Holger91180 - Kommentare

Alle Kommentare von Holger91180

  • 2 .5

    Unglaublich dumm, unglaublich ohne Sinn!

    Spoiler!

    - Was für einen Beweggrund hatte der Mörder? Bitte klärt mich mal jemand auf.

    - Wer war der Mörder überhaupt und wo kommt er her?

    - Weshalb hat der Mörder es auf dieses Haus bzw. deren Bewohner abgesehen?

    - Weshalb musste der Vater an Anfang des Films sterben?

    - Was sollte das seltsame Verhalten des Praktikanten der Maklerin?

    - Weshalb wurden Figuren eingebaut die keine Daseinsberechtigung hatten?

    - Wer hat die Schüssel Müsli auf den Tisch gestellt?

    - Wo hat der Mörder sich die ganze Zeit im Haus versteckt? Er war ja scheinbar die ganze Zeit dort!

    - Wo hat der Mörder die Fotos entwickeln lassen wenn er doch die ganze Zeit im Haus war?

    - Weshalb hat er die Fotos überhaupt der Mutter auf den Nachtisch gelegt wenn er diese sowieso kurz danach bewusstlos schlägt?

    - Weshalb hat er sich überhaupt zu ihr ins Bett gelegt und weshalb ist er so seltsam wieder aufgestanden?

    - Was ist mit dem verkackten Müsli?

    - Wieso ist da ein seltsamer Gang im Keller der auch noch versperrt ist?

    - Woher wusste der Mörder das der Junge Kontaktlinsen hatte?

    - Wo hat der Mörder seine Notdurft verrichtet und hat er sich danach die Finger gewaschen?

    - Weshalb hat der nette farbige Mann, der scheinbar spitz auf die Mutter war, sich bei der Hausbesichtigung so seltsam verhalten wenn er doch nichts böses geplant hatte?

    - Weshalb war es so wichtig das die Mutter mit ihrem Kollegen geschlafen hat wenn es im Laufe des Films keinen weiteren Sinn mehr ergibt?

    - Weshalb hat der Mörder den Jungen durch den Wald gejagt wenn er ihn dann doch scheinbar umbringt? Weshalb hat er ihn nicht schon im Haus umgebracht?

    - Weshalb war es so wichtig das die die Nachbarin Alzheimer hatte?

    - Weshalb war es so wichtig das der Mann der Nachbarin gestorben ist?

    - Weshalb musste der Klempner unbedingt eingebaut werden?

    Es ergibt alles irgendwie keinen Sinn und was mit dem Müsli ist weiß ich immer noch nicht!

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    • 6 .5

      Mir erschließt sich das Ende nicht ganz, wodurch sich mir die Frage stellt weshalb der Film die ganze Zeit auf die eine Erkenntnis hingearbeitet hat, die er dem Zuschauer am Ende vermitteln möchte.

      Davon abgesehen ist der Film erfrischend anders, neu und witzig wenn auch seltsam und skurril. Die Thematik ist eher abschreckend und wirkt krank, trashig und abartig. Der Film selber fühlt sich jedoch trotz Furzwitze überraschend erwachsen an und vom Ende mal abgesehen auch auf eine seltsame Art und Weise fast schon einer Logik folgend.

      3
      • 2 .5

        Bewegendes Thema unerträglich kitschig umgesetzt.

        1
        • 4
          Holger91180 20.08.2016, 23:57 Geändert 21.08.2016, 10:11

          Ich werde nie verstehen weshalb solche Filme immer aus einer Aneinanderreihung von unlogischen und übertriebenen Szenen bestehen müssen.

          Ab hier Spoiler!

          Die Grundidee des Films finde ich persönlich garnicht mal so schlecht und sie ist auch durchaus vorstellbar, weshalb der Hai hier allerdings wieder so gigantische Ausmaße haben muss um furchteinflößend zu wirken bleibt mir ein Rätzel.

          Würde es nicht reichen einen z.B. "nur" zwei Meter großen Hai in die Geschichte einzubauen, muss der Hai denn unbedingt gefühlt zehn Meter groß sein?

          Jeder von uns würde sich auch schon bei einer Begegnung dieser Art mit einem etwas kleinerem Exemplar in freier Wildbahn die Hosen voll machen.

