Cabin Fever
Cabin Fever (2002), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 29.07.2004
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1298 Bewertungen
57 Kommentare
Keine ?
von Eli Roth, mit Rider Strong und Jordan Ladd
Die College-Freunde Jeff, Marcy, Paul, Karen und Bert wollen gemeinsam ihre freien Tage in einer einsamen Hütte verbringen und haben nur eines im Kopf: Feiern und Relaxen. Doch kaum angekommen, nehmen unheimliche Begebenheiten ihren Lauf: auf Karens Körper bilden sich plötzlich blutige Blasen, ihre Haut beginnt sich allmählich aufzulösen. Angewidert und voller Angst sperren die Freunde Karen in einen dunklen Schuppen. Während die Gruppe überlegt, ob und wie sie Karen helfen können, wird ihnen klar, dass jeder von ihnen bereits mit diesem ekelerregenden und tödlichen Virus infiziert sein könnte. Aus dem Kampf gegen die Krankheit wird sehr bald ein Kampf der Freunde gegeneinander.
Cast & Crew
-
Eli Roth
-
Rider Strong
-
Jordan Ladd
-
Joey Kern
-
Cerina Vincent
-
James DeBello
-
Arie Verveen
Regie
Schauspieler
-
Giuseppe Andrews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deputy Winston
-
Eli Roth
-
Michael Harding
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shotgun Casey
-
Eli Roth
-
Randy Pearlstein
- Genre
- Psychothriller, Horrorfilm
- Handlung
- College, Epidemie, Hütte, Krankheitserreger, Wald
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Cabin Fever
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Kritiken (3) — Film: Cabin Fever
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenCABIN FEVER ist astreines Exploitation- Kino, welches den seligen Geist der 80er auf vortrefflichste Art und Weise atmet und selbstredend mit dutzenden Querverweisen aufwartet.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas für ein langweiliger Scheiß. Eli Roths völlig überschätztes Debüt wär wohl gern ein moderner "Evil Dead", aber dafür fehlt ihm leider das Talent. Diese krude Mischung aus Outbreak, Teeniehorror und mißlungener schwarzer Komödie vermag zu keinem Zeitpunkt zu fesseln. Seien wir ehrlich Infektionen sind einfach nicht sehr spannend, weil ein eindeutiger Agressor fehlt. Das merkt auch Roth, wenn er irgendwann noch Hund und Hillbillys auffährt, um wenigstens ein bißchen Bewegung in die festgefahrene Story zu bringen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSchon hier hätten Produzenten, Cutter, Ausstatter, Beleuchter und Latte Macchiato-Boys erkennen müssen, dass Eli Roth einfach nur ein gestörtes Individuum ist, das in seiner Kindheit und Jugend zu lange von der mütterlichen Brust gefüttert und dafür in der Förderstufe fortwährend gehänselt wurde.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
alanger 2009/07/09 10:11:23
Antwort löschenaber jetzt, jetzt zeigt er's allen die böse zu ihm waren.
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janissl 2010/03/22 14:51:54
Antwort löschenDem ist nichts hinzuzufügen.
paulchen66 2011/08/20 18:43:35
Antwort löschenSorry, aber der Kommentar ist einfach nur schlecht.
Kommentare (54) — Film: Cabin Fever
Kommentar schreibenZak 2011/12/23 23:34:05
Kommentar löschen...gut man könnte den Film jetz zerreissen, weil er nicht so richtig fetzt...(was für ein Wortspiel) Einzelne Momente haben mich doch ganz schön geschockt...Beste Szene ist jedoch wo "die Knarre" zum Einsatz kommt.....echt mal ne kernige Pointe...wo wir hier dann jetz nen Ebola Horro Film haben..wann kommt den mal ein BSE Horror? oder war das 28 days later? Gut wäre auch eine Ehec-(hatte schon fast vergessen wie die Gurkensalatpest hies so schnell get das heute mit Killervieren)-Splatterserie...Der Stoff liese sich doch auch gut verwursteln....
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Murphante 2011/12/24 09:48:04
Antwort löschenzerreissen und fetzen ...
ich fand den schon aufreißender als du denkst
hab den schon öfters gesehen und bin auch begeistert vom zweiten Teil ... Bestandteil in der DvD Sammlung wenn man mal wieder gesünder leben will und auf Fleisch verzichten möchte ^^
Zak 2011/12/25 23:45:24
Antwort löschenHaha! ja als Therapeutikum funktionieren beide Teile da sicher gut...einige Szenen die ich im zweiten Teil gesehen hab musste ich mit Wodka aus meinem Gehirn brennen....würgs!
