Darjeeling Limited

The Darjeeling Limited (2007), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 03.01.2008

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6.8 Kritiker
37 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
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von Wes Anderson, mit Owen Wilson und Adrien Brody

In diesem Film begeben sich drei Brüder, die seit einem Jahr nicht mehr miteinander gesprochen haben, auf einen Selbstfindungstrip durch Indien. Auf einer Zugreise wollen sie zueinander finden und wieder die Brüder werden, die sie einst waren. Bei ihrer spirituellen Suche kommen sie allerdings ziemlich schnell vom Kurs ab – unter anderem aufgrund von Ereignissen rund um rezeptfreie Schmerzmittel, indischen Hustensaft und Pfefferspray. Und so finden sich die Brüder schließlich zusammen mit elf Koffern, einem Drucker und einem Laminiergerät mitten in der Wüste wieder. Der Beginn einer neuen, völlig ungeplanten Reise.

Handlung

WiedersehenAuf Initiative von Francis (Owen Wilson) machen sich seine beiden Brüder Peter (Adrien Brody) und Jack (Jason Schwartzman) gemeinsam mit ihm auf eine Zugreise durch Indien, auf der sie sich nach einer langen Funkstille wieder annähern wollen. Also hüpfen sie mit unzähligen Koffern ausgestattet in den Darjeeling Limited und machen sich auf in ihr Abenteuer. Als Ziel der Reise plant Francis die große Familienzusammenführung, indem sie gemeinsam ihre Mutter (Anjelica Huston) besuchen, welche mittlerweile ein Kloster leitet.

Nach kurzem Beschnuppern verfallen alle wieder in alt-bekannte Muster und gehen sich damit gehörig auf die Nerven. Die von Francis und seinem Assistenten Brendan (Wallace Wolodarsky) äußerst penibel geplante Tour hat das Potential zum Fiasko. Während Jack ganz offensichtlich nicht von seiner (Ex-)Freundin loskommt und ihr hinterherspioniert, indem er ihren Anrufbeantworter heimlich abhört, will Peter sich von seiner schwangeren Frau scheiden lassen und Francis leidet unter den Folgen eines Motorrad-Unfalls, der sein Leben offenbar verändert hat.

Wendepunkt

Ihre recht oberflächlichen Tour durch Tempel und Märkte Indiens gerät aus den Fugen, als eine von Jack erworbene Schlange im Zug aus ihrem Korb entkommt und sie vom Schaffner (Waris Ahluwalia) auf offener…

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Darjeeling Limited

beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]Wer Wes Anderson kennt, weiß im Endeffekt bereits, was ihn hier erwartet. Der Regisseur bleibt seinem Stil treu und bringt hier abermals verschiedene Charaktere mit teils seltsamen Marotten zusammen und lässt sie ein leicht surreales Abenteuer erleben, das sich inhaltlich allerdings nicht grad neu erfindet. Die wohl größte Schnittmenge findet sich in “Die Royal Tenenbaums”, der ebenfalls die Reunion einer zerrütteten Familie zum Thema hat. Da hat man den Regisseur schon mutiger gesehen.[...]

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

«The Darjeeling Limited» ist ein neuerliches Meisterwerk von Wes Anderson, der gekonnt auf der Klaviatur der grossen und kleinen Gefühle spielt.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.5Sehenswert

Drei amerikanische Brüder begeben sich auf eine spirituelle Reise ins fremde Indien. Die Darstellung des Brudertrios unterhält blendend. Es ist immer amüsant herauszufinden, wodurch die drei sich in die Haare kriegen, und in welchen Ansichten sie dagegen völlig gleich sind. Owen Wilson (hier in seiner bisher eindrücklichsten Rolle), Adrien Brody und Jason Schwartzman spielen amüsante und auch berührende Bezugspersonen in einer eher ungewöhnlichen Umgebung. Das ferne Indien wird in wunderbar farbenfrohen und schönen Bildern eingefangen. Durch die eigenwillige Kameraarbeit und eine interessante Musikauswahl verleiht Wes Anderson seinem Werk eine ganz eigene Note. [...]

