Dinner für Spinner

Dinner for Schmucks (2010), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 23.09.2010

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5.6
Kritiker
25 Bewertungen
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5.8
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96 Kommentare
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von Jay Roach, mit Steve Carell und Paul Rudd

Wie weit würdest du gehen, um auf der Karriereleiter eine Stufe höher steigen zu können? Dieser existentialistischen Frage sieht sich der Yuppie Tim Wagner (Paul Rudd) gegenüber gestellt, als ihm in seiner Firma ein neuer, besser bezahlter Posten in Aussicht gestellt wird. Die einzige Hürde, die er dafür noch überwinden muss, ist die Teilnahme am sogenannten Dinner für Spinner, welches sein Chef allmonatlich ausrichtet: Der Mitarbeiter, der bei diesem dekadenten Dinner den spleenigsten Gast mitbringt, bekommt die Beförderung. Wobei spleenig noch eine Untertreibung ist. Tim hat gewisse Skrupel, die durch seine Verlobte noch verstärkt werden. Als er allerdings Barry (Steve Carell) kennen lernt, einen Steuerangestellten, der mit ausgestopften Mäusen berühmte Gemälde nachstellt, wirft er sämtliche Zweifel über Bord, denn vor ihm steht der ideale Begleiter für das Dinner für Spinner. Was Tim dabei allerdings übersieht: Kurzfristig mag er beim Dinner für Spinner vorne liegen, doch Barry hat durch seine chaotische Ader ungeahnte und nachhaltige Nebenwirkungen auf Tims Leben, was er schon bald zu spüren bekommt.

Hollywood pflegt die Tradition, erfolgreiche ausländische Filme für den amerikanischen Markt aufzubereiten, dem Humor des Publikums anzupassen und neu herauszubringen. Aktuelles Beispiel: Dinner für Spinner (OT: Dinner for Schmucks). Das Original-Dinner für Spinner stammt aus Frankreich. Bereits 1998 verfilmte Francis Veber sein eigenes Drehbuch, welches mit dem César ausgezeichnet wurde. Während damals Thierry Lhermitte und Jacques Villeret das ungleiche Paar spielten, dürfen sich nun die Komödien-Abonnenten Paul Rudd und Steve Carell in Slapstick und Nonsens austoben. Speziell Carells Aussehen und Spiel erinnert dabei an Nachnamensähnel Jim Carrey aus Dumm und Dümmer. Regie führt beim Dinner für Spinner Jay Roach, der bereits häufiger kauzige Charaktere inszenieren durfte, allen voran Austin Powers (Mike Myers) oder Gaylord Fockers (Ben Stiller) Schwiegervater Jack Byrnes (Robert De Niro). (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Dinner für Spinner

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

Was machen die Amerikaner, wenn ein Film im Ausland erfolgreich ist? Sie kaufen die Rechte und bringen ein Remake heraus. Dass das nicht immer von Erfolg gekrönt sein muss, hat aber z.B. schon die amerikanische Variante der Taxi-Filmserie gezeigt. Jay Roach wollte es dann aber doch wissen und stand beim Remake des bei uns gleichnamigen französischen Films hinter der Kamera. Das Original war mehrfach für den Filmpreis César nominiert und gewann den Preis in den Kategorien des besten Haupt- und Nebendarstellers sowie den des besten Drehbuches. Da kann bei der Neuauflage nichts schief gehen - oder?

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.0Uninteressant

[...]Viele Köche verderben den Brei und zu viele Comedians versauen die Pointen – wobei, zu denen kommt „Dinner für Spinner“ bei all seinen abgedrehten Albernheiten und ins Überlange gedehnten Slapstickeinlagen meist gar nicht erst. Nach dem sehr gelungenen Anfang passt nicht mehr viel, jedem gelungenen Gag (und die seien keineswegs abgesprochen) folgt entweder Leerlauf oder das typische Syndrom eines dieser unangenehmen Partygäste, die den ersten Lacher ernten und dann den ganzen restlichen Abend meinen, diesen noch überbieten zu müssen und die nicht merken, dass man höchstens noch aus Höflichkeit über sie lacht. »I don’t remember much of the film, but the catering was wonderful«, sagt David Walliams während des Making Ofs. Meint er nicht ernst, glaubt man ihm aber[...]

