Flightplan - Ohne jede Spur

Flightplan (2005), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 20.10.2005

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5.0 Kritiker
42 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
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von Robert Schwentke, mit Jodie Foster und Peter Sarsgaard

Endlich kann Kyle (Jodie Foster) mit ihrer kleinen Tochter die Heimreise von Berlin in die Vereinigten Staaten antreten. Zunächst verläuft ihr Flug völlig normal und ohne Zwischenfälle. Doch dann passiert das Unfassbare: Kyles Tochter verschwindet spurlos. Mitten im Flugzeug. In 10.000 Meter Höhe. Für die junge Mutter beginnen Stunden des nackten Horrors, denn an Bord findet sich niemand, der ihr glaubt oder ihre Tochter überhaupt gesehen hat. Am Rande der Verzweiflung, muss sie die Möglichkeit in Betracht ziehen, ihren Verstand verloren zu haben. Dennoch dämmert ihr langsam das Unfassbare: dass sie an Bord dieses Flugzeugs nichts und niemandem trauen sollte.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Flightplan - Ohne jede Spur

Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Yeah, endlich mal wieder ein Film mit Jodie Foster. Die gute Dame hat sich ja in den letzten Jahren echt rar gemacht. Naja, ein Familienleben fordert eben seinen Tribut. Um so mehr habe ich mich gefreut, wieder von ihr zu hören. Und damit es nicht beim hören bleibt, habe ich mir bei meinem Ausflug nach Bern am Freitag „Flightplan“ angesehen.

Von „Panic Room“ war ich nicht unbedingt begeistert gewesen. War ganz okay, aber irgendwie von Jodies schauspielerischem Können mal abgesehen nichts besonderes. „Flightplan“ beginnt im Leichenschauhaus. Dort muss Kyle (Foster) den Leichnam ihres Ehemannes identifizieren, der bei einem Sturz vom Hausdach ums Leben kam. Nun hat sie ihren Job als Flugzeugingenieurin in Deutschland gekündigt um den Leichnam ihres Mannes in die amerikanische Heimat zu überführen und ihre sechsjährige Tochter in der Heimat großzuziehen. Die von den jüngsten Ereignissen mitgenommene Tochter fordert der nicht minder trauernden Mutter jede Menge…

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patcharisma

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Klasse!^^


Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Es kommt halt irgendwann die Auflösung, und die ist ebenso hanebüchen wie öde. Danach tritt sofort gähnende Langeweile ein, die Düsen setzen aus, der Film muß dringend auftanken, landet aber stattdessen Bruch.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

"Flightplan" ist die Art Thriller, die man sich gerne mal anschaut, danach aber auch schnell wieder vergisst. Der Film lebt in gewisser Weise von Hauptdarstellerin Jodie Foster und hat mit einigen Längen zu kämpfen, für einen verregneten Abend ist er aber sicherlich nicht verkehrt.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.5Ausgezeichnet

Wie Jodie Foster nun ihrer Figur Kyle die Charakterstärke und den unbedingten Willen verleiht, einem Air-Marshall (Peter Saarsgard) zu entwischen und das Rätsel auf eigene Faust zu lösen, ist ein beeindruckender Kraftakt, wie man ihn tatsächlich nur einer Mutter in größter Sorge um ihr Kind zutraut. Dass die Auflösung ein wenig harmlos wirkt, ändert nichts daran: Robert Schwentkes erster Hollywood-Film ist großes Kino.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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1.5Ärgerlich

"Der kleine Peter möchte von seiner Mutter am Infostand abgeholt werden!". Könnte alles so einfach sein, nur bei Mama Foster artet das Babysitting öfters in ein Drama aus und verhuddelt den Nachwuchs auch schon mal in einem Flugzeug - das natürlich bitterlich dafür büssen muss!

