen, dessen untote Frau ebenfalls seinen Sohn angriff, er aber zu spät reagiert hat.
Alles hätte auf einmal einen schlüssigen Sinn gehabt. Leider veschenkt.
-Die Gruppe kann die Beisser zurückdrängen.
-Rick beerdigt Lori und kann nun besser mit ihrem Schicksal abschliessen.
-Am Ende hätte ein neuer Charakter auftauchen müssen, der ihnen von einem anderen Zufluchtsort berichtet.
Da das Gefängnis ohnehin nicht mehr sicher scheint, macht sich die Gruppe auf den Weg zu neuen Ufern.
FADE OUT.

Alles in Allem bin ich dennoch mehr als zufrieden mit dieser Serie, denn sie gehört neben "Breaking Bad" und anderen Quotenhits zu dem Besten, was die derzeitige Fernsehlandschaft zu bieten hat.
Ich zumindest werde ihr weiterhin die Treue halten.

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Kinoliebhaber86

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Ich denke aber, das Problem liegt daran, dass sich die Autoren im Writer`s Room keine externe dramaturgische Unterstützung zu Rate ziehen. Das macht jeder erfahrene Drehbuchautor, denn wenn man für so lange Zeit zusammen an der Story feilt, dann wird man irgendwann blind.


Johnzy

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grandios entworfenes Staffelfinale, so hätte es kommen müssen! ;)


TheWalkingDead

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8.5Ausgezeichnet

Über weite Strecken sehr spannend und actionreich. Mit dem Govenor gibt es nun auch endlich mal einen Antagonisten, da die Zombies mittlerweile kaum noch eine Gefahr darstellen. Potential wird aber dennoch verschenkt. Vor allem das Staffelfinale war doch sehr enttäuschend.

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swissroland

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3.5Schwach

Sollte es mal den Rick, den alten Mann und die alte Frau und dazu noch Andre erwischen und würden die Zombies mal wieder eine Gefahr darstellen, könnte es noch was werden mit der 4. Staffel! So eher ned. Der Govenor, Daryl und Merle sind noch interessant, wobei einer ja schon wieder weg ist!

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swissroland

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http://comicbook.com/wp-content/uploads/2013/02/walking-dead-governors-eye-patch-moves.jpg


ossi29

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sicher, dass eines der Bilder nicht nur spiegelverkehrt ist?


Naz

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Hmm... Ich habe soviel müll gelesen.. weiß garnicht wo ich anfangen soll... Teilweise habe ich das gefühl das ich ne andere serie geguckt bzw gucke..
Okay. Andrea Nervt wirklich ( ganz zu schweigen von der frau von Rick die ja gottsei dank das zeitliche gesegnet hat.
Was mich an der Serie gestört hat bzw immer noch stört ist 1. Das es zu langsam vorran geht. 2. Das der ganze winter zwichen staffel 2 und staffel 3 weg ist. das wars glaube ich... zum Thema der dies das nervt... Klar es gibt in Jeder serie Charaktere die einem nerven... Bei lost war es Überwiegend Die schwangere und die Knastschwester...
Ich find Das die Charektere Recht gut in der rolle sind. Natürlich ist es immer ne sache der synkronsprecher die meiner meinung nacht total abgeloost haben. Den auf Englich kommen die emotionen Kommplet anders rüber... Ich finde The Walking Dead hat Jeden Zombie Film in schatten gestellt. und ich meine JEDEN...
Jede folge steigert bei mir die neugier. von der ersten bis zur letzten... Habe auch nur bis 3/11 geguckt. Und bin total begeistert. Und das schreibt jemand der serien Hast ^^ bis ich lost gesehen habe. und durch meine neugier und die nervige werbung auf RTL 2 bin ich auf TWD aufmerksam geworden. nach der ersten folge... hab ich die serie auf Bluray gekauft ^^ ( Lost genau so.. Nur die war abgedreht und alle bei media markt im Regal ^^ )

Naja lange rede garkein sinnnnn....

The Walking Dead ist die Beste serie !

mfg Naz

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diabolus.haze

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10.0Herausragend

Was los bei euch ? diese Serie ist ein Goldsück von jeder staffel zu jeder folge, nur weil in der einen mal mehr geredet wird als in der anderen..na und? staffel 3 folge 13 fällt beispielsweise auch kein einziger schuss...und trotzdem bock sie und man will um so mehr die nächste sehn

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Mill9r

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5.5Geht so

Die Serie scheitert an seinen unsympathischen und vor allem schlechten Schauspielern. Allen voran die von Rick, Andrea, Michonne und natürlich Carl. Glenn ebenfalls.Einzig die Darsteller von Daryl und seinem Bruder sind meiner Meinung nach glaubwürdig und tragbar. In der zweiten Staffel war das Drehbuch dazu noch dermaßen miserabel, dass ganze Folgen lang gefühlt überhaupt nichts passiert ist. Mittlerweile kann man sich die Sendung wirklich nur noch nebenbei ansehen. Schade, denn das Zombie-Survival-Thema ist an und für sich klasse.

