Der Vagabund und das Kind

The Kid (1921), US Laufzeit 50 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 09.11.1923

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7.9
Kritiker
14 Bewertungen
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7.0
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1711 Bewertungen
18 Kommentare
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von Charles Chaplin und Charles Reisner, mit Charles Chaplin und Edna Purviance

Der Schwarz-Weiß-Streifen des Komikers Charlie Chaplin, Der Vagabund und das Kind, ist eine dramatische Komödie von 1921

Der Vagabund und das Kind erzählt die Geschichte von einem Waisenkind (Jackie Coogan), das von seiner Mutter (Edna Purviance) gezwungenermaßen verlassen wurde. Chaplin selbst spielt den armen Vagabunden, der das Kind aufnimmt und groß zieht. Die beiden bilden schon bald ein unschlagbares Duo und es entwickelt sich eine aufrichtige Freundschaft. Am Ende steht die glückliche Vereinigung mit der Mutter, eine Geschichte nach der sich der Regisseur und Hauptdarsteller auch in seinem eigenen Leben so sehr sehnte. Der Vagabund und das Kind (engl. The Kid) ist Chaplins vielleicht persönlichstes Werk und mit seiner unvergleichlichen Balance aus Drama und Komödie ein Pionier für viele darauf folgende Werke.

Hintergrund & Infos zu Der Vagabund und das Kind
Die Besonderheit an dem 1921 veröffentlichten Film sind die inhaltlich eng verschlungenen Parallelen zu Chaplins eigener Biografie, dessen Mutter in seiner Kindheit nach psychischen Problemen das Sorgerecht entzogen wurde. Ab seinem achten Lebensjahr lebte er zusammen mit seinem Bruder in einem Waisenhaus und musste eine schwierige Kindheit und Jugend überstehen. In Der Vagabund und das Kind verarbeitet der Regisseur und Schauspieler diese traumatischen Erlebnisse und schrieb ein Ende, das er sich in seiner Kindheit offenbar auch oftmals herbeisehnte: Mutter und Kind glücklich vereint.

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Schauspieler

Kommentare (18) — Film: Der Vagabund und das Kind


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gabriel.rost.77

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Bewertung7.5Sehenswert

Den Countdown zu meiner 100. Kritik hier auf Moviepilot werde ich mit den Stummfilmen beginnen, die ich bis jetzt gesehen habe; jeden davon im Rahmen eines Film- oder Schülerkonzerts der Staatskapelle Weimar. Bisher waren das sechs verschiedene und drei davon stammten von Chaplin.
Dieser hier war der letzte. "The Kid" ist eine witzige, zum Teil aber auch melancholische Komödie mit einem großartigen Chaplin und einem hervorragenden Kinderdarsteller, Jackie Coogan, der diesem fast die Show stiehlt. Der Film hat mich etwa eine Stunde lang glänzend unterhalten, auch wenn mir das Ende dann doch zu kitschig geriet. Die ersten beiden Chaplin-Filme gefielen mir besser. Aber für Stummfilm- und Chaplin-Fans ist er auf jeden Fall sehenswert.

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ElMagico

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Bewertung7.5Sehenswert

"The Kid" ist schon eher das, was ich mir noch vor 2 Wochen unter einem Film von Charles Chaplin vorgestellt habe ("The great Dictator" mal ausgenommen, da vermutete ich immer die Brisanz als Motor der Andersartigkeit). Eine kleine, ganz einfache Geschichte, zumeist etwas Over-the-Top umgesetzt, im gesamten aber doch sehr zielgerichtet und klar inszeniert. Während manche der komischen Szenen ganz hervorragend funktionieren, erscheinet einem die dramatische Komponente von "The Kide" oft etwas zu schmalzig und wäre da nicht dieses umwerfend tolle Kind, es würde wohl fast etwas nerven. Jackie Coogan, eben jenes Kid, bringt aber soviel Natürlichkeit und Frische in diesen Film, dass man diesen Mängeln dann doch recht wenig Aufmerksamkeit schenkt.
Trotzdem: Im Vergleich mit Chaplins späteren Langfilmen hat "The Kid" zu jeder Zeit das Nachsehen. Es ist zwar eigentlich alles schon da, was man an seinen folgenden Filmen so liebt, "The Kid" zeigt aber irgendwie nur ein einfaches Bild, während schon der 4 Jahre später endstandene "The Gold Rush" seine Fühler in soviele Richtungen mehr ausstreckte und einiges mehr zu sagen hatte, ohne es jemals auszusprechen. Vielleicht bin ich da gerade ungerecht, da ich "The Kid" mit wirklich großartigen Filmen vergleiche, aber das letzte Quäntchen Chaplin, der Mut zur völligen Eigenheit schien hier zu fehlen und somit bewegt sich der Film für mich irgendwo zwischen Ganz nett und Sehenswert.
Das da oben aber doch eine 7,5 steht ist dem Gefühl geschuldet, welches manche Szenen hier immer wieder hervorrufen und dieses Gefühl ist: Hach! Sei es nur ein kurzer Kuss zwischen dem Tramp und dem Kind, ein Blick oder eine Geste...manchmal geht einem das Herz trotzdem ganz schön auf. Das konnte er da schon ganz vorzüglich.
Witzigerweise zeigte Charles Chaplin hier schon seine visionären Fähigkeiten, für ihn war das wohl aber weniger witzig. In der Traumszene versucht ihn eben jene Dame, von Teufeln geschickt, zu verführen, welche er dann bei den Dreharbeiten zu "The Gold Rush" tatsächlich schwängert und wodurch die beiden in eine unglückliche Ehe gezwängt wurden. Das hätte er nach diesem Film eigentlich besser wissen müssen.