Silent_Dill 2011/11/23 07:44:13
Kommentar löschenEine Gruppe von fünf Collegestudenten wollen die Sause ihres Lebens machen in einer einsamen Hütte tief in den Wäldern. Was sich jetzt so anhört wie ein abgekaterter Klon von Evil Dead ist durchaus ein Anschauen wert. Ein Virus der Menschenfleisch vertilgt lässt einen nach dem anderen ziemlich unschön dahinscheiden. Und hinter dieser filmischen Umsetzung steckt niemand geringeres als Eli "Hostel" Roth persönlich der mit Cabin Fever durchaus ins Schwarze getroffen haben dürfte. Vorallem der Humor kommt in diesem Filmchen nicht zu knapp, er wirkt zwar ziemlich pubertär, aber was will man von Studenten schon anderes erwarten? Alles in allem ist Cabin Fever ein schickes Filmchen, den man zu jeder Party empfehlen kann wo ordentlich Alkohol fließt.
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Chrilluminati 2011/11/12 15:18:38
Kommentar löschenDas sollte ein Horror sein? Leider irgendwie gar nicht zutreffen wie ich finde. Ich hatte von diesem Film wirklich mehr erwartet. Es gab zwar vereinzelt die gewisse Spannung, doch diese verlor sich immer mehr im Film. Die Story war komisch und lückenhaft. Zudem waren dann die nächsten Abläufe vorausschauend. Was der Film definitiv hatte war ein gewisser Ekelfaktor bei einigen Szenen - das war es dann aber auch schon. Schade!
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Janus Winter 2011/09/19 01:32:54
Kommentar löschenWie kommt man bloß auf die beknackte Idee, ein Virus in einem Horrorfilm unterzubringen? Da ist Langeweile vorprogrammiert. Ich habs nur geschaut, weil ich HOSTEL ganz gut fand. Auch hier wird homophob gedisst. Diesmal sind die Eichhörnchen die Opfer. Ganz arm!
Bunnyfaktor: 6,7
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Janus Winter 2011/09/20 19:28:26
Antwort löschenFilm überhaupt gesehen? Hier werden "schwule Eichhörnchen" abgeknallt.
Der Bunnyfaktor gibt an, wie heiß die Bunnys sind, die hier mitspielen.
Kreaexo 2011/09/08 00:15:47
Kommentar löschenEli Roth' bisher bester Film.
Auch, wenn der Film nicht das erfüllt, was ich von einem guten Horrorfilm erwarte. Und das ist eben der altbekannte Grusel, die Spannung und gut platzierte Schockmomente. Dafür bietet "Cabin Fever" ekelhafte Szenen, Anspielungen an andere Horrorfilme und einen recht makaberen Humor.
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fkfilmkritik 2011/09/07 22:32:08
Kommentar löschenNotiz für mich: Bei einem "trashigen" Abend, lieber zum 100. Mal "Form Dusk Till Dawn", als einen Eli Roth.
Pubertärer geht´s nimmer. So originell wie Cola Light+Mentos ist dieses bescheuerte, sowie belanglose Machwerk. Selbst wenn Roth versucht sich nicht Ernst zunehmen und hinter seiner dümmlichen Trash-Visage zu verstecken. Denn dann sind ja alle nervigen Klischees beabsichtigt. Lächerlich. Na ja immer noch besser, als wenn er versucht mit "Hostel" die Gesellschaft zu kritisieren.
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seven 2011/09/07 22:36:17
Antwort löschenNoch nicht gesehen, aber hab anscheinend auch nix verpasst...
fkfilmkritik 2011/09/07 22:37:18
Antwort löschenNe, selbst für einen Trash-Abend zu niveaulos.
horro 2011/09/07 23:05:54
Antwort löschenDas wär dann eben "schlechter Trash" im wahrsten Sinne des Wortes!
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Spideragent 2011/09/07 23:43:49
Antwort löschen"Pubertärer geht´s nimmer". Leider eine falsche Aussage, ich hab nämlich den zweiten Teil gesehen, bei dem nicht Roth Regie geführt hat und der ist wirklich furchtbar schlecht und menschenverachtend, dagegen ist der erste echt harmlos und überhaupt nicht zum Ärgern. Jaja, es gibt eben immer eine Steigerung, egal ob nach oben oder nach unten...
Zak 2011/12/23 23:36:02
Antwort löschenstimmt Spideragent der zweite ist rieeeechtig übel
Jenny von T 2011/07/21 21:39:40
Kommentar löschenWirklich ein seltsamer Film - zwischen 4 bis 8 Punkten könnte ich hier alles vergeben und es irgendwie vertreten. Eli Roth hat definitiv Potenzial. Wenn doch bloß die schlechten Schauspieler und die ziemlich beknackte Story nicht wären. Trotzdem aber irgendwie das Beste draus gemacht.
