Brautalarm

Bridesmaids (2011), US Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 21.07.2011

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6.3
Kritiker
26 Bewertungen
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5.9
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3045 Bewertungen
155 Kommentare
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von Paul Feig, mit Kristen Wiig und Melissa McCarthy

Kristen Wiig will endlich einen Mann zum Heiraten, doch stattdessen gibt’s bei ihrer Freundin Brautalarm.

Das Leben von Annie (Kristen Wiig) geht in Brautalarm drunter und drüber: Sie ist Mitte 30, verschuldet und hat statt einem Freund nur eine Affaire mit einem zweifelhaften Macho. Als ihre Freundin Lillian (Maya Rudolph) ihr von ihrer Verlobung erzählt, trifft Annie fast der Schlag. Sie willigt jedoch ein, Lillians Trauzeugin zu sein. Annie möchte ihre langjährige Freundin nicht enttäuschen und eine perfekte Hochzeit organisieren, doch den Schein einer romantischen Hochzeitsplanerin zu bewahren, fällt der frustrierten Frau nicht immer leicht. Trotz allem lässt Annie all die Hochzeitsrituale und den Brautalarm über sich ergehen. Doch eine Panne scheint die nächste abzulösen: Polizeikontrollen, Alkoholmissbrauch, Lebensmittelvergiftung und, und, und… Hinzu kommt, dass die makellose Helen (Rose Byrne) versucht Annie die Hochzeitsplanung zu stehlen. Den ganzen Stress durch Alkohol zu lindern, funktioniert für Annie nur bedingt, sodass man sich in Brautalarm auf eine Menge Fremdscham einstellen sollte…

Hintergrund & Infos zu Brautalarm
Die Regie dieser Produktion von Judd Apatow (Jungfrau (40), männlich, sucht …) führte Paul Feig, der schon als Regisseur der erfolgreichen Serie Das Büro und als Drehbuchautor der Kultserie Voll daneben, voll im Leben seinen Sinn für Humor unter Beweis stellte. Schauspielerin Kristen Wiig, die dem amerikanischen Publikum vor allem aus den Saturday Night Live Sketchen bekannt sein sollte, startet nun richtig durch in Hollywood. Nicht nur, dass sie in Brautalarm die Hauptrolle spielt, sie schrieb auch am Drehbuch mit und fungierte als Co-Produzent für Mr. Apatow. Saturday Night Live Kollegin Maya Rudolph (als Lillian) und Little Britain -Star Matt Lucas ergänzen die Besetzung von Brautalarm. Doch einen traurigen Beigeschmack hat die Veröffentlichung des Films: Die vielfach ausgezeichnete Schaupsielerin Jill Clayburgh, die im Film Annies Mutter verkörpert, starb im November 2010 an Leukämie. Somit stellt Brautalarm ihren letzten abgeschlossenen Film dar. (KB)

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Brautalarm

SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

„It's just... it's the first time I've ever seen you look ugly... and that makes me kind of happy.”

Als femininer Gegenpart zum Komödienschlager „Hangover“ verschrien, ebnete sich Paul Feigs „Brautalarm“ konsequent seinen erfolgreichen Weg durch die Filmwelt. Ein kommerzieller Hit (290 Millionen Dollar), zwei Nominierungen für die goldene Belanglosigkeit und Jubelschreie wie Lobeshymnen von allen Seiten. Im direkten aber unnötigen Vergleich mit dem ausufernden und aus komödiantischer Sicht durchaus passablen Junggesellenabschied in „Hangover“, zieht „Brautalarm“ in aller Deutlichkeit den Kürzeren. Sicher konnte Todd Philips 2009 auch nicht mit niveauvollen Pointen und intelligentem Humor begeistern, aber er besaß durchaus Timing und brachte etwas frischen Wind in das Genre. „Brautalarm“ ist da das komplette Gegenteil. Hauptdarstellerin Kristen Wiig ist zwar nett anzusehen, das hilft ihr aber nicht über das Problem hinweg, dass sie durchgehend vollkommen unsympathisch…

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

JohnnyKee

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Bridesmaids is awesome!


SoulReaver

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Du sagst es!


