Flightplan - Ohne jede Spur

Flightplan (2005), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Drama, Kinostart 20.10.2005

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5.0
Kritiker
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6.2
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83 Kommentare
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von Robert Schwentke, mit Jodie Foster und Peter Sarsgaard

Jodie Foster erlebt in Flightplan – Ohne jede Spur an Bord eines Flugzeugs einen wahren Albtraum, als plötzlich ihre Tochter verschwindet. Doch niemand will ihr glauben…

Endlich kann Kyle Pratt (Jodie Foster) mit ihrer kleinen Tochter Julia (Marlene Lawston) die Heimreise von Berlin in die Vereinigten Staaten antreten. Zunächst verläuft ihr Flug völlig normal und ohne Zwischenfälle, doch dann passiert das Unfassbare: Kyles Tochter verschwindet spurlos – mitten im Flugzeug, in 10.000 Metern Höhe. Für die junge Mutter beginnen Stunden des nackten Horrors, denn an Bord findet sich niemand, der ihr glaubt oder ihre Tochter überhaupt gesehen hat. Am Rande der Verzweiflung muss sie die Möglichkeit in Betracht ziehen, ihren Verstand verloren zu haben. Doch dann stellt Kyle fest, dass sie an Bord dieses Flugzeugs nichts und niemandem trauen sollte.

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Flightplan - Ohne jede Spur

Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...

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5.0Geht so

Recht spannender Flugzeug-Thriller, der uns ein wenig hinters Licht führen will, dies aber nur bedingt schafft. Das liegt zum großen Teil an der mehr als unbefriedigenden Auflösung, die den Film danach nur noch schnell zum klischeebehafteten Ende kommen lässt, ohne dabei etwas wirklich Neues zu bieten. Hat man alles irgendwie schon mal gesehen. Dabei hätte man aus der Idee so viel mehr machen können. Schade, dass nicht ein paar fähigere Drehbuch-Autoren eingesetzt wurden.
Allerdings kann ich dem Film nicht absprechen, dass ich recht gut unterhalten wurde. So ist FLIGHTPLAN letztendlich nicht viel mehr als ein gewöhnlicher Psycho-Thriller in einer interessanten, weil neuen, Umgebung. Für einen Sonntagabend-Film ganz okay.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Yeah, endlich mal wieder ein Film mit Jodie Foster. Die gute Dame hat sich ja in den letzten Jahren echt rar gemacht. Naja, ein Familienleben fordert eben seinen Tribut. Um so mehr habe ich mich gefreut, wieder von ihr zu hören. Und damit es nicht beim hören bleibt, habe ich mir bei meinem Ausflug nach Bern am Freitag „Flightplan“ angesehen.

Von „Panic Room“ war ich nicht unbedingt begeistert gewesen. War ganz okay, aber irgendwie von Jodies schauspielerischem Können mal abgesehen nichts besonderes. „Flightplan“ beginnt im Leichenschauhaus. Dort muss Kyle (Foster) den Leichnam ihres Ehemannes identifizieren, der bei einem Sturz vom Hausdach ums Leben kam. Nun hat sie ihren Job als Flugzeugingenieurin in Deutschland gekündigt um den Leichnam ihres Mannes in die amerikanische Heimat zu überführen und ihre sechsjährige Tochter in der Heimat großzuziehen. Die von den jüngsten Ereignissen mitgenommene Tochter fordert der nicht minder trauernden Mutter jede Menge Aufmerksamkeit und…

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patcharisma

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Klasse!^^


Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Es kommt halt irgendwann die Auflösung, und die ist ebenso hanebüchen wie öde. Danach tritt sofort gähnende Langeweile ein, die Düsen setzen aus, der Film muß dringend auftanken, landet aber stattdessen Bruch.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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5.0Geht so

Das große Mysterium am Anfang. Was ist mit der Tochter passiert? Suspense, die gut gehalten wird, doch dann, die Auflösung, nicht am Ende, nein, in der Mitte des Films. Ab da muss Mystery der Action Platz machen, ab da wird aus dem Hochglanz-Hollywood-Film ein B-Movie. Die Charaktere verflachen und wirken wie Gegner in einem Videospiel. Jetzt wird das Drehbuch richtig krude. Zwar kann man nicht sagen, dass man die Handlung vorher sehen konnte. Allerdings hofft man ja auch nicht das Schlimmste. Bis auf die jute Jodie, sind alle anderen Schauspieler ziemlich schlecht, obwohl man sich fragen muss wie die Foster da hinein geraten ist. Unterm Strich bleibt ein spannenender Film am Anfang, ein schlechter Film im Abgang, zusammen gehalten von Jodie Foster und gutem Filmhandwerk von einerm deutschen Regisseur wohlgemerkt!