          Klar verstehe ich das es den Film irgendwie spannender gestaltet wenn ein einzelner Hai eine fast schon lächerlich hohe Intelligenz aufweist, extrem blutrünstig ist und sein Opfer gegen jede Logik fern des natürlichen Verhalten wie ein Serienmörder jagt. Es zieht den ganzen Film jedoch auch ins Lächerliche wie ich finde.

          Ich mein mal ehrlich, hätte es dem Film schlechter gemacht wenn man einen ganzes Haufen nicht übertrieben großer, sich normal verhaltender Haie eingebaut hätte, die alle wegen des Walkadavers angelockt wurden und nun in einer Art Blutrausch dort ihr Runden drehen?!

          Allein die Masse an "normalen" Haien hätten den selben furchteinflößenden Effekt erzielt, wäre dabei jedoch wesentlich weniger unlogisch und übertrieben gewesen.

          Auf die Tatsache das Nancy (Blake Lively) den ganzen Film über gefangen auf diesem Felsen scheinbar weder Trinkwasser noch wirklich Essen benötigt gehe ich jetzt mal nicht ein.

          Ich finde es immer arg schade das ein solcher Film mit einer durchaus denkbaren Szenerien so ins übertriebene gezogen werden muss. Es hätte dem Film absolut keinen Abbruch getan wenn man dabei etwas mehr auf dem Boden der Tatsachen geblieben wäre.

          Schade drum.

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          • 5
            Holger91180 18.08.2016, 08:36 Geändert 10.09.2016, 20:45

            !Kann Spoiler enthalten!

            Mein größtes Problem mit diesem Film war das sich meine Befürchtungen bzgl. Will Smith bestätigt haben, auch wenn dieser seine Sache ganz gut gemacht hat.

            Es gab hier mal eine kleine Diskussion bzgl. Will Smith im Trailer zu Suicide Squad, da dieser dort mit satten 32 Auftritten den Großteil der gezeigten Szenen in Anspruch genommen hat.

            Im Film ändert sich das leider nicht und Smith wirkt neben Margot Robbie fast schon einwenig wie der Hauptdarsteller/Charakter, der nebenbei bemerkt so gut wie nie seine Maske trägt... mit Maske würde man ihn ja ach nicht als Will Smith erkennen.

            Dafür das es ein Film über eine "Gruppe" von Bösewichten sein soll liegt mir der Fokus erheblich zu viel auf Smith wodurch sich meine damalige Befürchtungen bestätigt hat.

            Anderen Charakteren der Gruppe wurde hingegen keinerlei oder nur kaum Aufmerksamkeit geschenkt, so das diese keinen großen Sinn in der Handlung ergeben.

            Es hat z.B absolut keinen Sinn gemacht Adam Beach als Slipknot einzuführen und Adewale Akinnuoye-Agbaje als Killer Croc sowie Jai Courtney als Captain Boomerang waren extrem austauschbar.

            Auch Karen Fukuhara als Tatsu Yamashiro war nur eine nette Nebenfigur von der ich allerdings gerne sehr viel mehr gesehen hätte... sehr viel mehr... ähm ihr wisst was ich meine :)

            Die Verkörperung von Jared Leto's Joker war schon ganz okay, wenn auch nicht so prägend wie Heath Ledger damalige Darstellung. Zumindest schafft er es dem Ganzen seinen eigenen Stempel aufzudrücken, auch wenn ich ihn mir wesendlich verrückter mit mehr Ticks usw. gewünscht hätte.

            Leider wirkt jedoch auch der Joker in Suicide Squad eher einwenig wie eine Nebenfigur die am Rand der Handlung für Ärger sorgt und nicht so richtig in das Ganze hereinpasst.

            Am Ende verschenkt der Film sein Potenzial leider völlig und die ganze Szenerie mit einer seltsam tänzelnden Enchantress (Cara Delevingne) wirkt einwenig lieblos und auf die Schnelle zusammen gefummelt.

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            • 5 .5

              Der Film wirkt wie eine größere Version des Ersten Teils. Nicht wirklich viel Neues und nur mit wenigen kleinen jedoch übertrieben groß dargestellten Änderungen.

              Popcorn-Kino hin oder her, für eine größer aufgezogene Kopie der Ersten Teils lohnt sich kein Kinobesuch, erst recht nicht mit 3D Zuschlag für fast nicht vorhandene Effekte.

              Kurz zusammenfassend kann man sagen... zu wenig Neues, zu viel Weltuntergang und zu große Aliens.