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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5.0Geht so

Es beginnt mit einem der kürzesten Auftritte der Filmgeschichte: Bill Murray sitzt in einem hurtigen indischen Taxi, gewohnt ausdruckslos und doch sichtlich nervös. Sekunden zu spät erreicht er den Bahnhof, verpasst den Zug und den Rest des Films.

Solche Absurditäten sind eine Spezialität von Wes Anderson (38), Regie-Wunderkind im Wartestand aufs erste Meisterwerk. Die Familien-Tragikomödie "The Royal Tenenbaums" (2001) war ein Anfang, "The Sea Aquatic" (2004) sinnfreier Ulk. Hinter "Darjeeling Limited" steckt wieder ein ernstes Drama, das Anderson betont unernst erzählt wissen möchte - er praktiziert das permanente Augenzwinkern des abgeklärten Zitierers, der sich etwa auf Jean Renoirs indisches Film-Poem "The River" (1951) bezieht.

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keddschabb

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Schon wieder erwischt! Nach "Be Cool" macht das Nr. 2! Nicht allein, dass "The Sea Aquatic" nicht nur sinnfreier Ulk, sondern komplett sinnfrei war, während "The Life Aquatic with Steve Zissou" der Titel eines wirklichen Films mit allerhand Sinn & Ulk ist - nein, da ist auch noch "Rushmore", das Meisterwerk von Wes Anderson, auf das man in Stuttgart schon ein Jahrzehnt zu lange wartet, weil der örtliche Kritiker es unterschlagen hat.


cannibal83

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@ keddschabb
Klasse!


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

Ein Laminiergerät, das durch die Indische Wüste geschleppt wird, eine deutsche Autowerkstatt namens “Luftwaffe Automotive”, ein von Louis Vuitton designtes extravagantes Kofferset, das jede zweite Szene bestimmt, ein Vorfilm im Pariser Hotel mit einer halbnackten Natalie Portman, sowie Gastauftritte von Bill Murray und Anjelica Huston, und fertig ist einer dieser Filme wie z.B. The Big Lebowsky, die man vermutlich nur bekifft anschauen sollte (oder nachdem Genuss von rezeptfreiem indischen Hustensaft), um sie richtig wertzuschätzen und auf sich wirken zu lassen.

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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte

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9.0Herausragend

Das wunderbar unkonventionelle Railroad-Movie „The Darjeeling Limited“ zeigt erneut, das es sich hier um einen der originellsten jüngeren Hollywood-Regisseure handelt, mit Kultfilmerqualitäten. Vorausgesetzt man lässt sich auf diese Filmreise ebenso unvoreingenommen und schicksalsergeben ein, wie die drei psychisch und physisch vom amerikanisch-westlichen Lebensstil beschädigten Brüder in ihrem engen Zugabteil quer durch die indische Wüstenprovinz Rajasthan.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Eine quietschbunte Mischung, die bisweilen anmutet wie ein Beatles-Remake eines Three Stooges Films. In skurrilen Momenten unterhaltsam, bleiben die Figuren doch immer auf Distanz. Sie kreisen ein wenig zu sehr um sich selbst, um einen wirklich zu packen und lassen es es trotz allem Bemühen an Tiefe vermissen. Andersons artifizieller Stil steht der Emotionalität im Wege. Die unfokussierte Stream of conscience-Dramaturgie schafft es dabei nicht immer die fehlende Spannung durch skurrile Einfälle wettzumachen. Die Bildmetaphorik der Koffer, die buchstäblich die Last der Vergangenheit darstellen, die die drei Brüder mit sich herumschleppen, hat sich leider auch schon lange vor dem Ende abgenutzt. Nach wie vor bleibt Rushmore Andersons gelungenster Film. Darjeeling (in Combo mit dem Kurzfilm Hotel Chevalier) bietet schöne Kameraarbeit, eine ulkige Farbdramturgie und einige witzige Wortwechsel der Schauspieler mit den bizarren Nasen, wesentlich mehr bleibt nach dem Abspann allerdings nicht, auch wenn er einen mit dem in diesem Zusammenhang extrem kuriosen "Les Champs-Elysées" gutgelaunt aber auch realtiv unberührt entlässt.