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

"Flightplan" ist die Art Thriller, die man sich gerne mal anschaut, danach aber auch schnell wieder vergisst. Der Film lebt in gewisser Weise von Hauptdarstellerin Jodie Foster und hat mit einigen Längen zu kämpfen, für einen verregneten Abend ist er aber sicherlich nicht verkehrt.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.5Ausgezeichnet

Wie Jodie Foster nun ihrer Figur Kyle die Charakterstärke und den unbedingten Willen verleiht, einem Air-Marshall (Peter Saarsgard) zu entwischen und das Rätsel auf eigene Faust zu lösen, ist ein beeindruckender Kraftakt, wie man ihn tatsächlich nur einer Mutter in größter Sorge um ihr Kind zutraut. Dass die Auflösung ein wenig harmlos wirkt, ändert nichts daran: Robert Schwentkes erster Hollywood-Film ist großes Kino.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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1.5Ärgerlich

"Der kleine Peter möchte von seiner Mutter am Infostand abgeholt werden!". Könnte alles so einfach sein, nur bei Mama Foster artet das Babysitting öfters in ein Drama aus und verhuddelt den Nachwuchs auch schon mal in einem Flugzeug - das natürlich bitterlich dafür büssen muss!

Robert Schwentkes Hollywood-Debüt glänzt vorrangig mit ordentlichem Handwerk, aber das war's dann auch schon. Foster geht einem als neurotisches Muttertier recht schnell auf die Nerven...ist wohl seit "Panic Room" schon etwas aus der Übung. Weitaus schlimmer allerdings ist das himmelschreiend dämliche Script, das sich über den Mittelteil nur auf guter Nebendarsteller wie Sean Bean und einem zuweilen interessanten (Rückblenden-)Schnitt verlassen kann, die aber auch ständig an äusserst kruden Script-Ideen straucheln, die man selbst Bruce Willis in einem "Die Hard" nur noch so graaade abkaufen würde.
Zum Schluß gibt's dann einen auf die Glocke! Im Film - wie für den Zuschauer. Mit einer irritierend blödsinnigen Action-Einlage wird der Film beendet, hinterlässt angesichts des finalen Unfugs ratlose Zuschauer und die Vermutung, dass man sich da mit einem Steven Seagal in der Hauptrolle mehr amüsiert hätte. Wer Thrill in einem Flugzeug sucht, ist mit "Red Eye" weitaus besser beraten...

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Über weite Strecken immerhin ist dieser Thriller leidlich spannend, dank der fesselnden Präsenz von Jodie Foster und der entfesselten Kamera, die Florian Ballhaus bei seinem Vater Michael gelernt hat. Das Drehbuch allerdings schlägt Loopings und Kapriolen, die kein Flugzeug dieser Größe mitmachen kann. Und die Art, wie am Ende mit den arabischen "Verdächtigen" umgegangen wird, ist ein Fall für die UNO.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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2.0Ärgerlich

Weil "Flightplan" aber ein überraschender Thriller sein soll, ist es wenig überraschend, dass selbstverständlich alles ganz anders kommt. Das andere ist aber so unsagbar unlogisch, dass es nur einem wirklichen guten Regisseur gelingen kann, es dem Publikum als halbwegs schlüssig und nachvollziehbar zu vermitteln. Man muss sagen, dass Schwentke in diesem Sinne keine guter Regisseur ist.

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alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

Schwentke hält sich für Hitchcock und macht dabei eine ganz miese Figur.

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patcharisma

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So gemein! Hahaha! xD



Kommentare (73) — Film: Flightplan - Ohne jede Spur


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emotionfreak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hochspannend und eine Paraderolle für Jody Foster. Eine einfallsreiche Grundstory. Man fragt sich, was da passiert ist. Wie konnte das Kind verschwinden? Und wo ist es? Und mit der Mutter kann man mitfühlen. Dann wird es immer verworrener, die Kleine stand nicht auf der Passagierliste, ihr Ticket verschwunden. Dazu das geniale Spiel von Jody Foster. Allerdings Logiklücken und ziemlich weit hergeholt. ACHTUNG SPOILER Dass ein Sarg benötigt wurde, um Sprengstoff rein zu schmuggeln ist nachvollziehbar. Aber das Kind zu entführen, um den Verdacht auf die Mutter zu lenken, ist schon unglaubwürdig. Auch gibt es keine Erklärung, warum das Flugzeug eigentlich in die Luft gesprengt werden sollte. Aber na ja, der Film ist hochspannend und gut gemacht. Hat mich tierisch begeistert.

