Der verbotene Schlüssel

Skeleton Key (2005), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Drama, Kinostart 18.08.2005

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5.1 Kritiker
15 Bewertungen
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von Iain Softley, mit Kate Hudson und Peter Sarsgaard

Die Krankenpflegerin Caroline Ellis kümmert sich auf einer heruntergekommenen Plantage in den Sümpfen Louisianas um den völlig gelähmten Ben Devereaux. Von dessen Ehefrau erhält sie einen Generalschlüssel, der ihr jede Tür im Haus öffnet – nur nicht die zum unheimlichen Dachzimmer, in dem ein schreckliches Geheimnis lauert!

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Der verbotene Schlüssel

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

"Der verbotene Schlüssel" ist trotz des gelungenen Endes kein Film den man zwingend im Kino gesehen haben muss. Freunde des ruhigeren Horrorfilms mit Tendenz zum Genre Mistery sind bei diesem Film allerdings recht gut aufgehoben und können einen Kinobesuch wagen. Wer allerdings lieber auf härteren Horror oder Mystery a la "Sixth Sense" steht, sollte lieber von einem Kinobesuch absehen und sich "Der verbotene Schlüssel" lieber auf DVD ansehen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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8.0Ausgezeichnet

New Orleans, Voodoo-Religion und Hoodoo-Hokuspokus. Jeden Moment ist damit zu rechnen, dass Schattenjäger Gabriel Knight um die Ecke geschlendert kommt. Doch statt des Sierra-Adventure-Veteranen schauen wir auf das adrette Antlitz von Kate Hudson, die tief in den fiebrigen Sümpfen Louisianas als Krankenschwester Caroline die Pflege eines gelähmten Greises übernimmt. Und auf dem Anwesen der Devereauxs gehen gar merkwürdige Dinge vor sich.

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Kommentare (46) — Film: Der verbotene Schlüssel

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moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

"Der verbotene Schlüssel" - Ein Film von dem ich mir seit langer Zeit einiges erhofft hatte stand nun endlich auf der Agenda. Es geht um die ehemalige Krankenpflegerin Caroline, die nach der Kündigung ihres Jobs mit der Aufgabe der Betreuung eines vollständig gelähmten Mannes vertraut wird. Sie erhält einen Generalschlüssel, der ihr jede Tür in dessen Haus öffnen soll, bis ihr ein Zimmer im Dachboden verwehrt bleibt. Vernarrt versucht sie von nun an hinter das Geheimnis dieser Tür zu kommen.

"Der verbotene Schlüssel" ist für einen Horrorfilm recht ungewöhnlich strukturiert. Anstatt wie andere Filme ähnlicher Art mit krassen Schockeffekten punkten zu wollen, setzt dieser Streifen ganz bewusst auf eine atmosphärisch dichte schleichende Bedrohung mit chronischen Gewitterszenen und einer sich immer weiter zuspitzenden Thriller-üblichen Grundhandlung, was aber nicht selten auf Kosten der - soweit man davon sprechen kann - Dramaturgie geht. Obwohl der Film in der ersten Hälfte recht spannungsarm ja fast schon vor sich hin plätschert schafft er es insbesondere im letzten Drittel den Zuschauer regelrecht vom Hocker zu reißen. Während in den meisten Okkultthrillern die Hoodoo-Elemente meistens als Anfang vom Ende gewertet werden können, erlebt "Skeleton Key" mit diesen geradezu seine Hochphase. Denn ein Hoodoo-Twist kündigt sich gegen Ende an, der sich vorher eben überhaupt nicht abgezeichnet hatte. Exzellent, erstaunlich und ziemlich raffiniert hinterlässt der Film dem Betrachter einen Schlusspunkt, der nicht nur die Qualität des Streifens deutlich anhebt, sondern auch obgleich des alles andere als berauschenden Vorspiels ein durchaus positives Fazit zulässt.

Um den Film in seiner ganzen Fülle bewerten zu können muss ihm auch nach dem etwas enttäuschen Beginn eine faire Chance gewahrt werden, denn mit zunehmender Dauer gelingt es dem Streifen tatsächlich zu begeistern, besonders das Finale hinterlässt einen enormen Eindruck.

