Armored

Armored (2009), US
Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 04.02.2010

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5.3 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
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54 Kommentare
Armored - Bild 2741934
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von Nimród Antal, mit Matt Dillon und Laurence Fishburne

Das perfekte Verbrechen – ohne Opfer, ohne Gewalt, ohne Beweis – nimmt in dem actiongeladenen Thriller Armored eine tragische Wendung. Eine Gruppe bewaffneter Wachleute eines Geldtransporters raubt die eigene Firma aus. Ihr akribisch ausgeführter und scheinbar idiotensicherer Plan verläuft zunächst reibungslos, doch dann geschieht plötzlich etwas Unvorhergesehenes, das alles ändert. Nun wenden sich die Männer gegeneinander und jeder versucht, sich selbst zu retten.

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Armored

Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Langweilig: Schlecht eingesetzte und geführte Schauspieler und ein völlig unterentwickeltes Drehbuch, dem schon nach einer halben Stunde die Luft ausgeht. Handwerklich halbwegs in Ordnung, hat aber einfach nichts zu erzählen. Der Todesstoß kommt mit dem katastrophalen Score von John Murphy, der immer so klingen will wie Massive Attacks "Protection", tatsächlich aber nach GEMA-freiem Billigrock riecht.

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Hisayasu S

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http://www.imdb.com/title/tt0347330/

Wurde - wie alles aus Frankreich - irre abgefeiert.


FlintPaper

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Le Convoyeur? Ui, den guck ich mir jetzt aber nochmal an. Armored fand ich auch super-schwach und öde - gerade so noch nicht langweilig, aber schon noch langweilig genug.


evants.com: eventsandtrends.com

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6.0Ganz gut

„Armored“ fängt ruhig an, um nach etwa einer halben Stunde richtig Fahrt aufzunehmen, die man nach den Vorlauf nicht erwartet hätte. Die aufkommende Konfliktsituation ist spannend und bietet viele Möglichkeiten, die aber nicht alle ausgespielt werden. Das aufkeimende Katz-und-Maus-Spiel wird nicht bis zum Ende verfolgt, wodurch Potenzial verschenkt wird. Geblieben ist ein geradliniger Action-Thriller, der unterhaltend ist, dem man aber ein konsequenteres Drehbuch gewünscht hätte. Auch das Staraufgebot (Laurence Fishburne, Jean Reno, Matt Dillon) kann sich durch das Drehbuchkorsett nicht frei entfalten.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

So altmodisch-rustikal das eingefädelt und inszeniert ist, so kommen auch die Geldtransporter daher, fast sind sie schon aus der Zeit gefallen, so unwirklich wirkt das heutzutage: Noch ohne GPS, viel Metall und Stahl. Der Rost der alten Fabrik, die zum hauptsächlichen Schauplatz wird, spiegelt den Rost der Technik wieder. Altmodisches Suspense-Kino also, das sich am Anfang viel Zeit läßt und dann aber in wenigen Momenten vollständig kippt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

[...] Dass der Film mit diversen Logiklöchern zu kämpfen hat, ja teilweise den Zuschauer für dumm verkauft, sorgt nicht gerade für Sympathiepunkte. Ich für meinen Teil habe mich trotz all der Makel relativ gut unterhalten gefühlt – mehr aber auch nicht. „Armored“ ist kein Film, der auch nur in irgendeine Bestenliste eingehen wird; weder in die Tops noch in die Flops. [...]