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              • 3
                Holger91180 04.06.2016, 00:27 Geändert 04.06.2016, 00:59

                Mir ist schleierhaft was sich Rob dabei gedacht hat. Vielleicht fehlt mir aber auch einfach nur die nötige Intelligenz für diesen Film. Man weiß es nicht genau. Ich werde nachher mal auf Wikipedia nachschauen wie intelligent ich bin.

                Das interessanteste an diesem Film war die linke Brust der namenlosen Nebendarstellerin in ihrem exakt 3,4 Sekunden langen Auftritt. Aber nur die Linke, die Rechte war mir irgendwie unsympathisch, die hat so böse geguckt!

                Mehr ist zu diesem Film auch leider nicht zu sagen... oh doch warte da ist noch was... Ich mochte den Hund, der hat gut geschauspielert. Die Ziege hingegen hätte sich schauspielerisch etwas mehr anstrengen können.

                Ne im Ernst, der Film hat mir einfach keinen Spaß gemacht, er ist meiner Meinung nach auch nicht interessant oder fesselnd aufgebaut und besticht erst recht nicht mit guter schauspielerischer Leistung.

                • Oh bitte nicht! Ich halte ihn schon als Deadshot in Suicide Squad für fehlbesetzt.

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                  • 5
                    • 8 .5

                      Nach überwiegend schlechten Kritiken und Kommentaren zu dem Film, waren meine Erwartungen schon sehr gering.
                      Vielleicht aber genau deshalb hat der Film mich letzten Endes doch eher positiv überrascht und kommt für mich auf eine, wenn auch knappe, Sieben.

                      Ich denke das der Film viele(!!!) Fehler hat und man ewig darüber diskutieren könnte was Snyder hätte besser machen können. Letztendlich zählt jedoch nur ob er es geschafft hat den Zuschauer zu unterhalten, was bei mir persönlich der Fall war.

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                      • 1

                        Vorhersage 10! Ich wiederhole, Zehn (10)!
                        Was MP sich dabei gedacht hat würde ich gerne mal wissen.

                        Ich werte diese missglückte Vorhersage als Fehler im System und verbuche die letzten 54 Min. als Zeit die ich nie wieder sehe.

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                        • 3

                          Oha, was war denn da los?
                          Unlust bei den Schauspielern, zu wenig Geld für ihre Rolle im Poltergeist Remake bekommen?!

                          Die Schauspieler leiern lieblos und ohnen große Emotionen ihren Text herunter, was mit Sicherheit die beeindruckenste Leistung an dem Film ist. Eine derart große Unlust auf seine Rolle von scheinbar jedem Beteiligten, muss man an einem Set erst einmal hin bekommen.

                          Die nächsten News zum Poltergeist Remake folgen zur Verleihung der goldenen Himbeere.

                          • 6
                            Holger91180 15.06.2015, 14:15 Geändert 20.10.2015, 22:55

                            "Dinosaurier sind langweilig, wir brauchen etwas größeres!"
                            Was im Film klappt, funktioniert scheinbar auch in der Realität.

                            Wenn ich mir die bisherige Erfolgsgeschichte von Jurassic World so anschaue, scheinen die Zuschauen ja exakt darauf an zu springen, genau wie die Besucher des Parks im Film.

                            Steven Spielberg hat in einem Interview gesagt "Jurassic Park 4- Jurassic World bleibt seiner Linie treu"… das kann ich leider so garnicht bestätigen.

                            Machen wir uns nichts vor, die ganze Serie von Jurassic Park war schon immer ein Stück weit übertrieben, vielleicht auch unlogisch und voller Logigfehler ABER sie haben eine gewisse Grenze nie überschritten… Tiere, auch wenn es Dinosaurier waren, wirkten wie Tiere und verhielten sich auch so.

                            Ich denke, es ist ein schmaler Grad den Zuschauen an eine Geschichte heran zu führen, die in dem Moment unrealistisch, jedoch auf irgend eine Art und Weise auch vorstellbar sein könnte, ohne dabei zu übertreiben.

                            1993 hat Steven Spielberg mit Jurassic Park genau das geschafft, er hat den Zuschauer an ein Thema heran geführt, in dem er eine Geschichte erzählt hat, die in ihrer Erzählweise diesen schmalen Grad nicht überschritten hat.

                            Zweiundzwanzig Jahre später, geht Spielberg hin und erzählt die selbe Geschichte auf völlig andere Art und Weise, frei nach dem Motto "Die Firma (oder das Filmstudio) ist der Ansicht, Genmodifakation erhöht den Wow-Faktor". Das ist alles andere als der Line treu bleiben!