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Anaor 2011/05/14 22:43:47
Kommentar löschenSchauspielerleistung und Storyerzählung unter aller Sau aber die Effekte sitzen wenigstens meistens.
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-Benson94- 2011/05/05 00:35:25
Kommentar löschenNun ja...als typischen trash-movie ohne sinn und mit schauspielerischen Leistungen,bei denen man sogar spongebobs ehre in den dreck gezogen hätte wäre er ja noch durchgegangen....aber selten trifft der begriff unfreiwillig komisch besser zu als hier.Die Splatter szenen sind gut rübergebracht(immer gut wenn man vom Altmeister lernt),aber das wars schon eigentlich.Der Humor,der in verschiedenen Szenen rüberkommen sollte zündete bei mir jedenfalls gar nicht ,jedoch waren manche Dialoge so grottig dass es bereits die Schmerzgrenze überschritt und mich mit lautem Gelächter zurückließ.....egal,ich muss sagen auf einer gewissen weise war er ganz unterhaltsam,mehr als 4 punkte wären jedoch reine Utopie.
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tiger0007 2011/04/20 23:32:29
Kommentar löschengeiler film für horror fans
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Haschbeutel 2011/04/07 14:55:28
Kommentar löschen"That guy asked for our help. We lit him on fire. You'll understand if I'm not in a particularly social mood. "
Durchweg Grottig. Schlecht geschauspielert. Charaktere, die so unlogisch handeln, dass es schmerzt. Übertriebene Brutalität und Gewalt. Die dümmsten Cops der Filgmeschichte. Dennoch kann ich CABIN FEVER einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen, was vor allem an den komplett durchgängig skurrilen Charakteren und einigen wirklich erinnerungswürdigen Zitaten liegt. Das bis heute unerreicht redundante Pfannkuchen-Balg sorgt für den nötigen "Was zu Teufel...?!"-Effekt und die Exploitation Elemente konnten in geselliger Runde durchaus für Szenenapplaus sorgen. Ladyshaver bei stark ausgeprägtem Exanthem? Klar. Gewehr oder Spaten zur Erlösung einer leidenden Freundin? Spaten, was denn sonst. Selbstreden, dass eine am Lagerfeuer erzählte Gruselgeschichte über einen mit Menschenköpfen bowlenden Psychopathen nicht fehlen darf und natürlich dürfen wir das Kästchen nicht vergessen. Was das Kästchen soll? Keine Ahnung, aber immerhin bekommt es immens viel Screentime. Vielleicht ist da ja das Pfannkuchenrezept drin, wer weiß. Ich fühle mich ja schuldig, schon wieder "Guilty Pleasure" in den Raum zu werfen, aber ich kann durchaus meinen Spaß mit dem Film haben, weil Roth genau wie beim ersten HOSTEL (bitte verprügelt mich deswegen jetzt nicht) trotz überbordender Gewalt immer ein gewisses Augenzwinkern durchscheinen lässt, was ihm aber spätestens bei HOSTEL II vollkommen abhanden gekommen ist. Einen halben Punkt extra gibt es für Jordan Ladd; die Dame ist wirklich ein süßes Mäuschen und rettet CABIN FEVER auf ein solides "Geht so".
"God damn it! What pancakes, you fuck?"
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MamiNatie 2011/03/23 13:11:17
Kommentar löschennaja. eher eklig als spannend... ich finde immer, wenn das eklige das spannende in nem horrorfilm übertrifft, dann is was faul... ich will nicht nur gemetzel bzw blut sehen, ich möchte gern ne story hinter nem horrorfilm haben... das is hier nur spärlich der fall...
jugendliche gehen eben mal wieder zum feiern in den wald und erleben dort den puren horror... buhu...
klar kann man sichs mal anschauen, aber nich zuviel davon erwarten...
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huehnerhabicht 2011/03/12 16:32:49
Kommentar löschen"Cabin Fever" könnte durchaus ein ganz passabler Horrorfilm sein. Das Wort "könnte" impliziert aber bereits, dass er das leider nicht ist. Denn dazu fehlt es hier sowohl an interessanten Charakteren und einer wirklich fesselnden Story, als auch an einer eindeutigeren Genre-Typisierung. "Cabin Fever" will irgendwie halb Horrorstreifen, halb Komödie sein - und ist im Endeffekt keines von beidem wirklich. Schon die Story mit dem tollwutähnlichen Virus ist wenig spannend für einen "echten" Horrorfilm, woraufhin Eli Roth auch urplötzlich einen zweiten Handlungsstrang mit absolut idiotischen Hillbillies einbaut um den Zuschauer vorm Einschlafen zu bewahren. Auch die Comedy-Einlagen wirken nur selten wirklich witzig und können "Cabin Fever" damit nicht einmal ins Spaßfilm-Genre hinüberretten. Einzig und allein die allerletzte Szene hat mich wirklich zum lachen gebracht, weil man kaum damit rechnet. An jeglich anderer Stelle wirkt der Humor einfach nur deplaziert und möchtegern-witzig. Sehr schade.