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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8.0Ausgezeichnet

Mit "Armored" beweist Antal nun erneut sein sicheres Gespür für innere wie äußere Zwangslagen, Engpässe und Zuspitzungen. Er stellt glaubwürdige Figuren in authentische Räume und infiziert so die im Großen und Ganzen den Genre-Regeln gehorchende Geschichte mit einem reizvollen Realismus. Unterstützt wird er dabei von Schauspielern, die ihre Normalo-Männer, die einer nach dem anderen unter massivem Druck zusammenfallen, nicht an die Charge verraten, sondern vielmehr mit minimalen Mitteln reizvolle Porträts schaffen.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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7.5Sehenswert

Gruppendynamik versus Einzelkämpfertum, Rebellion versus Führerschaft, Autorität versus moralische Integrität: All das lässt sich in der folgenden Stunde im Gewand eines packenden Psychothrillers beobachten...sodass sich nicht voraussehen lässt, wie die Tragödie enden mag. So findet man sich in altbekannten Duell- und Kellersituationen oder Verfolgungsjagden wieder und ist doch davon gefangen. „Armored“ ist eine Überraschung im eingefahrenen Thriller-Genre der US-Filmindustrie.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Gut besetzter und zunächst routiniert inszenierter Thriller, der nach einem spannenden Auftakt leider an einem langatmigen dritten Akt krankt, in dem der Held größtenteils in einem Geldtransporter in einer Fabrikhalle festhockt, was die Dynamik ausbremst und für ein Kammerspiel zuwenig Tiefgang bietet.
Die schmalbrüstige Inszenierung legt ein sehr niedriges Budget nahe, denn etwas mehr Abwechslung und Locations hätter der Story durchaus gut getan. Das ist schade, denn die Figuren bieten durchaus Potential - der Film verspricht am Anfang mehr Komplexität und Rasanz, als er letztlich einlösen kann. In dem Moment wo der Raubzug losgeht und der Film wirklich aufdrehen könnte, tritt er auf die Bremse und aus einem scheinbaren Zwischenstopp wird eine Endstation - für die Bad Guys wie für die Zuschauer.
Warum Jean Reno in dem Film ist, weiß er vermutlich selbst nicht so richtig. Zu tun hat er nichts. Seine Motivation dürfte der seiner Kollegen und deren Filmcharakteren ähnlich sein: Wir tun es, des Geldes wegen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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3.5Schwach

Regisseur Nimrod Antal schien so vielversprechend, als er den minimalistischen ungarischen Thriller „Kontroll“ in die Kinos brachte, dass es geradezu schockierend ist, wie industriell und fließbandmäßig diese potentiell spannende Story daherkommt. „Armored“ scheint nur zu bekannt, es ist ein Film aus der Fabrik: gebaut aus recycelten Teilen, einem winzigen Budget, einer beliebigen Location, den gerade verfügbaren Schauspielern und ein paar gepanzerten Fahrzeugen, die herumstanden.

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Edward Douglas: ComingSoon.net

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6.0Ganz gut

Das große Problem ist, dass der Film sehr vorhersehbar ist, nicht nur durch das Genre, welches keine anderen Ergebnisse in bestimmten Situationen erlaubt, aber auch durch die Trailer und Werbung, welche so viele Sachen schon verraten. Die Zuschauer aus der Zielgruppe haben sicher schon viele Filme dieser Art gesehen, daher wird es wenige Aspekte geben, die sich neu anfühlen – obwohl es doch so manche Überraschung zu entdecken gibt.

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Kommentare (44) — Film: Armored

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knusperzwieback

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Geht um nen Geldtransporterüberfall der irgendwie nicht so glatt läuft.

Super Besetzung und sehr kurzweilig.

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hannilein1246

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Bewertung3.0Schwach

"he pretends to be normal but he is really abnormal"

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Morten Pissnelke

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Hast du das gehört Joe?


DonMunich

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist nicht schlecht, jedoch muss ich sagen das so eine erstklassige Besetzung (Reno, Fishburne, Dillon) eigentlich hätte mehr bringen müssen. Die Story ist ok, aber irgendwie unglaubwürdig, denn alle solche Transporte werden mit GPS verfolgt und wenn mann da eine Minute nicht da ist wo man sein sollte, dann wird sofort Alarm geschlagen... Aber nun gut, die Story wurde einfach mit sehr wenig Spannung umgesetzt und am Schluß gab es noch ein Happy End... einmal anschauen ist ok, aber kein zweites Mal mit sicherheit...

