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Armored
Armored (2009), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Actionfilm, Kinostart 04.02.2010
5.3
Kritiker
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von Nimród Antal, mit Matt Dillon und Jean Reno
Das perfekte Verbrechen – ohne Opfer, ohne Gewalt, ohne Beweis – nimmt in dem actiongeladenen Thriller Armored eine tragische Wendung. Eine Gruppe bewaffneter Wachleute eines Geldtransporters raubt die eigene Firma aus. Ihr akribisch ausgeführter und scheinbar idiotensicherer Plan verläuft zunächst reibungslos, doch dann geschieht plötzlich etwas Unvorhergesehenes, das alles ändert. Nun wenden sich die Männer gegeneinander und jeder versucht, sich selbst zu retten.
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Armored
- Genre
- Drama, Thriller, Actionfilm
- Zeit
- 2009, 21. Jahrhundert
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Auto, Bankräuber, Banküberfall, Coup, Fahndung, Fehler, Fluchtwagen, Geheimhalten, Geldtransporter, Misstrauen, Opfer und Täter, Perfektes Verbrechen, Polizei, Streit, Verbrechen, Verbrecherjagd, Versteck, Überfall
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
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Kritiken (9) — Film: Armored
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenLangweilig: Schlecht eingesetzte und geführte Schauspieler und ein völlig unterentwickeltes Drehbuch, dem schon nach einer halben Stunde die Luft ausgeht. Handwerklich halbwegs in Ordnung, hat aber einfach nichts zu erzählen. Der Todesstoß kommt mit dem katastrophalen Score von John Murphy, der immer so klingen will wie Massive Attacks "Protection", tatsächlich aber nach GEMA-freiem Billigrock riecht.
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Hisayasu S Wed, 26 Oct 2011 10:10:00 -0000
Antwort löschenStimmt alles.
Fand aber auch das Original schon eher käse.
Julio Sacchi Wed, 26 Oct 2011 10:23:04 -0000
Antwort löschenWusste nicht mal, daß es eins gibt.
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Hisayasu S Wed, 26 Oct 2011 10:26:28 -0000
Antwort löschenhttp://www.imdb.com/title/tt0347330/
Wurde - wie alles aus Frankreich - irre abgefeiert.
FlintPaper Wed, 26 Oct 2011 16:11:20 -0000
Antwort löschenLe Convoyeur? Ui, den guck ich mir jetzt aber nochmal an. Armored fand ich auch super-schwach und öde - gerade so noch nicht langweilig, aber schon noch langweilig genug.
evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschen„Armored“ fängt ruhig an, um nach etwa einer halben Stunde richtig Fahrt aufzunehmen, die man nach den Vorlauf nicht erwartet hätte. Die aufkommende Konfliktsituation ist spannend und bietet viele Möglichkeiten, die aber nicht alle ausgespielt werden. Das aufkeimende Katz-und-Maus-Spiel wird nicht bis zum Ende verfolgt, wodurch Potenzial verschenkt wird. Geblieben ist ein geradliniger Action-Thriller, der unterhaltend ist, dem man aber ein konsequenteres Drehbuch gewünscht hätte. Auch das Staraufgebot (Laurence Fishburne, Jean Reno, Matt Dillon) kann sich durch das Drehbuchkorsett nicht frei entfalten.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenSo altmodisch-rustikal das eingefädelt und inszeniert ist, so kommen auch die Geldtransporter daher, fast sind sie schon aus der Zeit gefallen, so unwirklich wirkt das heutzutage: Noch ohne GPS, viel Metall und Stahl. Der Rost der alten Fabrik, die zum hauptsächlichen Schauplatz wird, spiegelt den Rost der Technik wieder. Altmodisches Suspense-Kino also, das sich am Anfang viel Zeit läßt und dann aber in wenigen Momenten vollständig kippt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Dass der Film mit diversen Logiklöchern zu kämpfen hat, ja teilweise den Zuschauer für dumm verkauft, sorgt nicht gerade für Sympathiepunkte. Ich für meinen Teil habe mich trotz all der Makel relativ gut unterhalten gefühlt – mehr aber auch nicht. „Armored“ ist kein Film, der auch nur in irgendeine Bestenliste eingehen wird; weder in die Tops noch in die Flops. [...]
