Der verbotene Schlüssel

Skeleton Key (2005), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Drama, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 18.08.2005

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4.9
Kritiker
17 Bewertungen
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6.4
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56 Kommentare
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von Iain Softley, mit Kate Hudson und Peter Sarsgaard

Mit dem Schlüssel zu jedem Raum fühlt sich Caroline im Haus eines Patienten sicher – bis sie die eine verschlossene Tür findet.

Die Krankenpflegerin Caroline Ellis (Kate Hudson) soll sich um einen neuen Patienten, den gelähmten Ben Deveraux (John Hurt) kümmern. Dafür muss sie sich ständig in seinem Haus aufhalten, einer heruntergekommenen Plantage in den Sümpfen Louisianas. Von Bens Ehefrau (Gena Rowlands) erhält sie den Generalschlüssel, der jede Tür im Haus öffnen soll. Doch als Caroline die Tür zum unheimlichen Dachzimmer aufschließen will, bleibt ihr der Zutritt verwehrt. Zurecht, denn das Haus hütet ein schreckliches Geheimnis, um das sie bald herausfinden soll.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: Der verbotene Schlüssel

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

"Der verbotene Schlüssel" ist trotz des gelungenen Endes kein Film den man zwingend im Kino gesehen haben muss. Freunde des ruhigeren Horrorfilms mit Tendenz zum Genre Mistery sind bei diesem Film allerdings recht gut aufgehoben und können einen Kinobesuch wagen. Wer allerdings lieber auf härteren Horror oder Mystery a la "Sixth Sense" steht, sollte lieber von einem Kinobesuch absehen und sich "Der verbotene Schlüssel" lieber auf DVD ansehen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

New Orleans, Voodoo-Religion und Hoodoo-Hokuspokus. Jeden Moment ist damit zu rechnen, dass Schattenjäger Gabriel Knight um die Ecke geschlendert kommt. Doch statt des Sierra-Adventure-Veteranen schauen wir auf das adrette Antlitz von Kate Hudson, die tief in den fiebrigen Sümpfen Louisianas als Krankenschwester Caroline die Pflege eines gelähmten Greises übernimmt. Und auf dem Anwesen der Devereauxs gehen gar merkwürdige Dinge vor sich.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (54) — Film: Der verbotene Schlüssel


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RalfAlfa

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Bewertung3.0Schwach

Leidlich spannender Grusler, der zu keinem Zeitpunkt richtig zünden möchte und statt auf ein anti-christliches Pandemonium lieber auf die seltener in Filmen anzutreffende Liturgie negroider Urreligionen setzt (die alte Voodoo-Kiste). Was dem Streifen aber auch nicht auf die Sprünge hilft. Die Hintergrundgeschichte ist nicht einmal unsolide, erinnert sehr entfernt an H.P. Lovecrafts Novelle "Das Ding auf der Schwelle", und ist technisch ganz passabel in Szene gesetzt; am Vortrag jedoch mangelt es erheblich.

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clim4n

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich finde den Film ziemlich gut.
Er ist durchweg spannend und erzählt eine ziemlich gute Story.
Das Ende ist ziemlich unvorhersehbar und hat eine gemeine Wahrheit ;D

Insgesamt musste ich mich sogar ein paar mal zwischen her erschrecken,
was bei mir eigentlich sehr selten vorkommt.

Insgesamt ein ziemlich gelungener Streifen.

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Murphante

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Bewertung6.5Ganz gut

Tja Anfangs hat mich der Film doch mit seiner Spannung halten können und versprach mir eine gruselige Geschichte ... Die Hauptdarstellerin auch lecker anzusehen ... spielte ihre Rolle sehr überzeugend ... alle anderen Darsteller spielten sehr gut mit!
Soundkulissen und Gruselfaktor waren gut in Szene gesetzt ...
Nur einzig allein was mich erst natürlich überraschte war der Twist ...
So überlegte ich kurz was ich am Anfang des Filmes sah und empfand mich doch als Zuschauer doch n bissl verarscht ... denn man kann auch einen Film überzeugender und vertuschter rüberkommen lassen ... war hier nicht so gut erzählt die Geschichte!!!

Aber dennoch schon gut bis sehenswert!

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JackoXL

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Ich fand gerade das Ende toll. Das ist so hundsgemein, so was mag ich. :)


Murphante

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Stimmt @Jacko ... hundsgemein war das Ende ... aber man führte uns die ganze Zeit an der Nase rum und zeigte den Film ganz falsch! Wenn man den Film im Anschluss nochmal durchlaufen lässt ... wird einem das vielleicht viel deutlicher ;-)


TinaCocaine

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Ende ist fies und total unvorhersehbar. Davor ist alles im grünen Bereich: Kate Hudson gefällt mir in der Rolle, die Story ist nicht der absolute Hit, aber o.k., man kann sich ein bisschen gruseln und spannend ist es auch. Ganz gut!