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BigBoooyy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtig guter Film...spannend und gut umgesetzte Story :)

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huggybaer

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Bewertung5.0Geht so

Die Schauspieler und ein paar nette Ideen, besonders in der zweiten Hälfte können den Film noch auf diese Punktzahl retten. Ansonsten vorhersehbarer als [etwas sehr vorhersehbares], nicht gerade sehr spannend, einfach nichts besonderes dabei.

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MikeC.

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Bewertung3.5Schwach

Absolut langweilig, Null Tiefgang, vernachlässigbare Action und völlig gekünselte Ereignisse.
Ein Segen, dass der Film "nur" 88 Minuten lang ist. Wobei man anmerken muss, dass 44min auch gereicht hätten, um das selbe oder ein besseres Resultat abzuliefern.

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Nimrod Antal schafft es mit „Armored“ leider nicht zu überzeugen, zwar bietet er dem Publikum gute Schauspieler wie Jean Reno, Matt Dillon und Laurence Fishburne, doch fehlt es dem Thriller einfach an Spannung. Dabei ist die Situation ganz interessant, spielt sich aber größtenteils an nur einem Set ab, was zwar einen schönen Panic Room Effekt schafft, der aber nicht vollends überzeugen kann.

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Seraph

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Bewertung3.5Schwach

0
+1 für den Hauptdarsteller
+1 für die Idee
+1 für ein paar wenige, gelungene Szenen gen Anfang, inklusive Situationskomik
+0,5 dafür, dass man wissen will, wie es ausgeht
= 3,5
---

10
-0,5 dafür, dass das nicht die ganze Zeit über anhält
-1 dafür, wie sehr hier Stars aka Jean Reno verheizt werden
-1 dafür, dass das Drehbuch Matt "ich-schaue-einfach-mal-die-ganze-Zeit-gleich-und-hoffe-es-merkt-keiner" Dillon unglaubwürdig² erscheinen lässt
-1 dafür, dass das Drehbuch Laurence "ich-drehe-jetzt-erstmal-nurnoch-B-Movies-und-hoffe-es-merkt-keiner" Fishburne unglaubwürdig³ erscheinen lässt
-1 für den armseeligen Score mit nur vier(!) Tracks
-0,5 für den schlechten Streifenpolizisten
-0,5 für die noch schlechteren Actionszenen
-0,5 für die situationsbedingten Unglaubwürdigkeiten
-0,5 für den total vermurksten Schluss
= 3,5
---

Es deutet für mich alles darauf hin, eine 3,5/10 für diesen Mist zu vergeben.
MfG

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Lester Burnham

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Bewertung2.5Ärgerlich

Im Vorfeld hab ich gedacht: Hey, nettes B-Movie für Zwischendurch! Gut, dass meine Erwartungshaltung nicht gerade riesig war. Denn was man geboten bekommt, ist nicht gerade Hollywoodkino von Feinsten. So etwas wie ein Drehbuch gab es eh nicht. Klar, die Story beschränkt sich auf ein Mindestmaß. Das soll ja nicht weiter stören, wenn Action und Darsteller den Verlust kompensieren und trotzdem nette Unterhaltung dabei herausspringt. Weit gefehlt! Die Darsteller waren einfach nur schlecht - und das sage ich bei DER Besetzung. Da habe ich viel mehr erwartet bei Namen wie Jean Reno oder Matt Dillon. Stereoytpische Handlungsweisen und plötzliche Verhaltensänderungen, die kein Mensch mehr nachvollziehen kann, waren an der Tagesordnung. Selbst die Figur des vermeintlichen Hautdarstellers war aus der untersten Schublade der Klischeemottenkiste. Spaß oder ähnliches stellt sich vielleicht in den ein bis zwei Actionszenen ein - vielleicht aber nur. Spannend war es auch nicht, weil man eigentlich die ganze Zeit nur mit Kopfschütteln beschäftigt war aufgrund der extrem(!) dämlichen Figuren. Potential war da und man erwartet ja auch keinen Oscar-reifen Film, aber so etwas geht echt gar nicht.