Robert Schwentkes Hollywood-Debüt glänzt vorrangig mit ordentlichem Handwerk, aber das war's dann auch schon. Foster geht einem als neurotisches Muttertier recht schnell auf die Nerven...ist wohl seit "Panic Room" schon etwas aus der Übung. Weitaus schlimmer allerdings ist das himmelschreiend dämliche Script, das sich über den Mittelteil nur auf guter Nebendarsteller wie Sean Bean und einem zuweilen interessanten (Rückblenden-)Schnitt verlassen kann, die aber auch ständig an äusserst kruden Script-Ideen straucheln, die man selbst Bruce Willis in einem "Die Hard" nur noch so graaade abkaufen würde.
Zum Schluß gibt's dann einen auf die Glocke! Im Film - wie für den Zuschauer. Mit einer irritierend blödsinnigen Action-Einlage wird der Film beendet, hinterlässt angesichts des finalen Unfugs ratlose Zuschauer und die Vermutung, dass man sich da mit einem Steven Seagal in der Hauptrolle mehr amüsiert hätte. Wer Thrill in einem Flugzeug sucht, ist mit "Red Eye" weitaus besser beraten...

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Über weite Strecken immerhin ist dieser Thriller leidlich spannend, dank der fesselnden Präsenz von Jodie Foster und der entfesselten Kamera, die Florian Ballhaus bei seinem Vater Michael gelernt hat. Das Drehbuch allerdings schlägt Loopings und Kapriolen, die kein Flugzeug dieser Größe mitmachen kann. Und die Art, wie am Ende mit den arabischen "Verdächtigen" umgegangen wird, ist ein Fall für die UNO.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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2.0Ärgerlich

Weil "Flightplan" aber ein überraschender Thriller sein soll, ist es wenig überraschend, dass selbstverständlich alles ganz anders kommt. Das andere ist aber so unsagbar unlogisch, dass es nur einem wirklichen guten Regisseur gelingen kann, es dem Publikum als halbwegs schlüssig und nachvollziehbar zu vermitteln. Man muss sagen, dass Schwentke in diesem Sinne keine guter Regisseur ist.

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alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

Schwentke hält sich für Hitchcock und macht dabei eine ganz miese Figur.

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patcharisma

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So gemein! Hahaha! xD



Kommentare (65) — Film: Flightplan - Ohne jede Spur

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Wenn dir jemand alles nimmt, wofür du lebst, wie weit würdest du gehen, um es zurückzubekommen?"
Alleine schon, wenn ich den Namen "Jodie Foster" im Cast lese, freue ich mich einfach nur sehr auf den Film. Warum? Weil diese starke Perönlichkeit zu meinen absoluten Lieblingsschauspielerinnen gehört. Jodie Foster schafft es immer wieder, einem Film ihren Stempel aufzudrücken, glaubwürdige Rollen so zu spielen, wie sie gespielt werden müssen und den Zuschauer zu unterhalten. Und die zwei Oscars, die sie im Laufe ihrer Karriere vollkommen zu Recht gewonnen hat, bestätigen ihre Arbeit immer wieder aufs Neue. Ich liebe diese Frau einfach!

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Petr

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich verstehe immer nicht, wieso soviele von Jodie Foster schwärmen. Ich finde sie weder hübsch noch als Schauspielerin gut. Irgendwie guckt sie immer gleich, egal ob sie grad Hannibal Lector gegenübersitzt, im Panikraum Angst hat oder wie hier im Flieger ihr Kind sucht.

Der Film fängt gut an. Typisch Thriller ist er spannend gestrickt und man will unbedingt wissen, wie es ausgeht. Man sitzt gefesselt davor. Ja, dafür liebe ich Thriller. Dummerweise bauen Thriller dann oft so eine komplexe Handlung auf, dass sie keine Wahl mehr haben, als die Bombe dümmlich platzen zu lassen. So auch in diesem Fall. Das Ende ist dämlich und unlogisch. Aber auch das ist leider in den meisten Fällen: Typisch Thriller!

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Man erlebt Jodie Foster auf allen Kanälen, in allen Totalen, sie tobt mit einem gehörigen Kick von maskuliner Energie durch die Handlung. Die Handlungskonstruktion selbst ist ein bisschen schräg. Wer ein Verbrechen mit so vielen Unwägbarkeiten planen würde, wäre völlig plemplem und müsste mit seinem Vorhaben zwangsläufig bruchlanden. Die Kernfrage lautet am Ende: warum das alles ausgerechnet in einem Flugzeug?