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Aldo_Valletti

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab es nun nach vielen versuchen endlich geschafft The Kid anzusehen und ich muss sagen er ist durchaus sehenswert. Mich hatte immer die soziale Komponente des Films abgeschreckt, doch wird diese sehr abgedämpft verkauft, im Vergleich zu seinen späteren Filmen. Also, der Film enthält ein paar nette Lacher und eine grandiose Filmmusik. Auch die Restauration scheint prima funktioniert zu haben, sieht besser aus als mancher Film aus den achtzigern.

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Hfonda15

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich persönlich brauche schon ein gutes Argument um mir einen Stummfilm anzusehen, denn auch wenn es aus dieser Zeit schon wahre Klassiker gibt, konnte ich mich mit Filmen die ausschließlich mit Hintergrundmusik auskommen müssen bisher nicht so richtig anfreunden.
Nachdem ich in den letzten Monaten aber ein sehr positives Bild von Charles Chaplin bekommen habe, musste ich mir um bedingt mehr von diesem großen Künstler ansehen und habe die letzten 50 Minuten damit verbracht mir The Kid anzuschauen.
Diese 50 Minuten waren alles andere als vergeudet und dieser 90 Jahre alte Stummfilmstreifen hat es zu Recht auch noch verdient heute gesehen zu werden!
Charly Chaplin setzt wie so oft Gesellschaftskritische Punkte in seinem Film und schafft es Dank einer tollen Kinderdarstellerperfomance in The Kid, durch Jackie Coogan einen einfühlsamen und auch heute noch, durchaus witzigen Film zu kreieren.
Mich hat der Film stellenweise sehr berührt und auch einige komische Stellen haben mich Dank Chaplin auch heute noch sehr zum Lachen gebracht!
Auch dass der Film ohne Ton war, konnte ich verzeihen, da die Musik doch Recht gut unterhält und den Streifen sehr schön untermalt!
Doch trotz allem Positiven konnte der Film, die positiven Bewertungen, die ich bisher über ihn gelesen habe, nicht komplett erfüllen und er hat mich ganz persönlich nicht so beeindruckt, dass ich ihm eine 8 geben würde!

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kobbi88

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eigentlich komisch, aber ich hab "Chaplin" mit Robbie noch nie gesehen... :) sollte ich vielleicht mal nachholen :)


cinram

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Tu das! Sehr nah an den Fakten und mit einem tollen Einblick in die Anfänge der Kinematographie!


Benjamin Barker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Very Best of Charlie Chaplin - Part 1/6

"A picture with a smile - and perhaps, a tear."

Herzallerliebst. 90 Jahre alt und doch in Sachen Humor, Gefühl, Nähe & Wärme dem Großteil der heutigen Produktionen um Längen voraus. Natürlich ganz toll gespielt, mit wunderschönem Score, fühlbarer Leichtigkeit, fröhlichem Humor und doch ist es vor allem das Feeling, das hier das größte Plus ist. Für den Einstieg zudem mit einer optimalen Länge. Chaplin zeigt, dass weder Schwarz-Weiß noch Stummfilm in irgendeiner Weise zäh oder schwermütig sein muss und präsentiert hier ein großartiges Werk, das, im wahrsten Sinne des Wortes, herzerwärmend ist. Zwischendurch wirklich dramatisch & gegen Ende gar herrlich surreal. Fantastisch!

Dreamland.

Nächste Folge: Goldrausch.

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Benjamin Barker

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"City Lights" empfand ich bislang tatsächlich als den Schwächsten, aber "The Great Dictator" wird demnächst reviewt und da ist eigentlich die 10 eingeplant. ;) Wird wohl vor "Modern Times" der Beste.


dada20

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Bewertung10.0Herausragend

"A picture with a smile - and perhaps, a tear"
Selten sowas schönes gesehen.