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swissroland

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Jo und Merle ist jetzt auch wieder kaputt, der noch beste Charakter!


niceeddy

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5.0Geht so

Staffel 2 konnte mich schon nicht mehr überzeugen, N°3 fing vielversprechend an und versumpfte dann doch wieder, ich breche ab nach Folge 6. Das Hauptproblem bei TWD ist der Cast bzw deren Protagonisten. Mir ist das Schicksal der Überlebenden egal, weil entweder a) die Schauspieler mies , b) die Rollen uninteressant oder albern oder c) die Figuren unsympatisch (obwohl nicht so geplant) sind. Und das ist fatal, da speziell bei Serien die Darsteller aufgrund der langen Screentime und der damit verbundenen Charakterentwicklung richtig auftrumpfen können - es passiert immer häufiger, dass zuvor eher mäßig populäre Schauspieler wie James Gandolfini, Bryan Cranston oder aktuell Damian Lewis sich mit ihrer Serienfigur zur Legende machen; das ist hier nicht mal ansatzweise der Fall. Schade, weil sonst eigentlich alle Voraussetzungen für eine tolle Serie gegeben sind, ich habe jedenfalls kein Interesse mehr, The Walking Dead and Living weiter zu verfolgen.

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niceeddy

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Soweit kommts noch, dass Zombies das eines Tages auch können :-)


TheAtticChild

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Unterschreib ich...ich dachte bei Staffel 2 schon, dass ich eine Drama-Beziehungserie schaue....alle nur am streiten und rumheulen. Und vor allem nur ein Schauplatz. Leider lahm...drite Staffel habe ich angefangen aber auch nach Folge 3 oder 4 nicht mehr geschaut.


DAWE265

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habe bisher die ersten 8 folgen der aktuellen staffel gesehen.

toppt auf jeden fall die extrem lahme und langatmige 2. staffel, nur werden hier zuviele neue figuren auf einmal eingeführt und andrea geht einem extrem aufn sack. auch dass der kleine junge da auf einmal der hardcore-renegade is, passt nicht wirklich. aber ich kann nur bis zur 8. folge beurteilen und macht schon laune.

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SaturnBacchus82

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hat seine längen und wird leider immer mehr langweilig schade :(

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CrazyMeloneRici

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Die erste Folge war wie ein Gefühl zu hause zu sein.....dann ging es leider bergab und die spannung war irgendwie auch weg....mann hat das gefühl das alles schonmal da war und passiert ist.....ab folge 4 oder 5 ging es dann wieder rasant bergauf und es wurde endlich wieder spannend :)
Mal abwarten wie es nächstes Jahr weiter geht....

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freakualizer

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Andrea und Michonne nerven noch mehr als der Rest der Crew (beides im Comic starke Figuren) und ich überlege immer noch, welche der beiden Darstellerinnen in der TV-Serie von mir den Preis für die hohlsten Blicke bekommt. Noch ist nichts entschieden, die Beiden liefern sich nach wie vor einen erbitterten Wettstreit…

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freakualizer

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Ich halt ihre komischen Blicke einfach nicht mehr aus. Für mich pures Overacting der schlimmsten Sorte. Und ich befürchte, dass meine Bewertung am Ende dieser Staffel insgesamt noch weiter nach unten korrigiert werden muss. War bisher jedenfalls immer so.
Ich weiß auch nicht, worauf ich mich freuen soll; Geht mir so ziemlich alles am Arsch vorbei, was in der TV-Serie passiert. Mittlerweile guck ich die nebenbei, um größeren Unmut zu vermeiden.


Lp12321

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Andrea find ich auch richtig schlimm ! Pure Naivität und dieses " ich bin zwar eine Frau kann aber soooo fantastisch schießen etc. " geht einen sowas von auf den Geist. In der zweiten Staffel fand ich sie schon schlimm, aber in der dritten toppt die das noch.