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filmschauer

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Bewertung4.0Uninteressant

Zugegeben, "Armored" ist durch seine relativ kurze Laufzeit nur selten langweilig und an manchen Stellen macht er sogar Spaß. Doch leider ist es kein augenzwinkender Humor, sondern eher die unfreiwillige Komik, die Regisseur Nimród Antal hier in Form einer halsbrecherischen Räuberbande präsentiert. Falls dieser ernsthaft versucht haben sollte, beinhartes Actionkino inklusive Suspense-Faktor an den Mann bringen zu wollen, so ist er kläglich gescheitert. Zwar sind mit Dillon, Reno oder Fishburne namhafte Darsteller am Start. Aber im Grunde sind einem die Figuren völlig egal, besonders da die Geldraub-Prämisse absolut unglaubhaft erscheint und alsbald eine Dämlichkeit nach der anderen erfolgt. Symptomatisch ist die Erscheinung des genannten Laurence Fishburne, der ähnlich wie in Predators (wieder Antal) eine völlig überzeichnete 'bad ass'-Performance zeigt, was schon so langsam einer Demontage eines einst guten Schauspielers gleichkommt. Dabei ist er nicht der einzige von der Gruppe, der anscheinend im B-Movie-Bereich mittlerweile daheim zu sein scheint. Wenn es den Preis für den dümmsten Heist-Film des Jahres gäbe, "Armored" wäre wirklich ein guter Kandidat.

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Chris12zero

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach den schlechten bis zuweilen durchwachsenen Kritiken hier bei MP hatten sich meine Erwartungen bezüglich "Armored" mit dieser großartigen namhaften Besetzungsliste von Matt Dillon über Laurence Fishburne bis hin zu einem Jean Reno so ziemlich herunter geschraubt !!
Also hab ich ihn mir ohne große Erwartungen angeschaut und wurde doch ein wenig positiv gestimmt, denn soooooooooooo schlecht wie er hier häufig dargestellt wird, ist "Armored" nun wirklich nicht !!
Klar, die Story ist recht simpel und ein Jean Reno hätte dem Film hier schon ein wenig mehr Screen-Time gut getan, trotzdem wird er hier nicht wirklich "verheizt", sondern agiert hier vielmehr in einer kleineren Nebenrolle !! Waaaaaaaaaaas .... oooooo meeeiiiin Gooooooooooott ... ein Jean Reno ... Frankreichs großer Kinogott aus "Leon - Der Profi" ist in so einer kleinen B-Produktion nur in einer Nebenrolle besetzt ??????
---------> Jaaaaaaaaaaaa, das isser !!! .... Na Und ????
Denn seinen Part spielt er ziemlich gut, wie ich finde und warum soll so ein großer Star wie ein Jean Reno nicht auch mal nur eine Nebenrolle spielen dürfen ohne gleich angezweifelt zu werden ob er die Kohle brauchte ???????? Hallooooooooooo ????? Mal ehrlich ... selbst ein Laurence Fishburne hat nicht mehr Screen-Time, als Jean Reno denn so sind alle Stars, die hier mitwirken mal dran wie Skeet Ulrich (Scream), Amaury Nolasco (Prison Break) und Newcomer Columbus Short als Sympathiebringer ist finde ich, mehr als gelungen !!
Zudem bin ich wirklich erstaunt, wie Ex-Milchgesicht Matt Dillon hier vom Good Guy zum Oberbösewicht wird !! Das war schon echt knorke anzusehn !! Respekt Mr. Dillon !! ;)
Außerdem gibt es hier, wenn auch nur in einer winzig kleinen Mini-Nebenrolle ein Wiedersehen mit "Heroes"-Star Milo Ventimiglia als Streifen-Cop !!
Und als Sahnehäubchen ist hier der gute alte Fred Ward (Tremors) als Chef der Security mit grandioser Mimik besetzt !!
So ... das musste ich mal loswerden um mal hier `ne kleine Lanze für "Armored" zu brechen !!
Was bleibt ist ein schnörkelloser, kurzweiliger Actionthriller, der auf gute altmodische Art zu unterhalten weiß !!

