Blessing Bell
Kôfuku no kane (2002), JP Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 11.03.2004
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von Hiroyuki Tanaka, mit Susumu Terajima und Naomi Nishida
Der Morgen erwacht über dem verlassenen Hof einer Fabrikanlage. Die Welt scheint still zu stehen: Da setzt sich ein Mann namens Igarashi in Bewegung. Wortlos lässt er sich treiben und begegnet dabei einem Yakuza, einem Mörder, einer Mutter, und einem Geist. Die Geschichten reihen sich wie Perlen einer Kette aneinander, die dann jedes Mal aufs Neue zerreißt. Und am Ende seiner Reise erkennt Igarashi, dass es in der Welt nur einen Ort für ihn gibt.
Mehr Bilder (7) und Videos (1) zu Blessing Bell
Cast & Crew
-
Hiroyuki Tanaka
-
Susumu Terajima
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Igarashi
-
Naomi Nishida
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Igarashis Frau
-
Seijun Suzuki
-
Ryoko Shinohara
Regie
Schauspieler
- Genre
- Tragikomödie, Drama
- Ort
- Tokio
- Handlung
- Ausflug, Begegnung, Dialog, Fabrik, Fabrikarbeiter, Geist, Gespenst, Japanische Mafia, Mutter, Mörder, Odyssee, Reise, Rückkehr, Wandern, Weisheit, Yakuza
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Blessing Bell
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Kritiken (2) — Film: Blessing Bell
Ciprian David: NEGATIV
Kommentar löschen...Die Reise dauert nur einen Tag und die erste Station des Hauptcharakters markiert schon sein Ziel: eine Einstellung zeigt ihn kurz nach dem Entschluss, dem gesellschaftlichen Lauf seines Alltags nicht mehr zu folgen, rastend, an einem Ufer. Ihm gegenüber – der Himmel. Doch zwischen dem Protagonisten und Himmel strecken sich übereinander zwei metaphorische Grenzen: das Wasser und ein Streifen Land. Eine Odyssee bis tief in die Nacht trennt ihn noch von der entscheidenden Einstellung des Films, vom Bild wo Erde, Wasser und Himmel ineinander im Nebel des Morgens verlaufen, und sein verändertes Inneres reflektieren. Eine kleine, doch in ihrer Bedeutung epische Reise der Betrachtung des eigenen Umfelds, der Wahrnehmung der anderen Menschen erreicht ihren Höhepunkt in der Selbstfindung des Protagonisten, bebildert durch eine Wiedergeburt am nächsten Morgen, im Schoß der Erde, die er einen Tag zuvor belaufen und erlernt hat....
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenAls Film ist "Blessing Bell" zu empfehlen, als DVD fehlt es an Ausstattung. Freunde des asiatischen Kinos können trotzdem zugreifen.
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Kommentar — Film: Blessing Bell
Kommentar schreibenMueti 2008/05/25 18:23:42
Kommentar löschenZen in Form eines Films. Unendlich Raum für Gedanken, trotzdem nie orientierungslos, umwerfende Bilder, ideal gespielt. Und auch wenn Blessing Bell in Sabus Gesamtwerk etwas aus der Reihe fällt, so scheint doch auch hier scheint sein typischer schwarzer Humor auf wunderbare Art und Weise durch. Durch seine Langsamkeit ist der Film aber bestimmt nicht für jedermann, doch jedem, der mein damit etwas anfangen zu können, kann ich ihn nur ans Herz legen. Für mich jedenfalls ist es DER Film, falls es jemals einen gab. Atemberaubend, und mit jedem Mal noch ein kleines Stück besser.
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