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Schloøpselcki

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Da ich das Vergnügen hatte "The Kid" in meinem Lieblingskino mit grandioser Livebegleitung auf einem 100 Jahre alten Klavier (und Kerzenbeleuchtung) sehen zu dürfen, ist eine 10 Punkte Wertung wohl mehr als nachvollziehbar. Witzig, noch trauriger und einfach wunderbar kultig ist "The Kid" ein Film, den jede_r mal gesehen haben sollte, am besten so wie ich damals.

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Keky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Den halben Tag Charlie Chaplin Filme gucken ist echt was neues.
Charlie Chaplin ist und war wirklich genial, und solche Klassiker zu gucken macht echt spass aber verglichen mit heute ist es ziemlich schade das sowas nicht mehr gemacht wird, nur Action und Spezialeffekte macht die Jugend heutzutage froh. Ich bin anderer meinung, ich bin einer der alles guckt. Charlie Chaplin sollte man als Filmfan schon gesehen haben. ;)

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J!GS4W

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Jetzt kannste noch "Modern Times" nachlegen :D


LunaticPrincess

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

50 sinnvoll genutzte Minuten!

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LunaticPrincess

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Oh und Uncle Fester aus der Addam's Family als The Kid ist, ich muss es auch noch einmal betonen, herzzerreißend.


kinokumpel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man mag kaum glauben wie wunderbar ein Stummfilm heutzutage noch funktionieren kann. "The Kid" ist eine tolle Mischung aus herzergreifenden und wirklich komischen Momenten. Charlie Chaplin spielt wie immer fein, aber der wahre Star dieses Films ist – wie hier schon so oft erwähnt - der kleine Jackie Coogan. In der Szene, in der er mit Gewalt von seinem Ziehvater getrennt wird und sein Gesichtsausdruck in Nahaufnahme eingeblendet wird – da zerreißt es einem das Herz.

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LeGrip

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Habe den Film erst vor ein paar Monaten zum ersten mal gesehen und obwohl ich mittlerweile so meine Schwierigkeiten habe, mit aber wirklich mal alten Schinken, war ich wirklich überascht wie schön dieser Film doch immer noch ist.

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powerpuff_girl

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ganz ganz toll und sehenswert. und auch ich muss betonen wie wunderbar der kleine jackie coogan ist. das denkt man in jeder sekunde des films in der er mitwirkt. sehr mitreissend!

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Vincent_Vega

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Bewertung9.0Herausragend

"A picture with a smile - and perhaps, a tear."

So lautet der einleitende Spruch am Anfang des Films und ist sogleich, meiner Meinung nach, einer der schönsten Anfangssätze in einem Film...
Der Film ist auf der einen Seite sehr lustig und auf der Anderen dramaturgisch perfekt umgesetzt. Ganz klar muss man hier aber sagen, dass dies nicht nur dem Schauspieler, Regisseur und Autor des Films Charlie Chaplin zuzuschreiben ist, sondern zu einem großen Teil ebenso dem Kinderschauspieler Jackie Coogan, der seine Rolle einfach großartig spielt.
Es ist im Übrigen immer wieder schön zu sehen, wie die Schauspieler damals, zu Zeiten des Stummfilms, ihr Schauspiel ausgeübt haben (Mimik, Gestik), ohne dass ein Wort zu hören war. Eine wahre Kunst.

Charlie Chaplin -Fans erzähle ich damit nichts Neues. Allen anderen, die ihn jedoch noch nicht so gut kennen, sei dieser kleine Film aber sehr ans Herz gelegt!

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cannibal83

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Bewertung9.0Herausragend

Witzig und doch voller Tragik. Faszinierend wie tief ein Film gehen kann, der über keine hörbaren Dialoge verfügt.

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BigDi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nicht zuletzt dank dem "Kinderbonus", welcher hier auch auf einer perfekte Performance gründet, ein großes Vergnügen, ein zu Herzen gehender Film, dessen Gefühle trotz der Stummheit deutlich zu spüren sind.

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Blonder

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Chaplin in seiner Paraderolle als mittelloser Vagabund mit großem Herzen. Die meisten seiner Filme sind nicht nur witzig, sondern auch melancholisch. Gerade diese Mischung zeichnet den Film aus.
Ein Klassiker, wo man mit einem Auge lacht und mit dem anderen weint.

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filmbaum

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der einzige Film, in dem Charlie in meinen Augen komplett die Schau gestohlen wird. Durch Jackie Coogan, der so gut ist, dass man in den Zweierszenen fast nur auf ihn achtet, nicht auf den großen Weltstar. Hat dessen Ruhm aber nicht geschadet.

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BUW_514_HE

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Bewertung9.5Herausragend

sehr fett!!

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