                            Ab hier wird dezent gespoilert…

                            Wo es früher schon gereicht hat, einen Alan Grand eine rote Fakel werfen zu lassen um den T-Rex ab zu lenken, muss jetzt eine Frau auf High Heels herhalten, die darüber hinaus auch noch schneller über den matschigen Boden läuft als ein ausgewachsener Tyrannosaurus Rex.
                            Zwar war Bryce Dallas Howard in diesem Moment recht nett an zu sehen, wie sie da auf die Kamera zu gelaufen gekommen ist, jedoch bezweifele ich das auch nur ein Zuschauer in diesen Moment auf den T-Rex im Hintergrund geachtet hat.

                            In Jurassic Park wurden Raptoren noch als die Killermaschinen schlechthin dargestellt. Robert Muldoon hat als Jagdaufseher im Jurassik Park die Raptoren fast schon blutrünstiger aussehen lassen als den T-Rex.
                            In Jurassic World zeigen sie, dank Chris Pratt als Raptorenflüsterer, dann schon erste Anzeichen von angehenden Haus- bzw. Streichelzoo-Tieren. Viel fehlt zumindest nicht mehr, die Raptoren haben Namen, sie folgen ihrem "Herrchen", beschützen ihn sogar vor Feinden und lassen sich durch ihr Herrchen beruhigen wenn ein fremder Mann sie "streicheln" möchte.

                            Der gute alte T-Rex scheint dann auch relativ uninteressant geworden zu sein. Wie es im Film so schön gesagt wird: "Jedes mal wenn wir eine neue Attraktion präsentiert haben, stiegen die Besucherzahlen"… aus diesem Grund musste unbedingt ein "Indominus Rex" erfunden werden.

                            Gezüchtet aus einem T-Rex, Velociraptor, Octopus, Frosch und weiß der Henker aus was noch, hat er erstaunliche Fähigkeiten.
                            So ist er scheinbar unverwundbar, sogar Kugelsicher. Er ist so gelenkig, dass er sich selber ein Stück Fleisch sammt Sender aus seinem Rücken reißen kann, er besitzt eine Tarnfähigkeit ähnlich die eines Chamäleons und ist in der Lage seine Körpertemperatur selbständig so weit runter zu regulieren, das er durch Wärmebildkameras nicht mehr zu sehen ist.

                            Vielleicht steckt sogar einwenig Mensch im Indominus Rex, was die Inteligenz erklären würde… Man weiß es nicht genau.

                            Naja ich denke als eigenständiger Film wäre Jurassic World eine nette Abendunterhaltung geworden, nicht aber als Teil einer Reihe von der er sich zu sehr abhebt.

                            Hätte Steven Spielberg sich besser mal an dem gehalten was Chris Pratt im Film gesagt hat… "Das sind Saurier, das ist Wow-Faktor genug"!

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                            • 4
                              Holger91180 11.06.2015, 10:58 Geändert 11.06.2015, 14:28

                              Was habe ich mich auf diesen Film gefreut… Kritiker und Community 6.3, meine Vorhersage 6.5… Bewertung jedoch 4.0.

                              Ich als ein stiller Genießer qualitativ hochwertiger Trash-Streifen und absurden Filmen, schraube meine Erwartungen zu Beginn solcher Filme meist ein ganzes Stück weit runter um die volle Bandbreite genießen zu können, was bei diesem Film jedoch nichts gebracht hat.

                              Witching & Bitching gehört für mich eher zu den Möchtegern-Streifen ohne Hand und Fuß bzw. sogar ohne wirkliches Genre. Möchte der Film ernst genommen werden, soll er mich zum Lachen bringen oder mich schockieren??? Man weiß es nicht genau!

                              Dabei hat der Film durchaus gute Ansätze und fängt sogar recht amüsant an, stolpert dann jedoch auf halben Weg über seine eigenen Füße und bleibt liegen. Ab diesem Punkt geht gefüllt nichts mehr und es wirkt alles eher improvisiert.

                              Gags werden nicht ausgearbeitet, gute Ansätze werden im Keim erstickt und es fehlt dem Film einfach etwas Handfestes woran der Zuschauer sich festhalten kann.

                              • 4

                                Achtung, kann den ein oder anderen kleinen SPOILER enthalten!