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Andy Dufresne

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Das Ende macht den Film zur 7,auf jeden Fall!


BollFan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein meiner Meinung nach stark unterschätzter Reisser.

Das Problem bei den vielen negativ-Meinungen dürfte das dramaturgische Konzept des Filmes sein, dass auf viele keinen Eindruck macht. Es fehlt über 80% der Laufzeit ein Bedrohungszenario für die Helding, Gewaltszenen sucht man auch vergebens. Klassische Suspense-Momente, wie der Killer, der sich anschleicht etc. sind so einfach nicht möglich.
Stattdessen versucht der Film überwiegend über die Handlung zu fesseln. Und bei Gott, bei mir hat es blendend funktioniert!

Eine Hospiz-Pflegerin nimmt eine Stelle in den Sümpfen Lousianas an, um einer älteren Dame bei der Pflege ihres querschnittsgelähmten, stummen Mannes zu helfen. Doch dieser scheint auf verzweifelte Weise zu versuchen, ihr etwas mitzuteilen. Nur was? Offenbar will er weg, aber was macht ihm solche Angst?

Viel mehr gibt es nicht als Konfliktpotential, keine Monster oder Leichenberge im Keller.
Und ich empfinde das im Horrorgere als absolut erfrischend. Der Film ist auf der Handlungsebene absolut fesselnd, und ich wollte mit allen Mitteln diesem Mann helfen. Gut ist dabei, das die Protagonistin glaubwürdig handelt, nicht unnötig rumkreischt, Treppen nicht so laaangsam wie möglich hochgeht, sich mit anderen Leuten austauscht und sogar bei Leuten vom "Fach" um Rat frägt, handelt also so, wie ein MENSCH und nicht ein typischer Filmcharakter handeln würde. Im Horrorgenre alles andere als üblich.

Jedenfalls habe ich mich absolut in die Stimmung des Films einleben können und alles mit höchster Faszination verfolgt. Es muss ja nicht immer eine Bedrohung da sein, wenn es glaubwürdig gebracht ist, kann schon die Durchführung eines Hoodoo-Rituals aus Placebo-Gründen sehr fesselnd sein. Man soll nicht :“Oh mein Gott, was passiert jetzt/ Ich halt mir die Augen zu, bestimmt wird’s jetzt brutal“ denken, sondern: “Hoffentlich klappt das/Wenn das den ärmsten doch nur zum Reden bringt!“. Und das tat ich, habe absolut mitgefiebert.
Im letzten Viertel geht’s dann in die andere Richtung los, aber das wurde von meinen Vorgängern schon erwähnt. Dann ist es Hochspannung + verblüffende Auflösung.

Also, ich bin sehr zufrieden. Durchschnitt ist dieser Film nicht. Man kann es: „Netter Versuch“ oder „Fehlgeschlagenes Experiment“ oder „mal ein anderer Ansatz, hat aber nicht funktioniert“ nennen. Aber Durchschnitt? Durchschnittliche Horrorfilme verwenden andere Konzepte.

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Tachitalili

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Werde ihn demnächst nur wegen deines Komms ansehen, mal schauen :-)


cyranorick

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich weiss gar nicht, was ihr alle habt :-D
Natürlich ist der Streifen teils etwas "langsam", aber dennoch ist über die gesamte Länge des Filmes eine gewisse Hintergrundspannung vorhanden, die sich bis ins gelungene Ende fortsetzt.
Wenn man nicht unbedingt hektische Schnitte und ständige Action braucht, um einen Film geniessen zu können, sondern auch mal mit etwas subtilerer Spannung etwas anfangen kann, ist "The Skeleton Key" durchaus zu empfehlen.
Ausdrucksstark in seiner "stillen" Rolle: John Hurt

Was mir währende des Abspanes dann noch den Abend versüsst hat, ist die grossartige Special Version von "If I can dream", in der der King auch mal die rauhere Stimme durchklingen lässt.

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BollFan

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Kann dir in allen Punkten zustimmen. Ist halt nicht für jeden was.