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Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

[...] Zwar wirkt die Handlung oft haarsträubend konstruiert und aus der Luft gegriffen, aber dafür ergeben sich daraus Szenarien, die einfach zum Brüllen komisch sind. Außerdem drohen dank der straffen Inszenierung selbst in den ruhigeren Passagen keine Durchhänger, trotz stattlicher Laufzeit. So stört es auch nicht, dass im Kern der Handlung klischeehafte Beziehungskonflikte stehen. Neben den gelungenen Slapstick-Einlagen gehören vor allem die teils sensationellen Sprüche zu den Highlights des Films. Da eignet sich so einiges zum Zitieren, ist jedoch im Kontext noch deutlich lustiger. Die meisten Gags in „Dinner für Spinner“ zielen ziemlich tief und sprechen wahrscheinlich nur Freunde des etwas derberen Humors an, werden aber dennoch nie zu geschmacklos. [...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Sorry, aber diese Kritik kann nicht wirklich objektiv sein. Aber um es zumindest zu versuchen: „Dinner für Spinner“ ist ziemlich vorhersehbar, bietet in einigen Details aber immerhin kleine Überraschungen. Der Humor bewegt sich auf sehr niedrigem Niveau, das Lachen über den verschrobenen Barry erinnert manchmal an das leicht verschämte Lachen bei „Schwiegertochter gesucht“. Wer eine Komödie mit Anspruch sucht, die ein gesellschaftliches Thema wie Ausgrenzung von „Sonderbaren“ oder „die Grenzen des Karrierewillens“ thematisiert, liegt hier vollkommen falsch. Da kann ich nur abraten. Rein objektiv kommt der Film sicherlich nicht über 5/10 hinaus. [...]

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.5Ärgerlich

[...] Der Film bleibt die wirklichen Pointen schuldig. Andauernd wird von vornherein auf Lacherfolge gesetzt, die zum Erbrechen wieder und wieder zelebriert werden. Das ist hausgemachter Käse, ziemlich geschmacklos und driftet stets unterhalb der Gürtellinie ab. [...]

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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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2.5Ärgerlich

[...]Die eklatanten Mängel im Storytelling und in der Charakterzeichnung dieses Remakes treten besonders deutlich zutage, wirft man einen Blick auf das französische Original Dinner für Spinner (Le Dîner de Cons, 1998). Basierend auf seinem eigenen Theaterstück inszenierte Komödien-Altmeister Francis Veber die auf engem Raum spielende Komödie als regelrechte Lehrstunde in ökonomischer Narration, brillierte mit genau getimten Auslassungen, Verkürzungen und formvollendet geschliffenen Pointen. All diese Qualitäten vernichtet Jay Roach, indem er die Geschichte unnötig zerfasert und in die Länge zieht, ohne dabei eigene Akzente setzen zu können. Obendrein bestätigt er leider das Vorurteil, Hollywood-Remakes würden uninspiriert ihren Vorbildern mehr schaden als nutzen und hätten zumeist als reine Cash-in-Projekte zu funktionieren. [...]

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...]Statt sich auf solch moralische Fragen einzulassen und dem Publikum kritisch einen Spiegel vorzuhalten, verlässt sich der Film ganz auf Steve Carells Grimassen, Paul Rudds Charme und auf zahlreiche Blödeleien. Dank der offensichtlich gut gelaunten Darsteller und der stimmigen Chemie zwischen Carell und Rudd vermag das zwar durchaus zu unterhalten und ist auch für einige echte Lacher gut, doch lässt sich nicht abstreiten, dass hier eine Menge Potenzial verschenkt wurde.[...]

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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4.5Uninteressant

Das "Dinner für Spinner"-Original lebt von Schenkelklopfern, die immerhin zügig und konsequent abgespult werden. Doch selbst davon ist im US-Remake wenig zu merken. Humorarm schleppt sich die Story im Zickzackkurs durch zähe 114 Minuten, wechselt ständig die Schauplätze und bittet erst zum Schluss zu Tisch, wenn man als Zuschauer fast schon erschöpft ist. Bis das Dinner beginnt, wird gealbert und gezotet und gibt es genau ein lustiges Kostüm (ein Fotograf stakst für ein Shooting als Ziegenmann verkleidet durchs Bild) und eine lustige Szene.

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Sven Ole Lorenzen: Schnitt Sven Ole Lorenzen: Schnitt

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5.5Geht so

Das Mantra jeder US-Außenseiterkomödie »Sei einfach du selbst« hat beim vermeintlich versöhnlichen Ende von Dinner für Spinner [...] einen etwas bitteren Beigeschmack: Das Empowerment hat etwas von einem stolzen Eingraben in die eigene gesellschaftliche Unzurechnungsfähigkeit.