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenMit "Armored" beweist Antal nun erneut sein sicheres Gespür für innere wie äußere Zwangslagen, Engpässe und Zuspitzungen. Er stellt glaubwürdige Figuren in authentische Räume und infiziert so die im Großen und Ganzen den Genre-Regeln gehorchende Geschichte mit einem reizvollen Realismus. Unterstützt wird er dabei von Schauspielern, die ihre Normalo-Männer, die einer nach dem anderen unter massivem Druck zusammenfallen, nicht an die Charge verraten, sondern vielmehr mit minimalen Mitteln reizvolle Porträts schaffen.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenGruppendynamik versus Einzelkämpfertum, Rebellion versus Führerschaft, Autorität versus moralische Integrität: All das lässt sich in der folgenden Stunde im Gewand eines packenden Psychothrillers beobachten...sodass sich nicht voraussehen lässt, wie die Tragödie enden mag. So findet man sich in altbekannten Duell- und Kellersituationen oder Verfolgungsjagden wieder und ist doch davon gefangen. „Armored“ ist eine Überraschung im eingefahrenen Thriller-Genre der US-Filmindustrie.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenGut besetzter und zunächst routiniert inszenierter Thriller, der nach einem spannenden Auftakt leider an einem langatmigen dritten Akt krankt, in dem der Held größtenteils in einem Geldtransporter in einer Fabrikhalle festhockt, was die Dynamik ausbremst und für ein Kammerspiel zuwenig Tiefgang bietet.
Die schmalbrüstige Inszenierung legt ein sehr niedriges Budget nahe, denn etwas mehr Abwechslung und Locations hätter der Story durchaus gut getan. Das ist schade, denn die Figuren bieten durchaus Potential - der Film verspricht am Anfang mehr Komplexität und Rasanz, als er letztlich einlösen kann. In dem Moment wo der Raubzug losgeht und der Film wirklich aufdrehen könnte, tritt er auf die Bremse und aus einem scheinbaren Zwischenstopp wird eine Endstation - für die Bad Guys wie für die Zuschauer.
Warum Jean Reno in dem Film ist, weiß er vermutlich selbst nicht so richtig. Zu tun hat er nichts. Seine Motivation dürfte der seiner Kollegen und deren Filmcharakteren ähnlich sein: Wir tun es, des Geldes wegen.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenRegisseur Nimrod Antal schien so vielversprechend, als er den minimalistischen ungarischen Thriller „Kontroll“ in die Kinos brachte, dass es geradezu schockierend ist, wie industriell und fließbandmäßig diese potentiell spannende Story daherkommt. „Armored“ scheint nur zu bekannt, es ist ein Film aus der Fabrik: gebaut aus recycelten Teilen, einem winzigen Budget, einer beliebigen Location, den gerade verfügbaren Schauspielern und ein paar gepanzerten Fahrzeugen, die herumstanden.
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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net
Kommentar löschenDas große Problem ist, dass der Film sehr vorhersehbar ist, nicht nur durch das Genre, welches keine anderen Ergebnisse in bestimmten Situationen erlaubt, aber auch durch die Trailer und Werbung, welche so viele Sachen schon verraten. Die Zuschauer aus der Zielgruppe haben sicher schon viele Filme dieser Art gesehen, daher wird es wenige Aspekte geben, die sich neu anfühlen – obwohl es doch so manche Überraschung zu entdecken gibt.
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Kommentare (55) — Film: Armored
the assassin 666 Mon, 25 Mar 2013 20:53:25 -0000
Kommentar löschenGanz solides und spannendes Heistmovie. Und wegen der zahlreichen Stars kann ich mir den Film auch gerne öfter anschauen. :)
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Filmkenner77 Sat, 15 Sep 2012 09:14:29 -0000
Kommentar löschenDen vielen durchwachsenen Kritiken zu "Armored" möchte ich mich nicht anschließen. Ich gebe gerne zu, dass der Film weder eine sensationell originelle Story, noch herausragende Schauspielleistungen ausfzuweisen hat. Doch dies ist nicht unbedingt das entscheidende Kriterium, das ich an einen kleinen, gering budgetierten Actionfilm richte. Der ungarische Regisseur Nimród Antal, der schon mit "Motel" einen kleinen fiesen Thriller inszenierte, erweist sich als solider Handwerker seines Faches und holt aus der übersichtlichen Story das beste heraus. Bei relativ kurzer Laufzeit weist der Film keine nennenswerten Längen auf, hat einige gute Action- und Spannungshöhepunkte und kann mit einem herrlich bösen Matt Dillon punkten.
"Armored" ist "Old-School"-Action im Stile der 70er Jahre. Handgemachte, bodenständige Action ohne viele Schnörkel. Einfach nur kurzweilig, sinnfrei, unterhaltsam.