Michonne find ich persönlich eigentlich recht interessant (:


Vinyard

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Staffel drei nimmt richtig an Fahrt auf . Fühle mich von der Serie bestens unterhalten, nur wenn ich die negativen Kritiken von manchen hier lese kann ich nur den Kopf schütteln :D

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Daedra

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Kann man sich ja echt nicht mehr ankucken, story lahmt und Konzept fehlt an allen Enden. Schade, wenn man bedenkt was mit der Grundlage alles möglich gewesen wäre. Und nicht mal der saustumpfe splatterfaktor wird ausgelebt, man wird nur mit unrealistisch vielen menschlichen Abgründen überdröhnt. Schade

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Mr. Ogi

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Hättest du das über die 2. Staffel geschrieben würde ich dir ja noch teilweise zustimmen. Aber die 3. Staffel hat schon fast mehr kills als die komplett 2. Was ja schonmal dagegen spricht! Und ich weiss nicht. Und man weiss doch, etwas später in der 1. Staffel, dass die Serie auch auf Charaktere eingeht bzw. dessen "Leben". Also muss man sich darüber mittlerweile nicht mehr aufregen.


lieber_tee

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Mich ermüdet die dritten Staffel. Hatte echt mal mehr Energie. Die Luft ist raus. Nicht schlecht aber auch nicht gut. Ödes Mainstream-TV.

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Roldur

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Ich mag die dritte Staffel bisher :)


swissroland

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Das vom lieben tee zuhören, freut mich ja echt mal


Alex.de.Large

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9.0Herausragend

Staffel 3,Episode 5.
Vorsicht:Eigentlich nur für diejenigen die diese Folge schon gesehen haben.
Ich dachte spontan am Ende der Folge:"High,this is GOD.How do you like my jokes."

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Wupstaler

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Folge5 Staffel3
Wenig überraschendes, wenig überraschungsmomente, wenig Gelegenheiten für unsere Extremisten sich dämlich zu verhalten, ausser Andrea unsere lernresistente merkwürdigkeit schafft es wieder, sich und ihre Handlungen niemals zu hinterfragen, und sich zum dreihunderstenmale falsch zu entscheiden.

Das Geheimnis um des Govenors Tochter wird enthüllt, wobei das Resultat jetzt nicht wirklich überraschend ist, ansonsten ist dies eine Folge die wenig Fortschritt in der Story bringt, und eher wie ein lahmer Abklatsch wirkt. Nichts neues, nichts dramatisches, kaum Spannung, null Story.
Nur ein paar neue Cliffhanger.....die auf die nächsten Folgen appetit machen sollen, z.B wieso Drei Gräber? T-Dogs überreste sind klar, das zweite für Lorie auch klar, obwohl die Leiche noch nicht geborgen wurde, (Rick on the run) und auch für Carol, ihr Grab ist sogar wieder zugeschüttet, aber wann wurde sie denn gefunden....habe ich was übersehen und nicht mitbekommen?

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sebastianf

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9.0Herausragend

Folge 3 erinnert mich sehr stark an Lost. Mit einen völlig neuen Story, das wird mir zu viel. Hoffe die nächsten Folgen werden besser.

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lieber_tee

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Auch die 2. Folge der 3. Season ist cut in der deutschen Pay-TV-Austrahlung.
http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=4407

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lieber_tee

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Die US-Veröffentlichung, denn es wird sehr wahrscheinlich sein das die deutsche DVD / BD auch dann cut ist.


medullaoblongata

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da die erste staffel bald uncut in deutschland erscheint und die zweite eh schon ungeschnitten rauskam wird die dritte auch in deutschland mit sicherheit vollständig sein


lieber_tee

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http://fernsehkritik.tv/blog/2012/10/der-wahre-horror/
Interessante, wenn auch nicht neue, Diskussion über die gekürzte Ausstrahlung der ersten Folge von The Walking Dead Staffel 3 im deutschen Pay-TV.

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nilswachter

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Folge zwei von Staffel 3 war ja mal der Oberhammer! Wahnsinnig spannend. Rick wird nicht sympathischer ;P

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Tadajon

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8.5Ausgezeichnet

Der Bodycount in S03E01 ist höher, als in Staffel 1+2 zusammen

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van-kleenebach

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also nachdem mich die 2. Staffel etwas ernüchtert zurückließ, startet die 3. Staffel mit einem top-auftakt!

-SPOILER-WARNUNG- (1. Folge)

kleiner, nicht weiter störender, zeitsprung (zum glück wurde hier das ende der 2. staffel nicht noch weiter hingezerrt) zu einer top-location. Zombie-experten wissen hier wovon ich rede, denn ein knast ist bei solch Apokalypsen meist eine Goldgrube, sofern erstmal ausgemistet wurde..

-SPOILER-ENDE-

bitte bitte bitte verhunzt die 3. Staffel und die location nicht wieder mit zuviel zwischenmenschlichem schnick-schnack und konzentriert euch auf das, was ihr mit dieser 1. Folge wunderbar vorgelegt habt!

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Sinister Kid

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"...denn ein knast ist bei solch Apokalypsen >meist< eine Goldgrube..." – Hier spricht jemand mit Erfahrung. ;-P


van-kleenebach

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man muss ja schließlich vorbereitet sein :D
und der gute Max Brooks ist da eine super hilfe mit seinem guide ;P