Das Hundehotel

Hotel for Dogs (2009), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 05.02.2009

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5.6 Kritiker
5 Bewertungen
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von Thor Freudenthal, mit Emma Roberts und Jake T. Austin

Als ihre Pflegeeltern der 16-jährigen Andi und ihrem jüngeren Bruder Bruce verbieten, ihren Hund Friday als Haustier zu behalten, beschließen die beiden, für ihren kleinen Freund eine neue Unterkunft zu finden. Auf der Suche nach einem geeigneten Zuhause stoßen sie auf ein leerstehendes Hotel. Dank Bruces Einfallsreichtum wird daraus nicht nur eine Schlafgelegenheit, sondern ein regelrechter Abenteuerpark, der schon bald von herrenlosen Hunden aller Rassen heimgesucht wird. Doch die Freude darüber wird allmählich getrübt, als die rasch ansteigende Zahl der vierbeinigen Gäste durch munteres Toben und Bellen zunehmend in der Nachbarschaft auf sich aufmerksam macht. Mit viel Wagemut und Erfindergeist setzen die Geschwister nun alles daran, damit ihr ge- und beliebtes Hundehotel unentdeckt bleibt.

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Das Hundehotel

CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

Unterhaltsamer Film für die ganze Familie, bei dem die tollen Hunde den menschlichen Darstellern komplett die Schau stehlen. Ein Muss für (Kind gebliebene) Hundeliebhaber und solche, die es werden wollen.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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4.0Uninteressant

In dieser netten, leider streckenweise auch ziemlich albernen Abenteuerkomödie zeigt Regisseur Thor Freudenthal in seinem Filmdebüt was sich mit Kreativität und Zusammenhalt alles bewältigen lässt. Teilweise ist der Charme und die...

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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7.0Sehenswert

Zu der Hundebande gehört auch ein feiner, dreibeiniger Kerl, der mich sehr an meinen alten Hund Buddy erinnert hat. Das ist so eine Art von Film, den wir hier haben: Der Zuschauer denkt über seine verstorbenen Hunde nach oder auch über seine Weggefährten, die ihm zurzeit Freude bereiten.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Die menschlichen Dramen stehen weniger im Mittelpunkt, als die der Hunde. Zudem ähneln die Teenie- Romanzen denen aus dem Disney Channel.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Hundehotel ist ein süßer, unschuldiger Familienfilm über herrenlose Hunde. Diese scheinen so gut trainiert zu sein, wie olympische Champions.

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Kommentare (16) — Film: Das Hundehotel

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L-viz

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hunde, Kinder und Handlung sind wirklich so doof, wie der Trailer verspricht. Von daher: Erwartungen erfüllt. Das allerdings ist in diesem Fall nichts Gutes.

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kronenhummer

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht überraschend, aber doch sympathisch kommt „Das Hundehotel“ daher. Ein netter, kleiner Familienfilm mit gut aufgelegten Schauspielern, witzigen Einfällen, knuffigen Hunden und einer Story, bei der man zwar von Beginn an das Ende erahnen kann, bei der das aber auch keineswegs stört.

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Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

Man sagt ja, dass es Menschen gibt, die eher der Hundetyp sind, und Menschen, die eher der Katzentyp sind. Hunde sind groß und laut, und sie sabbern und sind laut. Als Tierfreund im Allgemeinen möchte ich sie zwar keinesfalls diskriminieren, aber ich denke, ich bin wohl eher ein Katzentyp.

Wie auch immer, dessen ungeachtet waren mir die niedlichen Vierbeiner in "Hotel for Dogs" trotzdem allesamt sehr sympathisch. Von den menschlichen Darstellern hat mir vor allem Emma Roberts gefallen, obwohl Don Cheadle in seiner Rolle ebenfalls hervorragend ist, auch wenn er sein Talent in solch einem Film natürlich nicht vollständig ausspielen kann.

Die Story wird gut erzählt, ist bewegend, irgendwie traurig, gleichzeitig aber auch witzig und prickelt nur so vor interessanten Einfällen. Leider bleibt jedoch alles ein bisschen sehr oberflächlich, banal und bei näherer Betrachtung auch extrem substanzlos, was nicht zuletzt wahrscheinlich daran liegt, dass der Film in erster Linie auf Kinder zugeschnitten ist.

So kommt es dann, dass die Kids alle sehr smart, von Grund auf gut und sympathisch sind, während die Erwachsenen durch die Bank weg komplett böse sind, und die Tierfänger ihren Job beispielsweise einzig und allein deshalb ausüben, weil sie Spaß daran haben, Tiere zu töten. Die Figuren werden nur schwarz-weiß dargestellt, dazwischen gibt es nichts. Diese äußerst schwache Charakterzeichnung ist in Anbetracht der Zielgruppe des Streifens zwar verständlich, hat mich im Gesamtbild dann aber doch ziemlich gestört.