                                Naja wie nicht anders zu erwarten, wirkt die Story ein wenig zusammengewürfelt und die Szenerie ist natürlich total überzogen (wie sollte es auch anders sein?!).

                                Weshalb Autos in solchen Filmen nach einem Unfall immer erst Meter hoch durch die Lüfte fliegen "müssen", um sich anschließend mindestens zwanzig mal zu überschlagen, bevor sie anschließend noch gefühlt fünf Kilometer über den Asphalt rutschen, bevor sie dann eine Brücke runter stürzen, um dort dann zu explodieren, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.

                                Das ist schon genau so ausgelutscht wie die Tatsache, dass Hollywood uns weismachen möchte, dass man mit seinem Auto und einer Hecke als Schanze locker zwanzig Meter weit springen kann, ohne dass dem Auto oder gar mir dabei groß was passiert... also ich bin gestern gegen die Tischecke gerant und habe geweint wie ein kleines Kind :/

                                Aber nicht nur die Zuschauer möchte Hollywood hier ein wenig veralbern, auch dein guter alter Freund und Helfer wird hier gnadenlos "dumm" dargestellt. In der einen Szene verfolgt ein Polizei-Helikopter einen Rennwagen, in der anderen Szene ist er weg… hallo?! Wo ist er hin? Möchte Hollywood mir hier erzählen, dass ein Auto, welches über eine enge und kurvenreiche Straße fährt, einen Helikopter abhängen kann?!
                                Wenn Chuck Norris nicht gerade den Rennwagen gebaut hat, hinter dessen Steuer sitzt und dabei den Helikopter mit seinem Blick der Verachtung anguckt, während er mindestens 300 km/h fährt, möchte ich das nicht glauben.

                                Hollywood ist scheinbar ebenfalls der Meinung, dass es effektiver sei einen Rennwagen zu stoppen, indem man auf einer engen Straße nicht etwa Nagelbänder auslegt, was ja viel zu einfach wäre, stattdessen muss die Polizei eines ihrer Autos mit Vollgas in die Fahrspur des Rennwagens fahren lassen, nur um einen von drei Rennwagen zu stoppen!
                                Wenn Hollywood nicht gerade zuvor erwähnten Wagen stoppen möchte, der von Chuck Norris gebaut und mit 300 kmh gefahren wird, wüsste ich nicht was gegen den Einsatz von Nagelbändern spricht!

                                Auf den Flug des Mustangs an Ketten unter einem Helikopter über einen Canyon möchte ich gar nicht erst eingehen. Nicht mal eine einzige Beule war danach im Dach des Wagens zu sehen!!! Da glaube ich eher daran, dass meine Nachbarin in wirklichkeit ein Oger ist als dass, was Hollywood mir da erzählen möchte :/

                                Sehr dramatisch war die musikalische Untermalung in diversen Szenen, dass waren die Momente, in denen ich "fast" so etwas wie Sympathie für den Film verspürt habe.

                                Lediglich die nett an zu sehende Imogen Poots, die netten Autos sowie der ein oder andere "kleine" Lacher sorgen für 4 Sympatiepunkte.

                                Damit verabschiede ich mich, ich werde jetzt mit dem Oger von nebenan in meinem von Chuck gebauten Auto an Ketten unterm Helikopter zum Supermarkt fliegen, um dort dann mit zwanzig Überschlägen in der Parklücke zu landen.

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                                • 7

                                  Nachdem ich recht neutral aber mit einer gewissen Vorfreude an den Film gegangen bin, war ich am Ende eher positiv überrascht.

                                  Ich muss dem Großteil meiner Vorredner jedoch im Punkto Vollständigkeit zustimmen, vieles wird einfach nur nebenläufig angesprochen, manches hingegen garnicht, was sehr schade ist.

                                  Das Steve Jobs 2011 gestorben ist, scheint letzten endes auch niemanden zu interessieren, stattdessen wird darauf hingewiesen, dass Apple seit 2012 das wertvollste Unternehmen ist.

                                  Ashton Kutcher sieht in seiner Rolle als Steve optisch gesehen ganz gut aus, wirkt aber davon abgesehen leider recht uninteressant.

                                  Erwartet man nicht zu viel halte ich den Film für eine nette und im Gesamtbild interessante Abendunterhaltung.

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                                  • 7

                                    Eher positiv überrascht... hat mich trotz der Tatsache, das alles schon zehn mal durchgekaut wurde, gut unterhalten.
                                    Ist halt leider wieder eine dieser typischen deutschen Liebesschnulzen ala Keinohrhasen, What a Man, Kokowääh usw.