HerrLehmann: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

BRAUTALARM wurde allerorten als "der weibliche HANGOVER" bezeichnet, was dem Film höchstens ansatzweise gerecht wird: Das Hochzeits-Thema und der teils brachiale Humor mögen durchaus an Todd Phillips' Kassenerfolg erinnern, doch Hauptdarstellerin und Autorin Kristen Wiig fand in ihrem Drehbuch auch Raum für glaubwürdig gezeichnete Charaktere und Beziehungen und auch die hervorragende Besetzung (neben Wiig unter anderem mit Maya Rudolph eine weitere SNL-Veteranin und der aus THE IT CROWD bekannte Chris O'Dowd als Wiigs love interest) überzeugt in den leiseren Momenten ebenso wie in den sketchartigen, over-the-top Comedy-Szenen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]Vermarktet wurde der Film als feminines Gegenstück zu „The Hangover“. Kann natürlich nicht schaden, die Verschwägerung mit der erfolgreichsten R-Rated Comedy überhaupt einzugehen und da es sich in beiden Fällen um mainstreamiges Formelkino handelt hören die Gemeinsamkeiten auch nicht bei der Altersfreigabe auf. Trotzdem wär’s „Bridesmaids“ gegenüber ziemlich ungerecht, würde man den Ratekumpel bei einer Runde RuckZuck mit der Beschreibung »dat is wie „Hangover“, nur mit Titten und Muschis und in Rosa« darauf kommen lassen wollen. Was den Brautjungfernreigen sehenswert macht ist nicht das, worin er dem Katertrip durch Touristenhochburgen gleich oder ähnlich ist, sondern das, worin er sich deutlich davon unterscheidet.[...]

[...]„Bridesmaids“ existenzberechtigt sich durch eine Story mit Gehalt, durch eine Story, die nicht bloß stolpriger Hürdenlauf bis zum nächsten Gag ist und die von Figuren lebt, die nicht in zwei Sekunden dahin gepitcht wurden, sondern in die genügend Zeit…

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.0Ganz gut

Strukturell den derzeitigen Trends der US-Comedy verpflichtete Hochzeitskomödie, in der statt bierseliger Männer nun eine bunt zusammen gewürfelte Truppe mehr oder weniger hysterischer Frauen ihren Teil zur mehr denn je verspießten Befindlichkeitslage des Genres beitragen darf. Der geschlechtliche Vorzeichenwechsel hindert "Bridesmaids" überraschenderweise nicht daran, sämtliche Klischees der jüngeren US-Komödie akkurat nachzuempfinden, was man sowohl schrecklich unoriginell, als auch ausgleichend gerecht finden kann. Nun also sind es übergewichtige Frauen, die als rülpsende und furzende Sidekicks zum komödiantischen Abschuss freigegeben werden, während sich die Leading Ladies mit einer verhinderten Bachelorette Party herumschlagen müssen. Und auch ein jeder Bissigkeit zuwiderlaufendes Ende aus Sentiment, Läuterung und Harmonie kann und möchte "Bridesmaids" nicht missen. Interessant aber, dass Regisseur Paul Feig das hierdurch evozierte Gegen- oder vielleicht eher Ergänzungsstück, Todd Phillips’ "The Hangover", und dessen miefige Männerbündel-Meriten in ein quasi-feminines Gegenteil verkehrt – mit dem erstaunlichen Resultat, dass "Bridesmaids" zu großen Teilen tatsächlich umwerfend lustig ist, und mit Kristen Wiig zudem eine der talentiertesten Komödiantinnen des jüngeren Kinos entdeckt.

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CharlieAndAHalfMen

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Reaktionärer Dummfick? Wie gemein!


Markbln

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Das ist mal gut geschrieben


Julio Sacchi: Das Manifest

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2.5Ärgerlich

Überlanger Ulk mit schlecht ausgearbeiteten und unfertigen Gags, merkwürdigerweise als Akt der Gleichberechtigung mißverstanden. Tatsächlich werden die Frauen in BRIDESMAIDS genauso übel diffamiert wie in sämtlichen Sandler/Vaughn/younameit-Auswürfen. Typisch auch die reaktionäre Moral, in der die bis dato sympathisch eigenwillige Hauptfigur - keinen Bock auf rosa Kitsch und glatte Yuppie-Welten - sich komplett verrät und nicht nur der verhaßten reichen Idiotin in die Arme fällt, sondern sich auch gefälligst den Avancen des erstbesten Mannes hinzugeben hat. Bleibt nur noch Kristen Wiig, und die ist wirklich unglaublich toll.