Insgesamt kann man den Film allerdings trotzdem als durchaus gelungen bezeichnen. Zwar bleibt "Hotel for Dogs" die ganze Zeit über extrem flach und vorhersehbar, vermutlich bin ich inzwischen doch schon ein bisschen zu alt, um mich von einem dämlichen Film, der hauptsächlich versucht mit der Niedlichkeit seiner tierischen Hauptdarsteller zu punkten, vollends begeistern zu lassen, aber bei so einem Film weiß man ja vorher im Grunde schon ganz gut, worauf man sich einläßt, weshalb ich mich auch nicht beschweren kann. Außerdem wurde ich hier trotz allem doch relativ anständig unterhalten.

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ThomasWzS

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Habe den Film heute mit der Frau und Tochter (6J) geschaut ... der Film hat nicht nur unsere Lachmuskeln, sondern auch mitten ins Herz getroffen ... das Happy End bei einem Familienfilm ist einfach Pflicht!
Ich finde, dass wirklich etwas dazugehört die ganze Familie so wunderbar zu unterhalten, das hat der Film vom Anfang bis Ende geschafft.
Klar ist es eher ein Märchen und das meiste wird idealisiert dargestellt, doch unterm Strich für ein Spielfilmdebüt: absolut sehenswert ... es wird wohl nicht beim einmal sehen bleiben :)

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Dysta

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Bewertung6.5Ganz gut

"Das Hundehotel" erfüllt jegliche Erwartungshaltung an eine familienfreundliche Hundekomödie. Von den menschlichen Darstellern mag nur Emma Roberts annähernd überzeugen durch eine grundsolide Leistung - ansonsten steht der Fokus ganz klar auf den Hunden, welche teils großartig in Szene gesetzt wurden.

Insgesamt gesehen einer der besseren Hundekomödien, die man sich ruhig antun kann und danach nicht das Gefühl hat ein Opfer verlorener Lebenszeit ist :)

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Rob-Fan89

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe Hunde und ich hab besonders ein Herz für die die keiner will (unsere Hündin wollte damals auch niemand haben) und deswegen hat dieser Film genau in mein Herz getroffen und ich fand die Story sehr süß und originell trotz obligatorischem Happy End...auf jeden Fall einer meiner Lieblingsfilme^^

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ThomasWzS

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Habe den Film heute mit der Frau und Tochter (6J) geschaut ... der Film hat nicht nur unsere Lachmuskeln, sondern auch mitten ins Herz getroffen ... das Happy End bei einem Familienfilm ist einfach Pflicht!


*frenzy_punk<3

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Bewertung6.0Ganz gut

"Das Hundehotel" ist ein netter Film mit niedlichen Hunden und recht ordentlichen Darstellern. Die Story ist nicht sonderlich einfallsreich, wird hier auch nur der gewohnte Plot geboten. Dennoch hat der Film Humor und die Hunde sind sehr süß. Am Ende verliert man noch ein paar Tränen, doch alles im allen ist es kein Meisterwerk.
"Das Hundehotel" kann man sich mal ansehen, da er doch kurzfristig nette Unterhaltung bietet. Orginell waren die kleinen Erfindungen für die Hunde und auch die Ausarbeitung war sehr schön.

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convera

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oweia


*frenzy_punk<3

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oweia?


Marie Krolock

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Bewertung6.0Ganz gut

Recht niedlicher Film - wer Hunde mag (und Storys, von denen man bereits in der ersten Minute weiß, wie sie ausgehen), dem wird's gefallen. Das Hundehotel war eine witzige Idee. Manches müsste ich mal live ausprobieren ;)
Der Abspann ist auch knuffig!

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Bandrix

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@horro: Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, horro. Gemeint war leider Gottes unsere Lieblingsmarie. Und ja, die Kunst des Schleimens habe ich erfunden. ;)
@Marie: Noch ein Wort, dass ich meinem Wortschatz hinzufügen werden. Benutzen werde ich es allerdings niemals, was würden meine Freunde von mir denken.... :D


Marie Krolock

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Du kannst es ja heimlich benutzen, Bandrix ;) Im stillen Kämmerlein.


greatgazoo

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Bewertung5.5Geht so

Der Plot ist natürlich vorhersehbar. Aber die vielen Hunde und deren unterschiedlichen Macken machen den Film nicht nur für Kinder amüsant.