Fazit: Simpel, altmodisch, kurzweilig und klasse besetzt !! Dat läuft !! ;)

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Marie Krolock

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Bewertung1.0Ärgerlich

*schnarch*
huch.. Film schon vorbei?
man was für ein Mist.. und das trotz Matt Dillon und Jean Reno!

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*frenzy_punk<3

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Matt Dillon .. kein Peil grad wie der aussieht!
Laurence Fishburne? Bäh .. nee den mag ich gar nicht!


Hetzer86

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Das Problem an dem Film ist, dass keiner sehen will wie so ein Weichei einen vielleicht genialen Coup vereitelt!
Wir wollten den ÜBERFALL sehen ihr Idioten!
- und keine 2 Stunden "Ach ich bin ja so ein guter Mensch und schmoll im Lieferwagen rum"


MovieMonster

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Bewertung5.0Geht so

Wieder mal ein typischer Fall: Tolle Besetzung, viel verschenktes Potenzial. Die Szene, in der Matt Dillon versucht, den Polizisten abzuwimmeln, ist mehr als lächerlich, und steht stellvertretend für den gesamten Rest (es gibt einfach viel zu viele wirklich dämliche Szenen). Eine Schande, fängt die Story doch recht vielversprechend an - da hätte man locker viel, viel mehr draus machen können. Naja.

5.0

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Moe Szyslak

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ganz schwacher Film, und selten habe ich es erlebt, dass ein Film, der im Cast ziemlich gute Schauspieler anzubieten hat, eben diese total verheizt. Da fragt man sich ja unweigerlich, was die geritten hat, da mitzuspielen....
Fred Ward, Skeet Ulrich (ja, auch nicht unbedingt ein schlechter) und vor allem auch Jean Reno haben total unsinnige Rollen und man hat ständig das Gefühl, dass die gar nicht wirklich mitspielen. Vor allem bei Jean Reno finde ich das absoluten Schwachsinn, den hätte man viel mehr einsetzen müssen. Laurence Fishburne wurde zwar nicht ganz so verheizt, aber der wirkte mit den 2-3 irren Szenen total überzogen, fand ich auch überhaupt nicht gut. Einzig Matt Dillon hat mir aus der "Star"-Riege gut gefallen, der war schon gut fies unterwegs.
Der Kniff, neben all den Stars einen (für mich zumindest) Nobody als Sympathieträger einzusetzen, war zwar im Prinzip nicht schlecht, nur ist das auch ziemlich missglückt. Dessen Schicksal und Hintergrundgeschichte ließ mich völlig kalt und war zudem auch noch arg klischeemäßig. Also Sympathieträger war der nicht, höchstens ein Dummkopf.
Dass seine Kumpanen ein krummes kriminelles Ding vorhaben ist doch klar, also wieso erst mitmachen und dann ausflippen? Totaler Schwachsinn, was die Handlungsweise dieser Figur angeht, ebenso wie die Tatsache, dass auf einmal sich alle von den integeren Sicherheitsfachmännern (die sie ja sein müssen, die stellen doch für sowas nicht irgendwen ein) auf einmal hochkriminell und extrem böse sind.
Also das ist dann nicht mehr solide, sondern unglaubwürdiger Unsinn.....
.... und dann spielt sich das Weichei auch noch als Actionheld auf, also ist das Ganze auch noch inkonsequent.
Die ganze Handlung geht erstmal schwerlich los. Da hätte man gut Schicksale und die Beziehung der Protagonisten einbauen können, aber wie gesagt, die waren eh nicht da und wurden verheizt. Und als der Raub dann losgeht gab es schon ungünstige Zufälle, die Drama- und Spannungspotenzial hatten, aber es wurde so gut wie nichts davon ausgenutzt. Die paar Actionsszenen passen da auch nicht wirklich rein.
Also ganz schwacher Film, der gutes Schauspiel-, Drama-, Spannungs- und Handlungspotenzial komplett verschenkt. Da hätte man echt was halbwegs Gutes und Solides draus machen können, aber das war ja ganz knapp mehr als gar nichts.....