RoosterCogburn

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Bewertung6.5Ganz gut

Starke Darsteller, wie die liebenswerte Kate Hudson, der herausragende John Hurt und die faszienierende Gena Rowlands, machen den Film schon sehenswert. Hinzu kommt eine gute Story, die leider nicht immer über den ganzen Spannungsbogen einwandfrei gut umgesetzt ist. Ein Grusel-Thriller der alten Schule. Aber der Plot unterhält mich.

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Tom Blues

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Bewertung5.5Geht so

Schade, aus dem Thema, mit der Besetzung, haette man sicherlich mehr herausholen koennen.

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Flominator

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Bewertung9.0Herausragend

Mysteriös und gegen Ende ziemlich harter Tobak (psychisch, nicht visuell)

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Reload

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Bewertung6.0Ganz gut

Puh. Schwierig. Der verbotene Schlüssel. Laufzeit (mit Abspann) 104 Minuten. 85 Minuten davon waren zum großen Teil uninteressant, monoton, mit etwas Hokus Pokus ausgestattet - schlicht langweilig. Doch dann kam das Finale: und ich muss wirklich sagen, dass mich der Twist überrascht hat. Hätte ich die anderthalb Stunden vorher intensiver verfolgt, hätte man das auch vielleicht erwarten können. Hätte, hätte - Fahrradkette.

In Gedanken hatte ich dem verbotenen Schlüssel schon eine 3.0 bis 4.0 verpasst. Wie oben schon beschrieben ist die Geschichte ziemlich eintönig, da kann der ordentlich bis sehr gute Cast auch nicht viel retten, eben so wenig die Atmosphäre, die auch meistens sehr stimmig ist. Aber diese Langeweile - gräßlich. Doch dann kamen die letzten 10 Minuten, und verdammt, die retten so einiges, ein richtig schönes, böses Finale. So muss ein Ende sein: Vorherige Handlungen, die ein wenig abstrus und sinnlos daherkamen, werden relativiert, das Puzzle setzt sich zusammen.

Wie gesagt, mit etwas mehr Aufmerksamkeit kann man der Lösung schon eher auf die Schliche kommen, ich bin froh, dass ich gestern nicht so hellwach war, so hat der Knall richtig gewirkt. Damit hat "Der verbotene Schlüssel" auch direkt 2 bis 3 Punkte mehr eingeheimst. Glückwunsch.

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Dahlia

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Bewertung4.0Uninteressant

Langeweile in vollendeter Form.

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agynessa

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Bewertung7.5Sehenswert

Habe mir den Film extra aufgenommen um ihn nochmal zu schauen. Der war echt gut.

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Magnolia

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Bewertung6.0Ganz gut

gar nicht mal so schlecht. mir gefiel der handlungsort (louisiana/sümpfe), vor allem mochte ich die atmosphäre. das ende war für mich auch nicht wirklich vorhersehbar.
gibt zwar bessere horrorfilme aber auch sehr viel schlechtere.

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ElWray

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Anfangs denkt man noch ohje das wird langweilig
aber der Film steigert sich extrem und wird ziemlich spannend
bis auf ein paar Szenen an denen man alles schnell durchschauen kann,das Ende bleibt trotzdem überraschend
gute Leistung

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AddictedToIan

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Bewertung6.0Ganz gut

Wirklich interessanter Film! Ich hab mich ziemlich getäuscht- ich dachte zu Anfang das wäre ein Horrorfilm. Viel Horror gibt's hier nicht, geht wohl eher in die Richtung des Mystery-Thrillers.
Ich finde die bedrückende Stimmung das Geheimnisvolle der Geschichte um Papa Justify und Mama Cecile haben die Produzenten wirklich toll hingekriegt. Dennoch hat mir irgendwas gefehlt. Ich hätte mehr von dem Film erwartet. Mehr Hysterie- mehr Monster/Geister, generell mehr Übernatürliches.
Nur gegen Ende erfüllt der Film, was ich mir erhofft hatte. Das Twist-Ende ist schön und die Musik dazu hab ich mir eben auf den IPOD geladen ;)
Ganz schöne Unterhaltung, aber was Handfestes ist es nicht.