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Poor Boy

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Bewertung3.0Schwach

Jody Foster,die Meisterin der emotionalen Übertreibung in einem gähnend langweiligen Thriller.Vorhersehbar und mit "überraschendem" Ende :D

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Sigrun

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Bewertung7.0Sehenswert

Es hat mich überrascht, dass man Sean Bean niemals anmerkt, dass er sich in einem mittelmäßig-guten-und-durchschnittlichen Film befindet, wohingegen Jodie Foster (die ich ebenfalls sehr schätze), ab und an in ihrer Performance durchaus durchblicken lässt, dass sie nicht begeistert ist. Ein paar Nebendarsteller ausgetauscht, Foster von der "mission" überzeugt und ein wenig mehr Gelassenheit bewiesen: So hätte das ein richtig guter Film werden können. So wie er letztlich geraten ist, ist er okay. Nicht weniger, und keinesfalls mehr.

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badname

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film war zeitweise so lächerlich, dass ich lachen musste. Jodie Foster nervt einfach nur und viele Stellen im Film sind nicht nachvollziehbar, obwohl die Grundidee eigentlich gar nicht so schlecht ist.

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TinaCocaine

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Bewertung3.5Schwach

Bitte sofort abschnallen und aussteigen - alles andere könnte zu einem schier unendlichen Flug werden...

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VisitorQ

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Bewertung4.0Uninteressant

Willkommen an Bord der unterdurchschnittlichen Mittelmäßigkeit. Ein Anschnallen ist nicht erforderlich.

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ReaL89

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Bewertung5.5Geht so

1. Hälfte gut
2. Hälfte enttäuschend

Hier wurde das Drehbuch wohl zwischen 2 Parteien aufgeteilt.
Auf der einen Seite "Innovation" auf der anderen "Klischee".

Den Klischee hätte man besser mal von Bord geworfen.
Ohne Fallschirm versteht sich....Mit gróßen Gewichten an den Füßen......Auf dass er für ewig auf dem Grunde des Ozeanes verweile.....Bis in alle Zeit.....Und Ewigkeit .....Amen!

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ShayaNova

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

einer meiner liebsten filme, allein schon wegen zweier herausragender darsteller: jodie foster und sean bean.

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Ener

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Bewertung3.0Schwach

Atmosphärisch sehr dicht gesponnen, überzeugend dargestellt. Wenn Jodie Foster was kann dann das: Den Spagat zwischen Verzweiflung und Heulen schaffen, gewürzt mit Hysterie. Der Film weiß auch durchaus zu fesseln, so ist es nicht. Allerdings ist die Auflösung des Ganzen zum Kopf vor die Wand rammeln. Das kommt einer Farce gleich, ich sehe zur Leinwand hin fliegende Bierbecher und Buhrufe regelrecht vor mir. 2/3 der Laufzeit guter Thriller, das letzte 1/3 zum davonrennen mies.

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Thriller hoch über den Wolken. Man sitzt bei diesem interresant aufgebauten Thriller gefesselt vor dem Bildschirm den obwohl man in etwa ahnt in welche Richtung es geht (weiß man doch nicht so recht ist es Einbildung und es gehen wirklich ein paar böse Dinge vor) brilliert Jodie Foster als ausgezeichnete Schauspielerin.
Kleinere Logikmängel sind bei der gehobenen Genrekost verschmerzbar und sollten keinem Fan von dem angucken abhalten. :)

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dmtjdc

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OK wenigstens war das Ende überraschend, weil es so unlogisch war. ^^


Poor Boy

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Schön das er Dir gefiel,ich hatte Mühe meine Augen offen zu halten ;-)


Riese96

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Thriller überhaupt!

Spannend bis zum Ende!

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emotionfreak

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Na endlich. Bin ich also doch nicht der Einzige, der den Film toll fand.


Riese96

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Mit Sicherheit nicht! ;-)


peterpit

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja doch, war ganz okay. Ich mag Foster wirklich. Spannung ist durchaus vorhanden, über das Ende lässt sich streiten.

