Chernobyl Diaries

Chernobyl Diaries (2012), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 21.06.2012


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4.6
Kritiker
22 Bewertungen
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5.0
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von Bradley Parker, mit Jesse McCartney und Jonathan Sadowski

Der Regisseur von Paranormal Activity lässt in Chernobyl Diaries eine Gruppe Extrem-Touristen in der verlassenen Stadt Pripyat eine Nacht des Grauens durchleben.

Tschernobyl, eine Chiffre des gescheiterten Fortschrittglaubens und ein dunkles Kapitel in der atomaren Menschheitsgeschichte. Die Chernobyl Diaries erzählen erstmals von den ungeschriebenen Seiten der Postapokalypse. Die Tagebücher begleiten eine Gruppe von sechs jungen Erwachsenen, die den ultimativen Kick auf ihrem Abenteuerurlaub abseits ausgetretener Pfade suchen und einen Extrem-Tour-Guide anheuern, der quasi mit Slogans wie diesem wirbt: „Experience the Fallout!“. Er führt sie gemäß ihrer Erwartungshaltung in die ausgestorbene Stadt Pripyat, die damals den Arbeitern im Atomkraftwerk als Wohnstatt diente. Auf den ersten Blick wirkt Pripyat wie eine gewöhnliche verwaiste Geisterstadt. Doch als die Nacht hereinbricht, müssen die jungen Abenteurer auf blutige Weise feststellen, dass sie keineswegs alleine sind…

Hintergrund & Infos zu Chernobyl Diaries
2007 sorgte ein bis dato unbekannter Filmemacher gleich mit seinem Debüt für Furore im Genre des Horrorfilmes. Die Rede ist von Oren Peli. Der im Found-Footage-Stil inszenierte Schocker Paranormal Activity spielte bei einem geschätzten Budget von gerade mal 15.000 $ weltweit sage und schreibe 183 Millionen $ ein! Chernobyl Diaries ist der zweite Film nach dem phänomenalen Paranormal Activity, der aus Pelis Feder stammt. Inszeniert wurde der ebenfalls im bewährten Wackelkamera-Stil inszenierte Chernobyl Diaries auch von einem Debütanten, Bradley Parker. Zuvor war dieser hauptsächlich für Visuelle Effekte, z.B. bei Helden der Nacht – We Own the Night, zuständig oder als Regieassistent bei Let Me In tätig. (EM)

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Kommentare (177) — Film: Chernobyl Diaries


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horro

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Bewertung5.0Geht so

The Tribe meets the Blair Witch at the Hostel and they all celebrate a boring Paranormal Activity Party at Chernobyl. Klingt spannender als es hier daher kommt.

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Maniac

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Der ist bei dir aber noch recht gut weg gekommen, ich muss ihn noch mal sichten aber nach der Erst-Sichtung zur urteilen, sind da keine 5 Punkte drin. Mal sehen ;)


horro

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nach einem lauen Start, kann der Film eine Zeitlang gut mithalten ... das Ende dann ... naja ... verwackelt ... 5 passt für mich


jurassicnerd

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist nicht grottenschlecht, aber auch kein Hit. Tolles Setting, eine interessante Story und einige gruslige Szenen lassen ihn attraktiv werden. Allerdings ist das Ende nicht wirklich klar und an einigen Stellen war er mir etwas zu dunkel. Viel Potential verschenkt und die schauspielerische Leistung? Das nächste Mal sollte Oren Peli die Zombies und den Dämon aus Paranormal Activity fragen. Die einen sind schon entstellt und der Andere nie zu sehen...

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Theokrat

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Bewertung0.0Hassfilm

So einen langweiligen Schwachsinn habe ich vorher selten gesehen. Unglaublich, was so alles produziert wird...

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NiboraC

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Bewertung6.5Ganz gut

Zu dunkel, Ende nicht richtig geklärt, Hintergründe etc.

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NiboraC

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Jaa schlecht war er an sich nicht. Idee an sich auch mal wad anderes.


shazad.khokhar

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Bewertung4.5Uninteressant

Also im Generellen kann ich mich den anderen Kommentaren anschließen, denn die Grundstory mit Chernobyl ist einfach super und ich muss sagen, dass mir die erste 45 Minuten super sind und die Spannung wirklich großartig aufgebaut wurde. Leider fällt der Film sehr stark ab und speziell die Szenen in den Katakomben wirkten zu chaotisch mit einem schwachen Abschluss...da hätte ich mir doch was anderes gewünscht gehabt.