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Michael Kohler: www.filmdienst.de

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6.0Ganz gut

Einige der Einlagen sind ziemlich komisch, und sich über die Idiotien des Kunstmarkts lustig zu machen, ist zudem nie verkehrt. Aber so ganz will das doppelte Spiel der Autoren nicht greifen: Einerseits sind die Spinner reine Lachnummern, andererseits soll man sie ins Herz schließen, sich an ihnen ein Beispiel nehmen und in den Haien der Finanzbranche die wahren Trottel erkennen. Das ist dann doch etwas zu viel des Guten.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.5Uninteressant

Kräftig aufgemöbelt und den aktuellen amerikanischen Verhältnissen angepasst hat „Meine Braut, ihr Vater und ich“- und „Austin Powers“-Regisseur Jay Roach sein verspätetes Remake einer französischen Komödie, die vor über elf Jahren unter dem gleichen Titel bereits in den deutschen Kinos zu sehen war. Mit Paul Rudd als sympathischem Normalo mit Aufstiegsambitionen und Steve Carell als Titel gebender, tragischkomischer Spinner konnte Roach zwar eine passende Besetzung finden, wirklich zwingend erscheint diese in ihrer Laufzeit deutlich verlängerte Neuverfilmung trotzdem nicht.

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HerrLehmann: Das Manifest

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7.5Sehenswert

[...]Diese Liebe zu den Figuren, die am Ende natürlich von Rudds Charakter in einer fluffigen Hollywood-Moral zusammengefasst wird, nimmt DINNER FÜR SPINNER einerseits zwar den Biss, andererseits aber vor allem dem grandiosen Finale die voyeuristische Qualität - wenn klar ist, dass die "Idioten" hier eigentlich die Guten sind, Tims Vorgesetzte die im Original namensgebenden Schmucks, lässt sich deutlich hemmungsloser über die liebenswerten Verrückten lachen. Das Dinner selbst ist dann auch ein Schaulaufen skurriler Figuren, das seinesgleichen sucht und in einem "Duell" zwischen Carell und dem auf seine unnachahmlich absurde Art erneut großartigen Zach Galifianakis gipfelt.

Bis zu diesem Finale ist es jedoch ein langer Weg - knapp zwei Stunden läuft DINNER FÜR SPINNER und kann leider nicht durchgehend unterhalten. Nicht jede Pointe sitzt, nicht jeder Aspekt der Handlung ist glaubwürdig.[...]

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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2.5Ärgerlich

Die Probleme [...] des "Dinners für Spinner" sind mannigfaltig, die Hauptschuld muss jedoch dem Drehbuch zugewiesen werden, dass gleich sechs verschiedene Köche komplett vermurkst haben. Dass die Situationen [...] nicht gerade originell und einfallsreich sind könnte man zur Not noch schlucken, wird halt das Rad der spritzigen Komödie selten neu erfunden. Dass eben diese Situationen aber auch viel zu selten irgendwie witzig, sondern meist einfach nur zum Kopfschütteln plump geraten sind, ist dagegen kaum zu entschuldigen.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Dinner für Spinner ist eine sehr sympathische Komödie, die vor allem durch die großartige Performance von Steve Carell punktet. Aber auch ansonsten sorgt der Film für kurzweilige Unterhaltung und viele gelungene Gags. Natürlich ist der Aufbau recht konventionell gehalten, allerdings scheint Regisseur Jay Roach besonders viel Freude gefunden zu haben das Leben der Hauptfigur dem Abgrund entgegen zu kippen, weswegen das obligatorische Happy-End höchst befriedigend ausfällt. Dank der vielen gelungenen Ideen und den gut aufgelegten Darstellern ist Dinner für Spinner jedenfalls bis dato eine der besten Komödien des Jahres.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Dinner für Spinner ist eher verschroben albern als ungeheuer witzig. Es gibt keine übermütigen Ausbrüche von Komik. Stattdessen bietet er beständige, wenn auch bisweilen peinliche, Unterhaltung. […] Dinner für Spinner gehört zu den amüsantesten Komödien dieses Sommers.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Es ist nicht so, dass Dinner für Spinner nicht lustig wäre, sondern dass der Humor weniger stimmig ist, als man wünschen würde. Er bietet adäquate Abendunterhaltung für jene, die ein paar gute Lacher suchen, aber es gelingt ihm nicht, die Erste Liga der Komödien zu erreichen, trotz der Beteiligung einiger talentierter Darsteller.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Diese Version besticht durch die Vorstellung von Steve Carell, der Barry Speck spielt als einen Mann, der Beleidigungen völlig gleichgültig gegenübersteht und gänzlich mit sich im Reinen ist. Er ist wirklich ein unübertroffener Idiot. […] Die Gäste beim Dinner sind ein seltsamer Haufen. Sie zu beschreiben würde heißen, ihre Witze zu verraten und eines der Vergnügen von Dinner für Spinner ist es, sie nacheinander kennenzulernen.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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4.0Uninteressant