Darüberhinaus bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob ich es als Logikfehler oder typischen Hollywood-Schmonz abtun soll, wenn jede einzelne Figur an dümmlichen Entscheidungen und Handlungen kaum zu überbieten ist, so z.B. beim fröhlichen Weiterverweilen im Wald und gegenseitigen Anstecken, obwohl das Auto ja scheinbar doch zu gehen scheint (wenn man nur will) und man notfalls einfach zu Fuss laufen könnte um dem offensichtlich verseuchten Areal zu entfliehen. Der Charakter Bert ("der Dicke") nervt von der ersten Minute an. Irgendwie nehm ich nicht mal ab, dass er dort im Wald seinen College-Abschluss feiert. So geistig zurückgeblieben wie die Figur dargestellt wird, müsste man selbst an seinem "Kindergarten-Abschluss" zweifeln. Genauso Paul, der den halben Film lang die absolut mimosische Weichbirne zum Besten gibt, die jahrelang auf seine beste Freundin Karen steht und dann natürlich EINFACH SO mit Marcy, dem anderen Mädel, ins Bett steigt, nur weil seine große Liebe mit einem unschönen Hautausschlag im Werkzeugschuppen verstaut wurde. Warum das Ganze? Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, so z.B. der leicht bekiffte Party-Cop. Allesamt Figuren, die man bei ihrem vorzeitigen Ableben kein bisschen vermisst. Selbst für einen Alle-sterben-Horrorfilm kein gutes Zeichen.
Nichtsdestotrotz ist "Cabin Fever" auf eine seltsame Art unterhaltsam. Vielleicht gerade deswegen, weil man sich so schön über Belanglosigkeiten und die Machart des Films aufregen kann, dass man schon fast vergisst, dass es sich hier ja ohnehin "nur" um einen 90 minütigen Film handelt. Von daher immerhin 3 Gnadenpunkte. Einen für die unfreiwillige Komik, einen für Jeff, weil er scheinbar der Einzige mit ein bisschen Hirn ist und einen für die allerletzte Szene, die einen wirklich zum Lachen bringt.
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tony micelli 2011/03/12 14:03:03
Kommentar löschenLow-Budget-Trash-Horror ohne Sinn, dafür aber mit vielen Schwächen... skurilen Charakteren, Blut und flachen Witzen... was will man mehr? :)
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Ben-jo 2011/03/10 16:56:42
Kommentar löschenAlles im Allen hat dieser Film mich nicht überzeugt. Man hätte mehr Potenzial herausfiltern können.
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Murphante 2011/03/03 23:00:50
Kommentar löschenDen kann man sich aufjedenfall mal anschauen ... der ist echt klasse!!!
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ferdici-levo 2011/02/05 04:25:28
Kommentar löschenso schlecht ist er auch nicht, aber man hätte mehr draus machen können
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Kubrick_obscura 2011/01/03 13:57:34
Kommentar löschenIch mag ja Eli Roth, weil ich "Hostel" und "Hostel 2" mochte, aber sein Debüt ist wirklich schlecht. Als Splatterkomödie ist er einfach nicht witzig genug und handwerklich ist er dabei auch noch so mies. Ach, es tut schon weh. Ich muss diesen Film schnell wieder vergessen.
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BlueSquirrel 2010/10/01 17:18:13
Kommentar löschen"Gott sei Dank" gibt es ja ein Trashstream-System das besagt: Um so schlechter ein Film, um so weniger "blasiert" sei er. Ergo, um so besser ist der Film. Aber es gibt Leute, die können noch nicht mal in diesem Genre etwas reißen. Sry Eli! Es wird Zeit etwas zu machen das irgendwie taugt, und das hat er noch nicht. Für den Fall eines solchen Ereignisses interessiere ich mich dann vielleicht auch dafür ob du "Meet the Feebles" doll findest.
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mezzzo 2010/08/24 22:59:35
Kommentar löschenAkzeptable Idee die darunter leiden muss, dass nicht nur die Protagonisten des Filmes auseinander fallen, sondern auch die sämtliche Spannung.
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