Austin Powers in Goldständer

Austin Powers in Goldmember (2002), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kriminalfilm, Komödie, Kinostart 24.10.2002

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5.8
Kritiker
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6.1
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von Jay Roach, mit Mike Myers und Michael Caine

In Austin Powers in Goldständer trifft der groovigste Geheimagent aller Zeiten nicht nur wieder auf Doktor Evil und den niederländischen Bösewicht Goldständer, sondern auch auf seinen Vater, der eine verdammte Ähnlichkeit mit Michael Caine hat.

Der schusselige Spion mit der dicken Brille ist wieder da: Austin Powers in Goldständer ist sein mittlerweile drittes Abenteuer. Dieses Mal wurde sein Vater Nigel Powers (Michael Caine) von dem Schurken Goldständer (Mike Myers) entführt. Dieser will nämlich zusammen mit Dr. Evil (Mike Myers), der dafür ins Jahr 1975 zurückgereist ist, und seinem Traktorstrahl die Erde auf Kollisionskurs mit einem goldenen Planeten bringen. Austin Powers (Mike Myers) folgt ihm zusammen mit seiner Ex-Flamme, Undercoveragentin Foxxy Cleopatra (Beyoncé Knowles). Kann Austin Powers seinen Vater aus den Klauen der Schurken befreien und ein weiteres Mal die Erde retten?

Hintergrund & Infos zu Austin Powers in Goldständer
Mike Myers, der wie auch bei den Vorgängern das Drehbuch zu Austin Powers in Goldständer (OT: Austin Powers in Goldmember) schrieb, übernahm wie gehabt sowohl die Titelrolle, als auch die Rollen seiner Erzfeinde Dr. Evil und Goldständer. Regie in Austin Powers in Goldständer führte wieder Jay Roach, den man auch für seine Filme Meine Braut, ihr Vater und ich und Dinner für Spinner kennt. Einmal mehr wurde bewiesen, dass man ein gut funktionierendes System nicht ändern sollte, denn Austin Powers in Goldständer spielte 2002 weltweit fast 300 Millionen US-Dollar ein. Daher ist seit geraumer Zeit auch die Fortsetzung Austin Powers 4 geplant.

Eine Besonderheit von Austin Powers in Goldständer ist die eigene Parodie – das heißt, dass Austin in einer Szene eine Filmparodie seiner selbst, in der bekannte Schauspieler wie Gwyneth Paltrow, Tom Cruise oder Danny DeVito die Hauptrollen besetzen, anschaut.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: Austin Powers in Goldständer

Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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3.0Schwach

Man kann sagen, "Goldständer" sei idiotisch, absurd und bescheuert. Aber der Film ist auch witzig. Vielleicht kann es helfen, zwölf Jahre alt zu sein und mit Hingabe an die naturgegebene Komik von Körperöffnungen zu glauben. Vielleicht hilft es, Mike Myers so sehr zu mögen, dass es egal ist, wenn er mehr und mehr Raum greift, während alle andere Darsteller verschwinden.

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Kommentare (49) — Film: Austin Powers in Goldständer


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Ändy

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Bewertung1.0Ärgerlich

Immerhin - ich habe ganz durchgehalten. Und dabei wenn es hochkommt zwei- bis dreimal geschmunzelt. Echte Lacher - Fehlanzeige. Nein, einen gab es doch. Das Schattenspiel mit Mini-Me war echt witzig. Was zeigt, dass ich grundsätzlich gegen Humor unter der Gürtellinie nichts einzuwenden habe. Aber die Gags müssen halt sitzen. Außerdem macht sich "Goldständer" eines m.E. unverzeihlichen Fehlers schuldig: Wenn eine Idee wirklich mal witzig ist, wird 1. der Witz so lange erklärt, bis es auch der letzte versteht (und der Witz natürlich hinüber ist), 2. der Witz so lange ausgewalkt, bis er einem auf den Wecker geht oder 3. gleich beides. Dazu sind die Figuren Goldständer und "Fat Bastard" kein bisschen komisch, sondern einfach nur unheimlich nervig.
So bleibt für mich am Ende - trotz des netten Anblicks von Beyonce und eines (ziemlich unterforderten) Michael Caine - gerade mal ein Punkt übrig.

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Julian F.

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Ganz deiner Meinung! Außer dem "Schattenspiel" fand ich nur noch die Musicalnummer mit dem Jay-Z-Cover interessant... nicht unbedingt witzig, abe rsie blieb mir irgendwie im Gedächtnis. Was hingegen an "Hey Baby Yeah" grundsätzlich witzig sein soll, müsste mir mal die Teenagerkultur von 2002 erklären.