Was bekommt man, wenn man ein tolles französisches Komödien-Konzept, einen amerikanischen Top Komödien-Regisseur und zwei der besten Komödien-Darsteller kombiniert? Gegen alle Vernunft und Erwartung ist das Ergebnis ein ausgesprochen unlustiger Film.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.0Sehenswert

Dinner für Spinner ist kein großer Film, noch ist er besonders schlüssig, aber in nahezu jeder Szene zieht er Gelächter aus einem beeindruckend vielschichtigen Spektrum von Quellen, sowohl offensichtliche wie neue.

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Kommentare (77) — Film: Dinner für Spinner


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vega_vincent

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Bewertung5.0Geht so

Schade. Steve Carell sehe ich eigentlich ganz gerne; Paul Rudd finde ich auch ganz witzig. Ein paar Einfälle sind nicht schlecht, die Mäuse-Puppen allerliebst, aber alles in allem bleibt es eine uninspirierte, tausendmal gesehene Komödie. Nach dem Sehen dieses Films stand der Entschluss, sich vorerst mal nur ältere Filme reinzuziehen, endgültig fest. Man will ja nicht immer und immer wieder dasselbe sehen.

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Spike1990

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kann die teils vernichtenden Kritiken überhaupt nich nachvollziehen. Ich habe oft herzhaft über Steve Carells schrullige Figur lachen müssen und auch die anderen "Schmucks" sorgen für Lacher. Fazit: Zähle den Film zu den 10 besten Komödien der 2000er

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RolyK

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Bewertung5.0Geht so

Naja.
Wirklich bemerkenswert ist nur der Song beim Abspann: Sondre Lerche - Dear Laughing Doubters... Großartiger Titel.
Aber der Film eher öde, wenn auch die Story viel Potential hätte...

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Rob Stark

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine Komödie, die mindestens einen so richtig herzhaft zum lachen bringt, verdient es angeguckt zu werden. Hier hatte ich den Lach-Flash bei der Szene, als die Hauptcharaktere mit den reichen Investoren am Mittagstisch sitzen und der "Spinner" die Serviete mit Aufschrift weiterreicht. Die den FIlm kennen wissen was ich meine, alle Anderen: Schaut euch den Film an! ;-)

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Thierry

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eine Schande für die Leute die das Orignial "Diner de cons" kennen. 2 Punkte gibt es lediglich für Steve Carell. Sehr schade, gehört das Original ja doch zu den lustigsten Filmen die je gedreht wurden....

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hrxuuuu

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Bewertung5.5Geht so

Steve Carell entabliert sich in seine Spinner-Rolle gnadenlos gut. Leider ist der Film zu blödsinnig an vielen stellen, als hätte man den Klassenkasper der Schule eingeladen. Ein paar Gags sind wahnsinnig komisch, dennoch ist es einfach zu wenig aus dieser Top-Story sowas durchschnittliches herauszuholen. Die Stiefbrüder mit Will Ferrell sind zwar auch blödsinnig, aber dafür extrem witzig in jeder Situation und hat keine alten Gags zu bieten, wie in Dinner für Spinner.

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Lester Burnham

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Bewertung3.0Schwach

Einen Punkt gibt's für Zach Galifianakis, einen für den extrovertierten "Künstler" und schließlich einen für die tollen Maus-Settings. Der Rest ist trotz aller Überzeichnung extrem unlustig und zuweilen sogar nervig. Nur selten vermag ein Witz zu zünden. Wirklich schade, aber keinesfalls sehenswert.

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DerMarvin

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich gibt es nur zwei Gründe, warum dieser Film so verdammt toll ist und diese reichen allemal aus.