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SiameseMax: SiameseMovies

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8.0Ausgezeichnet

Bei „Bridesmaids“ wurde ganz offenbar das Judd Apatow-Erfolgsrezept, welches sich zuvor in einer ganzen Reihe von Komödien wie „Beim ersten Mal“ oder „Jungfrau (40), männlich, sucht…“ bewährte, erneut bemüht und dessen Zutaten-Checkliste fein säuberlich abgearbeitet:
Fäkalhumor? Check.
Dicken-Witze? Check.
Die passende Fäkalsprache zum Humor? Check.
Vorhersehbare Romcom-Story? Check.
Liebenswerte Charaktere? Keine Frage, Doppel-Check!
Dass das leicht überstrapazierte Konzept, Unter-der-Gürtellinie-Witze mit herzerwärmenden Figuren zu verbinden, auch hier wieder hervorragend funktioniert, liegt vor allem an der hinreißenden Performance von Kristen Wiig, die neben einer beachtlichen Gagdichte mit ihrem urkomischen Charisma den Film fast im Alleingang trägt. Grundsympathisch, und selbst in den überdrehtesten, chaotischsten Momenten menschlich, treibt sie dem Zuschauer mit sichtlichem Spielvergnügen die Tränen vor Lachen in die Augen. Noch dazu sind die…





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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

Judd Apatow hat „Brautalarm“ zwar nur produziert, trotzdem ist sein üblicher nicht immer Geschmackssicherer Cocktail aus Ekel-Gags, Schimpftiraden, dem Widerkauen popkulturellen Firlefanzes und Freundschaftstreueschwüren in diesem Catfight-Flick klar erkennbar. Der Schöpfer der Bromance-Erfolgswelle überträgt also sein überstrapaziertes Konzept auf das so genannte schwache Geschlecht. Allerdings ist „Brautalarm“ nicht ganz so schmutzig wie andere Apatow-Werke. Ja, es werden neue geschmackliche Tiefpunkte erreicht. Ja, es gibt furzende Frauen. Aber trotz aller Wir-schmieren-die-Kacke-über-die-ganze-Leinwand-Witze ist „Brautalarm“ wohl eher niedlich und wandelt auf altbekannten Romcom-Pfaden. Die Gags verkommen zu braven SNL-Sketchen, was ja auch zu Kristen Wiig passt, die als Protagonistin und Ko-Autorin leider nicht alle humoristischen Einlagen punktgenau liefern kann. Gut, dass Jon Hamm als Ober-Macho verpflichtet wurde. Noch besser als der „Mad Men“-Beau ist allerdings Chris O’Dowd – einer der Nerds aus „The IT Crowd“ –, der als Wiigs männlicher Counterpart vollends überzeugt. Paul Feigs Film war ein immenser Erfolg im Ami-Land und wurde mit völlig deplatzierten „Hangover 2“ mit/für Frauen-Etiketten versehen. Der Komödie eilt somit ein großartiger Ruf voraus. Dem wird „Brautalarm“ leider nicht ganz gerecht. Nett ist das Girly-Treiben trotzdem.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Brautalarm ist eine sehr gelungene Komödie mit hoher Gagdichte und großartig gelaunten Darstellern. Etwas schade ist jedoch, dass der Film immer abflacht wenn er zu sehr versucht auf dramatischer Ebene zu punkten. Auch der stellenweise aufkommende Fäkalhumor ist sicher diskussionswürdig. Aber abgesehen davon kann man an Brautalarm eigentlich nichts bemängeln. Die meisten Gags zünden prächtig und der Film ist äußerst kurzweilig. Wer also einen kurzweiligen Unterhaltungsfilm sucht, der kann mit Brautalarm eigentlich kaum etwas falsch machen.