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alviesinger: bummelkino

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9.0Herausragend

Anderson enttäuscht nicht: Stilisierte Melancholie im exotischen Indien mit drei großartigen Hauptdarstellern, Dialogen für die Ewigkeit (das geht auch ohne Baumbach!) und einem gewitztem Schlag ins Gesicht der pseudo-spirituellen Studienreisenden. Anderson zählt jetzt schon zu den ganz großen Storytellers der Gegenwart. Die Kritik des ewig Skurillen-Gebärens prallt an ihm ab, denn diesmal hat er - im Gegensatz zum fragemtierten "Steve Zissou" - eine runde Geschichte mit starken Charakteren parat, die die Schwächen, Ängste und Eitelkeiten der Menschen nachvollziehbar ausleuchtet. Verdrängte Vergangenheitsbewältigung und Loslassen wurden selten so lakonisch erzählt. Nebenbei gibt es genug Cameos und Anderson-Trademarks für Fanboys wie mich.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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8.0Ausgezeichnet

Endlich! Wes Anderson hat gelernt Geschichten zu erzählen und hört (zum Großteil) mit diesem peinlich-flapsigen Getue auf. Auch wenn das Temperament an einigen Stellen mit den Akteuren durchgeht, ein erstaunlich gutes Ensemble. Die Geschichte hat Herz, die hat Hand und Fuß, sie ist komisch. Was wollen wir mehr? Das schönste an THE DARJEELING LIMITED ist jedoch der ganz eigene Mood, der auch in pikanten Szenen nie verlassen wird. Sehenswert. Aber so was von.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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6.0Ganz gut

Auch in seinem fünften Spielfilm wirft Wes Anderson (der das Drehbuch diesmal in Zusammenarbeit mit Roman Coppola und Jason Schwartzman schrieb) wieder einen gewohnt skurrilen und ebenso komischen wie wehmütigen Blick auf Familie und das unbedingte Bedürfnis, eine gemeinsame Verbindung zu erzielen...

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Gerne setzt und stellt Anderson seine drei Hauptfiguren in Bildkompositionen, bei denen jede Farbe, jedes Detail genau bedacht und aufeinander abgestimmt ist... Den ruhigen, fast beengenden Aufnahmen im Inneren des Zugs setzt Anderson außerhalb des Zuges, in den Städten, Tempeln und auf dem Land, gerne schweifende, weite Kamerablicke gegenüber, als ließen sich in dieser Fremde tatsächlich so etwas wie Offenheit und neue Wege finden. Hier wird jedoch keineswegs dem Exotismus gefrönt, obwohl wirklich reichlich Gelegenheit dazu bestünde.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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9.0Herausragend

Für die wundersame Welt des Herrn Anderson erweist sich Indien, zumal wenn man es per Zug bereist, als perfekte Kulisse. Jedes Bild steckt voller hinreissend arrangierter Details, eine Absurdität jagt die nächste, doch der Regisseur verliert nie den Überblick und ist längst nicht nur verschroben um der Verschrobenheit Willen.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.0Ganz gut

Der neue Anderson ist der alte Anderson. Zerrüttelte Familienverhältnisse stehen abermals im Mittelpunkt, garniert mit skurrilen Figuren, lakonischen Dialogen und vielen hübschen Einfällen. Gewohnt sinnfrei und wenig durchdacht, gefällt der Film mit vielen gelungenen Kabinettstückchen und einem überaus spielfreudigen Ensemble. Den obligaten Kniefall muss man davor dennoch nicht machen - das ganze ist genauso postmodern und kurzlebig wie die Arbeiten von Jim Jarmusch, Kevin Smith oder Richard Linklater. "Studentenulk auf hohem Niveau.", hat es mal jemand genannt - gekonnt, witzig, sehenswert. Mehr aber auch nicht.

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Kommentare (79) — Film: Darjeeling Limited

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based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein tolles Roadmovie auf Schienen.

Drei Brüder haben beschlossen, nach dem Tod ihres Vaters, eine spirituelle Reise durch Indien zu unternehmen. Sie bringen sich mit ihrer Disharmonie immer wieder in brenzlige Situationen und versuchen den Kontakt mit ihrer Mutter wieder herzustellen. Irgendwie scheint das alles nicht zu klappen, bis das Schicksal zuschlägt.