1. Steve Carell

2. Zach Galifianakis

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styx.canomo

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kann beide gründe nicht nachvollziehen


DerMarvin

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Kann ich irgendwo auch verstehen. :D
Für mich sind es beide außergewöhnliche, ausdrucksstarke/-schwache Charaktere, die miteinander hervorragend harmonieren.
Dass der Humor nicht jedem gefällt ist klar, da er teilweise doch sehr "blöd" ist. ;)


knusperzwieback

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Bewertung0.0Hassfilm

Wer mal wieder richtig NICHT lachen möchte sollte sich dieses Machwerk anschauen.
Story hörte sich lustig an. Wer den größten Depp mit zur Party des Chefs mitbringt bekommt das neue Büro.

Nach einer Stunde warn sie immer noch nicht auf der Party und die Gags bis dahin warn so unglaublich unlustig das man es nicht beschreiben kann.

Selbst bei Hangover konnte ich 2-3 mal schmunzeln und den fand ich schon Müll, aber das hier war Super-Müll.

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Cebion

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Bewertung7.5Sehenswert

Fremdschämen bekommt bei diesem Film eine neue Bedeutung :D

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kahaujiko

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Bewertung1.0Ärgerlich

diese amis nerven mich echt. können die nicht ein mal verkraften, dass gute ideen nicht nur aus ihrem ach so tollen land kommen? echt mal, jede gute idee muss extra nochmal aufbereitet werden. anscheinend sind nicht nur asiatische produktionen davon betroffen, sondern auch europäische, wie dieses machwerk und auch aktuell das remake von verblendung zeigen. warum nur? es kommt dabei fast immer der allerletzte schmu raus, nicht zuletzt, weil die verströmte länderspezifische mentalität, die diesen filmen ihren ganz persöhnlichen touch geben, verloren gehen. ich finde das sehr respektlos und ignorant
- einen toast auf das original, und einen ziegelstein auf diesen mist hier

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novexx

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Bewertung6.0Ganz gut

Beste Scene wo der Spinner der Ex ein Tuch über den Kopf schmeißt und die Alte übers Geländer fliegt ..da hab ich laut gelacht :)
Ja sonst Mittelmaß

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Deepflight

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Bewertung3.0Schwach

Die toten Mäusepuppen waren total lustig anzusehen - Rest war extrem nervig!

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1oOwaCk

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Bewertung2.5Ärgerlich

Schade. Ich hatte mir mehr erhofft als ein paar Gags, die kleine Lacher aus meiner Kehle hervorzauberten. 2 Punkte extra weil ich Steve Carell und Paul Rudd einfach sympathisch finde.

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crab1973

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Das Original ist um Längen besser:
http://www.moviepilot.de/movies/dinner-fuer-spinner


J.R.K.

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Bewertung5.5Geht so

Hatte zwar eine schlechte Umsetzung des französischen Original erwartet, aber es entlockte mir schon öfters Mal ein Schmunzeln.
Beim Original dagegen lag ich fast am Boden vor Lachen. Da war weniger deutlich mehr !
Beeindruckend war allerdings der Vorspann, was man nicht alles mit unlebendigen Mäusen machen kann. :)

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Hagen Hagen

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Bewertung6.5Ganz gut

Der schönste Vorspann, an den ich mich erinnern kann. Danach wechseln sich Weltklassegags mit Albernheiten und zähen Passagen ab. Steve Carrells Performance ist hervorragend.

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mazinger

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Bewertung3.5Schwach

Flach und einfach nur dämlich, wir haben die Glotze nach einer knappen halben
Stunde ausgeschaltet und uns sinnvolleren Dingen gewidmet!

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zeekay

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Dann frage ich mich, wie man einen Film bewerten kann, ohne in in gänze gesehen zu haben.


mazinger

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Bei manchen Filmen ist bereits nach einer halben Stunde klar das man sich das nicht antuen muss - wer die Zeit hat jeden
Schrott bis zum Schluss anzusehen muss das selbst wissen... für mich als 2fachen Papa ist Zeit dafür zu wertvoll


Dem M sein L

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Bewertung7.0Sehenswert

Als passendes Adjektiv kann ich nur sagen: Süßer Film!
Und wenn das mal nicht DIE Rolle für Steve Carell ist!

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eltimson

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Bewertung6.5Ganz gut

Solide Komödie. Nicht mehr, aber auch nicht weniger...

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JohnDoe2081

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Bewertung6.0Ganz gut

Schön zu sehen das man es doch noch schaffen kann, ohne viel Aufwand eine gute Komödie zu Drehen.

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