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Looki

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das ist das problem bei solchen "weiber"filmen die haben meistens irgendein drama dabei was oft ziemlich sinnlos und fehl platziert ist aber halt einfach dazu muss damit sowas auch dabei ist, und genau das haut solche filme total aus dem konzept und machen sie zu einem kurzweiligen erlebnis...


the gaffer: the-gaffer.de

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7.5Sehenswert

Im Endergebnis werden in Bridesmaids nicht nur Sketche aneinandergereiht. Annies Traum von der beruflichen Selbstverwirklichung, der nach der Wirtschaftskrise genauso wie ihr Privatleben in Scherben liegt, fungiert als dramaturgischer Kitt. Nun fürchtet sie, ihre beste Freundin zu verlieren. Solchermaßen basal und effektiv sind die Antriebskräfte der Komödie. Als deren größte Stärke stellt sich abseits ihres Aufbaus sowie der Darsteller (hervorgehoben sei Melissa McCarthy) ihr Mut zum Erwachsensein heraus. Nicht auf popkulturellen Witzchen wird herumgeritten. Die enervierende Geekverherrlichung zeitgenössischer amerikanischer Genrevertreter bleibt ebenfalls außen vor und zur Abwechslung thematisiert Bridesmaids auch nicht das inhärente Doofsein des Erwachsenwerdens, sondern schlicht und einfach das Weitermachen nach einem Rückschlag. Mit dem propagierten feministischen Manifesto haben wir es hier nicht zu tun, sondern mit einer guten amerikanischen Komödie, die dem weiblichen Personal ausnahmsweise den Objektstatus verwehrt. Bitte mehr davon.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

Brautalarm ist höchst verwirrendes, bipolares Filmemachen, das den Ton so abrupt ändert, dass diese Änderungen ein Schleudertrauma verursachen können. Teilweise aufgrund dessen und teilweise aufgrund des Drehbuchs, das oft faul und maßlos daherkommt, funktioniert der Film nicht wirklich. Der Aufbau des Films ist reif für eine schwarze Komödie, aber er erfasst die Bissigkeit nie ganz […].

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Brautalarm, das jüngste Bestreben von Produzent Judd Apatow beweist erfreulicherweise, dass eine Komödie, die von Frauen angeführt wird, genauso lustig – und anstößig – sein kann wie eine innige Männerbeziehung. […] Jene, die auf raues Gelächter aus sind, sollten Brautalarm das Jawort geben.

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Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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8.0Ausgezeichnet

Dies könnte einen Wendepunkt des Feminismus und der Komik darstellen […] Obwohl Brautalarm in Slapstick verpackt und mit Romantik gesüßt ist, ist der Film im Kern eine scharfsinnige Auseinandersetzung mit weiblichen Unsicherheiten.[...] Es mag sich nur um Frauen drehen, doch die Lacher sind universell.

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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal

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9.0Herausragend

Wenn Brautalarm ein Frauenfilm ist, dann nennt mich ruhig eine Frau. Der Film ist geistreich-witzig, anzüglich und berührend. Er überschreitet Grenzen, indem er sie munter ignoriert. In einem Augenblick ist Brautalarm eine breitspurige Farce, die Sex vom Standpunkt einer Frau aus untersucht, im nächsten Augenblick ist er eine Komödie über Benehmen und Klasse, die zwei Brautjungfern gegeneinander ausspielt.

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doctorgonzo

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Wie schlecht es wohl um die US-Wirtschaft bestellt ist, wenn das Wall Street Journal jetzt schon solche Filme rezensiert? ;-)


Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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9.0Herausragend

Mindestens 90% der Sprechrollen sind weiblich, doch das bedeutet nicht, dass Brautalarm ein Frauenfilm ist [...]. Es ist vielmehr ein unglaublich heiterer Film voll Menschlichkeit, Eigenart und erstklassiger Anzüglichkeiten.

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Todd Gilchrist: The Playlist Todd Gilchrist: The Playlist

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8.5Ausgezeichnet

Die Schauspielerin Kristen Wiig, Randfigur in Hollywood, spielt die Hauptrolle in der bahnbrechenden Komödie Brautalarm, die von einem Viergespann voll populistischem Vergnügen angetrieben wird und die sehr wahrscheinlich den Platz der besten US-amerikanischen Mainstreamkomödie seit Jahren einnehmen wird, zumindest seit Jungfrau (40), männlich, sucht.[...] Rechnen Sie mit Bewunderung seitens der Kritiker und hohen Einspielergebnissen.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Für langjährige Kristen Wiig Fans wird dieser ungleiche, überlange, emotional einnehmende und auf diskrete Weise ambitionierte Film einen willkommenen und überfälligen Schritt darstellen, weg von ihren populären Sketchen in Saturday Night Live und hin zu etwas, das nachhaltig und eindringlich ist. Ganz abgesehen davon ist es ein ziemlich witziger Film.