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Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Wenn dir jemand alles nimmt, wofür du lebst, wie weit würdest du gehen, um es zurückzubekommen?"
Alleine schon, wenn ich den Namen "Jodie Foster" im Cast lese, freue ich mich einfach nur sehr auf den Film. Warum? Weil diese starke Perönlichkeit zu meinen absoluten Lieblingsschauspielerinnen gehört. Jodie Foster schafft es immer wieder, einem Film ihren Stempel aufzudrücken, glaubwürdige Rollen so zu spielen, wie sie gespielt werden müssen und den Zuschauer zu unterhalten. Und die zwei Oscars, die sie im Laufe ihrer Karriere vollkommen zu Recht gewonnen hat, bestätigen ihre Arbeit immer wieder aufs Neue. Ich liebe diese Frau einfach!

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Petr

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich verstehe immer nicht, wieso soviele von Jodie Foster schwärmen. Ich finde sie weder hübsch noch als Schauspielerin gut. Irgendwie guckt sie immer gleich, egal ob sie grad Hannibal Lector gegenübersitzt, im Panikraum Angst hat oder wie hier im Flieger ihr Kind sucht.

Der Film fängt gut an. Typisch Thriller ist er spannend gestrickt und man will unbedingt wissen, wie es ausgeht. Man sitzt gefesselt davor. Ja, dafür liebe ich Thriller. Dummerweise bauen Thriller dann oft so eine komplexe Handlung auf, dass sie keine Wahl mehr haben, als die Bombe dümmlich platzen zu lassen. So auch in diesem Fall. Das Ende ist dämlich und unlogisch. Aber auch das ist leider in den meisten Fällen: Typisch Thriller!

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich erlebe Jodie Foster auf allen Kanälen, in allen Totalen, sie tobt mit einem gehörigen Kick von maskuliner Energie durch die Handlung. Die Handlungskonstruktion selbst ist a bisserl schräg. Wer ein Verbrechen mit so vielen Unwägbarkeiten planen würde, wäre völlig plemplem und müsste mit seinem Vorhaben zwangsläufig bruchlanden. Die Kernfrage lautet am Ende: warum das alles ausgerechnet in einem Flugzeug?

Jodie Foster selbst hat in einem Interview über die Unstimmigkeiten im Film gewitzelt. Wohl wissend, worauf es in ihrem Film wirklich ankommt. Für das unerklärliche Verschwinden des Kindes kann ich beim zuschauen einfach keine logische Erklärung finden. Damit behielt ich letztlich recht: der Film bietet einfach keine an, der Fortgang der Ereignisse wurde einfach so kräftig zurechtgebogen, bis es dramaturgisch gepasst hat.

In der ersten Stunde erleb' ich einen klasse Psycho-Thriller. Es gibt Jodie Foster als Mutter-Furie über den Wolken, auf Biegen und Brechen im Einsatz. Und am Ende geht es dann etwas zu wie in den Schluss-Sequenzen eines Roland-Emmerich-Streifens. Völlig abstrus halt, naja :)

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strangelet

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenn man solche Drehbücher schreibt, geht es immer allem darum, zwei sich widersprechende Dinge zum jeweils richtigen Zeitpunkt glaubhaft zu machen: Erstens, dass die Hauptperson völlig verrückt ist und an Wahnvorstellungen leidet, und dann zweitens, dass sie es im Gegenteil nicht ist und bloß Opfer einer fiesen Verschwörung.

Das klingt kompliziert, scheint aber gar nicht so schwer zu sein, denn es hat in in der Kinogeschichte bestimmt schon ein paar Dutzend mal sehr gut geklappt. Bei Flight Plan ist es so lala... Man glaubt nie im Ernst, dass Jodie Foster vielleicht wirklich nur spinnt, und die Verschwörung wirkt dann hinterher auch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem ist alles einigermaßen spannend, aber auch nicht direkt so, dass man deswegen gleich Flugangst bekäme. Ein Thriller fürs Familienfernsehen, gewissermaßen.

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moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unfassbar spannend und packend! Sehr sehenswerter Psycho- und Mysterythriller.

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La Bardot

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Bewertung5.0Geht so

Jodie Foster macht einen Film immer sehenswert, auch wenn die Filme selbst oft eher belanglos sind. Wegen ihr schaltet man nicht um.

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Pardus

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Bewertung7.0Sehenswert

thriller dessen plot mehr bietet, als letztendlich draus gemacht wurde. es wäre auf jeden fall mehr drin gewesen und ist schade drum. sämtlich auflösungen kamen zu früh und zu unspektakulär.

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agynessa

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Bewertung7.5Sehenswert

Ziemlich spannend. Sollte man mal gesehen haben den Film!

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