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wertikaner

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine der interessanteren Storylines der letzten Jahre im Horrorgenre nicht unspannend in Szene gesetzt, hat ein paar gute Momente,wie die Flucht aus der Fabrik , Solide und einen Filme-Vorabend wert.

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wertikaner

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Und "neidisch schau" du kannst gleich ein double Feature draus machen und dir Descent 1+2 ausleihen..:D


Troublemaker69

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Das hört sich doch nach genau dem richtigen Programm für einen Montagabend an :D


LionZzBeast

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Bewertung7.0Sehenswert

Oh Mann, es ist fast zum Weinen, wie das in dem Film vorhandene Potential weggeworfen wurde. Die Location macht die Bewertung einfach so gut. Geile Idee, doch leider wie gesagt, ziemlich schlecht umgesetzt. Bis zur 2. Hälfte war es total spannend und die Atmosphäre war richtig schaurig, doch dann konnte ich garnichts mehr sehen weil sich alles in diesen Katakomben abgespielt hat. Idee gut, Umsetzung schlecht. Sehr schade. Aber kann man sich trotzdem geben. Und "Dimitri Diatchenko" macht nen geilen Job als Yuri.

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SithlordDK

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Bewertung2.5Ärgerlich

Vorhersehbar, langweilig, dumm... die Punkte gibts fürs nette Setting.

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MrMo

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Bewertung5.5Geht so

wow ist der film klasse, bis zur hälfte... dann wird der so unglaublich lahm, schlecht und beschissen, ist kaum in worte zu fassen... dabei ist die idee und das setting so genial

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Ludi

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Bewertung5.5Geht so

hat viel versprechend angefangen, baute zunehmend Spannung auf, hatte seinen Höhepunkt in der Mitte. Ist ja okay, wenn die Talfahrt nicht so rasant gewesen wäre.
Hat zunehmend nachgelassen, das Ende war wirklich ... nunja. ^^ aber bis zu der Mitte war er echt gut! :)

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Rob Zombie

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Bewertung9.5Herausragend

Mann kann nicht immer episches Bombast-kino mit einer logischen Story erwarten. Ich fand ihn in seiner Machart mit dem Setting usw. großartig, Story und verhalten der Charaktere kann man natürlich Minuspunkte geben... aber das ist einfach mal normal bei so einer Art von Film. Bei Paranormal Activity gibt es auch keine großartige Story... trotzdem funktioniert der Film wunderbar.

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Shadow

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Bewertung3.0Schwach

Fängt mit einer guten Atmosphäre an allerdings wird es dann auch schnell unlogisch.
Man hätte durchaus aus der Story einen guten Film machen können, das ist hier aber leider nicht passiert.
Das einzigst Horrormäßige für mich war hier die Schauspielerische Leistung...

PRO Guter Soundtrack ... das reicht allerdings bei weitem nicht um zu überzeugen!

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Pimbolina

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Bewertung5.0Geht so

Leider , leider habe ich den Film erst ab der Stelle gesehen, als Jesse MCcartney . Tennieschwarm aus meiner Kindheit/Jugend- in den Wald ging und auf einmal wie wild um sich schoss.
Euren Kommentaren entnehme ich , dass ich zuvor nicht viel verpasst habe.
Klar hat sich die Spannung aufbauen können und die Angst kam manchmal dazu, jedoch so brilliant wie manch andere Filme war der Film nun nicht.
Zu Anfang dachte ich , der Film wäre so aufgebaut wie Blair Witch Project oder Paranormal Activity , dass die Leute alles mit einer eigenen Kamera aufzeichnen, da das Bild so oft gewackelt hat und alles so unruhig war. Leider habe ich dann feststellen müssen, dass es nicht der Fall ist.
Im Verlauf entdecken die Leute vieles und naja ich finde die Story ja schon interessant,aber das Ende war komisch.
*Spoiler* Wieso musste sie jetzt ins Krankenhaus, wenn sie auch da hätte sterben können ? *SPOILER ENDE*

Aber sonst war es unterhaltsam und ich dachte die Zoe würde zu erst erfasst werden von den Wölfen oder den unheimlichen Kreaturen.
Naja , komm ich zum Punkt, vieles konnte man vorhersehen und ganz schön doof waren sie auch , als *SPOILER* das Mädchen dort stand und sie ihre gerade erst wiedergefundene Freundin Hannah aus den Augen lassen. *SPOILER ENDE*
Hätte man auch besser aufpassen müssen.

Nach dem Film hatte ich eher mehr Fragen als dass ich mich davor gegruselt hatte.