Jodie Foster selbst hat im Interview über die Unstimmigkeiten im Film gewitzelt. Wohl wissend, worauf es in ihrem Film wirklich ankommt. Für das unerklärliche Verschwinden des Kindes kann der Zuschauer einfach keine logische Erklärung finden. Damit wird er recht behalten: der Film bietet einfach keine an, der Fortgang der Ereignisse wurde einfach so kräftig zurechtgebogen, bis es gepasst hat.

In der ersten Stunde erlebt man einen klasse Psycho-Thriller. Man erlebt Jodie Foster als Mutter-Furie über den Wolken, auf Biegen und Brechen im Einsatz. Und am Ende geht es dann ein bisschen zu wie in den Schluss-Sequenzen eines Roland-Emmerich-Streifens ;)

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strangelet

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenn man solche Drehbücher schreibt, geht es immer allem darum, zwei sich widersprechende Dinge zum jeweils richtigen Zeitpunkt glaubhaft zu machen: Erstens, dass die Hauptperson völlig verrückt ist und an Wahnvorstellungen leidet, und dann zweitens, dass sie es im Gegenteil nicht ist und bloß Opfer einer fiesen Verschwörung.

Das klingt kompliziert, scheint aber gar nicht so schwer zu sein, denn es hat in in der Kinogeschichte bestimmt schon ein paar Dutzend mal sehr gut geklappt. Bei Flight Plan ist es so lala... Man glaubt nie im Ernst, dass Jodie Foster vielleicht wirklich nur spinnt, und die Verschwörung wirkt dann hinterher auch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem ist alles einigermaßen spannend, aber auch nicht direkt so, dass man deswegen gleich Flugangst bekäme. Ein Thriller fürs Familienfernsehen, gewissermaßen.

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moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unglaublich spannend & gut! Sehr sehenswerter Psycho-/Mysterythriller.

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La Bardot

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Bewertung5.0Geht so

Jodie Foster macht einen Film immer sehenswert, auch wenn die Filme selbst oft eher belanglos sind. Wegen ihr schaltet man nicht um.

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Pardus

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Bewertung7.0Sehenswert

thriller dessen plot mehr bietet, als letztendlich draus gemacht wurde. es wäre auf jeden fall mehr drin gewesen und ist schade drum. sämtlich auflösungen kamen zu früh und zu unspektakulär.

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agynessa

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Bewertung7.5Sehenswert

Ziemlich spannend. Sollte man mal gesehen haben den Film!

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Isolation

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Bewertung5.5Geht so

Die ersten Hälfte ist durchaus spannend, atmosphärisch und packt durch die dichte Inszenierung. Ein gelungener Mystery-Thriller. Doch dabei bleibt's nicht.
Anstatt sich mal paar nette Gedanken zu machen, 'ne gelungene und überraschende Auflösung zu liefern, entscheidet sich "Flightplan" für die klassischen Ausstiegsmöglichkeiten. Böser Bub, armes Mädchen, toughe Mutti. Dieses Häufchen Elend an Bösewicht ... lieber unbeantwortet lassen.
Das Finale ist dann auch wieder typisch, vorhersehbar und zuckersüß wie Marzipan. Das Highlight bleibt Jodie Foster, die ihre Rolle sehr gut und mit den nötigen Emotionen spielt.

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seven

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Rischtisch!


hoffman587

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Sean Bean fand ich aber cool...


Magnolia

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Bewertung5.5Geht so

nicht jodie fosters bester film, kann man sich mal ansehen, ist allerdings kein muss.

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Saki Suspekt

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich war noch nie so dermaßen enttäuscht von einem Film. Nicht, dass ich davor wahnsinnig viel erwartet hätte aber als er begonnen hatte war ich eigentlich schon recht gefesselt und hab mir weiß ich was ausgemalt wie es weiter geht und meine Hoffnungen und meine begeisterung wurden so dermaßen zerschmettert dass ich echt dachte ich muss gleich ausrasten. Normalerweiße lass ich Filme ganz bestimmt nicht so serh mein Leben bestimmen, dass sie mir die Laune verderben könnten aber nach diesem Film war ich echt rund um angepisst, wie man einen so guten Ansatz so dermaßen Ami-mäßig verkacken kann! Ich erwähn einfach mal bewusst nicht was so passiert, nicht dass ich irgendwelche Spannung vorweg nehm bei leuten die ihn vielleicht noch nicht gesehen haben. Fakt ist: Ich hasse diesen Film...und eigentlich hat er diese großen gefühle von mir nicht einmal ansatzweise verdient! Aber ich hasse ihn dennoch.