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Joe Leydon: Variety Joe Leydon: Variety

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4.0Uninteressant

Die meiste Zeit über ist Brautalarm eine träge und reizlose Fehlzündung, in der sich sogar die ansprechendsten Schauspieler, einschließlich Chris O'Dowd als Polizist mit irischem Akzent, der sich unerklärlicherweise in Annie verliebt, zu sehr anstrengen müssen, um einen fesselnden Eindruck zu erzeugen. Sehr zu bedauern ist, dass die verstorbene Jill Clayburgh, die ein paar witzige Zeilen als Annies Mutter von sich gibt, hier ihren letzten Leinwandauftritt hat.

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Kommentare (138) — Film: Brautalarm


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slangbanger!

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Bewertung6.0Ganz gut

Fast überall wo BRIDESMAIDS draufsteht, wird man den direkten Vergleich zum Wolfsrudelbums HANGOVER nicht lange suchen müssen oder umgehen können. Als das "weibliche HANGOVER" wird er von Kritikern und Publikum gleichermaßen bezeichnet. Dem ist nur bedingt so. Zwar bedient sich BM mal wieder ausführlich an allen altbekannten Klischees, allerdings wirkt es hier so viel klüger, charmanter, ruhiger und besser als es sein männlicher Gegenpart tut. Und das Ensemble um Wiig, Byrne und Kemper ist beinahe zuckersüß anzusehen.

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patrick.rohrer.5

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Grossartige Komödie mit einer glänzend aufgelegten Melissa McCarthy die für diese Rolle völlig verdient eine Oscarnominierung einheimste.
Zwischendurch gibt es ein paar zähe Momente, aber das verzeihe ich den Film.
Fand ihn echt klasse und allein durch Melissa McCarthy muss man diesen Film gesehen haben,
:-)

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shelby.ganswindt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe mich in diesen Film Zerren lassen. Von einer Meute Klatschtanten. An einem Samstagabend. Ich wollte lieber n' Bier trinken gehen. Also saß ich da. Mit einem Haufen Mädels die fröhlich am schnattern waren und habe gehofft, dass mich dieser quitschig-pinke Film nicht umbringt.

Aber, hey! Der War ja echt cool! Ein netter Haufen von ein paar Ladies, die mal nicht alle aussahen wie Ms Hollywood, sehr schön! Hat mir sehr gut gefallen und lohnt für einen Mädelsabend mit viel Popcorn und Nagellack.

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felk

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

zum Fremdschämen gibt es tatsächlich zahlreiche Gelegenheiten, so wäre ich etwa bei der Szene der Wett-Lobreden der Brautjungfern am liebsten schreiend rausgerannt.