In diesem "Wes Anderson"-Film klappt vieles. Was als Komödie beginnt schlägt irgendwo in der Mitte zu einem Drama um. "Darjeeling Limited" ist einer der wenigen Filmen, denen der Genre-Mix aus Drama und Komödie gelingt. Bis auf die letzten Szenen, von denen einige irgendwie überflüssig wirken, wirkt der Film wie aus einem Guss. Lobenswert müssen auch die Schauspieler erwähnt werden. "Owen Wilson" ist für einmal nicht nervig (wie in "Midnight in Paris") und auch Adrien Brody liefert eine beachtliche Leistung ab. Als absolutes Highlight, muss man aber die Kameraführung bezeichnen, welche kongeniale Bilder und Kamerafahrten liefert.

"Darjeeling Limited" ist ein grossartiger Film mit kleiner Aufmachung. Eine Empfehlung spreche ich an Fans von "Dramödien" aus, denn dieser Film ist sowohl komisch als auch tragisch.

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Prechtl

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In "Die Tiefseetaucher" fand ich Owen Wilson auch mal nicht lästig.


cacavas61

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Ja, den fand ich auch ganz toll !


Punsha

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Bewertung7.0Sehenswert

In meinem ersten Wes Anderson schickt der Regisseur drei Brüder auf eine skurrile, spirituelle Reise quer durch Indien auf der Suche nach ihrer Mutter, nach einem Heilmittel gegen ihren Seelenschmerz und irgendwie auch auf der Suche nach sich selbst. DARJEELING LIMITED beginnt amüsant und endet ebenso fantastisch mit dem Unterschied, genau wie die handelnden Protagonisten, um einige Erfahrungen reicher zu sein. Dabei ist der Film nicht einmal sehr tiefsinnig oder besonders durchdacht. Er wirkt auf so ungezwungene Weise wie das Produkt einer Fantasie oder eines leichten Gefühls, das nicht hinterfragt werden muss und so jeden ein wenig glücklicher macht. Plötzlich wirkt alles so einfach, wenn man die Last der Vergangenheit wie ein paar alte Koffer loswird, während man zwischenmenschliche Differenzen überwindet und ein Stückchen enger zusammen rückt. So herzlich und beschwingt können Filme sein.
Und schon darf ich freudig meinen nächsten Anderson erwarten...

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Le Samourai

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Yeah!!! :)


Butch7

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wes Anderson nimmt uns wieder mit in seine ganz eigene, kleine Welt, die von seltsamen Figuren nur so wimmelt. Er inszeniert keine 08/15 Hollywood Komödie, sondern einen wunderbaren Film über Liebe, Freundschaft und Familie, der ans Herz wächst und berührt.

"Was hat er gesagt?"

"Der Zug hat sich verfahren."

"Wie kann sich ein Zug verfahren? Er läuft auf Schienen."

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Prechtl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Darjeeling Limited begleitet drei Brüder, die außer dem zerrütteten Elternhaus nicht viel gemeinsam haben, auf einer "spirituellen Reise" durch Indien. Francis, der immer alles für seine Brüder entscheidet; Peter, der sämtliche Gegenstände seines Vaters für sich vereinnahmt hat; und Jack, der gerne Kurzgeschichten über sein Leben schreibt und darauf besteht, dass sich sich nur um fiktionale Charaktere handelt. Die Handlung an sich ist nichts Außergewöhnliches, doch machen ihn die Kleinigkeiten so wunderbar skurril und einzigartig. Sie kommen durch fremde Orte, ihnen passieren die merkwürdigsten Dinge und am Ende finden die entfremdeten Brüder doch wieder zusammen.
Die Landschaftsbilder sind wunderschön und perfekt mit indisch anmutenden Klängen hinterlegt. Ein Film, der doch viele Längen hat, weil einfach sehr wenig gesprochen wird, doch der ganze Cast (Adrien Brody, Owen Wilson, Jason Schwartzman, Anjelica Huston und Bill Murray in einem Cameo-Auftritt) macht diese kleinen Schwächen wieder wett.