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                                    • 5 .5

                                      Ich kann den Hype um World War Z leider nicht nachvollziehen, ich halte den Film für mehr als überbewertet.

                                      Es mag sich hier bei um gutes Popkorn Kino handeln, mehr aber auch leider nicht. Die geistigen Ergüsse des Films und denn damit an den Zuschauer gerichteten Anspruch, dümpeln irgendwo weit unten bei der schauspielerischen Leistung von Brad Pitt rum.

                                      Ich mein mal Hand aufs Herz, der Film strotzt vor Logikfehlern, ich als Zuschauer kam mir da schon einwenig für dumm verkauft vor. Ich habe jetzt kein großes Meisterwerk erwartet aber der Film verlangt dem Zuschauer so viel geistigen Anspruch ab, wie er benötigen würde um die Story eines Pornofilms zu verstehen.

                                      Wahrscheinlich bedeutet Spannung für jeden etwas anderes, für mich bedeutet Spannung jedoch unter anderem Neugier. Neugier darauf, was als nächstes geschieht, die Neugier nach dem Ausgang einer Situation die ich nicht vorhersehen kann, die evtl. eine unerwartete Wendung im Geschehen hervorruft mit der ich nicht gerechnet habe etc.
                                      World War Z ist jedoch so vorhersehbar und oder dumm bzw. unlogisch gestrickt, das sich bei mir kaum Spannung bzw. das Gefühl der Neugier nach dem weiteren Geschehen aufgebaut hat.

                                      Wie bereits gesagt, meiner Meinung nach nettes Popkorn Kino was eine kurzfristige Unterhaltung mit sich bringt, mehr aber auch leider nicht.

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                                      • Mir reicht es, dass immer wieder neue Resident Evil Filme produziert werden.
                                        (Blu-ray)

                                        • 8 .5

                                          "Sehr speziell", so lässt sich dieser Film wohl am ehesten beschreiben.
                                          Trotz der absolut surreal und "leicht" krank wirkenden Szenarie, die sich von Beginn an durch den gesamten Film zieht, kann man diesem gut und auf eine angenehme Art und Weise folgen.
                                          In Sachen Humor, bietet der Film ebenfalls eine gut dosierte Portion, die weder übertrieben noch zu lasch daher kommt.

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                                          • 7
                                            über Mama

                                            Die absolut grandiosen Trailer und die Tatsache, dass Guillermo del Toro sich an der Produktion beteiligt hat, haben große Erwartungen in mir geweckt und die 10+ waren schon vorprogrammiert.

                                            Leider hat es letzten Endes lediglich für eine 7.0 gereicht.

                                            Die größte Schwäche des Films ist definitiv das Ende. Auch wenn dieses einen gewissen Charme versprüht, hebt es sich durch seine 08/15 Art zu sehr vom Rest des Film ab und wirkt ein wenig störend im Gesamtbild.

                                            Absolut grandios und atemberaubend ist hingegen die Inszenierung der Bewegungen von Mama, die auf eine unglaubliche Art und Weise von "Javier Botet " (Rec) umgesetzt wurde.

                                            Movement Test Javier Botet (Mama):
                                            http://www.moviepilot.de/news/exklusiver-clip-aus-gruselschocker-mama-120985

                                            Sieht man mal vom Ende ab, beeindruckt Mama mit netter Story, guter Atmosphäre, Spannung und stabiler Schauspielerischen Leistung.

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                                              • Sollte ich der Glückliche sein bitte Blu-ray und das Tom Hardy-Plakat... danke :)

                                                • Es war wirklich ein netter Abend, vielen Dank an das MP Team.

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                                                  • 7

                                                    Was "IP-Man" meines Erachtens nach in einem so hervorragenden Licht da stehen lässt, geht in "IP-Man 2" leider etwas verloren.

                                                    IP-Man 2 setzt im Vergleich zu IP-Man spührbar mehr auf eine realitätsferne Szenerie in der die physikalischen Kräfte nur eine Nebenrolle zu spielen scheinen.

                                                    Auch Donnie Yen der IP-Man im vorherigen Teil auf eine beeindruckend gelassene Art und Weise verkörpert hat, verliert in IP-Man 2 ebenfalls etwas an Ausdruckskraft.

                                                    Nichtsdestotrotz ein sehenswerter Film der gerade zum Ende hin immer besser wird.