Dennoch habe ich mich letztlich dazu entschlossen, den Film nicht als "Ami-Scheiß" und Kitsch-Komödie zu sehen (die Häppy Ends haben wir Zuseher uns nämlich redlich verdient!), sondern als Kritik an diversen US-Eigenheiten und -Rollenmodellen, über die wir in Europa einerseits in schöner Regelmäßigkeit die Köpfe schütteln, sie aber gleichzeitig vermehrt übernehmen (wohl auch, weil wir insgesamt zu viele Ami-Filme konsumieren).
Im Film reden die meisten Erwachsenen die meiste Zeit Mist (schließlich geht es um Ver-Halten), während den Kindern und Jugendlichen der erfrischende Part der "Hofnarren" (die immer die Wahrheit sprechen) zukommt. doch gibt es eine Entwicklung dahingehend, dass nach und nach immer mehr Wahrheiten und Tatsachen an die Oberfläche drängen, die Charaktere durch die Umstände zur Ehrlichkeit gezwungen werden (auf die Spitze getrieben und bis jenseits der Grenzen des guten Geschmacks überhöht in der Szene im Brautmodesalon), sich die Ehrlichen durchsetzen und die "Falschen" ehrlicher werden, bis letztlich sogar die perfekte Helen Schwäche zeigt und unter Tränen (ob echt, oder wieder nur Teil ihrer Performance, lässt sich nicht sagen) gesteht, sie hätte keine einzige Freundin, während die von ihr "angesteckte" Lilian letztlich zu ihrer authentischen Form zurückfindet.
Helen und Annie stiegen gewissermaßen metaphorisch als Antagonistinnen im Kampf Schein gegen Sein (lässt sich auch als amerikanisch-europäischer Kulturkampf lesen) in den Ring, und die zunächst verführte Lilian entscheidet diesen durch ihre letztliche Läuterung zwar zugunsten der Authentizität, beide Seiten mussten jedoch erkennen, dass auch die jeweils andere ihre Berechtigung hat, denn nicht nur ist eine perfekt organisierte Hochzeit - für alle Beteiligten bzw. jene, die dafür nicht zahlen müssen - etwas unvergesslich Schönes - auch in Paris (für die Amerikaner offenbar die Ikone all dessen was an Europa erstrebenswert ist) ist offenbar nicht alles nur toll.
Es geht hier also viel um Ehrlichkeit (nicht zuletzt mit sich selbst) und die Wege mit ihr umzugehen, all das verpackt in über zwei Stunden Action, bei denen einem nicht fad wird.

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knautschhaut

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Bewertung7.0Sehenswert

Komisch, was bei Hangover & Co alle unglaublich beklatschen und witzig finden, ist bei einem Frauenfilm plötzlich niveaulos und unter der Gürtellinie. Na sicher, hochwertiges Kino geht anders. Aber was erwarte ich denn in einem Film mit diesem Titel? Ich für meinen Teil wollte leichte Unterhaltung, meinen Spaß und meinen Kopf frei kriegen ohne viel Anstrengung. Und genau das habe ich bekommen und das auch noch auf sehr kurzweilige Weise.

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Harvey Specter

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Bewertung5.5Geht so

Weiblicher Hangover allerdings mit vielen Abstrichen. Es ist eine bunt gemischte Truppe, die auch wirklich lustig sein können. Jeder auf seine eigene Art. Dennoch fand ich es etwas zu platt. Ich musste nicht wirklich lachen, eher schmunzeln. Komödien haben es generell schwer, da man natürlich möglichst viele Leute zum lachen bringen möchte. Da balanciert man zwischen Gags die zwischendurch mal auftauchen und wirklich harte Sachen, meist sozialkritisch und verletzend. Es ist schließlich ein Film der lustig sein soll. Da kann es ruhig eine Schüppe mehr schwarzer Humor sein. Obwohl ich denke, die Ladies werden auch so auf den Film abfahren.

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Fernschreiber

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Bewertung7.0Sehenswert

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass der Film die weibliche Version von Hangover sein soll. Da der erste Teil wirklich unfassbar lustig war, habe ich gedacht, gebe ich den Bräuten auf jeden Fall auch mal ne Chance. Aber der Vergleich mit Hangover ist absolut unpassend. Klar, irgendwie spielt die Jungesellen/Freundschaftsthematik eine Rolle, aber Brautalarm ist doch insgesamt viel ernster im Gegensatz zu Hangover, wo Gag an Gag gereiht war.
Auch der Film hier hat einige Lacher (die oft vollkommen unter der Gürtellinie sind, womit man mich aber problemlos kriegt), aber eigentlich geht es doch primär um Annie, die beste Freundin der Braut, die versucht, ihr vollkommen verkorkstes Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Das die Thematik: "Kampf um den Titel beste Freundin des Jahres" nicht unbedingt der beste Aufhänger für einen Plot ist, ist unbestritten und auch eingie der Nebendarsteller liefern nicht gerade tolle Leistungen ab (einige jedoch schon, Kirsten Wig ist toll und Melissa McCarthy wurde sogar für den Oscar nominiert), doch irgendwie funktioniert der Film trotzdem überraschend gut, auch für Männer.
Ein sehr entspannter, herzlicher Film, der keinem weh tut und mit Freude geschaut werden kann.