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kawummbaby

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Bewertung7.5Sehenswert

Würde man über diesen Film nur die Fakten lesen, wäre man maßlos enttäuscht:

Drei Amis auf Sinnsuche in Indien, eine kleine Heldentat, irgendwie innere Heilung.

Ein wenig also wie "Indiana Jones und der Tempel des Claudia Roth".

Weil originelle Geschichte und Genialität fehlen: 2,5 Punkte Abzug.

Von 10 allerdings. Denn der Rest ist fantastisch.

Unglaubliche Kamera und Bilder
Wohltemperierte Filmmusik
Wunderbare Darsteller
Feiner Humor
Skurrile Dialoge und Handlungen
Bezaubernde friedliche Stimmung

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Sheeeeep

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Bewertung7.5Sehenswert

Skurril, witzig und die Liebe zu Details - an allen Ecken und Enden spürt man ein Machwerk von Wes Anderson. Wieder einmal muss eine zerrüttete Familie als Ausgangspunkt herhalten. Die Bilder von Indien wurden schön eingefangen und man fühlt sich wirklich gut beim Ansehen des Films, doch der letzte Funke will diesmal nicht ganz überspringen. Dennoch ein wirklich sehenswerter Film mit tollen Darstellern und viel zum Schmunzeln.

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simvlacrvm

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der grösste Müll, den ich seit "The Thing" gesehen habe. Kein Inhalt, keine Storyline - nur pseudointellektueller, seichter Dadaismus als Film.

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Hollunder

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Bewertung6.0Ganz gut

hab den Film nicht verstanden - von vorn bis hinten.
Murray hat wohl nur ne Nebenrolle, um den Indienurlaub mitzunehmen.

Aber: Schöne Bilder und einige echt gute Gags

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Wes Anderson ist nicht jedermanns Sache. Das ist einfach so und daran gibt es auch nichts zu rütteln.
Umso besser, dass seine Filme regelmäßig meinen Nerv treffen.
So auch „Darjeeling Limited“.
Die Story umspannt drei von Grund auf verschiedene Brüder, die sich nach einem Jahr wieder sehen. Dass sie sich nichts zu sagen haben, wird nicht nur dem Zuschauer offensichtlich. Trotzdem versuchen sie, sich auf diesem Selbstfindungstrip quer durch Indien wieder anzufreunden. Dies ist natürlich mit allerlei Schwierigkeiten behaftet und so schickt Anderson das ungleiche Gespann und den Zuschauer in einen Strudel aus seltsamen Begegnungen, einem faszinierenden Land und Bill Murray.
Wer Anderson in den Player legt, weiß, was er bekommt. So auch hier.
Wir haben hier wieder die skurrilen Dialoge, ungewöhnliche Kamerafahrten, komische Gestalten und diese besondere Wes- Stimmung. Zudem sind die Bilder wirklich schön, denn Indien gibt eine traumhafte Kulisse für diese Selbstfindung ab.
Zwar gibt es nie die großen Lacher, ein Schmunzeln den gesamten Film über ergibt sich allerdings schon. Nur hin und wieder wird dieses unterbrochen von plötzlich einsetzenden dramatischen Szenen, die seltsamerweise aber nicht aus dem Zusammenhang gerissen wirken. Es fügt sich alles ein in dieses Werk voller Absurditäten und Andersartigkeit.
Haben sich die Charaktere am Ende wirklich entwickelt oder ist das Ende erst der wirkliche Anfang?
Wunderschön fotografierter und absolut schräger Film, der dank ruhigem Tempo eine angenehme Atmosphäre entwickelt. Allerdings sollte vorher der Kurzfilm „Hotel Chevalier“ angesehen werden, dadurch wird der Hintergrund eines bestimmten Protagonisten deutlich klarer.

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VisitorQ

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine Frechheit, dass Wes Anderson diesen Film nicht auch mit einer Zeitlupeneinstellung beendet hat. Ansonsten kann ich aber nichts gegen den Film sagen, nur, dass er vielleicht nich ganz den brillianten Charme wie seine Vorgängerfilme ausstrahlt.