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Miami Twice

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film ist absolut spannend und das bis zur letzten Minute, den kann man sich immer wieder ansehen. Kate Hudson ist bezaubernd in ihrer Rolle, man fühlt richtig mit ihr mit.

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dis

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Bewertung9.0Herausragend

"Der verbotene Schlüssel" spielt gnadenlos mit den Ängsten der Zuschauer und ist keineswegs leichte Unterhaltungskost! Unheimlich grusliger Film, megaspannend und phänomenales Ende. Volle 9 Pkt.

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AddictedToIan

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gruselig? ich wüsste nicht wo. ich denke irgendwie das volle gegenteil zu dem, was du hier schreibst. das ist sowas von leichte unterhaltungskost. ich erkenne da keine tiefsinnigen philosophierungsgrundlagen. :D


Teknik

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Bewertung7.5Sehenswert

Da ich im Moment auf einem Mystery-Horror Trip bin stieß ich heute in der Nacht auf der verbotene Schlüssel.
Für mich sehr interessant da ich vorher noch nie etwas von Hoodoo gehört hatte. Das ist eine Religion mit magischen Ritualen die sich bei den afrikanischstämmigen Südstaaten der USA entwickelt hat. Nicht zu verwechseln mit dem kreolischen Voodoo. Ach googelt doch selbst :P
Der Film ist auf jeden Fall gut XD

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Hauserfritz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unheimlicher gruseliger Film, welcher zum Teil sehr verwirrend ist, aber gegen Ende alles gut auflöst. Ohne Blut, weiss der Film einem zu unterhalten und schaudern.

8/10

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Hippili

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Bewertung6.0Ganz gut

gruseliger vodoofilm, aber ganz gute umsetzung von kate hudson

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kawummbaby

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Bewertung7.5Sehenswert

Das ist ein spannender, aber unblutiger Psychohorrorfilm. Was besonders gefällt: die Protagonistin verhält sich völlig normal! Die kreischt nicht einfach rum, läuft nicht in den Tod a la "was grunzt da vorne im Dunkeln, mal nachsehen...", sie kommuniziert ihre Eindrücke offen und ohne Verzögerung, ist neugierig und aktiv. Mit kleinen Schwächen spannend anzuschauen und mit einem klasse Ende, das einem in Erinnerung bleiben wird.

Achja: Der Titel ist falsch, denn der Schlüssel war nie verboten und ist auch generell unerheblich.

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AddictedToIan

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oh ja- kate hudsons rolle war super. ich hasse diese teenie-kreischerei, die man sonst in solchen filmen findet.


BlueSquirrel

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Bewertung7.5Sehenswert

Kate Hudson kann, dem Gumbo sei Dank, mal im Spukhaus herum schnuppern ohne dabei so verängstigt zu sein das es nur noch möglich ist zu kreischen oder zu flennen. Mit ihren super Segelohren entgeht ihr wenig, und Kneifen vor dieser "Misery" kommt ihr gar nicht in die Tüte. Das unnötige Benutzen von konventionellen Schock-Schnitten und Geräuschkulissen ist zwar etwas schade, aber eben auch nur etwas, und auch gar nicht so häufig. Wo das alles hinführt ahnt man etwas, aber eben auch nur etwas, und genau wohin und wie, weiß man absolut nicht. Mit einem netten Twist verteilt "Der Verbotene Schlüssel" Schlappen und Schellen an die ach so intelligenten Psycho-Gurkensalate wie "Triangle". Ob nun Hoodoo oder Voodoo, das Duell zwischen Hudson und Gena Rowlands ist spannend. Ziemlich fieser Tausch das.

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BlueSquirrel

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Damit bin ich hochzufrieden. Thx.


BlueSquirrel

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Hoodoo und Gumbo sagen danke.


L-viz

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nett gemachter Gruselfilm zur Voodoo-Hoodoo Thematik (der Unterschied ist mir nicht ganz klar geworden). Ein schön gestaltetes Ende, dass ich allerdings schon aus erwähnter Twilight Zone-Episode kannte. Alles in allem aber auch nicht überragend.

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