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LokisSon

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film macht es einem echt sehr schwer. Wirklich gut besetzt, insbesondere mit Gena Rowlands und John Hurt, in einem meiner Lieblingssettings, den Bayous, angesiedelt und mit einem coolen Twist versehen.
Blöd, dass Kate Hudson als Protagonistin völlig lustlos durch ein großes Haus irrt, welches überall stehen könnte, nur um schlussendlich bei einem doch etwas zu überkonstruierten Twist anzukommen. Ok, so kann man das nicht sagen. Auf den Twist lasse ich nichts kommen lassen, der fügt sich schön rund in die Story ein. Das Problem ist eher die etwas holprige Dramaturgie dahin, welche zu sehr mit Fährten legen beschäftigt ist und dabei leider die Spannung etwas aus den Augen verliert.

Unterm Strich macht „Der verbotene Schlüssel“ dennoch durchaus Spaß und ärgert wie so oft durch das verschenkte Potential. Wer auf Hoodoo-Mystery-Horror in den Bayous steht, wird aber auf jeden Fall seine Freude damit haben.

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gibtsnet

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Bewertung9.0Herausragend

Die Atmosphäre hat mich total gepackt. Ich fand diese Woodoo/New Orleans/Sumpfgebiet Szenerie extrem ansprechend. Dazu noch die bis ins Mark gehende musikalische Untermalung und eine Prise Übernatürliches und es war um mich geschehen.
Das Ende hat mich mit offener Kinnlade zurückgelassen. Fesselnd ...

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Joone44

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Bewertung5.5Geht so

Trotz des spannenden und gelungenen letzten Drittels und des wirklich fies-unvorhersehbaren Endtwists, wusste „The Skeleton Key“ mich bloß stellenweise zu überzeugen. Der schicke Trailer bereitet seinen Zuschauer zwar auf einen Schauertrip vor, das Endergebnis kommt dagegen jedoch etwas dröge daher. Der Film nimmt sich einfach zu viel Zeit für unwichtige Erklärungen, anstatt zu gruseln und bleibt in der ersten Hälfte auf der Strecke. Doch in Akt II kippt der Film endlich um und es wird spannend. Die Sumpf-Landschaft als Kulisse wird schön und unaufdringlich genutzt. Die Hoodoo-Grundlagen wurden auch solide aus dem Repertoire in die Handlung eingebaut, nur fehlten schlichtweg die stimmungsvollen Angstmacher-Szenarien. Aber nichtsdestotrotz: Der Schluss ist genial und teilt die Meinungen seiner Zuschauer. Gar keine Frage, allein der macht den Film schon sehenswert und bietet guten Erzählstoff für hinterher. Kate Hudson war ausnahmsweise mal sympathisch und ist als Hauptrolle ideal besetzt. Nach „Almost Famous“ war das aber die letzte angenehme Rolle, die sie meines Erachtens verkörpert hat. Das ist wirklich schade, denn sie hat so viel Talent, das sie für unnötige Filme verschießt.
„The Skeleton Key“ ist dank seines hervorstechenden Casts und einiger kluger Einfälle ein überdurchschnittlicher Okkult-Thriller, den man als Genrefan sehen kann, aber keinesfalls muss.

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Joone44

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Ich würde den Film gerne mögen, aber es fehlt einfach zu viel. Und weil das Drehbuch vom "The Ring"-Autor Ehren Kruger ist, war das Ergebnis umso enttäuschender. An sich ist der Film aber wirklich nett.


Andy Dufresne

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Ich fand die "Being John Malkovich" Auflösung irgendwie gut :)


Marco Smud

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Bewertung7.5Sehenswert

Solider Horrorfilm mit einem hundsgemeinen Ende.

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moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

"Der verbotene Schlüssel" - Ein Film von dem ich mir seit langer Zeit einiges erhofft hatte stand nun endlich auf der Agenda. Es geht um die ehemalige Krankenpflegerin Caroline, die nach der Kündigung ihres Jobs mit der Aufgabe der Betreuung eines vollständig gelähmten Mannes vertraut wird. Sie erhält einen Generalschlüssel, der ihr jede Tür in dessen Haus öffnen soll, bis ihr ein Zimmer im Dachboden verwehrt bleibt. Vernarrt versucht sie von nun an hinter das Geheimnis dieser Tür zu kommen.