HomerSimpson09

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Bewertung6.0Ganz gut

Ähnlich wie bei den anderen beiden Teilen. Einige echt gute Gags bei denen ich wirklich lachen musste und typische Austin Powers Szenen die echt witzig sind. Nur leider muss ich sagen gefallen mir die Figuren Austin und Dr. Evil gar nicht. Nicht mein Humor einfach und auf Dauer ging mir das immer gleiche Gehabe dann sehr auf die Nerven. ISt natürlich Ansichtssache, aberdaher reicht esnicht zu einer höheren Punktzahl.

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TinaCocaine

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Bewertung1.0Ärgerlich

Schon so´n bisschen wie Lippenherpes - Nervig, nicht schön anzusehen, schmerzhaft, peinlich, nicht lustig und man ist froh, wenn´s nach nicht allzu langer Zeit endlich vorbei ist!

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Big T.

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Bewertung7.5Sehenswert

Der dritte Teil der Austin Powers Reihe ist mit Abstand der schwächste aber bietet immer noch hohe Qualität.
Allerdings doch auch einige Schwächen wie z.B. Beyonce. Finde ich eine totale Fehlbesetzung.
Das tollste am Film sind aber nicht die Gags sondern die Charakterentwicklung usw., das lässt viel Spielraum für (hoffentlich bald erscheinende) Fortsetzungen.

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(VINCENTVEGA)

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Bewertung7.0Sehenswert

"Mächtig funkadelic, Baby!"

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Gracio

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Beste Film der Austin Powers Reihe (bisher)!
War fast andauernd am Lachen :D
Göttlich Komisch & Michael Caine spielt seine Rolle als Austin's Vater so gut!!!

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I_Winchester

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Totaler Blödsinn, aber auch total lustig!
Meiner Meinung nach, der Beste der Reihe,
ich liebe diesen Film!!!!

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chmul_cr0n

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Beyonce, fuck yeah! :D Geile Comedy.

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tunikb

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Paradebeispiel für eine Filmreihe, die mit jedem Teil besser wird!

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Markus A.

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Austin Powers: Golständer ist eigentlich genau das, was sich Fans der reihe wünschen!
Ich bin gespannt auf Teil 4, Meyers hat ja bereits im herbst 2011 unterschrieben!

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch im dritten Teil wird fast die Qualität des ersten erreicht. Ein fantastischer Anfang mit Cameos von einiger der größten Stars in Hollywood. Michael Caine als Austin Powers Vater ist göttlich.

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JimiHendrix

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Durch erneute qualitative Steigerung der Witze und einem erweiterter Charakterkreis vergoldet Mike Myers sein bisher bestes Stück.

Es hat sich nichts geändert an dem Grundgerüst des parodischen Filmbeitrages von Mike Myers. Weder die Story, noch die phänotypischen Gagmerkmale weisen eine größere Abweichung zu den beiden Vorgängern auf. Dennoch lässt sich eine erhöhte Professionalität in allen Bereichen feststellen.
Natürlich fällt dies schon gleich zu Anfang auf, wo in der genial-stumpfen Eröffnungsszene einfach die gewohnten Austin-Powers-Protagonisten gegen Weltstars ausgetauscht werden. Diese simple Idee machte zumindest mir wirklich Spaß und sie leitet auch gleich zu den Grundmustern des Films über, denn wie auch schon in Powers I und II setzt Mike Myers zusammen mit Regisseur Jay Roach auch hier wieder auf flache und einfach funktionierende Komik.

Was die Geschichte angeht, verbesserte sich Myers ein wenig, in dem er sofort den Reiz der ewigen Duells zwischen Powers und Dr. Evil einfriert und statt dessen einen neue Figur auf den Plan ruft. Und natürlich konnte es nicht sein, dass der Film noch ein zweites mal in den 60ern oder 90ern spielt, deswegen steuerte man mit der multibel einsetzbaren Superlösung Zeitmaschine, einfach mal die 70er an.
Des Weiteren bekommt man am Ende auch noch einen richtigen Clou enthüllt, natürlich weißt auch dieser die bekannte Einfachheit auf, welche den Film auszeichnet.
Ein weiterer verbesserter Punkt ist die charakterliche Vorstellung, durch die die Protagonisten ein wenig mehr Tiefe bekommen, zum Beispiel durch die Rückblenden.