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Filmar

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Bewertung3.0Schwach

an sich ist die geschichte ja nicht schlimm:
man macht was falsch, verschlimmert die situation noch, und noch und noch und immer weiter.
allerdings wurde der stoff nicht gut genug verarbeitet und ich konnte mich nicht richti auf den film konzentrieren, weils einfach langweilig wurde.

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JackoXL

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht besonders originell, dafür schnörkellos und kurzweilig. Ein eigentlich perfekter Plan läuft durch eine Unvorhersehbarkeit total aus dem Ruder und entwickelt sich zum blutigen Fiasko. Matt Dillon überzeugt als anfänglich recht sympatischer Kerl, der mit Verlust der Kontrolle zum eiskalten Mistkerl mutiert. Warum aber ein klasse Mann wie Jean Reno nur im Hintergrund rumsteht und sogar Skeet Ulrich einen interessanteren Part bekommt, ist mir ziemlich schleierhaft.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Armored ist ein Kurzweiliger aber sehr cooler Actionthriller!
Das der Film nicht Logisch sein muß oder will sollte schonmal von vorne herein klar sein um den Spaß nicht zu verderben.
Es ist einfach ein schöner "altmodischer" Raubfilm wie man ihn schon länger nicht mehr gesehen hat.
Und genau das ist es was ihn bei allem altbackenem sehr erfrischend macht.
Ich habe mich hier wirklich sehr gut und sehr leicht unterhalten gefühlt.
Der Film will garnicht eine Überraschung nach der anderen bieten.Hier sind die Rollen von vorne Herein klar verteilt.
Wo wir zum einzigen richtigen Problem des Films kommen.
Der Film bietet einfach nicht genügend Raum für so viele gute Schauspieler wie Matt Dilon, Fred Ward, Jean Reno, Laurence Fishburne oder Skeet Ulrich.
Wobei hier leider Jean Reno noch die Undankbarste Rolle abbekommen hat.
Man erfährt einfach nichts über ihn und seine Rolle.
Das ist sehr schade denn da wäre durchaus mehr drin gewesen bei diesem Staraufgebot.
Erfrischend hingegen ist zu erwähnen dass die Rolle des einziegen guten an einen doch eher unbekannteren Schauspieler gegangen ist.
Die coole Atmosphäre des Films ist auch der guten Lokation zu verdanken die mich ein bisschen an The Unknown erinnert hat.
Also nochmal, wer kurzweiliges Actionkino mit Staraufgebot mag muß´sich diesen guten Film einfach ansehen!

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brigerbaerger

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Bewertung7.0Sehenswert

Kurzweiliger Raub-Überfall-Movie mit tollem Staraufgebot. Wenige, aber gute Actionszenen. Have a look at it...

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damokles

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz netter Zeitvertreib mit leider vielen verspielten Chancen.

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USA_Christoph

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Altmodischer Thriller mit einem ausgezeichneten Staraufgebot, einigen durchdachten Twists und genialen Actionszenen.

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FordFairlane

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Was ich besser gefanden hätte wäre wenn Dillion der gute gewesen wäre der gegen die bösen Buben kämpfen muss!


USA_Christoph

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Ich war auch überrascht, als er sich plötzlich als Bösewicht herausstellte, aber genau diese Überraschungen unterscheiden den Film vom Genre-Durchschnitt.


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