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Pardus

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Bewertung1.0Ärgerlich

sehr sehr flach

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horro

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wuff ... sniff :(


ThomasWzS

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Ist Dir dein (Hunde-)Herz in dei Hose gerutscht?
Wörüber kann man sich denn bei so einem Film ärgern ... grübel, grübel?


Sanylein

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie alle Familien/Kinderfilme total vorhersehbar, aber sehr süß. Einiges an Witz ist auch dabei. Kann ich eigentlich sehr empfehlen.

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Julia197

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Bewertung6.0Ganz gut

Schöner Familienfilm

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Tuvok

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Bewertung9.0Herausragend

Wie schön ein wirklich herziger Hund der eine Waise ist, 2 Waisenkinder, eine männliche Fürsorge, der Hausneger im Film klarerweise, blöde primitive Eltern, Walt Disney ähnliche Kitschmusik, unwahrscheinliche aber gut aussehende Technik, wirklich witzige Komödie, gute Wendungen ja was für ein herrlicher Film, kann da noch was schief gehen? Ne, Glaube ich nicht. Na Ja der Film ist mit 85 Minuten ungefähr kurz, er ist gut, er ist freundlich, er hat gute Charaktere es ist ein richtiger Sommerfilm, Im Film kommen 50 Hunde vor,

Die Handlung ist kurz, es geht um neue Pflegeeltern Lisa Kudrow spielt sie, ANDI ist 16, Emma Roberts spielt sie, in echt ist sie 17, Aussehen tut sie wie 14, und sie hat einen Bruder, BRUCE, der ist wirklich 15, sieht aus wie 10 Jahre, und die haben einen gemeinsamen Freund, wieso die keine Eltern haben weiß ich nicht, erfährt man nicht so im Film jedenfalls in New York Leben die, FRIDAY heißt Ihr Hund, ein wirklich gut dressierter Freund der sich selber alles sucht und viel macht, Na Ja was meine ich damit, er geht mit der Schnauze auf einen Knopf und ein Aufzug befördert ihn in die Wohnung von Lisa Kudrow und Ihren blöden Freund, beide erfolglose Musiker die 0 Ahnung von Kindererziehung haben, die keine Tiere wollen und FRIDAY ist bei den 2 Kindern.

Na Ja Frau Kudrow will nur Kinder wegen dem Geld vom Staat, und der Freund von Ihr ist ein Trottel, nein dass meine ich wirklich. Und jetzt muss eben ein neues Heim her, denn FRIDAY lebt alleine, dass geht nicht, der lebt auf der Straße, dann gibt es da noch die bösen Hundefänger vom Staat die eh keiner will, die so richtig böse dargestellt werden aber nicht so Horrorfilmböse sondern so Walt Disney mäßig böse, lästig und unnötig halt, die armen Hunde von der Straße zu fangen.

Also sie entdecken durch Zufall ein altes Hotel aus den 70 er Jahren dass total runtergekommen ist da wohnt keiner, ist in einem Hinterhof, hat 4 Stöcke, ca. 1.000 m² Wohnfläche, ein größerer Hund lebt da drinnen ein hässlicher aber ein netter lauter aber auch dressierter Hund mit seinem kleinen Freund. Auch ein Hund, und ja da platzt FRIDAY rein, seine 2 Menschlichen Freunde, und BRUCE ein Erfinder, dass er vom PAPA gelernt hat, ja er macht draus eine Art Disneyworld für Hunde.

Und nach einiger Zeit kommen bis zu 50 Herrenlose Hunde eben rein, Hunde die sonst sterben würden die geschlagen wurden die sie am Zaun finden, im Mist, die einen Unfall hatten ja alles Mögliche. Eine absolut super Idee wenn es nicht schon überfüllte Tierheime gäbe.

Klar merken dass die Nachbarn. Aber es geht immer gut. Emma Roberts die ja aus „Wild Child“ bekannt ist wo sie noch nicht so übergeil aufgetreten ist, im Film wirkt sie wie ne kleine versaute Lolita irgendwie, Na Ja wie die junge Lindsay Lohan damals wo Disney im Herbie Film Ihre Brüste verkleinern ließ, ja leider und Emma eben spielt Ihre Rolle ja mit einem Gewissen Elan, mit einem Hang zum Erfinderischen man merkt, dass Mädchen hat es drauf, sie hat einen guten Charakter, sie wirkt auch sehr sympathisch, einfach keine so Zicke wie man es von Hollywood kennt.

Oh Mann ich hätte gerne Ihren Hund der ist so was von süß, Freundin und ich sind sich in den Armen gelegen so ein süßer herziger Hund so was wirklich nettes, der wirkt wie ein Skelett mit Haut, der ist so dünn und so schlaksig aber so was von gut trainiert he so was wäre was für unsere Politiker, die müsste man auch so gut trainieren. Regiedebut ist es auch vom Thor Freudenthal, ja eh wirklich ne gute Story. Don Cheadle ist von der Fürsorge, Happy End vorprogrammiert aber egal, man fiebert einfach mit, mit dem Film.