Mike Myers Figur des Austin Powers geht in diesem Film das erste mal etwas unter in dem Gros der anderen abgefahrenen und teilweise weiterentwickelten Charaktere. Das empfand ich aber gerade aus diesen Gründen nicht als störend, sondern als Bereicherung. Man sollte bei künftigen Powers-Filmen aber darauf achten, dass man den Film nicht mit noch mehr Figuren überlädt.
Die neuste Errungenschaft des Mike Myers ist der goldbestückte Lümmeleigentümer, mit dem treffenden Namen Goldständer. Diese interessante Figur ist, wenn man sie direkt mit dem zweiten Bösewicht Dr. Evil vergleicht, sehr viel facettenreicher und irgendwie noch freakiger, das gefiel mir sehr.

Michael Caine als Nigel Powers, Vater von Austin, ist die genialste Rolle des ganzen Films und vor allem er stiehlt Austingehörig die grovvy Show. Es wurde ja zuerst der stocksteife Sean Connery angefragt für die Vaterrolle, aber ich bin mit der "Notlösung" Nigel Powers äußerst zufrieden.

Verne Troyer der hier zum wiederholten male Mini Me darstellt, bekommt endlich eine Charakterentwicklung zugeschrieben, welche einen ulkigen Outfitwechsel mit sich zieht.

Beyonè Knowles Darstellung des Powers-Girls Foxxy Cleopatra war dem Film meines Erachtens nach nicht abdienlich. Sie spielte ihre Rolle solide und dieser Körper hat für mich immer Berechtigung gezeigt zu werden, so primitiv das auch sein mag.

Endlich wurde auch aus der Figur des Scott Evil, gespielt von Seth Green, etwas mehr gemacht, denn diese hat wirklich potenzial und springt in das Bösewichtvakuum am Ende des Films ein, man darf also gespannt sein.

Ein alles in Allem verbesserter Powers den ich aber auch, wie schon die Vorgänger, nur den wirklichen Fans dieses Humors ans Herz legen möchte. Für alle anderen könnte "Austin Powers in Goldständer" erneut zu einem traumatisierenden Negativerlebnis werden.

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Punk

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kein Interesse

Nachdem ich mir mal Teil II angeschaut habe und rausgefunden habe, das das nichts für mich war, würde ich sagen, das ich auf den Goldständer getrost verzichten kann.

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pianist1601

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein totaler Blödelfilm, der wirklich so dämlich ist, dass er schon wieder der Hamma ist.

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ElMagico

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Bewertung6.0Ganz gut

Dritter Film der Austin Powers Reihe und meiner Meinung nach der schwächste. Das Prinzip der Serie wirkt etwas abgenutzt und auch einige optische Verschlimmbesserungen können dem nicht wirklich entgegenwirken. Und noch mehr als in den Vorgängern nervt die Figur des Austin Powers mit den immer gleichen Schoten. Hier ist es Dr. Evil der den Film aus dem Mittelmass reisst und in seinen besten Momenten wie eine Mischung aus Monty Pythons, Helge Schneider und Charlie Chaplin erscheint.

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bullrichsalz

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Bewertung9.0Herausragend

Tja, Goldständert spaltet die Gemüter. Für Fans von Mike Meyers macht es wenig Sinn hier eine sinnvolle Kritik abzugeben, den Humor muss man einfach mögen und wenn das der Fall ist, dann gefällt einen solch ein Unsinn. Und ich gehöre eindeutig zu diesen jenigen.

Der Humor gleicht dem der ersten beiden Teile, ab und an driftet man auf die Ekelschiene ab, aber Brechreiz kommt deswegen auch keiner hoch. Dann wären da auch noch die Momente die in einer geselligen Runde einen nur so die Tränen in die Augen treiben (vor lauter lachen sei hier noch einmal erwähnt). Einige Höhepunkte sind zum Beispiel diverse Schattenspiele, optische Täuschungen sowie Gags mit den Untertiteln.

Zudem hält Herr Meyers auch die Bezahlung mancher Schauspieler flach indem er einfach mal eine keine Ahnung aber eine geschätzte 12-fach Rolle übernimmt. Wenn Mini nicht so gut ankommen würde, wäre er wahrscheinlich versucht auch dessen Rolle mit zu übernehmen.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Schön schräg und manchmal schön blöd. Geschmackssache würde ich sagen.

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pedi-paulo

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Bewertung0.0Hassfilm

Slapstick und dummer, unsinniger Humor. Dieser Film ist nicht mein Fall. Einmal und nie wieder.

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plattfuss69

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Bewertung4.0Uninteressant

Austin Powers war eine nette, witzige Idee, und man hätte es einfach beim ersten Teil lassen sollen. Alles andere sind nur Aufgüsse.

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nevbelethien

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Bewertung0.0Hassfilm

Nicht mein Humor. Nie witzig. Keiner der Austin Powers Filme. Leider, denn Mike Myers finde ich eigentlich schon gut.

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