Der Mann ohne Gesicht
The Man without a Face (1993), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 25.11.1993
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von Mel Gibson, mit Mel Gibson und Nick Stahl
Der kleine Chuck verbringt die Sommerferien mit seiner Mutter und seinen Halbschwestern in einem Strandhaus in Maine. Er fühlt sich einsam und von seiner Familie unverstanden. Chuck hat nur ein Ziel: er möchte in die Kadettenschule aufgenommen werden, die schon sein Vater besuchte. Bei der Aufnahmeprüfung ist er durchgefallen. Er hat noch eine weitere Chance, ohne Nachhilfe kann er es aber nicht schaffen. Eines Tages lernt Chuck den ehemaligen Lehrer Justin McLeod kennen, dessen Gesicht bei einem tragischen Unfall schrecklich entstellt wurde. Er lebt zurückgezogen und wird von allen gemieden. Chuck überwindet seine Angst vor dem Fremden und bittet ihn um Hilfe. McLeods willigt nach längerem Zögern ein und die beiden werden auch bald Freunde. Bis McLeods Vergangenheit sie einholt. Mit dieser Romanverfilmung gab Mel Gibson sein Debut als Regisseur.
Cast & Crew
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Mel Gibson
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Mel Gibson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Justin McLeod
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Nick Stahl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chuck Norstadt
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Michael DeLuise
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Douglas Hall
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Richard Masur
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Gaby Hoffmann
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Geoffrey Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chief Stark
Regie
Schauspieler
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Fay Masterson
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Margaret Whitton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Catherine
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Ethan Phillips
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Lansing
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Jean De Baer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Lansing
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Viva
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Cooper
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George Martin
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Malcolm MacRury
- Genre
- Schicksalsdrama, Familiendrama
- Handlung
- Annäherung, Freundschaft, Geheimnis, Gesichtstransplantation, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Narbe, Offiziersanwärter, Roman, Vaterfigur, Wald
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der Mann ohne Gesicht
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Kommentare (11) — Film: Der Mann ohne Gesicht
Kommentar schreibenkinogaengerin 2011/11/27 22:26:12
Kommentar löschen"Ist es das? Ist es das was Sie sehen? Ich versichere Ihnen das ist menschlich. Aber wenn das alles ist, was Sie sehen, dann sehen Sie nicht mich. Mich können Sie nicht sehen." Mel Gibson präsentiert mit 'Der Mann ohne Gesicht' sein Regie-Debüt. Ich habe den Film nun schon mehrere Male gesehen und obwohl er eine doch sehr gemächliche und ruhige Erzählstruktur hat, fesselt er mich immer wieder aufs Neue. Das liegt zum einem an der beeindruckenden Geschichte, die von einer außergewöhnlichen Freundschaft erzählt, welche den Vorurteilen der Umwelt ausgesetzt ist. Zum anderen liegt das natürlich an der schauspielerischen Leistung von Mel Gibson. Doch er alleine könnte diesen Film nicht stemmen, so wird er von dem jungen Nick Stahl unterstützt, der sich hinter seinem älteren Kollegen nicht zu verstecken braucht. Er verleiht dem "zurückgebliebenen" Norstadt ein passendes Gesicht zum Mitfühlen. Das Ende ist ebenfalls sehr gelungen.
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moviee 2011/10/15 23:05:34
Kommentar löschenMel Gibson brilliert in "der Mann ohne Gesicht" wunderbar als Außenseiter der von allen gemieden wird. Kennt man Gibson sonst nur als Actionstar, schlägt er in seinem Regiedebut mal ganz andere Töne an. "Der Mann ohne Gesicht" ist sehr interessantes Psychodrama um einen Jungen, der vor seiner Familie flieht und bei seinem späterem Nachhilfelehrer Ruhe und Freundschaft findet. Man fragt sich den ganzen Film über, was in der Vergangenheit wohl mit dem Mann ohne Gesicht passierte und was hinter der Fassade dieser mysteriösen Person steckt. Zum Ende wird man schlauer... "The Man without a Face" ist ein hervorragendes Melodram um das manchmal auch komplizerte und weitreichende Thema Freundschaft.
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Spielberg_Fan 2011/06/25 11:40:53
Kommentar löschenMel Gibson's erste Regiearbeit mit dem Titel „Der Mann ohne Gesicht“, ist ein Blick auf das Thema Freundschaft, wie man es nicht besser hätte inszenieren können. Sehr gefühlvoll und mit einer Prise SPIELBERGerischen-Zutaten wagt er sich an die Thematik heran. Dabei kann man Gibson auch vor der Kamera erleben, in der Rolle von Justin McLeod (der Mann ohne Gesicht). Hier stellt er mal wieder unter Beweis, dass der Film sein Zuhause ist und er wirklich ein großartiger Schauspieler ist. Dass seine Rolle aber so gut funktioniert hat er auch seinem Gegenpart zu verdanken. Nick Stahl in der Rolle des kleinen Chuck spielt mit Gibson auf einer Wellenlänge, was man dem Streifen jede Minute anmerkt. Eine gute Wahl für das Thema des Films ist wohl auch Komponist James Horner. Mit seinen typischen, sanften Klängen fängt er das Gefühl von Gibson's Film gekonnt ein und verursacht beim Zuschauer die ein oder andere Träne. Ja, damals konnte der gute James das noch.
Für mich ist „Der Mann ohne Gesicht“ ein wunderschöner Abgesang auf das Thema Freundschaft und ein Film, der einem wirklich vor Augen hält, wie wichtig und wie wunderbar doch Freundschaft sein kann. Mel Gibson's Erstlingswerk wird wohl aber immer ein Geheimtipp bleiben.
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ComicFan 2010/08/25 12:24:55
Kommentar löschenNicht besonders witzig oder spannend aber hat doch etwas was mich anspricht. Es glaube es sind diese "Ohhh...wie schön" -Momente die ich im Film ab und zu hatte als der Mann "ohne" Gesicht und dieser kleine Kerl auf beste Freunde gemacht haben.
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ladycullen<3 2010/02/02 23:15:47
Kommentar löschenEs ist ein sehrbewegender Film, der auch dazu anregt selbst nachzudenken. Am schönsten fand ich ja, dass diese Freundscaft wohl ein Leben lang halten wird.
Es heißt immer "Nichts währt ewig". Deshalb sind die wenigen Ausnahmen auch etwas ganz Besronderes und Kostbares.
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Jason Bourne 2009/11/22 10:01:43
Kommentar löschenToller Mel Gibson mit tollen Regiedebu.Fazit:Gibson anders.
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Mawazh 2009/05/13 01:30:51
Kommentar löschenSehr rührender Film mit einem guten Mel Gibson.
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FordFairlane 2009/02/18 21:35:11
Kommentar löschenMel Gibson verkörpert den gezeichneten Mann mit leichtigkeit!
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JimiHendrix 2008/03/24 23:18:05
Kommentar löschenBin einfach kein Gibson-Fan
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Sonse 2008/01/19 18:42:49
Kommentar löschenEin kleines, wunderbares Regiedebüt, dass so ganz anderes daher kommt als das, was man heute mit Gibson identifiziert.
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dAShEIKO 2007/06/25 17:18:43
Kommentar löschenpakcendes Drama um Vorurteile und Menschenkenntnis.
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