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Scipio Thu, 13 Sep 2012 12:33:11 -0000
Kommentar löschenIrgendwie lieblos und trotz Jean Reno
l a n g w e i l i g !
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hallidalli Tue, 11 Sep 2012 02:10:44 -0000
Kommentar löschenein ziemlich beknackter Geldtransporter Film wenn man sich mal überlegt das diese Security Leute schon jahrelang dabei sind und nichtmal wissen wie es im neuen Geldtransporter aussieht (diejenigen die ihn gesehen haben wissen was ich meine). Ausserdem war mir der Streifen zu brav und die Schauspieler fand ich unpassend. Der gute hätte eigentlich den bösen spielen sollen und der böse den guten.
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mikkean Tue, 04 Sep 2012 13:12:48 -0000
Kommentar löschenIt's a Heist but with a twist: Die vermeintlichen Good Guys wollen selber in die Kasse greifen. Nichts wirklich neues, aber auch nichts wahrhaft schlechtes. Nimród Antal knüpft mit seiner zweiten US-Arbeit an das Schema an, das alle seine letzten Arbeiten beherrschte. Guter Cast, maue Ideen wenigstens gut aufbereitet. Sein Handwerk versteht Antal wahrhaft. Die Story wird kurz und knapp aufbereitet und wenn die Dramaturgie auch dünn und vorhersehbar wird, Antal kann wenigstens Dampf machen und uns inhaltliche Defizite vergessen machen. Das war zuletzt bei "Predators" der Fall (doll besetzt - aber nutzlose Charaktere, lange Zeit nix los, dann ordentlich Radau) und schon bei "Motel" (abgegriffene Grund-Idee, aber schön beklemmend und durchaus packend). "Armored" also ist ein quick'n'dirty Kracher und erinnert mich jedenfalls stark an "Reservoir Dogs". Große Namen - Jean Reno, Laurence Fishburne, Matt Dillon mischen sich mit gestandenen wie Fred Ward oder auch verpatzten Durchstartern wie Skeet Ulrich. Die Security-Meute plant das perfekte Verbrechen und will sich am transportierten Geld bereichern. Klar, dass alles schief gehen muss ...
Und mündet im rustikalen verlassenen Industrial-Ambiente in einem Katz-und-Maus-Finale. Das ist nicht wirklich neu, spartanisch produziert, aber auch nicht schlapp inszeniert. Nach der gewohnten Einführungszeit auf Sparflamme und dem vermeintlich gelungenen Coup-Auftakt reißt "Armored" das Ruder in Richtung jeder gegen jeden und alle gegen dich. Das macht Spass, wird nicht ausgedehnt und überzeugt auch durch die gut aufgelegten Stars. Wenngleich auch der Film durch die Gefahr des Schnell-Vergessens bedroht scheint, als kurzes, handfestes Vergnügen leistet er sich keine größeren Patzer.
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spanky Tue, 04 Sep 2012 11:47:49 -0000
Kommentar löschenAn sich handfeste, aber zu schlampig ausgearbeitete und für ein Kammerspiel zu eindimensional erzählte Geschichte, die nur durch ihr vitales Ensemble am Leben erhalten wird. Dillon und Fishburne sind erwartungsgemäß auf ihrem Niveau, jedoch ist Reno quasi unsichtbar. Genauso wenig wie hier das perfekte Verbrechen stattfindet, findet man hier die perfekte Actionunterhaltung, mehr Durchschnittsware für Zwischendurch.
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pufaxx Mon, 03 Sep 2012 18:05:30 -0000
Kommentar löschenMatt Dillon, Jean Reno, Laurence Fishbourne - Irgendwie hatte ich da mehr erwartet.
Sicherlich solide, glaubwürdig und unterhaltsam, die Story hat allerdings kaum wirklich interessante Wendungen und spielt bereits ab dem gefühlten zweiten Drittel fast ausschließlich an einem Schauplatz. Was ja nicht unbedingt schlecht sein muss. Aber es ist nun mal ein Actionfilm und kein Kammerspiel - und ab der Mitte wurde es für mich SO dann alles doch ein bisschen zu oberflächlich.
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SalocinRocknRolla Mon, 03 Sep 2012 06:39:04 -0000
Kommentar löschenHochkarätig besetzte mittelmäßige Hollywood-Action.