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Le Samourai

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wow! Alle paar Schaltjahre kommt wirklich mal eine Hollywoodkomödie, mit der ich was anfangen kann.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dies erst - nach der gelungenen Tiefseeexpedition mit Bill Murray - mein zweiter Anderson ist, und auch gleichzeitig der bessere der beiden. Bereits nach 3 Minuten war die Begeisterung und Verzückung groß, denn Wes Anderson verursachte bei mir mit seiner GRANDIOSEN Eröffnungssequenz (Bill Murray, der verzweifelt versucht noch auf den gerade vom Bahnhof abfahrenden Darjeeling Limited Zug aufzuspringen, aber zu langsam ist, und demnach auch leider im Film keine Rolle mehr spielen wird. Großartig!) derart gute Laune, welche die kommenden 90 höchst amüsanten Minuten konstant anhielt.
Proletenhumor: Fehlanzeige. Abgedroschene 08/15-Slapstick Einlagen: Fehlanzeige. Flache, austauschbare Stereotypen: Fehlanzeige.
Mit viel Lakonie und Absurdität erzählt Wes Anderson eine konstant aberwitzige, aber zugleich immer tiefgehende, melancholische Geschichte von Verlust und Selbstfindung. Es ist eine Freude, seinem Trio Infernale Jason Schwartzman, Adrien Brody und Owen Wilson dabei zuzusehen, wie sie voller Spielfreude Andersons genial vielschichtigen Charaktere verkörpern und die auf sie maßgeschneiderten Dialogfeuerwerke zünden.
Schade, dass solche gleichermaßen intelligenten wie tiefgründigen Komödien immer seltener das Licht der Erde erblicken. Wes Anderson ist hier eine willkommene Ausnahme...

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ElMagico

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Ui...dann freu dich schon mal auf die Royal Tenenbaums, denk der wird dir auch gut gefallen! Ich fand ja auch The fantastic Mr. Fox toll, aber vielen mögen den seltsamerweise nicht so.


Le Samourai

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Uuuuh Fuzzy, der war dreckig. Nächstes Mal wird ge..ähh...fistet!! Klub der Söhne strikes back. Oder so. :)
@ ElMagico, jaja, sind beide schon längst überfällig!! ;)


strangelet

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Bewertung7.0Sehenswert

Zuerst wollte ich sagen: Erreicht nicht ganz das Niveau, das Wes Anderson sonst so hat, aber das stimmt natürlich nicht. Es ist ja alles da, die seltsamen Gestalten, die abstrusen Dialoge, die knallbunten Kulissen, die komischen Kamerafahrten... aber manchmal ist es dem Wes halt einfach egal, ob die Story an sich was hergibt oder nur den Kitt für die ganzen irrwitzigen Szenen liefert, die ihm halt so eingefallen sind in den letzten paar Monaten.

Und so ist das auch hier. Besser sind seine Filme natürlich schon, wenn sie wirklich eine Geschichte zu erzählen haben, aber seien wir ehrlich: Nötig hat er das nicht, der Wes.

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung5.5Geht so

Mir hat hierbei der nötige Charme gefehlt. Was vielversprechend anfing, sackte recht schnell in eine ziellose Aneinanderreihung sinnloser Situationen ab. Der Film schafft es weder, richtig witzig zu sein, noch schafft er es, richtig dramatisch zu sein.