Der Jack Russell Terrier Friday ist wirklich ein netter Kerl. Der Film ist ja von einem Buch, eh klar, wer kann so was süßes schon erfinden wie immer, guter Film Gutes Buch, und dieses Mal war es „Das Hundehotel“ von Lois Duncan, und Lauren Shuler, ne Produzentin und Tierfreundin dachte sich dass sie Geld braucht eine gute Story und hat dass dann da gefunden.

Außerdem ist sie wie ich der Meinung, gute Aussage, gute Umsetzung, wertvoll Message. Wenn man sich denkt wie viele herrenlose Tiere es gibt noch mehr herrenlose Kinder, wie viele Kinder sind Kindersoldaten wann kommt da Mal ein Film? Darauf würde ich warten, aber zurück zum Film. Was ich witzig fand, Kyla Pratt aus dem Dr. Doolittle Universum, 3. und 4. Teil, die spielt auch mit, was sonst, und Kevin Dillon der Bruder von Matt Dillon auch der spielt den Trottelfreund von Lisa Kudrow.

Ich bin mir jetzt nicht sicher wie lange der Film dauerte, 95 Minuten, 98, ja egal, es war ein sehr guter Film mir hat er gefallen, er ist nicht übertrieben gut, er ist über der Mittelklasse, er vermittelt ein Gutes Gefühl, er vermittelt Spannung, ich mag jetzt keine Hundefänger mehr. Die Story ist übrigens schon 1971 bekannt gewesen. Viele Hunde im Film sind wirklich Herrenlos gewesen, viele wurden einfach nachher von der Crew adoptiert, wirklich eine sehr schöne Geste, ob die noch dort sind weiß ich nicht Vielleicht hängen sie schon angebunden auf der Schnellstraße von New York nach L.A. 70 Hunde waren es die sie für den Film nahmen.

Lenny im Film ist ein Bullmastiff, der kleine hässliche Georgia ist ein Boston Terrier, Cooper der alles auffrisst und im Film als Recyclinghund fungiert ist eine englische Bulldogge, meine Güte sind die hässlich, wie meine Nachbarin, die ist Hausmeistern. Shep z.B. der einen Hirtenwahn hat, der ist ein Border Collie, meine Güte sind die süß. Romeo der was so komische Haare hat der ist wirklich lustig, der ist eben ein China Crested Hund ja der heißt so irgendwie. Julie ist ein Pudel, Henry ist ein Beauceron, ja da gibt es ne Menge Rassen.

Die Haupthunde wurden 4 Monate trainiert die anderen 3 Monate, ja kluge Tiere, dass müsste unsere Politiker Mal checken, 4 Jahre im Parlament und noch immer so blöd. Michael Lantieri der für die Effekte zuständig war, hat die Ballmaschine entwickelt und hatte ne Menge Schwierigkeiten. Es war auch sehr schwierig die Hunde mit der Freßmaschine zu trainieren dass war gar nicht so einfach wie man sich dass vorstellt. 8 Jungs hatten für Bruce vorgestellt, einer wurde genommen der passte. Ist übrigens ein Nickeloden Film, der Kindersender den meine ich.

Und die Hunde haben alle Namen von Shakespeare Storys oder bekannten Storys die geschrieben wurden. Georgia und Lenny z.b. „Von Mäusen und Menschen“. Usw.

Ja ich finde der Film ist super, 93 von 100

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ThomasWzS

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klasse Kritik :)


1oOwaCk

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine originelle und witzige Story, mit den perfekten Darstellern. Nicht übertrieben kitschig, einfach n schöner Film für die ganze Familie.

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Pati94

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find ich auch schon dass ich hunde liebe ist ein plus er ist einfach schön und witzig!!


El_Wray

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Story ist vollkommender Quatsch. Die Dialoge sind total naiv und unausgereift. Eben ein typischer Hollywood Kinderfilm mit sinnloser Geschichte und einem überaus pathetisch überzogenem Ende mit pseudo Plädoyer eines Erwachsenen, der mit zwei Sätzen den Weltfrieden herbei führt!

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ThomasWzS

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Was hast Du denn erwartet?
Bist wohl im (für Dich) absolut falschen Film gelandet ...


Bitle

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich finde der Film bringt zu viel Handlung in zu kurzer Zeit. Es wirkt überstürzt und fernab der Realität. Dennoch eine raffinierte Story, die ich nett finde.^^

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