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cpt. chaos Sun, 02 Sep 2012 22:45:31 -0000
Kommentar löschenEs ist doch immer wieder verwunderlich, dass sich einigermaßen bekannte Schauspieler finden, wie in diesem Fall Matt Dillon, Jean Reno, Laurence Fishburne und Fred Ward, um sich für einen zweitklassigen Actionstreifen herzugeben, der von der Story her völlig pomadig und lieblos daherkommt.
Der Darstellertruppe kann man so gesehen noch nicht einmal unbedingt einen Vorwurf machen, da die Figuren in die Geschichte einfach nur schlecht eingebracht werden.
Lediglich das Ende wird schließlich dem eines Actioners halbwegs gerecht und wertet das Ganze noch ein wenig auf, ansonsten empfand ich jedoch "Armored" einfach nur öde und mitunter gar unlogisch – ein Umstand, der in diesem Genre nun gewiss nicht selten anzutreffen ist, aber wenn man sich daran schon stört, muss bei dem Film schon einiges im Argen liegen.
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vanilla Mon, 03 Sep 2012 06:42:01 -0000
Antwort löschenwollte ich mir gestern Abend auch noch reinziehen, hab mich aber doch noch umentschieden. Laut deinem Kommentar anscheinend zurecht ;-)
cpt. chaos Mon, 03 Sep 2012 13:43:50 -0000
Antwort löschenJa, war wohl auf jeden Fall besser so!
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microsan Tue, 04 Sep 2012 02:11:40 -0000
Antwort löschenging mir genauso
cpt. chaos Tue, 04 Sep 2012 08:29:07 -0000
Antwort löschen@microsan: Hätten die Verantwortlichen ihren Job richtig gemacht, wäre hier in jedem Fall ohne übergroße Anstrengung mehr drin gewesen!
Jack55555 Sat, 01 Sep 2012 21:59:21 -0000
Kommentar löschenLangweilige Story, unpassende Synchronsprecher, schlechte Kameraführung, übelst schlechte Dialoge, miserable schauspielerische Leistungen der eigentlich guten Darsteller, kacke Schluss.
Ich rate jedem ab sich diesen Film anzusehen.
Verschwendete Zeit
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Rukus Fri, 08 Jun 2012 20:27:24 -0000
Kommentar löschenDas nenn ich mal einen völlig überflüssiger Actionstreifen, der zwar große Namen vorzuweisen hat, deren Rollen aber auch weitestgehend mit Statisten hätten besetzt werden können. Hinzu kommt, dass ich nicht weiß, in welchem Jahrhundert der Streifen spielen soll. Ich bin davon ausgegangen, dass Geldtransporter per GPS überwacht werden und man nicht einfach so die Geldbomben öffnen kann, ohne die Kohle zu entwerten. Wenn das der Sicherheitstandard in den USA ist, wundert mich keine Bankenpleite mehr. Absolut lächerlich, wie einfach das da angeblich funktioniert mit dem Raub. Dazu ist der Rest des Films auch nicht wirklich prall. Action eher lahm, Aktionen meist dumm, Spannung sehr begrenzt vorhanden und von Dramaturgie und Logik fang ich besser garnicht erst an.
Bei der Besetzung hätte ich mehr erwartet. Ich wüsste spontan nicht, für wen der Streifen empfehlenswert wäre.
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knusperzwieback Sat, 10 Mar 2012 09:02:50 -0000
Kommentar löschenGeht um nen Geldtransporterüberfall der irgendwie nicht so glatt läuft.
Super Besetzung und sehr kurzweilig.
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hannilein1246 Thu, 12 Jan 2012 21:43:10 -0000
Kommentar löschen"he pretends to be normal but he is really abnormal"
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Morten Pissnelke Fri, 13 Jan 2012 10:24:25 -0000
Antwort löschenHast du das gehört Joe?
DonMunich Tue, 08 Nov 2011 11:36:16 -0000
Kommentar löschenDer Film ist nicht schlecht, jedoch muss ich sagen das so eine erstklassige Besetzung (Reno, Fishburne, Dillon) eigentlich hätte mehr bringen müssen. Die Story ist ok, aber irgendwie unglaubwürdig, denn alle solche Transporte werden mit GPS verfolgt und wenn mann da eine Minute nicht da ist wo man sein sollte, dann wird sofort Alarm geschlagen... Aber nun gut, die Story wurde einfach mit sehr wenig Spannung umgesetzt und am Schluß gab es noch ein Happy End... einmal anschauen ist ok, aber kein zweites Mal mit sicherheit...