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spanky

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Bewertung5.0Geht so

Von recht derbem Fäkalhumor durchsetzte Romcom, die ihre klaren Stärken aus unvermittelt handfesten Gag-Attacken unter die Grütellinie und mitten in die Zickenfresse zieht. Schließlich konnte man es sich jedoch nicht verkneifen, den flatulenzdurchtränkten Wind dann doch noch Richtung schnulzige Romanze drehen zu lassen.

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Tampopo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dieser Film hat mir die Augen geöffnet. Hab bisher nie kapiert was ein "Frauenfilm" sein soll. Dürfen den nur Frauen sehn? Ne! Finden den nur Frauen gut? Ne! Spielen da nur Frauen mit? Auch nicht... Etliche Stunden der Meditaion gingen so flöten da ich nicht an Nichts dachte sondern an das. Das Problem hat sich nun endlich erledigt. Ich weiß nun was ein Frauenfilm ist, und... wofür der Frauenfilm "Brautalarm" gut ist und zwar zum ----> Frauen abchecken!

Wichtig ist ihn völlig nüchtern zu betrachten da sonst das Ergebnis verfälscht werden könnte. Die Bewertung über Brautalarm würde ich folgendermaßen ansetzen:

1. Sie lacht sich nen Ast ab und hat sich "noch nie so gut amüsiert". Danach ist sie so gut drauf das sie zu wirklich allem bereit ist. Äußerst günstig, dann macht es ihr ja auch nichts aus wenn ich sie wild geifernd aus meinem Cinastenpala jage

2. Sie läßt sich nicht durchschauen, weder Wohlwollen noch Abneigung sind zu erkennen... Alk holen, lieber ein verfälschtes Ergebnis als gar keins

3. Sie schüttelt immer wieder den Kopf und brabbelt was vor sich hin. Ab und zu schaut sie mich an etwas merkwürdig an und lächelt dann gequält. Das isse! Das ist die richtige! Schade das sie mich nie wieder sehen will

Die 2 Punkte gibts weil mich der Film dazu gebracht hat an Frauen zu denken und ich gerne an Frauen denke

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doctorgonzo

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Purer Gonzo Journalismus.


Tampopo

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@ Moncineo: Dann wars ja doch für was gut
@ doctorgonzo: Machen se doch bitte mal den Kofferraum auf!


Super8951

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Bewertung3.0Schwach

Furzende Frauen. Soll das lustig sein?

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FordFairlane

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Ja da war mir auch schlecht.


Super8951

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Muss wohl ein besonders subtiler Humor sein, dessen Verständnis dem männlichen Geschlecht vorenthalten bleibt.


Ichundso

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Bewertung7.0Sehenswert

Kristen Wiig ist eine großartige Frontfrau und sie trägt diesen Film, weil und wie sie es kann. Mit ihr steigt und fällt der Unterhaltungswert des Films, der seinen Höhepunkt in Sätzen wie "That was your diary? I thought, it was just a very sad handwritten book" und seinen Tiefpunkt in der Waschbeckenszene findet, aber welche Komödie ist schon perfekt?

Ach ja, und an
1. die Leute, die meinen, der Film wäre wegen 5 Minuten Fäkalhumor schlecht, während sie Hangover lieben sowie
2. die Leute, die meinen, der Film wäre nur etwas für Frauen, weil Frauen sämtliche Hauptrollen spielen (iih, Frauen, weg mit denen) und
3. die Leute, die sich über "Frauenklischees" beschweren:
http://www.youtube.com/watch?v=6uctJHIAz3k

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DerBaertige

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Bewertung3.0Schwach

Die durchweg unsympathische Hauptdarstellerin zickt oder blödelt wahlweise mit Braut, intriganter Kontrahentin oder einem Polizisten herum, in welchem sie, nach einigem Hin und Her absolut unvorhersehbar den passenden Mann findet. Gestreckt wird das ganze dann noch durch viel zu ernste Passagen, die einen aus den seltenen witzigen Momenten rausreißen, für die dann meistens Melissa Mccarthy als Megan verantwortlich ist.