"Der verbotene Schlüssel" ist für einen Horrorfilm recht ungewöhnlich strukturiert. Anstatt wie andere Filme ähnlicher Art mit krassen Schockeffekten punkten zu wollen, setzt dieser Streifen ganz bewusst auf eine atmosphärisch dichte schleichende Bedrohung mit chronischen Gewitterszenen und einer sich immer weiter zuspitzenden Thriller-üblichen Grundhandlung, was aber nicht selten auf Kosten der - soweit man davon sprechen kann - Dramaturgie geht. Obwohl der Film in der ersten Hälfte recht spannungsarm ja fast schon vor sich hin plätschert schafft er es insbesondere im letzten Drittel den Zuschauer regelrecht vom Hocker zu reißen. Während in den meisten Okkultthrillern die Hoodoo-Elemente meistens als Anfang vom Ende gewertet werden können, erlebt "Skeleton Key" mit diesen geradezu seine Hochphase. Denn ein Hoodoo-Twist kündigt sich gegen Ende an, der sich vorher eben überhaupt nicht abgezeichnet hatte. Exzellent, erstaunlich und ziemlich raffiniert hinterlässt der Film dem Betrachter einen Schlusspunkt, der nicht nur die Qualität des Streifens deutlich anhebt, sondern auch obgleich des alles andere als berauschenden Vorspiels ein durchaus positives Fazit zulässt.

Um den Film in seiner ganzen Fülle bewerten zu können muss ihm auch nach dem etwas enttäuschen Beginn eine faire Chance gewahrt werden, denn mit zunehmender Dauer gelingt es dem Streifen tatsächlich zu begeistern, besonders das Finale hinterlässt einen immensen Eindruck.

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Andy Dufresne

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Das Ende macht den Film zur 7,auf jeden Fall!


BollFan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein meiner Meinung nach stark unterschätzter Reisser.

Das Problem bei den vielen negativ-Meinungen dürfte das dramaturgische Konzept des Filmes sein, dass auf viele keinen Eindruck macht. Es fehlt über 80% der Laufzeit ein Bedrohungszenario für die Helding, Gewaltszenen sucht man auch vergebens. Klassische Suspense-Momente, wie der Killer, der sich anschleicht etc. sind so einfach nicht möglich.
Stattdessen versucht der Film überwiegend über die Handlung zu fesseln. Und bei Gott, bei mir hat es blendend funktioniert!

Eine Hospiz-Pflegerin nimmt eine Stelle in den Sümpfen Lousianas an, um einer älteren Dame bei der Pflege ihres querschnittsgelähmten, stummen Mannes zu helfen. Doch dieser scheint auf verzweifelte Weise zu versuchen, ihr etwas mitzuteilen. Nur was? Offenbar will er weg, aber was macht ihm solche Angst?

Viel mehr gibt es nicht als Konfliktpotential, keine Monster oder Leichenberge im Keller.
Und ich empfinde das im Horrorgere als absolut erfrischend. Der Film ist auf der Handlungsebene absolut fesselnd, und ich wollte mit allen Mitteln diesem Mann helfen. Gut ist dabei, das die Protagonistin glaubwürdig handelt, nicht unnötig rumkreischt, Treppen nicht so laaangsam wie möglich hochgeht, sich mit anderen Leuten austauscht und sogar bei Leuten vom "Fach" um Rat frägt, handelt also so, wie ein MENSCH und nicht ein typischer Filmcharakter handeln würde. Im Horrorgenre alles andere als üblich.

Jedenfalls habe ich mich absolut in die Stimmung des Films einleben können und alles mit höchster Faszination verfolgt. Es muss ja nicht immer eine Bedrohung da sein, wenn es glaubwürdig gebracht ist, kann schon die Durchführung eines Hoodoo-Rituals aus Placebo-Gründen sehr fesselnd sein. Man soll nicht :“Oh mein Gott, was passiert jetzt/ Ich halt mir die Augen zu, bestimmt wird’s jetzt brutal“ denken, sondern: “Hoffentlich klappt das/Wenn das den ärmsten doch nur zum Reden bringt!“. Und das tat ich, habe absolut mitgefiebert.
Im letzten Viertel geht’s dann in die andere Richtung los, aber das wurde von meinen Vorgängern schon erwähnt. Dann ist es Hochspannung + verblüffende Auflösung.

Also, ich bin sehr zufrieden. Durchschnitt ist dieser Film nicht. Man kann es: „Netter Versuch“ oder „Fehlgeschlagenes Experiment“ oder „mal ein anderer Ansatz, hat aber nicht funktioniert“ nennen. Aber Durchschnitt? Durchschnittliche Horrorfilme verwenden andere Konzepte.