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BigBoooyy Mon, 12 Sep 2011 18:28:34 -0000
Kommentar löschenRichtig guter Film...spannend und gut umgesetzte Story :)
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huggybaer Mon, 18 Jul 2011 20:17:59 -0000
Kommentar löschenDie Schauspieler und ein paar nette Ideen, besonders in der zweiten Hälfte können den Film noch auf diese Punktzahl retten. Ansonsten vorhersehbarer als [etwas sehr vorhersehbares], nicht gerade sehr spannend, einfach nichts besonderes dabei.
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MikeC. Sun, 29 May 2011 13:50:26 -0000
Kommentar löschenAbsolut langweilig, Null Tiefgang, vernachlässigbare Action und völlig gekünselte Ereignisse.
Ein Segen, dass der Film "nur" 88 Minuten lang ist. Wobei man anmerken muss, dass 44min auch gereicht hätten, um das selbe oder ein besseres Resultat abzuliefern.
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Rukus Fri, 08 Jun 2012 20:30:20 -0000
Antwort löschenGuter Punkt ... für ne Episode CSI oder so hätte die Story gereicht. *g*
Chewbacca Wed, 16 Mar 2011 18:39:30 -0000
Kommentar löschenNimrod Antal schafft es mit „Armored“ leider nicht zu überzeugen, zwar bietet er dem Publikum gute Schauspieler wie Jean Reno, Matt Dillon und Laurence Fishburne, doch fehlt es dem Thriller einfach an Spannung. Dabei ist die Situation ganz interessant, spielt sich aber größtenteils an nur einem Set ab, was zwar einen schönen Panic Room Effekt schafft, der aber nicht vollends überzeugen kann.
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Seraph Mon, 21 Feb 2011 12:37:21 -0000
Kommentar löschen0
+1 für den Hauptdarsteller
+1 für die Idee
+1 für ein paar wenige, gelungene Szenen gen Anfang, inklusive Situationskomik
+0,5 dafür, dass man wissen will, wie es ausgeht
= 3,5
---
10
-0,5 dafür, dass das nicht die ganze Zeit über anhält
-1 dafür, wie sehr hier Stars aka Jean Reno verheizt werden
-1 dafür, dass das Drehbuch Matt "ich-schaue-einfach-mal-die-ganze-Zeit-gleich-und-hoffe-es-merkt-keiner" Dillon unglaubwürdig² erscheinen lässt
-1 dafür, dass das Drehbuch Laurence "ich-drehe-jetzt-erstmal-nurnoch-B-Movies-und-hoffe-es-merkt-keiner" Fishburne unglaubwürdig³ erscheinen lässt
-1 für den armseeligen Score mit nur vier(!) Tracks
-0,5 für den schlechten Streifenpolizisten
-0,5 für die noch schlechteren Actionszenen
-0,5 für die situationsbedingten Unglaubwürdigkeiten
-0,5 für den total vermurksten Schluss
= 3,5
---
Es deutet für mich alles darauf hin, eine 3,5/10 für diesen Mist zu vergeben.
MfG
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Lester Burnham Sun, 09 Jan 2011 16:42:06 -0000
Kommentar löschenIm Vorfeld hab ich gedacht: Hey, nettes B-Movie für Zwischendurch! Gut, dass meine Erwartungshaltung nicht gerade riesig war. Denn was man geboten bekommt, ist nicht gerade Hollywoodkino von Feinsten. So etwas wie ein Drehbuch gab es eh nicht. Klar, die Story beschränkt sich auf ein Mindestmaß. Das soll ja nicht weiter stören, wenn Action und Darsteller den Verlust kompensieren und trotzdem nette Unterhaltung dabei herausspringt. Weit gefehlt! Die Darsteller waren einfach nur schlecht - und das sage ich bei DER Besetzung. Da habe ich viel mehr erwartet bei Namen wie Jean Reno oder Matt Dillon. Stereoytpische Handlungsweisen und plötzliche Verhaltensänderungen, die kein Mensch mehr nachvollziehen kann, waren an der Tagesordnung. Selbst die Figur des vermeintlichen Hautdarstellers war aus der untersten Schublade der Klischeemottenkiste. Spaß oder ähnliches stellt sich vielleicht in den ein bis zwei Actionszenen ein - vielleicht aber nur. Spannend war es auch nicht, weil man eigentlich die ganze Zeit nur mit Kopfschütteln beschäftigt war aufgrund der extrem(!) dämlichen Figuren. Potential war da und man erwartet ja auch keinen Oscar-reifen Film, aber so etwas geht echt gar nicht.
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