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geheimer333

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Idee ist super, genau wie Jodie Forster. Nur leider viel zu wenig spannend und teilwiese unnötig kompliziert... (Verschwörung die nicht in diesen Film passt)

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Commentator

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Bewertung3.5Schwach

Schlechtes "Panic Room"-Remake.

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Benni-THE-KING

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Bewertung6.0Ganz gut

Man hätte den Film in so viele interessante Richtungen steuern können. Tut es leider nicht. Schade, der Film hatte Potenzial.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Eine Stunde funktioniert der Film halbwegs als Mischung aus Paranoia-Thriller mit Mystery-Touch. Bis zu jenem Zeitpunkt, an dem sich der Film entscheidet, seinen Mysteryanteil vollkommen fallen zu lassen und gegen einen in jeder Hinsicht konventionellen und absolut unglaubwürdigen Thrillerplot einzutauschen. Der Film funktioniert leider überhaupt nicht auf rationaler Ebene, da dort die Logiklöcher erst richtig zum Vorschein kommen. Deshalb ist der Film letztlich nur durchschnittlich geraten und enttäuscht gar für einen Film mit Jodie Foster, die zeitweise gut spielt und zeitweise als hysterische Mutter die Nerven der Zuschauer arg auf die Probe stellt.

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ash-williams

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Bewertung2.5Ärgerlich

Flightplan wartet mit einer Jodie Foster auf die verzweifelt ihr Kind sucht, genauso verzweifelt musste ich mich davon abhalten umzuschalten. Der Film ist wirklich etwas zu langweilig. Die Story ist komplett lächerlich und der Twist am Ende ist zwar einigermaßen überraschend, dabei ist jedoch der Twist in sich so lächerlich, dass er dem Film auch keine Spannung mehr verleiht. Also bleibt eine lächerliche Story, eine doofe Jodie Foster (die ich noch nie leiden konnte) und ein unspektakuläres Ende. Das war wohl nichts meine Herren!

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Brazzo

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Bewertung5.5Geht so

Naja, die Story ist recht dürftig und extremst konstruiert, außerdem bedient sich der Film allerlei Klischees und ist sehr voraussehbar. Jodie Foster spielt gewohnt gut, auch die Dramatik bringt der Regisseur gut rüber.
Umsetzung: gut ; Story: schwach

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DrMurx

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Bewertung5.5Geht so

Flightplan hat zwei gravierende Schwächen: Die erzählte Geschichte funktioniert von vorne bis hinten nicht. Und Jodie Foster versagt in der Rolle der besorgten Mutter auf ganzer Linie. Die wenigen Pluspunkte verdient sich der Film vor allem durch seine beklemmende Optik, die Florian Ballhaus wirkungsvoll ins Bild setzt.

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DeDavid

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Bewertung3.0Schwach

Einen Thriller zum Kammerspiel zu machen, indem man den Plot in ein übergroßes Flugzeug zwängt, hat bereits in "Snakes on a Plane" überhaupt nicht funktioniert.
Nicht anders verhält es sich bei dieser "Frau wird Witwe, Tochter verschwindet, Frau wird für paranoid erklärt, mit Eigeninitiative löst sich alles auf, Tochter wieder da, Ende gut, alles gut"-Variante.
Nur, dass hinterher noch mehr Fragen aufgeworfen werden, als vor der simplen, vorhersehbaren Auflösung. Rapide Logikbrüche und die schwammige Atmosphäre geben dem Streifen dann auch noch den Rest.
Sorry, Miss Foster, da bin ich besseres von ihnen gewohnt.

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Fricki76

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Wieso? Was steht da? Gibts ne Fehlermeldung?


DeDavid

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nick-pulina

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Bewertung5.5Geht so

Nicht gerade der beste Film von Jodie Foster aber ganz ok ist er schon. Es ist hier zwar wieder sehr vorhersehbar was passiert aber naja, man kann ihn gucken, muss man aber nicht.

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