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Critical

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja, abgesehen von dem Ende finde ich den Film eigentlich ganz gut.
Sicherlich kann er jetzt nicht mit den ganz Großen mithalten, aber für den kleinen Grusel kann man ihn schon gebrauchen, finde ich.

Man muss natürlich beachten, dass es sich hierbei um einen Low-Budget-Film handelt. Hier standen halt keine 100 Millionen Dollar zur Verfügung, die die Produzenten für übertriebene Effekte rausschmeißen konnten.

Wie gesagt: Abgesehen von dem Ende finde ich den Film gelungen. Für jeden, der nicht allzu hohe Ansprüche hat, eine gute Wahl.

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hande

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Bewertung5.0Geht so

Oh Mann, schon wieder quiekende Twens und dann auch noch Models. Hilfe! Kann die Regie nicht einfach ganz normale junge Menschen nehmen - mit einigermaßen Schauspieltalent? Naja, hat man sich durch diesen Fauxpas gekämpft kommt so etwas wie ein bisschen Fahrt in Chernobyl Diaries. Richtig fesselnd wird's dabei jedoch nie. Ich hab nebenbei mal meine Apps auf den neuesten Stand gebracht. Hat also was gebracht, der Film.

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Moviegod

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Bewertung5.5Geht so

Für ein paar gute Schockmomente ist zwar gesorgt, aber richtige Horrorstimmung kommt nicht auf. Dabei gibt die Story einiges her. Die Charaktere sind zu dumm, typische Klischees werden abgearbeitet und die Wackelkamera nervt einfach nur. Also entweder richtiger Found-Footage oder gar nicht. Aber dieser unausgegorene Mix von halb und halb stört.

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Jueves

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Bewertung4.0Uninteressant

Wackelcam-Horror nach gewohntem Muster, ein Grüppchen blass bleibende Standardcharaktere findet sich hilflos in einer verlassenen Gegend wieder. Ein bisschen für die Akteure unsichtbarer Grusel, ein paar Schockeffekte, dümmliche Dialoge und Entscheidungen, ein paar Liter Blut und ein halbgares Ende.
Die Kulisse ist mMn an Gruselfaktor kaum zu überbieten, leider wurde viel zu wenig draus gemacht.

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SRZS1967

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Bewertung5.0Geht so

Die Idee, welche sich hinter diesem Film verbirgt ist Top. Ein Film in/über Chernobyl hat nichts mit schlechtem Geschmack zu tun und würde die Leute vielleicht mal wieder wach rütteln und nicht das vergessen zu lassen, was nie in Vergessenheit geraten darf. Aber das hat nichts damit zu tun, es wäre eine Idee, die mich sogar mal wieder ins Kino locken würde. Doch was sie aus dem Film gemacht haben, ist mehr schlecht als recht. Vielleicht ging ich mit zu großen Erwartungen ran, aber der Film hat mich trotzalledem nicht vom Hocker gehauen. Ein Film, den man sich mit Freunden anschaut...und nebenbei vielleicht auch noch Karten spielt!

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zmpfl

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Bewertung5.0Geht so

Durchschnittlich. Einmal erschrocken. Pappcharaktere. Nette Location. Gut, dass mir nicht klar war, dass das von dem PARANORMAL ACTIVITY-Menschen war und ich mit keinen Erwartungen ran ging...

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inceptionfan

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Bewertung5.5Geht so

"Chernobyl Diaries" ist so ein Film, den man auf keinen Fall gesehen haben muss, weil man einfach alles schon mehrfach in anderen Horrorfilmen gesehen hat. Die größte Stärke des Films ist ganz klar der unheimliche Schauplatz und der ein oder andere Schockmoment funktioniert ganz gut. Das Ende ist zwar noch in Ordnung, aber auch total vorherhsehbar und flach. Das größte Manko ist meiner Meinung nach, dass die ganze Zeit über weder Grusel noch Spannung aufkommt und auch die Mutanten hätte man eindeutig besser und vor allem gruseliger in Szene setzen können.
Fazit: Ein Film, der nicht wirklich schlecht ist, aber von einem guten Film auch weit entfernt ist, da er sein komplettes Potential , das der Schauplatz bietet verschenkt und in der zweiten Hälfte zu einem 0815 Grusel verkommt, welcher aber auch nicht besonders gut oder überraschend inszeniert ist. Unterhaltsam ist "Chernobyl Diaries" zwar, aber bis auf 1-2 Schockmomente nicht wirklich gruselig, was man eigentlich von so einem Film erwartet.

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