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Tachitalili

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Werde ihn demnächst nur wegen deines Komms ansehen, mal schauen :-)


cyranorick

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich weiss gar nicht, was ihr alle habt :-D
Natürlich ist der Streifen teils etwas "langsam", aber dennoch ist über die gesamte Länge des Filmes eine gewisse Hintergrundspannung vorhanden, die sich bis ins gelungene Ende fortsetzt.
Wenn man nicht unbedingt hektische Schnitte und ständige Action braucht, um einen Film geniessen zu können, sondern auch mal mit etwas subtilerer Spannung etwas anfangen kann, ist "The Skeleton Key" durchaus zu empfehlen.
Ausdrucksstark in seiner "stillen" Rolle: John Hurt

Was mir währende des Abspanes dann noch den Abend versüsst hat, ist die grossartige Special Version von "If I can dream", in der der King auch mal die rauhere Stimme durchklingen lässt.

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BollFan

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Kann dir in allen Punkten zustimmen. Ist halt nicht für jeden was.


RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Starke Darsteller, wie die liebenswerte Kate Hudson, der herausragende John Hurt und die faszienierende Gena Rowlands, machen den Film schon sehenswert. Hinzu kommt eine gute Story, die leider nicht immer über den ganzen Spannungsbogen einwandfrei gut umgesetzt ist. Ein Grusel-Thriller der alten Schule. Aber der Plot unterhält mich.

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Tom Blues

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Bewertung5.5Geht so

Schade, aus dem Thema, mit der Besetzung, haette man sicherlich mehr herausholen koennen.

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Flominator

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Bewertung9.0Herausragend

Mysteriös und gegen Ende ziemlich harter Tobak (psychisch, nicht visuell)

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Reload

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Bewertung6.0Ganz gut

Puh. Schwierig. Der verbotene Schlüssel. Laufzeit (mit Abspann) 104 Minuten. 85 Minuten davon waren zum großen Teil uninteressant, monoton, mit etwas Hokus Pokus ausgestattet - schlicht langweilig. Doch dann kam das Finale: und ich muss wirklich sagen, dass mich der Twist überrascht hat. Hätte ich die anderthalb Stunden vorher intensiver verfolgt, hätte man das auch vielleicht erwarten können. Hätte, hätte - Fahrradkette.

In Gedanken hatte ich dem verbotenen Schlüssel schon eine 3.0 bis 4.0 verpasst. Wie oben schon beschrieben ist die Geschichte ziemlich eintönig, da kann der ordentlich bis sehr gute Cast auch nicht viel retten, eben so wenig die Atmosphäre, die auch meistens sehr stimmig ist. Aber diese Langeweile - gräßlich. Doch dann kamen die letzten 10 Minuten, und verdammt, die retten so einiges, ein richtig schönes, böses Finale. So muss ein Ende sein: Vorherige Handlungen, die ein wenig abstrus und sinnlos daherkamen, werden relativiert, das Puzzle setzt sich zusammen.

Wie gesagt, mit etwas mehr Aufmerksamkeit kann man der Lösung schon eher auf die Schliche kommen, ich bin froh, dass ich gestern nicht so hellwach war, so hat der Knall richtig gewirkt. Damit hat "Der verbotene Schlüssel" auch direkt 2 bis 3 Punkte mehr eingeheimst. Glückwunsch.

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Dahlia

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Bewertung4.0Uninteressant

Langeweile in vollendeter Form.

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agynessa

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Bewertung7.5Sehenswert

Habe mir den Film extra aufgenommen um ihn nochmal zu schauen. Der war echt gut.

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Magnolia

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Bewertung6.0Ganz gut

gar nicht mal so schlecht. mir gefiel der handlungsort (louisiana/sümpfe), vor allem mochte ich die atmosphäre. das ende war für mich auch nicht wirklich vorhersehbar.
gibt zwar bessere horrorfilme aber auch sehr viel schlechtere.

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ElWray

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Anfangs denkt man noch ohje das wird langweilig
aber der Film steigert sich extrem und wird ziemlich spannend
bis auf ein paar Szenen an denen man alles schnell durchschauen kann,das Ende bleibt trotzdem überraschend
gute Leistung

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AddictedToIan

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Bewertung6.0Ganz gut

Wirklich interessanter Film! Ich hab mich ziemlich getäuscht- ich dachte zu Anfang das wäre ein Horrorfilm. Viel Horror gibt's hier nicht, geht wohl eher in die Richtung des Mystery-Thrillers.
Ich finde die bedrückende Stimmung das Geheimnisvolle der Geschichte um Papa Justify und Mama Cecile haben die Produzenten wirklich toll hingekriegt. Dennoch hat mir irgendwas gefehlt. Ich hätte mehr von dem Film erwartet. Mehr Hysterie- mehr Monster/Geister, generell mehr Übernatürliches.
Nur gegen Ende erfüllt der Film, was ich mir erhofft hatte. Das Twist-Ende ist schön und die Musik dazu hab ich mir eben auf den IPOD geladen ;)
Ganz schöne Unterhaltung, aber was Handfestes ist es nicht.

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