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KonTaicho

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Bewertung0.0Hassfilm

Hass und Abscheu machen nur langsam der Erleichterung platz, dieses Teufelswerk an Film endlich hinter mir zu haben.
Gefühlte Äonen hat dieses Werk der Niedertracht versucht, mich über den Rand zur Verzweiflung zu stoßen und nur durch kurzzeitiges Killen des Sounds oder andere Tätigkeiten blieb mir jenes schwarzmalerische Schicksal erspart.
Ich meine, WAS ZUR HÖLLE war das bitte?!
Ein Haufen, intriganter, enttäuschter, zickiger Oberschnepfen, eine schlimmer als die andere, so heuchlerisch und bestialisch, wie man sie sich nicht einmal in seinen kühnsten Weiber-hass-Episoden zurechtreimen kann. Ein wahrhaftiger "Circo de las bestias", so nervtöted dämlich und so klischeebeladen dumm, dass man sich zuweilen echt wünscht, spontan das Ufer zu wechseln. Und das über 2 Stunden! FUCK! Ich war lang nicht mehr so froh, ein Mann zu sein. Basta!

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Ichundso

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Aber Lieblingsfilm Ted, oder wie?


Kinogandalf

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Bewertung0.0Hassfilm

einfach nur platt, nichtlustig, große enttäuschung!!

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annB

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Lieblingsfilm.

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Duschi2010

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ich verstehe auch nicht was die Leute hier dagegen haben!


J23

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Bewertung4.0Uninteressant

Eine ordinäre möchtegern Komödie mit einem Ekelfaktor

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a_krueger

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Bewertung3.5Schwach

In den 90ern haben schlechte Komödien wenigtens nur 90 Minuten gedauert.

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Bandrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich scheine wohl langsam zu Komödien keinen leichten Zugang mehr zu finden.
Anders kann ich es mir mit „Brautalarm“ nicht erklären.
Es kann natürlich nicht an einem völlig falschen Marketing liegen, oder an ganz und gar nicht nahe liegenden Vergleichen.
Wer hier noch einmal mit einem „Hangover“- Vergleich um die Ecke kommt, kann sofort an die Wand gestellt werden.
Diese beiden Filme haben so gut wie nichts miteinander gemein.
Löst man sich von dieser Vorstellung, scheint der Funke trotzdem nicht wirklich überzuspringen. Auch wenn „Brautalarm“ bis auf eine Szene eher subtile Komik einsetzt, kann er nicht über seine erheblichen Längen hinwegtäuschen.
Wäre da nicht Kristen Wiig, „Brautalarm“ würde niemanden hinterm Ofen hervorlocken.
Sie allein ist nämlich der Grund, warum der Zuschauer dran bleibt und wissen möchte, wie es weiter geht.
Überhaupt ist „Brautalarm“ keine wirkliche Komödie. Dafür sind die Untertöne zu ernst, die Nöte der Darstellerin zu existenziell.
Dadurch bekommt der Zuschauer das Gefühl, der Film wisse selbst nicht so genau, wo er denn jetzt eigentlich hin möchte.
Will er doch Komödie sein? Oder Drama?
Beide Elemente verbindet er teilweise allzu holprig – die Oscarnominierung für das beste Drehbuch erschließt sich mir wirklich nicht. Da fehlten wohl die Alternativen...
„Brautalarm“ bietet den einen oder anderen gelungenen Moment (sei es Drama oder Komödie), eine sympathische Hauptdarstellerin und viel ungenutztes Potenzial.
Schade.

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AddictedToIan

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OSCAR?! wtf


Delonghi

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Bewertung5.0Geht so

Hat aber mal auch gar nix mit Hangover gemein, NIX!!

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Magnolia

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Bewertung5.0Geht so

hmm.. mit der hauptdarstellerin hab ich nicht sympathisiert, die hat mich irgendwie genervt. die braut mochte ich auch nicht und ja das hinterhältige verhalten von dieser helen ging auch nicht.. und den polizisten da hätte ich auch nicht gebraucht.. wen mochte ich überhaupt? exakt 2 personen. einmal melissa mccarthy bzw megan (mal was anderes, also das so eine rolle von einer frau gespielt wird.. und die szene im flugzeug mit dem air marshall hat mir echt gefallen) und dann gefiel mir noch die eine brautjungfer da, die mit den 3 söhnen.. Rita oder so.. für die gibts jeweils einen Punkt extra, denn ohne die beiden wärs zumindest für mich sehr viel langweiliger gewesen. und naja, das ende war einfach nur vorhersehbar.. schade, hätte echt gedacht, dass das mal eine richtig gute komödie ist.

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