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Redapple

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

-Spoilerwarnung-
Einer der ganz wenigen Filme, die ich mir wieder und wieder ansehen kann und die niemals langweilig werden. Anderson zeichnet drei für ihn typische Charaktere auf einer Reise durch ein wunderbar harmonisch eingefangenes Indien. Mit unzähligen Kamerafahrten, Montagen und Collagen beweist Anderson dabei sein Können in Bildgestaltung und seinen großartigen Sinn für Ästhetik. Auch die Musik, ein stimmiger Mix aus frühem Britpop, Chansons und klassisch-indischen Klängen und Songs, ist wunderbar passend gewählt und sorgt für so manchen Magic-Moment.
Auch in der Kleidung seiner Schauspieler und in seinen Requisiten beweist Anderson Geschmack. Alles, von Adrien Brodys Schlafmaske bis hin zu den, eigens für den Film entworfenen, Louis Vuitton Koffern wirkt großartig passend und ästhetisch.
Doch Andersons können hört nicht bei der Gestaltung seiner Bilder auf.
Auch die drei Protagonisten sind, ganz in Anderson's Manier, herrlich Facettenreich:
Die Brüder Francis, Peter und Jack, wollen auf der Reise durch Indien ihre, seit der Beerdigung ihres Vaters angestaubte, Beziehung wieder aufpolieren. Dabei stehen sich die Drei allerdings permanent selbst im Wege, da sie sich gegenseitig keinerlei Vertrauen entgegenbringen und außerdem ständig mit ganz persönlichen Problemen (vor denen sie sich in Indien eigentlich Zuflucht erhofften) beschäftigt sind.
Wie zu erwarten verläuft die Reise keineswegs nach Plan, sondern gerät schon bald aus den Fugen.
So stürzt sich der Frauenschwarm (Jason Schwarzman), kaum hat der Film begonnen, schon wieder Hals über Kopf in eine weitere Romanze, der werdende Vater (Adrien Brody) erlebt den Tod des einen und die ersten Tage eines anderen Kindes und der dritte Bruder (Owen Wilson) ist versessen darauf auch die Mutter der drei Brüder wieder zu finden und zurück in die Realität zu holen. Der Vater schwebt über alledem und wird nur durch seine materiellen Habseligkeiten, die elf Koffer oder seinen Porsche, als ständige Belastung verkörpert, die erst in einer finalen (wiedermal wunderbar inszenierten) Befreiungsaktion abgelegt werden kann.
So hört der Film genau dort auf, wo die wahre Reise und Versöhnung der Brüder erst beginnt und findet somit einen herrlich positives Ende.
Zum Schluss ergibt sich aus all diesen Komponenten ein großartig warmherziger Film mit einer genialen Ausstrahlung, der mich jedes Mal aufs neue unterhält und mit einem durchweg positiven Gefühl zurücklässt.

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Redapple

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Hahah, das nehm' ich einfach mal als Kompliment, danke. :)


Kiba

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War auch als Solches gemeint :D


nz2004

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Bewertung5.0Geht so

1 Punkt für die klasse Kamera,
1 Punkt für das gute Skript,
1 Punkt für das tolle Bühnenbild,
1 Punkt für die passenden Schauspieler,
1 Punkt für Bill Murray.

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Kloina1893

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Bewertung5.0Geht so

"Darjeeling Limited" fängt schwach an, steigert sich dann und flacht zum Ende hin leider wieder enorm ab. Die wenigen starken Momente und Jason Schwartzman, Adrien Brody und Owen Wilson können für mich den Film leider nicht über das Mittelmaß retten...

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Rode

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Bewertung7.0Sehenswert

ganz seltsamer film. sehr schwer zu bewerten...aber irgendwie hat es mir spaß gemacht den film anzuschauen ;-)

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19gerdi92

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Bewertung4.0Uninteressant

So wie die Handlung beschieben ist verläuft sie nicht ganz.

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satura82

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Bewertung1.0Ärgerlich

Welch ein fürchterliches Ärgernis. Der Film hat weder Witz noch nachvollziebare Handlung oder gar dramatische Momente. Er plätschert einfach so vor sich hin, ohne Sinn.
War zwischenzeitlich kurz davor den Film abzubrechen...

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satura82

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Ernsthaft? Das halte ich nun wieder für Bedenklich... :o)
Übrigens mag ich witzige Filme, z.B über die Ritter der Kokosnuss lach ich mich jedes mal halb kaputt


mainaeinz

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das freut mich für dich. ich muss zugeben, dass mir darjeeling limited nach dem ersten mal schaun auch nicht so gefallen hat. erst als ich mit den genialen "die tiefseetaucher" und "der fantasitsche mr. fox" den zugang zu wes anderson-filme gefunden hab konnte ich etwas damit anfangen. oder besser gesagt feiere ich diesen film. wenn man sich auf diese art humor einlässt, wird man seine wahre freude damit haben. usw...usf...


freakualizer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Großartiger Film zum Mit/-fahren & -träumen..
Kunstkino.

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Commentator

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Träumen ist gut. Geträumt hab ich zuhauf bei dem Film. ;-)


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